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Sibylle Peters (Hrsg.): Das Forschen aller

Cover Sibylle Peters (Hrsg.): Das Forschen aller. Artistic Research als Wissensproduktion zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. transcript (Bielefeld) 2013. 200 Seiten. ISBN 978-3-8376-2172-3. D: 26,80 EUR, A: 27,60 EUR, CH: 35,90 sFr.

Reihe: Science Studies.
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Thema

Die vorliegende Publikation will spezifische Formen künstlerischer Forschung präsentieren, kritisch diskutieren und unter dem Begriff ‚artistic research‘ weiterentwickeln.

Herausgeberin

Die Herausgeberin Sibylle Peters studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Hamburg und promovierte 2002. Seit 1997 ist sie in Forschung und Lehre an den Universitäten in Hamburg, München, Wales, Basel und Berlin (FU) tätig. Sie arbeitet auch als freie Performerin und Regisseurin.

Entstehungshintergrund

Unter Mitwirkung der Herausgeberin Sibylle Peters wurde im Mai 2012 an der Tagung ‚Forschung zwischen Kunst und Wissenschaft - Herausforderungen an Diskurse und Systeme des Wissens‘ ein Thesenpapier erstellt, dass Grundlagen für die künstlerische Forschung in Deutschland formuliert. Das Thesenpapier postuliert unter anderem künstlerische Forschung als „praxisbezogene Grundlagenforschung“ (S. 9). An dieses Thesenpapier schliesst die vorliegende Publikation an. Es soll ein „Entwurf eines integrativen Konzepts von Forschung zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft“ (S. 16) entstehen. Die Herausgeberin weist auch darauf hin, dass der institutionelle Hintergrund der Publikation im Forschungstheaterprogramm des Hamburger FUNDUS THEATERs liegt, welches seit mehreren Jahren, Wissenschaftler/innen, Künstler/innen und Kinder für Forschungsprojekte zusammenbringt. Das FUNDUS THEATER selber ist im Verbund mit dem K3-Zentrum für Choreographie und der Hafencity Universität Hamburg Trägerin des Graduiertenkollegs ‚Versammlung und Teilhabe. Urbane Öffentlichkeiten und performative Künste‘, welches seinerseits den institutionellen Rahmen für Forschungsprojekte bildet, die Verfahren aus Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft kombinieren.

Aufbau

  • Die Publikation beginnt mit einem ausführlichen Vorwort der Herausgeberin.
  • Die drei ersten Beiträge beziehen sich auf das Thema ‚Forschung zwischen Kunst und Wissenschaft – Annäherungen und Dialoge‘.
  • Die nachfolgenden sechs Beiträge sind unter dem Thema ‚Das Forschen aller – Projekte und Analysen‘ zusammengefasst.
  • Die abschliessenden drei Beiträge beziehen sich auf das Thema ‚Kritik der künstlerischen Forschung‘.
  • Der Publikation ist ein kurzes Verzeichnis der Autorinnen und Autoren angehängt.

Inhalt

Vorwort von Sibylle Peters: Die Herausgeberin Peters gibt an, dass der Impuls zur vorliegenden Publikation 2011 an einer Tagung zu Tanz und Theorie in den Berliner Uferstudios (Gabriele Brandstetter und Gabriele Klein, 2012, Dance [and] Theory) entstand. Peters moderierte zusammen mit Kerstin Evert ein Panel zum Thema ‚artistic research‘, welches das Verhältnis von Produkt und Prozess in der künstlerischen Forschung ins Zentrum stellte: „Künstlerische Forschungsprojekte neigen (…) dazu, den Prozess gegenüber dem Produkt höher zu bewerten…“ (S. 9). Peters argumentiert, dass es ein entscheidender Schritt für die künstlerische Forschung sei, sich von diesen „dominanten Protokollen künstlerischer Produktion zu distanzieren“ (S. 9). In der Forschung allgemein gilt die Präsentation von Forschungsprodukten selber nicht als Forschung. Dies kann gemäss Peters jedoch nicht für künstlerische Forschung gelten. Die Präsentation – in geeigneter Form – auch als Forschung zu begreifen, wäre ein spezifisches Merkmal künstlerischer Forschung. So unterscheidet die vorliegende Publikation denn auch zwischen künstlerischer und wissenschaftlicher Forschung und stellt die Frage, wie sich Forschung verändern müsste, wenn sie nicht länger als Privileg der Wissenschaften verstanden werden sollte. Sie will kritisch nachfragen, „wer wie Wissen produziert, wer zur Forschung autorisiert wird und welchen Anteil verschiedene Öffentlichkeiten daran nehmen können“ (S. 20).

In-definitions von Victoria Pérez Royo, José A. Sánchez und Cristina Blanco: Dieser Beitrag der in Spanien arbeitenden Wissenschaftler/innen zeigt den Stand und die Art der Diskussion künstlerischer Forschung in Europa auf. Ihre Erfahrungen stützen sich dabei auf das MA-Programm MEPCV (Alcalá Universität, Madrid), bei dem Studierende aus zehn Ländern teilnehmen und mit Unterstützung von Akademiker/innen und Künstler/innen eigene Projekte der künstlerischen Forschung entwickeln. Die Autor/innen suchen nach einem neuen Diskurs, um in der künstlerischen Forschung von der herrschenden Forschung über Kunst zur Forschung in der Kunst zu gelangen. Nützlich scheint ihnen dabei, nicht nach neuen Definitionen für Forschung in der Kunst zu suchen, sondern sie zu charakterisieren mit den Schlüsselbegriffen: Probleme (suchen), Subjektivität (aktivieren), Imagination (stimulieren) und Erfahrungen (teilen).

Wer erforscht wen? Kulturwissenschaften im Dialog mit Kunst von Gesa Ziemer und Inga Reimers: Die beiden Autorinnen arbeiten an der Hafencity Universität Hamburg. Aus der Perspektive der Kulturtheoretikerin und der Kulturanthropologin zeigen sie in ihrem - in Gesprächsform gehaltenen – Beitrag auf, welche Vorteile es bringt, die Perspektive und Interessen der Beforschten und somit ihre Alltagsexpertise in Forschungsprozessen miteinzubeziehen. Die Beforschten sind so nicht nur Forschungsobjekte (Gegenstand der Forschung), sondern auch Forschungssubjekte (Mitforschende).

On reserach“. Forschung in Kunst und Wissenschaft – Herausforderungen an Diskurse und Systeme des Wissens von Gabriele Brandstetter: Brandstetter ist Professorin für Theater- und Tanzwissenschaft an der FU Berlin. Die Autorin diskutiert, inwieweit künstlerische Forschung (z.B. als ‚artistic research‘ oder ‚practice based research‘) neue Akzente für das Forschungsverständnis der Wissenschaften setzen kann. Die Kombinatorik unterschiedlicher Wissenskulturen (Laboruntersuchung, mythische Narration, schamanistisch-rituelles Wissen etc.) verweisen auf alternative Möglichkeiten des Forschens.

Let?s make money! Kollektive Geldforschung mit der Kinderbank Hamburg von Sibylle Peters und dem FUNDUS THEATER: Forschungsvorhaben haben aus Sicht der Autorin „häufig den Charakter einer anderen Realität auf Probe“ (S. 75). Als Mitglied der Leitung des FUNDUS THEATERs zeigt die Autorin auf, wie Forschung mit heterogenen Partnern und ihren unterschiedlichen Interessen und Agenden partizipativ gestaltet werden kann. Ausgangspunkt bildet dazu ein Projekt aus dem Forschungstheaterprogramm: die Kinderbank Hamburg. Kinder kreierten eine neue Währung (Abenteuergeld) und gestalteten die Geldscheine selber, so entstanden zum Beispiel ‚100-Abenteuer-Scheine‘. Einzelhandelsgeschäfte im betreffenden Stadtteil boten kleine Teile des Sortiments oder Dienstleistungen (z.B. Blick in die Backstube) für Abenteuergeld an. Gleichzeitig trafen sich die theaterschaffenden Forschenden mit Experten wie David Boyle vom britischen Thinkthank ‚The New Economics Foundation‘ und anderen zu Gesprächen. Sie wollten wissen, wie sich Geld aus künstlerischer, kulturwissenschaftlicher und kindlicher Perspektive darstellt, wenn man es als etwas betrachtet, das man (offensichtlich) machen, herstellen kann? Vier Forschungsfragen waren für das Projekt leitend: Welche Funktion soll Geld erfüllen? Wie verhält sich Geld zu Gemeinschaft? Sind wir jetzt reich? Welche Expertise kann Kunst ins Bankgeschäft einbringen? An Hauptversammlungen der Kinderbank wurden Erfahrungen, Einschätzungen und Erkenntnisse der Kinder mit dem Abenteuergeld in Forschungsergebnisse umformuliert.

Das Undisziplinierte im Transdisziplinären. Das pädagogische Verhältnis in der künstlerischen Forschung mit Kindern von Elise v. Bernstorff: Bernstorff untersucht als Stipendiandin an einem Graduiertenkolleg das System Schule aus Sicht von Kindern. Mit performativen Mitteln und auf der Grundlage der empanzipatorischen und kritisch-theoretischen Werke Jacques Rancières (z.B. Der unwissende Lehrmeister) und Walter Benjamins (z.B. Programm eines proletarischen Kindertheaters) untersucht sie als Dramaturgin eines Teilprojektes im Gesamtprojekt Jump & Run – Schule als System Techniken des Aussteigens aus dem Unterricht (Tuscheln, Ausreden finden, Bauchschmerzen bekommen etc.). Dabei formten die Schüler/innen (unverhofft?) das Verhältnis von Forschenden und Beforschten aktiv um: Wie reagieren die Erwachsenen, wenn man nun auch im Theater vorgibt, dass man nur kurz nicht mitbekommen hat, dass die Szene zu Ende ist oder dass die Lehrerin nicht wirklich meinte, man solle nach draussen gehen etc. Diese Kraft der Umkehrung war für die Erwachsenen „teilweise auch beunruhigend“ (S. 105), verlangte nach reflektierten Reaktionen, brachte für die künstlerische Forschung aber auch die Möglichkeit, implizites, unausgesprochenes und unaussprechliches Wissen sichtbar zu machen.

Jenseits des Musters. Forschung in der Materials Library von Zoe Laughlin: Laughlin ist Creativ Director des Institute of Making am University College London. Sie zeigt am Beispiel der Forschungseinrichtung Materials Library wie unterschiedliche Formen der Erkenntnisgewinnung aus Naturwissenschaft, Kunst und Alltag neue Forschungskonzepte ermöglichen. Im Zentrum stehen Fragen der Beziehung, zum Beispiel das Kontinuum von Material (Eigenschaften) und Objekt (Form-Funktion). Eine Bibliothek der Materialien produziert Soziabilität, in dem sie die Begegnung (encounter) mit Material-Objekten ermöglicht und damit auch das Erforschen und Erkennen.

Das Ende der Autonomie. LIGNA 1995-2002 von Ole Frahm: Als Comicforscher untersucht Frahm im Kontext des Freien Sender Kombinats Hamburg, wie im politischen Aktivismus gesellschaftliche Analysen, politische Praktiken und künstlerische Strategien ineinander greifen und neue Arten von Öffentlichkeiten generieren. Am Beispiel des Projektes Radioballett am Hamburger Hauptbahnhof diskutiert Frahm Bedingungen und Möglichkeiten, wie in der Parodie der herrschenden Institutionen andere Subjektivitäten produziert und entsprechend untersucht werden können.

The Art of Being Many. Zur Entwicklung einer Kunst der Versammlung im Theater der Gegenwart von Sibylle Peters: In diesem Beitrag werden vier Charakteristika von Versammlungen diskutiert: die Adressierung des Publikums, die Teilhabe (Kollaboration des Publikums), die Materialität (Anordnung des Publikums und des Bühnenbildes etc.) und die Theatralität der Versammlung selber. Die Autorin zeigt ausgehend von künstlerischen Aufführungen und Performances, wie spezifische Formen der Versammlung entstehen, welche Rollen die Versammlung prägen, wie Beteiligte adressiert werden und welche Beziehungen dabei entstehen. Fragen zu Möglichkeiten und Bedingungen von Partizipation und demokratischer Teilhabe wie auch zur Zukunft öffentlicher Versammlungen in Wissenschaft und Gesellschaft sind Gegenstand der Überlegungen der Autorin.

Die Kunst des Nicht-da-Seins von Daniel Ladnar und Esther Pilkington: Die Performance-Künstler/innen schliessen an den vorhergehenden Beitrag an, indem sie eine historische Analyse zur Generierung von verschiedenen Öffentlichkeiten am Beispiel des Verhältnisses von Performance und Dokumentation bieten. Der Liveticker – als gängiges Tool der Berichterstattung im Internet – dient dabei als Illustration für die Frage: wie ist Teilhabe an originären Performance-Events möglich ohne Teilnahme. Ladnar und Pilkington zeigen darüber hinaus auf, wie Performances als Mittel im Sinne eines accounts (Manifestation, Bericht, Darstellung) für die künstlerische Forschung fruchtbar werden.

Künstlerisch-wissenschaftliche Forschung in den Ruinen der Universität? Performance als wissenschaftliche Veröffentlichungsform von Heike Roms: Roms ist Professorin für Performance Studies an der Aberystwyth University, Wales und zeigt kritisch auf, wie die britische künstlerische Forschung gestärkt wird durch die Marginalisierung der humanities (Geisteswissenschaften) in Bezug auf staatliche Förderung. Die Verlagerung des staatlichen Interessens auf public impact und die damit einhergehende Ablösung des peer reviews (Wissenschaftsgemeinschaft) durch die Anerkennung der research user (nichtakademische Öffentlichkeit) bringt für die künstlerische Forschung zwar Vorteile. Kritisch wird dabei jedoch auch das nach Alan Read benannte ‚Phantom einer Öffentlichkeit‘ (vgl. S. 213) konstatiert, welches gerade für künstlerische Forschung den Widerspruch von öffentlicher Wirkung (public impact) und echter öffentlicher Teilhabe aufzeigt. Am Beispiel ihrer Forschung zu Performances in Wales und das in diesem Zusammenhang erstellte Archiv, welches zu grossen Teilen über Internet zugänglich ist, zeigt Roms, wie sich künstlerische Forschung der Instrumentalisierung durch Exzellenzkriterien wie public impact geschickt entziehen und dennoch echte Teilhabe ermögliche kann.

Unmittelbare Produktivkraft? Künstlerisches Wissen unter Bedingungen der Wissensökonomie von Tom Holert: Als freier Kunsthistoriker, Publizist und Künstler weist Holert kritisch auf ökonomisch bedingte Konjunkturen und Kontexte hin, die in den vergangenen Jahren Wissensproduktion und Kunst oder künstlerisches Schaffen – zumindest im Diskurs – näher zusammenbrachten. Die Unmittelbarkeit des künstlerischen Wissens (angelehnt an artistic knowledge bei Machlup) als Produktivkraft im Sinne Marx‘ sieht Holert nicht nur als Problem sondern auch als Chance für die Kunst (vgl. S. 236). Zu bedenken gibt er jedoch, dass diese Unmittelbarkeit als Produktivkraft das ontologische Gewicht des herrschenden Kunstbegriffs – zum Beispiel in der Rede von der „Kunst als …“ - verändern wird.

Occupy Wissen. Institutionalisierungsfragen zur „Forschung aller“ von Ulrike Bergermann: Bergermann ist Professorin für Medienwissenschaft an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Sie zeigt, dass unter den herrschenden ökonomischen Bedingungen das Forschen aller kaum mehr im Gegensatz zum Forschen der Eliten steht. Zum einen bringt der Abbau staatlicher und damit einhergehend der Aufbau partizipatorischer Strukturen eine Prekarisierung im Forschungsalltag aller Forschenden. Zum anderen assimilieren und vereinnahmen neoliberale Märkte Gegenstimmen, Kritik und Abweichungen sofort: mit Punkmode kann man Geld verdienen, das Stadtmarketing nutzt kritische Kunstszenen in Trendquartieren, Gender-Studies werden an Hochschulen institutionalisiert. Den Begriff des Forschens versteht Bergermann als Platzhalter, den sie in der Negation bestimmt: „kein Programm aufstellen, nicht definieren, wer ‚alle‘ ist (…), keine Produktionsverpflichtung“ (S. 254).

Diskussion

Der vorliegende Reader beinhaltet Beiträge mit durchaus unterschiedlicher Tiefe, die aber alle auf den einen oder anderen Begriff aus dem Reader-Titel Bezug nehmen. Einige Beiträge illustrieren und theoretisieren anhand konkreter Projekte, die Möglichkeiten und Bedingungen des Forschens aller. Andere Beiträge thematisieren eher ontologische und epistemologische Fragen künstlerischer Forschung im Allgemeinen. Der Herausgeberin ist es mit dieser Zusammenstellung von Beiträgen gelungen, ein überaus lebendiges, vielfältiges, heterogenes und informatives Bild von ‚artistic research‘ als Wissensproduktion zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft entstehen zu lassen.

Während sich der im Reader vorherrschende Kunstbegriff immer irgendwo in (oder knapp unter) einer Herrschafts- und Kapitalismuskritik bewegt, bleiben die Begriffe Wissenschaft und vor allem Gesellschaft eher unbestimmt. Förderliche und hinderliche Faktoren für das Forschen aller werden denn auch vornehmlich institutionell-politisch oder ökonomisch hergeleitet und begründet.

Und dennoch sprüht dieser Reader von Bonmots, die – gerade weil sie die Autor/innen unbeantwortet lassen – lange nachklingen und zumindest das ‚Denken aller‘ anregen können, dazu zähle ich beispielsweise den Imperativ: „Das Wort Forschung muss ein Platzhalter sein“ (S. 246), der die Frage evoziert: ja, aber wofür muss er / kann er ein Platzhalter sein. Oder die Frage: „Wann greift man ein und wer ist man, wenn man eingreift?“ (S.118), worauf eine Antwort wohl immer nur in der Annäherung zu finden ist.

Fazit

Der Reader „Das Forschen aller“ ist eine vielfältige, aktuelle Sammlung von Diskursen und Projekten aus Deutschland, aber auch quer durch Europa zu künstlerischer Forschung (artistic research). Die Publikation kann allen Studierenden und an Forschung, Forschungspolitik und Wissensproduktion Interessierten – nicht nur aus dem Bereich der Kunst oder des kulturellen Schaffens – sehr empfohlen werden.


Rezensentin
Prof. Dr. Anna Maria Riedi
Sozialwissenschafterin, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Soziale Arbeit, Institut für Kindheit, Jugend und Familie, CH-Zürich
Homepage www.sozialearbeit.zhaw.ch
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Zitiervorschlag
Anna Maria Riedi. Rezension vom 09.09.2013 zu: Sibylle Peters (Hrsg.): Das Forschen aller. Artistic Research als Wissensproduktion zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. transcript (Bielefeld) 2013. ISBN 978-3-8376-2172-3. Reihe: Science Studies. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15113.php, Datum des Zugriffs 26.07.2017.


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