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Jan Ruckenbiel: Gesundheit, Arbeit und Zusammenhalt

Cover Jan Ruckenbiel: Gesundheit, Arbeit und Zusammenhalt. Betriebliche Gesundheitsförderung durch Arbeitsgestaltung. Centaurus Verlag & Media KG (Freiburg) 2013. 230 Seiten. ISBN 978-3-86226-231-1. 24,80 EUR.

Soziologische Studien, Bd.45.
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Thema

Das Buch untersucht die Möglichkeiten der Gesundheitsförderung durch die Gestaltung der Arbeit in den Betrieben und versteht Gesundheit als beständige Suche nach der Balance zwischen Anforderungen und Ressourcen.

Autor

Der Autor Jan Ruckenbiel, geboren in Norddeutschland, wurde nach den Angaben im Buch von intensiven Arbeitserfahrungen im Hamburger Hafen geprägt und interessiert sich heute als promovierter Sozialwissenschaftler für arbeitsmedizinische Fragen. Er lebt im Rheinland und ist im Betrieblichen Gesundheitsmanagement tätig.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist als Band 45 der Reihe Soziologische Studien im Centaurus Verlag in Freiburg im Breisgau 2013 erschienen und behandelt die Situation in Deutschland. Das schön gestaltete Titelbild zeigt das Innere der Stahlgießerei Friedrich-Wilhelms-Hütte in Mühlheim. Jan Ruckenbiel wünscht sich in der Widmung für sein Buch, dass es „als Baustein für den weiteren Ausbau gesunden Arbeitens dienen“ soll. In der Einleitung stellt er den „aktuellen Bezug“ seiner Studie vor und streicht heraus, „mehr als ein Fünftel aller Erwerbstätigen ging im Jahre 2008 aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig in den Ruhestand.“ Gleichzeitig betont er, dass aufgrund des demographischen Wandels längere Lebensarbeitszeiten diskutiert und das gesetzliche Rentenalter z.B. in Deutschland erhöht wurde. Umso entscheidender ist heute die Frage, wie Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten und gefördert werden kann.

Er weist auf die Forschungslage in Deutschland hin, die er im Vergleich zu skandinavischen Ländern als „vergleichsweise dünn“ taxiert.

Aufbau

Der Hauptteil des ca. 210 seitigen Buches ist in folgende Abschnitte unterteilt:

  • „Mensch und Gesundheit“,
  • „Forschungsstand und Methodik der empirischen Untersuchung“,
  • „Handlungsspielraum und Gruppenkohäsion als Moderatoren der Arbeitsüberlastung“ und
  • „Organisation, Umwelt und Gesundheit – Arbeitsbezogene Wechselwirkungen zwischen Mensch, Wirtschaft und Gesellschaft“.

Inhalt

Zunächst geht Jan Ruckenbiel der Frage nach den Entstehungsbedingungen von Gesundheit nach. Nach einer kurzen Replik zum Bedeutungswandel vom Barock bis zur Definition der WHO von 1946 fokussiert der Autor die Salutogenese von Aaron Antonovsky und dessen Definition der Generalisierten Widerstandsressourcen. Antonovsky wies in seiner späteren Arbeit daraufhin hin, dass „Rituale, familiärer Konsens und soziale Netzwerke (….) bei der Entstehung einer verletzbaren aber unbesiegbaren Person“ helfen und dass diese Bereiche menschlichen Lebens die mächtigste Ressource darstellen. Dies führt zur Überleitung zum Begriff des sozialen Kapitals, zunächst nach der Definition von Robert Putnam. Er stellt fest, dass durch die Einführung des Indexes “ziviler Gemeinschaften“ der bis dahin unbestrittene Einfluss des materiellen Wohlstands auf die Sterblichkeit nivelliert wurde. Die zunehmende Ungleichheit der Einkommens- und Vermögensverhältnisse und der dadurch verringerte Einsatz „sozialen Kapitals“ führe zu einer Verringerung des sozialen Zusammenhalts. Dies habe wiederum eine erhöhte Sterblichkeit zur Folge.

Gerade in den Betrieben kommt dem Begriff des sozialen Kapitals eine Bedeutung zu, da der Einzelne über „Beziehungskapital“ in Form von Unterstützung und Anerkennung durch Kolleginnen und Kollegen oder Vorgesetzten verfügt. Neben Putnams Verständnis wird auch Pierre Bourdieu zitiert, für den die „Gesamtheit aller potentiellen oder tatsächlichen Ressourcen“ mit dem „Besitz“ eines dauerhaften sozialen Netzwerks verbunden ist.

Der Autor kehrt anschließend zu Antonovsky zurück und führt das „Kohärenzgefühl“ als zentrale individuelle Widerstandsressource ein, die sich aus den drei Komponenten: Überschaubarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit zusammensetzt. Von diesem Konzept ist es dann nicht mehr weit zu seinem Untersuchungsmodell mit dem Herzstück des Demand-Control-Modells nach Robert Karasek und dessen Erweiterung zum Demand-Control-Support-Modell.

Bevor er jedoch die Studie und seinen Untersuchungsgegenstand vorstellt, beschreibt der Autor bekannte Stressentstehungskonzepte, u.a. das Allgemeine Adaptationssyndrom von Hans Selye und das transaktionale Stressmodell von Richard Lazarus. Ausführlich geht er auf Konzepte rund um die Gratifikationskrise nach Johannes Siegrist ein. Bedeutungsvoll für seine Untersuchung ist ebenso der Zusammenhang von Vertrauen, sozialer Unterstützung und Gruppenkohäsion. Die Definition des Vertrauens von Ulf Bernd Kassebaum bildet eine gute Grundlage für das Verständnis des Ansatzes von Jan Ruckenbiel.

In diesem Teil erfolgen auch interessante Reflexionen über die protestantische Arbeitsethik und Studien über Arbeitssucht. Eine interessante Typisierung arbeitssüchtigen Verhaltens von R. Schwochow in vier Typen stellt er den Ausführungen über die angebliche „Herzinfarktpersönlichkeit“ voran.

Die Daten, die er für seine Studie nutzt, wurden bereits 1996 in einem Automobilwerk mittels Mitarbeiterbefragung erhoben. Ziel dieser Studie war „den überdurchschnittlich hohen Krankenstand“ zu senken. Folgende Basiskomponenten wurden im Modell gebildet:

  • Arbeitsüberlastung
  • Entscheidungsspielraum
  • Gruppenkohäsion

Es wurden vier Antwortkategorien verwendet und die Komponenten Gesundheit, Alter und Geschlecht wurden als „potentiell kofundierende Variablen in die Regression mit aufgenommen“. Gesundheit definierte sich hier als Abwesenheit von Beschwerden, die mit der Zerssens Beschwerdenliste erhoben wurden. Die 24 Test-Items ergaben einen Summenscore, der zeigt, wie sich die „Beschäftigten durch körperliche und Allgemeinbeschwerden beeinträchtig fühlen“. Die Studie von 1996 befragte sämtliche 3000 Beschäftigte eines Standortes des Werkes und erhielt von 1796 Personen Antworten, die Pfaff, Holger und Bentz 2000 publizierten. Die Untersuchungsgruppe war zu 10 % weiblich. Die Hälfte der Antworten stammte von Mitarbeitenden, die über 40 Jahre alt waren. Die Ergebnisse wurden verdichtet und Lösungsansätze in „Gesundheitswerkstätten“ erarbeitet.

Jan Ruckenbiel schreibt „Nach dieser ersten erfolgreichen Intervention wird der Datensatz jetzt einer Sekundäranalyse unterzogen.“ Im folgenden Teil beschreibt er die statistische Vorgehensweise zur Integration der Moderatoreffekte in die Regressionsgleichungen. Moderatorvariablen verbinden abhängige und unabhängige Variablen. Er formuliert 8 Hypothesen, die er in

Direkteffekte:

  • Arbeitsüberlastung beeinträchtig die Gesundheit
  • Handlungsspielraum fördert die Gesundheit
  • Gruppenkohäsion fördert die Gesundheit

in einen additiven Direkteffekt:

  • Handlungsspielraum und Gruppenkohäsion bewirken zusammen eine bessere Gesundheit als jeder Faktor für sich allein

in Moderatoreffekte:

  • Handlungsspielräume puffert die gesundheitlichen Auswirkungen der Arbeitsüberlastung ab und verhindert negative gesundheitliche Folgen
  • Gruppenkohäsion puffert die gesundheitlichen Auswirkungen der Arbeitsüberlastung ab und verhindert negative gesundheitliche Folgen
  • Gruppenkohäsion und Handlungsspielraum interagieren miteinander und puffern gemeinsam die gesundheitlichen Auswirkungen der Arbeitsüberlastung

und schließlich in einen multiplen Moderatoreffekt:

  • Gruppenkohäsion, Handlungsspielraum und Arbeitsüberlastung interagieren miteinander und verändern gemeinsam die gesundheitlichen Auswirkungen der Arbeitsüberlastung

gliedert.

Im folgenden vierten Teil des Buches („Handlungsspielraum und Gruppenkohäsion als Moderatoren der Arbeitsüberlastung“) stellt er die Ergebnisse vor, diskutiert sie und fasst sie vorläufig zusammen. Den fünften Teil („Organisation, Umwelt und Gesundheit – Arbeitsbezogene Wechselwirkungen zwischen Mensch, Wirtschaft und Gesellschaft“) führt er mit dem wunderbaren Zitat von Epiktet „Es sind nicht die Dinge, die die Menschen beunruhigen, sondern die Vorstellungen, die sie sich von ihnen machen“ ein. Interessant in diesem Kapitel sind die Überlegungen zu den neuen Arbeitsformen, wie z.B. der im Rahmen des „Lean Managements“ oft genutzten Technik der Zielvereinbarung. Dazu schreibt er: „Mit der schriftlichen, im nachhinein nachweisbaren Fixierung ist ‚freiwillig‘ ein ‚Commitment‘ entstanden, mit dem nicht nur ein äußerer, sondern viel entscheidender, ein innerer Wertemaßstab für den Erfolg arbeitsbezogenen Handelns errichtet wird. In der Folge wird der Beschäftigte zur Vermeidung unangenehmer kognitiver Dissonanzen danach streben, ein kongruentes Selbstbild zu erhalten.“ Diese Gedanken werden in den abschließenden Schlussfolgerungen wieder aufgenommen.

Das wichtigste Resultat seiner Zusammenfassung ist die Erkenntnis, dass erst durch das Zusammenspiel von „großen Handlungs- und Entscheidungsspielräumen“ die Gruppenkohäsion ihre „volle, nachweisbar signifikante positive Gesundheitswirksamkeit“ entfaltet. Seine differenzierten Schlussfolgerungen nehmen Bezug auf moderne Arbeitsformen und stellen Gruppenarbeit in einen kritischen Kontext, der besagt, dass eine Zunahme von Gruppenarbeit durchaus belastend werden kann, da damit eine Zunahme von zeitintensiven Abstimmungsprozessen einhergeht, die wiederum mit emotionaler Beziehungsarbeit verknüpft sind. Auch durch eine Zunahme an Autonomie in Form von „Individualisierung der Erfolgsverantwortung“ kann der Leistungs- und Zeitdruck steigen. Diese Entwicklung wird noch dadurch verstärkt, dass, ich zitiere, „Mit der zahlreichen modernen Arbeitsformen inhärenten Tendenz, positive Emotionen zu konstruieren und zugleich ‚negative‘ Emotionen zu unterdrücken, kann eine Bedeutungsverschiebung von Gruppenkohäsion und Selbstmanagement einhergehen.“ Jan Ruckenbiel postuliert deshalb, dass zukünftig Autonomie als Konstrukt verändert wird und überfordernde Handlungsspielräume erfassen sollte. Der Hinweis zur Notwendigkeit der Förderung von Selbstwahrnehmung soll hier wegen seiner vom Rezensenten eingeschätzten hohen Bedeutung zitiert werden: „Autonomie wirkt bislang noch eher salutogen als pathogen. Zukünftig wird der Frage der Befähigung der Beschäftigten eigene körperliche und psychische Grenzen wahrzunehmen und gesundheitliche Interessen durchzusetzen, verstärkt Aufmerksamkeit zu schenken sein.“ In der Fussnote steht hier als Literaturangabe Gernot Böhme.

Im „Ausblick“ wiederholt der Autor manche Gedanken der Zusammenfassung, strukturiert sie jedoch übersichtlicher.

Das Buch endet mit Literaturverzeichnis und diversen Anhängen zu denen eine übersichtliche Tabelle der personalen, organisationalen und sozialen Gesundheitspotentiale gehört.

Diskussion

Das Buch liefert eine gute Übersicht zu den für die betriebliche Gesundheitsförderung relevanten Konzepten. Besonders sind die Gedanken zur Arbeitsethik, zu den modernen Arbeitsformen und der damit einhergehenden notwendigen Überarbeitung beispielsweise des Autonomiekonzepts spannende Gesichtspunkte, die weiter verfolgt werden sollten. Dem betrieblichen Gesundheitsmanagement als Organisationsform von „BGF“ wird wenig Berücksichtigung zuteil. Auch fehlt ein wichtiges Modell für BGM völlig, obwohl gerade finnische Studien öfters zitiert werden: das Modell zum Arbeitsbewältigungsindex des Finnen Juhani Ilmarinen.

Das Buch gestaltet sich nicht lesefreundlich. Die theoretischen Teile und die Beschäftigung mit der Literatur durchkreuzt konsequent die eigenen Studien des Autors und es wird kaum ersichtlich, was genau untersucht wurde. Vor allem die Datenbasis ist über 16 Jahre alt und es stellt sich die Frage, ob eine Sekundäranalyse tatsächlich einen Mehrwert erbringt, da der gesellschaftliche Kontext sich seitdem sehr verändert hat. Von daher ist es auch fragwürdig, dass der Autor Aspekte, die sich heute stellen, wie die spannenden und zukunftweisenden Gedanken zu heutigen Arbeitsformen, auf Daten von 1996 angewendet werden können.

Fazit

Jan Ruckenbiel legt mit seinem Buch „Gesundheit, Organisation und Zusammenarbeit“ eine sorgfältig recherchierte Literaturarbeit vor, die allen an Grundlagentexten und aktueller Forschung zur Betrieblichen Gesundheitsförderung Interessierten eine Fülle von Material zur Verfügung stellt. Die einzelnen Abschnitte enthalten viele wertvolle Überlegungen und regen zum Weiterdenken an.

Leider wird der eigene Untersuchungsanteil zu wenig deutlich und bezieht sich auf eine Mitarbeiterbefragung aus dem Jahre 1996. Der Aufbau des Buches könnte deutlich übersichtlicher gestaltet werden und der Untersuchungsteil sollte klar vom Literaturteil abgesetzt werden. Die theoretische Arbeit kann praktische Impulse liefern, jedoch fehlt dem Rezensent der Bezug zu aktuellen betrieblichen Projekten. Etwas euphemistisch wird der Wert schriftlicher Mitarbeitendenbefragungen dargestellt. Wertvoll jedoch ist der Hinweis auf die Notwendigkeit der Entwicklung der Selbstbeobachtungskompetenz als ein Instrument, um gesundheitliche Interessen in die komplexe moderne Arbeitswelt mit den individualisierten Arbeitsbedingungen einfliessen zu lassen. Daneben braucht es, wie der Autor im „Ausblick“ festhält u.a. ein Gesundheitsmonitoring, eine „gute Führung“ und schliesslich die salutogene Wende, die eine Neudefinition der herrschenden Wertehierarchie erfordert.


Rezensent
Thomas Reinhardt
Dipl. Berater für Organisationsentwicklung. Arbeitet als interner Berater im Universitätsspital Basel und freiberuflich in den Bereichen Organisationsentwicklung, Gesundheitsmanagement, Konfliktmoderation, Coaching für Führungsverantwortliche, Teamentwicklung und Supervision Schwerpunkte: Gesundheit und Führung, Change Management, Leadership, Kommunikation, Psychohygiene und Glück.
Homepage www.corvus-opera.ch
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Zitiervorschlag
Thomas Reinhardt. Rezension vom 20.06.2013 zu: Jan Ruckenbiel: Gesundheit, Arbeit und Zusammenhalt. Betriebliche Gesundheitsförderung durch Arbeitsgestaltung. Centaurus Verlag & Media KG (Freiburg) 2013. ISBN 978-3-86226-231-1. Soziologische Studien, Bd.45. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14669.php, Datum des Zugriffs 19.03.2019.


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