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Sabine Behn, Irina Bohn u.a.: Lokale Aktionspläne für Demokratie

Cover Sabine Behn, Irina Bohn, Kari-Maria Karliczek, Albrecht Lüter, Till Sträter: Lokale Aktionspläne für Demokratie. Zivilgesellschaft und Kommune in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus. Ergebnisse der Evaluation des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT“. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 210 Seiten. ISBN 978-3-7799-2868-3. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 35,50 sFr.
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Thema

Das hier besprochene Buch beschreibt die Aktivitäten, die Organisation und die Gelingensbedingungen der Lokalen Aktionspläne für Demokratie als Teil des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ und fasst die zentralen Ergebnisse ihrer Implementierung zusammen.

Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus gefährden demokratische Gesellschaften. In der Auseinandersetzung mit menschenfeindlichen Ideologien und Aktivitäten zeigt sich außerdem, dass sich Demokratie als Partizipations- und Aushandlungsprozess auf den Ebenen der Herrschafts-, Gesellschafts- und Lebensform (Himmelmann 2005) immer wieder neu herstellen muss, wenn sie Bestand haben will. Oskar Negt (2010: 27) schreibt: „Eine demokratisch verfasste Gesellschaft ist die einzige Gesellschaftsordnung, die gelernt werden muss, alle anderen Gesellschaftsordnungen bekommt man so.“ Die rassistisch motivierten Morde, die der NSU über Jahre hinweg begehen konnte, ohne dass effektiv in die rechtsextreme Szene hinein ermittelt wurde, oder die Ergebnisse der Untersuchung „Deutsche Zustände – Folge 10“ (Heitmeyer 2012) belegen, dass rechtsextremes Denken nicht auf marginalisierte Gruppen beschränkt ist, sondern strukturell wie auch explizit in die sogenannte „Mitte der Gesellschaft“ hinein reicht (vgl. Behn et al.: 9). Will sich diese Gesellschaft also demokratisch entwickeln und bestätigen, müssen Strukturen und Netzwerke geschaffen werden, die zum einen eine öffentliche Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ermöglichen und zum anderen eine demokratische Kultur der Vielfalt und Toleranz sichtbar machen. Insgesamt lässt sich dies mit Negt als politische Bildungsaufgabe beschreiben. Demokratie muss gelernt werden. Dies geschieht am besten dort, wo Menschen lernen und leben, ihre Identität und Bedürfnisse entwickeln und sich auf einer konkreten Handlungsebene mit ihrer sozialen Umwelt auseinander setzen. Dafür braucht es regionale Konzepte vor Ort, „die auf eine gemeinwesenorientierte, nachhaltige Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus … abzielen.“ (Behn et al.: 7)

Diese Ziele verfolgen die 90 Lokalen Aktionspläne, die im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ (2007 – 2010) bundesweit initiiert wurden. Die vorliegende Studie stellt die Strukturen und Ergebnisse der entstandenen Lokalen Aktionspläne vor und zeigt, welche Potentiale sicht- und fruchtbar gemacht wurden bzw. welche Bedingungen dazu führen, dass sich diese Potentiale der regionalen Netzwerke aus kommunalen und zivilgesellschaftlichen Akteuren unter Einbezug zahlreicher Projekte positiv und möglichst nachhaltig entfalten können.

HerausgeberInnen und der Entstehungshintergrund

Das hier vorgestellte Buch ist auf der Basis der Erkenntnisse einer Praxisforschungsstudie entstanden, die als Wissenschaftliche Begleitung der „Programmsäule 1: Entwicklung integrierter lokaler Strategien (Lokale Aktionspläne)“ (Behn et al.: 7) durchgeführt wurde. Die AutorInnen gehören dem Praxisforschungsteam an, das sich aus zwei Forschungs- und Weiterbildungsinstituten zusammensetzt: dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. und Camino – Werkstatt für Fortbildung, Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich GmbH. Die Ergebnisse der Wissenschaftlichen Begleitung liegen ebenfalls in Form von Zwischen- und Abschlussberichten der Aktivitäten der Lokalen Aktionspläne vor (ISS/Camino 2008 – 2011) und sind in dem aktuellen Band komprimiert zusammen gefasst.

Die Praxisforschungsstudie trianguliert unterschiedliche Methoden. Sie beruht sowohl auf einer quantitativen Vollerhebung aller 90 Aktionspläne sowie auf qualitativen Datenerhebungen innerhalb eines Samplings von 20 Lokalen Aktionsplänen. Die qualitative Erhebung nutzt Interviews mit beteiligten Akteuren, Gruppendiskussionen, Teilnehmende Beobachtungen der Sitzungen der für die strategische Ausrichtung zentralen Begleitausschüsse sowie sogenannte Logische Modelle, die Zusammenhänge zwischen Strukturen, Ressourcen und Ergebnissen herstellen (vgl. Behn et al.: 147 ff.). Die Untersuchung wurde mit den beteiligten Akteuren aus den Lokalen Aktionsplänen immer wieder reflektiert und prozesshaft weiterentwickelt.

Aufbau

Der Band „Lokale Aktionspläne für Demokratie“ ist übersichtlich in acht Abschnitte gegliedert.

  • Der erste Abschnitt beschreibt den Hintergrund der Entstehung und legt die Begründung der Lokalen Aktionspläne dar.
  • Abschnitt zwei widmet sich dem theoretischen Konzept des Co-Governance und der Idee integrierter Handlungsstrategien als theoretische Bezugspunkte des Handelns in regionalen Strukturen vor Ort.
  • Die Kapitel drei und vier stellen die strukturelle Gestaltung und die inhaltliche Ausrichtung der unterschiedlichen Lokalen Aktionspläne vor.
  • Im fünften Kapitel stellen sich die AutorInnen der, auf der operationalen Ebene sehr anspruchsvollen, Aufgabe, Ergebnisse und Zielerreichung der Lokalen Aktionspläne zu benennen. Abschnitt sechs schließt dort mit dem Thema Nachhaltigkeit an.
  • Das siebte Kapitel argumentiert die methodologischen Entscheidungen und die methodische Umsetzung. Der Band schließt mit einem Fazit (Abschnitt acht), in dem die zentralen Schlussfolgerungen aus den Ergebniskapiteln zusammen geführt werden.

Ausgewählte Inhalte

Die AutorInnen stellen mit ihrem Buch die durch das Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ über mehrere Jahre geförderten Lokalen Aktionspläne als einen Ansatz der Prävention von rechtsextremistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Einstellungen und Aktivitäten vor. Aufbauend auf den Annahmen des zivilgesellschaftlichen Ansatzes, dass Rechtsextremismus als Problem der Gesamtgesellschaft zu bearbeiten ist (siehe auch den Hinweis auf Oskar Negt zu Beginn der Rezension) und sich die Auseinandersetzung mit menschenfeindlichen Tendenzen nicht vor allem symptomatisch auf die Beschäftigung mit den ProtagonistInnen rechtsextremistischer Vereinigungen beschränken sollte, haben die Lokalen Aktionspläne als zentrales Ziel die Förderung von demokratischen Partizipationsmöglichkeiten und die Ausweitung und Entwicklung eines Gemeinwesens, das Heterogenität und Differenz als Ressource und Bereicherung einer Kommune versteht (Behn et al.: 17). Spezifisch für die Lokalen Aktionspläne erscheint dabei die ins Zentrum der strukturellen und inhaltlichen Ausrichtung gerückte Entwicklung einer integrierten Handlungsstrategie, die auf lokaler Ebene sowohl zivilgesellschaftliche als auch kommunale Akteure anspricht und einbezieht mit dem Fokus, lokale Bedingungen und Problemlagen zu erheben und passgenau und lösungsorientiert zu bearbeiten (Behn et al.: S. 26 ff.).

Diese angepasste Zielsetzung bzw. Zielentwicklung ist ein herausragendes Merkmal Lokaler Aktionspläne. Das Programm gab deshalb nur inhaltliche, demokratieorientierte Leitziele vor, überließ die Operationalisierung der Handlungsziele aber den Aktionsplänen bzw. den Begleitausschüssen als zentrales Steuerungsinstrument (S. 32) selbst. So gelingt es, regionale Besonderheiten zu berücksichtigen und auch auf regionale Erscheinungen rechtsextremistischer Aktivitäten einzugehen. Es macht für eine zu entwickelnde Handlungsstrategie beispielsweise einen Unterschied, ob Rechtsextreme in der Jugendarbeit offen auftreten oder ob die Problemanalyse eher auf ein defizitäres Demokratieverständnis in Teilen der Bevölkerung verweist, oder ob in einer Region wenige MigrantInnen leben und sich Fremdenfeindlichkeit eher aus einer tradierten Vorstellung speist oder ob Migration eine konkrete Alltagsforderung der Region darstellt (vgl. auch Behn et al.: S. 57 f.).

Die Kooperation von zivilgesellschaftlichen Organisationen oder Einzelpersonen – wie Vereine, Initiativen, Schülervertretungen, Jugendtreffs, Schulen oder auch Kultur- oder WirtschaftsvertreterInnen – und der kommunalen Verwaltung – wie zuvörderst die Jugendämter, aber auch Schulämter oder Polizei – unter Einbeziehung der Lokalpolitik erscheint als der Dreh- und Angelpunkt der Lokalen Aktionspläne. Dieser Ansatz folgt dem Governance-Ansatz, den die AutorInnen als theoretischen Bezugsrahmen vorstellen. „Gegenüber einem staatszentrierten Top-down-Modell von Regieren nimmt der Governance-Ansatz das Zusammenwirken von staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren für die Regelung kollektiver Sachverhalte in den Blick.“ (S. 24) Zentraler Inhalt ist demnach die Kooperation von zivilgesellschaftlichen Akteuren und staatlichen Funktionsträgern innerhalb der Lokalen Aktionspläne. Diese Kooperation wird von den AutorInnen denn auch ins Zentrum der Analyse und der Darstellung der Ergebnisse gestellt.

Im Folgenden werden einige zentrale Punkte des Inhalts auf diesen Aspekt hin zusammengefasst.

  1. In Bezug auf die Entwicklung und die Umsetzung einer integrierten Handlungsstrategie stellen Behn, Bohn, Karliczek, Lüter und Sträter fest, dass es hilfreich ist, wenn zivilgesellschaftliche Akteure möglichst früh, d.h. bereits bei der Entwicklung und der Planung einbezogen werden (S. 30). Diese Einbeziehung gelingt besonders in Regionen, die bereits über gute regionale Netzwerke verfügen. Aber auch dort, wo Strukturen erst aufgebaut werden müssen, gelingt die Umsetzung der integrierten Handlungsstrategie, wenn von Beginn an darauf geachtet wird, den Aktionsplan möglichst partizipativ auszuarbeiten (S. 78). Kooperation stellt sich im beteiligungsorientierten Prozess her.
  2. Öffentlichkeit und Transparenz sowie eine gute und genaue Problemanalyse sind zentrale Gelingensbedingungen sowohl für die Entwicklung und Umsetzung von Lokalen Aktionsplänen als auch für die Sicherstellung von Nachhaltigkeit (S. 145 f.). Auch diese Bedingung hängt letztlich von der Kooperationsbeziehung der einzelnen Akteure ab. Wenn es beispielsweise gelingt, die Jugendhilfeplanung und Jugendliche direkt einzubeziehen, oder durch eine gute Öffentlichkeitsarbeit neue Kooperationspartner – z.B. auch aus der Wirtschaft – zu gewinnen, hat das positive Wirkungen auf Nachhaltigkeit und Zielerreichung.
  3. Die Zusammenarbeit in heterogenen Netzwerken, die viele unterschiedliche Akteure beteiligen, ist besonders fruchtbar, da sie vielfältigere Perspektiven auf Problemlagenanalysen, Lösungsmöglichkeiten und Entscheidungswege eröffnet (S. 156). Die AutorInnen weisen mehrfach darauf hin, dass die Einbeziehung möglichst mannigfaltiger Akteure nicht von selbst geschieht, sondern dass sie gewollt und gefördert werden muss, d.h. Akteure, die nicht organisiert oder bereits Teil von öffentlichen oder institutionell getragenen Netzwerken sind, wie Jugendliche, Kinder, aber auch Geschäftsleute, müssen direkt und kreativ angesprochen werden (S. 33; 99)
  4. Coaching und Beratung verbessert die Entwicklungsmöglichkeiten auch dort, wo ein niedriges Einstiegsniveau auf der Kooperationsebene zu finden war. Die Möglichkeit, Coaching in Anspruch zu nehmen, wirkt sich auf Kontinuität und Kooperationsbeziehungen positiv aus (S. 104)

Im Buch finden sich außerdem strukturiert Hinweise auf die Funktion der Gremien, insbesondere auf die Begleitausschüsse und ihre Arbeitsweisen, auf die Koordinierungsstellen oder die Ämternetzwerke, sowie die Rolle der freien Träger und der Projekte, die die Lokalen Aktionspläne in die Ausführungsebene bringen. Außerdem setzen sich die AutorInnen mit den unterschiedlichen inhaltlichen Ausgestaltungen, mit Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspotentialen auseinander.

Diskussion

Der vorliegende Band gibt einen guten und sehr interessanten Überblick über das Potential Lokaler Aktionspläne, die sich auf integrierte Handlungsstrategien beziehen und getragen werden von der Kooperation zwischen Zivilgesellschaft und Verwaltung. Er macht sowohl auf Erkenntnisse des Gelingens aufmerksam als auch auf bisher nicht ausgeschöpfte Potentiale. Die Ergebnisse verdeutlichen Ansatzpunkte für weitere Programme und machen auf die zentrale Bedeutung von regional organisierten Partizipationsmöglichkeiten aufmerksam.

Des Weiteren gelingt den AutorInnen eine sehr übersichtliche Struktur, die immer wieder von Zusammenfassungen gerahmt wird, so dass die Fülle an Informationen und Ergebnissen, die hier auf nur wenigen Seiten vorgetragen werden, nicht in eben dieser Fülle untergehen. Tabellen aus der quantitativen und Eckfälle aus der qualitativen Erhebung vertiefen die Präsentation der Ergebnisse.

An manchen Stellen wäre eine konkretere Beispielführung wünschenswert gewesen. Um sich Lokale Aktionspläne wirklich vorstellen zu können – und gerade in dem konkreten Handeln vor Ort liegt ja offenbar das Potential dieser Form – fehlen dann und wann die Informationen, die über eine Ergebnispräsentation hinausgehen. Dieser Einblick wird zwar in den Zitationen aus den Interviews mit den Akteuren partiell sichtbar, eine Konkretisierung bzw. einige weitere Informationen zu Rahmenbedingungen und Entwicklungen im Prozess – beispielsweise in der Beschreibung von Fallbeispielen als Eckfälle – wären aber hilfreich, um über die Ergebnisse hinaus weiter denken zu können.

Die Verfasserin hätte sich einen erweiterten Einblick in die Kooperation der Akteure der Gremien und Projekte der Lokalen Aktionspläne mit den angesprochenen Jugendlichen gewünscht. Sie als AdressatInnen des Programms und als mögliche Beteiligte im Prozess kommen zu wenig vor. Aber das wäre vielleicht ein anderer Fokus eines anderen Bandes zu den Ergebnissen.

Fazit

Das Buch gibt einen guten und komprimierten Überblick über die Ergebnisse der Wissenschaftlichen Begleitung der Lokalen Aktionspläne im Rahmen des Programms „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“. Es gibt des Weiteren ein Beispiel für regional verortete, lokale Handlungsansätze, die erhebliche Potentiale für den Aufbau von Partizipationsstrukturen darstellen. Diese Partizipationsstrukturen braucht jede Demokratie, um funktionsfähig zu bleiben. Die Ergebnisse, die hier präsentiert werden, zeigen, wie lokale Demokratieentwicklung funktionieren könnte, die von gemeinsamen Leitzielen getragen ist, aber strategisch ausdifferenziert, vor Ort vermittelt agiert. Diese Erkenntnisse sind auch übertragbar für andere beteiligungsrelevante Themen, wie beispielsweise Stadtentwicklung, kinderfreundliche Stadt etc.

Literatur

  • Heitmeyer, Wilhelm (Hrsg.) (2012): Deutsche Zustände. Folge 10. Berlin
  • Himmelmann, Gerd (2005): Demokratie lernen als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform. Schwalbach
  • Negt, Oskar (2010): Politische Bildung und Demokratie, in: Aufenanger, Stefan/ Hamburger, Franz/ Ludwig, Luise/ Tippelt, Rolf (Hrsg.): Bildung in der Demokratie. Beiträge zum 22. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Opladen

Rezensentin
Dr. phil. Kathrin Aghamiri
Dipl. Sozialpädagogin
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Zitiervorschlag
Kathrin Aghamiri. Rezension vom 21.05.2014 zu: Sabine Behn, Irina Bohn, Kari-Maria Karliczek, Albrecht Lüter, Till Sträter: Lokale Aktionspläne für Demokratie. Zivilgesellschaft und Kommune in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus. Ergebnisse der Evaluation des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT“. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. ISBN 978-3-7799-2868-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15125.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


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