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Thomas Geisen, Tobias Studer u.a. (Hrsg.): Migration, Familie und soziale Lage

Cover Thomas Geisen, Tobias Studer, Erol Yildiz (Hrsg.): Migration, Familie und soziale Lage. Beiträge zu Bildung, Gender und Care. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2013. 331 Seiten. ISBN 978-3-531-18011-3. 39,95 EUR.
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Thema und Aktualität

Nach wie vor hat die Migrationsforschung im deutschsprachigen Raum Hochkonjunktur. In jüngster Zeit wird dabei immer wieder – zu Recht, aber allmählich gebetsmühlenhaft – beklagt, dass das Thema pauschalisiert, kulturalisiert und ethnisiert wird, dass eine Defizit- und Problemperspektive vorherrscht und dass bestimmte Teilbereiche des komplexen Themas immer noch (zu) wenig erforscht seien. Im vorliegenden Sammelband geht es einmal mehr um Bildung sowie um die Genderperspektive, das Ganze aber eingebettet in den „Zusammenhang von Schule und Familie im Kontext von Migration“, was, wie die Herausgeber schreiben, „bislang weitgehend unterbeleuchtet“ sei (S. 3). Mit Verweis auf das kürzlich erschienene „Handbuch Migration und Familie“ (Fischer/ Springer 2011; vgl. meine Rezension) wird daher konstatiert: „Die wissenschaftliche Auseinandersetzung im Bereich von Migration und Familie bleibt hinsichtlich der empirischen und theoretischen Fragen seltsam zurückhaltend“, so dass hier beabsichtigt wird, „diese Lücken in Forschung und Theorie“ aufzugreifen und sich „mit den drei Themenbereichen Schule, Geschlechterverhältnis und Care im Kontext von Migration und Familie jenseits hegemonialer Zuschreibungs- und Verantwortungsdiskurse“ auseinander zu setzen (S. 5). Es muss jedoch auch mit einem Verweis auf die o. g. Publikation festgehalten werden: Sobald zu einem Themenbereich ein Handbuch auf dem Markt ist, ist dieses Thema etabliert, und es kann nicht mehr von Forschungs- und Theorielücken etc. gesprochen werden. Darüber hinaus besteht das Problem nicht darin, dass zu wenig oder lückenhaft geforscht, analysiert und publiziert wird, sondern darin, dass wissenschaftliche Erkenntnisse von Politik und Öffentlichkeit (zu) wenig, lückenhaft oder nur einseitig wahrgenommen werden.

Herausgeber und Autoren

Thomas Geisen ist Professor und Tobias Studer Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der (man beachte die Formulierung!?) „Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz“ in Olten; Erol Yildiz ist „Professor am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung an der Abteilung für Interkulturelle Bildung der Universität Klagenfurt“ (Kladdentext). Während alle drei Herausgeber männlichen Geschlechts sind, gehören sämtliche (!) Beiträger (21 Beiträgerinnen!) dem weiblichen Geschlecht an – so viel zum Thema „Gender“ in der Migrationsforschung. Diese auffallende und nicht zufällige, aber vielsagende Konstellation wird allerdings an keiner Stelle irgendwie thematisiert, problematisiert oder legitimiert. Von den Beiträgerinnen ist sicher Marianne Krüger-Potratz eigens zu erwähnen, die dann auch im ersten Artikel einen „Überblick über die Debatte um das Verhältnis von Migration, Bildung und Familie“ liefert (S. 5).

Entstehungszusammenhang

Dazu habe ich an keiner Stelle des Bandes etwas gefunden. Überhaupt erscheint mir die Rolle sowie der Arbeitsbeitrag der Herausgeber nebulös, denn Tobias Studer und Erol Yildiz (der m. E. zum Thema sicher viel zu sagen bzw. zu schreiben hätte) sind mit keinem eigenen Beitrag dabei und Thomas Geisen erscheint nur als Co-Autor in zwei Aufsätzen, die in englischer Sprache (!?) abgefasst sind und nicht seine Handschrift aufweisen.

Aufbau und Inhalt

Nach der Einleitung der Herausgeber, in der die Themenbereiche „Familie, Migration und Bildung“, „Familie, Migration und Gender“ sowie „Familie, Migration und Care“ kurz angerissen werden sowie „Zu den Beiträgen“ knapp Informationen geliefert werden, folgen drei Hauptteile genau zu jenen eben genannten drei Bereichen, wobei zum Bildungssektor sieben Beiträge, zum Genderaspekt fünf und zu „Care“ drei Beiträge abgedruckt sind (was wohl auch der Relevanz und Häufigkeit der Themen im Forschungskontext entspricht). Eine Zusammenfassung der Herausgeber (was sind Erkenntnisgewinn und der Ertrag des Readers für die Theoriedebatte und/ oder für Politik und Pädagogik, z.B. im Care-Bereich?) oder gar ein Ausblick auf zukünftige Fragestellungen und Forschungsherausforderungen fehlen. Eine halbe Seite dazu am Ende der Einleitung entschädigt dafür kaum.

Ich liste hier die insgesamt 15 Beiträge mit ihren Titeln und Autorinnen auf, um mich dann dem ersten Überblickbeitrag von Krüger-Potratz sowie ausgewählten und m. E. besonders lesenwerten Aspekten anderer Beiträge und dem letzten Beitrag von Katja Eichler gesondert zu widmen:

„Teil I: Familie, Migration und Bildung …

  • Karin E. Sauer: Der aktuelle Einfluss kolonialer Migrationsbewegungen in Brasilien auf die soziale Mobilität von Familien
  • Ebru Tepecik: Bildungserfolg und migrantenspezifisches Bildungskapital
  • Manuela Westphal and Karin Kämpfe: Family Socialization, Gender and Educational Success
  • Bettina Arnoldt und Christine Steiner: Bieten Ganztagsschulen Eltern mit Migrationshintergrund bessere Beteiligungschancen?
  • Anna Schnitzer: Sprich mit mir – zur Rolle der Sprache für die Integration von Familien mit Migrationshintergrund
  • Lisa Rosen: Biographische Konstruktionen im Spannungsfeld von Familie, Schule und Migration

Teil II: Familie, Migration und Gender

  • Thomas Geisen and Rhacel Parrenas: Transnational Mothering: A Source of Gender Conflict in the Family
  • Viorela Ducu: Romanian Migrant Woman´s Response to Their Discrimination
  • Thomas Geisen and Debora Niermann: When Sons became Fathers – Migration Benefits and (New) Fatherhood from an Intergenerational Perspective
  • Kezban Celik, Umut Bespinar und Sibel Kalaycioglu: Experiences of Stay-Behind Women in International Migration
  • Urmila Goel: „Von unseren Familien finanziell abhängig und weit weg von der Heimat“: Eine ethnographische Annäherung an Migration, Geschlecht und Familie

Teil III: Familie, Migration and Care

  • Eva Soom Ammann, Karin van Holten und Nadia Baghdadi: Familiale Unterstützungs- und Pflegearrangements im transnationalen Kontext – Eine Zwei-Generationen-Perspektive
  • Laura Merla: Salvadoran Transnational Families, Distance and Eldercare: Understanding Transnational Care Practices in Australia and Belgium
  • Katja Eichler: Migration und Gesundheit: Die „transnationale Familie als Raum für Reflexions- und Hybridisierungsprozesse“

Krüger-Potratz beschreibt in ihrem Überblicksbeitrag „Vier Perspektiven der Beobachtung im Themenfeld Migration – Familie – Bildung“ (S. 13ff) und bezieht sich inhaltlich schwerpunktmäßig auf offizielle Publikationen wie Familien- sowie Kinder- und Jugendberichte der Bundesregierung oder das „Konsortium Bildungsberichterstattung“. Wie mittlerweile üblich, aber dennoch zu Recht, kritisiert sie die pauschal und wenig differenzierten Aussagen zu „der Migrantenfamilie“ oder „den Migranteneltern“ sowie die „defizitorientierte und problemfixierte Sicht“ (vgl. oben). Danach skizziert sie in Kürze, aber präzise, die „Titelstichwörter“ „Migration und Familie“ bzw. „Migrantenfamile als statistisches Konstrukt“, „Migrantenfamilie und Bildung“ sowie „Migration, Familie und Integrationspolitik“. Festhaltenswert ist sicher die empirisch belegte Erkenntnis, dass „die Unterschiede zwischen oder auch innerhalb von Zuwanderungsgruppen bedeutender sind als die Unterschiede zwischen Familien ohne und mit Migrationshintergrund“ (S. 16). Die Konsequenz daraus, auf das „statistische Konstrukt Migrationshintergrund“ in der theoretischen Analyse ganz zu verzichten, wird jedoch in dem Beitrag und auch sonst im Reader, nicht gezogen, obwohl im Titel des Bandes sowie im Text konstatiert wird, dass „die soziale Lage der ausschlaggebende Faktor ist, so dass Migrantenfamilien in dieser Situation (gemeint ist „Bildungsengagement“, H.G.) sich letztlich doch nicht von Familien ohne Migrationshintergrund unterscheiden“ (S. 18). Fazit meinerseits: Wenn Zuwanderer und ihre Familien als „normaler Teil der Bevölkerung“ wahrgenommen werden sollen, sollte entsprechend auf den die Wirklichkeit konstruierenden und pauschalisierenden Terminus „Migrationshintegrund“ gänzlich verzichtet werden.

Krüger-Potratz entwickelt dann ihre vier „Beobachtungsperspektiven“: „Politik schaut auf die Migrantenfamilie“, „Bildungspolitik und Schule beobachten die Migrantenfamiliem“, „Die Migrantenfamilie beobachtet die Schule“ und „Die interkulturelle erziehungswissenschaftliche Forschung beobachtet Migration, Familie, Bildung“. Die m. E. interessanten und auch in ihren Folgen relevanten Perspektiven (Die Mehrheitsbevölkerung und die Massenmedien beobachten die Familien der Eingewanderten – vgl. Sarrazin-Debatte) werden nicht erwähnt.

Der Blick auf die übrigen Beiträge zeigt, dass neben den im Titel genannten Termini (Migration, Familie, soziale Lage, Gender, Bildung, Care) neuerdings vor allem die Begriffe transnational, intergenerational sowie eine Ressourcen- und Potentialorientierung sich durchgesetzt haben (vgl. z.B. den Beitrag von Tepecik oder Ducu, die beginnt mit: „The 1990s brought two new perspectives in migration studies: Gender and transnationalism“, S. 195). Überraschend taucht die Perspektive „Diversität“ im Reader nicht auf, kann man doch mittlerweile von der Karriere der D´s sprechen: Von der Defizit- zur Differenz- und Diskriminierungs- und hin zur Diversitätsperspektive.

Die Beiträge belegen u. a. auch, dass nach wie vor Interviewstudien narrativ-biographischer Art beliebt sind, die der Methodologie der „Grounded Theory“ verpflichtet sind, dass sich die Kapitaltheorie von Pierre Bourdieu für die Interpretation der qualitativen Daten großer Beliebtheit erfreut (im Gegensatz zur üblichen Analyse der PISA-Daten) und dass es wohl Karriere befördernd zu sein scheint, wenn man in englischer Sprache publiziert.

Angesichts der kontroversen Debatte um die Bedeutung und den Einfluss der Muttersprache auf den Schulerfolg und/ oder Integration ist noch der Beitrag von Anna Schnitzer von Relevanz, die sich stark an den Analysen von Karin Brisic´ orientiert, von der ich gerne einen eigenen Beitrag dazu im Reader gelesen hätte. M. E. sind jedoch die Qualität, die Differenziertheit von Syntax, Grammatik und Semantik der Erstsprache sowie familiale und individuelle Sprachvorbilder in der Peer Group das Entscheidende, nicht die Muttersprache an sich. Das sehen Linguisten in der Regel aber anders.

Von den „Stay-Behind-Women“, von denen wir aus Studien der deutschen Migrationsforschung so gut wie nichts wissen (!), haben Celik/ Bespinar/ Kalaycioglu 30 Frauen zwischen 25 und 54 Jahren in der Türkei untersucht (S.235ff); davon haben nur drei Frauen im Alter von über 20 Jahren geheiratet und nur die jüngeren haben den „Secondary-School“-Abschluss. „Loneliness is bad. It leads to stress and ill health“ (S. 246) – zur Migration(sforschung) gehören auch die Zurückgeblieben! Auch über die „Migrationsgeschichte der aus Indien nach Deutschland (in den 60er Jahren, H.G.) angeworbenen Krankenschwestern … sowie ihren Familien“ (Beitrag von Urmila Goel) wissen wir wenig, vor allem nicht über deren Leben nach der Rückkehr.

Katja Eichler fragt in ihrem Beitrag, „welche Rolle die Familie unter den aktuellen Bedingungen spielt“ (S. 314), die in der neueren Migrationsforschung als „Transmigration“ und die „Entstehung transnationaler Räume“ umschrieben werden. Speziell interessiert sie sich für „die Rolle transnationaler familiärer Zusammenhänge für das Gesundheitshandeln von Migrantinnen und Migranten“ (ebd.), denn sie bieten ein „Potenzial für sozio-kulturelle Spannungen und Konflikte“, aber auch „Traum für individuelle Reflexions- und kulturelle Hybridisierungsprozesse“ (S. 315). Eichler stützt sich auf „leitfadengestützte Tiefeninterviews mit zehn Migrantinnen nach der ‚Grounded Theory′“, die als „?bildungserfolgreich? bezeichnet werden können sowie deren Lebenswelten Grundzüge von ‚Pluri-Lokalität′ erkennen ließen“ (Fußnote S. 319). Die „transnationale Familie“ offenbart sich nach Eichler sowohl als „Therapy Management Group“ als auch als „Raum für Reflexions- und Hybridisierungsprozesse“.

Diskussion

Der Reader zeigt auf, dass in der Migrationsforschung immer wieder neue Themen und Fragestellungen eruiert werden, hier z.B. die Frage nach den Biographien und Lebenswelten von „Transmigranten“, „Rückkehrern“ und Zurückgebliebenen sowie die Gesundheits- und Care-Thematik. Dass Migration in der Regel ein mehrgenerationales „Familienprojekt“ ist, ist lange bekannt, wird aber in den meisten Beiträgen zu Recht eigens thematisiert. Trotz aller Individualisierungsprozesse, die sich vor allem auch bei bildungserfolgreichen Migranten zeigen, bleibt die (Herkunfts- und Eigen-)Familie zentraler Fokus für den Verlauf der Biographie, für Lebensplanung und Alltagsorientierung.

Daneben scheint sich „Transnationalität“ als innovative Theorieperspektive in Zeiten zunehmender Globalisierung und Internationalisierung der Märkte durchzusetzen und als Querschnittsthema neben den klassischen Themen „Gender“ und „Bildung“ zu treten. Sinnvoller und erkenntnisreicher wäre m. E. ein konsequenter Intersektionalitätsansatz, der Einseitigkeiten und thematische Separierungen in der Migrations-, Integrations- und Familienforschung, wie sie auch der Reader aufweist (vgl. Kapitel zu „Bildung“, „Gender“ und „Care“), überwindet. Die Bedeutung der „sozialen Lage“ („class“ im „intersectionality approach“) wird zwar im Titel sichtbar, was begrüßenswert ist, kommt aber in den Beiträgen kaum zur Geltung.

Überhaupt habe ich den Eindruck, auch nach der Lektüre des Bandes, dass in der Migrationsforschung die Kulturfixierung (die immer auch die Defizit- und Problemperspektive befeuert) tendenziell überwunden ist, dass aber der Blick auf „Gender“ oftmals zu unbewussten Scheuklappen gegenüber der „sozialen Lage“ führt, obwohl gerade die PISA- bzw. Bildungs(benachteiligungs)debatte dafür hätte die Augen öffnen müssen.

Eine Vermittlung des Intersektionalitätsansatzes (class/ Milieu, race/ Ethnie, Gender, religion, region, generation, education …) mit der Kapitaltheorie von Bourdieu (ökonomisches, kulturelles und soziales Kapital) wäre m. E. eine forschungslogische Konsequenz aus den gegenwärtigen Debatten um die Zusammenhänge von Migration, Bildung, soziale Lage, Gender, Care usw.

Solche oder ähnliche Überlegungen hätte ich mir von den Herausgebern als „Ausblick“ oder Zusammenfassung gewünscht.

Zuletzt: Warum deutsche Muttersprachler (z.B. Manuela Westphal und Karin Kämpfe oder Thomas Geisen und Debora Niermann), die an Hochschulen in Deutschland lehren und forschen (Kassel, Olten, Freiburg), in einem deutschsprachigen Reader in englischer Sprache publizieren, hätte ich gerne noch gewusst.

Welche „Rolle“ Erol Yildiz, dessen Publikationen ich ansonsten sehr schätze, bei der Konzeption, Organisation und Herausgabe des Readers hatte, hätte ich auch noch gerne gewusst.

Fazit

Beim Lesen aktueller erziehungswissenschaftlicher Publikationen jüngerer Kolleginnen und Kollegen zu Fragen und Themen von Migration, Integration, Bildung, Familie, Schule usw. wird mir immer mehr klar, wie wenig oftmals die mittlerweile klassischen bildungssoziologischen Studien der 60er und 70er Jahre zur Kenntnis genommen werden (z.B. Dahrendorf 1965, Rolff 1967, Oevermann 1970, Fend 1974), wodurch auch ein kumulativer Erkenntnisfortschritt verhindert wird.

Es fällt auch auf, dass die relevante Literatur der 70er Jahre zu Migration und Integration kaum Beachtung findet. Diese Unterlassungen sind Folge des m. E. fehlgeschlagenen Anspruchs der Erziehungswissenschaften, auf Soziologie und Psychologie verzichten zu können und deren Erkenntnisse und Perspektiven in Eigenregie zu übernehmen – und Folge der (fälschlichen, aber zeitgemäßen) Auffassung, nur was aktuell ist, ist auch von Relevanz.


Literatur

  • Dahrendorf, Ralph (1965): Bildung ist Bürgerrecht. Tübingen.
  • Fend, Helmut (1974): Gesellschaftliche Bedingungen schulischer Sozialisation. Weinheim und Basel.
  • Fischer, Veronika und Springer, Monika (Hrsg.) (2001): Handbuch Migration und Familie. Schwalbach.
  • Rolff, Hans-Günther (1967): Sozialisation und Auslese durch die Schule. Heidelberg.
  • Oevermann, Ulrich (1970): Sprache und soziale Herkunft. Ein Beitrag zur Analyse schichtspezifischer Sozialisation und ihrer Bedeutung für den Schulerfolg. Berlin.

Rezensent
Prof. Dr. Hartmut M. Griese
Leibniz Universität Hannover, Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie.
ISEF-Institut (Institut für sozial- und erziehungswissenschaftliche Fortbildung
Homepage www.Isef-Institut.de
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Zitiervorschlag
Hartmut M. Griese. Rezension vom 06.08.2013 zu: Thomas Geisen, Tobias Studer, Erol Yildiz (Hrsg.): Migration, Familie und soziale Lage. Beiträge zu Bildung, Gender und Care. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2013. ISBN 978-3-531-18011-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15080.php, Datum des Zugriffs 11.11.2019.


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