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Stefan Werner: Mobbing. Opferorientierte Hilfen für Kinder und Jugendliche

Cover Stefan Werner: Mobbing. Opferorientierte Hilfen für Kinder und Jugendliche. Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Mobbingopfern. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 280 Seiten. ISBN 978-3-7799-2143-1. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR.

Reihe: Pädagogisches Training.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-7799-3203-1 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen.
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Thema und Hintergrund

Stefan Werner bezieht sich in diesem Buch auf den individuellen, gesellschaftlichen und medialen Blick auf Täter und Opfer. Täter erhalten meist Bewunderung für ihre Machtdemonstrationen und Taten, was in seinen Augen zu einer verhängnisvollen Faszination gegenüber der Gewalttat führt. Im Gegensatz dazu die Opfer, deren Leid mittlerweile sensibler wahrgenommen wird, was auch zu weiteren gesetzlichen Regelungen führte. Die heimliche oder offene Faszination von Gewalt und Macht jedoch steht gesellschaftlich weiterhin einem angstvollen Dulden und einer moralischen Verurteilung gegenüber. Werner findet, dass bei „Mobbing“ die wechselseitige Verstrickung von Täter und Opfer auf die Notwendigkeit einer analytisch geschulten, sich selbst reflektierenden dritten Person hinweist, wie auch auf die Notwendigkeit einer professionellen und pädagogischen Intervention.

„Mobbing“ als eine Form psychischer Gewalt ist an deutschen Schulen häufig verbreitet. Die Not der Opfer bleibt oft unbeachtet. In diesem Buch wird die parteiisch orientierte Arbeit mit dem mobbenden Täter aufzeigt. Daneben geht es um professionelle Angebote der Opferstärkung, durch Aufhebung der „Opferettiketierung“ und der Wiedereingliederung der betroffenen SchülerInnen. Opfer haben meist keine Lobby. Der Autor sieht in der Täterarbeit den besten Schutz für Opfer, wie auch in der Entstigmatisierung und Kompetenzstärkung der Opfer und der Förderung der Zivilcourage und damit Stärkung der Mitläufer.

Es geht deshalb um die Sensibilisierung und Koordinierung von LehrerInnen mit Schulsozialarbeit, schulpsychologischem Dienst, ggf. auch Jugendamt. Im Schulkontext tragen die Verantwortung die Lehrerkräfte, die sich ihren erweiterten pädagogischen Aufgaben stellen müssen. Die Schaffung einer Wertschätzungskultur an der jeweiligen Schule betrachtet er als Aufgabe der Schulleitungen.

Letztlich möchte das Buch soziale und pädagogische Fachkräfte, LehrerInnen und Eltern anregen, das Thema zu reflektieren und engagiert und handlungsorientiert gegen Mobbing vorzugehen. Deshalb liegt der Schwerpunkt des Inhaltes auf der Beschreibung pädagogischer Ansätze in der Arbeit mit Mobbingopfern unter Kindern und Jugendlichen. LehrerInnen, die schon engagiert gegen Mobbing in ihren Schulen vorgehen, soll das Buch als Unterstützung ihrer weiteren Professionalisierung dienen.

Autor

Stefan Werner stammt aus Thüringen, war ursprünglich Werkzeugmacher und staatlich geprüfter Werkstofftechniker, bevor er die Ausbildung zum Dipl. Sozialpädagoge (FH) absolvierte. Er ist Erlebnispädagoge, Anti-Gewalt-Trainer (AAT®/CT®), Ausbilder im opferorientierten Hilfsprogramm AUFWIND-Training®, Teamentwickler, Mentalcoach, Dozent an FHs und Universitäten und Autor von Fachbüchern.

Aufbau und Inhalt

Das 280 Seiten umfassende Buch startet mit einem Vorwort (S.5-6) von Franz Hamburger, einem Inhaltsverzeichnis (S.7-9) und einer Einleitung (S.11-17), um dann in 4 Teilen (S.19-252) verschiedene Autoren zu Wort kommen zu lassen. Ein Exkurs zu Mobbing am Arbeitsplatz (S.253-261), ein Anhang mit Mobbingfragebogen, Graphiken, zwei Ausbildungsadressen zur Opferhilfe (S.262-271), ein Literaturverzeichnis (S.272-278) und ein AutorInnenverzeichnis (S.279-280) beenden die Ausführungen.

In Teil 1 geht es um die Einführung ins Mobbingthema und die Mobbinginterventionen. Themen sind:

  • Mobbing als unterschätzte Gewaltform
  • Viktimologie bei Mobbing
  • Konfrontative Mobbinginterventionen gegen Täter
  • Gruppendynamische Ansätze
  • Opferorientierte Interventionen in Klassen
  • Die virtuelle Welt des Mobbings und
  • Unterstützungsmöglichkeiten des Jugendamtes zur Stärkung von Mobbing-Opfern.

Die Überschrift von Teil 2 bezieht sich auf Projekte für Mobbingopfer und die Traineranforderungen. Themen sind:

  • Das soziale Training AUFWIND als Hilfsangebot für Mobbingopfer
  • Das tätigkeitsbezogene Anforderungsprofil für AUFWIND-TrainerInnen
  • MuT-Gruppen als Hilfe für Mädchen und Jungen bei Mobbing in der Schule und
  • Ansätze zur Prävention – Kinder stärken in der Grundschule.

In Teil 3 geht es um spezielle Interventionsmöglichkeiten zur Verringerung der Opferidentität. Themen sind:

  • Schemapädagogische Methoden zur Ent-Stigmatisierung von Opfern
  • Das Ein-Personen-Rollenspiel zur Verringerung negativer Gedanken
  • Ressourcenorientierte Ansätze in der Opferarbeit
  • Der Helfende Stuhl als ressourcenorientierte Intervention
  • Relabeling – eine Form sich neu erfinden zu lassen
  • Körpersprache und die Wirkung nach innen und außen und
  • BUDO – ein Weg aus der Opferfalle.

Teil 4 bezieht sich auf die Elternunterstützung und Professionalisierung von pädagogischen Fachkräften. Themen sind:

  • Die Frage: Wie stehen Eltern zu Mobbing?
  • Elternarbeit als professionelles Unterstützungsmanagement und
  • Supervision als wirkungsvoller Beratungsansatz bei Mobbing in der Schule.

Das Buch enthält Graphiken und Tabellen, Schaubilder und Aufzählungen.

Diskussion

Als Trainer- oder Gruppenmodelle für die Opfer werden das AUFWIND-Training, die MuT-Gruppen und Präventionsansätze zur Stärkung von Kindern in der Grundschule aufgeführt. Das AUFWIND-Training ist ein sozialpädagogischer Ansatz, der beim sozialen Training als systemischem Interventionsprogramm ansetzt und sich in sechs aufeinander aufbauende Phasen gliedert. Neben dem individuellen Opfertraining wird auch die Arbeit mit Eltern, Lehrern und dem erweiterten sozialen Umfeld angestrebt. Die damit einhergehende konkretisierte Methodenwahl dient der Opferstärkung. Ein durchaus spannendes Konzept, da es auf die Integration aller im System Beteiligten abzielt. Gerade auch die aufgelisteten Grundbedürfnisse des Menschen nach K. Grawe (S. 37), die den persönlichen Gewinn und Nutzen von Mobbing repräsentieren, erhellen Hintergründe, wie auch der Prozess des Opferwerdens. Das weiterhin aufgeführte tätigkeitsbezogene Anforderungsprofil eines AUFWIND-Trainers ist nach Tätigkeiten und jeweils in Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen gegliedert. Leider bleibt diese Auflistung bei allgemeinen Fragen stecken und zeigt keine konkreten Beispiele oder beispielhafte Umsetzungen auf.

Gut, wenn auch in Teilen etwas sehr knapp in der Darstellung, sind die Aufteilung und dargestellten Arbeitsansätze über Täter-, Opfer- und gruppenorientierte Anti-Mobbing-Konzepte.

Das aufgeführte MuT-Modell für Mädchen und Jungen im Alter von 12-18 Jahren geht dabei eher in die praktische Schilderung, auch aus Schülersicht. Die Beziehungsarbeit des MuT-Teams setzt bei den Bedürfnissen der Schüler an und bezieht sich auf die jeweils betroffenen Kinder, um sie dann in die Lage zu versetzen, die Trainingsgruppe als positiven Wirkfaktor zu erleben. Nach dem Üben von selbstwertstärkendem Verhalten, z.B. über erlebte Wertschätzung, geht es ins Handeln und in die Neupositionierung. Das Präventionsprogramm für Grundschulen mit seinem „10-Stufen-Programm“ (Streitschlichterprogramm) nach Dr. Jefferys-Duden ist ebenso sinnvoll, wie die gruppendynamischen und opferorientierten Ansätze oder die konfrontative Mobbingintervention gegen Täter, eben dort, wo jeweils ihr Platz vor Ort in der Praxis sein sollte.

Sehr hilfreich sind gerade die in Teil 3 aufgelisteten und erklärten Interventionsmöglichkeiten zur Verringerung der Opferidentität. Es geht um die individuelle Selbststeuerung und aktivierende Ressourcenkonfrontation auch in Verbindung mit neuronalen Mustern aus der Kindheit, die Arbeit mit dem „Inneren Team“, der Methode des „Helfenden Stuhls“ mit seinen 10 Phasen, der Arbeit mit und Verbesserung der Körpersprache und dem Weg über die Selbstverteidigung mittels Kampfsport wie BUDO, Aikido oder Deeskalationstraining in Verbindung mit Entspannung und Übungen mit der KI-Energie (zur geistigen und körperlichen Entspannung).

Interessant ist auch die Untersuchung von Roswitha Gülpers unter Eltern einer Grundschule in Ingelheim. Per Fragebogen (im Anhang zu finden) wurden fünf ausgewählte Aspekte des Mobbing-Themas in zwei Frageblöcken abgefragt. Der Fragebogen für die Eltern wurde an alle Schüler der ersten bis vierten Klassenstufe verteilt, insgesamt 250 Stück, wovon 141 Fragebögen zurückkamen. Zwar nicht repräsentativ, aber trotzdem ergab die Umfrage:

  • dass das Mobbing von Kindern Auswirkungen auf die Einstellungen der Eltern hat;
  • dass die Erfahrung Eltern gelehrt hat, dass es nicht leicht ist, Mobbing zu erkennen;
  • dass eine überraschend große Zahl der Eltern unbedingt am Klärungsprozess beteiligt sein wollte, wenn ihr Kind gemobbt wird;
  • dass sich dafür ein gemeinschaftliches Vorgehen aller am Prozess Beteiligten von Elternseite gewünscht wurde und
  • dass das Risiko eines Kindes, Mobbing-Opfer zu werden, erhöht ist, wenn seine Eltern selbst eigene Erfahrungen als Mobbing-Opfer haben.

Die Autorin weist jedoch darauf hin, dass es sich hier schon um eine aufgeklärte Schule handelt. Hier stellt sich die Frage, die kaum in der Literatur erscheint, unter welchen Voraussetzungen eine Schule solche Umfragen zulässt. Ist eine Umfrage auch an Schulen möglich, die Angst vor dem Ergebnis haben, dass Mobbing ein Thema an ihrer Schule ist? Wie steht es mit der Haltung zum Zeitaufwand für Elternarbeit und Umfragen, der Freigabe bestimmter Personeninformationen, der Angst vor den notwendig tieferen Einblicken ins Schulsystem, der Notwendigkeit von strukturellen Veränderungsprozessen in der Folge, zu Honorarmitteln oder dem unterschiedlichen Verhältnis der Lehrer insgesamt zum Thema? Oder wie ist es, wenn Eltern nicht als gleichrangige Partner von Schulseite gewollt oder anerkannt sind?

Eine Antwort bietet Thomas Volland im darauf folgenden Artikel über den beschriebenen Ansatz einer Elternarbeit unter dem Blickwinkel professionellen Unterstützungsmanagements an.

Endlich taucht auch einmal in einem Buch das Thema: „Aufgaben des Jugendamtes“ nach SGB VIII auf. Nicht selten greifen Jugendämter das Thema gar nicht erst auf, zeigen die gleichen Hilflosigkeiten wie Lehrer/Schulleitungen, sind zeitlich überfordert sich zu kümmern oder verharmlosen die Situationen der sich an sie wendenden Eltern. Die internen Sozialen Dienste des Jugendamtes bieten meist nur Einzel- und Kurzberatungen an und hätten deshalb die Möglichkeit an Beratungsstellen weiterzuleiten. In der Praxis scheitert jedoch nicht selten eine mögliche Zusammenarbeit von externen SozialarbeiterInnen über den Weg der Einzelfallhilfe/Hilfen zur Erziehung am Widerstand oder dem Machtgebaren von Jugendamts-kollegInnen bei der Bewilligung von längerfristigen Hilfen oder an bürokratischen Hürden.

Im Artikel, wo es um Supervision als Beratungsansatz bei Mobbing geht, habe ich meine größten Bedenken, zumal ich selbst als Supervisorin tätig bin. Supervision ist, wenn überhaupt, bisher nur ein Angebot für LehrerInnen an Schulen, nicht für Eltern und nicht für Kinder. Da bei Mobbing ein systemischer Ansatz gefragt ist, stößt die Supervision meiner Meinung nach hier definitiv an Ihre Grenzen. Mediation und Konfliktmoderation sind hier geeignetere Settings. Nicole Scherhag spricht in ihrem Part zudem nur sehr allgemein über die Vorteile von Einzel-, Gruppen- und Team-Supervision bei Konflikten. Aber Mobbing ist kein Konflikt mehr und grenzt sich diesem gegenüber auch deutlich ab. Hier meine ich, geht der Artikel mit der reinen Beschreibung einer in anderen Zusammenhängen durchaus unterstützenden Beratungsform am Thema des Buches vorbei.

Fazit

Insgesamt enthält das Buch mehrere interessante Ansätze und Handlungsmodelle, wie auch Beschreibungen dazu. Ein roter Faden ist jedoch am ehesten im Teil 3 erkennbar, während der Part über die Supervision und der Exkurs zum Thema „Mobbing am Arbeitsplatz“ eher so wirken, als seien sie noch schnell ins Buch gezwängt worden, bis hin zu: am Thema vorbei und willkürlich aus dem Kontext gerissenes Exzerpt. Auch die Benennung der Farsta- und Staffelrad-Methode u.a. mit einem insgesamt nur viertelseitigen Text ist schon gewagt. Dann besser ganz weglassen. An diesen Stellen erscheint die Titelzusammenstellung des Buches diffus, nicht ausgegoren und die Tiefe der Inhalte nicht ausreichend. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Aufgrund eines selektiven Anteils von wirklich guten Mobbinginterventionen und Handlungsmodellen für die praktische Arbeit, wie u.a. auch dem AUFWIND-Training®, würde ich das Buch jedoch trotzdem empfehlen.


Rezension von
Dipl. Sozialpädagogin Monika Hirsch-Sprätz
Supervisorin, Mediatorin und Leiterin der Mobbingberatung Berlin-Brandenburg. Arbeitsschwerpunkte: Information, Beratung, Training, Moderation, Konfliktmanagement, Mediation, Kooperation mit interdisziplinärem Experten-Netzwerk. Face-to-Face- und Online-Beratung. Bereiche: Schule, Ausbildung und Arbeitswelt.
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Zitiervorschlag
Monika Hirsch-Sprätz. Rezension vom 28.10.2014 zu: Stefan Werner: Mobbing. Opferorientierte Hilfen für Kinder und Jugendliche. Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Mobbingopfern. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. ISBN 978-3-7799-2143-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14489.php, Datum des Zugriffs 07.04.2020.


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