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Martin Koch: "Verschüttetes Können?"

Cover Martin Koch: "Verschüttetes Können?". Kompetenz, Herkunft und Habitus benachteiligter Jugendlicher. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2013. 402 Seiten. ISBN 978-3-8309-2817-1. D: 44,90 EUR, A: 46,20 EUR, CH: 59,90 sFr.

Reihe: Internationale Hochschulschriften - Band 580.
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Autor

Dr. Martin Koch ist Vorstandsmitglied des Instituts für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung und nimmt dort u. a. besondere Aufgaben im Bereich der Sozialpädagogik wahr.

Entstehungshintergrund

Unter Leitung von Prof. Dr. Arnulf Bojanowski wurde vom 15.10.2006 bis 14.10.2008 ein vom Land Niedersachsen finanziell gefördertes Projekt zum Thema dieser Studie und der damals noch laufenden Promotion durchgeführt. Das hier vorgestellte Werk ist der Abschlussbericht, in das der Autor auch seine fast 14-jährigen praktischen förderpädagogischen Arbeitserfahrungen mit benachteiligten Jugendlichen einbringt (S. 11). Beispielhaft werden für die Region um die Niedersächsische Kleinstadt Northeim Arbeits- und Lebensverhältnisse unterer Schichten und deren Bedeutung für die Jugendlichen beim Übergang in die Arbeitswelt seit dem Dreißigjährigen Krieg bis heute beschrieben. Ziel des Autors war es, „aus der regionalen Geschichte eine idealtypische Interpretationsfolie abzuleiten, anhand derer das konkrete Verhalten von Jugendlichen in prekären und exkludierten Lebenssituationen hinsichtlich des darin vorgeformten sozialen Sinns interpretiert werden kann“ (360).

Aufbau

Nach einer kurzen Einleitung (13 ff.) wird in vier Kapiteln das Habitushermeneutische Forschungskonzept als theoretischer Abschnitt I entwickelt (18 ff.). Im Hauptteil der Arbeit, dem empirischen Abschnitt II „Regionalhistorische Analyse“ (106 ff.), entwickelt der Autor in sieben Kapiteln eine Referenzstruktur „mit dem Ziel, soziales Verhalten in seinen generationsübergreifenden Wandlungen zu seinen sinnbelegten Ursprüngen zurück zu verfolgen“ (16). Im abschließenden 12. Kapitel zieht er ein Resümee (361 ff.) mit Hinweisen auf weitere Forschungsbedarfe.

Es folgen Angaben zur Literatur (371 ff.), zu Archivmaterialien (393), Internetressourcen (394 ff.) sowie je eine Auflistung der Abbildungen, Tabellen und Abkürzungen (398 ff.). Ein Sachregister fehlt.

Inhalt

Die „Entwicklung der Fragestellung“ erfolgt im 1. Kapitel (18 ff.) anhand eines umfassenden konkreten, fast durch das Gesamtwerk leitenden Beispiels des Jungen Michi. Dabei handelt es sich nicht „um die Darstellung einer konkreten Person und eines tatsächlichen Handlungsverlaufs, sondern um die inspirierte Beschreibung eines exemplarischen Verhältnisses.“ In dieser „ethnografischen Rekonstruktion“ der „quellen- und aktengestützten Erinnerung“ über die gegenseitigen Wirkungen der Beziehungserfahrungen zwischen Förderer und zu Fördernden entwickelt der Autor somit auch durch Selbstbeobachtung seine eigene Wahrnehmung (18 f.).

Forschungsstand und theoretischer Bezugsrahmen“ werden im 2. Kapitel (31 ff.) dargestellt. Die vorgestellten Zielgruppendefinitionen (klassifizierend und beobachtungsorientiert) geben dem Autor kein ausreichendes Fundament. Dagegen verweist „das Kompetenzparadigma auf vielfältige Ansatzpunkte zur Feststellung nicht unmittelbar vorklassifizierten Handlungsvermögens“ (32). Zur tiefenstrukturellen Fundierung greift der Autor auf die Habitustheorie Pierre Bourdieus zurück (36 ff.) und hebt hervor, dass dieser „das Marxsche Basis-Überbau-Schema um die Dimension einer im Handeln gegenwärtigen Vergangenheit“ öffnet (40). Dadurch erhalten die Subjektzentriertheit, die Tätigkeit, die Erfahrungen und die kommunikativen Interaktionen für die Erkenntnisgewinnung und Verhaltensgestaltung im ganzheitlichen Sinne besondere Bedeutung: „Erkenntnis ist immer auch körperliches Verstehen, das sich in Denken, Empfinden und Handeln Ausdruck verschafft“ (40).

Die hierzu notwendigen Ergänzungs- und Diskussionsbedarfe bilden die Grundlage meines weiteren Vorgehens“ konstatiert der Autor zum 3. Kapitel „Theoretischen Konzeptionen“ (44 ff.). So diskutiert er differenziert „Identität“ und kommt zu der Schlussfolgerung, dass „sich Habitus auf frühkindliche Grundfigurationen zurückführen“ lassen (56). Im Anschluss an Bhabba verweist der Autor im Kontext von Migrantengemeinschaften auf die Bedeutung des Raumes als Umschlagplatz kultureller Übersetzung, die „im Innern des Subjekts zwischen Erinnern und Erleben statt(findet)“ (59) und zur Milieubildung führt (66). Der Autor bezieht sich u. a. auf Marx und die kulturhistorische Schule (Leontjew) und unterscheidet Handlungen, Tätigkeiten und Gesten. Damit verweist er auf die Bedeutung von auch impliziten Motiven für nonverbale Körpersprache, die – also mittelbar – interpretiert werden können (69 ff.), und zwar „vor dem Hintergrund einer in der Vergangenheit liegenden Bedeutung“ (74).

Für die o. g. ausgewählte kleinstädtisch-ländliche Region wird im 4. Kapitel der „Regionalhistorische Forschungsansatz“ (78 ff.) mit einer historisch fundierten Referenzstruktur entwickelt. Dies erfolgt unter Bezugnahme auf die „bundesdeutsche Milieuforschung, namentlich die Schule um Michael Vester“ (79). Eckpunkte der habitussystematischen Strukturtypologie sind: Struktur, Beruflichkeit, Fokus, Geschichte, Übertragen und Einpassen. Der Autor zentriert „die historische Untersuchung auf männliche Strukturtypen mit Verwurzelungstradition im deutschsprachigen Raum und begründe(t) eine regionalspezifische, jedoch übertragbare Typologie“ (83). Seinem Ansatz entsprechend, definiert er (ungewohnt) die Problematik nach 1945 als „das Ereignis jener gigantischen Migrationswelle ausgesiedelter und zugewandeter Neusiedler östlich von Oder und Lausitzer Neiße, Erzgebirge und Bayrischem Wald, die, mit den Zuwanderern aus der damaligen Sowjetischen Besatzungszone (SBZ)“ nahezu eine Verdoppelung der lokalen Bevölkerung herbeigeführt“ hat (87). Bei der Darstellung des regionalhistorischen Vorgehens (88 ff.) betont der Autor, dass es sich „um die historische Entwicklung einer idealtypische Strukturtypologie“ handelt. Er stellt zusammenfassend aus der Planungsphasenperspektive u. a. fest: „Da sich die Familiennetzwerke dieser besonderen Zielgruppe historisch nur eingeschränkt nachvollziehen lassen, gehe ich bei der historischen Analyse chronologisch vor und verfolge Genese und Entwicklung der unterschiedlichen Typen über sechs Zeitabschnitte seit dem Ende des 30jährigen Krieges. …“ (105).

Mit dem 5. Kapitel (106 ff.) wird in den Hauptabschnitt II der Arbeit eingeführt: „Ein persistentes Idyll“ (frühe Neuzeit bis 1848) – so die Kennzeichnung des Untersuchungsgebiets mit „Land und Leute(n) … ab etwa dem Hochmittelalter“. Interessant auch für Nichthistoriker. In auch philosophischer Fundierung werden Erkenntnisse entwickelt, die sich durchaus nicht nur auf benachteiligte Jugendliche und die mit ihnen Arbeitenden beziehen, sondern generell Tätigen auf den Gebieten der Pädagogik/Erziehungswissenschaft, Sozialwissenschaft und des Sozialwesens nachdenkenswerte Anregungen für ihr aktuelles Wirken in Räumen und mit unterschiedlichen Milieus geben. Fünf relevante Strukturmuster werden nachgezeichnet, drei davon in dieser Stelle dargestellt: besitzend, hierarchiegebunden, spezialisiert (125 ff.).

Die nächste untersuchte Periode kennzeichnet der Autor für diese Region im 6. Kapitel (142 ff.) als „Nachholender Vormärz“ (1848 – 1918), hebt die im Vergleich zum übrigen Deutschen Reich geringere Industrialisierung in „einem ausgewiesenen Niedriglohngebiet“ (147) mit „einer begrenzten Auswanderungswelle in die neue Welt der Vereinigten Staaten“ hervor (146). „Räumliche Mobilität bleibt ein Privileg von Qualifizierten und Oberschichten, während sich die nunmehrige Arbeiterschaft direkt aus den ansässigen Unterschichten im unmittelbaren Umfeld des Städtchens rekrutiert“ (149 f.). Die im vorigen Kapitel herausgestellten drei Strukturmuster „setzen sich auch in diesem Zeitabschnitt mit allerdings gewandelter Ausrichtung fort“ (158). Neu hinzu kommen als viertes Strukturmuster der „Selbstorganisierte“, nämlich der „formell ungelernte Selbstständige … als historischer Vorläufer des heutigen Jobbers“ (164) – 100 Jahre später als anderswo – sowie der „deklassierte Typus“ (172 ff.) in z. B. der Wanderarmenfürsorge als „notwendiger Weise Individualist“ (176) sowie der „Bedürftige“ (178 ff.), der z. B. nach Absolvieren eines Berufsvorbereitungsjahres sein Leben in einer Werkstatt für behinderte Menschen verbringen wird (182); dies ist ein Ergebnis einer sehr kritischen Analyse des Autors. Die beiden letzten genannten Strukturmuster werden im Folgenden zu einem, dem 5., Strukturmuster zusammengefasst (202).

Die geschenkte Republik“ (1918 – 1930) erweist sich im 7. Kapitel (183 ff.) in der untersuchten Region faktisch als Abwanderungsgebiet, wenn auch zunehmend abgeschwächter; denn „nennenswerte Industrieansiedlungen“ bleiben aus (183). Nach einer differenzierten, interessanten Analyse der Bevölkerungsstruktur wird ein weiteres neues (6.) Strukturmuster herausgearbeitet: der „Klassenbewusste“ (194 ff.). Es folgt die Fortschreibung der bereits ausgeprägten Strukturmuster (198 ff.), bei der sich u. a. ergibt, dass die bisher entwickelte „Typologie durch den neu hinzugekommenen Klassenbewussten“ überlagert wird, der sich in die bisherigen Strukturmuster einfügt (206). Der Spezialisierte und der Bedürftige erfahren eine Aufwertung (a .a. O.).

Die „Pseudofeudale Restauration“ (1930 – 1945) ist Schwerpunkt des 8. Kapitels (207 ff.) und beginnt „im Kontext des lokalen Kräfteverhältnisses“ bereits drei Jahre vor der eigentlichen Machtergreifung des Nationalsozialismus, die „wie ein lokaler Triumphzug aus ihm hervor(geht) … und „wie eine Parallelaktion im übrigen Reichsgebiet stattfindet“ (207); denn das ländlich-protestantische Milieu erwies sich „als das politische Rückgrat der Hitler-Partei“ (208, ohne Hervorhebung). Die bereits ausgeprägten Strukturmuster werden fortgeschrieben (215 ff.) unter Berücksichtigung der veränderten gesellschaftspolitischen Verhältnisse. Ein abschließendes Ergebnis: Auch im entlegenen Raum des Untersuchungsgebietes werden „die Voraussetzungen für eine regulierte Industrialisierung (geschaffen), ohne dass es bereits zu nennenswerten Betriebsansiedlungen gekommen wäre“ (235).

Kapitel 9 (236 ff.) beginnt mit der Herausarbeitung der „gigantischen Migrationsbewegung“ bis 1951, die aus dem Zustrom der „Vertriebenen“ in den im 4. Kapitel genannten (s. o.) drei „Wanderungsgruppen“ bestand und zu einer einmaligen Bevölkerungszunahme sowie zu einem „in mehrfacher Hinsicht einmaligen Strukturbruch“ führte (236). Der Autor betitelt diese Phase als „Importierte Moderne“ (1945 – 1973). Historisch erstmalig kommt es „zu manifesten Zuzügen mittelloser und unterprivilegierter Schichten“ (a .a. O.), die „nicht nur arm, sondern großenteils auch katholisch“ sind (238). Die Neuankömmlinge kommen zunächst in der Landwirtschaft unter, indem sie sich als Landarbeiter verdingen, Betriebe aufbauen, übernehmen oder in einheimische Höfe einheiraten“ (151). Es entsteht eine neue Hierarchie bäuerlicher Statusgruppen. Insgesamt führt dies zu einer interessanten, differenzierenden Fortschreibung der Strukturmuster (254 ff.), bei der die Muster „Deklassiert“ und „Bedürftig“ wieder getrennt werden (Warum?!) und somit „Klassenbewusst“ das 7. Muster wird (278 ff.). In diesem Kontext öffnet der Autor die Gesamttypologie (also wieder gleichsam im Querschnitt) um eine weitere Handlungsfigur, den „nunmehr möglichen Typ des Mobilen“ (187), dem er im Untersuchungsgebiet eine Präsenz zuspricht und den er im folgenden Kapitel näher beschreibt.

Versicherte Krise“ (1974 – 2010) ist die Kennzeichnung der nächsten Epoche und damit von Kapitel 10 (290 ff.). Differenziert werden die Auswirkungen der Ölkrise und der Wirtschaftskrise auf die Untersuchungsregion dargestellt (u. a. Beschäftigungsentwicklung, Gebiets- und Verwaltungsreform, Strukturwandel). Drei historische Mobilitätsgesetze werden durch eigene Abbildungen veranschaulicht, erläutert und auf die aktuelle Krisenepoche übertragen. Die entwickelten Mobilitätstypen werden charakterisiert und insbesondere hinsichtlich der Wahl der lokalen Übergangssysteme untersucht (308 ff.). Die weitere Fortschreibung der Strukturmuster (320 ff.) führt zu einer strukturtypologischen Bestandsaufnahme und zu einer aussagestarken „schematischen Verteilung der Struktur- und Bewegungstypen regionaler Unterschichten im eingeschränkten Sozialraum der lokalen Benachteiligtenförderung“ – auch in einer Abbildung veranschaulicht – (333) und zur Erläuterung des neu hinzugekommenen Strukturmusters „Mobil“ (335 ff.). (Anmerkung: Warum auch hier wie bei Punkt 7.1 in der Überschrift der Plural mit dem nur einen Untergliederungspunkt gewählt wird, ist unverständlich!)

Im Kapitel 11 (339 ff.) gibt der Autor einen „Ausblick: benachteiligte Jugendliche im Übergangssystem 2009“ mit einer weiteren Fortschreibung der nunmehr acht Strukturmuster (352 ff.) sowie einer komprimierten Strukturtypologie (auch in einer Tabelle zusammengefasst: S. 362 f.). Diese heuristische Matrix ist somit entsprechend seiner eingangs zitierten Zielbestimmung die „idealtypische Interpretationsfolie.“

Diskussion

  1. Im 3. Kapitel greift der Autor u. a. auch auf die materialistische Philosophie und die kulturhistorische Schule (Leontjew) zurück. Warum geschieht dies durch die Berufs- und vor allem durch die Wirtschaftspädagogik erst jetzt? In den 1980er Jahren wurden solche Bezüge totgeschwiegen (Andrea Zoyke: Individuelle Förderung zur Kompetenzentwicklung in der beruflichen Bildung, Eusl 2012, tut dies heute noch.). Im Bereich der Weiterbildung und der Erwachsenenbildung erfolgte dies bereits vor ca. 15 Jahren (vgl. z. B. Staudt u. a. Kompetenzentwicklung und Innovation, Waxmann 2002).
  2. Die Fülle der Informationen, die dieses Werk liefert, ist enorm. Das leider fehlende Sachregister erschwert das Arbeiten mit diesem Buch, z. B. das Suchen nach der „inklusiven Gesellschaft“ (auf Seite 178 erwähnt). Wo und wie arbeitet der Autor dieses wichtige aktuelle Thema auf? Blickt man auf das Strukturmerkmal „Bedürftig“ in den weiteren Epochen, so ist der Begriff Inklusion in der „Versicherten Krise“ wieder zu finden (S. 329): im Analysekontext erwähnt, jedoch auch hier ohne grundsätzliche Entfaltung – auch später nicht aufgearbeitet. Warum?
  3. Sehr gewöhnungsbedürftig ist die Pluralbildung von Habitus (z. B. S. 37: „Habitus sind …“), die auch nach Duden nicht vorgesehen ist. Er, der Habitus, d. h. das Erscheinungsbild des einzelnen Menschen in Aussehen und Verhalten, lässt sich mit der vom Autor entwickelten heuristischen Matrix differenziert interpretieren. Gibt die Studie Anstöße für ein weiteres Forschungsprogramm zur Benachteiligtenförderung (wie es der Autor anregt) oder gar für ein besseres Verstehen der Kinder und Jugendlichen durch die Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen und -stufen generell schon heute?

Fazit

„Verschüttetes Können“ bringen „Jugendliche fernab ihrer vorherigen Bildungsverläufe als bloße Möglichkeit in die Förderung ein“ – so der Autor (S. 30). Welches? Wo und Wie erworben? Warum „verschüttet“? Den ursprünglichen Titel versieht der Autor zum Ende seiner Analysen mit einem Fragezeichen, zumal auch noch viele Fragen offen bleiben. Trotzdem wird in dieser Studie eine heuristische Matrix entwickelt, mit deren Hilfe typische Eigenschaften von Menschen identifiziert und einer von mehreren Verhaltensdimensionen zugeordnet werden können, die für das Verstehen und die Arbeit mit diesen Menschen hilfreich sind. Auch in historischer Fundierung sind benachteiligte Jugendliche und deren Förderung Schwerpunkt der Arbeit, die aber interessante Denkanstöße allen in der Jugendarbeit Aktiven gibt.

Trotz einiger – auch aufgezeigter – Schwächen in der Darstellung eine empfehlenswerte Lektüre.


Rezension von
Dipl.-Hdl. Dr. phil. Klaus Halfpap
Ltd. Regierungsschuldirektor a. D.


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Zitiervorschlag
Klaus Halfpap. Rezension vom 02.08.2013 zu: Martin Koch: "Verschüttetes Können?". Kompetenz, Herkunft und Habitus benachteiligter Jugendlicher. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2013. ISBN 978-3-8309-2817-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15014.php, Datum des Zugriffs 26.01.2020.


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ISSN 2190-9245

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