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Claudia Vogel, Andreas Motel-Klingebiel (Hrsg.): Altern im sozialen Wandel

Cover Claudia Vogel, Andreas Motel-Klingebiel (Hrsg.): Altern im sozialen Wandel. Die Rückkehr der Altersarmut? Springer VS (Wiesbaden) 2013. 488 Seiten. ISBN 978-3-531-18713-6. D: 39,95 EUR, A: 41,07 EUR, CH: 50,00 sFr.

Reihe: Alter(n) und Gesellschaft - Band 23.
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Thema

Mit der Verabschiedung der „Rente mit 63“ und der „Mütterrente“ soll „Lebensleistung belohnt werden“. Dennoch bleiben die Stimmen laut, die monieren, dass mit den Gesetzen keineswegs der Armut im Alter, hervorgerufen durch die Absenkung der Rentenleistung in der Gesetlichen Rentenversicherung (GRV) und dem gesetzlichen Renteneintrittsalter 67, vorgebeugt wird.

Entstehungshintergrund

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie hat das Thema in den letzten Jahren verschiedentlich aufgegriffen und traf damit, wie die Herausgeber in der Einleitung schreiben, auf unverhoffte Resonanz, was sie dazu ermutigte, diesen Sammelband, der Aufsätze aus Gerontologie, Ökonomie und Soziologie vereint, herauszugeben.

Aufbau

Auf 488 Seiten werden in 23 Aufsätzen von 40 Autoren zu 6 Schwerpunkten Theoretische Überlegungen zu Forschungsansätzen, empirische Untersuchungen und sozialpolitische Vorstellungen und Implikationen heutiger Politik dargestellt.

Inhalt

Die Schwerpunkte, unter denen die Aufsätze sortiert sind, werden wie folgt benannt:

Im ersten Kapitel; „Konzeptionelle Einführung“ stellen C.Vogel und A.Motel-Klingebiel die Frage nach der „Rückkehr der Altersarmut“.

G.Bäcker und J.Schmitz wagen einen Überblick über „Altersarmut und Rentenversicherung: Diagnosen, Trends, Reformoptionen und Wirkungen“.

Problematisiert wird zunächst der Begriff Altersarmut. Als alleinige Bezugsgröße zur Ableitung einer gewissen sozialen Lage, die dann als Armut definiert wird, ist den Autoren die Höhe der gesetzlichen Rente nicht ausreichend. Bereits der Wechsel vom Angestellten- ins Beamtenverhältnis läßt die (bis dato aufgelaufene) Rente als alleieige Einkommensquelle ja nicht zu, hier müsse auf alle Fälle dann die Pension hinzugerechnet werden. Ähnlich bei Doppelverdienern: zählt bei Verwitwung nur die eigne Rente oder wird aufaddiert?

Von Armut wird gesprochen, wenn das Haushaltseinkommen unter 60% des Median des Durchschnittseinkommens liegt. In Haushalten mit mehreren Personen kommt zum Einkommen des Hauptverdieners dann noch gewichtet alle weiteren Haushaltsmitglieder dazu, unter 14 Jahren mit dem Faktor 0,3 über 14 mit 0,5. Bereits hier gehen normative, deutlicher gesagt, politische Entscheidungen ein: warum unter 60% des Medians, warum nicht erst 5o oder 40? Warum Kinder unter 14 nur 0,3, auch Kinderkleidung ist teuer. Und die selbstgenutzte Immobilie – rechnet sie als Einkommen oder als vermiedene Belastung?

Eine andere Bezugsgröße zur Armutsbestimmung könnte das Grundsicherungsniveau sein, da hier, wenn auch nicht explizit vom Gesetzgeber gemeint, Lebenslagen-spezifisch die Einkommensgröße festgelegt wird (Wohngeld, Bedarfe für Haushaltsmaschinen, Kosten bei gesundheitlichen Ausfällen)

Bei der Berechnung einer Armutsquote treten indes weitere Probleme auf: nimmt man die Grundsicherungshöhe, so ergibt sich für Ältere ein anderes Bild, als wenn mit der Einkommenshöhe gerechnet wird: bei der Berechnung qua Einkommen bleiben die Vermögensverhältnisse unberücksichtigt, bei der Berechnung nach Grundsicherungsempfängern hingegen wird deren Vermögen herangezogen, „vorher gibt´s nichts“.

Wird sich die Armut im Alter, in der(persönlichen) Zukunft abhängig von den (persönlichen) bisherigen Erwerbsbiographien, vergrößern? Also weniger Geld für alle? Zwei Faktoren müssen da zusammenkommen: die sozusagen externen Risiken, d.h. Veränderungen des Arbeitsmarktes, die ins persönliche Erwerbsleben eingreifen, es unwägbarer machen, Stichwort prekäre Arbeitsverhältnisse, Werkverträge, Minijobs u.a.m. Dazu kommen die internen Rentenrisiken: die Rente errechnet sich aus den Rentenpunkten (Anspruch hergeleitet aus dem Verhältnis eingezahlter Beiträge aus dem eigenen Einkommen im Verhältnis zum jährlichen Durchschnittseinkommen mal (gegenwärtig) 28,14 € (in den alten Bundesländern)). Der Punktwert wird von der Bundesregierung festgelegt, u.a. nach einem Mischindex aus Preis- und Entgeltentwicklung. Die Politik ist jedoch nach einem BGH-Urteil nicht verpflichtet, strikt zu verfahren. Auch die Festlegung des Eintrittsalters und die Einrichtung und Höhe von Abschlägen bei vorzeitiger Inanspruchnahme ist nicht Entscheidung der beteiligten Fondsgeber, also Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sondern der Politik.

Entscheidend für die Akzeptanz zukünftiger Reformen dürfte also sein, daß nicht nur die Vermeidung von Armut, sondern auch die Sicherung von Lebensstandards gewährleistet bleibt. Hier ist dann nicht der Gesetzgeber gefragt, sondern eine Debatte über Arbeitsmarktpolitik einerseits, Solidargemeinschaft über die Tagesgrenze hinaus andererseits.

„Alter und Lebenssituation in Armut“ ist das zweite Kapitel überschrieben. Drei Forschungsberichte sind hier plaziert:

  1. „Tendenzen der sozialstrukturell differenzierten und sozialräumlich segregierten Rückkehr der Altersarmut in Berlin“ ( S.Sallmon),
  2. „Bedeutung des Sozialraums für Gesundheitschancen und autonome Lebensgestaltung sozial benachteiligter Älterer“ (S. Kümpers und K.Falk) und
  3. „Milieuspezifische Bewältigung prekärer Lebenslagen bei Pflegebedarf im Alter“ (M.Zander und J.Heusinger).

Kapitel 3: „Alterssicherung“, fasst die gegenwärtigen Möglichkeiten, nach dem Erwerbsleben über ein auskömmliches Einkommen zu verfügen, zusammen. D.Frommert und R.K. Himmelreicher überblicken „Entwicklung und Zusammensetzung von Alterseinkünften in Deutschland“.

B.Loose und R.Thiede fragen:“ Trägt die Riester-Rente zur Vermeidung von Altersarmut bei?“ War bis zur Rentenreform 2001 ff. das Modell der GRV, den Lebensstandard der Erwerbstätigen bei Eintritt in die Rente dadurch zu sichern, dass die Rentenhöhe ca. 7o% des letzten Bruttogehaltes betragen sollte - und so annähernd das letzte Netto-Einkommensniveau erhalten blieb - , so ist seitdem die Rentenhöhe in der GRV auf 40 bis 48% projektiert, außerdem wurde bei der Berechnung der Rentenhöhe nicht mehr das durchschnittliche Bruttoeinkommen des Bezugsjahres zu Grunde gelegt, sondern das Netto-Einkommen („Nettolohnbezogene Rente“) (in summa. Einzelheiten wie Verlegung des Renteneintrittsalters auf 67 kommen noch dazu, faktisch die Rente zu reduzieren). Die so Erste Säule der Alterssicherung schrumpfte. (Die zweite Säule, Betriebsrente, ist ebenfalls deutlich in Frage gestellt: lange Anwartschaftszeiten und häufiger Arbeitsplatzwechsel bzw. Firmenschließung lassen manche Betriebsrente im Orkus verschwinden. Die dritte Säule, Eigentumswohnung bzw. Eigenheim, fällt durch Wegfall der staatlichen Eigentumsförderung durch Steuererleichterungen für selbstgenutztes Wohneigentum ebenfalls immer magerer aus – im Gegensatz zu den Nachbarländern.)

Hinzu kommen sollte eine – im Gegensatz zur umlagenfinanzierten gesetzlichen Rente (die arbeitende Generation finanziert die aus dem Erwerbsleben ausgeschiedene) eine „kapitalgedeckte“ individuelle Vorsorge: ansparen und im Alter das Kapital dann abschmelzen bzw. „verzehren“. Ursache für den Wandel war der Ansatz, den Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung nicht weiter zu erhöhen, und da dieser paritätisch zum Arbeitnehmeranteil gestaltet ist, macht sich eine Erhöhung bei Multiplikation mit der Zahl der Arbeitnehmer eines Betriebes deutlicher beim Gewinn bemerkbar als die relativ geringfügige Reduktion des Nettogehaltes beim Arbeitnehmer. Durch die Forderung, einen festen Prozentsatz des Bruttoeinkommens sparen zu müssen, kommt beim Arbeitnehmer am Endes des Jahres aber ebenfalls eine Erhöhung der Sozialabgaben heraus (wie wenn der GRV-Beitrag erhöht würde).Gewinner sind die Anbieter der Privatrente und die Arbeitgeber. Verlierer sind…?

Bei einer konsequenten Ausnutzung der staatlichen Zulagen (das war das einzige Zuckerle bei der Einführung dieser „Rente“) und konsequenter und ununterbrochener Arbeitsbiographie könnte ein nennenswerter Betrag erwirtschaftet werden. Dies setzt aber auf der Anbieterseite eine konsequente und regelmäßig gleichbleibende Verzinsung voraus – längstenfalls über 30 bis 45 Jahre! –, hinzu kommen muß ein möglichst geringer Anteil an Abschluß- und Verwaltungsgebühren. beides war von Anfang an nicht gesetzlich festgeschrieben (zum gegenwärtigen Zinsniveau schlage man eine x-beliebige Tageszeitung/Wirtschaftsteil auf), die Anbieter mußten mühsam auf ein vergleichbares Ertragsniveau und Transparenz hingewiesen werden, viele Verträge werden nicht konsequent bespart, so daß der staatliche Förderanteil im Verlauf der einzige konstante Sparbeitrag sein wird. Ob also die Riester-Rente Altersarmut verhindert, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt, 12 Jahre nach deren Einführung, völlig offen. Freuen können sich die vertragsführenden Unternehmen.

Weitere Aufsätze thematisieren „Private Vorsorge und neue Verarmungsrisiken“ (I.Bode und F.Wilke), „Rentenanpassung und Altersarmut“ (Künemund, Fachinger, Schmähl, Unger und Laguna), „Marktprinzipen in Rentensystemen“ (P.Frericks) und das „Altersvorsorge-Verhalten Selbstständiger“ (M. Ziegelmeyer)

„Erwerbsverlauf und Übergang in den Ruhestand“ ist das 4. Kapitel überschrieben.

S.Strauß und A.Ebert referieren „Einkommensungleichheiten in Westdeutschland vor und nach dem Renteneintritt“, J.Simonson „Erwerbsverläufe im Wandel – Konsequenzen und Risiken für die Alterssicherung der Babyboomer“.

Über „Altersarmut in Deutschland und Großbritannien“ informiert K.Möhrin, „Die späte Erwerbskarriere und der Übergang in den Ruhestand im Zeichen von Globalisierung und demografischer Alterung“ haben K.Kurz, S. Buchholz, A. Rinklake und H-.P. Blossfeld im Visier und A.Rinklake und S.Buchholz werfen den Blick auf die „Arbeitsmarktsituation der über 5o-jährigenin Deutschland und ihre Auswirkungen auf Verrentungszeitpunkt sowie Renteneinkommen“, dasselbe macht J.Schilling bezüglich Dänemark („Die Entwicklung der Arbeitsmarktsituation…“).

„Forschungsmethoden und sozialpolitische Implikationen“ ist das 5. Kapitel überschrieben.

M.Grabka und A. Rasner: „Fortschreibung von Lebensläufen bei Alterssicherungsanalysen - Herausforderungen und Probleme“.

Wie werden meine Einkommensaussichten nach Eintritt in das Rentenalter sein? Die Autoren nehmen dies Frage zum Ausgang, bisherige Prognosen auf ihre Aussagekraft hin zu überprüfen.

Die bisherige Datenbasen enthalten Querschnittsdaten: eine bestimmte Alterskohorte wird hinsichtlich ihrer Einkommensverhältnisse befragt bzw. untersucht. Das wird dann in die Zukunft fortgeschrieben. Mängel sind dabei nicht zu übersehen: Da gegenwärtig die Alterseinkünfte schon, aber unterschiedlich besteuert werden, läßt sich schwer berechnen, wie sich das Einkommen entwickelt bzw. bleiben wird: der Anteil der Besteuerung und der steuerfreien Anteile in Verbindung mit der Besteuerung weiterer Einkommensarten bleibt ja aller Wahrscheinlichkeit nicht konstant. man bedenke z.B. die Besteuerung von Lebensversicherungen, das Zinsniveau auf Geldvermögen. Die AutorInnen erläutern Anforderungen und Probleme einer aussagekräftigen Datenbasis. Dazu zählen sie

  1. das individuelle Lebenseinkommensprofil: Ausbildungszeiten, Zeiten der Arbeitslosigkeit, Teil- und/oder Vollzeitbeschäftigungszeiten, Elternzeiten etc.
  2. zählt zur Prognosebasis nicht nur das rentenversicherungspflichtige Einkommen sondern alle individuellen Fakten. Der Rezensent z.B. zahlt zwar einen hohen Beitrag in die GRV, sein Einkommen läßt sich aber anhand dieser Größe nicht bestimmen, der Fakt gibt praktisch nur Auskunft über das GRV-pflichtige Einkommen – ob noch Mietshäuser, Aktien oder Geldvermögen fürs Alter zur Verfügung stehen, oder: jetzt bestehen, dann aber nicht mehr, bleibt außen vor.
  3. möchten die Autoren in ihre Datenbank auch das Familieneinkommen aufgenommen haben. Doppelverdiener, mit reicher Erbin verheiratet, Alleinverdiener für 4 Kinder, alles Größen, die das Alterseinkommen mit bestimmen.

Selbstverständlich kommen noch Betriebsrente, Riester-Rente, Unterhalt für oder von geschiedene Gatten etc. dazu. Es reicht dann aber nach Ansicht der Autoren nicht, hieraus zu einem gegebenen Zeitpunkt ein Profil zu erstellen. Mit berücksichtigt und auch als Stellgrößen sichtbar werden sollten gesetzliche Rahmenbedingungen, sofern bekannt, als mögliche Störfaktoren gekennzeichnet werden, Alternativszenarien wie Erwerbsunfähigkeit oder vorgezogener Renteneintritt gehören ebenfalls dazu.

Anhand dieser Vorgaben untersuchen die Autoren drei Studien, die die Altersvorsorge in Deutschland zum Inhalt haben und stellen Mängel fest. Ein eigener Versuch, eine nach den oben geschilderten Anforderungen konzipierte Untersuchung durchzuführen, wird von den Autoren unter Unterstützung der VolkswagenStiftung geplant.

G.P.Müller kümmert sich um „Vulnerabilitäts- und Frühwarnindikatoren zur Altersarmut unter verschiedenen Wohlfahrtsregimes“ und R.Hauser klärt auf über die „Bekämpfung von Altersarmut: Das 30-30-Modell im Vergleich zu anderen aktuellen Vorschlägen.

„Herausforderungen und Schlußfolgerungen“, das letzte Kapitel, fasst zusammen; „Altersarmut als Herausforderung für die Lebenslaufpolitik (G.Naegele, E.Obermann und B. Bertermann) und „Altersarmut und die Lebensphase Alter“ (A.Motel-Klingebiel und C.Vogel)

Diskussion

Die Verteilung gesellschaftlichen Reichtums ist immer eine Frage der Machtverhältnisse. Angesichts unübersichtlicher gewordener Machtblöcke, der Herrschaft des ungezügelten Kapitalismus bzw. Imperialismus, der unter dem harmlosen Namen Globalisierung die imperiale Aneignung aller Gegenden und Vorräte des Globus zu seinen Verwertungszwecken versteht, mögen die Themen dieses Bandes marginal erscheinen. Bewusst gestaltete, gesellschaftlich organisierte Arbeit ist aber ein Unterscheidungsmerkmal von homo sapiens (F. Engels: Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affens, in: Karl Marx/ Friedrich Engels: Ausgewählte Schriften in zwei Bänden, Band 2, S.68-79,Dietz Verlag, Berlin 1968), die Verteilung des Überflusses eine nicht unwesentliche Triebkraft in der Geschichte. Diese Auseinandersetzung ist emotional und interessengeleitet hoch besetzt. man denke an Begriffe wie „Generationenkrieg“, „Aufkündigung des Gesellschaftsvertrages“, „die Jungen zahlen für die Alten“, „Verlängerung der Lebensarbeitszeit bis 70“. Die Autoren möchten dazu hinführen, unter Berücksichtigung faktischer Gegebenheiten über mögliche und nötige Alternativen nachzudenken. Denn Armut in der Zeit nach dem Erwerbsleben muss nicht sein – den Reichen bleibt trotzdem genug.

Fazit

Der vorliegende Band der Reihe „Alter(n) und Gesellschaft“ des Springer-Verlags vereint den aktuellen Wissens- und Diskussionstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zur Frage „Rückkehr der Altersarmut“ in ausführlichen und thematisch breit gestreuten Aufsätzen und Expertisen und bietet differenziertes Material für mögliche Alternativen zum gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Politik.


Rezension von
Dipl.-Psychol. Wolfgang Jergas
Jahrgang 1951, Psychologischer Psychotherapeut, bis 2006 auf einer offenen gerontopsychiatrischen Station, 2007-2015 Gedächtnissprechstunde in der Gerontopsychiatrischen Institutsambulanz der CHRISTOPHSBAD GmbH Fachkliniken
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Zitiervorschlag
Wolfgang Jergas. Rezension vom 23.06.2014 zu: Claudia Vogel, Andreas Motel-Klingebiel (Hrsg.): Altern im sozialen Wandel. Die Rückkehr der Altersarmut? Springer VS (Wiesbaden) 2013. ISBN 978-3-531-18713-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15295.php, Datum des Zugriffs 22.09.2020.


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ISSN 2190-9245

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