Gillie Bolton: Kunst und Kreativität in der Palliative Care
Rezensiert von Petra Rechenberg-Winter, 28.08.2013
Gillie Bolton: Kunst und Kreativität in der Palliative Care. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2013. 240 Seiten. ISBN 978-3-456-85096-2. 29,95 EUR. CH: 39,90 sFr.
Herausgeberin
Gillie Bolton ist freiberuflich tätige Dozentin für therapeutisches und reflektierendes Schreiben. Sie ist Herausgeberin des Literatur- und Medizinteils im Journal of Medical Ethics: Humanities (BMJ),Herausgeberin des Bereichs Kunst und Gesundheit von Progress in Palliative Care, Mitherausgeberin des Journal of Poetry Therapieund Fachautorin zu kreativem und therapeutischem Schreiben. Im vorliegenden Buch sind weitere 44 Co-Autor/innen vertreten, Künstler/innen aus den Bereichen Kunst, Musik, Tanz,Literatur, daneben Fachleute aus Medizin und Gesundheitsfürsorge, Sozialarbeit und Spiritualität, sowie Patient/innen und Angehörige.
Entstehungshintergrund
Die Autor/innen sind Praktiker, z. T. mit langjähriger Berufserfahrung, und geben vielfältige Werkstatteinblicke, die sie aus ihren jeweiligen Perspektiven erläutern. Ihr gemeinsamer Nenner ist das Verständnis von Kunst, die alle Erfahrungen des Menschseins in irgend einer Form zum Ausdruck bringt, sich somit aktiv auseinandersetzt, anstatt diese nur zu ertragen. Kunst vermag es, Menschen zu unterstützen, sich selbst und ihre Rolle in der Welt zu verstehen, denn „Kunst bringt Klarheit“ (S.19) und gleicht einer Reise zum eigenen Selbst, das wie fremdes Land betreten wird.
Das Buch will die Kommunikation zwischen Künstler, Professionellen und Erkrankten mit deren Zugehörigen fördern und Erfahrungen darstellen aus 1.) der Arbeit mit Kunst ohne offenkundiges therapeutisches Ziel, 2.) der direkten therapeutischen Arbeit, die auf Erkenntnisgewinn oder Heilung abzielt und 3.) dem Blickwinkel einer kritischen Reflexion (reflective practice).
Aufbau und Inhalt
1. Einführung: Sterben, Verlust und die heilende Kraft der Kunst (Gillie Bolton). Was unterscheidet Kunst von anderen Kommunikationsformen? Die Autorin stellt einführend prozessbasierte Kunstformen (Kunst machen) neben den produktbasierten (Kunst erleben) vor.
2. Ein Tod wird fotografiert: Die Geschichte von Michael Wilson (Paul Schatzberger, Gillie Bolton). Ein Praxisbeispiel, das den Sterbeprozess (auf Wunsch des Patienten) in Fotos und Kommentaren dokumentiert: „Das Gesicht, der Ort, der Körper und der Kontext werden zu Objekten, die getrennt wahrgenommen und zusammen betrachtet werden müssen, um dann wieder … getrennt zu werden. Diese Bilder sind nichts fürs Album und nicht als Erinnerung an später gedacht, sie sind für jetzt.“ (Michael Wilson)
3. Kunst, elektronische Medien, Bewegung: Rosetta Life (Filipa Pereira-Stubbs, Chris Rawlence). Mit diesem Ansatz unterstützen Schriftsteller, Filmemacher, Dichter, Maler, Tänzer der Stiftung Rosetta Life die Patienten darin, ihre persönliche Geschichte für die ihnen relevante Adressaten in individueller Form darzustellen. Die Künstler vermitteln Mittel und Wege zu selbstständiger Arbeit, um die schöpferischen Impulse zu realisieren. Zwei Filmbeispiele werden vorgestellt, ein Requiem, der Einsatz von Körperarbeit, Herstellung von Mosaikspiegeln und Überlegungen zur digitale Fotoarbeit.
4. Theater im Dienst der professionellen Entwicklung (Ashley Barnes). Das Dead Earnest Theatre schrieb ein interaktives Theaterstück, speziell für eine Tagung Onkologischer Palliative Care als sog. Forumtheater (von einer englichen Einrichtung für medizinische Grundversorgung). Theater versteht sich in ihrem Ansatz als soziale Interkation von Darstellern und Zuschauern. Nach dem Modell des brasilianischen Regisseurs Augusto Boal werden leidvolle Pateintenerfahrungen als Drehbuch, als Antimodell, geschrieben (ein Tag auf einer Palliativstation) und in einem Drei-Stufen-Modell zur Aufführung gebracht: erkennen, hinterfragen, verändern. Ein Vermittler, der Joker, moderiert den Prozess, in dem er Reaktionen, Kommentare und Spiel-Anregungen der Zuschauer sanmmelt und diese anregt, mittels Stopps inhaltliche Unstimmigkeiten oder Fehler anzuzeigen und die Rollen der Figuren zu hinterfragen. Später fordert er die Zuschauer dann auf, die Spieler zu ersetzen und selbst mögliche Lösungen zu erproben.
5. Bildende Kunst im Dienst der professionellen Entwicklung (Sandra Bertman). Literatur, Kunst, Fotografie, Popkultur reduzieren Wirklichkeit, um damit gleichzeitig tiefe Erfahrungsdimensionen zu eröffnen, die mit dem Verstand nicht erfassbar sind. Das Kapitel stellt eine Bildbetrachtung mit anschließendem Rollenspiel zu Käthe Kollwitz, Kindersterben, als Gruppenübung zur Diskussion.
6. Die heilende Kraft der Kunst in der Palliative Care (Christina Mason unter Mitwirkung von Chris Davis, Gina Langley, Bridget Lee und Cinzia Verduci). Schmerzen am Lebensende, Seelenqual (Michael Kearney) oder Total Pain(Cicely Saunders), lassen sich in der Alltagssprache kaum zum Ausdruck bringen. In Gesprächen mit hauptamtlichen Hospizmitarbeitern eines Tageshospizes werden praktische Anwendungsbereiche und anschließend deren theoretische Aspekte einer kunsttherapeutischen Arbeit dargestellt: Therapeutisches Schreiben für Patienten, Workshops für das Palliativpflegeteam, kunsttherapeutische Unterstützungsangebote für Kinder und junge Menschen.
7. Kreativität und Gesundheit in der Krebsbetreuung und Palliative Care (John Graham-Pole). „Creativity is Where the Devine and the Human Meet“, einfache kreative Ausdrucksformen ermöglichen einen engen Kontakt mit dem menschlichen Seins-Ursprung. In seinem Projekt stellt der Autor vor, wie das gemeinsame Lesen und Schreiben von Gedichten die Heilenden und die zu Heilenden in Kontakt mit sich selbst und miteinander bringen kann mittels der „SOAP-Dokumentation“: Subjektiv(kurze Leidensbeschreibung in Worten des Patienten), Objektiv(Vitalparameter, Messungen, Laborwerte, Untersuchungsergebnisse), Assessment(medizinische Kurzdiagnose), Plan(Behandlungsplan).
8. Bildende Kunst in der onkologischen Versorgung und Palliative Care (Anna Lidzey, Michele Angelo Petrone, Julie Sanders und Gillie Bolton). Erinnerungen und Erfahrungen speichert unser Gehirn v.a. als Bilder, weniger in Wörtern oder Begriffen. Nonverbale Ausdrucksmittel setzen hier an, um die Kraft eigener Ideen und deren Visualisierung in der Kunsttherapie zu nutzen. Heilung erfolgt neben medizinisch-pflegerischer Behandlung ebenso im zwischenmenschlichen Begegnungsfeld. Die MAP-Foundation, eine eingetragene Wohltätigkeitsorganisation, setzt seit 2002 kreative Kunstformen ein, um die Ausdrucksfähigkeit, die Kommunikation und damit das Verständnis für schwerkranke und sterbende Menschen zu fördern. An Praxisbeispielen und einem persönlichen Patientenbericht stellen die Autor/innen ihre Arbeitsweisen vor.
9. Musizieren im Kinderhospiz (Lesley Schatzberger). In musiktherapeutischen Kursen wirkt Musik als Kommunikations- und Ausdrucksmittel. Kinder mit begrenzter Lebenserwartung hören Musik, improvisieren unter Anleitung und überraschen sich selbst mit der Erkenntnis, dass sie gar nicht so „total unmusikalisch“ wie bisher angenommen, sind.
10. Die heilende Kraft des Schreibens in der Paliative Care (Sheelagh Gallagher, Kate D´Lima, Kaichiro Tamba, Hilary Elfick mit David Head und Gillie Bolton). Therapeutisches Schreiben ist in erster Linie Spiel und Selbstbegegnung, für den inneren Kritiker ist hier kaum Platz, denn es wird nicht für ein Publikum geschrieben, sondern in erster Linie für sich selbst. Beispiele mit lyrischen Kleinformaten zeigen die Wirkmächtigkeit verdichteter Sprache und deren Interaktionspotential für Schreibgruppenprozesse. Eine Pilotstudie zu explorativem und expressiven Schreiben mit schwer erkrankten Menschen belegt eine gesteigerte Befähigung im Umgang mit eigenen Ängsten, bisher Unsagbares in Worte zu fassen und die Schreibenden in einen erfolgreichen kreativen (Gruppen-)Prozess einzubinden.
11. Die Aufführung der Tuesday Group: Ein Stück über die Palliative Care (Bobbie Farsides und Sue Eckstein). Autor und Autorin berichten von einer Londoner Theateraufführung, die auf Aufzeichnungen von Hospizbewohnern basiert und beschreiben den literarischen und dramaturgischen Prozess zwischen Patientennotizen als Ausgangsmaterial und deren Umsetzung bis zu einem Theaterstück.
12. Die Macht der Musik (Diana Greenman, Frans Meulenberg und Mike White). Musik erreicht Menschen in ihren tiefsten Schichten. Die Autoren berichten von bewegenden Konzerten in Krankenhäusern, Hospizen, Tageskliniken und in der Intensivpflege. Ein persönlicher Erfahrungsbericht beschreibt, wie es einem Sohn gelang, über Musik seine Mutter nach ihrem Schlaganfall zu erreichen.
13. Verlust durch Schreiben bewältigen (River Wolton, Haifa Al Sanousin, Amy Kuebelbeck, Judy Clinton und Robert Hamberger). Trauer lässt sich schreibend bearbeiten. Die Autoren zeigen in persönlichen Erfahrungsberichten, wie ihnen Schreiben hilft, Unsagbares zu sagen, Geschichtensammlung von Verstorbenen zu erstellen, sich im Tagebuchschreiben mitzuteilen und so Schreiben als eine Art Rettungsanker in Trauerstürmen oder vor einem erwarteten Tod erkenntnisgewinnend zu nutzen.
14. Das Geschenk der Einsicht (Monica Suswin). Ein persönlicher Erfahrungsbericht mit expressivem Schreiben der Autorin nach dem Tod ihres Vaters. Anschließend schreibt sie gemeinsamen mit ihrer Schwester, wie beide die fortschreitende dementielle Erkrankung ihrer Mutter erleben. Ihre Texte setzt die Autorin später als Unterrichtsmaterial ein.
15. Lesen als Hilfe für Ärzte, Pflegende und Patienten (Ted Bowman und Rogan Wolf). Am Zitat „Ein Buch muss eine Axt sein, die den gefrorenen See in uns zertrümmert.“ (Franz Kafka) verweisen die Autoren auf die bibliotherapeutische Bedeutung von Literatur, die stärkt, trägt und Menschen in ihrer Auseinandersetzung mit zutiefst verwirrenden Empfindungen unterstützen kann. „Selbstfürsorge beginnt damit, dass Sie die Dinge in Worte kleiden, auch die unsagbaren.“ (S.247). Beispiele verweisen auf die heilsame Bedeutung, Erlebtem eine Geschichte zu geben, um Erinnerungen in die eigene Biografie zu integrieren. Ein Projekt, Gedichte für das Wartezimmer, will Literatur in Krankenhäusern, Hospizen, Gesundheits- und Gemeindezentren auslegen, um sie den Menschen vor Ort zur Verfügung zu stellen.
16. Künstler als Überlebende (Tim Jeeves, Mitzi Blennerhassett und Michele Angelo Petrone). Der Erfahrungsbericht eines Patienten um erschütternde Erfahrungen bei der Diagnosestellung seiner Krebserkrankungen, mit den belastenden invasiven Therapien und seinem erlebtem Kontrollverlust. Schreiben wird für ihn zu einer wesentlichen Form seiner persönlichen aktiven Auseinandersetzung mit erlebtem existentiellen Leiden.
17. Gesundheitsfachleute als Künstler (Steve Seagull, Tim Metacalf, Oliver Samuel, Kieran Walsh und Christopher Johns). Professionelle in medizinisch-pflegerischen und therapeutischen Tätigkeitsfeldern, besonders wenn sie sich um schwer kranke, sterbende und trauernde Menschen kümmern, begegnen täglich existentieller Not und sind entsprechenden Belastungen ausgesetzt. Sich künstlerisch zu betätigen, kann sie darin befördern, ihre Erfahrungen, Gefühle, Gedanken und Impulse zu bearbeiten. Mitarbeiter berichten von ihren diesbezüglichenErfahrungen.
18. Spirituelle und künstlerische Betreuung: Gedenkgottesdienste (Mark Cobb und Giles Legood). Die spirituelle Dimension ist im Palliative Care-Konzept verankert. Die Bschäftigung mit Kunst hat oft spirituelle Komponenten. Musik, Malerein, Bildhauerei, Architektur, Literatur sind tradierte Teile religiöser Praktiken. Die Autoren schildern ihre Erfahrungen als Geistliche in der spirituellen und künstlerischen Betreuung schwerkranker Patienten, denn sie verstehen Kunst als natürliche Sprache der Spiritualität und nutzen religiöse Räume als heiligen Ort fürs Erzählen eigener Geschichten. Sie verbinden die Andacht zu überlieferten (biblischen) Texten mit der Einladung an die Teilnehmer/innen, ihr eigenes Erleben mitzuteilen. In Gedenkgottesdiensten verbinden sie Worte, Musik und kreativen Ausdruck, um Versorbene zu würdigen und deren Hinterbliebene tragend anzusprechen, ihnen die Möglichkeit geben, ihre Trauer auszudrücken und Abschied zu nehmen.
19. Die Kunst der Pflege und Betreuung (Yvonne Yi-Wood Mak, Ann Williams, Corine Koppenol, Sinead Donnelly). Kunst, verstanden als Wissen, Fertigkeit, Fähigkeit und Haltung: Eine Palliativärztin nimmt nach ihrer Krebsbehandlung die Arbeit wieder auf und reflektiert ihre persönliche Entwicklung als Mensch und Professionelle. Eine Lehrende für Pflegeberufe setzt sich u.a. mithilfe ihrer beruflichen Möglichkeiten, mit dem plötzlichen Kindstod ihres Enkels auseinander. Eine Palliativschwester der Pädiatrie berichtet von ihren Begegnungen mit Familien, in denen sie ein lebensverkürzt erkranktes Kind betreut, und beschreibt deren individuelle Anpassungs-, Abschieds- und Trauerprozesse. Das Kapitel schließt mit einem Fallbericht zu dem Aspekt Palliativmedizin als Kunst der Linderung.
20. Ausblick (Nigel Hartley). (Wie) können erkrankte Menschen und ihre Zugehörigen von künstlerischen Angeboten profitieren? Welche Maßnahmen sind geeignet, Künstler in die Gesundheitsvorsorge einzubeziehen? Welche Ausbildung benötigen sie, um mit Menschen am Lebensende zu arbeiten? Und in welcher Sprache verständigt man sich dann im multiprofessionellen Kontext? Ein Musiktherapeut bezieht Stellung.
Anhang: Kunst in der Palliative Care (Adrian Butchers). Hier werden kunst-handwerkliche Methoden vorgestellt (Mosaikarbeiten, Seidenmalerei, Malen auf Glas und Keramik) mit konkreten Anleitungen und Fallbeispielen.
Deutschsprachige Literatur zur Palliative Care
Das weiterführende Literaturverzeichnis (Stand vom November 2012) umfasst die Kategorien Beratung in der Palliative Care, End of Life Care, Gender und Palliative Care, Hospizarbeit, Komplementäre Therapien, Palliative Care, Palliative Care – alte Menschen/Altempflege/Altenheim, Palliative Care – Angehörige, Familien, Palliative Care – Bildung, Erfahrungsberichte, Palliative Care – Home Care/ambulante Pflege/Spitexpflege, Palliative Care – Ethik/Recht, Palliative Care – Kultur, Palliative Care – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, Palliative Care – Management/Organisationsentwicklung, Palliativmedizin, Palliativpflege, neuro-Palliative-Care, Spiritual Palliative Care, Sterben, Symptomkontrolle/-managment, Trauern – Trauerarbeit
Deutschsprachige Adressen und Links
Kontaktadressen und Hilfsorganisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aufgeführt und Internetadressen zu Seminarangeboten, Beratung und Patientenverfügung, weiterführende Informationen
Mit dem Autorenverzeichnis und Literaturnachweis schließt das vorliegende Buch.
Diskussion
Dieses Buch spannt einen weiten Bogen durch kunsttherapeutische und künstlerische Angebotsformen im Bereich Palliative Care. Die einzelnen Kapitel sind überwiegend individuelle Erfahrungsberichte bzw. ausführlich mit persönlichen Praxisbeispielen eindrücklich illustriert. Es liegt wohl auch an der Fülle der Mitautor/innen, dass sich die ohnehin kurzen theoretischen Anteile in den einzelnen Beiträgen inhaltlich vielfältig wiederholen.
Die Übersetzung aus dem Englischen liest sich mitunter mühsam.
Fazit
Ein Buch aus der palliativen Praxis für dieses Praxisfeld, in dem immer wieder der im Geleitwort angekündigte Grundgedanke durchdekliniert wird: „Als menschliche Wesen haben wir so vieles gemeinsam und nirgendwo werden wir mehr entblößt als im Bereich Gesundheitsfürsorge, wo der klinische Fachmann letztendlich dem verletzlichen Patienten und damit auch seiner eigenen Verletzlichkeit begegnet.“ (S. 15).
Das Buch möchte den Professionellen Mut machen, ihre Erfahrungen mit Leid, Tod und Trauer zu äußern, die die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen mit sich bringt. Diesen Anspruch löst das Buch ein.
Wer schwerpunktmäßig an wissenschaftlich-theoretischen Hintergünden interessiert ist, wird vielleicht in der weiterführenden Literaturliste fündig. Interessant und informativ ist die dargestellte Breite der diversen künstlerischen Zugänge, um den zutiefst eindrücklichen existentiellen Erfahrungen einen Ausdruck zu verleihen.
Rezension von
Petra Rechenberg-Winter
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