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Michael Meyen: »Wir haben freier gelebt«

Cover Michael Meyen: »Wir haben freier gelebt«. Die DDR im kollektiven Gedächtnis der Deutschen. transcript (Bielefeld) 2013. 250 Seiten. ISBN 978-3-8376-2370-3. D: 29,80 EUR, A: 30,70 EUR, CH: 38,90 sFr.

Reihe: Kultur- und Medientheorie.
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Thema und Aktualität

Der Autor selbst überschreibt seine Einleitung mit „Warum (immer noch) die DDR?“ und beginnt mit zwei sich stark voneinander abhebenden Zitaten aus seiner Studie, die aufzeigen, dass bis dato ganz unterschiedliche Meinungen zur DDR assoziiert werden. Das Thema „DDR“ bleibt also auch fast 25 Jahre nach der Einheit aktuell und relevant für das alltägliche Zusammenleben in Deutschland. Während die einen „am liebsten nichts mehr von der DDR hören“ wollen, meinen andere, dass „nicht oft genug daran erinnert werden kann“ (S. 8). Es geht also darum, welchen Platz die DDR im sog. „Kollektiven Gedächtnis der Deutschen“ heute (noch) einnimmt, welche Bilder der DDR sich über die (Massen-)Medien in den Köpfen der Menschen in Ost- und Westdeutschland festgesetzt haben und wodurch sich diese Bilder voneinander unterscheiden. Typische Medienetiketten (also zugewiesene Stigmata) wie „Unrechtsstaat“, „Mängelgesellschaft“, „Diktatur“ usw. bestimmen auch heute noch tendenziell die „Erinnerungslandschaft anno 2012“, wobei unklar ist, inwieweit dies der „historischen Realität“ entspricht oder wie viel Wahrheit(en) in diesen Konstrukten stecken. Vergangenheit, die gemeinsam erfahren wurde, lebt, so die theoretische Annahme, zunächst im „kommunikativen Gedächtnis“ weiter, um sich über die Medien in Gestalt von Museen, Gedenkstätten, Bücher, Filme usw. im „kulturellen Gedächtnis“ einzunisten. Dabei sind es vor allem die sog. „Leitmedien“ („opinion leaders“), welche die „Wirklichkeit“ über historische und politische Geschehen konstruieren.

Autor

Im Kladdentext erfährt man nur, dass „Michael Meyen … Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität München (ist)“. Im Text auf S. 57 und im Kontext der Thematik „Qualitätskriterien für Forschungsberichte“ präsentiert dann der Autor seine (DDR-)Identität: „Michael Meyen, geboren 1967 in Bergen auf Rügen. Mutter bis 1985 Lehrerin für Russisch und Geschichte und SED-Mitglied. Vater Ingenieur für Wasserbau und … ‚Genosse ohne Parteibuch‘ … Früher Berufswunsch Sportreporter … 1985 zwei Monate Volontariat. Anschließend freiwillig drei Jahre Wehrdienst, dabei Aufnahme in die SED. 1988 Beginn eines Journalistik-Studiums an der Karl-Marx-Universität Leipzig, 1992 Diplom, 1995 Promotion, 2001 Habilitation (alles in Leipzig). Seit 2002 Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität München“. Wir haben es hier also mit einer Bilderbuchkarriere eines DDR-sozialisierten Individuums in die BRD-geprägte Wissenschaftslandschaft, ja sogar in Bayerns Landeshauptstadt, zu tun.

Die Fairness verlangt, dass auch der Rezensent sich kurz präsentiert: Geboren 1944 in Prag, aufgewachsen in Oberbayern, Abitur in Tegernsee, zwei Jahre Wehrdienst, Studium der Soziologie und Psychologie in Münster … Tätigkeiten an den Universitäten Duisburg, Hamburg und vor allem Hannover; später 1990 Gastprofessur für Sozialpsychologie in Jena … mehrere Buchpublikationen mit Ex-DDR-Kollegen … verheiratet mit einer „DDR-integrierten“ Frau des Jahrgangs 1959 und seit mehreren Jahren mit 1. Wohnsitz in Sachsen-Anhalt. Diese Biographie zwischen Süd-, Nord- und Ostdeutschland und die Erfahrungen als „Wossi“ beeinflussen sicher meine Wahrnehmung der Studie.

Entstehungszusammenhang

Das Buch „stützt sich auf zwei Teilstudien – auf eine Inhaltsanalyse der wichtigsten deutschsprachigen Medienangebote (1990 bis 2011) sowie auf 27 Gruppendiskussionen mit insgesamt 122 Teilnehmern, bei denen im ersten Halbjahr 2012 gewissermaßen das kommunikative Gedächtnis simuliert und gefragt wurde, woran die Deutschen denken, wenn sie heute die Abkürzung DDR hören. Wie wichtig ist dieses Thema im Alltag?“ usw. (S. 13). Vorbereitet und begleitet wurden die Teilstudien durch ein Projektseminar im WS 2011/12 im Magister-Studiengang Kommunikationswissenschaft. Gewidmet ist diese Studie dem DDR-Sport-Reporter Heinz Florian Oertel (im Bild zu sehen auf S. 14 mit Täve Schur, dem Rad-Idol der DDR), „der in der DDR fast 40 Jahre lang in aller Munde war und trotzdem keinen Platz im kollektiven Gedächtnis finden dürfte“ (S. 15 – letzter Satz der Einleitung). Diese unübliche, aber sympathische Widmung verrät uns viel über den Autor und sein Anliegen. Die Studie erscheint in der Reihe „Kultur- und Medientheorie“.

Aufbau und Inhalt

Nach der Einleitung (vgl. oben) entwirft Meyen zuerst den „theoretischen Hintergrund“ seiner Studie (S. 17-42), skizziert das „Untersuchungsdesign“ (S. 43-70) und präsentiert dann die Ergebnisse in Form von „Die DDR in der deutschen Presse“ (S. 71-160) sowie „Die DDR im kommunikativen Gedächtnis der Deutschen“ (S. 161-224), um dann mit einem „Fazit: Kollektives Erinnern – an die DDR und überhaupt“ (S. 225-232) abzuschließen. Seltsamerweise gibt es kein Literaturverzeichnis, dafür aber unendlich viele Fußnoten (allein z.B. 79 Fußnoten auf den 25 Seiten des Theorieteils!) – aber kein Stichwort- oder Autorenregister. Das ist vom Autor und Verlag nicht leserfreundlich.

Seine theoretischen Anleihen zu einer Medien- und Diskurstheorie nimmt der Autor bei den Klassikern Noam Chomsky und Michel Foucault, und seine Terminologie („Erinnerungsräume“, „kommunikatives und kollektives Gedächtnis“, „kollektive und kulturelle Identität“) ist stark geprägt von Jan und Aleida Assmann. Es sind, gemäß der referierten Medienforschung, vor allem die Journalisten, die „im Prozess des kollektiven Erinnerns eine Schlüsselrolle spielen“ (S. 23). Mit Chomsky wäre zu konstatieren, „dass die Medien nur das berichten, was den Eliten aus Wirtschaft und Politik in die Karten spielt“ (S. 24) und mit Foucault ließe sich fragen: „Wie kommt es, dass eine bestimmte Aussage erschienen ist und keine andere an ihrer Stelle?“ (S. 29). Oder man kann fragen: Worüber (Themen und Gegenstände) spricht wer (Journalisten) mit welchen Begriffen und Belegen innerhalb welcher Theorie (Strategie)? Auf den Punkt gebracht hat dies sicher Luhmann mit seiner viel zitierten These. „Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch Massenmedien“ (hier S. 33).

Meyen bezieht sich in seiner Diskursanalyse von Print-Medien-Berichten auf vier westdeutsche Tageszeitungen (Süddeutsche, Frankfurter Allgemeine, Die Zeit und Der Spiegel) sowie auf die vor allem in Ostdeutschland „verankerten Medien“ (SuperIllu, Neues Deutschland, Leipziger Volkszeitung und Berliner Zeitung). M.E. ist dies kein Gleichgewicht, weder quantitativ, noch qualitativ. Es fehlen z.B. die Meinungsmacher BILD, taz oder Frankfurter Rundschau.

Seiner biographisch bedingten Befangenheit bzw. dem Problem des selektiven und subjektiven Lesens will Meyen damit entgehen, dass er konstatiert: „Nicht der Forscher bestimmt, wie ein Text gelesen und interpretiert wird, sondern die Theorie“ (S. 58) – theoretisch (!) stimmt das, aber die „Seinsgebundenheit des Denkens und Wissens“ (Karl Mannheim) kann in der Forschungspraxis nicht gänzlich überwunden werden. Das Problem bleibt und durchzieht auch die gesamte Studie.

Der Zugang zur DDR, die Sicht der DDR, geschieht idealtypisch auf drei Wegen, über

  1. das „Diktaturgedächtnis“,
  2. das „Arrangementgedächtnis“ und
  3. das „Fortschrittsgedächtnis“ (S. 59ff).

Die Auswertung der Medientexte erfolgt jeweils nach der Formulierung einer (überlangen) These und garniert mit Fotos aus der DDR sowie entlang den Kriterien/ Begriffen „Individualismus“, „Zivilcourage“, „Die opportunen Zeugen des Diktaturgedächtnisses“, „Delegitimation von Gegenstimmen!“, „Die Konstruktion der DDR“ und „Vergangenheitsbewältigung“. Danach werden einzeln vier westdeutschen Leitmedien (vgl. oben) sowie in kürzerer Form die ostdeutsch verankerten Medien analysiert. Eine vergleichende Analyse West-Ost-Medien erfolgt nicht, wobei allerdings auch fraglich ist, ob ein methodisch abgesicherter Vergleich möglich wäre.

Mit der Auswertung der Gruppendiskussionen bewegt sich der Autor dann näher in Richtung Gegenwart, der „kommunikativen Praxis West: Die DDR und die Ostdeutschen“ sowie der „Kommunikativen Praxis Ost: Aufwertung der DDR“ (S. 169ff). Dabei werden auch längere Diskussionssequenzen abgedruckt. Zuletzt werden noch die „Kommunikative Praxis West II: Wissen um die kommunikative Praxis der Ostdeutschen“ (S. 195ff) dargestellt sowie eine Typologie entworfen, welche entlang der zwei Dimensionen „Persönliche Bedeutung des Themas DDR“ und „Bewertung der DDR“ an Hand des Materials aus den Gruppendiskussionen aufgestellt und in einem Schaubild verortet wird: “Ankläger“, „ Ostalgiker“, „Grübler“, „Die Nachdenklichen“, „Die Idealisten“, „Die Träumer“, „Die Ignoranten“ und „Die Distanzierten“. Fünf Faktoren beeinflussen dabei die „Bewertung der DDR und den Stellenwert, den dieses Thema für die Identität hat“ (S. 223f): Persönliche Erfahrungen vor 1989, das Alter (Generation), die Herkunft (Ost oder West), die Situation heute sowie die „Kontakte zu Zeitzeugen und ihren Nachkommen“ (signifikante Andere).

Im Fazit beschreibt der Autor „drei wichtige Befunde: Die DDR wird „in jeder Zeitschrift etwas anders dargestellt“; die Tendenz der Darstellung in den Medien „hat wenig mit dem zu tun, was sich die Zeitzeugen heute über die Vergangenheit erzählen“ und dies „vor allem, wenn sie damals im Osten Deutschlands gelebt haben“ (S. 225). Die Folge ist: „Das kommunikative Gedächtnis der Deutschen ist gestört, weil sie sich über diesen Teil ihrer Vergangenheit nicht unterhalten können“ (S. 226) und „Ein negatives DDR-Bild entwertet ostdeutsche Biographien und zementiert so nicht nur die Herrschaft westdeutscher Eliten, sondern auch gesellschaftliche Strukturen, die nach 1945 auf dem Fundamenten Individualismus, Zivilcourage und Vergangenheitsbewältigung errichtet wurden“ (S. 230). Ferner wurde deutlich: „Kommunikatives und kulturelles Gedächtnis existieren … nebeneinander“ und „klaffen … erheblich auseinander“, wobei das kulturelle Gedächtnis das kommunikative beeinflusst“. „Wichtigste Quelle sind nicht die Erinnerungen der Zeitzeugen, sondern die herrschenden Diskurse der Gegenwart, die wiederum (so könnte man mit Foucault und Chomsky argumentieren) den Status quo der gesellschaftlichen Machtverhältnisse repräsentieren“ (S. 231). Wenn dem so ist, und davon geht der Autor aus, dann „verschwinden … alle Inhalte aus dem kollektiven Gedächtnis, die nicht mit diesem Diskurs vereinbar sind“ (S. 232) – der Sieg der Ideologien über die Realität ist vollzogen.

Diskussion

Obwohl der Autor sicher seine DDR-Brille nicht vollends theoriegeleitet ablegen konnte (was wahrscheinlich sogar gut, da fokussierend ist), zeigt sich dennoch durch die Analyse ein objektiv verzerrtes Bild, die ideologiegetränkte und von den herrschenden Medien manipulierte Wahrnehmung der DDR als „Diktatur“, während die beiden anderen Bilder „Arrangement“ und „Fortschritt“ dadurch in Vergessenheit geraten (sollen). Dadurch ist das kommunikative Gedächtnis der Deutschen insgesamt gestört und die kollektive Identität der Ostdeutschen tendenziell gefährdet. Vor allem die heranwachsende Generation (Jugend in West-, und vor allem in Ostdeutschland) konstruiert dadurch ein (Zerr-)Bild der DDR, wie es in den Aussagen der Zeitzeugen nicht zum Tragen kommt. Wenn sich unterschiedliche Wahrheiten gegenüber stehen, dominiert die Wahrheit der Mächtigen, hier: der elitehörigen Massenmedien. Inwieweit dieses Faktum der Studie mit einer angeblich pluralistischen Medienlandschaft in Einklang zu bringen ist, wäre nun abschließend (nicht nur mit Chomsky und Foucault) möglichst „herrschaftsfrei“ zu diskutieren.

Was mir bei der Studie zu wenig bedacht und diskutiert wird, ist ein biographieorientierter bzw. sozialisationstheoretischer Zugang zum Thema, eine Differenzierung nach Generationen und sozio-kulturellen Milieus. Im Sozialkonstruktivismus bzw. in der Wissenssoziologie von Berger/ Luckmann (1969) liegt m.E. solch ein praktikables Konzept vor.

Weiter fehlen mir Hinweise auf aus der Studie folgende Fragestellungen für weitere Forschungen im Themenkontext, z.B. zum „BRD-Bild“ im kollektiven Gedächtnis der Deutschen. Auch eine Selbstzuordnung des Autors in Bezug auf seine Idealtypen – oder soll dies der Leser leisten? – wäre spannend gewesen.

Fazit

Die Studie ist allen wirklich zu empfehlen, für die das Kapitel DDR noch nicht abgeschlossen ist und die reges echtes Interesse an einem „Zusammenwachsen der beiden deutschen Staaten“ und damit vor allem der Menschen in Ost- und Westdeutschland haben. Vorzüglich geeignet ist das Buch für die politische Bildung in Schule, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, da es eine Fundgrube von interessanten Zitaten ganz unterschiedlicher Herkunft (Alter, Geschlecht, Bildung, Beruf, ost- und westdeutsche Medien und Bürger) aufweisen kann. Die Studie zeigt auch, wie schwierig der Balanceakt zwischen Themenbetroffenheit einerseits und theoretisch basierter Distanz andererseits ist. Darauf hätte abschließend nochmal (selbst- und methoden-)kritisch eingegangen werden können. Allerdings wird auch klar, dass die a priori vorgenommene Theorieentscheidung für Chomsky und Foucault logischerweise auch die medien-, ideologie- und elitenkritische Wahrnehmung und Interpretation des empirischen Materials determiniert. Die Empirie hatte quasi gegenüber der Theorie keine Chance. Aber das war gut so.


Rezensent
Prof. Dr. Hartmut M. Griese
Leibniz Universität Hannover, Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie.
ISEF-Institut (Institut für sozial- und erziehungswissenschaftliche Fortbildung
Homepage www.Isef-Institut.de
E-Mail Mailformular


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Zitiervorschlag
Hartmut M. Griese. Rezension vom 10.06.2013 zu: Michael Meyen: »Wir haben freier gelebt«. Die DDR im kollektiven Gedächtnis der Deutschen. transcript (Bielefeld) 2013. ISBN 978-3-8376-2370-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14902.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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