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Christine Wolters (Hrsg.): Abweichung und Normalität

Cover Christine Wolters (Hrsg.): Abweichung und Normalität. Psychiatrie in Deutschland vom Kaiserreich bis zur Deutschen Einheit. transcript (Bielefeld) 2013. 406 Seiten. ISBN 978-3-8376-2140-2. D: 34,80 EUR, A: 33,80 EUR.

Reihe: Science studies.
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Thema

Sicherlich lässt sich im 120 Jahre umfassenden Zeitraum vom Kaiserreich bis hin zur Deutschen Einheit die Abhängigkeit der Psychiatrie von gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten und besonders von den Auf- und Abstiegen sozialer Klassen und Schichten und anderer Gruppen auf der einen Seite und den innerwissenschaftlichen Entwicklungen der Psychiatrie und ihrer fachlichen Ausrichtung und Berufspraxis auf der anderen Seite besonders anschaulich darstellen; denn es waren Zeiten der Entwicklung wissenschaftlicher Innovationen, gesellschaftlicher Dynamik und wechselvoller geschichtlicher Ereignisse u. a. mit zwei Weltkriegen und einer 12 Jahre anhaltenden Diktatur und Vernichtungspolitik sowie der Zusammenführung der zwei jahrzehntelang getrennten deutschen Staaten.

Die vorliegende Veröffentlichung geht diesen Abhängigkeiten der Psychiatrie an ausgewählten Themen und unter verschiedenen Perspektiven – Akteure, Patienten und Angehörige – nach. Besonders wenn es um die jeweilige Definition geht, was nun unter Abweichung zu verstehen ist und was unter Normalität und auf welche Weise man mit Abweichungen von der Normalität umgehen sollte, wird die im Vergleich mit anderen medizinischen Disziplinen besonders starke gesellschaftlich-politische Durchdringung der Psychiatrie sichtbar.

Normalität und Abweichung sind keine feststehenden Größen, sondern flexible Gebilde mit ineinandergreifenden Grenzen, deren Festlegung nicht nur eine innerwissenschaftliche und fachliche Angelegenheit, sondern weitgehend auch eine Sache gesellschaftlich-politischer Definition ist. Selbstverständlich nehmen auch die politischen Kräfte Einfluss auf die Wertvorstellungen und Normen der Gesamtgesellschaft und bestimmen letztendlich mit, wie die Grenzziehungen zwischen Normalität und Abweichung in der Psychiatrie erfolgen und deren Geltung durchgesetzt werden kann.

Wenn aber ein solcher politischer Einfluss von einer Diktatur ausgeübt wird, die Werte und Normen der Unmenschlichkeit vertritt und dabei auf eine zur Inhumanität disponierte und nicht gegenläufig ausgerichtete innerwissenschaftliche Entwicklung und Berufspraxis trifft, wie es bei der Psychiatrie der Fall war, dann wird jede Form der psychiatrischen Abweichung von der Normalität für das Individuum leicht zur Todesfalle.

Entstehungshintergrund

Das Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie veranstaltete im Jahr 2011 eine Ringvorlesung zu dem Thema „ Psychiatrie im 20. Jahrhundert. Kontinuitäten und Brüche“, welche – so die Herausgeber – die Entwicklungsverläufe der verschiedenen Ausdeutungen von Abweichung und „Normalität“ zum Gegenstand hatte, wie sie sich aus der Entwicklung der psychiatrischen Profession, öffentlichen Debatten, institutionellen Dynamiken und nicht zuletzt aus der Perspektive der Patienten und ihrer Angehörigen darstellt. Der wesentliche Teil der Veröffentlichung ist aus dieser Ringvorlesung hervorgegangen.

Aufbau

Der erste von den aus dem Institut kommenden Herausgebern geschriebene Aufsatz „Abweichung und Normalität als Problem der Psychiatrie im 20. Jahrhundert“ führt in das Thema ein und skizziert die Inhalte der einzelnen Aufsätze.

Den ersten Schwerpunkt bilden Themen aus der Kaiserzeit oder Fragen, deren Anfänge in dieser Zeit liegen:

  • Zwischen Kultur und „Irrenanstalt“. Die „Volksnervenheilstättenbewegung“ und die Legitimation eines staatlichen Sanatoriumsbetriebs am Beispiel der „Rasenmühle“ bei Göttingen (Heiner Fangerau)
  • Psychotherapie jenseits des Heroismus? Der Dissens zwischen theoretische Diskurs und klinischer Umsetzung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Brigitte Lohff und Claudia Kintrup)
  • „Mein jahrelanger Kampf gegen den Psychiater Größenwahn“. „Irrenbroschüren“ als Form einer Psychiatriekritik um 1900 (Rebecca Schwoch)
  • Nervenschwäche, Neurasthenie und „sexuelle Frage“ im Deutschen Kaiserreich (Doris Kaufmann)
  • Die Etablierung der psychiatrischen Genetik ca. 1900-1960. Wechselbeziehungen zwischen Psychiatrie, Eugenik und Humangenetik (Volker Roelcke)

Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf dem Thema der NS-Psychiatrie:

  • Psychiatrie und Politik. Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater im Nationalsozialismus (Hans-Walter Schmuhl)
  • Ein Blick von innen. Anstaltsgeschichtliche Apekte in Krankenakten von Opfern der „Aktion T4“ (Maike Rotzoll)
  • Malereien im Verwahrhaus. Das Werk Julius Klingebiels (1904-1965) (Thomas Röske)
  • „Die Erbschaft, die ich antrat, war sehr unerfreulich“. Hadamar nach dem Krankenmord (Georg Lilienthal)
  • Wahr-Nehmungen. Öffentliche Deutungskultur und die Aufarbeitung der NS-„Euthanasie“ in den Familien der Opfer (Alfred Flessner)
  • „Gesellschaftsunwürdige Volksgenossen“. Psychiatrisierung von Tuberkulosekranken im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit (Christine Wolters)

Der dritte Schwerpunkt besteht aus Fragen der Nachkriegszeit und Themen bis hin zur Vereinigung:

  • Gewalt und Trauma. Zur Verwandlung psychiatrischen Wissens in Ost- und Westdeutschland seit dem Zweiten Weltkrieg (Svenja Goltermann)
  • Psychotherapie als Reformbewegung im Nachkriegsdeutschland (Sigrid Stöckel)
  • Von der Normalität des Unglücklichseins. Überlegungen zum Phänomen Psychotherapie als Teil des Alltagslebens ab den 1960er Jahren (Brigitte Lohff)
  • Weltpsychiatrischer Universalismus versus kulturdistinkte Psychiatrie. Ethnopsychiatrische Diskurse in den 1970er und 1980er Jahren (Wielant Machleidt)
  • Die Transformation der Psychiatrie in Ostdeutschland nach 1989 aus der Perspektive des Klinikpersonals. Eine Rekonstruktion von Deutungsmustern im Umbruch (Kathrin Franke)

Zum Schluss des Bandes gibt es Angaben zu den Autorinnen und Autoren.

Inhalt

Aus jedem Schwerpunkt werde ich nun einen Aufsatz auswählen und näher vorstellen; diese Auswahl folgt einzig und allein meinem thematischen Interesse und soll kein Qualitätsurteil sein.

Mit den um 1900 aufgelegten „Irrenbroschüren“, mit denen sich Psychiatrie-Erfahrene an die Öffentlichkeit wenden und ihre persönlichen Erfahrungen mit der Psychiatrie schildern, beschäftigt sich der Beitrag „Mein jahrelanger Kampf gegen den Psychiater Größenwahn“. Diese Broschüren können als Ausdruck einer sich seit den 1880er Jahren formierenden und 40 Jahre andauernden psychiatriekritischen Bewegung gelesen und verstanden werden, die nicht zufällig zeitgleich mit der akademischen Etablierung der Psychiatrie und ihrer zunehmenden Deutungsmacht im kaiserlichen Deutschland entstanden ist. Themen der Kritik sind u. a. Anstaltspraxis, Einweisung und Entlassung sowie Entmündigung und Machtmissbrauch. Wer soll die Grenze ziehen zwischen denen, die in die Anstalt gehören, und denen, die wegen kleinerer Krankheitsbilder nicht dahin gehören? Sollen ausschließlich Psychiater darüber befinden, oder gibt es in diesen Fragen auch das Recht auf Mit- und Selbstbestimmung? Dabei bleibt die Existenz des „Wahnsinns“ selbst in dieser Bewegung unstrittig; primär wird seine unbegründete Diagnose kritisiert. Es ist keine randständige Bewegung, die sich der Diskussion dieser und anderer Fragen annimmt, wie zahlreiche Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, Bücher und Broschüren, Verbände und Zeitschriften, Debatten im Reichstag und in den Länderparlamenten beweisen. Die Irrenbroschüren sind also nur eine einzige der vielen damaligen psychiatriekritischen Äußerungsformen. Als autobiographisch angelegte Berichte wenden sich die Autoren in der Regel gegen ihre wissenschaftlich legitimierte Klassifizierung als „geisteskrank“ und die mit dieser Diagnose verbundenen sozialen Folgen, die mit der Zwangseinweisung oft zugleich den „bürgerlichen Tod“ bedeuten. Die Öffentlichkeit soll selbst urteilen und sich ein Bild über den „Fall“ machen – das ist das zentrale Anliegen der „Irrenbroschüren“.

Die Gesellschaft Deutscher Neurologen und Psychiater (GDNP) steht im Mittelpunkt des mit dem Titel „Psychiatrie und Politik“ überschriebenen Aufsatzes. Diese Gesellschaft wurde 1935 aus dem Zusammenschluss des Deutschen Vereins für Psychiatrie und der Gesellschaft Deutscher Nervenärzte gebildet. Treibende Kräfte des Zusammenschlusses waren Dr. Arthur Gütt, im Reichsinnenministerium verantwortlich für und die Umsetzung der NS-Erbgesundheitspolitik und Anhänger von Sterilisierung und Euthanasie, und Prof. Ernst Rüdin, Vertreter von Sterilisierung und Euthanasie und Direktor der Deutschen Forschungsanstalt für Psychiatrie in München, wo er sich mit Fragen der psychiatrischen Genetik beschäftigte und eine Methode zur „Empirischen Erbprognose“ entwickelte. Ihnen erschien es sinnvoll, die wissenschaftlichen Fachgesellschaften auf rassenhygienischen Kurs zu bringen. Da psychiatrische Krankheiten „in größtem Umfang“ erblich bedingt, also nur durch Rassenhygiene einzudämmen und zu beseitigen seien, müssten auch Psychiater und Neurologen rassenhygienisch tätig sein, so Rüdin. Der neue deutsche Staat brauche den rassenhygienisch vorgebildeten und tätigen Psychiater und Neurologen wie der Neurologe und Psychiater die nationalsozialistische Bewegung und den neuen Staat. Mit der Bildung der GDNP wurde der Prozess der rassenhygienischen Durchdringung der ärztlichen Wissenschaften, der bereits nach dem 1. Weltkrieg einsetzte, weiter vorangetrieben. Das rassenhygienische Paradigma strahlte von Hygiene und Psychiatrie auf Neurologie, aber auch auf Kinder- und Jugendpsychiatrie, Heilpädagogik, Psychotherapie und Psychologie. Es ist kein Wunder, führende Vertreter der neuen Gesellschaft an der T4-Aktion beteiligt zu sehen, bei der 70000 Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten umkamen. Ausführlich geht der Beitrag auf das Programm der 6. Jahresversammlung der GDNP ein, die 1941 in Würzburg stattfinden sollte, aber wegen der Kriegsentwicklung nicht stattfand. In den von Carl Schneider – Psychiatrie-Ordinarius in Heidelberg, T4-Gutachter und führend am Euthanasie-Programm beteiligt – vorbereiteten „Schlussbemerkungen“ über die „wissenschaftliche, wirtschaftliche und soziale Bedeutung und Zukunft der psychiatrischen Therapie“ erkennt der Autor ein Schlüsseldokument der Psychiatrie, insofern darin die für die Medizin im Nationalsozialismus typische Verschränkung von Vernichtung und Heilen dokumentiert ist: Modernste Therapie, Eugenik und die Vernichtung der „Ballastexistenzen“ werden als komplementäre Elemente einer Gesamtstrategie angesehen, die – so Schneider wörtlich – „billiger“, „leidsparender“ sowie „wirtschaftlich und für das Arbeitsvolumen des Volkes erfolgsversprechender“ sei.

Die Arbeit „Transformation der Psychiatrie in Ostdeutschland nach 1989 aus der Perspektive des Klinikpersonals“ stellt den Versuch dar, die Muster im Denken und Deuten herauszuarbeiten, die sich aus den Antworten des Klinikpersonals auf die neue Situation und die mit dem Umbruch einhergehenden Verhaltenszumutungen und Herausforderungen erarbeiten lassen. Für dies Rekonstruktion wurden u. a. qualitative Interviews mit einigen in der ostdeutschen Psychiatrie arbeitenden Psychiatern gemacht und ausgewertet. Zu den Ergebnissen zählt, dass ältere ostdeutsche Psychiater in der Psychiatriereform nach 1990 eine Abwertung der in der DDR betriebenen Psychiatrie sehen mit dem Ziel, das bundesrepublikanische System als überlegen darzustellen, um eine Anpassung zu legitimieren. Jüngere ostdeutsche Psychiater begrüßen anfänglich die Reform als Chance, verkrustete Strukturen aufzubrechen, werden aber zunehmend ernüchtert, da der Zwang zur Ökonomisierung den Psychiatriealltag immer mehr bestimmt. Eine aus den alten Bundesländern stammende Ärztin sieht in dem neuen System eine Allianz von ost- und westdeutschen Versorgungslogiken – autoritären Klinikroutinen plus neo-kustodialen Versorgungskonzepten. Konservativ exkludierende Praktiken leisten einer Psychiatrie Vorschub, die Randgruppen marginalisiert. Zwei wichtige, in der Darstellung enthalten Aussagen sollen zum Ende noch festgehalten werden: Erstens führte die Transformation der alten, in der DDR betriebenen Psychiatrie in eine neue, nach bundesrepublikanischem Vorbild angelegten Psychiatrie zu einer Versorgungslandschaft, die aus Formen gemeindenaher Psychiatrie mit aufsuchender Hilfe auf der einen Seite und Heim- und Pflegeeinrichtungen für geistig behinderte Menschen und alte chronisch psychisch Kranke auf der anderen Seite basiert. Die Verkleinerung der Kliniken und die Entlassung der chronisch kranken Patienten – die Enthospitalisierung also – war eine Umhospitalisierung, wie sie auch in der Bundesrepublik stattgefunden hatte. Zweitens wurde festgestellt, dass es in der DDR bis auf Einzelfälle keinen systematischen politischen Missbrauch der Psychiatrie gegeben habe. Allerdings wurden bei dieser Feststellung nicht die legalen Methoden des Missbrauchs einbezogen, wie sie etwa durch die Tatsache gegeben waren, dass Ärzte die Möglichkeit hatten, Patienten bis zu sechs Wochen ohne richterliche Überprüfung in die Psychiatrie einzuweisen.

Fazit

Psychiatrie als Wissenschaft und Praxis muss in Humanität und Selbstbestimmung gegründet sein und sich dieser Grundlage immer erneut versichern. Erst auf solcher selbstbestimmten und humanen Grundlage, wenn überhaupt, lassen sich Kriterien für die Bestimmung von Abweichung und Normalität und für die institutionelle Praxis der Psychiatrie finden. Das demonstriert uns eindringlich die in dieser Veröffentlichung thematisierte Geschichte der Psychiatrie. Daher empfiehlt sich eine aufmerksame Lektüre dieses mit vielen facettenreichen und anregenden Aufsätzen gespickten Buches.


Rezension von
Dr. Alexander Brandenburg
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Zitiervorschlag
Alexander Brandenburg. Rezension vom 04.09.2013 zu: Christine Wolters (Hrsg.): Abweichung und Normalität. Psychiatrie in Deutschland vom Kaiserreich bis zur Deutschen Einheit. transcript (Bielefeld) 2013. ISBN 978-3-8376-2140-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14652.php, Datum des Zugriffs 06.07.2020.


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