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Christof Müller-Busch: Abschied braucht Zeit

Cover Christof Müller-Busch: Abschied braucht Zeit. Palliativmedizin und Ethik des Sterbens. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2012. 295 Seiten. ISBN 978-3-518-46368-0. D: 10,00 EUR, A: 10,30 EUR, CH: 14,90 sFr.

Reihe: Suhrkamp-Taschenbuch - 4368. MedizinHuman - Band 14.
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Autor

Prof. Dr. Hans Christof Müller-Busch war bis 2008 leitender Arzt am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin. Seine Schwerpunkte waren Schmerztherapie und Palliativmedizin. Seit 2004 engagiert es sich für den Aufbau der Palliativversorgung in Deutschland. Es war von 2006-2010 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und ist Sprecher des Arbeitskreises Ethik. Für sein beispielhaftes Engagement wurde er 2012 mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Entstehungshintergrund

Müller-Busch schrieb dieses Buch vor dem Hintergrund vieler Begegnungen mit sterbenskranken und sterbenden Menschen und deren Angehörigen – und der Frage, wie wir uns einer Grenze annähern können, mit der wir keine Erfahrung haben und der sich niemand entziehen kann.

Die Palliativmedizin folgt einem umfassenden Konzept im Spannungsfeld zwischen einer durch optimale Symptomkontrolle auf eine verbesserte Lebensqualität hin orientierte Intensivmedizin, die zwar den Tod als biologische Notwendigkeit anerkennt, ihm aber doch immer wieder entgegentritt, und einer auf ein friedliches und erträgliches humanes Sterben hin orientierten Abschiedsbegleitung, die dem Tod seine spirituelle und individuelle Bedeutung zugesteht. Heute ist sie in die Ausbildung von Medizinstudenten eingebunden.

Die Palliativmedizin ist in den letzten Jahren immer mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Für zunehmend mehr Menschen stellen sich Fragen, die mit ihrem Lebensende zusammen hängen: der Angst, eventuell der Intensivmedizin ausgeliefert zu sein, Selbstbestimmung und Würde zu verlieren, oder in der aktuellen Situation: mit Fragen nach Umgang mit schwerer Krankheit, der eigenen oder der von Angehörigen. Die äußere Sicherheit durch die Patientenverfügung beruhigt zwar, ersetzt aber nicht die letztendliche Auseinandersetzung mit humanmedizinischen, ethischen und spirituellen Fragen, die ein würdevolles und liebevoll begleitetes Sterben ermöglichen. Zentral sind die Erwartungen, die wechselseitig gestellt werden: vom Patienten zum Arzt zu den Pflegende zu den Angehörigen. Über all das schreibt Müller-Busch in diesem Plädoyer für einen würdigen Tod.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in 14 Kapitel gegliedert. Im Folgenden werden ein paar der wesentlichen Gedanken zu den einzelnen Kapiteln aufgeführt.

1. Palliativ: Geschichte eines Wortes und einer Idee. Es geht hier um das Wort, die Bedeutung von palliativ und seiner Entwicklung im Gebrauch. Cicely Saunders formulierte den Gedanken, der Zeit im Angesicht des Todes mehr Leben zu schenken. Daher sind die Grundlagen der Palliativmedizin, die Lebensqualität von Patienten in der letzten Lebenszeit zu fördern. Neben schmerz- und angstlinderndem Beistand geht es darum, dem Tod seinen Raum, seine Zeit zu geben, seinen Moment und damit die Frage nach dem Sinn zuzulassen.

2. Intensivmedizin und Palliativmedizin -Widerspruch oder Ergänzung? Palliativmedizin ist nicht nur ein neues medizinisches Konzept – sie bedeutet eine Werteorientierung. Behandlungsziel der Intensivmedizin ist die Lebensverlängerung und die Wiederherstellung geschädigter Organfunktionen, das der Palliativmedizin die Symptomkontrolle und Verbesserung der möglichen Lebensqualität. Intensivmedizin, gestärkt durch die enorme technische Entwicklung, ist dann sinnvoll, wenn sie die Grenzen medizinischen Handelns wahrnimmt und akzeptiert und den Wunsch der Patienten respektiert, von ihr befreit zu werden. Hier beginnt der Handlungsbereich der Palliativmedizin.

3. Tötung auf Verlangen, ärztliche Beihilfe zum Suizid und Palliativmedizin – eine medizinische und ethische Herausforderung. Tötung auf Verlangen – aktive und passive Sterbehilfe - indirekte Sterbehilfe oder ärztliche Beihilfe zum Suizid – Selbstbestimmung und Autonomie – Sterbewünsche des Patienten – das Dilemma des Arztes. All dies wird auf medizinischen, ethischen, rechtlichen und philosophischen Ebenen diskutiert und mit Beispielen verdeutlicht.

4. Respekt vor Autonomie – das Recht des Schwächeren und Dominanz des Starken. Selbstbestimmung ist die Möglichkeit auf der Grundlage von Autonomie, eigenverantwortlich für sich selbst zu entscheiden. Das wiederum ist mit der Frage des Willens verbunden – die Beschäftigung mit dem Willen des Patienten ist eine Grundbedingung ärztlichen Handelns. Die Verwirklichung von Autonomie kann sich immer nur in Abhängigkeit vollziehen. Wie weit gehen die Dominanz und die Pflichten des Stärkeren – wie weit werden die Rechte des Schwächeren respektiert, z.B. sein Bedürfnis nach Würde und Privatsphäre, die Anerkennung seiner Scham, die Anerkennung seines Willens zum Tod. Auch diese Themen sind Gegenstand eines kommunikativen Prozesses, unter dem Aspekt des Rechts des Sterbenden auf seine Würde.

5. Essen und Trinken bis zum Abwinken – wie viel Nahrung braucht der Mensch? Seine Erfahrungen haben Müller-Busch verdeutlicht, dass die Psychologie von Essen und Trinken für das Wohlergehen und das Verhalten von Menschen viel ausschlaggebender ist, als die Physiologie der Ernährung. Den physiologischen Bedingungen des Essverhaltens stellt er dessen kulturelle und soziale Entwicklung /Bedeutung gegenüber. Bei alten/kranken/sterbenden Menschen nimmt die Prävalenz von Mangelernährung zu und damit die Frage, wie im Pflegefall damit umgegangen werde n soll (Stichwort: Zwangsernährung). Es sind ethische Fragen, die zu bedenken sind und die hier behandelt werden, inwieweit selbstlimitierendes Verhalten ein Zeichen des Sterben und als solches zu begleiten ist.

6. Schmerz bei Sterbenskranken – phänomenologische und therapeutische Aspekte. Wie viel Schmerz muss ein Mensch am Lebensende ertragen? Es geht um sorgfältige Diagnostik und effektive Behandlung, um optimale Linderung als Grundlage für Lebensqualität, um Kenntnis der Ursachen und Bedeutungszusammenhänge, um komplementäre Begleitung und Begleittherapien. Die Gabe von Opiaten und Morphinen, aber auch das Einbeziehen von Kommunikation und spiritueller Begleitung wird thematisiert. Denn eine effiziente Schmerztherapie kann die Auseinandersetzung mit existentiellen Fragen, mit Angst, Leiden und Not nicht ersetzen. Aber sie kann dazu beitragen, in dieser Phase des Abschieds Kraft, Hoffnung und Erkenntnis, Lebenssinn und -qualität zu finden und zu nutzen.

7. Scham, Ekel und Schuld am Lebensende. Diese Themen werden am Ende des Lebens oft verschwiegen und verdrängt. Sie finden sich nicht nur beim Sterbenden, sondern auch bei Angehörigen und Pflege. Besonders das Problem der Scham wird hier sowohl phänomenologisch als auch in moralischer und sozialer Hinsicht beleuchtet. Die Beachtung der Schamgrenze gelingt nur, wenn sie als eigene Betroffenheit wahrgenommen wird. Die Beachtung von Scham ist ebenso wichtig im Umgang mit Sterbenden wie die Beachtung seiner Würde.

8. Sterbensangst und welcher Tod ist der beste? Sterben und Tod machen Angst. Das gilt für alle Beteiligten und deshalb ist der Umgang damit ein wichtiger Aspekt der Sterbebegleitung. Wann beginnt das Sterben und wann beginnt der Tod? Obwohl hier jeder der Betroffenen mit seinen eigenen Ängsten konfrontiert ist, gilt es dem Sterbenden mit Zuwendung und Aufmerksamkeit zu begegnen. Die speziellen Angstphänomene sind zu verstehen und individuell zu behandeln, z.B. mithilfe körpernaher Verfahren und künstlerischer Therapien. Wesensveränderungen, Aggression und Depression (reflektiv oder reaktiv), Formen von Abwehr im Prozess des Sterbens werden einfühlsam und mit Beispielen beschrieben.

Die folgenden Kapitel widmen sich Themen, wie Zeit, Nahtoderlebnissen, Hoffnung unter philosophischen und spirituellen Gesichtspunkten.

9. Zeit im Angesicht des Todes. Am Ende des Lebens wird deutlich, welch existentielle Bedeutung die Auseinandersetzung mit dem Phänomen Zeit hat, in Bezug auf die Gegenwartserfahrung für Menschen an der Schwelle zum Tod. Der Autor befasst sich hier mit Philosophen und Schriftstellern, die zum Thema Zeit und zum Bewusstsein des Todes wesentliche Gedanken formuliert haben, mit Untersuchungen, die zeigen, wie sich Wertevorstellungen und die Dimension der Zeit, die Intensität der Wahrnehmung im Zusammenhang mit dem eigenen Sterben verändern. Sein Fazit: die Sinnbestimmung von Zeit ist eine wichtige und unverzichtbare Aufgabe einer am Menschen orientierten Medizin bei sterbenskranken Menschen und Sterbenden.

10. Was erlebt ein Mensch, wenn er stirbt? Gedanken zum Nahtodphänomen. Einzelne Nahtoderfahrungen werden beschrieben. Trotz aller Erkenntnisse und Aufmerksamkeit für die Phänomene im Vorfeld, sei es dies mithilfe neuronalen Funktionen zu verstehen oder sie psychoanalytisch zu deuten, behält der Tod sein Geheimnis. Der Autor schließt dieses Kapitel mit der Frage, ob nicht der Glaube oder die Zuversicht, dass durch solche Hinweise auf nachtodliches Sein, auch ein Trost sein könnte, der Hoffnung gibt.

11. Zur Bedeutung der Hoffnung in der Medizin. Hoffnung als existentielle Dimension, als ein Begriff der Ethik, begegnet uns in allen Lebensbereichen. Hoffnung ist nach außen gerichtet, sie kann Gefühle von Begrenztheit, Alleinsein überwinden, konstruktive Hoffnung ist Voraussetzung von sozialer Entwicklung. Im medizinischen und therapeutischen Bereich ist sie eine Voraussetzung für den Placeboeffekt. Hoffnung kann im Angesicht des letzten Lebensabschnittes eine inspirierende moralische und stärkende Kraft sein. Gerade in der Phase des biologischen Verfalls manifestiert sich Hoffnung in ihrer eigentlichen spirituellen und transzendierenden Bedeutung, indem sie dem Sterben seinen Schrecken nehmen kann.

12. Humor bei Sterbenden. An Beispielen und Erfahrungen werden hier Humor und Lachen auch unter schwierigsten Lebensbedingungen als Quelle für Kraft und als Ressource dargestellt. Auch in der Pallitativbetreuung kann Humor die Situation entkrampfen, Nähe und Kontakt herstellen, Sprachlosigkeit durchbrechen -distanzieren und damit stärken.

13. Trauer, Rituale und Angehöriger. In allen Kulturen sind Trauerrituale Bestandteile des Lebens. Im modernen Leben wird die persönliche Betroffenheit systematisch tabuisiert. Am Beispiel von Christoph Schlingensief und der Patientin Annemarie wird die Bedeutung des selbstgestalteten Abschieds deutlich. Es wird aufgezeigt, was es bedeutet, den Wert des Lebens bis zuletzt im Blick zu haben und den begleitenden Menschen erfahren zu helfen, dass Trauer nicht nur Abschied sondern auch eine existentielle Bedeutung für einen Neubeginn beinhaltet.

14. Wie ich sterben will – was ist mein guter Tod? In diesem Kapitel formuliert Müller-Busch aus seiner langen professionellen Erfahrungen heraus seine persönlichen Vorstellungen eines guten Sterbens. Das betrifft: zu wissen, wann und wie der Tod kommt, sterben können, wenn die Zeit gekommen ist, keine sinnlosen Lebensverlängerungen erleiden, Kontrolle behalten, Würde und Privatsphäre respektiert zu wissen. Er wünscht sich eine gute Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen, die Freiheit zur Wahl, wo er sterben will, und immer informiert zu sei über alles was kommt, spirituelle und emotionale Unterstützung, die Möglichkeit einer Hospizbetreuung, und welche Wünsche respektiert werden sollen. Diese Wünsche sind abschließend als Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung formuliert.

Diskussion

Tod und Sterben sind nicht dasselbe: Sterben ist der Übergang vom Leben zum Tod. Während sich der Prozess des Sterbens mit wissenschaftlichen Mitteln zunehmen besser begreifen lässt, kann die Frage „was ist der Tod?“ letztlich nicht empirisch beantwortet werden. Der Tod ist ein Phänomen, für das es keine Erfahrung gibt. Hier setzt nicht mehr die Natur Grenzen, sondern der Mensch wird aufgefordert, sich selbst Grenzen zu setzen. Und dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Müller-Busch geht es darum, die Möglichkeit darzustellen, wie die vielleicht wichtigste Zeit im Leben der Menschen miteinander so zu gestaltet, dass sie in ihrer Bedeutung für den Sterbenden und auch für die Angehörigen erfahrbar und erlebbar wird. Nachdem in den Kapiteln 1 -11 die medizinischen, rechtlichen, ethischen Fragen umfassend erörtert werden, wendet er sich in den letzten Kapiteln spirituellen und individuellen Fragen zu – unter dem Aspekt von Raum und Zeit für die Situation und den Prozess. Allem zugrunde liegt die Prämisse: den Tod zuzulassen und das Sterben zu gestalten

Immer geht es dem Autor um die Beziehung aller beteiligten Menschen untereinander – was seine Gedanken so human und überzeugend persönlich machen. Besonders diese letzten Kapitel und ganz besonders seine Sterbegedanken berühren, weil sie so persönlich und spürbar ehrlich sind.

Die Fallbeispiele, das Heranziehen von philosophischen und biographischen Aussagen unterschiedlicher Philosophen (Aristoteles bis Heidegger) und Schriftsteller (Tolstoi bis Götz) und Therapeuten (Freud bis Frankl) geben dem Buch eine ganz besondere Faszination.

Dies ist dem Autor in wunderbarer Weise gelungen.

Fazit

Es ist ein Buch, das die Verbindung zwischen Wissenschaft und Spiritualität meisterhaft bewältigt – menschlich berührend, verständlich und gewinnbringend und gedanklich anregend zu lesen. Es ist für jeden Menschen zu empfehlen, der sich mit dem Thema des Sterbens beschäftigt, medizinisch, rechtlich, spirituell – unabhängig von Krankheit und Alter.


Rezensentin
Dr. sc. mus. Monika Nöcker-Ribaupierre
Dipl. Musiktherapeutin DMtG, Vorstand Freies Musikzentrum München, Vice President der International Society for Music in Medicine ISMM.
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Zitiervorschlag
Monika Nöcker-Ribaupierre. Rezension vom 26.04.2013 zu: Christof Müller-Busch: Abschied braucht Zeit. Palliativmedizin und Ethik des Sterbens. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2012. ISBN 978-3-518-46368-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14839.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


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