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Felix Bühlmann, Céline Schmid Botkine u.a. (Hrsg.): Sozialbericht 2012: Fokus Generationen

Cover Felix Bühlmann, Céline Schmid Botkine, Peter Farago, François Höpflinger, Dominique Joye (Hrsg.): Sozialbericht 2012: Fokus Generationen. Seismo-Verlag (Zürich) 2012. 323 Seiten. ISBN 978-3-03777-122-8. 31,00 EUR, CH: 42,00 sFr.

Weitere HerausgeberInnen: René Levy, Pasqualina Perrig-Chiello, Christian Suter.
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Thema

Der Sozialbericht 2012 schliesst an die vorherigen Sozialberichte (ab 2000 alle vier Jahre erschienen) aus der Schweiz an, nimmt jedoch speziell das Thema Generationen in den Fokus. Neben systematisch aufbereiteten und mit Kurzkommentaren versehenen Indikatoren umfasst der Sozialbericht vertiefende Artikel zu fünf Themenbereichen: Chancenungleichheit, Kulturverhalten, altersspezifische Diskriminierung, politische Partizipation und räumliche Verteilung der demografischen Veränderungen. Der Bericht liegt ebenfalls in französischer und in englischer Sprache vor.

Herausgeberinnen und Herausgeber

Die Herausgeberinnen und Herausgeber sind hauptsächlich Professoren für Soziologie an den Universitäten Lausanne, Neuenburg und Zürich resp. Professorin für Psychologie an der Universität Bern sowie Direktor resp. Sozialbericht-Redaktorin am Schweizer Kompetenzzentrum Sozialwissenschaften FORS.

Entstehungshintergrund

Der Sozialbericht 2012 verbindet die vierjährliche Sozialberichterstattung in der Schweiz mit der Generationenthematik. Bisher liegt erst ein Generationenbericht für die Schweiz vor, der 2008 ebenfalls im Seismo-Verlag erschienene Abschlussbericht des multidisziplinären Nationalen Forschungsprogrammes 52 „Kindheit, Jugend und Generationenbeziehung in einer sich wandelnden Gesellschaft“: Generationen – Strukturen und Beziehungen. Generationenbericht Schweiz von Pasqualina Perrig-Chiello, François Höpflinger und Christian Suter. Während der erste Sozialbericht 2000 kein zusätzliches Thema verfolgte, nahm der zweite Sozialbericht 2004 die Veränderungen in der Schweiz im 20. Jahrhundert in den Blick, derjenige von 2008 systematisierte die Schweiz im internationalen Vergleich. Mit dem nun vorliegenden Sozialbericht 2012 wird zum Einen diese Ausrichtung fortgeführt, zum Andern liegt mit dem Fokus auf die Generationenthematik ein „wissenschaftlich wie gesellschaftlich innovatives und relevantes Desiderat“ (S. 18) vor.

Aufbau

Neben einer Einführung und einem Schlusswort der Herausgeberschaft werden 75 ausgewählte Indikatoren zu den fünf gewählten Vertiefungsthemen jeweils einleitend zu einem Themenbereich dargestellt und mit einem Kurzkommentar versehen.

Anschliessend folgen analytisch orientierte Vertiefungsbeiträge jeweils spezialisierter Autorinnen resp. Autoren. Diese Beiträge sind das Herzstück des Sozialberichts 2012 und thematisieren aus ganz unterschiedlichen Perspektiven die Generationen-„Folie“ immer wieder neu. Dabei stehen einmal mehr die sich wandelnden Formen politischer Partizipation, einmal die Entwicklung des motorisierten Individualverkehrs und die demografische Zusammensetzung der Bewohnerinnen und Bewohner ländlicher und urbaner Gebiete im Vordergrund, bald zeigt sich der soziale Wandel in der unterschiedlichen Einschätzung z.B. der Umweltthematik durch verschiedene Generationen, bald die Verstärkung sozialer Ungleichheit durch Generationentransfers.

Inhalt

Die Datenauswahl orientiert sich an ihrer wissenschaftlichen Qualität, Kontinuität und Aktualität sowie ihrer internationalen Vergleichbarkeit. Es wurden für den Sozialbericht 2012 sechs Gruppen von Erhebungen und Datenbeständen berücksichtigt:

  1. Ländervergleichende Erhebungen von Individualdaten, namentlich der European Social Survey (ESS) und das International Social Survey Programme (ISSP).
  2. Das so genannte Schweizer Haushaltpanel (SHP), welches über jährlich wiederkehrende Befragungen die Lebensbedingungen in der Schweiz erhebt.
  3. Aggregierte Daten der OECD, ILO, Eurostat etc., welche ländervergleichende Zeitreihen liefern.
  4. Schweizerische Erhebungen von Individualdaten wie die Wahlstudie Selects oder die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung SAKE.
  5. Zeitreihen aggregierter Daten aus der Schweiz, z.B. des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco oder des Bundesamtes für Umwelt.
  6. Schweizerische Einzelerhebungen zu bestimmten Themen, wie z.B. die Ageism-Studie der Fachhochschule St. Gallen.

Generationenforschung ist auch Biographie- oder Lebenslaufforschung. In der Schweiz gab es ab den späten 1970er Jahren Forschungen zum Lebenslauf. Wichtige Impulse zu Generationenfragen kamen dann aus verschiedenen Nationalen Forschungsprogrammen, insbesondere NFP 29 „Wandel der Lebensformen und Soziale Sicherheit“ (1991-1997) sowie NFP 32 „Alter“(1993-1998), ganz besonders aber NFP 52 „Kindheit, Jugend und Generationenbeziehung in einer sich wandelnden Gesellschaft“. Der 2008 publizierte Schlussbericht dieses Forschungsprogrammes repräsentiert den ersten umfassenden und multidisziplinär gespiesenen Generationenbericht für die Schweiz, welchen Pasqualina Perrig-Chiello, François Höpflinger und Christian Suter unter dem TitelGenerationen – Strukturen und Beziehungen. Generationenbericht Schweiz herausgegeben haben. Die Anlage des aktuellen Sozialberichtes, sich den fünf gewählten Themenbereichen über den „Generationenzugang“ zu nähern, ermöglicht neue Fragestellungen.

Bei der Verteilung der sozialen Güter zeigt sich, dass die Schere zwischen habend und nicht-habend resp. arm und reich sich tendenziell immer weiter öffnet – mit einer verfestigenden Tendenz über die Generationen und die Zeit über das Vererben von Zeit und Geld und positiven Lebensbedingungen. Ebenso zeigen sich zunehmende prekäre Arbeitsbedingungen zuerst an den „biographischen Rändern“, also bei den Jungen im Berufseinstieg und bei den Alten beim Berufsausstieg. Die Frauen aller Altersgruppen haben aufgeholt bezüglich Gleichberechtigung und Arbeitsmarktbeteiligung, sind jedoch in politischen Ämtern immer noch ganz einseitig fürs Soziale zuständig – das zeigt sich auch generell bei der Verteilung der Geschlechter in verschiedenen Berufen, wo Frauen in sozialen Berufen stark über-, in technischen Berufen jedoch ebenso stark untervertreten sind.

Das kulturelle Verhalten resp. der Lebensstil wird stark über die Generationenzugehörigkeit geprägt, weist jedoch nach wie vor auch einen starken Bezug zum Bildungsniveau auf. Wie sich das zunehmende Nebeneinander der Generationen, welches sich darin zeigt, dass wenige Kontakte über die Generationen bestehen, längerfristig auswirkt, müssen weitere Beobachtungen über die nächsten Jahre zeigen.

Bezüglich der sozialen Integration zeigt sich in der Schweiz ein beachtliches Mass an Altersdiskriminierung – v.a. gegenüber den Jungen! Durch die neue Lebensphase des „aktiven Alters“ gibt es viele ältere Menschen, die sich auch nach der Berufsphase ehrenamtlich engagieren – Tendenz ausbaufähig.

Bei der politischen Gestaltung zeigen sich zwei interessante Ergebnisse: zum einen sind die jungen Menschen heute politisch aktiver als ihre Eltern in diesem Alter waren, wenn man die Beteiligung an Abstimmungen und Wahlen betrachtet; zum andern rücken auch zunehmend neue Formen der politischen Partizipation ins Blickfeld, welche es zu beobachten und analysieren gilt.

Im Kapitel Umwelt und Gesellschaft schliesslich zeigt der Sozialbericht auf, dass sich die jüngere Generation mehr Sorgen um die Umwelt macht und das Thema des Umweltschutzes auch höher gewichtet, die Älteren jedoch in ihrem Alltag ein umweltbewussteres Verhalten an den Tag legen. Auch hier wiederum sind jedoch die grössten Unterschiede über unterschiedliche Bildungsstände zu erklären.

Zum Schluss erfolgt eine Synthese der Herausgeberinnen und Herausgeber. Sie hält zusammenfassend folgende Erkenntnisse fest: Generationen stehen im Fokus – wissenschaftlich, medial, politisch gesehen. Dies ist vor allem der demografischen Entwicklung in der Schweiz zu verdanken, welche eine immer noch steigende Lebenserwartung und einen sinkenden Jugendquotienten aufweist. Auch in der Schweiz – wie in vielen anderen europäischen Staaten und den USA – leben erstmals in der Geschichte viele Drei- und Viergenerationenfamilien – allerdings mehr und mehr nicht unbedingt zusammen. Diese neue soziale Situation erfordert neue Modelle und Solidaritäten, welche auch in der Schweiz noch gefunden werden müssen. Auf internationaler Ebene wird der Generationendialog aktuell politisch angestossen; so hat etwa die Europäische Union das Jahr 2012 zum Jahr des „Aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. In der Abfolge der Generationen manifestiert sich sozialer Wandel wohl so deutlich wie nirgends sonst: gehört in einer Generation der Festnetzanschluss noch zur Normalität, läutet die nächste Generation einen Wandel ein, den die persönliche Smartphone-Nummer quasi als polyvalenten Zugang des Individuums zur Welt charakterisiert.

Trotzdem wirken Generationenbeziehungen nicht nur in Richtung sozialer Wandel, sondern auch stark in Richtung Verfestigung – z. B. von sozialer Ungleichheit, wo über Generationen hinweg soziale und materielle Güter immer ungleicher verteilt werden.

Ausserdem hat sich im Sozialbericht 2012 gezeigt, dass das Generationenkonzept alleine kaum hinreichende Erklärungen liefern kann. Erst in Kombination mit anderen Zugehörigkeiten wie Bildungsstand, politische Einstellung, Geschlecht oder Familienstand kann die Berücksichtigung der Generationenfrage zur Erklärung der sozialen Situation und Entwicklung in der Schweiz beitragen.

Diskussion

Die Form, ausgewählte Indikatoren kurz und komprimiert zu präsentieren und anschliessend einen breiter ausgerichteten Vertiefungsartikel – von einer spezialisierten Autorenschaft – hintanzustellen, bewährt sich sehr. Die aufgrund des gewählten Generationenfokus vertiefende Differenzierung von Daten nach Altersgruppen erweist sich als sehr ergiebig, da sie sozialen Wandel gleichsam greifbar und sichtbar macht. Allerdings ist zu beachten, dass vorhandene Unterschiede zwischen den Altersgruppen verschiedene Ursachen haben können: sie können einen tatsächlichen Generationeneffekt abbilden, also eine unterschiedliche Einschätzung oder Werthaltung je nach Generationenzugehörigkeit; sie können aber auch einen altersbezogenen Unterschied widerspiegeln (z.B. Ältere schätzen Sicherheit höher ein als Jüngere) oder Ausdruck unterschiedlicher altersbezogener Lebenslagen sein. Die in dieser Ausgabe des Sozialberichtes aufgesetzte „Generationenbrille“ zeigt jedoch bei unterschiedlichen Themen eine interessante Erweiterung und eine zusätzliche Erklärungsmacht, welche mit den „üblichen Verdächtigen“ Bildung und Geschlecht alleine nicht erreicht werden könnten.

Die Tatsache, dass die Vertiefungsartikel sich zuweilen von den anfangs vorgestellten Indikatoren ziemlich loslösen respektiv diese sehr unterschiedlich stark berücksichtigen, wirkt sich erfrischend aus. So verfügt die Leserin/der Leser einerseits über einen „geordneten“ Überblick, welcher systematisch und erleuchtend, aber auch etwas brav und steif gewissermassen als „Pflichtübung“ daherkommt, andererseits aber auch über die Kür eines Vertiefungsartikels, welcher interessante und aktuelle Aspekte hervorhebt und etwas weniger systematisch, dafür etwas innovativer und origineller bestimmte Gewichtungen hervorheben kann. Besonders gelungen ist dies in den Beiträgen zur Altersdiskriminierung von Walter Rehberg und Benjamin Moser und zur politischen Partizipation von Martina Rothenbühler und Kathrin Kissau. Im Vertiefungsbeitrag „Altersdiskriminierung in Europa und der Schweiz: Die Sicht der Betroffenen“ (S. 156-176) erläutern die Autoren zunächst einmal den Begriff des „Ageism“, der ähnlich wie Sexismus oder Rassismus die Stereotypisierung einer Gruppe von Menschen beschreibt. Im Rahmen des European Social Survey wurde 2008 ein Modul „Ageism“ bearbeitet. Etwa ein Viertel der Befragten in der Schweiz haben im vergangenen Jahr und rund drei Viertel „schon einmal“ Altersdiskriminierung erlebt. Quantitativ berichten Personen in der Schweiz ungefähr gleich häufig von Diskriminierung wegen Alter wie wegen ihres Geschlechts resp. ihrer ethnischen Herkunft. Im Vergleich dazu zeigten Auswertungen von Gerichtsverfahren in Deutschland eine andere Rangfolge: dort lagen Diskriminierungen aufgrund des Alters in 36% der Fälle an erster Stelle, gefolgt von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (28%), einer Behinderung (18%) und der ethnischen Herkunft (11%). Personen über 80 Jahren sind häufiger von Altersdiskriminierung betroffen als mittlere Altersgruppen. Insbesondere in den gesellschaftlichen Bereichen der Erwerbsarbeit und im Gesundheitswesen ist Altersdiskriminierung in der Schweiz relativ häufig. 1/3 bis ¼ der Befragten gaben erlebte Altersdiskriminierung an. Diese äussert sich insbesondere in der Verwehrung einer Arbeitsstelle mit Hinweis auf eine Altersgrenze sowie in der Verweigerung von Aus- und Weiterbildungsmassnahmen mit Hinweis auf das Alter. Im Hinblick auf die demografische Entwicklung ist hier Handlungsbedarf vorhanden, wird doch die Wirtschaft zunehmend auf ältere Arbeitnehmende angewiesen sein. In der Schweiz wie auch in den anderen untersuchten europäischen Ländern war es jedoch die Altersgruppe der unter 30jährigen, die mit Abstand am häufigsten über Altersdiskriminierung berichteten. Dieses Ergebnis war aufgrund der positiven Jugend- und negativen Altersstereotypen so nicht erwartet worden.

Der Beitrag „Junge Erwachsene in der Schweiz – engagiert oder apolitisch?“ (S. 208-225) nimmt das verbreitete Klischee der „politisch uninteressierten Jugend“ unter die Lupe. Dabei zeigt sich, dass die heutigen jungen Erwachsenen eine höhere Wahl- und Stimmbeteiligung aufweisen als ihre Elterngeneration im entsprechenden Alter. Besonders interessant sind aber auch die Überlegungen und Ausführungen der Autorinnen zu neuen, veränderten Formen des politischen Engagements, welche in vieler Hinsicht einen veränderten Lebensstil resp. einen sozialen Wandel widerspiegeln. So sind Aktivitäten heute generell eher situationsbezogen und kurzfristig; ebenso setzen sie soziale Medien ein, z.B. wird über Facebook zu einer Kundgebung aufgerufen. Viele aktuelle Formen der politischen Partizipation sind viel näher an lustbetonten Freizeitaktivitäten oder auch konsumorientiertem Verhalten angesiedelt als traditionelle Parteimitgliedschaften. Der Gewinn des Beitrages ist es, hier Fragen zu stellen und Türen zu öffnen und Begrifflichkeiten vorzuschlagen, welche diesen Veränderungen gerecht werden können. Die zukünftige politische junge Generation wird heterogener, themenspezifischer aktiv und insgesamt vielleicht weniger deutlich sichtbar sein. Jedoch, wie Burkhard Müller sagt: vielleicht brauchen nicht alle Jugendlichen Jugendarbeit resp. vorgegebene politische Gelegenheitsstrukturen, aber wohl brauchen Gemeinden und Städte diese. Denn ohne die Möglichkeiten zur Erprobung der eigenen Meinungsfindung und -äusserungen gibt es nur noch Bewohner_innen, jedoch keine Bürger_innen mehr (2013: 207).

Fazit

Als „innovatives und relevantes Desiderat“ bezeichnen die Herausgeberinnen und Herausgeber ihr Werk, und diese Beschreibung passt sehr gut. Die ganz neue und überraschende Perspektive findet sich im Sozialbericht 2012 kaum, dafür ausführliches, gut aufbereitetes und gut zugänglich gemachtes Material für ein breites sozialwissenschaftlich interessiertes Publikum. Der Sozialbericht 2012 ist ein Buch zum Brauchen; dazu helfen die vollständige Literaturliste, das Glossar sowie ein Verzeichnis aller dargestellten Indikatoren ebenso wie der Verweis auf die Website www.sozialbericht.ch, auf dem alle Daten elektronisch verfügbar sind.


Rezensentin
Simone Gretler Heusser
Dozentin an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit
Homepage www.hslu.ch/de-ch/hochschule-luzern/ueber-uns/perso ...
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Zitiervorschlag
Simone Gretler Heusser. Rezension vom 05.07.2013 zu: Felix Bühlmann, Céline Schmid Botkine, Peter Farago, François Höpflinger, Dominique Joye (Hrsg.): Sozialbericht 2012: Fokus Generationen. Seismo-Verlag (Zürich) 2012. ISBN 978-3-03777-122-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15032.php, Datum des Zugriffs 15.11.2019.


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