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Andreas Walther, Marc Weinhardt (Hrsg.): Beratung im Übergang

Rezensiert von Prof. Dr. Marga Günther, 13.09.2013

Cover Andreas Walther, Marc Weinhardt (Hrsg.): Beratung im Übergang ISBN 978-3-7799-1934-6

Andreas Walther, Marc Weinhardt (Hrsg.): Beratung im Übergang. Zur sozialpädagogischen Herstellung von biographischer Reflexivität. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 239 Seiten. ISBN 978-3-7799-1934-6. D: 34,95 EUR, A: 36,00 EUR.
Reihe: Übergangs- und Bewältigungsforschung
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Thema und Entstehungshintergrund

Der Herausgeberband versammelt Beiträge, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Bewältigungsanforderungen von Menschen in Übergangssituationen befassen und geht der Frage nach, welche Rolle Beratung in diesem Übergangsprozess spielt.

Der Band erscheint in der Reihe „Übergangs- und Bewältigungsforschung“ des BeltzJuventa Verlages, in der Herausgeberschaft von Andreas Oehme, Barbara Stauber, Inga Truschkat und Andreas Walther. Er stellt die Dokumentation der Beiträge und die Diskussionen einer Fachtagung dar, die im Kontext der Frankfurter Projektgruppe „Lernen vor Ort“, (dessen wissenschaftliche Begleitung Andreas Walther inne hat) im Jahr 2011 veranstaltet wurde.

Mit dem Titel „Beratung im Übergang“ widmen sich die Herausgeber einem Thema, das in der pädagogischen Fachdiskussion derzeit Hochkunjunktur hat, welches jedoch „theoretisch stark unterbestimmt“ (S. 8) ist. Um diese Leerstelle aufzufüllen, soll der Sammelband als erster Schritt einer solchen theoretischen Bestimmung der Übergangsberatung verstanden werden. Wie im Untertitel des Bandes benannt, legen die Beiträge den Fokus ihrer Ausführungen auf die Frage, wie in der sozialpädagogischen Beratung biografische Reflexivität hergestellt werden kann.

Herausgeber

Andreas Walther ist Professor für Erziehungswissenschaft, Sozialpädagogik und Jugendhilfe sowie Leiter der Sozialpädagogischen Forschungsstelle „Bildung und Bewältigung im Lebenslauf“ an der Goethe Universität Frankfurt am Main. Das Thema Übergänge ist einer seiner Arbeitsschwerpunkte. Beispielsweise ist er auch Mitherausgeber des demnächst erscheinenden „Handbuch Übergänge“ (gemeinsam mit Lothar Böhnisch, Karl Lenz, Wolfgang Schröer, Barbara Stauber). Marc Weinhardt ist wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen und Leiter der dortigen Arbeitsstelle für Beratungsforschung. Einer seiner Arbeitsschwerpunkte stellt die Beratung mittels der Neuen Medien dar.

Aufbau

Der Sammelband dokumentiert die Einzelbeiträge der Tagung ohne explizite Untergliederung. Die Beiträge sind jedoch hinsichtlich der jeweils im Fokus stehenden Lebensalter angeordnet. Eine Gliederung, die, wie die Herausgeber in der Einleitung selbstkritisch vermerken, möglicherweise eine überholte Struktur darstellt.

  1. Die als erster Teil benannten vier Beiträge umfassen – quasi als Einleitung in den Themenkomplex – Beiträge mit einer die Lebensalter übergreifenden Perspektive.
  2. Den zweiten Teil bilden zwei Beiträge, die Beratung im Übergang von Kita zur Grundschule zum Gegenstand haben.
  3. Im dritten Teil werden vier Beiträge vorgestellt, die Übergänge Jugendlicher bzw. junger Erwachsener hinsichtlich ihrer Berufseinmündung thematisieren.
  4. Der vierte Teil schließlich widmet sich ganz unterschiedlichen Übergängen im Erwachsenenalter.

Den Abschluss des Sammelbandes bildet eine alle Beiträge übergreifende Gesamtschau, in der gewonnene Erkenntnisse und weiterführende Fragen vorgestellt werden.

Ausgewählte Inhalte

Den Auftakt der ersten vier Beiträge, die eine übergreifende Perspektive auf das Thema „Beratung im Übergang“ einnehmen, unternimmt Andreas Walther indem er einen einleitenden Überblick der Übergangsforschung gibt und offene Fragen aufzeigt, die sich für eine Beratung im Übergang stellen. Walther betont seine Perspektive der Subjektorientierung, die Übergänge in ihrem Wechselverhältnis zwischen institutionalisiertem Lebenslauf und subjektiver Biografie in den Blick nimmt. Die damit analysierbaren Bewältigungsanforderungen, die sich bei der Bearbeitung von Übergängen im Wohlfahrtsstaat ergeben, stelle Beratung vor spezielle Herausforderungen. Walthers Ausführungen verdeutlichen, dass der Begriff des Übergangs einer Präzisierung bedarf, weil er sich aus seiner ursprünglichen Verwendung von Übergängen auf Jugend und Arbeit ausgeweitet hat auf vielfältige Übergänge sowohl im Kindes- wie auch im Erwachsenenalter. Zudem (und davon legen die Beiträge des Sammelbandes Zeugnis ab) werden mit Übergang mitunter ganz unterschiedliche biografische Prozesse gefasst, deren Unterschiede durch die Begriffsverwendung „Übergang“ verwischt werden.

Marc Weinhardts ebenfalls als Einleitung konzipierter Beitrag unternimmt zunächst eine Einführung in den Beratungsbegriff und fragt dann nach der funktionalen Bestimmung sowie den Möglichkeiten der Ausgestaltung von Beratung in Übergängen. Die wichtige Schlussfolgerung Weinhardts besteht darin, Beratung als Hilfeform grundsätzlich „übergangssensibel zu machen“ (S. 45) und weniger spezialisierte Einrichtungen und Konzepte zu schaffen, die lediglich Einzelfragen isoliert behandeln bzw. instrumentalisieren. Hier klingt bereits einleitend eine Kritik an der Übergangsberatung an, die jedoch von den Herausgebern (leider) nicht vertieft wird.

Heidrun Schulze beleuchtet aus einer biografietheoretischen Perspektive die Beratung in ihrer Bedeutung für biografische Übergänge. Beratung stelle in der modernisierten Gesellschaft ein gesellschaftlicher und institutioneller Ort dar, an dem Selbstvergewisserung sowie Handlungserweiterung gesucht werde. „Lebensgeschichtliche, bildungsinduzierte und institutionelle Übergänge erfordern ein besonderes Maß an biografischer Arbeit zur sinnhaften Herstellung biografischer Zusammenhänge“ (S. 56). Dabei bleibt Schulze jedoch nicht stehen, sondern sie sieht in der Form der narrativen Beratung ein kritisches Potential enthalten, welches zur Sichtbarmachung der strukturellen Bedingungen, in die Menschen eingebunden sind, dienen kann. Ziel einer solchen Beratung wäre dann die durch gesellschaftliche und professionelle Diskurse nicht erfüllten oder aufgegebenen Wünsche oder Selbstbilder zu analysieren und darüber „bisher unsichtbare und nicht wertgeschätzte Fähigkeiten freizulegen“ (S. 61). Hierin besteht Schulze zufolge ein neuer Beratungsdiskurs, der nicht nur die Reflexionsfähigkeit auf Seiten der Klientel befördern helfen soll, sondern insbesondere auch auf Expertenseite eine Sensibilität für Machtgefälle (auch in der Beratung selbst) in gesellschaftlichen Strukturen fordert.

Nach dieser einführenden Absteckung des Feldes Beratung im Übergang nehmen die Mehrzahl der Beiträge daran anschließend konkrete Einzelfragen der Übergangsberatung in den Fokus. Sie zeigen damit das sehr heterogene Feld und die damit verbundenen zahlreichen zu bearbeitenden theoretischen und praxisspezifischen Fragen von Beratung im Übergang auf. Yesim Kasap Cetingök widmet sich dem Thema „Migration als Übergang“ und formuliert Forderungen zur Gestaltung interkultureller Beratungsprozesse. Gunter Graßhoff, Christine Binz, Annika Pfaff und Sarah Schmenger befassen sich mit den „Subjektiven Herausforderungen für Eltern im Übergangsprozess und Beratungsarbeit in Kindergarten und Grundschule“. Sie stellen erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes der Universität Mainz vor. Birgit Althans und Juliane Lamprecht führen aus, welche (Neben-)Folgen sich aus einem Kooperationsprogramm zur Optimierung des Übergangs zwischen Kindergarten und Grundschule für die beteiligten Fachkräfte – im Sinne von angeregten Bildungsprozessen – ergeben können. Ergebnisse einer gesprächsanalytischen Auswertung von Beratungsgesprächen im Jobcenter stellen Daniela Böhringer und Ute Karl vor und zeigen damit die bisher wenig systematisch beleuchteten Selektionsinstrumente von Beratung auf. Der Frage der Gerechtigkeit in Beratungsprozessen widmen sich Jan Düker, Thomas Ley und Christian Löhr in ihrem Beitrag: „Von institutioneller Bearbeitung zu realistischen Erwerbsperspektiven“. Damit berühren sie den schwierigen Umgang der BeraterInnen mit der Tatsache, dass nicht alle AdressatInnen über den gleichen Zugang zum Arbeitsmarkt verfügen, die Beratung insofern auch nicht ergebnisoffen sein kann. Cornelia Maier-Gutheil beleuchtet in ihrer Untersuchung die Existenzgründungsberatung und referiert die Probleme einer Beratungssituation, bei der gleichzeitig eine Kontrollfunktion zu leisten ist. Ein eher abseitiges Feld innerhalb der Beratung stellt das der Alphabetisierung dar, welches Birte Egloff, Dana Jochim und Erika Schimpf zum Gegenstand ihrer Ausführungen machen. Sie stellen die Ergebnisse einer Interviewstudie vor, die verdeutlichen, dass der mit dem Beratungsangebot intendierte Übergangsprozess von den AndressatInnen gänzlich anders gedeutet und insofern sehr individuell umgesetzt wird.

Näher beleuchtet werden sollen an dieser Stelle exemplarisch zwei Beiträge, anhand derer die Frage bearbeitet werden kann, wie sinnvoll ein „Management“ von Übergängen ist und welche Ziele und Nebenfolgen damit intendiert sind bzw. einhergehen.

Sybille Walter und Heidi Hirschfeld arbeiten die Besonderheiten der Übergangsberatung heraus, indem sie die Beziehung als Grundlage einer jeden Beratung ins Blickfeld nehmen. In allen Beratungskontexten gilt die Beziehung als grundlegendes Bestimmungsmoment einer gelingenden Beratung. Walter und Hirschfeld gehen in diesem Kontext der Frage nach, welche Relevanz die Beziehung zwischen Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften für die Bewältigung des Übergangs von Schule ins Berufssystem aus Sicht der Jugendlichen hat. Sie zeigen anhand eigener Forschungen auf, dass es in der grundsätzlich defizitorientierten Übergangsberatung insbesondere auf vier Dimensionen in der Beratungsbeziehung ankommt, die die Jugendlichen zur Annahme des Beratungsangebots veranlasst: „die Berücksichtigung der Dynamiken in der Beziehung, der Einbezug relevanter AkteurInnen, die Schaffung von Gestaltungsmöglichkeiten sowie ein sensibler Umgang mit Berufsplänen“ (S. 131). Werden diese Dimensionen in der Beratungsbeziehung nicht befriedigend gestaltet, entziehen sich die Jugendlichen den Beratungsangeboten durch ganz unterschiedliche Strategien. Diese Ergebnisse verweisen, so Walter und Hirschfeld, auf die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen von sowie die Beratungsprozesse selbst zu reflektieren. Damit ist die grundlegende Zielsetzung der Übergangsberatung angesprochen: zielt die Beratung auf einen besseren Umgang mit Benachteiligung oder soll die Beratung dabei helfen, die Benachteiligung überwinden zu können? Walter und Hirschfeld offenbaren die Grenzen des Übergangsmanagements: es bedarf einer fachlichen wie gesellschaftlichen Auseinandersetzung darüber, welche Form der Übergangsgestaltung – in diesem Fall von Jugendlichen – als angemessen und welche weniger angemessen verstanden werden.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommen auch Jule-Marie Lorenzen, Darius Zifonun und Julia Hörning in ihrem Beitrag: „Mentoring als Instrument des Übergangsmanagements in der Aktivierungsgesellschaft“. Im Mittelpunkt stehen bei ihnen MentorInnen-Programme durch Ehrenamtliche, durch die Jugendliche entlang der Bildungspfade unterstützt werden sollen. Aus einer kritischen Perspektive auf Mentoring haben die AutorInnen einerseits die Mentoringpraxis von Studierenden der Sozialen Arbeit in Berlin untersucht und andererseits den öffentlichen Diskurs über Mentoring anhand von Artikeln in sieben verschiedenen Tageszeitungen analysiert. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass Mentoring “keineswegs eine selbstverständliche oder gar die beste Lösung für das Übergangsproblem“ (S. 136) darstellt. Denn die Analyse von Lorenzen, Zifonun und Hörning zeigt, dass von den ProtagonistInnen der Programme zwar die Anregung von Bildungsprozessen als wesentliches Ziel formuliert wird. Dieser Prozess wird aber verstanden als einer, mit klar vorgezeichnetem Ziel: nämlich die Eingliederung in die vorhandenen Institutionen von Schule, Ausbildung und Beruf. Es geht also bei der Unterstützung um ein „erfolgreiches Durchlaufen des Übergangsraumes zum Zwecke der perspektivischen beruflichen Integration“ (S. 148) und weniger um die Begleitung eines Bildungsprozesses mit offenem Ausgang. Den Autoren zufolge ist Mentoring damit klar in der „Logik des Aktivierungsstaates verortet“ (S. 151) und unterstützt diejenigen, bei denen Erfolg zu erwarten ist, weil sie über ein ausreichendes Maß an Eigeninitiative verfügen. Diejenigen, die über diese Ressourcen nicht verfügen, werden auch von den MentorInnen-Programmen nicht erreicht.

In ihrem, den Sammelband abschließenden Beitrag, stellen Inga Truschkat und Barbara Stauber die Erkenntnisse der einzelnen Beiträge heraus und fragen in einer weiterführenden Perspektive nach den Konsequenzen der Diskussion. Sie heben die in allen Beiträgen (mehr oder weniger explizit) auf unterschiedliche Weise geübte Kritik am liberalen Übergangsregime heraus, von dem unsere Gesellschaft geprägt ist und benennen die Faktoren, die ein Übergangsmanagement überhaupt erst hervorbringen. Schließlich kommen sie zu der (überfälligen, weil im Titel des Bandes bereits angelegten) Schlussfolgerung, dass sich die sozialpädagogische Beratung selbst in einem Übergang befindet. Welche Konsequenzen dies speziell für die Übergangsberatung haben sollte oder könnte, wird jedoch nicht weiter verfolgt. Schließlich wird der Erkenntnisgewinn der Subjektperspektive herausgestellt und Forderungen für eine angemessene Beratung im Übergang formuliert. Ohne die Berücksichtigung der Perspektive der Ratsuchenden, so haben es ja die einzelnen Beiträge des Bandes gezeigt, verpufft jede Beratung in der Wirkungslosigkeit.

Diskussion

Der Sammelband zeigt die aktuelle Diskussion der Übergangsforschung auf und stellt grundlegende Fragen zu seiner Verortung und Ausgestaltung einer von Beratung geprägten Wohlfahrtsgesellschaft. Besonders gelungen erscheint die Zusammenstellung vordergründig sehr heterogen erscheinender Perspektiven, die aber in der Gesamtschau wesentliche Diskussionslinien verfolgen und somit dem Anliegen der Herausgeber gerecht werden, eine „Vermessung des Feldes ‚Beratung im Übergang‘“ (S. 9) vorzunehmen. Hervorzuheben ist die Rahmung der Einzelbeiträge, denen die beiden einleitenden Ausführungen der Herausgeber zum Thema des Bandes voranstehen und die mit der Rückschau und dem gleichzeitigem Ausblick von Truschkat und Stauber vorgenommen wird. Diese hätte allerdings durch die Erörterung einer Existenzberechtigung von Übergangsberatung auf grundsätzlicher Ebene – also der Frage inwieweit der Begriff „Übergang“ ein Konstrukt darstellt, welches dazu dient, die Klientel in bestehende Machtstrukturen einzufädeln – vertieft werden können. Hier verbleiben die Argumentationen auf der immanenten Ebene des Übergangsregimes. Diese Kritik soll jedoch gleichzeitig als Anerkennung an die Herausgeber verstanden werden, mit ihrem Sammelband diese Diskussion überhaupt angestoßen zu haben.

Fazit

Es handelt sich bei dem Buch um eine Sammlung engagierter Beiträge, die die Diskussion um die Fragen, wie Beratung im Übergang beschaffen sein kann, was sie zu leisten vermag und welche Zielrichtung sie verfolgt, bereichert. Die Beiträge geben sowohl Einblicke in das Feld der Beratung und der des Übergangs wie auch in deren besonderen Felder der Übergangsberatung mit ihren je spezifischen Thematiken. Die Lektüre gibt insofern wertvolle Anregungen für eine kritische Auseinandersetzung mit der Thematik Beratung im Übergang.

Rezension von
Prof. Dr. Marga Günther
Professorin für Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Darmstadt
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Es gibt 5 Rezensionen von Marga Günther.

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Zitiervorschlag
Marga Günther. Rezension vom 13.09.2013 zu: Andreas Walther, Marc Weinhardt (Hrsg.): Beratung im Übergang. Zur sozialpädagogischen Herstellung von biographischer Reflexivität. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. ISBN 978-3-7799-1934-6. Reihe: Übergangs- und Bewältigungsforschung. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14687.php, Datum des Zugriffs 30.06.2022.


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