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Wolfgang Klug, Patrick Zobrist: Motivierte Klienten trotz Zwangskontext

Cover Wolfgang Klug, Patrick Zobrist: Motivierte Klienten trotz Zwangskontext. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2013. 166 Seiten. ISBN 978-3-497-02409-4. 26,90 EUR.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-497-02593-0 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen.
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Thema

„In der Sozialen Arbeit ist die Vorstellung weit verbreitet, dass sich Klienten und ihre Lebenssituation nur ändern, wenn die Betroffenen eine sinnvoll erscheinende Unterstützung aus eigener Initiative suchen“, schreiben Harro Kähler und Patrick Zobrist in ihrer Einführung „Soziale Arbeit in Zwangskontexten. Wie unerwünschte Hilfe erfolgreich sein kann“; und weiter: „Menschen bei derartigen Bemühungen zu helfen, ist für viele angehende Berufsvertreter der Sozialen Arbeit ein wichtiges Motiv ihrer Berufswahl“ (Kähler/Zobrist 2013: 12). Auch in anderen Zugängen (vgl. Conen/Cecchin 2011, Gehrmann/Müller 2010) wird dieses Ansinnen thematisiert und ausgearbeitet.

Aber, mit Wolfgang Klug: „Ein Klient stellt sich vor, aber leugnet die Tat, arbeitet unzureichend mit und nimmt vereinbarte Termine häufig nicht wahr. In einer ‚freien‘ Beratungsstelle würde er wieder nach Hause geschickt … Ein Täter mit dem gleichen (Nachtat-)Verhalten kann in der Bewährungshilfe nicht zurückgewiesen werden, insofern gilt hier der ‚Zwangskontext‘ für Bewährungshelfer und Klient“ (S. 16).

Von Zwangskontext wird gesprochen, „wenn andere Menschen darauf drängen, dass jemand einen Sozialen Dienst aufsucht, oder wenn jemand durch gesetzliche Vorgaben zur Kontaktaufnahme mit eine Sozialen Dienst verpflichtet wird. Hier handelt es sich also um von außen oder fremdinitiierte Kontaktaufnahmen. Der ausgeübte Druck oder Zwang kann dabei eher milde sein, etwa wenn jemand seinen Partner ab und an ‚stichelt‘, doch eine Beratungsstelle aufzusuchen, weil er mit dem Bild nicht richtig umgehen könne, oder auch massiv, etwa wenn Kontakte zu einem Bewährungshelfer mit der Androhung der Aufhebung der Bewährungsaussetzung durchgesetzt werden“ (Kähler/Zobrist 2013: 9; Hervorh. i. Orig.).

Zwangskontexte sind folglich, so Patrick Zobrist, „meistens dadurch charakterisiert, dass unterschiedliche Vorstellungen zwischen den beteiligten Akteuren bestehen, an welchen Themen gearbeitet und welche Probleme gelöst werden sollen, sowie welche Ziele von Bedeutung sind“ (S. 115). Hier unter den Bedingungen von gemäßigtem Druck oder strengerem Zwang Lösungen zu finden, erfordert professionelles Geschick, ist eine Kunst, und schließt daran an, Motivation für Lösungen und Veränderungen zu entwickeln: Veränderungsprozesse, „ob sie nun aus eigener Initiative in die Hand genommen werden, oder ob sie Gegenstand von professionellen psychosozialen Beratungsprozessen sind, erfordern die individuelle Motivation der Person. Insbesondere in Zwangskontexten der Sozialen Arbeit kann diese Motivation nicht vorausgesetzt werden“; und: „Diese methodische Herausforderung akzentuiert sich in der aktuellen Methodenliteratur zu Zwangskontexten in der Sozialen Arbeit und soll mit dem vorliegenden Buch angegangen werden“ (S. 9).

Wie aber entsteht Motivation, wie kann sie verändert werden, wie kann die Subjekt-Fachkraft-Beziehung motivationsfördernd gestaltet werden, wie ist Widerstand einzuordnen, wie mit Widerstand professionell umzugehen? Diesen und ähnlichen Fragen geht der vorliegende Band anwendungsorientiert und speziell (auf der Grundlage des so genannten „Transtheoretischen Modells“ [vgl. dazu Prochaska/Norcross/Di Clemente 1994]) nach.

Autoren

Prof. Dr. Wolfgang Klug ist Dipl.-Sozialpädagoge und lehrt Soziale Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt/Ingolstadt, der Dipl.-Sozialarbeiter Patrick Zobrist ist Dozent und Projektleiter im Bereich Soziale Arbeit an der Hochschule Luzern.

Aufbau und Inhalt

Der vorliegende Band ist in zwei Teile gegliedert, wobei der Theorieteil (Theoretische und methodische Grundlagen [Teil A]) von Wolfgang Klug und das so genannte „Praxismanual“ („Motivationsförderung in Zwangskontexten Sozialer Arbeit“ [Teil B]) von beiden Autoren gemeinschaftlich verfasst wurde.

In Teil A wird im 1. Kapitel zunächst die Frage der Motivation in Zwangskontexten („Motivation im Zwangskontext – was ist das?“) geklärt (S. 15 – 25) und anschließend diskutiert, wie Motivation entsteht (2. Kapitel, S. 26 – 39). Sodann wird in das „Transtheoretische Modell der Veränderung“ (TTM) eingeführt, welches als Strukturierung und Heuristik den gesamten Motivierungsprozess („Motivation ist veränderbar“) beeinflusst (3. Kapitel, S. 40 – 49). Ausführungen zur Werten und Zielen („Motivation wozu?“) folgen im 4. Kapitel (S. 50 – 53),wichtige Fragen zur Beziehungsgestaltung und zum Umgang mit Widerstand bei „demotivierten“ Menschen werden im 5. Kapitel („Spezielle methodische Fragestellungen“, S. 54 -87) behandelt und im 6. Kapitel werden die zentralen „Methodische(n) Grundprinzipien der Motivationsförderung“ bilanziert (S. 88 – 91).

Teil B beginnt mit einer Einführung in die Praxismaterialien (S. 93 – 106) und enthält die umfangreichen Module und Interventionen (S. 107 – 153), die (online beim Reinhardt-Verlag abrufbar) durch 15 Arbeitsblätter und fünf Reflexionsbögen ergänzt werden.

Das Manual baut (an den Motivationsstufen des Transtheoretischen Modells orientiert) auf die theoretischen Grundlagen des Teil A auf und gliedert sich in fünf Module, die aus 15 Interventionen Bestehen (welche im Manual ausführlich beschrieben werden). Diese fünf Module (das mit einer angeleiteten Reflexion für die Fachkraft abgeschlossen wird, s. u.) verdienen eine genauere Betrachtung (erste Versionen des Praxismanuals wurden in der Schweiz in sozialarbeiterischen Handlungsfeldern der gesetzlichen Betreuung, der Sozialhilfe und Kinderschutzes erprobt; vgl. Zobrist/Dietrich 2012):

  • Modul A („Orientierung“) dient dazu, beim Subjekt (in Zwangskontexten mag der Begriff „Klient“, der weitgehend unhinterfragt das Sprachbild der Sozialen Arbeit dominiert, hin und wieder angemessen sein) und bei der Fachkraft „Orientierung schaffen. Zu den Inhalten dieses Moduls gehören Interventionen, die die Auftrags- und Rollenklärung unterstützen und das soziale Umfeld des Klienten erkunden. Zudem ist es ein wichtiges Ziel dieses Moduls, eine Motivationsdiagnostik vorzunehmen.“
  • Modul B („Klärung des Veränderungsthemas“) „versucht die ‚Problematisierung‘ eines Verhaltens (oder einer sozialen Situation) aus Sicht der Akteure, die den Zwangskontext konstituieren. Der Klient wird Schritt für Schritt beim Aufbau von Problemeinsicht unterstützt. Das Ziel des Moduls ist es, dass der Klient das von Dritten vorgegebene Veränderungsthema für sich als ‚Problem‘ anerkennen kann und sich ein subjektiver Veränderungsbedarf akzentuiert.“
  • Modul C („Stärkung der Veränderungsbereitschaft“) nimmt in den Blick, wie die Veränderungsbereitschaft des Subjekts „gestärkt werden (kann). Dies geschieht durch die Klärung von übergeordneten Perspektiven, die Auseinandersetzungen mit eigenen Ambivalenzen und die Erarbeitung von Zuversicht und Selbstvertrauen, die Veränderung bewältigen zu können. Das Ziel dieses Moduls ist es, den Klienten über den Rubikon zu begleiten.“
  • Modul D („Zielentwicklung und Planung“) „widmet sich der Entwicklung von realistischen Veränderungszielen. Zudem wird die Umsetzung der Ziele geplant und die für die Realisierung notwendigen Ressourcen werden geklärt, aktiviert oder aufgebaut. Allfällige Hindernisse und Schwierigkeiten des Plans werden antizipiert. Als Ergebnis dieses Moduls resultiert ein für den Klienten subjektiv bedeutsamer Veränderungsplan.“
  • Modul E („Monitoring“) schließlich „konzentriert sich auf die Vorbereitung möglicher Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der Veränderung und auf die positive Verstärkung von Veränderungshandlungen. Ebenfalls wird versucht, das soziale Umfeld in das Veränderungsvorhaben einzubinden und den Umgang mit allfälligen ‚Rückfällen‘ vorzubereiten“ (S. 99).

Ein umfassendes elfseitiges Literaturverzeichnis und ein (ausreichend umfangreiches) Sachregister runden die Publikation ab.

Zielgruppe

Zweifellos richtet sich der Band vor allem an (berufs- und kommunikationserfahrene) Fachkräfte der Sozialen Arbeit, die mit Menschen in Zwangskontexten arbeiten (wollen). Auch in der Sozialen Arbeit Lehrende werden von der Veröffentlichung angesprochen sein. Es sind Klug und Zobrist selbst, die darauf verweisen, dass sie „die umfassende Professionalität der Fachkräfte, die mit unserer Methodik arbeiten, voraus(setzen), insbesondere ihre Fähigkeit, ihr Fachwissen und ihre Kompetenzen situativ und kontextbezogen einzusetzen“. Sie müssen auch in der Lage sein, „die kriminal- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen (‚new penology‘, ‚aktivierender Sozialstaat‘) zu reflektieren und ihre Motivierungsarbeit darin kritisch zu verorten“ (S. 10). Dies mag die Zielgruppe des Bandes eingrenzen, beschreibt aber eindringlich, wofür der Band steht: für ein sensibel zu nutzendes Konzept, das Erfahrung kultiviert und (selbst- und systemkritische) Reflexionskompetenz der Fachkräfte verlangt. Hier liegt nichts für Einsteiger/innen auf dem Tisch.

Diskussion

Was ist zu dem vorliegenden Band zu sagen? Es sind vier Aspekte:

  1. Klug und Zobrist machen selbst auf einen Mangel ihrer Publikation aufmerksam: „Die Transformation der theoretischen Grundlagen in praktisch-methodische Ausführungen gehen mit einigen Einschränkungen einher, die kritisiert werden dürfen: Einerseits waren wir gezwungen, teilweise pragmatische Vereinfachungen vorzunehmen, anderseits haben wir viele Theorie- und Methodenfragmente eklektisch zusammengefügt. Darüber hinaus erforderte die Konkretisierung der Techniken und Interventionen einen Umsetzungsmodus, die sich nicht stets linear von der theoretischen Aussage hin zur methodischen Umsetzung verfolgen lässt“ (S. 10). Beide Argumente freilich existieren allenfalls rhetorisch. Die pragmatischen Vereinfachungen erfolgen verantwortungsbewusst, im Übrigen verweisen auch sie auf umfassendere Darstellungen; und im Übrigen mag in bestimmten Kreisen ein bekennender Eklektizismus anrüchig erscheinen, notwendiger Weise aber muss die Soziale Arbeit als Integrationsprofession im positiven Sinne immer auch eklektisch sein.
  2. Eine Gefahr sehen die Autoren selbst, wenn sie darauf verweisen, dass sie ihre theoretischen Überlegungen und das Praxismanual zur Motivationsförderung „nicht als technologisches Korsett oder gar in der Vorstellung (verstehen), die Motivierung von Klienten der Sozialen Arbeit sei geradezu automatisierbar“ (S. 10). Soziale Arbeit müsse um die „Grenzen der Motivierbarkeit ihrer Klienten“ (S. 11) wissen. Hier wird kein „Allheilmittel“ präsentiert, sondern einer stets niveauvollen, weil subjektgerecht und reflektiert konfigurierten, Praxis das Wort geredet, die aufgrund beruflicher Erfahrung gewonnene Anpassungen vornehmen kann. Klug und Zobrist begreifen ihr Manual damit begründet „als Unterstützung, ‚Checkliste‘ und Handlungsanleitung“, und warnen zu recht davor, ihre Interventionsvorschläge „in technokratischer Manier“ abzuarbeiten: „Vielmehr muss die Fachkraft die Motivationsdynamiken genau beobachten und die Anwendung der vorgeschlagenen Interventionen gezielt vornehmen“ (S. 96). Das Praxismanual sei nur als „ein Element eines sozialarbeiterischen Beratungs- und Interventionsprozesses“ zu verstehen und unter Berücksichtigung fachlicher, organisatorischer und kontextbezogener Rahmenbedingungen „gezielt eingebettet werden“ (S. 97). Dem ist hier nichts hinzuzufügen …
  3. … zumal die Autoren selbst eine Hilfe anregen: Fünf so genannte „Denkpausen“ bieten Klug und Zobrist an, die „sicherstellen (sollen), dass der Motivationsförderungsprozess durch die Fachperson selbstkritisch betrachtet wird“ (S. 99): Die Reflexion zu Modul A („Wo steht mein Klient?“) „unterstützt die Motivationsdiagnostik und die Entwicklung einer motivorientierten Beziehungsgestaltung.“ Mit der Reflexion zu Modul B („Ist mein Klient problemeinsichtig?“) „soll die Fachkraft angeregt werden, den Prozess der Problemeinsichtsförderung beim Klienten kritisch zu überprüfen und nochmals ihre Motivationsdiagnostik zu klären.“ Die Reflexion zu Modul C („Ist mein Klient bereit für Veränderungen?“) soll sicherstellen, dass der Klient die Grenze („Rubikon-Modell“) „überschritten hat und sich tatsächlich verändern will, bevor konkrete Ziele erarbeitet und die Veränderung geplant werden.“ Im Rahmen der Reflexion zu Modul D („Ist mein Klient gut vorbereitet?“) überprüft die Fachkraft „die erarbeiteten Ziele und die Planung und stellt infrage, ob die entwickelten Vorstellungen bezogen auf die Anforderungen des Zwangskontextes und die Situation im sozialen Netzwerk vereinbar und umsetzbar sind.“ Und im Rahmen der Reflexion zu Modul E („Wie kann ich den Veränderungsprozess begleiten?“) wird „das Vorgehen der Fachkraft geplant und dafür gesorgt, dass die im Rahmen des Manuals entwickelte Motivation für eine Veränderung und ihre Umsetzung durch die Fachperson optimal begleitet werden kann. Dabei stellen sich auch Fragen, wie das soziale Netzwerk des Klienten eingebunden wird“ (S. 100). An dieser Herangehensweise wird deutlich, wie sich Wolfgang Klug und Patrick Zobrist den Umgang mit „Motivierte Klienten trotz Zwangskontext“ vorstellen: Die Praxis muss situations- und subjektgerechte Anpassungen vornehmen und selbst-reflexiv den Prozess begleiten können. Dazu sind die angebotenen Materialien freilich sehr gut geeignet und auch anregend gestaltet.
  4. Aus der kritischen Draufsicht des Rezensenten ist noch anzumerken, dass es doch ein wenig schade ist, feststellen zu müssen, dass die in den ersten beiden Kapiteln jeweils abschließend formulierten Zusammenfassungen im dritten und vierten Kapitel fehlen und im fünften Kapitel auf einzelne Abschnitte beschränkt bleiben (das sechste Kapitel ist ja als eine Gesamtzusammenfassung zu lesen). Die Möglichkeit, sich hierüber im Buch zurecht zu finden, leidet ein wenig darunter.

Fazit

Der Anspruch der vorliegenden Veröffentlichung ist es, „nicht nur die theoretischen Grundlagen der Motivationsarbeit bezogen auf ihre Praxisrelevanz aufbereiten, sondern auch (zu) versuchen, die einzelnen Techniken und Interventionen der Motivationsförderung Schritt für Schritt darzustellen und praktische Hilfsmittel für den Beratungsalltag bereitzustellen“ (S. 9f). Absicht des Manuals ist es, „die vielfältigen in der Literatur beschriebenen Interventionsmöglichkeiten zusammenzuführen“; es will erstens „eine Konkretisierung und Operationalisierung“ vorschlagen („und damit über allgemeine methodische ‚Haltungen‘ oder übergeordnete ‚Strategien‘ hinausgehen“) und zweitens „die Komplexität der theoretischen Annahmen für den Praktiker im Alltag von Sozialer Arbeit in Zwangskontexten reduzieren und eben ‚praxistauglich‘ machen“ (S. 96). Das ist dem Autorenteam sehr gut gelungen.

Insoweit ist zu wünschen, dass neben „viele(n) Versuche(n) der beschriebenen Interventionen in der Praxis“ eine Erwartung in Erfüllung geht, dass nämlich „kritische Reflexionen und Evaluationen der Anwendung“ (S. 11) erfolgen und rückgespiegelt werden.

Natürlich hat das Format auch Einschränkungen; eine fundierte Analyse von theoretischen Zugängen zur Konzepten der Arbeit mit Subjekten in durch Zwang geprägten Verhältnissen kann der Band von Klug und Zobrist nicht ersetzen, hier ist auf Grundlegenderes (Kähler/Zobrist 2013) unbedingt zu verweisen; in der Kombination sicher ergibt sich ein noch fundierteres Bild. Doch angesichts des (vorstehend ja skizzierten) Anspruches erfüllt das vorliegende Werk alle legitimen Erwartungen der beruflichen Praxis. Es ist anschaulich, ja, animativ formuliert und überzeugt durch eine vorzügliche Theorie-Praxis-Verschränkung. „Motivierte Klienten trotz Zwangskontext“ ist daher unbedingt zu empfehlen.

Weiterführende Literatur:

  • Conen, M.-L., und Cecchin, G.: Wie kann ich Ihnen helfen, mich wieder loszuwerden? Therapie und Beratung in Zwangskontexten, 3. Aufl. Heidelberg 2011; zur Ausgabe von 2007) vgl. die Rezension
  • Gehrmann, G., und Müller, K. D. (Hg.): Aktivierende Soziale Arbeit mit nicht-motivierten Klienten, 3. Aufl. Regensburg 2010; vgl. Rezension (zur Ausgabe von 2007) vgl. die Rezension
  • Kähler H. D., und Zobrist, P.: Soziale Arbeit in Zwangskontexten. Wie unerwünschte Hilfe erfolgreich sein kann, 2. Aufl. München und Basel 2013; vgl. die Rezension
  • Prochaska, J. O., Norcross, J. C., und Di Clemente, C. C.: Changing for good. A Revolutionary Six-Stage Program for Overcoming Bad Habits and Moving Your Life Positively Forward, New York 1994
  • Zobrist, P., und Dietrich, R. (2012): Manualisierte Interventionen zur Motivationsförderung. Manualentwicklung und erste Praxiserfahrungen in der Schweiz; in: Bewährungshilfe 4/2012: 352 – 358

Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 11.03.2014 zu: Wolfgang Klug, Patrick Zobrist: Motivierte Klienten trotz Zwangskontext. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2013. ISBN 978-3-497-02409-4.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-497-02593-0 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15159.php, Datum des Zugriffs 21.07.2017.


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