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Fritz B. Simon: Wenn rechts links ist und links rechts

Cover Fritz B. Simon: Wenn rechts links ist und links rechts. Paradoxiemanagement in Familie, Wirtschaft und Politik. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2013. 272 Seiten. ISBN 978-3-89670-884-7. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,90 sFr.
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Die Verwechslung von Logik und Leben

„Ein Tisch ist ein Tisch…“ – in der Kurzgeschichte von Peter Bichsel schreit die Verzweiflung darüber, wie Benennungen und Bezeichnungen sich dann als absurd gestalten, wenn der Mensch nach der Logik fragt, die entweder Logik oder keine ist. Oder wenn Ernst Jandl in seinem Gedicht „lichtung“ meint, lechts und rinks könne man nicht velwechsern, werch ein illtum. Das Spiel mit Paradoxien ist ein bekanntes Abenteuer, Behauptungen ad absurdum zu führen. Im philosophischen Denken, etwa bei Aristoteles, unterliegt die Bezeichnung eines Gegenstandes oder einer Überlegung entweder einer Wahr-Falsch-Dichotomie oder einer Wesensdefinition, die sich als weder wahr noch als falsch darstellt und von daher einer zweiwertigen Logik unterliegt. Um Diskrepanzen und Widersprüche erklären zu können, muss auf „moderne Diskontinuität(en)“ hingewiesen werden. Es gilt, Begrifflichkeiten zu klären, wie sie im Diskurs um den „Momentanismus“ historisch und in der Moderne benutzt werden; etwa, was unter „Verzeitlichung“ beim angesagten Gesetz der Moderne verstanden wird. Der „Moment als Funktion“ und der „Moment als Substanz“ verdeutlichen sich in zahlreichen (literarischen und philosophischen) Fundstellen und machen deutlich, dass „der Wechsel von Funktion zur Substanz innerhalb der Verzeitlichungsmethaphorik nicht einfach epochenhistorisch erklärbar ist“ (Karl Heinz Bohrer, Selbstdenker und Systemdenker. Über agonales Denken, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12903.php). Selbständige Denkprozesse unterliegen also immer einer „Wahrheits“ - Diskrepanz (Heinz von Foerster / Bernhard Pörksen, Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13980.php), wie natürlich auch der intellektuellen Anstrengung (Jürgen Stock, Das wäre doch gedacht! Wie wir uns aus der Falle eingefahrener Denkmuster befreien, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11725.php).

Entstehungshintergrund und Autor

„Wer lebt, muss mit Paradoxien umgehen“, hinter dieser Tautologie steckt eine gehörige Portion Wahrheit und Explosivität. Während mit der aristotelischen „zweiwertigen Logik“ die Möglichkeit eröffnet wird, „Widersprüche als nicht zulässig auszuschließen“ und damit Erkenntnis zu gewinnen, zeigt der Blick in die „Wirklichkeiten des Lebens“, dass es notwendig ist, den Fokus der Aufmerksamkeit auf die Paradoxien zu lenken, um davor gefeit zu sein, „sich irgendetwas Positives von solch falschen Gewissheiten zu versprechen“. In dem Erkenntnismodell der Systemtheorie wird davon ausgegangen, dass es für die Darstellung und Benennung von Phänomenen einer Aufmerksamkeit bedarf, die sich nicht allein auf individuelle oder auch fachspezifische Bewertungen berufen kann, sondern dabei die sozialen, systemübergreifenden Zusammenhänge berücksichtigen muss. Damit sind wir schon beim Chaos und bei der Wirklichkeit, wie auch bei der Anstrengung, Realitäten als Erkenntnis, Täuschung, Spiegel und Irrweg zu filtern (Lawrence LeShan, Das Rätsel der Erkenntnis. Wie Realität entsteht, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13512.php).

Eine Grenzwanderung von „Unentscheidbarkeit der Wahrheit oder Falschheit von Aussagen“ unternimmt der Mediziner, Soziologe und Organisationsentwickler von der Universität Witten/Herdecke, Fritz B. Simon, mit seinem Buch über Paradoxiemanagement. Dabei nimmt er sich die Füllbereiche vor, wie sie sich im Familienleben, in der Wirtschaft und Politik darstellen. Weil unser individueller Alltag wie unser gesellschaftliches Dasein von hochkomplexen, „logischen“ Paradoxien bestimmt ist, sind wir gefordert, unser Denken und Handeln über einfache „Entweder-Oder-Prinzipien“ hinaus zu entwickeln. Ordnung und Unordnung sind die zwei Seiten derselben Medaille: „Um die Entstehung von Unordnung zu erklären, müssen wir die Entstehung von Ordnung studieren, und um herauszufinden, was eine bestimmte Ordnung herbeiführt, erhält, verändert oder auflöst“. Denn bei der Ordnungssuche wie bei der Unordnungsdetektion wirken Inkognition (David Eagleman, Inkognito. Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13120.php) in gleicher Weise wie Kognition (Daniel N. Stern, Ausdrucksformen der Vitalität, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11513.php), es gilt, explizite und implizite Bewusstseinszustände zu bedenken (Helmut Junker, Intersubjektivität und implizites Gedächtnis. Intersubjektivität und implizites Gedächtnis. Reflexionen veränderter therapeutischer Praxis, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/14553.php), genetische Zustände zu erforschen (Ernst Peter Fischer, GENial! Was Klonschaf Dolly den Erbsen verdankt – Ein Streifzug durch die Genetik, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13331.php), traditionelle und moderne Formen zu analysieren (Hermann Mückler / Gerald Faschingeder, Hrsg., Tradition und Traditionalismus. Zur Instrumentalisierung eines Identitätskonzepts, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12770.php), vitales und kreatives Wirken zu systematisieren (Andreas Reckwitz, Die Erfindung der Kreativität, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14393.php), objektive und subjektive Verhaltensweisen zu erkennen (Regine Strätling, Hrsg., Spielformen des Selbst. Das Spiel zwischen Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13887.php), diskursive und hegemoniale Strukturen habhaft zu machen (Iris Dzudzek, Hrsg., Diskurs und Hegemonie. Gesellschaftskritische Perspektiven, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14330.php), habituelle Dispositionssysteme zu untersuchen (Florian von Rosenberg, Bildung und Habitustransformation. Empirische Rekonstruktionen und bildungstheoretische Reflexionen, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12015.php), eine Werte-Diskussion zu führen (Eberhard Straub, Zur Tyrannei der Werte, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10807.php) und anzuknüpfen an strukturelle und poststrukturelle Methoden.

Aufbau und Inhalt

„Wenn rechts links ist und links rechts“ – diese Aussage kann ja ein Verzweiflungsruf sein, wie auch ein Resignationsparameter, oder auch als strukturalistische Methode ein Ordnungs- und Organisationsprinzip, das Logik von Rationalität unterscheidet. Der Grenzgang, an sich psychologische und psychiatrische Konzepte auf sozialwissenschaftliches Denken und Forschen anzuwenden, lässt sich mit Hilfe der Systemtheorie ermöglichen, auch deshalb, weil „man sowohl Psyche als auch die Organisation als kognitives System betrachten kann“. Auf dieser Grundlage gliedert Fritz B. Simon sein Buch in dreizehn Kapitel. Im ersten diskutiert er „Paradoxiemanagement oder: Genie und Wahnsinn der Organisation“, indem er den Theorierahmen formuliert und exemplarisch Kompetenzen formuliert, die sich Führungskräfte aneignen sollten, um etwa Ambiguitätstoleranz zu erwerben und auszuüben, sich also der Paradoxien bewusst zu sein, in denen sie stecken.

Im Gegensatz zu der gängigen theoretischen und praktischen Auffassung, dass in Organisationen Spannung herrschen müsse, stellt Simon im zweiten Kapitel fest: „Organisationen brauchen Langeweile – Langweiligkeit braucht Organisation“. Sein Loblied auf die Langeweile, die er wissenschaftssystematisch als „Noiologie“ bezeichnet, lässt sich eher mit dem Sprichwort „Gut Ding will Weile haben“, als mit dem öden „Es ist ja alles so langweilig“ vergleichen, weil die Langeweile im Simonschen Sinne die Schwester der Muse ist. „Organisationen als sich selbst reproduzierende Systeme verdanken ihre längerfristige Existenz der Wiederholung von Prozessen“, die sich als Routine wie als kreatives Weiterdenken darstellen können und die durch Langeweile erzeugte (Ent-)Spannung sich gleichzeitig als der wichtigste Treiber von Kreativität und Innovation in der Geschichte der Menschheit darstellt.

Im dritten Kapitel nähert sich der Autor den „Grenzfunktionen der Familie als biologisches und soziales System“, indem er die Unterschiede der beiden unterschiedlichen Zuordnungen reflektiert. Es sind die historisch, kulturell, sozial … verschiedenen Situationen, Beständigkeiten und Veränderungsprozesse, bei denen die Familie als biologisches und soziales System in differenzierter Weise zu betrachten ist, nämlich „das gesellschaftliche (d. h. kommunikative) und das organische Operieren der Familie innerhalb der Familie (und damit innerhalb der Gesellschaft) als relevant betrachtet“ werden muss.

Familientherapeutische Aspekte diskutiert der Autor unter organisationstheoretischen und -praktischen Fragestellungen im vierten Kapitel: „Familienunternehmen als Risikofaktor – Die Doppelbindung des potenziellen Nachfolgers“. Damit verweist er auf einen blinden Fleck in der Familientherapie und Kommunikation und fordert auf, „die Aufmerksamkeit von Therapeuten auf das Familienunternehmen als Risikofaktor für die psychische Entwicklung zu lenken“.

Mit dem fünften Kapitel stellt Simon (beinahe trotzig) fest: „Der Untergang findet nicht statt“, indem er über Märkte, Geld und ökonomische Überlebenseinheiten nachdenkt. Damit sticht er in das Wespennest der Kapitalismusdiskussion, die sich lokal und global in der Spannbreite von Marktüberheblichkeit und -übermacht bis zu revolutionären Forderungen des ökonomischen Marktniedergangs bewegen und als kontroverse, unversöhnliche, intellektuelle und wissenschaftliche Gefechte als Meinungsstreit austoben (vgl. dazu z. B.: Sebastian Dullien / Hansjörg Herr / Christian Kellermann, Der gute Kapitalismus. … und was sich dafür nach der Krise ändern müsste, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/8846.php, sowie: David Graeber, Kampf dem Kamikaze-Kapitalismus. Es gibt Alternativen zum herrschenden System, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13337.php, und weitere in Socialnet rezensierte Literatur, u. a. auch von E. Ostrom).

Die Folgen des „Raubtier“, „Kasino“ und „Gier“ – Kapitalismus werden psychoanalytisch (Tilmann Moser, Geld, Gier & Betrug. Wie unser Vertrauen missbraucht wird – Betrachtungen eines Psychoanalytikers, www.socialnet.de/rezensionen/13080.php), wie literarisch ( John Lanchester, Kapital, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14459.php) und ökonomisch angeklagt (Saral Sarkar, Hrsg., Die Krisen des Kapitalismus. Eine andere Studie der politischen Ökonomie, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/12301.php). Im sechsten Kapitel thematisiert Simon die Situation mit „Zocken oder: Psychologische Erfolgsfaktoren des Kapitalismus“. Seiner These, dass zum einen der „Kapitalismus generell in seinen Strukturen charakteristische Ähnlichkeiten zum Glücksspiel aufweist“, mag man durchaus zustimmen; die Schlussfolgerung aber, dass „gerade dieser Glückspielaspekt das psychologische Erfolgsgeheimnis des Kapitalismus (im Vergleich zu anderen Modellen des Wirtschaftens) darstellt“, dürfte auf allzu dünnen Beinen stehen und relativ leicht zu widerlegen sein; vor allem dann, wenn die Argumentation sich auf das individualistische Sprichwort beruft: „Jeder ist seines Glückes Schmied!“.

Mit „Sowohl drinnen als auch draußen: Künstlerische Interventionen im wirtschaftlichen Kontext“, im siebten Kapitel, werden die unterschiedlichen Funktionssysteme von Wirtschaft und Kunst erläutert und die künstlerische Darstellung, in welcher Form auch immer, als eine Möglichkeit des Andersseins aufgezeigt.

„Krieg – Die Entstehung tödlicher Konflikte“ wird im achten Kapitel thematisiert; und zwar nicht in erster Linie als innerfamiliäre und innergesellschaftliche, gewaltsame Auseinandersetzung, sondern der politische, militärische Krieg, der geführt wird, um Macht, Raum und Herrschaft über andere zu erringen.

Da sind wir dann mit dem neunten Kapitel, in dem es um „Die Macht des Verlierers“ geht, und zwar nicht unter dem Gesichtspunkt eines Alles oder Nichts, auch nicht mit dem verführerischen und allzu leichtgewichtigen „Ich will Alles, und das sofort!“, also nicht mit der alternativlosen Einstellung „Siegen oder Verlieren“, sondern mit dem kompromissbestimmten, kalkulierten „ewiger Kampf oder friedliche Einigung“.

Im zehnten Kapitel „Subversive Strategien und Kampagnen“ verweist der Autor darauf, dass der Begriff „Subversion“ nicht im Handwerkskasten der Systemtheoretiker zu finden ist, der der „Strategie“ schon. Die „subversive Kampagne“ allerdings bietet die Chance zur Aufforderung, nämlich zu entscheiden, wo Entscheidungen notwendig werden, oder die Erkenntnis, dass Unentscheidbarkeiten vorhanden sind und die Strategien entsprechend eingesetzt werden können. Simon bezieht sich dabei auf chinesische Weisheiten beim Einsatz von Kraft und Energie; er erwähnt freilich nicht den europäischen Klassiker Hans A. Pestalozzi, der die „positive Subversion“ in seinem Buch „Nach uns die Zukunft“ (1979) wirksam gemacht hat.

Mit der Frage „Was ist Terrorismus?“ macht sich Simon daran, eine Definition von Terrorismus aus systemtheoretischer Sicht zu liefern. Macht, Gewalt, Hegemonie und Herrschaft sind im Terrorismus nicht berechenbar und auch logisch nicht erklärbar. Ein „Krieg gegen den Terrorismus“ ist sinnlos, weil parteiische gewaltgestützte Macht immer mit parteiischer gewaltgestützter Macht beantwortet wird.

Im zwölften Kapitel geht der Autor auf das „logische Problem der Politikberatung“ ein, indem er die unterschiedlichen, zustimmenden und widersprüchlichen Funktionen und Paradoxien aus systemtheoretischer Perspektive benennt. Es sind Programme, Kommunikationswege, je spezifische Entscheidungskriterien und Organisationskulturen, die Politikberatung bestimmen sollten, jedoch auf dem unübersichtlichen Markt der Politikberatung zu Formen führt, die entweder den abhängigen und unprofessionellen „Ja-Sager“ produzieren, oder die Gestalt des „Missionars “ schafft.

Im dreizehnten, dem letzten Kapitel der Aufsatzsammlung, wird das Schlagwort: „Politik ohne Visionen“ nicht als Vorwurf erhoben, sondern als Chance verstanden, „die demokratische Lösung des Problems der prinzipiellen, logischen Unentscheidbarkeit politischer (Freund-Feind-)Fragen“ zu gewährleisten. Weil aus systemtheoretischer Sicht in der Politik „positiven Visionen“ keine Orientierungsfunktion haben können, bedarf es eines evolutionären Verständnisses für gesellschaftliche Entwicklungen, was, nach Simon bedeutet: „An die Stelle positiver Ziele der Politik sollten negative Ziele gesetzt werden“. Das bedeutet freilich nicht, die Negation als Ziel politischen Denkens und Handelns zu formulieren; vielmehr könnte darüber das Motto stehen: „Wer nicht weiß, wo er hin will, kann sich nicht verlaufen, solange er weiß, wo er auf keinen Fall hin will“. Damit stellt sich das „negative Ziel“ als realistische Gangart dar, die allerdings ohne ein Stück Utopie, oder, wie Hans A. Pestalozzi formuliert hat, ohne positive Subversion nicht auskommt.

Fazit

Die in der Zeit von 2000 bis 2011 in unterschiedlichen Publikationen veröffentlichten Beiträge, die im Buch „Wenn rechts links ist und links rechts“ noch einmal unter der Fragestellung „Paradoxiemanagement in Familie, Wirtschaft und Politik“ präsentiert werden, wirken in der Sammlung oberflächlich betrachtet als ein ungeordnetes Sammelsurium von wissenschaftlichen Beiträgen zu „Diesem“ und „Jenem“; unter der system- und organisationstheoretischen Annahme allerdings, „dass man sowohl die Psyche als auch die Organisation als kognitives System betrachten kann, zeigt sich eine Logik, die mit zwei Thesen untermauert wird: „An der Wiege aller Organisationsprozesse … stehen pragmatische Paradoxien“, und: „Die Art und Weise, wie diese Paradoxien bewältigt werden…, entscheidet, ob das Ergebnis als genial, wahnsinnig oder einfach nur normal und mittelmäßig bewertet werden kann“.

Zwar formuliert Fritz B. Simon in der Einleitung einen Leitfaden, in dem die oben genannten Logiken und Paradoxien in gewisser Weise in der Systemtheorie und Organisationsentwicklung verankert werden; der Leser allerdings dürfte eine Synopse vermissen, in der die Grundgedanken der systemtheoretischen – psychoanalytischen und sozialwissenschaftlichen – Fragestellungen deutlich(er) herausgehoben werden.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 18.03.2013 zu: Fritz B. Simon: Wenn rechts links ist und links rechts. Paradoxiemanagement in Familie, Wirtschaft und Politik. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2013. ISBN 978-3-89670-884-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14542.php, Datum des Zugriffs 20.07.2019.


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