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Wiebke Bruns: Gesundheitsförderung durch soziale Netzwerke

Rezensiert von Dr. Daniel Schönert, 11.09.2013

Cover Wiebke Bruns: Gesundheitsförderung durch soziale Netzwerke ISBN 978-3-658-00673-0

Wiebke Bruns: Gesundheitsförderung durch soziale Netzwerke. Möglichkeiten und Restriktionen. Springer (Berlin) 2013. 248 Seiten. ISBN 978-3-658-00673-0. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 50,00 sFr.
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Thema

Was ist Gesundheit und wie bleibt Gesundheit erhalten? Welche Rolle spielt das Gesundheitssystem für die Überwindung von Krankheiten bzw. für die Gesundheitsaufklärung? Inwiefern wird die staatliche Gesundheitsförderung in der Bevölkerung erkannt und anerkannt? Mit u.a. diesen Fragen beschäftigt sich Wiebke Bruns, die einen soziologischen Beitrag zur aktuellen Debatte der Gesundheitsförderung liefert und es mit dem Phänomen sozialer Netzwerke in Bezug setzt. Folglich liegt die Thematik des vorliegenden Buches in der Schnittmenge zweier Themenkreise. Bereits der Titel erweckt hohe Erwartungen und der Leser hofft auf ein lesenswertes Buch mit interessanten Erkenntnissen.

Autorin und Entstehungshintergrund

Dr. Wiebke Bruns hat 2012 im Rahmen ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Universität Hamburg im Fachbereich Sozialwissenschaften promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der Gesundheitssystemforschung und Netzwerkforschung. Im Rahmen ihres Forschungsvorhabens besuchte sie mehrmals das Land Brasilien.

Aufbau und Inhalt

Die vorliegende Publikation umfasst 262 Seiten, besteht aus acht Kapitel und ist in zwei Teilen gegliedert: einem theoretischen und einem empirischen Teil.

Zu Beginn der Arbeit bringt die Autorin die Gesundheitsforschung mit der soziologischen Netzwerkforschung in Bezug. Zunächst wird in der Einleitung (Kapitel 1, S. 15-20) die stetige globale Zunahme von Erkrankungen dargestellt, die mit dem Anstieg von gesundheitlichen Ungleichheiten einhergehen und so vermehrt in den Fokus der sozialwissenschaftlichen Forschung rücken. Von der Wissenschaft bislang vernachlässigt wurden die Gesundheitsentstehung und -förderung, die insbesondere durch individuelle Verhaltensweisen und örtliche medizinische Versorgungseinrichtungen determiniert sind, so die Autorin. Gerade netzwerkarbeitende Organisationen der Zivilgesellschaft (z.B. Vereine oder lokale Institutionen) und vorhandene medizinische Versorgungssysteme beeinflussen den Gesundheitszustand der Bevölkerung, deren Bedeutung nach Bruns identifiziert werden müssen.

Im zweiten Kapitel (S. 21-54) werden unterschiedliche Theorien und Modelle, die sich mit dem Thema Gesundheit und Krankheit befassen, vor- und gegenübergestellt. Bereits hier wird deutlich wie unterschiedlich die Schwerpunkte und Betrachtungsweisen der medizinischen und soziologischen Wissenschaftsdisziplinen über die Gesundheitsthematik ausfallen. Während sich medizinische Modelle auf das Individuum beziehen und die Krankheit im Mittelpunkt stellen, richten sich soziologische Modelle, die in der Wissenschaft wie auch in der Umsetzung der Gesundheitsförderung stetig an Bedeutung gewinnen, auf gesellschaftliche Aspekte der Krankheitsentstehung, stellen jedoch die Gesundheitserhaltung in den Fokus der Betrachtung.

Mit dem Rüstzeug der vorgestellten Theorien und Modelle im Gepäck, geht Bruns im dritten Kapitel (S. 55-88) der Frage nach, wie die Gesundheit von Bevölkerungsgruppen als gesellschaftliche Aufgabe konkret erhalten bleiben soll. Bruns stellt die Zielsetzung von Gesundheitssystemen und -politik dar: Sie verfolgen eindeutig die Strategie der Gesunderhaltung und -förderung; Krankheiten dürfen erst gar nicht entstehen. Im Entwicklungsverlauf der internationalen Gesundheitspolitik – die Autorin stellt hierbei die Beschlüsse der Konferenzen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dreier Jahrzehnte dar – geht der Weg eindeutig von der individuumsorientierten Präventionsstrategie zur kollektiven Gesundheitsförderung.

Die neuere Gesundheitsförderung, als gesundheitspolitische Strategie, setzt auf die Schaffung von weitreichenden gesellschaftlichen Strukturen. Hier setzt das vierte Kapitel (S. 89-124) an, indem passend das Phänomen um soziale Netzwerke ins Spiel gebracht wird. Teils losgelöst von der bisher vorgestellten Gesundheitsthematik stellt Bruns die unterschiedlichen Netzwerkebenen und -konzepte vor und geht dann der Frage nach inwiefern soziale Netzwerke – als soziale Unterstützungen – von gesundheitsrelevanter Bedeutung sind. Dabei wird resümiert, dass Netzwerke unterschiedlich komplex und auf verschiedenen Ebenen (primäre, sekundäre, tertiäre Netzwerke) existieren. Als Belege für Unterstützungsleistungen sozialer Netzwerke stellt Bruns anschließend verschiedene Forschungsergebnisse vor, weist aber auch auf widersprüchliche Erkenntnisse hin.

Im fünften Kapitel (S. 125-160) wird der Frage nachgegangen, ob und inwiefern die unterschiedlichen Netzwerkebenen gezielt zur Gesundheitsförderung genutzt werden können. Dies ist auch Bruns grundlegende Fragestellung in ihrem Buch. Obwohl Gesundheit laut WHO ein globales Menschenrecht ist, obliegt es zu großen Teilen den Strategien und Voraussetzungen staatlicher Gesundheitssysteme. Welche Zielsetzungen verfolgt ein staatliches Gesundheitssystem und mit welchen Problemen hat es zu kämpfen? Um ein exemplarisches System vorzustellen, wählt die Autorin das brasilianische Gesundheitssystem, welches sich an den handlungspolitischen Beschlüssen der internationalen Konferenzen orientiert und sich durch eine dezentral organisierte Gesundheitsversorgung charakterisieren lässt. Bruns zeigt wie dort soziale Netzwerkbeziehungen systematisch geschaffen und zur Förderung der Gesundheit eingesetzt werden können. Auf 36 Seiten wird anschaulich dargestellt, welche Entwicklungen die brasilianische Gesundheitsversorgung bis dato durchlebt hat, welche Akteure auf staatlicher, regionaler und kommunaler Ebene an der Gesundheitsentwicklung beteiligt sind, welche Netzwerke und Strukturen sich bislang gebildet haben und welche staatlich geförderten Maßnahmen und Programme entstanden sind.

In den nächsten beiden Kapiteln widmet sich Bruns der eigenen empirischen Untersuchung. Ohne lange Umschweife wird im sechsten Kapitel (S. 161-204) ausführlich die Methodenwahl und der Vorgang der Datenerhebung begründet sowie die Ergebnisse der Erhebung vorgestellt. Anhand einer quantitativen Studie soll gezeigt werden, „welchen Einfluss soziale Netzwerke in dem Strukturen einer primären, dezentral organisierten Gesundheitsversorgung haben“ und „inwiefern diese das Vertrauen und die Zufriedenheit mit den Akteuren der tertiären Netzwerkebene beeinflussen.“ (S. 161) Bruns wählt die Methode der egozentrischen Netzwerkanalyse. Per Zufallsstichprobe wurden Teilnehmer eines Gesundheitsprogramms (N=1.215) mündlich befragt. Die Teilnehmer stammen aus Großstädten und gehören zum überwiegenden Teil unteren bis mittleren Sozialschichten an. Thematisch ging es in der standardisierten Befragung u.a. um die Ermittlung der persönlichen Netzwerkgröße, Netzwerkdichte sowie um die Analyse vorhandener Unterstützungsdimensionen unter Berücksichtigung sozioökonomischer Angaben und Erkrankungsraten. Im Ergebnis kann u.a. gezeigt werden, dass Erkrankte auf ein signifikant größeres Netzwerk zurückgreifen oder dass Haushalte mit geringen finanziellen Ressourcen ein höheres Vertrauen in der Gesundheitsversorgung haben.

Im zweiten Methodenteil, Kapitel 7 (S. 205-226), wird der Frage nachgegangen, ob der Einfluss sozialer Netzwerke auch über die jeweilige Netzwerkebene hinweg von gesundheitsrelevanter Bedeutung ist. Da Netzwerke immer aus mehreren Akteuren mit unterschiedlichen Blickwinkeln bestehen, wurde neben den Teilnehmern aus der Bevölkerung eine spezielle Berufsgruppe des Gesundheitssektors, sogenannte kommunale „Gesundheitsagenten“ (N=277), die an der Basis wirkt und den direkten Kontakt „auf Augenhöhe“ mit der Bevölkerung pflegt, befragt. Ziel des zweiten Erhebungsteils ist es, die Beurteilung dieser staatlich eingesetzten Gruppe in Bezug zu den von ihnen betreuten Familien zu setzen, um so die Beziehungsqualität zwischen Gesundheitsagenten und Bevölkerung zu messen, um dadurch ein zentrales Kriterium der brasilianischen Gesundheitsförderung zu ermitteln.

Das letzte Kapitel 8, dem Fazit (S. 227-236) fasst die Arbeit zusammen. Auf zehn Seiten werden die wichtigsten Punkte, dem Verlauf der Arbeit entsprechend, kompakt dargestellt.

Diskussion

Insgesamt ist in diesem Buch die Verbindung zweier Themenkomplexe gelungen. Der Sinn der Arbeit und die Themenwahl erschließt sich für LeserInnen, die sich mit wissenschaftlichen Abhandlungen eher wenig befassen, jedoch erst im Laufe des Lesens. Dadurch besteht die Gefahr, den ungeduldigen praxisinteressierten Leser früh zu verlieren, z. B. wenn es in dem Buch um weit hergeholte (theoretische) Auseinandersetzungen geht, wie die Bedeutung von persönlichen Beziehungsgeflechten, um Selbstmordstatistiken aus dem 19. Jahrhundert (Durkheim) oder um Effekte sozialer Unterstützungsleistungen.

Dennoch scheut sich Bruns nicht davor auf wissenschaftliche Modelle und Großtheorien, die ursprünglich nicht in Bezug zur Gesundheits- und Krankheitsthematik entworfen wurden, einzugehen, um sie anschließend im Zusammenhang mit Entscheidungen und Entwicklungen der Gesundheitspolitik zu stellen. Besonders im Teil um soziale Netzwerke gelingt es der Autorin die Verbindung zu den Aspekten der Gesundheit herzustellen und regelmäßig Beispiele zu nennen. Mit wissenschaftlicher Sprache – wohlgemerkt die Veröffentlichung eines Dissertationsprojekts – geht sie den Ursachen menschlicher Handlungsweisen und gesellschaftlicher Verflechtungen auf den Grund. Es wird tief und ausführlich in theoretische Modelle und Theorien eingegangen (allein für den theoretischen Teil lohnt sich die Auseinandersetzung mit der Lektüre), um diese im nächsten Schritt auf das Untersuchungsobjekt zu übertragen. Nach und nach lässt sich der Aufbau der Arbeit mit der dann doch leserfreundlichen Reihenfolge der Kapitel erkennen.

Dass das brasilianische Gesundheitssystem als empirischer Untersuchungsgegenstand gewählt wurde, erklärt sich aus dem wissenschaftlichen Werdegang der Autorin und darf keineswegs als Kritik ausgelegt werden. Auch die Wahl der befragten Bevölkerungsgruppierung erweist sich als richtig. Dass im empirischen Teil vorzugsweise Vertreter einkommensschwacher brasilianischer Familien in den Fokus genommen wird, zeugt von Notwenigkeit für die Praxis der öffentlichen Gesundheitsvorsorge. Denn es geht in einer wissenschaftlichen Abhandlung nicht darum aufwendige Korrelationen herzustellen, um wissenschaftlichen Ansprüchen angeblich zu genügen – dafür ist die Thematik zu brisant. Dass es im Gesundheitsverhalten Unterschiede zwischen verschiedenen Sozialschichten, wie auch in sonstigen Lebensbereichen, gibt, darf wohlgetrost angenommen werden. Doch darum geht es nicht und soll es auch nicht gehen! Das Gesundheitssystem und die Gesundheitslage der Bevölkerung ist ein ständiges globales Politikum. Ziel ist es nicht, soziale Unterschiede auf dem Papier auszumachen, sondern Verhaltensweisen aufzuschlüsseln und soziale Notlagen soweit es geht zu beseitigen. Bruns geht demnach den richtigen Weg. Jedoch wäre es noch interessanter und lobenswerter gewesen, neben der Bevölkerung und den Gesundheitsagenten auch nichtstaatliche Akteure der sekundären Ebene in die Befragung aktiv mit aufzunehmen, um die Multikomplexität sozialer Netzwerke im Gesundheitssystem stärker zu durchdringen. Neben den staatlich eingesetzten Gesundheitsagenten, die formell dem tertiären Sektor zugeordnet werden, aufgrund der Nähe zur Zielgruppe laut Bruns jedoch eher der sekundären Ebene zuzuordnen sind, wäre die empirische Überprüfung weiterer Wechselbeziehungen interessant gewesen, um den Nutzen sozialer Netzwerke zur Gesundheitsförderung noch mehr zu durchleuchten. Gerade den Arbeiten von zivilgesellschaftlichen freiwilligen Vereinigungen kommt in der heutigen Zeit eine immer größere Bedeutung zu; nicht nur in Brasilien, sondern weltweit!

Insgesamt liefert Bruns zwar nennenswerte Ergebnisse, diese hätten aber eindeutiger auf den Punkt gebracht werden müssen. Vielmehr gehen sie in der detailreichen Auswertungsdarstellung ein wenig unter. Zwar werden die wichtigsten Ergebnisse noch einmal in der Zusammenfassung von Kapitel 6 und 7 genannt, eine stichpunktartige Auflistung der wichtigsten Ergebnisse im Fazit wäre aber dennoch hilfreich gewesen.

Zielgruppen

Wie dem Klappentext zu entnehmenist, richtet sich das Buch v.a. an PraktikerInnen im Gesundheitswesen (wie GemeindearbeiterInnen oder SozialarbeiterInnen). Die Frage ist dann aber auch, wie die vorliegenden Forschungsergebnisse übernommen werden können. Denn für Interessierte, die eher auf praktische Hilfen für ihre tägliche Auseinandersetzung im Gesundheitsbereich warten, wird das Buch mit seinem theoretischen Strang im vorderen Teil der Arbeit und der typisch wissenschaftlichen, also detaillierten Auswertungsdarstellung im zweiten Teil dann doch eher weniger ansprechen – obwohl die empirischen Ergebnisse mit überwiegend Prozentangaben, Mittelwerten und Korrelationen relativ verständlich dargestellt werden.

Für Fachleute hingegen, die sich mit den Themenbereichen der Gesundheit und Netzwerkarbeit intensiv auseinander setzen, darf das Buch eindeutig als Bereicherung dienen. Es liefert zwar kein Konzept zur Gestaltung zukünftiger Gesundheitsvorsorge und auch keine direkt anwendbaren Handlungsempfehlungen, die eins zu eins umzusetzen sind. Dennoch kann es für Vertreter des Gesundheitssektors zum Denken und zur Selbstreflexion anregen, wohlgleich Transferleistungen erwartet werden müssen. V.a. Gesundheitsversorger auf kommunaler und regionaler Ebene, wie Gesundheitsämter oder Krankenkassen, die eine hohe Gestaltungsmacht in lokalen/regionalen Strukturen haben und gezielt Netzwerkarbeit z.B. mit zivilgesellschaftlichen oder privaten Gesundheitsanbietern eingehen können und wollen, sollen sich von der vorliegenden Arbeit inspirieren lassen.

Fazit

Während das Gesundheitsthema aufgrund seiner Dauerbrisanz intensiv und permanent in den Medien, der Wissenschaft, Politik und öffentlichen Verwaltung behandelt wird und auch klar ist, was darunter zu verstehen ist, darf das Phänomen um soziale Netzwerke für den interessierten Leser nicht falsch verstanden werden. Unter soziale Netzwerke sind in diesem Buch keine im World Wide Web kommunizierende Netzwerkgemeinschaften gemeint, sondern reale Interaktionsgeflechte von Akteuren, die auf persönliche und lebensweltliche Kontakte aufbauen.

Wiebke Bruns ist ein lesenswertes Buch gelungen, das sich aufgrund der komplexen theoretischen und methodischen Ausrichtung und der Fragestellung in erster Linie an Sozial- und Gesundheitswissenschaftler richtet. Für Vertreter der Netzwerkforschung dient es eher zur Kenntnisnahme. Für sie darf aber die hier vorgenommene Anwendung von Netzwerkmodellen und Instrumenten von Interesse sein. U.a. wird in dieser Arbeit bestätigt, dass weitreichende schwache Beziehungen gewisse Vorteile verschaffen. Dies gilt insbesondere für die Arbeit der Gesundheitsagenten, bei denen eine „sporadische Zusammenarbeit“ mit sekundären Netzwerken einen „gesundheitlichen Mehrwert“ für die Zielgruppe bietet als eine regelmäßige Zusammenarbeit und dadurch „mehr und neuartige Informationen“ in primäre Netzwerke gelangen (S. 216f).

Rezension von
Dr. Daniel Schönert
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Es gibt 3 Rezensionen von Daniel Schönert.

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Zitiervorschlag
Daniel Schönert. Rezension vom 11.09.2013 zu: Wiebke Bruns: Gesundheitsförderung durch soziale Netzwerke. Möglichkeiten und Restriktionen. Springer (Berlin) 2013. ISBN 978-3-658-00673-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15213.php, Datum des Zugriffs 28.05.2022.


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