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Lars Koch (Hrsg.): Angst. Ein interdisziplinäres Handbuch

Cover Lars Koch (Hrsg.): Angst. Ein interdisziplinäres Handbuch. J. B. Metzler´sche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH (Stuttgart, Weimar) 2013. 396 Seiten. ISBN 978-3-476-02415-2. D: 64,95 EUR, A: 66,80 EUR, CH: 88,00 sFr.
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Thema und Entstehungshintergrund

Das vorliegende Handbuch entstand aus dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Nachwuchswissenschaftler-Netzwerk „Spielformen der Angst“, welches in Form dieses Publikationsprojektes das Phänomen Angst aus kulturwissenschaftlicher Perspektive betrachtet. Eine Verortung der Angst innerhalb ihrer jeweiligen historischen und kulturellen Kontexte zu betrachten bzw. danach zu fragen, welche sozialen, politischen und kulturellen Diskurse und Praktiken in das individuelle Angsterleben einfließen ist Hauptanliegen dieses Werkes, welches damit eine Ergänzung zur kognitionswissenschaftlichen, biologischen sowie psychologischen Angstforschung liefert.

Aufbau

Das Handbuch beginnt mit einer Einleitung (I), in der Anliegen sowie inhaltlicher Aufbau des Buches vorgestellt werden. Hiernach schließen sich die drei Kapitel Epistemologie der Angst (II), Medienkulturen der Angst (III) sowie Kulturgeschichte der Angst (IV) an, die ihrerseits jeweils immer mit einer Einleitung beginnen. Im ersten Großkapitel Epistemologie der Angst werden u. a. theologische, philosophische, psychologische, biologische, ethnologische, politische und ökonomische sowie ökologische Zugänge zum Phänomen Angst aufgezeigt bzw. die disziplinär unterschiedlichen theoretischen Angstkonzeptionen vorgestellt und diskutiert. Das Kapitel Medienkulturen der Angst umfasst mediale Erscheinungsweisen und Besonderheiten sowie Repräsentationsformen von Angst und bietet ebenso wie das vorhergehende Kapitel Überblicksdarstellungen zur Angst in Literatur, Film und Kunst. Neben Ausführungen zu medial präsentierten und produzierten Angstkonjunkturen wird sowohl theoretisch als auch gesellschaftspraktisch erörtert, welche Dimensionen (Räumlichkeit, Inszenierung, Design, Verkörperung von Angst usw.) für ein umfängliches Angstverständnis gedacht werden müssen. Die kulturgeschichtliche Perspektive auf das Konstrukt Angst erfolgt im dritten und letzten Teil des Buches, welcher die verschiedenen theoretischen Angstdiskurse subsumiert und sie in ihrer Bedeutung für das Verständnis vergangener wie gegenwärtiger Angst-Kultur(en) nutzbar macht.

Inhalt

Angesichts der enormen inhaltlichen Vielfalt der vorliegenden Zugangsweisen zum Phänomen Angst zum Zwecke der Etablierung von Angst-Forschung als Element (westlicher) Kultur- und Gegenwartsanalyse kann die inhaltliche Beschreibung des Handbuches nur skizzen- bzw. beispielhaft erfolgen. Die Einleitung in das Buch durch den Herausgeber plausibilisiert den dargestellten Zugang zum Konstrukt Angst bzw. die Notwendigkeit einer interdisziplinären Ausrichtung der Angstforschung und stellt die formale Struktur des Buches vor. Auch die inhaltliche Schwerpunktsetzung der Beiträge hinsichtlich des historischen Zeitraums (Moderne) sowie des kulturellen Kontextes (Gesellschaften des Westens) wird hier begründet. Ausführungen zur Besonderheit der Angst der (desintegrativen) Moderne – im Gegensatz zur (ordnungsstabileren) Antike – leitet das erste Großkapitel Epistemologie der Angst (II) ein, in welchem nacheinander verschiedenste erkenntnistheoretische Annäherungen ans Phänomen ausführlich dargestellt werden. Beginnend mit theologischen Reflexionen u. a. zur Funktion von Religion im Umgang mit Angst werden philosophische Überlegungen (Kierkegaard, Heidegger, Jaspers, Sartre) zu ihrem Gehalt und ihrer Funktion dargelegt. Im Beitrag Psychologie der Angst wird diese Darstellung fortgesetzt, wobei zusätzlich psychologische Aspekte von Angst(Forschung) wie Unterscheidung zwischen Angst und Furcht, Angst als Symptom bzw. klinische Erscheinungsformen und psychoanalytische Theorien zur Angst (Lacan) kurz angerissen werden. Durchgehend wird immer wieder auch das Verhältnis zwischen den Disziplinen reflektiert. Die Phänomenologie der Angst schließt vor allem begriffliche Unterscheidungen sowie einzelne Formen des Angsterlebens ein (Vitale Angst, Raumängste, Soziale Ängste usw.) Mit dem Hinweis darauf, dass eine Soziologie der Angst nicht existiert, dennoch aber der moderne Gesellschaftsbegriff aus einem Angstszenario hervorgeht (Hobbes) und Gesellschaft demnach als eine Institution der Einhegung von Angst gesehen werden kann, werden exemplarisch Durkheim, Weber, Elias, Beck und Luhmann zitiert, um letztlich die Relevanz einer soziologischen Perspektive im Sinne des Wofür von Furcht in verschiedenen Formen von Gesellschaft (Baecker) aufzuzeigen. Die Frage nach dem Bedingungsgefüge bei der Entstehung von Emotionen (universelle, psychophysische versus relative, kulturspezifische) wird im Beitrag Ethnologie der Angst aufgeworfen. Die Beachtung von Gefühlen als soziokulturelle Praktiken, in denen auf individueller wie kollektiver Ebene Bedeutung entsteht (Ahmed) sowie das Bewusstsein für die (kulturelle) Unterschiedlichkeit von Gefühls- und daher Angst-Konventionen werden hier erörtert. Die Beschreibung von Angst als einen präpolitischen Affekt leitet den Beitrag zur Politik der Angst ein, in dem die organisierende Macht von Furcht diskutiert und der Mensch bzw. seine Ängste als Gegenstand politisch-administrativer Kontrolle im Zuge der zunehmenden „Sorge um sich“ (Foucault) dargestellt wird. Die Zukunftsorientiertheit des Gefühls Angst wird als Grund für eine Betrachtung derselben aus ökonomischer Perspektive angeführt, in der es sowohl um die ökonomischen Kosten von Angst wie um den strategischen Einsatz von Angst (fear-marketing) als einer manipulierbaren Ressource in einer ökonomisierten Welt geht. Die zunehmende Ökologisierung der Angst im Zeitalter großer technologischer Transformation und somit Gefährdungslagen wird im nachfolgenden Beitrag reflektiert, wobei insbesondere die Medienökologie der Angst bzw. der Begriff der Environmentalität (Foucault, Massumi) thematisiert sowie anhand verschiedener Theorieprojekte erörtert wird. Geschlechtliche „Codierungen“ von Angst im Sinne geschlechtsspezifischer Artikulationsformen von Angst sowie deren Ursprünge bilden zusammen mit dem sich daran anschließenden Beitrag zur Biologie der Angst (Furcht und Angst als evolutionäres Erbe) den Abschluss des ersten Großkapitels, welches insgesamt elf Beiträge umfasst.

Die mediale Komponente des Begriffs Angst als körperliche E-Motion sowie dessen kulturanthropologische Diskursivierung werden im zweiten Großkapitel Medienkulturen der Angst (III) unter den zwei Überschriften „A: Medien, Praktiken und Effekte der Angst“ sowie „B: Ästhetische Angstfelder“ thematisiert. In Teil A widmen sich insgesamt zehn Beiträge Themen wie Raum und Angst, Angst und Atmosphäre, Inszenierung von Angst, Verkörperung von Angst, Angstlust usw. Plausibilisiert wird im gesamten Kapitel, dass der Begriff Angst an seine Mediation, seine theatrale Vermittlung gekoppelt ist und autoreferentiell sowie medienkulturell vom Menschen hervorgebracht sprich geschaffen wird, wobei Art und Struktur von Angst maßgeblich von vergangenen sowie aktuellen Beziehungserfahrungen bestimmt ist (Elias). Eine kulturtechnische Bearbeitung intrinsischer (Wahrnehmung und Erkenntnis bedingende) wie extrinsischer (Lebenswelt und Orientierung betreffend) Angsträume erfolgt durch die Illustration von Topographien und Topologien der Angst, Atmosphären von Angst (das Unheimliche), Verkörperung von Angst (Gewalt) sowie deren Vergegenständlichungen und Inszenierungen (Darstellungen in Kunst und Film). Die Beiträge zu narrativen und kommunikativen Aspekten bzw. vielmehr Funktionen von Angst liefern literarische und historische Beispiele medial thematisierter und somit auch produzierter Angstprosperität. Das Paradox der Kombination von negativen, mit Unlust verbundenen Emotionen und Lustgefühlen wird im Beitrag zum Phänomen Angstlust dargelegt. Das als kollektives Angstmoment bezeichnete Phänomen der Transgression bzw. Grenzüberschreitung und dessen mediale Reflexion wird im vorletzten Beitrag an verschiedenen Beispielen (z.B. Tabubruch) illustriert. Um wiederum politische wie ökonomische Aspekte von Angst geht es im Beitrag Design-Governance, der kollektive Meinungslenkung und die Zuschreibung von Subjektrollen durch die Produktion marketinginduzierter Angst begründet und resümiert, dass Angst einerseits als politische Ressource zu sehen ist, die zur Organisation von Konformität beiträgt, andererseits jedoch auch Motivationsquelle von Autonomiebestreben sein kann. Teil B vereint in den Ausführungen über die ästhetischen Erfahrungsfelder Literatur, Film und Kunst literatur- und kulturgeschichtliche (ab 1800), filmtheoretische sowie -praktische und kunsthistorische Betrachtungen zum Thema Angst und bietet Streifzüge durch konkrete historische wie zeitgenössischen Werke sowie Gedankengänge zur Funktion derselben für kulturell vermittelte Angst-Prozesse.

Im dritten Großkapitel Kulturgeschichte der Angst (IV) geht es um das Verständnis von Diachronie (kulturelle Evolution der Affekte) sowie Synchronie (organische und stammesgeschichtliche Konstanz) von Gefühlen, bei deren Aktivierung der kulturelle Kontext quasi als Auslösereiz fungiert. Ebenso wie Kapitel III ist es in zwei Abschnitte (A: Konjunkturen kollektiver Angst und B: Aktuelle Szenarien) unterteilt, die ihrerseits jeweils aus acht bzw. vier Einzelbeiträgen bestehen. Nach der Einleitung zur Kulturgeschichte der Angst seit 1800, die vor allem die Frage nach epochal charakteristischen Ängsten aufwirft, werden in den einzelnen Beiträgen verschiedene Angst-Schauplätze (Revolution, Epidemien, Endzeiterwartung, Finanzkrise, Atomkraft, Terrorismus) charakterisiert. Hierbei dienen Diskussionsbeiträge zur Angst als Katalysator revolutionärer Entwicklungen (Lefebvre) bzw. gesellschaftlicher Umwälzungsprozesse (Französische Revolution), zur apokalyptischen Angst als machtsichernde Strategie Herrschender oder von Merkmalen kriseninduzierter Angstkommunikation nicht nur der Beschreibung kollektiver Angstsuggestionen, sondern vor allem der Begründung einer Notwendigkeit von Kulturwissenschaft zur Erforschung der Tiefendimensionen von Sicherheitsparadoxien und Risikodilemmata der Moderne. Inwieweit die Medialisierung von Angst zum Beispiel bei terroristischer Gewalt (9/11, RAF) zeitgleich für eine Inflation von Angst und simultan zur Entwertung und Deeskalation von Angst und Schrecken sorgt wird ebenso erörtert wie die Frage, welche Rolle Angst als Konstante im Affekthaushalt totalitärer Systeme spielt. Ausführungen zur Paradoxie der zunehmenden Sicherheit des Lebens (in den westlichen Gesellschaften) und dennoch wachsenden Unsicherheitsgefühlen und Ängsten leiten den Abschnitt zu aktuellen Angstszenarien wie Migration und Demografie, Arbeitslosigkeit, Klimawandel und Digitalisierung ein, die zu epochal charakteristischen Angstformen führen. Narrative der ökonomischen und ökologischen Denormalisierung (steigende Lebenserwartung, Ressourcenübernutzung) und biografische Ängste (Altersarmut, Demenz) werden u. a. zur Kartierung des Themenfeldes Migration und Demographie abgesteckt und hinsichtlich ihrer Rolle als strategische Angstmobilisatoren diskutiert. Arbeit aus Angst, Angst vor Arbeitslosigkeit, Automationsangst, Flexibilisierungsangst usw. lauten die Überschriften im Beitrag über die Angstentwicklung in der Arbeitsgesellschaft, in welchem auch das Phänomen des angstfreien Müßiggangs und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsmoral Platz findet. Der andernorts einmal von Sloterdijk so treffend bezeichnete Wandel des In-der-Welt-Sein des Menschen zu einem An-Bord-Sein auf einem störungsanfälligen kosmischen Fahrzeug illustriert recht gut die inhaltliche Dimension des Beitrags zum Klimawandel, der als aktuelles Angstszenario (ob als Vorsorgehandlungen auslösende Krise oder unfassbare Apokalypse) zwar Ängste generiert und katalysiert, diese aber – so wird konstatiert - eher wenig fruchtbare Rückwirkungen auf das auslösende Phänomen mit sich bringen. Thesen zum historischen Mensch-Maschine Diskurs und insbesondere zum relativ jungen Angstszenario Computertechnologie (Verlust von Privatheit, digitale Demenz) werden im letzten Beitrag des Buches kritisch diskutiert und die Fruchtbarkeit der Diskurse zur Digitalisierung und des darin verborgenen sozialen Veränderungspotentials für zukünftige kulturwissenschaftliche Forschung betont.

Diskussion

Mit dem vorliegenden Handbuch kann sich der (kulturwissenschaftlich) interessierte Leser einen fundierten und profunden Zugang ins Thema Angst verschaffen. Mit den enthaltenen vierzig Beiträgen offenbart sich ein ambitioniertes und engagiertes Projekt, das seinem Anspruch gerecht wird. Lobenswert ist der eingangs vorgestellte sehr gute rote Faden sowie die gelungene Vorstrukturierung durch den Herausgeber. Jedes Großkapitel für sich wird nochmals inhaltlich eingeleitet, teilweise jedoch nicht durchgängig in seiner Struktur bzw. dem inhaltlichen Aufbau erläutert, was die Lesbarkeit zusätzlich erleichtert hätte. Es gelingt eine durchaus breit gefächerte, vielschichtige und differenzierte Darstellung des Themenkomplexes. Anregend ist nicht nur die thematische Vielfalt, sondern auch die gute Balance zwischen theoretischen Betrachtungen und deren Einbettung in kulturhistorische bzw. zeitgenössische Themenfelder sowie die spannende Mischung herkömmlicher bzw. traditioneller mit spezifischen bzw. modernen Angst-Szenarien. Auch die durch die unterschiedlichen Autoren gegebene Fülle an sprachlichen wie inhaltlichen Stilen macht die Lektüre abwechslungsreich und reichhaltig.

Die Gliederung in die drei größeren Teile und den darin enthaltenen Beiträgen dient einer gewissen thematischen Strukturierung, doch die jeweiligen Unterkapitel entbehren mitunter einer jeweils rechts und links einbeziehenden Perspektive. Als hilfreich erweisen sich hier in einigen Beiträgen vorhandene Querverweise auf andere Beiträge des Buches. Die Darstellung der disziplinär unterschiedlichen theoretischen Ansätze (II) sowie die daraus folgenden Ausführungen zur Medienkultur von Angst (III) oder kollektiven Erfahrungswelten von Angst (IV) zeugt von einem gründlichen Recherche- und Reflektionsprozess unterschiedlicher Literatur- bzw. Forschungsarbeiten, was einen hohen Inspirationswert für eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema garantiert.

Der Neuigkeitswert der Darlegungen im Sinne originärer Gedanken hätte für den ein oder anderen vielleicht noch umfangreicher ausfallen dürfen. So wäre z.B. die Weiterführung der Erwähnung von Überlegungen zur Funktion von Angst als Entwicklungsmotor hin zur Darlegung bzw. vielmehr Eröffnung von (Überlebens)Perspektiven angesichts akuter Bedrohungslagen interessant gewesen und hätte noch konkreter Ausblick gegeben auf quasi „anstehendes“ in einer kulturwissenschaftlich bzw. interdisziplinär orientierten Angstforschung. Sowohl Art als auch Struktur des Buches (Übersichtswerk mit insgesamt 38 unterschiedlichen Autoren) machen dies jedoch zugegebenermaßen schwer realisierbar.

Festzuhalten bleibt: Die Herausforderung anzunehmen, die ohnehin enorme Komplexität des Themas, welche durch die Perspektivenvielfalt der Betrachtung zunimmt, in Form eines Handbuches zu bündeln, kann nicht genügend gewürdigt werden. Die zeit- sowie kulturspezifische Fokussierung (Schwerpunktsetzung auf Moderne sowie sog. westliche Welt) und somit Präzisierung der Darstellungen erweist sich als gelungene Strategie zur Verdeutlichung der Kulturspezifität von Angst und macht deutlich, dass Angstdefinitionen immer ihren (kulturellen) Kontext haben.

Fazit

Als bedeutsames Kriterium eines Handbuches gilt die systematische Gliederung des Werkes sowie die integrierende, kohärente Darstellung des Themas, welches behandelt wird. Das Bemühen darum wird in dem vorliegenden Kompendium zur Angst klar erkennbar, wenn auch nicht vollkommen durchgängig spürbar. Dem Anspruch eines systematischen Einstiegs in die Beschäftigung mit Angst wird das Handbuch aber insofern absolut gerecht, als es sich tatsächlich sehr gut als ein Nachschlagewerk eignet, wenn man sich einen Überblick zu kulturwissenschaftlich umrahmten Theorien zur Angst verschaffen möchte. Die „Spielformen der Angst“ werden mit diesem Buch nicht nur auf eine (kultur)wissenschaftlich angemessene Art und Weise illustriert, sondern in ihrer Kultur- und somit Kontextabhängigkeit ausgezeichnet begründet. Die Bedeutsamkeit oder vielmehr Unabdingbarkeit des kulturwissenschaftlichen Blicks auf Angst und somit auch auf den Begriff der Angst wird durch dieses Buch untermauert.


Rezensentin
Dr. Jeanne Rademacher
Institut für Psychologie der Universität Magdeburg
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Zitiervorschlag
Jeanne Rademacher. Rezension vom 03.10.2014 zu: Lars Koch (Hrsg.): Angst. Ein interdisziplinäres Handbuch. J. B. Metzler´sche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH (Stuttgart, Weimar) 2013. ISBN 978-3-476-02415-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15253.php, Datum des Zugriffs 28.04.2017.


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