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Oliver Decker, Elmar Brähler u.a.: Rechtsextremismus der Mitte

Cover Oliver Decker, Elmar Brähler, Johannes Kiess: Rechtsextremismus der Mitte. Eine sozialpsychologische Gegenwartsdiagnose. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2013. 227 Seiten. ISBN 978-3-8379-2294-3. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 28,90 sFr.

Reihe: Forschung psychosozial.
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Thema und Aktualität

Rechtsextremismus war, ist und bleibt ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema. Nicht nur wegen dem (erneut) anstehenden NPD-Verbotsverfahren, sondern weil es die Grundlagen unseres Gesellschaftssystems berührt: Wie gehen die in Deutschland lebenden Menschen miteinander um? Welche Ziele und Werte verbinden unsere Gesellschaft? Wie behandeln wir Menschen, die mit anderer Prägung und anderen Erfahrungen Teil unserer Gesellschaft sind oder zu uns kommen? Diese Fragen bilden einen Querschnitt zu anderen gesellschaftspolitischen Diskussionen.

Die selektive Wahrnehmung eines autoritären Weltbildes wird offensichtlich, wenn die Autoren darauf hinweisen, dass Ausländerfeindlichkeit am besten ohne Ausländer gedeiht und Antisemitismus sowie Islamfeindlichkeit sich nicht aus eigener Religiosität speisen müssen. Das Zentraleuropa seit Jahrhunderten intensiv durchwandert wurde und schon deshalb viele genetische Spuren trägt, scheint der Ablehnung „des Fremden“ keinen Abbruch zu tun (S. 132). Die Frage bleibt, warum dies so ist. Und dieser Frage gehen die Autoren sehr fundiert, überzeugend und mit Engagement nach. Sie legen eine Grundlage für notwendige und grundlegende gesellschaftliche Diskussionen, die sich – bei Aufnahme aktueller Bezüge (wie dem NSU-Verfahren; S. 39) – fragen muss, warum sich gesellschaftspolitische oder wirtschaftliche Zyklen ständig wiederholen.

Ohne Antwort auf diese Frage, so die Autoren (S. 34), wird der gesellschaftliche Zusammenhalt gefährdet – und zwar, so kann hinzugefügt werden, sowohl zwischen momentanen, als auch künftigen Gesellschaftsmitgliedern. Denn angesichts der Tragweite gesellschaftlicher Themen wie demografischer Wandel und Fachkräftemangel, bleibt zu fragen, wer eigentlich in einer auf die Vermarktung aktueller Nachrichten ausgerichteten Umgebung die Interessen von (künftigen) Migranten in Deutschland vertritt (S. 47 f.)?

Herausgeber und Autoren

Die vier Kapitel (zzgl. Einleitung und Informationen zum Fragebogen) wurden von den Autoren in unterschiedlicher Zusammensetzung erarbeitet. Sie fassen die Ergebnisse einer seit 2002 im Zweijahresrhythmus laufenden quantitativen Erhebung zu rechtsextremen Einstellungen zusammen. Oliver Decker als Sozial- und Organisationspsychologe, Johannes Kiess als Politikwissenschaftler und Elmar Brähler aus der Perspektive der medizinischen Psychologie und Soziologie nähern sich dem Thema interdisziplinär und mit sehr gut aufeinander aufbauenden Beiträgen.

Aufbau

Kapitel des Buches sind

  1. „Einleitung“ (Kapitel 1; Oliver Decker, PD Dr. phil., Dipl. Psychologe, Vertretungsprofessor Sozial- und Organisationspsychologie der Universität Siegen/ Johannes Kiess, M.A., Institut für Soziologie der Universität Leipzig/ Elmar Brähler, Professor Dr. rer. biol. hum., Leiter der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig),
  2. „Moderne Zeiten“ (Kapitel 2; Oliver Decker/ Johannes Kiess),
  3. „Politik und Leben in Deutschland“ (Kapitel 3; Johannes Kiess/ Oliver Decker/ Elmar Brähler),
  4. „Traditionslinien der Moderne“ (Kapitel 4; Oliver Decker/ Johannes Kiess/ Elmar Brähler),
  5. „Die demokratische Gesellschaft und ihre Mitglieder in einer sich stets überholenden Moderne“ (Kapitel 5; Roland Imhoff, Dr., Juniorprofessor der Universität Köln/ Oliver Decker/ Immo Fritsche, Professor Dr. phil., Universität Leipzig/ Janine Deppe, Diplom-Psychologin, Universität Leipzig/ Johannes Kiess/ Elmar Brähler) sowie
  6. „Fragebogen zur rechtsextremen Einstellung – Leipziger Forum“ (Kapitel 6; Oliver Decker/ Andreas Hinz, Professor Dr. rer. nat. habil., Universität Leipzig/ Normann Geißler, Dr., HTWK Leipzig/ Elmar Brähler).

Im fünften Kapitel werden unterschiedliche Aspekte des gesellschaftlichen Themas „demokratische Gesellschaft und ihre Mitglieder im Wandel“ behandelt, bei denen sich die interdisziplinäre Herangehensweise wechselnder Autorenteams auszahlt: „Verschwörungsmentalität als Weltbild“ (Kapitel 5.1, Roland Imhoff/ Oliver Decker), „Außer Kontrolle? Ethnozentrische Reaktionen und gruppenbasierte Kontrolle“ (Kapitel 5.2, Immo Fritsche/ Janine Deppe/ Oliver Decker), „Wo ist der Ort der Demokratie heute? Öffentlichkeit und Partizipation 2012“ (Kapitel 5.3, Oliver Decker/ Johannes Kiess/ Elmar Brähler) sowie „Bedrohungserleben und Kontakthypothese“ (Oliver Decker/ Johannes Kiess/ Elmar Brähler).

Inhalt

Angenehm ist, dass sich die aufgeworfenen Fragen wie ein roter Faden durch die Publikation ziehen, die Religion in den Kontext des Wirtschafts- und Gesellschaftssystems (S. 53 f.) stellt, Systemkritik übt, indem sie die Externalisierung gesellschaftlicher Spannungen (auf Ausländer, Muslime, Juden) sowie ungleiche Chancen sozio-ökonomischer Teilhabe offenlegt und die Folgen für Gesellschaft und Wirtschaftssystem zeigt. Diese Aspekte beeinflussen, so die Autoren, gesellschaftliches Engagement, Zusammenhalt und Attraktivität einer Gesellschaft (S. 74).

An konkreten Beispielen und mit interdisziplinärer Reflektion wird das übergreifende Thema Rechtsextremismus aufgearbeitet. So zeigen die Autoren z.B. wie Sozialisation Ausländerfeindlichkeit fördert (S. 98), dass davon vor allem in Ostdeutschland immobile und bildungsferne Gesellschaftsteile betroffen sind (S. 109) und, dass deren Einstellungen Ausdruck sozialer Prozesse sind (S. 124). Gleichzeitig wird erkennbar, wie sehr diese Entwicklung den wirtschaftlichen Aufholprozess, die Angleichung von Lebensverhältnissen und den Aufbau von Vertrauen erschweren. Und während es sich bei ausländerfeindlichen Einstellungen in Ostdeutschland vorwiegend um ein Jugendproblem handelt, sind es im Westen Deutschlands vor allem Ältere, die so geprägt sind (S. 124).

Zur Leistung der Studie gehört zu verdeutlichen, wie groß die Bedeutung ökonomischer Teilhabe und sicherer Arbeitsverhältnisse auf die Perzeption abwertender Urteile über Juden, Muslime oder Ausländer ist (S. 158 ff.). Erlebte oder empfundene Ausgrenzung vom wirtschaftlichen Fortschrittsmythos der Gesellschaft führt zu Kontroll- und Handlungsverlust und begünstigt autoritäres Denken und Handeln. Kollektive Identitäten dienen dazu, Grundbedürfnisse wie Kontrolle, Unsicherheitsreduktion, Selbstwert und Zugehörigkeit von Gesellschaftsmitgliedern zu erfüllen, die sich als ausgegrenzt empfinden oder es tatsächlich sind (S. 165, 173).

Ermutigend ist die Bestätigung der Kontakthypothese gegen Ende des Buches: „Der Kontakt zu Migrant/innen wirkt sich positiv … aus – persönliche Kontakte stehen Vorurteilen im Weg. Der direkte Kontakt im persönlichen Umfeld ist dabei noch durchschlagender als die bloße Gegenwart von Migrant/innen im Arbeits- oder Wohnumfeld“ (S. 195).

Diskussion

Die interdisziplinäre und gut aufbereitete Behandlung dieses aktuellen und wichtigen gesellschaftspolitischen Themas ist ein Verdienst der Autoren.

Allerdings sollte die These, dass für das Selbstverständnis einer kapitalistischen Warenwirtschaft die Expansion und Käuflichkeit aller Waren und Leistungen zentral ist (S. 62), etwas differenzierter formuliert werden und gegenläufige Tendenzen aufgreifen.

Dringend benötigte qualifizierte Zuwanderer (OECD 2013) haben häufig die Auswahl zwischen mehreren Migrationszielen (Stichweh 2007, 5) und sind oft weltweit vernetzt (Lerman 2000, 37; Abella 2004, 8). Ausländerfeindlichkeit wird in globalen Netzwerken kommuniziert (vgl. Siegert 2008), mindert die Attraktivität von Ländern und Regionen und ist daher für die Anwerbung von Fachkräften relevant. Wenn z.B. die Konsequenz einer xenophoben Umgebung die wäre, dass eine Region für Zuwanderer unattraktiver wird, zeigt dies auch, dass Menschen nicht wie Figuren eines Schachbretts verschoben werden können, sondern mit ihren Überzeugungen und Motiven, ihrem Handeln und Fühlen die Grundannahmen neoliberaler Wirtschaftspolitik widerlegen (vgl. Thaler/ Sunstein 2008, Wilkinson/ Picket 2009, Ostrom 1999). Auch vor diesem Hintergrund wäre es wünschenswert, Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen in Form gesellschaftspolitischer Empfehlungen zu erfahren. Was bedeutet es z.B. konkret für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, wenn sozio-ökonomische Faktoren die Meinungsbildung beeinflussen (S. 68 ff.)?

Es ist hilfreich, dass die Autoren mehrfach auf die Rolle der Medien (S. 100, 133) in diesem systemimmanenten Prozess von Meinungsbildung und -beeinflussung verweisen. Aber wie beeinflusst politische Einflussnahme das Meinungsbild in Richtung und Intensität? Bei wem verfangen ausländerfeindliche Stammtischparolen insbesondere der Volksparteien? Erinnert sei z.B. an den hessischen CDU-Wahlkampf gegen die doppelte Staatsbürgerschaft oder den Stolz der Berliner SPD, die Einreise Asylsuchender über Ost-Berlin erschwert zu haben.

Möglicherweise bieten weiterführende Studien Ansätze für differenzierte, kohärente und auf Integration ausgerichtete politische Angebote, die politisch längst überfällig sind. Denn, so zeigt eine empirische Studie von Shamir (2012), undifferenzierte Integrationsangebote verfehlen ihr Ziel, während erfolgreiche Interaktion hilft, Vertrauen zwischen Zuwanderern und Ortsansässigen zu entwickeln. Was aber, wenn die Aufnahmegesellschaft nicht oder unzureichend zur Interaktion bereit ist?

Vertrauen zu entwickeln ist dringend nötig, allein um Pflegekräfte für strukturschwache Regionen zu gewinnen. Prognosen sehen einen Bedarf an Fachkräften des Gesundheitssektors in Deutschland von 165.000 Ärzten und 800.000 Pflegekräften bis 2030 (Ostwald et al. 2010, 10). Ausländerfeindliche Einstellungen schrecken diejenigen ab, die Ältere benötigen um ihren Alltag zu bewältigen. Die OECD (2013, 28, 42) sieht die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands gefährdet. Deshalb gilt neben inländischen Arbeitsmarktreserven die Förderung der Zuwanderung als unverzichtbar (OECD 2013, 39 ff.).

Doch nicht allen Regionen fehlen Fachkräfte. Vielmehr zeigt sich dieser Mangel besonders in strukturschwachen Regionen – also dort, wo sozio-ökonomische Teilhabe schwierig ist und xenophobe Einstellungen ausgeprägt sind. Bei erfolgreicher Anwerbung ausländischer Fachkräfte träfen hier zwei Gruppen mit gegensätzlichen Voraussetzungen aufeinander: Gut ausgebildete, selbstbewusste und leistungsbereite Zuwanderer und ausgegrenzte, immobile Deutsche mit geringem Selbstwertgefühl. Ohne gesellschaftspolitische Gegensteuerung bleibt zu befürchten, dass sich strukturelle Trends regionaler Abkoppelung verstärken. Diese Gefahr besteht umso mehr, als die OECD (2013, 15) darauf verweist, dass Deutschland kein attraktives Einwanderungsland ist.

Offenbar fehlt uns eine gesamtgesellschaftlich getragene „Willkommenskultur“.

Fazit

Das rechtsextreme Einstellungen aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Wissenschaften betrachtet werden, dient dem Verständnis, verdeutlicht Zusammenhänge und stellt einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag dar. Darüber hinaus ist das Thema von ungebrochener Aktualität. Die Autoren legen mit den Ergebnissen ihrer Studie die Grundlage für notwendige gesellschaftliche Diskussionen und politisches Handeln. Es bleibt zu hoffen, dass diese Vorlage aufgegriffen wird. Denn wenn es nicht gelingt, eine ausreichende Zahl ausländischer Fachkräfte anzuwerben und erfolgreich zu integrieren (vgl. hierzu auch: Sievers et al. 2010), droht eine fortschreitende Abkoppellung und Radikalisierung erheblicher Gesellschaftsteile. Und das kann in niemandes Interesse sein.

Literatur

  • Abella (2004): Das globale Ausmaß der Migration von Eliten. In: gtz (Hg.): Brain Drain oder Brain Gain? Die Migration Hochqualifizierter. 8 – 10
  • Lerman (2000): Information Technology Workers and the U.S. Labor Market: A Review and Analysis of Recent Studies. May 2000
  • OECD (2013): Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte. Deutschland. Paris/ Berlin
  • Ostrom (1999): Die Verfassung der Almende. Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften, 104. Tübingen
  • Ostwald/ Ehrhard/ Bruntsch/ Schmidt/ Friedl 2010: Fachkräftemangel. Stationärer und ambulanter Bereich bis zum Jahr 2030. PriceWaterhouseCoopers (Hg.), Frankfurt
  • Shamir 2012: The legal culture and migration: structure, antecedents and consequences; Dissertation submitted to the school of law of Stanford University
  • Siegert (2008): Motive hochqualifizierter russischer Transmigranten, nach Deutschland zu emigrieren. Eine empirische Untersuchung unter russischen Akademikern. Aachen
  • Sievers/ Griese/ Schulte (2010): Bildungserfolgreiche Transmigranten. Eine Studie über deutsch-türkische Migrationsbiographien. Frankfurt am Main
  • Stichweh (2007): Globalisierung von Wirtschaft und Wissenschaft, Produktion und Transfer wissenschaftlichen Wissens in zwei Funktionssystemen der modernen Gesellschaft. Zugriff: 15.04.2013, (http://www.uni-bielefeld.de/(de)/soz/iw/projekte/projekteabgeschlossen.htmlhttp://www.uni-bielefeld.de/(de)/soz/iw/projekte/projekteabgeschlossen.html).
  • Thaler/ Sunstein (2008): Nudge. Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness. New Haven & London
  • Wilkinson/ Pickett (2009): The Spirit Level. Why More Equal Societies Almost Always Do Better, London

Rezensent
Dr. Andreas Siegert
Fachhochschule für Ökonomie und Management (Studienort Berlin)


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Zitiervorschlag
Andreas Siegert. Rezension vom 22.04.2013 zu: Oliver Decker, Elmar Brähler, Johannes Kiess: Rechtsextremismus der Mitte. Eine sozialpsychologische Gegenwartsdiagnose. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2013. ISBN 978-3-8379-2294-3. Reihe: Forschung psychosozial. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/14912.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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