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Kai Hafez: Freiheit, Gleichheit und Intoleranz

Cover Kai Hafez: Freiheit, Gleichheit und Intoleranz. Der Islam in der liberalen Gesellschaft Deutschlands und Europas. transcript (Bielefeld) 2013. 376 Seiten. ISBN 978-3-8376-2292-8. D: 29,80 EUR, A: 30,70 EUR, CH: 38,90 sFr.

Reihe: X-Texte zu Kultur und Gesellschaft.
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„Wird die nationalkulturell geprägte Gesellschaft Europas den alten Orient-Okzident-Gegensatz jemals überwinden können?“

Spätestens seit Nine Eleven – oder doch nicht schon vorher und weiterhin? – haben in europäischen Gesellschaften Islamfeindlichkeit und Islamophobie zugenommen. Die Jahrzehnte lange Leugnung, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei, wurde von Migrationswissenschaftlern wie Klaus J. Bade u. a. im „Manifest der 60“ (1994) als (parteipolitische) „Lebenslüge“ bezeichnet. Dass Einwanderungs- und Integrations-, also Gesellschaftspolitik „ohnehin nicht mehr im nationalen Alleingang, sondern nur in Abstimmung mit den europäischen Nachbarn gestaltet werden“ kann (Claus Leggewie), ist zwar mittlerweile in das Bewusstsein von demokratischen Politikern eingegangen, im gesellschaftlichen Mainstream ist es noch lange nicht angekommen, schon gar nicht in einem globalen Denken und Handeln.

Die bundespräsidiale Aussage, dass auch der Islam zu Deutschland (und Europa) gehöre, ist ja bisher über eine schön (oder für Ethnozentristen bedrohlich) klingende Metapher nicht hinaus gekommen. Die Forderung, dass sich der christlich-jüdische Dialog zu einem Trialog mit dem Islam entwickeln müsse, lässt sich zwar in einigen fortschrittlichen Zirkeln diskutieren, aber eine gleichberechtigte, multikulturelle Gesellschaft muss man in Europa noch mit dem Vergrößerungsglas suchen. Dabei zeigen wissenschaftliche Vergleichsanalysen zwischen islamischen, islamistischen und fundamentalistischen Entwicklungen mit denen westlicher Demokratien, dass „auch der Westen ( ) seinen heutigen Zustand von Wohlstand, Modernität und globaler Macht nicht allein Aufklärung, Wissenschaft und Demokratie zu verdanken (hat), sondern ebenso Glaubenskriegen, Revolutionen und kolonialer Ausbeutung“ (Kai Hafez, Heiliger Krieg und Demokratie. Radikalität und politischer Wandel im islamisch-westlichen Vergleich, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/8667.php; sowie: Guido Knopp / Stefan Brauburger / Peter Arens, Der Heilige Krieg. Mohammed, die Kreuzritter und der 11. September, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/14134.php). Diese Relativierungen und historischen Betrachtungen reichen, je nach politischem, intellektuellem und freiheitlichem Standpunkt, in Parolen, vom „Deutschland schafft sich ab“ (Sarrazin), bis hin zu „Deutschland erfindet sich neu (Hilal Sezgin, Hrsg., Manifest der Vielen. Deutschland erfindet sich neu, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11392.php). Den Warnungen vor der Bildung von Parallelgesellschaften (Alexander-Kenneth Nagel, Hrsg. Diesseits der Parallelgesellschaft. Neuere Studien zu religiösen Migrantengemeinden in Deutschland, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/14654.php), stehen Argumente entgegen, dass es in einer Einwanderungsgesellschaft besser sei, sich zusammen als sich auseinander zu setzen (Mehmet Gürcan Daimagüler, Kein schönes Land in dieser Zeit. Das Märchen von der gescheiterten Integration, www.socialnet.de/rezensionen/12723.php); doch es gibt auch genug Beispiele dafür, dass einer gleichberechtigten Eingliederung von Minderheiten in die europäischen Mehrheitsgesellschaften noch längst nicht vollzogen ist (Nilüfer Keskin, Probleme der Integration türkischer Migranten der zweiten und dritten Generation. Ein Vergleich der Integrationslage türkischer Migranten in Deutschland, Großbritannien und Australien, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/11975.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Die sich deutlich in unterschiedlichen Ausprägungen darstellenden Krisen der (westlichen, liberalen) Demokratie, die schwierige Suche nach einer europäischen Identität (Benjamin Drechsel, Hrsg., Bilder von Europa. Innen- und Außenansichten von der Antike bis zur Gegenwart, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10660.php), die Fragen nach den richtigen Repräsentationsformen (Lars P. Feld / Peter M. Huber / Otmar Jung / Christian Welzel / Fabian Wittreck, Jahrbuch für direkte Demokratie 2010, www.socialnet.de/rezensionen/12329.php), die konkreten Auseinandersetzungen mit Differenzerfahrungen (Sylke Bartmann / Oliver Immel, Hrsg., Das Vertraute und das Fremde. Differenzerfahrung und Fremdverstehen im Interkulturalitätsdiskurs, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/12833.php), über Herrschaftsverhältnisse (Ingo Elbe / Sven Ellmers / Jan Eufinger, Hrsg., Anonyme Herrschaft. Zur Struktur moderner Machtverhältnisse, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13528.php) und globalen Machtentwicklungen (Joseph Nye, Macht im 21. Jahrhundert. Politische Strategien für ein neues Zeitalter, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13126.php), zeigen in aller Deutlichkeit auf, dass in der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden (Einen?) Welt die Unsicherheiten der Menschen wachsen (Rainer Funk, Entgrenzung des Menschen, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14189.php). Es gilt, die europäische Idee zu konkretisieren (Michael Gehler, Europa. Ideen – Institutionen – Vereinigung, 2010,www.socialnet.de/rezensionen/13724.php ) und Gleichheits- und Freiheitsvorstellungen in das Bewusstsein der Menschheit zu bringen (Manfred Geier, Aufklärung. Das europäische Projekt, 2012,www.socialnet.de/rezensionen/13289.php ). Weil nämlich Demokratie als die dem Menschen angemessenste Regierungsform immer wieder neu gedacht und weiter entwickelt werden muss (Serge Embacher, Baustelle Demokratie. Die Bürgergesellschaft revolutioniert unser Land, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12783.php), bedarf es des Blicks über den ethnischen Gartenzaun und der politischen Balance (Gerhard Hauck, Globale Vergesellschaftung und koloniale Differenz, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13526.php). Der Mensch als zôon politikon (Aristoteles) ist nicht nur qua seines Verstandes in der Lage, ein gemeinsames, friedliches und gerechtes Leben mit den Mitmenschen zu gestalten, sondern auch Kraft seiner Fähigkeit, historisch zu denken (Marcus Llanque, Geschichte der politischen Ideen. Von der Antike bis zur Gegenwart, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14296.php).

Wenn die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ 1995 den dringenden Appell an die Menschheit gerichtet hat, „umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“, wird deutlich, dass der Mensch für ein kooperatives Mensch-Natur-Verhältnis sorgen muss (Peter M. Senge, u.a., Die notwendige Revolution. Wie Individuen und Organisationen zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Welt zu schaffen, www.socialnet.de/rezensionen/11714.php). Weil aber Veränderungsprozesse weder vom Himmel fallen, noch in die Gene gelegt werden, bedarf es des wissenschaftlichen Nachdenkens und Forschens (Daniel N. Stern / Nadia Bruschweiler-Stern / Karlen Lyons-Ruth / Alexander C. Morgan / Jeremy P. Nahum / Louis P. Sander, Veränderungsprozesse. Ein integratives Paradigma, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13911.php).

Der an Universität Erfurt lehrende Politikwissenschaftler Kai Hafez hat sich mit seinem neuen Buch daran gemacht, die Fragen nach Freiheit, Gleichheit und Toleranz in demokratisch verfassten Gesellschaften in Deutschland und Europa auf den Tisch von liberalen Gesellschaften zu legen und die Kontroversen zu diskutieren, die sich in den Auseinandersetzungen zwischen christlich und islamisch annotierten Gemeinschaften ergeben. Mit der Parabel des bekannten Doppelgängermotivs – Dr. Jekyll und Mr. Hyde – verweist der Autor auf „Grundwidersprüche zwischen liberalen und demokratischen Reformideen“, indem er in den wissenschaftlichen Theoriebildungen zu den Ansprüchen und Wirklichkeiten islamischer Lebensbezüge im christlich-jüdischen Kulturraum danach sucht, wie sich die Forschungsannahmen und -ergebnisse zum Islam schwerpunktmäßig im westeuropäischen Raum darstellen. Dass er dabei zuvorderst den Blick auf die deutschen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse konzentriert, begründet der Autor jedoch nicht damit, dass etwa Deutschland mit dem Islam ein besonderes Problem habe; vielmehr geht er davon aus, dass "Deutschlands Politik und sein Gesellschaftssystem ( ) vielfach Synthesen insbesondere aus britischen und französischen Modellen gebildet (haben)“.

Aufbau und Inhalt

Neben der Einleitung und einer zusammenfassenden Darstellung gliedert Kai Hafez das Buch in fünf Kapitel. Im ersten setzt er sich mit „Politik / Recht“ auseinander, im zweiten mit „Gesellschaft“, im dritten mit „Medien“, im vierten mit „Wissenschaft / Bildung“ und im fünften Kapitel mit „Kirche“.

Die „liberale Demokratie“ definiert der Autor damit, dass das Ordnungssystem auf den Grundlagen eines liberalen Rechtsstaates und einer demokratischen Souveränität beruhen. Indem er die Verfassungsideale in den jeweiligen (west-)europäischen Ländern mit den Verfassungswirklichkeiten konfrontiert, zeigt er die vielfältigen An-, Widersprüche und Ambivalenzen in den staatlichen Islampolitiken auf. Die zahlreichen Forschungsergebnisse zu Einstellungen von Muslimen in Europa weisen nach, dass fundamentalistische, intolerante und illoyale Verhaltensweisen gegenüber dem Mehrheitsstaat äußerst selten sind; vielmehr zeigen die zahlreichen Studien eine „positive Grundtendenz eines hohen Vertrauens der in Deutschland lebenden Muslime gegenüber dem politischen System“. Kai Hafez fragt deshalb, ob Muslime in Deutschland und Europas überhaupt einen „gesteigerten staatsbürgerlichen Integrationsbedarf“ hätten.

Seinen Schlüsselbegriff „liberale Demokratie“ misst der Autor im zweiten Kapitel daran, wie in den Mehrheits- und Minderheitsgesellschaften ( vgl. dazu auch: Jost W. Kramer / Robert Schediwy, Minderheiten. Ein tabubelastetes Thema, 2012, http://www.socialnet.de/rezensionen/14089.php ) demokratische Güter wie Toleranz, Anerkennung und Identität gehandhabt werden und undemokratische Werte wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz zutage treten. „Gesucht wird nach der Verbindung zwischen den im Ansatz der ‚liberalen Demokratie‘ angelegten Möglichkeiten sowohl zu individueller Freiheit als auch zu kollektiver Orientierung“. Dabei werden typische Mehrheits- und Minderheitseinstellungen analysiert und gelingende wie misslingende Exempel verdeutlicht. Es zeigt sich, dass Anzeichen und Ausprägungen von Islamophobie ihre Ursachen nicht etwa in überwiegend widerständigen Verhaltensweisen von Minderheiten haben; vielmehr „werden die sozioökonomischen Ursachen der Islamfeindlichkeit und -ablehnung sowohl im Zentrum als auch an der Peripherie des europäischen Wirtschaftssystems deutlich“ (vgl. dazu auch: Steffen Mau, Lebenschancen. Wohin driftet die Mittelschicht?, www.socialnet.de/rezensionen/13978.php).

Im dritten Kapitel wendet sich Hafez der wachsenden und immer unkontrollierbarer und gieriger sich entwickelnden Mediokratie zu, die gesellschaftliche Kommunikationsformen und -werte verändert (Bernhard Pörksen / Hanne Detel, Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter, www.socialnet.de/rezensionen/13302.php). Es sind die Meinungsbildner in den Funk- und Printmedien, wie auch in den Netzwerken von Social Media., die Integration ermöglichen und verhindern, die aufklären und einheizen; die aber auch Muslimen die Möglichkeit geben, sich in den gesellschaftlichen Dialog einzubringen.

In den westlichen, liberalen Industrie-, Markt- und Konsumgesellschaften haben Bildung und Wissenschaft eine besondere Bedeutung und beanspruchen gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Anerkennung. Die darin agierenden „öffentlichen Intellektuellen“ haben nur mit wenigen Ausnahmen dazu beigetragen, dass sich in der Wissenschaft eher Tendenzen zur traditionellen Anpassung an den kapitalistischen Mainstream vollziehen, als freiheitliche, demokratische Werte von Einheit in Verschiedenheit zu fördern. In der Pädagogik und Erziehungswissenschaft, wie auch in der Theorie und Praxis schulischer Wissensvermittlung führt die „Interkulturelle Pädagogik“ nach wie vor ein Randdasein, wie die Auswertung von Lehrplänen und Lernmaterialien aus europäischen Ländern zeigt.

Im fünften und letzten Kapitel schließlich wendet sich der Autor der Institution „Kirche“ zu, als Ort und Funktionsraum von weltanschaulichem Denken. Das Menschenrecht der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, wie es in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum Ausdruck kommt, bietet allen Menschen auf der Erde das Recht auf Religiosität (Gerald Hartung / Magnus Schlette, Hrsg., Religiosität und intellektuelle Redlichkeit, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14680.php), Religionskritik (Maxi Berger / Tobias Reichardt / Michael Städtler, Hrsg., „Der Geist geistloser Zustände“. Religionskritik und Gesellschaftstheorie, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13711.php) und Laizität an (Silvia Henke / Nika Spalinger / Isabel Zürcher, Hrsg., Kunst und Religion im Zeitalter des Postsäkularen, www.socialnet.de/rezensionen/14104.php). Der christlich-islamische Dialog verläuft allzu schleppend.

Fazit

Die humanen, ethischen, politischen und demokratiegesellschaftlichen Werte, wie sie in der Präambel der Menschenrechtsdeklaration zum Ausdruck kommen, dass „die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet“, müssen insbesondere in den einzelnen nationalen Gesellschaften wie in der Weltgesellschaft der Menschheit ihre Anwendung finden. Eine Reform der liberalen Demokratie und einer liberalen Gesellschaft kann und muss gelingen. Der Autor formuliert dazu drei Thesen:

  1. Die Anerkennung von religiösen Minderheiten ist Teil einer weitergehenden politischen und sozialen Emanzipation westlicher Politik und Gesellschaft.
  2. Islamfeindlichkeit und fehlende kulturelle Anerkennung sind nicht Anzeichen des Versagens der „liberalen Demokratie“; ihre Ursachen sind in den Unzulänglichkeiten der Werteordnungen in den europäischen Gesellschaften zu suchen, die Multikulturalität und religiöse Diversität nicht hinreichend akzeptieren.
  3. Diese Defizite können nicht allein durch Macht- und Wirtschaftsreformen oder erzieherische Appelle beseitigt werden; vielmehr bedarf es gesellschaftlicher, dialogischer Aktivitäten, um politisches, sozioökonomisches und kulturelles Versagen zu überwinden.

Bei der Analyse der Frage, wie sich Freiheit, Gleichheit und (In-)Toleranz in den liberalen Gesellschaften Deutschlands und Europas angesichts der religiösen und kulturellen Konflikte mit dem Islam darstellen, hat Kai Hafez fast 700 wissenschaftliche Veröffentlichungen zur Thematik gesichtet und zur Sprache gebracht. Alleine diese intellektuelle Fleißarbeit verdient es, im sozialwissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs beachtet zu werden. Die Vielzahl der durchaus kontroversen wissenschaftlichen Befunde der in Zentral-, Nord- und Westeuropa durchgeführten Forschungsarbeiten und ihre Fokussierung auf die „deutschen Verhältnisse“ stellen eine wichtige Markierung dar. Die sozialwissenschaftliche Forschung, wie auch die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen werden davon profitieren.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 14.03.2013 zu: Kai Hafez: Freiheit, Gleichheit und Intoleranz. Der Islam in der liberalen Gesellschaft Deutschlands und Europas. transcript (Bielefeld) 2013. ISBN 978-3-8376-2292-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14792.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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