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Antje Krueger: Flucht-Räume

Cover Antje Krueger: Flucht-Räume. Neue Ansätze in der Betreuung von psychisch belasteten Asylsuchenden. Campus Verlag (Frankfurt) 2013. 352 Seiten. ISBN 978-3-593-39857-0. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 53,90 sFr.

Reihe: Transkulturelle Studien - Band 6.
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Thema und Entstehungshintergrund

Die Autorin stellt eine qualitative, ethnopsychoanalytische Studie über das „Ethnologisch-psychologische Zentrum Zürich“ (EPZ) vor, in dem von 1995 bis 2005 Asylsuchende und anerkannte Flüchtlinge in schweren psychosozialen Krisen wohnten und betreut wurden. Neben der Rekonstruktion des Konzepts und der Praxis des EPZ wird der soziopolitische und institutionelle Kontext analysiert. Das Buch exploriert Möglichkeiten, wie Herausforderungen und Problemen in der Betreuung und Begleitung von psychisch belasteten Asylsuchenden begegnet werden kann und wo den Handlungsmöglichkeiten der Beteiligten Grenzen gesetzt werden. Die Monographie ist die Veröffentlichung einer Dissertation im Fach Ethnologie an der Universität Bremen und wurde von der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert.

Entstehungshintergrund und Autorin

Die Autorin Antje Krueger, Dr. phil., vertritt aktuell die Professur für Empirische Sozialforschung im Fachbereich Soziale Arbeit an der Hochschule Bremen (Empirische Sozialforschung; projektorientiertes Wahlmodul „Interkulturelle Kompetenz? Strategien im Umgang mit Diversität in der Sozialen Arbeit“).

Aufbau und Inhalt

Den Auftakt der Monographie bildet ein Vorwort von Maya Nadig.

In der Einleitung wird das Ethnologisch-Psychologische Zentrum (EPZ) in Zürich vorgestellt und dessen institutionelle Entwicklung sowie der politische Kontext umrissen. Es folgt eine kurze Darstellung der Forschungsmethodik. Da kurz vor Beginn der Forschungsarbeit die bevorstehende Schließung des EPZ bekannt wurde, konzentrierte Krueger sich auf die Rekonstruktion des Konzepts und der Praxis des EPZ.

Im zweiten Kapitel – Ethnopsychoanalytisch orientierte Forschung – erfolgt ein Überblick über die Grundlagen der Ethnopsychoanalyse sowie neuere Entwicklungen in der ethnopsychoanalytischen Forschung. Desweiteren setzt sich die Autorin mit sozialwissenschaftlichen Diskursen zu Inklusion und Exklusion auseinander und entwickelt unter Bezug auf den Begriff der ‚Partizipation‘ eine kritische Perspektive. Unter Rückbezug auf gesellschaftliche, politische und institutionelle Prozesse versucht die Autorin „individuelle Spielräume und persönliche Interpretationen“ (S. 28) zu erfassen, „durch die sich die Betroffenen trotz gesellschaftlich dominanter Entrechtungsprozesse auch als selbstbestimmt Handelnde erleb(t)en“ (ebd.) und greift auf die Theorie der intersubjektiven Anerkennung von Axel Honneth als analytisches Orientierungsmuster zurück. Eingebettet in die theoretische Verortung ist die Darstellung der Erhebungsmethoden. Die Ergebnisse beruhen auf zehn episodisch-biographischen Interviews mit ehemaligen BewohnerInnen des EPZ, 15 ExpertInnen-Interviews mit ehemaligen MitarbeiterInnen und Personen aus dem institutionellen und politischen Umfeld des EPZ, einem Forschungstagebuch und einer Dokumentenanalyse. Ausgewertet wurde mittels Verfahren der Grounded Theory und der Ethnopsychoanalyse. Ein Schwerpunkt lag in der intensiven Reflexion von Übertragungs- und Gegenübertragungsprozessen in den Forschungsbeziehungen, u.a. im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Forschungssupervision und einer ethnopsychoanalytischen Deutungswerkstatt.

Das dritte Kapitel – Globale und lokale Kontextbedingungen – liefert Hintergrundwissen zu globalen Kontexten von Migration und Flucht sowie rechtlichen, institutionellen und sozialen Kontexten der Migrations- und Asylpolitik in der Schweiz und in Zürich. Dabei problematisiert die Autorin die zunehmende Militarisierung der Grenzpolitik der Europäischen Union, sowie das Spannungsfeld zwischen Abschottungstendenzen und ökonomisch motivierten Interessen an der (bedingten) Aufnahme von MigrantInnen. Die Autorin geht auf die psychosozialen Folgen von Migration, Flucht und Trauma ein, setzt sich kritisch mit aktuellen Traumatheorien auseinander und bezieht sich in ihren Überlegungen auf das objektbeziehungstheoretische Traumamodell sowie auf Salutogenese- und bewältigungsfokussierende Konzepte. Krueger betont, dass „neben den individuellen Erfahrungen vor allem die konkreten rechtlich-politischen Rahmenbedingungen und die psychosozialen Versorgungsleistungen im Aufnahmeland maßgeblichen Einfluss auf die körperliche und psychische Verfassung von MigrantInnen haben“ (S. 61f.).

Im vierten Kapitel – Under Reconstruction: Entwicklung des EPZ(-Ansatzes) – kontextualisiert die Autorin das EPZ-Betreuungskonzept innerhalb der politisch-ökonomischen und strukturellen Rahmenbedingungen. Sie geht ausführlich auf das intensive Supervisions- und Intervisionskonzepts ein, innerhalb dessen das Team eine neue Denkart im Bezug auf die Betreuung der psychisch belasteten Asylsuchenden sowie gesellschaftliche, politische und finanzielle Rahmenbedingungen entwickelte. In der Selbstreflexion sieht sie ein „wesentliches Arbeitsinstrument“ (S. 91). Im Folgenden rekonstruiert Krueger den ethnologisch-psychologischen Betreuungsansatz des EPZ aus verschiedenen Ansätzen der Ethnologie und der Psychoanalyse (Objektbeziehungstheorie, Containment-Modell). Die Autorin gibt einen Überblick über das Betreuungsangebot des EPZ und lässt Zitate zum Betreuungsalltag, psychischen Problemen und Verhalten von BewohnerInnen sowie der hygienischen und baulichen Situation der Häuser einfließen. Krueger vermutet, dass die BewohnerInnen „ihre Traurigkeit, ihre Wut, aber auch ihr inneres Chaos in der Regel konkret“ (S. 101) ausagierten. Als Besonderheit des Betreuungskonzepts sieht die Autorin neben Bedürfniswahrnehmung und Beziehungsarbeit die Bereitschaft der MitarbeiterInnen, „Reaktionen der BewohnerInnen auch als Ausdruck der prekären Lebenssituation der Betroffenen zu werten“ (S. 102) und dementsprechend vorschnelles Agieren und Sanktionieren abzulehnen.

Das fünfte Kapitel – (Wie) wirkt »Wahrnehmen« bei den Asylsuchenden? – bildet das Herzstück des Buches. Wie die Autorin eingangs ankündigt, gibt sie den Interviewzitaten sowie ihren Deutungen viel Raum. Es werden fünf Einzelfalldarstellungen von ehemaligen BewohnerInnen analysiert, zum Schluss fließen auch Erkenntnisse aus den übrigen Interviews ein. Die Autorin setzt die Erzählungen über die Betreuung im EPZ als subjektive Wirklichkeit in Beziehung zu dem äußerst belasteten und angespannten psychischen Zustand der InterviewpartnerInnen (damals und heute), sowie zu ihrer aufenthaltsrechtlichen Situation und ihrer aktuellen Betreuungssituation. Sie reflektiert das Beziehungsgeschehen in den Interviews und ihre eigenen Stimmungen, Erwartungen, Vorbehalte und unbewussten Distanzierungsversuche. Aus ihren Übertragungs- und Gegenübertragungsanalysen zieht sie Rückschlüsse auf gesellschaftliche Reaktionen sowie Interaktionen im Betreuungskontext. Sie bettet die „politische Kultur des Wegsehens, der Vermeidung und Abwehr“ (S. 214) im Umgang mit Asylsuchenden und Geflüchteten und deren Protestversuchen ein in einen Kontext der Abwehr von Verantwortungsübernahme für die historische und gegenwärtige Produktion von globalen Ungleichheitsverhältnissen und Kriegen. Krueger resümiert, dass der Betreuungsansatz des EPZ für fast alle InterviewpartnerInnen „eine stärkende und stützende Wirkung hatte“ (S. 219).

Im sechsten Kapitel – Das (Mit-)Leid der BetreuerInnen – setzt sich die Autorin mit Perspektiven ehemaliger MitarbeiterInnen auseinander. Diese berichteten von psychischen und körperlichen Belastungssymptomen wie Erschöpfungszuständen, Problemen in sozialen Beziehungen oder Depressionen. Krueger führt diese Belastungsreaktionen u.a. auf unzureichende finanzielle und strukturelle Rahmenbedingungen, restriktive asylrechtliche Bestimmungen, Begrenzung von Handlungsspielräumen und ungelöste Teamkonflikte zurück. Sie beschreibt Selbstfürsorgestrategien ihrer InterviewpartnerInnen, weist aber auch auf deren Grenzen hin. In diesem Kontext greift sie aktuelle Theorien zu Burn Out, Compassion Fatigue und Sekundärer Traumatisierung auf, kritisiert aber deren begriffliche Diffusität sowie die fehlende Berücksichtigung transkultureller Perspektiven und bevorzugt daher eher das Konzept der „Stellvertretenden Traumatisierung“. Sie betont die Spezifik eines Arbeitskontextes, der sowohl die Belastungen durch restriktive Rahmenbedingungen im Asylbereich, als auch teils extreme Traumatisierungserfahrungen und eine äußerst angespannte psychosoziale Situation der KlientInnen umfasst.

In Kapitel sieben – Dynamiken und Prozesse in Institutionen – rekonstruiert Krueger die Prozesse und Dynamiken, die zu den Teil- und Totalschließungsprozessen des EPZ führten und diese begleiteten. Dabei nennt sie explizit ökonomische und politische Gründe und thematisiert interinstitutionelle Kommunikationsprobleme. Sowohl auf Seiten der Betreuungsinstitution als auch auf Seiten der Trägerorganisation identifiziert sie soziale Schließungsprozesse, Angst- und Bedrohungsgefühle und Abgrenzungsverhalten. Im Weiteren beschreibt die Autorin die Entwicklung der Nachfolgeprojekte des EPZ: ein niedrigschwelliges und jederzeit erreichbares Betreuungsangebot kontrastiert mit einem Dienst mit hochschwelligem Zugang und Sicherheitsmaßnahmen (z.B. Alarmknopf). Sie warnt vor einer „Beschränkung bzw. Zerstörung eines Beziehungsraumes zwischen BetreuerInnen und Asylsuchenden“ (S. 277) durch zu schnelle und nervöse Benutzung von Sicherheitsinstrumenten.

In den Schlussfolgerungen – Ist Anerkennung ein Konstrukt? – arbeitet die Autorin zentrale Aspekte der Betreuung heraus, wie die Geduld und parteiliche Haltung der Betreuungspersonen, ihre „Funktion des Haltens“ (S. 89) und die Beziehungsgestaltung. In den Narrationen der Asylsuchenden sieht Krueger die „positive Wirkung des ethnologisch-psychologischen Ansatzes […] ausdrücklich bestätigt“ (S. 295). Zeit und Geduld seitens der Betreuungspersonen seien wichtig für Stabilisierungsprozesse psychisch belasteter und traumatisierter Asylsuchender: „Dazu gehört es, sich immer wieder auch Momenten des »Nicht-Verstehens« zu stellen, psychische Einbrüche zu akzeptieren und trotz aller Widerstände einen parteilichen, wertschätzenden Beziehungsraum bereitzustellen“ (S. 296). Für die MitarbeiterInnen fordert sie institutionellen und gesellschaftlichen Rückhalt, sowie verlässliche Teamstrukturen und regelmäßige Supervision. Sie fügt hinzu: „Damit sich die betreffenden Asylsuchenden darüber hinaus als Subjekte anerkannt und bestätigt fühlen, eventuell sogar die erlittenen psychischen Verletzungen verarbeiten können, bedarf es aber auch ihrer rechtlichen Anerkennung und gesellschaftlich-sozialer Wertschätzung“ (S. 296). Für restriktive Rechtssysteme, die Menschen über Jahre hinweg zentrale Bürgerrechte vorenthalten und sie in einer fremdbestimmten Situation leben lassen, findet die Autorin Worte scharfer Kritik. In diesem Kontext erschwerten das doppelte Stigma „‚psychisch krank‘, sprich verrückt, und ‚kulturell anders‘, sprich fremd“ (S. 299) sowie reale Armut eine Teilhabe am sozialen Leben. Die Autorin weist hier Axel Honneths Thesen einer sukzessiven Erweiterung von Anerkennungssphären auch Grenzen auf. Mit der ethnopsychoanalytischen Forschungsmethode erschlossen sich ihr durch die Fokussierung auf das Subjekt Hinweise auf „Macht- und Herrschaftsverhältnisse, auf Kulturen und Praxen der Missachtung und Entwürdigung“ (S. 308), weshalb sie die Ethnopsychoanalyse als „Strategie und Mittel kritischer Gesellschaftsanalyse“ (S. 309) betrachtet.

Im letzten Kapitel – Diskussion und Ausblick – weist die Autorin Anknüpfungspunkte ihrer Ergebnisse für die professionelle Gesundheitsversorgung von psychisch belasteten Asylsuchenden auf. Sie bezeichnet die Betreuungsform im EPZ als „Alternative zur Anstaltsbetreuung“ (S. 313). Die Bedürftigkeit solle ausschlaggebend sein, ob ambulante, aufsuchende Betreuung oder sozialtherapeutische Wohnunterbringung angemessen sei. Sie betont die Bedeutung von „genügend Zeit und Reflexionsräumen“ (S. 313) für die MitarbeiterInnen. Als Grundlage solch progressiver Betreuungskonzepte fordert die Autorin eine gleichwertige (psycho-)soziale und medizinische Versorgung für Asylsuchende wie für hilfsbedürftige StaatsbürgerInnen. Betreuungsansätzen für ein migrationserfahrenes Klientel empfiehlt die Autorin den Einbezug ethnologischer Theorien, gerade im Hinblick auf die „Frage und Auseinandersetzung um die Bedeutung spezifischer Praxen im individuellen Handeln der Subjekte“ (S. 316) und das Hinterfragen eigener kultureller Prägungen und Machtpositionen.

Fazit

Die Monographie stellt eine komplexe Analyse eines ethnologisch-psychologischen Betreuungskonzepts vor, die durch die Anwendung ethnopsychoanalytischer Forschungsmethoden und der intensiven Selbstreflexion der Autorin eine zusätzliche Tiefe erhält. Die Autorin stellt sich mit ihrer Forderung nach einem Betreuungskonzept mit intensiver anerkennender und wertschätzender Beziehungsarbeit, einer „haltenden“ Rolle der Betreuungspersonen, sowie ausreichend Räumen zur Selbstreflexion und Selbstfürsorge gegen Tendenzen zur Ökonomisierung des Sozial- und Gesundheitswesens. Sie reflektiert politische, ökonomische und gesellschaftliche Kontexte und misst zivilgesellschaftlichen und politischen AkteurInnen eine Verantwortlichkeit zu hinsichtlich ausreichender Finanzierung angemessener Betreuungsmöglichkeiten, aber auch hinsichtlich der Anerkennung von Asylsuchenden und Geflüchteten als Opfer von Unterdrückung, Verfolgung und Gewalt, sowie als Menschen mit Bedürfnissen, Fähigkeiten und Zukunftsvorstellungen.

Die Autorin weist selbst darauf hin, dass sich LeserInnen für die Lektüre der Forschungsergebnisse auf das Material einlassen und auch Geduld für sprachlich schwierige Passagen aufbringen müssen. In ihre Darstellung sind nur fünf der zehn Interviews in Falldarstellungen eingegangen, wobei sie keine inhaltlichen, sondern eher pragmatische Auswahlkriterien benennt. An manchen Stellen spricht die Autorin von Hinweisen auf die „Wirksamkeit“ (S. 143) oder die „Wirkung“ (S. 216) von Betreuungsansatz und -praxis, hier ist jedoch eine leichte Unschärfe der Begrifflichkeit zu erkennen, da es sich in der Studie nicht um Wirksamkeitsforschung im eigentlichen Sinne handelt.

Unbedingt positiv hervorzuheben sind die spannenden interdisziplinären theoretischen Bezugspunkte. So verbindet die Autorin in einem psychologischen und sozialarbeiterischen Praxisfeld ethnologische, psychoanalytische und soziologische Theorien, um zu einem umfassenden Verständnis der Situation psychisch belasteter Asylsuchender und potenzieller Handlungsspielräume auf individueller und professioneller Ebene zu kommen. Des Weiteren könnten ihre Analysen der interinstitutionellen Dynamiken Rückschlüsse auf dynamische Prozesse auf bewusster und unbewusster Ebene, sowie von Konflikten innerhalb und zwischen institutionellen Ebenen in ähnlichen Arbeitsfeldern ermöglichen.


Rezension von
Maximiliane Brandmaier
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Zitiervorschlag
Maximiliane Brandmaier. Rezension vom 27.09.2013 zu: Antje Krueger: Flucht-Räume. Neue Ansätze in der Betreuung von psychisch belasteten Asylsuchenden. Campus Verlag (Frankfurt) 2013. ISBN 978-3-593-39857-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15052.php, Datum des Zugriffs 14.07.2020.


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