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Patrik Lehner: Abenteuer- und Bewegungsspiele in Schule und Freizeit

Rezensiert von Lorena Rautenberg, 23.03.2004

Cover Patrik Lehner: Abenteuer- und Bewegungsspiele in Schule und Freizeit ISBN 978-3-7252-0739-8

Patrik Lehner: Abenteuer- und Bewegungsspiele in Schule und Freizeit. Rex Verlag (Luzern) 2003. 95 Seiten. ISBN 978-3-7252-0739-8. 16,80 EUR. CH: 29,40 sFr.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.

Einführung in das Thema

Erlebnispädagogik im ursprünglichen Sinne ist eine Unterrichtsmethode, welche das aktive Erleben des Schülers in den Mittelpunkt des Unterrichts stellt. Ziel ist, dass Lerninhalte selbständig erarbeitet - erlebt - werden und so der Lernfortschritt stattfindet.

In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff der Erlebnispädagogik wieder entdeckt und zu einem guten Teil neu definiert. Eine pädagogisch gelenkte Selbsterfahrung und -wahrnehmung in künstlich hergestellten Problemsituationen sind dabei das Kernstück der Erlebnispädagogik; erlebnispädagogische Maßnahmen können aus mehrtägigen Freizeitcamps mit Angeboten verschiedener Natursportarten sein, oder auch einzelne Tage oder Stunden, die mit Abenterspielen gestaltet werden, wie in diesem Buch vorgestellt. Teilnehmer können dabei Jugendliche, aber auch Erwachsene oder Behinderte sein. Auch für Menschen in Führungspositionen gibt es heute erlebnispädagogische Trainings.

Ziele sind aber nicht nur die Eigenwahrnehmung- und Einschätzung, sonder auch das soziale Lernen in der Gruppe:

"Abenteuer- und Erlebnisspiele verlangen von den Teilnehmern eine intensive Bewährung in Problemsituationen, die oft nur gemeinsam zu bewältigend sind. Jede Abenteuer- und Erlebnisspielsequenz ist eine Herausforderung, nicht nur für die körperlichen Kräfte der Gruppenmitglieder, sondern vor allem für die gemeinsame Intelligenz und Pfiffigkeit der Gruppe, da beides für erfolgreiche Lösungsstrategien in gleichem Maß gefordert ist." (Lehner, Abenteuer- und Erlebnisspiele, S. 8)

Aufbau und Inhalte

Das Buch besteht aus fünf Teilen. In der Einleitung werden allgemeine Überlegungen über die Erlebnispädagogik diskutiert (vgl. Zitat oben), im zweiten und dritten Abschnitt werden Erlebnis- und Abenteuerpädagogik theoretisch vorgestellt, im vierten Teil werden die notwendige Vorarbeit und Vorüberlegungen geschildert, ehe im fünften Teil Spielanleitungen gegeben werden. Das Buch endet mit einer sehr praktischen Übersicht, in der alle Spiele, die Durchführungsorte, Teilnehmer, Dauer und Materialbedarf in tabellarischer Form zusammengefasst sind.

I. Einleitung. Erlebnis- und Abenteuerspiele werden in einer Gruppe durchgeführt und meist kann das Ziel auch nur in Teamarbeit erreicht werden. Teamarbeit ist somit der Schlüssel zum Erfolg (Erreichen des Ziels), zugleich auch der Schlüssel, durch den der einzelne Teilnehmer über sich selbst lernen kann. Über- oder Unterschätzung der eigenen Person kann in erlebnispädagogischen Spielen überprüft und ggf. korrigiert werden; zugleich wird durch ein freiwilliges Spiel, das gerade aus dem Alltagsleben herausfällt, ein Experimentierfeld geschaffen, in dem vielfältige Erfahrungen gesammelt werden können.

II. Erlebnispädagogik. Kernprinzipien für die Erlebnispädagogik werden in diesem Kapitel aufgeführt und kurz erläutert:

  • Herausforderung und Grenzerfahrung. Persönliche Grenzen sollen erfahren und überwunden werden.
  • Challenge by Choice. Selbstverantwortung und Selbstbestimmung sollen immer gewährleistet sein. Jeder entscheidet für sich, ob und in wie weit eine Herausforderung angenommen werden soll.
  • Glaubwürdigkeit. Obwohl es sich um eine konstruierte Situation handelt, haben Abenteuer- und Erlebnisspiele "Ernstcharakter", d.h. sobald eine Herausforderung angenommen wurde, gibt es nur noch wenige Möglichkeiten, sich der Aufgabe zu entziehen.
  • Ganzheitlichkeit und Vielfalt. Erlebnispädagogik spricht kognitive, emotionale und handlungsorientierte Lernbereiche an.
  • Gruppenorientierung. Die Aufgabenstellung muss sich am Entwicklungs- und Leistungsstand der Gruppe richten.
  • Prinzip von Aktion, Reflexion und Transfer. Ohne die Reflexion nach Abschluss der Aufgabe gelingt oft der Transfer in den Alltag nicht oder nur teilweise.
  • Ein moderner Trend. Inhalte und Ideen der Erlebnispädagogik werden kurz vorgestellt und abschließend eine Kurzdefinition der Kernbegriffe "Erlebnis", "Erfahrung" und "Erlebnispädagogik" gegeben. Lernen beginnt mit einem aktiven Handeln (Erlebnis und Erfahrung) und wird dann durch einen Bewusstseinsprozess (Reflexion) verarbeitet und in das alltägliche Verhalten eingebunden.
  • Aktives Lernen. Hier werden verschiedene Denkansätze innerhalb der Erlebnispädagogik vorgestellt.
  • Das Erlebnis wirkt für sich. Erlebnisse wirken für sich und tragen zu einer Lernerfahrung bei; eine Reflexion erfolgt nicht gezielt; oft spricht man von "erlebnisorientierten" Unternehmungen.
  • Vordefinierte Erlebnisse. Das Erlebnis wird durch die Leitung vorerzählt, die Teilnehmer erleben es nach (z.B. Plan- und Rollenspiele). Die Leitung muss für die Sicherheit sorgen und über theoretische Grundlagen sowie ein ausreichendes Gruppenverständnis verfügen.
  • Erfahrungen durch Reflexion. Die Erlebnisse und Erfahrungen werden diskutiert, so können die Teilnehmer selbst mitbestimmen, wie ihr Lernprozess aussieht. Die Leitung muss die Teilnehmer begleiten und unterstützen, zugleich über Fertigkeiten in Gesprächsführung und Moderation verfügen.
  • Antizipierte Erlebnisse. Die Teilnehmer werden durch gezielte Fragen auf die Erlebnisse vorbereitet, im Anschluss an die Aktivität gibt es eine Reflexionsphase. Neben den bisher genannten Qualifikationen muss die Leitung Gesprächsführung beherrschen und gute Kenntnisse der Gruppendynamik besitzen.
  • Metaphorische Erlebnispädagogik. Die Erlebnisse sollen der Lebenssituation der Teilnehmer möglichst ähnlich sein; daher ist es notwendig, vorher Kenntnisse über den Alltag der Teilnehmer zu besitzen. Darüber hinaus sind gute Psycholgie- oder Psychodramakenntnisse notwendig.

III. Abenteuerpädagogik.. Sie liefert den Ansatz, die Erlebnispädagogik auch für den Schulunterricht zugänglich zu machen, indem sie die Erlebnisse um Umfeld der Natur abkoppelt und "verlegbar" macht. Die Ziele unterscheiden sich in Ziele für den Einzelnen und Ziele für die Teams.

  • Lernmodell. Menschen sollen lernen, angemessen auf ihre Umwelt zu reagieren, sich zu entwickeln, aber auch die Umwelt zu formen. Dazu sind drei Vorbedingungen notwendig:
  • 1. Notwendigkeit. Lernen beginnt immer dann bzw. wird dann besonders fruchtbar, wenn eine gewisse Portion Unzufriedenheit, Problemempfinden oder Neugier den Einzelnen dazu bewegt, etwas Neues zu probieren. Diese Situation zu schaffen ist Absicht der Abenteuerpädagogik. 2. Vision. Ein erstrebenswertes Ziel, ein Wunschbild über veränderte Zustände ist ebenfalls notwendig, um Lernen in Gang zu setzen. 3. Lernklima. Lernen ist nur in einer vertrauensvollen Atmosphäre und unter Zusammenarbeit der Gruppe möglich.

  • Coaching. Die Spielleitung muss jeden Einzelnen bei dem Schritt aus der ihm schon vertrauten Situation heraus hinein in seinen persönlichen Grenzbereich begleiten. Unsicherheit auszuhalten ist unangenehm und Teilnehmer versuche durch Abwehrmechanismen oft, diese Unsicherheit zu überwinden. Die Leitung muss daher genau abschätzen können, wann der Punkt der Unsicherheit oder Angst erreicht ist und wie dann der Teilnehmer unterstützt und ermutigt werden kann. Positiv sind die Hoffnung auf Erfolg, das Vertrauen zu Gruppe und Leitung, die Wahrnehmung von Gefühlen und Körper, Besprechen von Wertvorstellungen, Mitteilungen in der Gruppe, Unterstützung. Erfolg ist aber nicht nur am Erreichen des Zieles zu messen. Erfolg ist schon das Überschreiten der persönlichen Grenze.
  • Motivation. Einerseits suchen Menschen nach Sicherheit, andererseits sind sie von dem Wunsch nach Neuem erfüllt. In der Regel suchen Menschen daher nach Stimulationen, die ihnen die Möglichkeit bieten Fähigkeiten, die sie bereits besitzen, einzusetzen, zugleich aber Neues zu lernen. Die Abenteuerpädagogik muss die Grenze finden zwischen dem Grad der Herausforderung und den individuellen Fähigkeiten der Gruppe.
  • Spielpädagogik. Die Spiele des Buches können einzeln aber auch in Abfolge von Spielreihen gespielt werden. Wichtig ist, dass mehrere Spiele thematisch zusammenpassen sollten. Dabei sollten auch Auswertungsrunden zwischen die Spiele geschaltet werden und schwierige Aufgaben mit leichteren kombiniert werden.
  • Spielelemente. Sie müssen den Voraussetzungen der Gruppe angepasst werden: Umfeld, Kleingruppen, Einzelspieler je nach Leistungsstand, Anpassen der Spielhandlung und der Spielregeln.
  • Spielentwicklung. Zu beachten sind: Spielstruktur und Spieler gleichen sich an, Fairness ist oberstes Gebot, Regeln entwickeln sich, Taktik und Technik werden erarbeitet, Spielfreude soll erhalten sein, Spiele sollen unter einer Leitung stehen, gute Organisation vermeidet Wartezeiten, Spielmaterial muss entsprechend gewählt werden.

IV. Planung und Methodik. Im Folgenden werden methodische Tipps gegeben, die eine Hilfestellung für die Spielplanung sein können. Rahmenbedingungen werden in tabellarischer Form vorgestellt und die jeweiligen Besonderheiten gezeigt. Spielvariationen sind ausdrücklich erwünscht um Routine und Langeweile zu vermeiden, verschiedene Möglichkeiten werden stichpunktartig aufgezeigt.

  • Vorbereitung und Durchführung von Spielaktivitäten. Dazu gehört nicht nur die Planung im Vorfeld, sondern auch die Begleitung des Spiels selbst; stichpunktartig wird eine Checkliste für die Leiter gegeben.
  • Sicherheit bei Spielen im Freien. Es gibt zwar keine allgemeingültigen Regeln, um die Sicherheit zu gewährleisten, aber einige mögliche Probleme im Vorfeld zu überdenken kann hilfreich sein. Verschiedene Bereiche, auf die besonders Wert gelegt werden sollte, werden vorgestellt und Notfallmaßnahmen besprochen.
  • Aufbau der Spiele. Das Buch gliedert die Spiele in Aufwärm-, Wahrnehmungs-, Kooperations-, Erlebnis-, Abenteuerspiele, Abenteuerprojekte und Reflexion.

Innerhalb eines Kapitels gibt es keine Reihenfolge, jedoch sollten die einzelnen Bereiche alle der Reihenfolge nach "erspielt" werden, da sich das Anspruchsniveau von Abschnitt zu Abschnitt steigert. Je nach Gruppe kann davon abgewichen werden oder einzelne Bereiche ausgedehnt werden.

V. Spiele praktisch. Hier finden sich zahlreiche Spielanleitungen für verschiedene Anforderungen mit Hinweisen auf das Gelände, die Gruppenanzahl, Dauer und Materialbedarf. Vorab gibt es "organisatorische" Spiele.

  • Einteilungsspiele für Gruppen: Spiele zur Paarbildung, zur Kleingruppenbildung und zur Mannschaftsbildung. Nun sollten die Kapitel der Reihenfolge nach "durchgespielt" werden (wobei aber nicht alle Spiele eines Kapitels gespielt werden müssen!), damit die Teilnehmer auf den jeweils folgenden Schwierigkeitsgrad vorbereitet sind.
  • Aufwärmspiele. Sie sollen die (meist nur wenig oder gar nicht untereinander bekannten) Teilnehmer auf die Gruppensituation einstimmen und sie auf die kommenden Anforderungen vorbereiten
  • Wahrnehmungsspiele. Die Wahrnehmung mit allen Sinnen wird gefördert, damit eine Berührung im Folgenden mit sich selbst, den Mitmenschen und der Natur möglich wird. Diese Spiele bilden einen ruhigen Gegenpol zu den Aufwärmspielen
  • Kooperationsspiele. Sie unterteilen sich in Vertrauensspiele und Zusammenarbeitsspiele und setzten eine gewisse Stabilität und Bekanntheit in der Gruppe voraus.
  • Erlebnisspiele. Aufbauende Erlebnisse in der Gemeinschaft stärken Sicherheit und Selbstvertrauen; die Spiele hier sind komplexer als im vorherigen Kapitel und haben mehrere Lösungsmöglichkeiten.
  • Abenteuerspiele. Der Spielverlauf ist oft nicht kalkulierbar, daher müssen die Teilnehmer entscheiden, wie weit sie gehen wollen und können. Sicherheitsvorkehrungen und strenges Einhalten der Regeln sind absolut unerlässlich, entsprechend gut muss die Führung durch die Leitung sein. Damit die Erlebnisse für die Gruppe positiv bleiben, sollten Leiter wie auch Teilnehmer bereits über ausreichend Erfahrung in diesem Bereich haben.
  • Abenteueraktionen. Die Aktionen erfordern die Zusammenarbeit aller Teilnehmenden, sowie entsprechende Kenntnisse in den genutzten Sportarten (Wandern, Abseilen, Floßbau, Klettern,...). Vor der Aktion liegt eine Planungsphase mit allen Gruppenmitgliedern, während der Aktion gilt die Regel der Gleichberechtigung (Ausnahme: Sicherheitsfragen), damit eigenverantwortliches Handeln entstehen kann.
  • Reflexionsspiele. Hier soll die Möglichkeit geschaffen werden, die Aufgaben und die Umsetzung in der Gruppe zu überdenken, die eigenen Eindrücke zu verarbeiten und evtl. zu diskutieren. Sie können als Zwischenreflexion oder als Auswertung am Ende einer Maßnahme eingesetzt werden.

Nach einer ebenso kurzen wie gelungenen pädagogischen und didaktischen Einführung in die Grundidee und Kernbegriffe der Erlebnis- und Abenteuerpädagogik beschreibt der Autor praxisnah Spiele und Spielformen für Gruppen, die in einer Turnhalle ebenso erlebt werden können wie auf einem Platz oder im Wald. Das Buch führt von einfachen Aufwärm-, Wahrnehmungs-, Kooperations- und Vertrauensspielen über komplexere Zusammenarbeitsspiele bis zu Erlebnis- und Abenteuerspielen, die eine erfahrene Leitung oder professionelle Unterstützung erfordern.

Zielgruppen

Zielgruppen sind Lehrpersonen und Leitende in Jugendorganisationen, jedenfalls aber Personen, die über eine pädagogische Vorbildung verfügen, anderenfalls dürften die ersten Kapitel nicht verständlich genug sein, um die beschriebenen Spiele erfolgreich und gefahrlos durchzuführen.

Fazit

Der besondere Vorzug des Buches ist es, dass auf engstem Raum kurz und prägnant die wesentlichsten Elemente der Erlebnispädagogik theoretisch und (an der Zielgruppe pädagogisch-professionell Tätiger orientiert leicht verständlich!) zusammengefasst sind und praktische Anwendungsmöglichkeiten gezeigt werden, die in jeder Einrichtung (Schule oder Jugendhaus, Freizeitlager oder Kernzeitbetreuung) durchgeführt werden können, ohne dass wie sonst im Bereich der Erlebnispädagogik üblich, weite Anfahrten und Übernachtungen im geeigneten Gelände nötig werden. Das Buch ist zugleich Leitfaden wie geeignete Einsteigehilfe in diese Art der Pädagogik auch für Personen, die in diesem Bereich noch nicht tätig waren, aber Erfahrungen sammeln wollen. In jedem Kapitel gibt es Hinweise auf die notwendigen Qualifikationen der Leitung und Hilfestellung in Planung und Vorbereitung, so dass auch pädagogische vorgebildete "Neulinge" auf dem Gebiet der Erlebnispädagogik ihren Nutzen aus dem Buch ziehen können und Angebote mit den zur Verfügung stehenden Örtlichkeiten ausarbeiten können.

Rezension von
Lorena Rautenberg
Amtsleitung Amt für städtische Kindertageseinrichtungen
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Es gibt 33 Rezensionen von Lorena Rautenberg.

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ISSN 2190-9245