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Erminia Colucci, David Lester (Hrsg.): Suicide and culture

Cover Erminia Colucci, David Lester (Hrsg.): Suicide and culture. Understanding the context. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2013. 269 Seiten. ISBN 978-0-88937-436-2. 34,95 EUR, CH: 46,90 sFr.

Mit Heidi Hjelmeland und B. C. Ben Park.
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Thema

Der Einfluss von kulturellen und ethnischen Unterschieden auf Häufigkeit und Beweggründe suizidalen Verhaltens ist von Suizidforschern zwar oft betont, selten jedoch gezielt empirisch und hypothesengeleitet überprüft worden. Seit der bahnbrechenden Studie „Le suicide“ von Durkheim (1897), in der aus makrosoziologischer Sicht der Einfluss soziostruktureller Faktoren wie soziale Integration und Regulation auf Art und Auftretenswahrscheinlichkeit von Suiziden in unterschiedlichen Gesellschaften untersucht wurde, hat es zahlreiche Einzelstudien gegeben, die nach ethnischen Gründen für unterschiedliche Suizidhäufigkeiten innerhalb einzelner Länder (z. B. in den USA) gesucht oder kulturspezifische Fragen bezüglich solcher Unterschiede aufgeworfen haben. Methodische, forschungsökonomische, aber auch politische Hindernisse hielten Suizidforscher bis heute davon ab, Divergenzen in der Suizidhäufigkeit zwischen Ländern unterschiedlicher Kulturkreise genauer und vor allem interdisziplinär zu untersuchen. Die Suizidforschung ist eher davon ausgegangen, dass es überindividuelle und kulturübergreifende Risikofaktoren gibt, die für Suizidhäufigkeit verantwortlich gemacht werden können. Ferner hat nach Auffassung der Autoren1 dieses Sammelbandes die „Psychiatrisierung“ der Suizidforschung, besonders mit ihrer biologischen Ausrichtung, dazu beigetragen, dass kulturelle und ethnische Einflussfaktoren übersehen bzw. nicht genauer erforscht wurden.

Auf dieses Defizit will das Buch mit seinen aktuellen, fachlich anspruchsvollen und weiterführenden Beiträgen aufmerksam machen. Es werden Wege aufgezeigt, wie man diesem Defizit mit künftigen Forschungsanstrengungen begegnen kann. Es spricht vor allem Personen und Gruppen an, die vertieft an interkulturellen Fragen der Suizidthematik interessiert sind, die sich nicht nur mit der üblichen Konstatierung weltweit unterschiedlicher Suizidzahlen zufrieden geben, sonder den Gründen dafür nachgehen wollen. Das Buch liefert ausreichend Material und Argumente, sich aus verschiedenem Blickwinkel mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Autoren

Alle Autoren sind einschlägig in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit mit interkulturellen Aspekten in der Suizidforschung befasst. Vor allen gehört David Lester zu den seit Jahren führenden Suizidforschern der USA und weltweit, der zahlreiche Studien zur Aufklärung soziostruktureller und ethnischer Unterschiede in der Suizidhäufigkeit von Ländern vorgelegt hat. Von ihm stammen auch viele Beiträge, die sich kritisch mit methodischen Fragen dieser Forschungsrichtung auseinandersetzen und Wege zur Optimierung aufzeigen. Von ihm und von Erminia Colucci, die an mehreren Universitäten und interkulturellen Projekten gearbeitet hat, stammen die meisten Aufsätze dieses Sammelbandes. Heidi Hjelmeland und B. C. Ben Park haben sich ebenfalls mit mehreren interkulturellen Projekten in der Suizidforschung hervorgetan. Sie zeichnen für je einen der lesenswerten Beiträge verantwortlich.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband gliedert sich nach dem Vorwort in drei Teile.

  1. Im ersten werden grundlegende Aspekte interkultureller Suizidforschung behandelt.
  2. Im zweiten geht es um Forschungsfragen und Projekte im Bereich Suizid und Kultur.
  3. Mit abschließenden Gedanken der beiden Herausgeber endet das Buch.

Alle Beiträge sind sprachlich so verfasst, das sie auch im Englischen gut gelesen werden können. Literaturquellen, nach Einschätzung des Rezensenten auf aktuellem Stand, werden reichlich eingesetzt, um kulturelle und ethnische Besonderheiten, die zum Verständnis der Beiträge notwendig sind, dem Leser anschaulich näher zu bringen. Sie erleichtern „westlichen“ Lesern einen guten Einblick in gerade für sie fremdartige Kulturen in Indien und Süd Korea, die in zwei Beiträgen eine Rolle spielen.

Der 1. Teil beginnt mit einem Aufsatz von Heidi Hjelmeland mit dem Titel „Suicide Research and Prevention: The Importance of Culture in ‚Biological Times‘“. Sie konstatiert nicht nur eine zunehmende „Biologification“ in der Psychiatrie, sondern findet auch Belege in der Suizidologie. Es werde leicht übersehen, dass Suizid ein bewusster, intentionaler Akt ist, der nicht auf ein Ursache-Wirkungs-Schema biologischer Verursachung reduziert werden kann. Der soziokulturelle Kontext und die kulturelle Perspektive als zentraler Aspekt beim Suizid und in der Suizidforschung gingen dabei verloren. Die Autorin lehnt biologisch orientierte Suizidforschung zwar nicht ab, argumentiert jedoch für den Einfluss kultureller Faktoren z. B. in genetischen Studien, beim Einsatz von Antidepressiva und bei „Neuro-Imaging Studies“. Damit Suizidologie sich nicht zu sehr am biologisch-psychiatrischen Paradigma orientiert, plädiert Hjelmeland für multidisziplinäre Zusammenarbeit und für einen Mix von quantitativer und qualitativer Forschung in der Suizidologie.

In einem Beitrag mit dem Titel „Culture, Cultural Meaning(s), and Suicide“ nimmt Erminia Colucci den Faden von Hjelmeland wieder auf. Sie bezieht sich vor allem auf die interkulturell unterschiedlichen Bedeutungsgehalte des Suizids (meaning(s) of suicide), die zum Verständnis von Suizidneigung und Suizidverhalten beachtet werden müssen. Wichtig seien interkulturelle Bedeutungen des Suizids auch für das Verständnis des Verhältnisses von Suiziden von Männern zu Frauen (male / female ratio) und von Unterschieden zwischen Altersgruppen. Suizidforscher müssten sich der Bedeutung des sozialen und kulturellen Milieus, in dem Suizidalität auftritt, immer bewusst sein. Wichtig sei auch die kulturelle Bedeutung des Suizids für die Suizidprävention und Organisation von Hilfen. Zu entwickeln sei eine „Culture-Sensitive Suicide Prevention and Intervention“. Auch Colucci spricht sich für mehr qualitative zur Ergänzung von quantitativen Forschungsstrategien aus.

In seinem Beitrag durchleuchtet David Lester kritisch den Begriff der „Kulturellen Bedeutung des Suizid“ (Titel: „The Cultural Meaning of Suicide: What Does This Mean?“). Die begrifflichen Schwierigkeiten (category fallacy) beginnen bereits bei der Definition von Suizid in verschiedenen Kulturen und setzen sich fort bei der Untersuchung von Motiven und Hintergründen, weiter über Laientheorien des Suizids bis hin zur Rolle kultureller Wertvorstellungen in der Beurteilung des Suizids. Als Konsequenz muss von inhomogenen Bedeutungen des Suizids sowohl innerhalb von als auch zwischen Kulturen und Gesellschaften ausgegangen werden, dazu noch von subgruppenspezifischen Sichtweisen.

Im nächsten Aufsatz mit dem Titel „Culture and Suicide“, ebenfalls von David Lester, werden die weltweiten Divergenzen in den Suizidraten vor dem Hintergrund ihres kulturellen Kontextes interpretiert. Herangezogen werden u. a. unterschiedliche soziodemografische und ökonomische Variablen. Geringere Suizidraten z. B. wurden gefunden in ökonomisch weniger entwickelten Ländern und solchen mit dem Islam als Leitreligion. Lester fragt auch nach Belegen für physiologische, psychisch-psychiatrische und soziale Unterschiede. Die Ergebnisse dazu sind wenig übereinstimmend und weitere Forschung ist angezeigt. Gleiches gilt für die interkulturelle Rolle von Suizidmotiven und die Wahl von Suizidmethoden. Ein wichtiger Einfluss auf länderspezifische Suizidraten kann in kulturellen Konflikten auf Grund ungerechter Güterverteilung oder zwischen Leitwerten einer Kultur ausgemacht werden (s. Beitrag von B. C. Ben Park). Ein Einfluss kann auch vom Druck ausgehen, der durch den Prozess der Akkulturation in einer fremden Kultur hervorgerufen wird. Lester zeigt das am Beispiel von Indianerstämmen in der amerikanischen Gesellschaft. Weiter geht er auf psychotherapeutische Implikationen ein, die inter- und intrakulturelle Konflikte und Problemlagen in unterschiedlichen kulturellen Milieus haben können.

Im 2. Teil des Sammelwerkes stehen Forschungsarbeiten zum Thema Kultur und Suizid im Vordergrund. Den meisten Raum nimmt eine groß angelegte und ausführlich referierte Cross-Cultural Study von Erminia Colucci ein, in der die „kulturellen Bedeutungen“ des Suizids bei Universitätsstudenten in drei Ländern im Fokus stehen. Es handelt sich um die Länder Italien, Indien und Australien. Die Methodik sowie die vielschichtigen, teils sehr differenten Ergebnisse können hier nur kurz zusammengefasst werden. Aus einer Gesamtgruppe von Studenten zwischen 18 und 24 Jahren wurden Gruppen pro Land mit unterschiedlichen Aufgaben und Methoden zusammengestellt, erstens Gruppen, die sich einer strukturierten Fragebogen- und Interviewtechnik unterzogen, und zweitens Fokus-Gruppen für vertiefende Gruppeninterviews. Ziel war, die länderspezifischen Bedeutungen des Suizids zu eruieren. Alle Ergebnisse werden sehr ausführlich dokumentiert. Als Fazit lässt sich mit den Worten der Autorin ableiten, „dass kulturelle Determinanten, Systeme von Bedeutungen und Überzeugungen sowie subjektive Erklärungsmodelle (explanatory models) in der Suizidforschung und Prävention nicht vernachlässigt werden dürfen, weil sie einen starken Einfluss nehmen auf die Art und Weise, wie Personen sich dem Phänomen Suizid nähern, sowohl in Bezug auf ihr eigenes Leben als auch auf das Leben Anderer“ (S. 186, Übersetzung N. E.). Besonders für die Suizidprävention seien solche Gedanken von großer Wichtigkeit. Die Autorin plädiert auch für eine stärkere Beachtung von Spiritualität als Moment der Suizidprävention, die bei ihren Studenten als protektiver Faktor von Bedeutung war.

Der nächste Beitrag, wiederum von David Lester, überschrieben mit „Cross-cultural Research on Suicidality. An Example and a Critique“, befasst sich vertieft mit definitorischen, theoretischen und methodologischen Fragen der interkulturellen Suizidforschung. Exemplarisch überprüft werden diese Fragen in einer Untersuchung mit einem vergleichbaren Instrumentarium bei amerikanischen und kuwaitischen Studenten (Abdel-Khalek und Lester). Die Ergebnisse zeitigen zahlreiche Übereinstimmungen, aber auch Unterschiede, die dem kulturellen Kontext der Länder zugeschrieben werden können. Übereinstimmung gab es z. B. in den psychometrischen Qualitäten eines in beiden Ländern eingesetzten Fragebogens, weniger Übereinstimmung dagegen in der Ausprägung psychopathologischer Anzeichen und suizidaler Gedanken. Kuwaitis zeigten dort höhere Werte. Zum Schluss benennt der Autor Fehlerquellen bei interkulturellen Vergleichen und übt auch Kritik am eigenen methodischen Vorgehen.

David Lester greift im folgenden Aufsatz eine Form starker Kulturabhängigkeit des Suizids auf, die nachweislich bis heute bei verwitweten Frauen in Indien praktiziert wird, genannt „Sati“, übersetzt mit „tugendhafte Frau“ (virtuous woman). Erklärt werden kann nach Lester diese Form der Selbstaufopferung von Frauen nach den Kategorien von Durkheim, nämlich sowohl als altruistischer als auch in vielen Fällen als fatalistischer Suizid. Wichtig für das Verständnis des Sati ist eine gründliche Betrachtung der Situation und Stellung der Frau in der hinduistisch geprägten indischen Gesellschaft. Verständlich wird diese Form der Selbstaufopferung vor allem erst vor dem Hintergrund der hinduistischen Religion. Lester folgert, dass die kulturelle Erklärung von Sati die Unterdrückung der Frau in Indien ins Kalkül ziehen muss. Nicht dadurch zu erklären sei aber die Tatsache, dass einige Frauen Sati durchführten, andere dagegen nicht.

Der letzte Beitrag im 2. Teil stammt von B. C. Ben Park, der sich mit „Cultural Ambivalence and Suicide Rates in South Korea“ befasst. Exemplarisch wird untersucht, wie die in den letzten Dekaden stark angestiegenen Suizidraten in allen Altersgruppen bei Männern wie Frauen durch kulturelle, soziale und ökonomische Umbrüche und Ambivalenzen in der südkoreanischen Gesellschaft erklärt werden können. Althergebrachte, über Generationen wirksame Wertvorstellungen des Konfuzianismus, die gegenseitige Hilfe (mutual help ethics; interpersonal networking) beinhalten, prallen auf moderne, westlich-kapitalistisch geprägte Leitbilder, die vor allem für die älteren Generationen mit tief greifenden Identitätsproblemen und kulturellen Ambivalenzen einhergehen. Für Jüngere konfligieren moderne Formen des Individualismus, der Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft mit den konfuzianischen Prägungen der älteren Generationen, vor allem in der Familie. Eine tiefe Verunsicherung bezüglich der Gültigkeit gesellschaftlicher Werte und Normen geht durch alle Altersgruppen, vor allem aber betrifft sie die Älteren, die sich oft als Last für die Jüngeren erleben. Eine Möglichkeit, dem Dilemma der „kulturellen Ambivalenz“ zu begegnen und damit die Suizidzahlen möglichst zu reduzieren, sieht der Autor in der Wiederherstellung größerer „kultureller Kontinuität“ als „wesentlich für die Wahrung von Identität (one's selfhood)“ (S.259, Übersetzung N. E.).

Das Sammelwerk schließ im 3. Teil mit einer Konklusion von Colucci und Lester, in der die wesentlichen Inhalte, Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Einzelbeiträge noch einmal zusammengefasst werden. Es werden Vorschläge gemacht, wie Forschungen zum Thema Suizid und Kultur intensiviert und methodisch anspruchsvoller angelegt und durchgeführt werden können. Dazu gehört auch, dass in Studien der Begriff von Kultur genauer expliziert und die Auswahl von Stichproben aus bestimmten Kulturkreisen unter Beachtung von Subgruppenmerkmalen gezielter getroffen wird.

Diskussion und Fazit

Es handelt sich bei diesem Sammelwerk um einen wichtigen und aktuellen Beitrag, der seinen Nachhall in der Suizidforschung hoffentlich finden wird. Das Werk schließt eine Lücke in der Literatur zur Suizidforschung, die das Thema der kulturellen und ethnischen Einflüsse auf Suizidalität und Suizidprävention in Einzelstudien zwar aufgegriffen, aber nicht intensiv und nachhaltig genug verfolgt hat. Eine Ausnahme ist David Lester, dessen Engagement und Forschungstätigkeit auf diesem Gebiet hervorzuheben ist und sich erneut mit dem hier vorliegenden Werk belegen lässt. Auch in sozialhistorischer Betrachtung wurde die Bedeutung kultureller Kontexte für die Erklärung von Häufigkeit und Entstehung des Suizids oft thematisiert und nachgewiesen. Was das vorliegende Sammelwerk leistet ist neu in dem Sinne, dass es einen kritischen Blick auf die bisherige Theoriebildung und Empirie zur Kultursensibilität des Suizids wirft und diskutiert, wie künftige Forschungsvorhaben theoretisch und methodisch besser untermauert werden können. Dazu werden zahlreiche weiterführende Anregungen gegeben und praktische Vorschläge gemacht. Das Buch ist sehr zu empfehlen. Durch eine klare sprachliche Diktion und hohe formale Qualität ist es trotz seines Umfangs und Detailreichtums gut und mit Gewinn zu verarbeiten.

Als kleine kritische Anmerkung möge der Hinweis gelten, dass der Beitrag von Erminia Colucci im 2. Teil mit über 100 Seiten zu viel Raum einnimmt. Er hätte ohne Verlust der Aussagekraft kürzer gefasst werden können. Zu fragen ist auch, ob die beiden Herausgeber nicht zu viele Beiträge in Eigenregie übernommen haben. Dadurch schleichen sich ungewollt an mehreren Stellen redundante Gedankengänge ein. Die Berücksichtigung weiterer Autoren, die es sicherlich als Experten zu diesem Thema gibt, hätte den inhaltlich-gedanklichen Radius des Werkes um einige interessante Aspekte erweitern können.

1 Aus Gründen der sprachlichen Vereinfachung wird im folgenden nur die männliche Form verwendet


Rezensent
Prof. Dr. phil. Norbert Erlemeier
Ehem. Mitglied und Sprecher der AG Alte Menschen im Nationalen Suizidpräventionsprogramm für Deutschland
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Zitiervorschlag
Norbert Erlemeier. Rezension vom 05.03.2013 zu: Erminia Colucci, David Lester (Hrsg.): Suicide and culture. Understanding the context. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2013. ISBN 978-0-88937-436-2. Mit Heidi Hjelmeland und B. C. Ben Park. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14702.php, Datum des Zugriffs 23.09.2017.


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