socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Markus Weingardt (Hrsg.): Vertrauen in der Krise

Cover Markus Weingardt (Hrsg.): Vertrauen in der Krise. Zugänge verschiedener Wissenschaften. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2011. 275 Seiten. ISBN 978-3-8329-6375-0. 29,00 EUR, CH: 41,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Vertrauen ist eine notwendige, aber gleichzeitig problematische Vorleistung

Das Zauber- und Schlagwort kommt immer dann zur Geltung, wenn scheinbar Gespräche, Situationen und Verhaltensweisen aus dem Ruder zu laufen drohen, wenn Konflikte Kommunikationen erschweren oder gar unmöglich machen. „Vertrauen haben“, als ethische und moralische Charaktereigenschaft hat deshalb im philosophischen, gesellschaftlichen und individuell-alltäglichen Denken und Handeln einen hohen Stellenwert. Der Mensch, so eine biologische Interpretation, entwickelt von sich aus ein Grundvertrauen, insbesondere wenn es um Beziehungen zu anderen Menschen, um Kontakte und Kommunikation geht. Damit Vertrauen aber mehr sein kann als die Abwesenheit von Misstrauen, bedarf es eines Sozialverhaltens, das auf den Grundlagen des Logos wie des Pathos (Aristoteles) beruht. Niklas Luhmann etwa geht davon aus, dass Vertrauen ein elementarer Tatbestand des sozialen Lebens ist. In Sprichwörtern wird die Bedeutsamkeit, Vertrauen zu entwickeln, in vielfältigen Ausdrücken deutlich: „Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde" (Henry Louis Mencken), "Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft" (Marie von Ebner-Eschenbach), bis hin zur einschränkenden Habacht: "Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser", das sogar gesellschaftliche und politische Denk- und Handlungssysteme revolutioniert hat.

Bereits damit wird deutlich, dass Vertrauen nicht nur des eigenen Willens und der Fähigkeit bedarf, human zu leben, sondern vor allem auch bedingt ist durch die Bereitschaft des Gegenübers, Vertrauen entgegen zu nehmen und zu geben. Demnach ist die Frage danach, was Vertrauen ist und sich auswirkt, nicht einfach damit zu beantworten, dass Vertrauensfähigkeit eine „weiche“ Einstellung und Verhaltensweise ist; vielmehr, das zeigen die vielfältigen Formen und Erfahrungen des Alltagslebens, dass Vertrauen und Vertrauensverlust eng zusammenhängen mit den gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen, wie mit den Werten, Normen, kulturellen und interkulturellen Identitäten des menschlichen Daseins (Martin Hartmann, Die Praxis des Vertrauens, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12878.php). Hier setzt die Vertrauensforschung an. In den Sozialwissenschaften, insbesondere der Psychologie, Philosophie, Soziologie, Anthropologie und Politikwissenschaft, werden jeweils spezifische Betrachtungsweisen zur Einstellungs- und Verhaltensform des Vertrauens benutzt, um das Phänomen verstehen zu können, das weder in die Gene gelegt ist, noch Bestandteil der biologischen und intellektuellen Ausstattung des Menschen ist, sondern erworben und erlebt werden muss. Sie reichen von der anthropologischen Annahme, dass der Mensch, wie Aristoteles dies ausdrückte, danach strebt, „gut“ zu leben (eu zên), bis hin zu gehirnphysiologischen Erklärungsmustern, etwa dahingehend, wenn unser Gehirn sich verändert, verändern wir uns mit ihm (David Eagleman, Inkognito. Die geheimen Eigenleben unseres Gehirns, www.socialnet.de/rezensionen/13120.php). Nehmen wir die vielfältigen Interpretationen und Forschungsansätze, so treffen sie sich darin, dass Vertrauen immer nur zwischen Personen wirksam wird, genau so, wie Vertrauensverlust und Misstrauen zwischen Menschen entsteht.

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen“, sondern es ist notwendig, einen lokalen und globalen Perspektivenwechsel vorzunehmen, wie dies die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ 1995 eindrucksvoll formuliert hat: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung, umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ (vgl. dazu auch: Manfred Lütz, Bluff! Die Fälschung der Welt, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14059.php) Es gilt, der strukturierten Verantwortungslosigkeit (Herbert Kalthoff / Uwe Vormbusch, Hrsg., Soziologie der Finanzmärkte, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14102.php), eine ökonomische und humane Alphabetisierung entgegen zu setzen (Elmar Altvater, Der große Krach oder die Jahrhundertkrise von Wirtschaft und Finanzen, von Politik und Natur, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10533.php), die wachsenden Kontrollverluste im alltäglichen wie gesellschaftlichen Leben zu erkennen (Bernhard Pörksen / Hanne Detel, Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13302.php) und die Fehlentwicklungen zu stoppen (Thomas Lühr, Prekarisierung und ?Rechtspopulismus?. Lohnarbeit und Klassensubjektivität in der Krise, www.socialnet.de/rezensionen/11297.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeber

Vertrauensbeweise sind gelingende Beziehungsbeweise, wie Vertrauenskrisen Beziehungskrisen sind. Entgegen der landläufigen Meinung, dass Vertrauen gekauft oder vorgespielt werden könne, etwa in der Werbung, in der Politik und im familiären und gesellschaftlichen Umgang, wird in der fachspezifischen wissenschaftlichen Forschung, in der Philosophie, Theologie, Ökonomie, Rechts-, Politik- und Literaturwissenschaft, deutlich, dass es in der Schule kein Fach „Vertrauenskunde“ geben kann; vielmehr sind es immer Verhaltens- und Umgangsformen von Mitmenschen, die im jeweiligen kulturellen und gesellschaftlichen Kontext Vertrauen ermöglichen. Vertrauen wird also möglich oder unmöglich gemacht!

Die 1957/58 gegründete Evangelische Studiengemeinschaft in Heidelberg ist als namhafte und qualifizierte Diskussions- und Forschungseinrichtung bekannt und anerkannt. Die Schwerpunktbereiche des interdisziplinären Diskurses der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fokussieren sich auf Religion, Recht, Kultur – Frieden und Nachhaltige Entwicklung - Theologie und Naturwissenschaft. Der Politik- und Verwaltungswissenschaftler, Referent für Friedens- und Konfliktforschung an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e. V. (FEST), Markus Weinhardt, gibt den Sammelband „Vertrauen in der Krise“ heraus, mit dem Anspruch, über die „unsichere Eigenschaft“ neue und weiterführende wissenschaftliche Impulse im Prozess der Vertrauensforschung beizusteuern. Dabei orientieren sich die interdisziplinären Beiträge daran, dass Vertrauen nicht als „Empfindung“ (Thomas Hobbes), aber auch nicht als „Hypothese künftigen Verhaltens“ (Georg Simmel) diskutiert und reflektiert wird, sondern „es lebt von der Erfahrung, der Resonanz, der Aktion und Interaktion“. Dass im Titel der Begriff „Krise“ genannt ist, verweist darauf, dass die Auseinandersetzungen über das Hier und Heute, über Verlust des Vertrauens und die Herausforderungen, die eine sich immer interdependenter, entgrenzender und krisenhafter entwickelnden (Einen?) Welt schaffen, damit bewältigt werden können, wie Vertrauen in der unsicheren Welt lokal und global hergestellt werden kann.

Aufbau und Inhalt

Die vielfältigen Aspekte und Fragen, was Vertrauen ist und wie es sich zeigt, geschaffen oder verhindert wird, lassen sich sicherlich nicht in Fachbeiträgen und Referaten allumfassend darstellen. Im Sammelband werden deshalb ausgewählte Forschungsthemen in überwiegend zwei Bereichen artikuliert: Der Frage nach dem Vertrauen gegenüber Institutionen und nach der Entstehung und Überwindung von Vertrauenskrisen.

Der an der Bergischen Universität Wuppertal lehrende Kulturphilosoph Gerald Hartung setzt sich in seinem Beitrag „Vertrauen und Moderne“ damit auseinander, wie sich Vertrauen in die Strukturen der modernen Wissensgesellschaft entwickelt hat und darstellt. Im historischen Aufriss zeigt er auf, dass in der Kultur- und Ideologiekritik überwiegend die Lehren des Misstrauens dominiert haben und sich nur mühsam und ambivalent Formen des Vertrauensgewinns durchzusetzen vermögen. Vertrauen aber, so auch sein Credo, ist „eine soziale Leistung, die wir durch Begegnung und in der Vermittlung über abstrakte Systeme ständig generieren müssen“.

Der Heidelberger Religionswissenschaftler Jürgen Hübner referiert über „Gottvertrauen – Vertrauen in die Schöpfung“. Ausgehend von dem Verständnis, dass Vertrauen zum Leben der Menschen notwendig ist und der Gottesglaube darauf gründet, gute Lebensmöglichkeiten auf der Erde zu erschließen, zeigt er an Bibelstellen und christlichen Glaubenssätzen auf, wie sich elementares und reflektiertes Vertrauen bilden und in religiösen und weltlichen Institutionen erlebt werden kann. Vom „natürlichen Urvertrauen“ bis zum Gottvertrauen lassen sich existentielles Grund- und pragmatisch-rationales Handlungsvertrauen gewinnen.

Der Diplom-Theologe Michael Lichtenstein analysiert das alttestamentarische Vertrauensmotiv, wie es sich bei Jesaja im Zusammenhang mit der „assyrischen Krise“ darstellt: „Auf den HERRN, unsern Gott, vertrauen wir…“. In der theologischen Interpretation wird deutlich, dass die Verhaltensweisen „Glauben“ und „Vertrauen“ gleichbedeutsam verwendet werden. Die dazu in der Glaubensgemeinschaft benutzten Symbole und Kulte tragen dazu bei, Vertrauen in ein gegenwärtiges und zukünftiges Überleben zu schaffen und eine Glaubensorientierung aufzubauen.

Die Juristin und wissenschaftliche Referentin im Arbeitsbereich „Religion, Recht und Kultur“ bei FEST, Katarina Weilert, fragt in ihrem Beitrag: „Vertrauen ist gut. Ist Recht besser?“, indem sie das Zusammenspiel von Vertrauen und Recht reflektiert. Die scheinbaren Gegensätze der Eigenschaften finden sich im Diskurs und in der Beweislage zu einem unverzichtbaren Gemeinsamen zusammen, und zwar im gesellschaftlichen wie im völkerrechtlichen Sinn. So gestalten sich die im Vertrauensdiskurs grundlegenden Aspekte von Sicherheit und Risiko als die zwei Seiten derselben Medaille.

Die Heidelberger Rechts- und Verwaltungswissenschaftler Eberhard Schmidt-Aßmann und Georgios Dimitropoulos stellen mit ihrem Beitrag „Vertrauen in und durch Recht“ Überlegungen zu einer Phänomenologie des Vertrauens an. Dabei gehen sie zum einen davon aus, dass es des Vertrauens in die Qualität des Rechts bedarf, und andererseits Vertrauen durch Recht hergestellt werden muss. Im Verwaltungs- und Wirtschaftsrechts werden dazu vertrauensfördernde Regelungsstrukturen benutzt, um im Privat-, im Straf- und Öffentlichen Recht ein Vertrauensverhältnis zwischen Bürger und Staat zu ermöglichen.

Der Heidelberger Völkerrechtler Hans-Michael Empell arbeitet heraus, wie „Vertrauen als Voraussetzung und Ziel völkerrechtlicher Regelungen“ betrachtet und realisiert werden kann. Am Beispiel der vertrauens- und sicherheitsbildenden Maßnahmen, die von der KSZE/OSZE entwickelt wurden und eingesetzt werden, zeigt der Autor erfolgreiche Wege, aber auch Irrwege und Sackgassen bei völkerrechtlichen Auseinandersetzungen und Regelungen auf; am Beispiel der Entstehungsgeschichte und Praxis des UN-Menschenrechtsausschusses diskutiert Empell Fragen des Menschenrechtsschutzes; und zum Bereich Völkerstrafrecht und Versöhnung verweist er auf die internationale Strafgerichtsbarkeit und ihre Aufgaben.

Im Beitrag „Vertrauen in Konflikt- und Friedensprozessen“ verweist Markus Weingardt auf die Instrumente, Methoden und Kompetenzen, wie politische Konflikte gelöst werden können. Er zeigt auf, dass und wie „sich nach dem Maß des Vertrauens der Handlungsspielraum der Akteure erweitert“, sich jedoch nicht durch Gewalt- und Machtausübung bewältigen lassen, sondern „durch Kompetenz oder Überzeugungskraft, durch einseitige oder gemeinsame Maßnahmen der Entspannung, durch Transparenz oder persönliche Integrität gefördert werden“.

Die beiden Heidelberger Volkswirtschaftler Oliver Foltin und Marta Wachowiak packen das heiße Eisen – „Vertrauen aus Sicht der Institutionenökonomik“ an. Der homo oeconomicus steht in seiner Werdung und Haben-Mentalität (Harald Weinrich: Über das Haben. 33 Ansichten, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14000.php) am Pranger, und die Ökonomistik als Gier-Agentur führt zu Vertrauensverlusten im finanzwirtschaftlichen Handeln. Die Institutionenökonomik als Fairness- und Vertrauensinstitution könnte mit Zertifizierungen und Siegelbildung dazu beitragen, dass sich Ehrlichkeit und Redlichkeit entwickeln können.

Die Volkswirtschaftler Hans Diefenbacher und Volker Teichert spinnen den Faden der Finanz- und Wirtschaftskrise weiter, indem sie über „Vertrauen, Geld, Banken“ reflektieren. Das Nachdenken darüber, dass der Lauf der Welt durch das Finanzgeschehen bestimmt wird (Joseph Vogl, Das Gespenst des Kapitals, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10929.php), führt zwangsläufig zu der Frage nach der materiellen und ideellen Bedeutung des Geldes und zu der Erkenntnis, dass Geld Realität und Fiktion zugleich ist (Jacques Le Goff, Geld im Mittelalter, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13533.php). Die Absage an neoliberales, kapitalistisches Immer-Mehr führt zu der Erkenntnis, dass „das Vertrauen der Bevölkerung in ein Wirtschafts- und Finanzsystem ( ) längerfristig nur durch eine andere Form des Wirtschaftens wiedergewonnen werden (kann), das sich am Leitbild der Nachhaltigkeit, an Gerechtigkeit und einem sozialen Zusammenhalt in der einen Welt orientiert“.

Die Geschichts- und Kunstwissenschaftlerin Constanze Eisenbart beschließt den Sammelband mit ihrem Beitrag: „Vertrauen in Lessings ‚Nathan der Weise‘“. Die Ringparabel, die in so vielfältiger Weise Versicherung und Verunsicherung zwischen Verschiedenen, zwischen Gläubigen und Heiden, zwischen Vernunftgesteuerten und Rächern geschaffen hat, ist letztlich ein Zeichen dafür, dass Vernunft nur menschlich ist, wenn ein „von dem alles Denken übersteigende(s) Gottvertrauen (vorherrscht), das höher ist als alle Vernunft“.

Fazit

Die Verhaltenskategorie „Vertrauen“ subsumiert so vielfältige Formen und Ansprüche an ein humanes, „gutes“ Dasein der Menschen auf der Erde, dass Vertrauenskrisen und -verlust Menschlichkeit beschädigt und die Fratze der Unmenschlichkeit zu Tage tritt. Es bedarf deshalb des Aufbaus und der Pflege von zivilgesellschaftlichen Werten und Normen und der Beachtung der soziohistorischen und -kulturellen Entwicklung der menschlichen Gesellschaften, damit die höchsten Werte menschlicher Würde – Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden – die Grundlage eines humanen Zusammenlebens des anthrôpos in der EINEN WELT darstellen (Dierk Spreen / Trutz von Trotha, Hrsg., Krieg und Zivilgesellschaft, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14580.php). Die dafür notwendigen Veränderungsprozesse (Daniel N. Stern, u.a., Veränderungsprozesse. Ein integratives Paradigma, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13911.php) müssen alltäglich, praktisch und theoretisch, lokal und global in die Wege geleitet, in die Köpfe und Herzen der Menschen gebracht und im Bewusstsein verankert werden, dass die Menschheit nur überleben kann, wenn sie Vertrauen in die Menschlichkeit in sich hat und lebt.

Die interdisziplinären Zugänge, die im Sammelband „Vertrauen in der Krise“ abgedruckt sind, stellen Bausteine für einen wissenschaftlichen, politischen und globalgesellschaftlichen Aus- und Weiterbau für eine gerechte, friedliche und humane Welt dar.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
E-Mail Mailformular


Alle 1375 Rezensionen von Jos Schnurer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 18.02.2013 zu: Markus Weingardt (Hrsg.): Vertrauen in der Krise. Zugänge verschiedener Wissenschaften. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2011. ISBN 978-3-8329-6375-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14664.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Stellenangebote

Vorstand (w/m/d), Aschaffenburg

Kaufmännische Leitung (w/m/d), Kiel

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung