socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Beate Beyer: Soziale Ungleichheit im Kindergarten

Cover Beate Beyer: Soziale Ungleichheit im Kindergarten. Orientierungs- und Handlungsmuster pädagogischer Fachkräfte. Springer VS (Wiesbaden) 2013. 263 Seiten. ISBN 978-3-658-00659-4. D: 39,95 EUR, A: 41,07 EUR, CH: 50,00 sFr.

Reihe: Research.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

In der Publikation geht es um eine Untersuchung des Kindergartens als Ort der vermeintlichen Gewährung von Chancengleichheit. Die Autorin hat sich mit ihrer Studie folgenden Forschungsfragen zugewendet: „Wie gehen Erzieherinnen in Kindertagesstätten mit Differenzen, also mit der Wahrnehmung von Gleichheit/Verschiedenheit zwischen Kindern um? Welche ungleichheitsspezifischen Dimensionen spielen dabei eine Rolle?“ (S. 51). Das empirische Material für die Studie wurde zum einen durch themenzentrierte Interviews mit Leiterinnen und Erzieherinnen gewonnen und zum anderen aus teilnehmender Beobachtung sowie Videographie. Die Autorin hat dabei eine mikroanalytische Perspektive angelegt und auf differenzierte Kenntnisse zu Handlungs- und Einstellungsmustern von pädagogischen Fachkräften gezielt.

Autorin

Dr. Beate Beyer, derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig tätig, war Mitglied des Graduiertenkollegs „Bildung und soziale Ungleichheit“ an der Martin -Luther-Universität Halle-Wittenberg und hat dort mit der vorliegenden Studie im Jahr 2012 promoviert.

Aufbau und Inhalt

Der Band ist in acht Kapitel gegliedert und folgt der Logik der Darstellung qualitativer empirischer Studien: Einleitung, thematische Hinführung und Forschungsstand, Zielsetzung, methodisches Vorgehen, Fallrekonstruktionen und Kontrastierung, theoretische Erweiterung und Fazit.

Im theoretischen Teil der Studieerhalten die Leser einen Überblick über die historischen Veränderungsprozesse professionellen Handelns und Verständnisses von Erzieherinnen in Ost- und Westdeutschland. Dem schließen sich aktuelle bildungspolitische Rollenforderungen an Erzieherinnen an, die sich im Zuge der Qualitätsdebatten und Entwicklungen der Bildungspläne nach der PISA-Studie herausbildeten. Anschließend bearbeitet sie die Frage, welche Rolle der Kindergarten und die Erzieherinnen im Zusammenhang mit sozialer Ungleichheit spielen. Dafür stellt sie zunächst zentrale Theorien zur Erklärung sozialer Ungleichheiten, wie insbesondere an Bourdieu orientierte milieuspezifische Erklärungsmodelle, voran. Anschließend diskutiert sie ausgewählte empirische Studien zu sozialer Ungleichheit. Beate Beyer rückt dabei insbesondere das Pro und Contra hinsichtlich eines kompensatorischen Effektes des Kindergartens auf soziale Ungleichheiten ins Zentrum. Sie hält zusammenfassend fest, „dass der Besuch des Kindergartens für die Entwicklung aller Kinder von Vorteil sein kann und insbesondere für Kinder aus bildungsfernen Schichten einen kompensatorischen Einfluss nehmen kann, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden, bspw. eine gezielte Förderung von schulnahen Kompetenzen.“ (S. 43f). Ein weiteres Ergebnis aus den gesichteten Studien ist jedoch auch, dass es kaum aussagekräftige Studien dazu gibt, welches Verhalten und welche Maßnahmen konkret der Förderung benachteiligter Kinder dienlich sind. Vielmehr münden die Studien in allgemeine Aussagen für die Praxis und klammern Probleme der Alltagspraxis aus. Die Daten zu institutionell bedingten Ungleichheiten im Kindergarten sowie zu den Haltungen und Erwartungen des pädagogischen Fachpersonals sind vergleichsweise gering. Ungleichheiten werden insbesondere beim Zugang zum Kindergarten gesehen. Analog zu Schulstudien geben Studien bei Erzieherinnen Hinweise auf einen ungleichen Umgang bis hin zu Vermeidungsverhalten, insbesondere in der Elternarbeit. Diese dünne und unklare Datenlage ist Anlass für die empirische Studie der Autorin.

Im methodischen Teil der Publikation begründet Beate Beyer zunächst die Wahl ihrer Forschungsperspektive. Weil der Fokus der Arbeit auf der Entdeckung milieu- und professionsspezifischer Werthaltungen und Handlungen liegt, bezieht sie sich auf die ethnomethodologische Sichtweise der Kultur- und Wissenssoziologie nach Karl Mannheim. Als konkretes Verfahren wird die dokumentarische Methode verwendet, deren Anwendung inzwischen auch auf die Interpretation von Interviews bezogen wird. In ihrer Arbeit rekonstruiert die Autorin im Sinne einer sinngenetischen Typenbildung die Orientierungs- und Handlungsmuster der Erzieherinnen so, dass sie vom Einzelfall abstrahiert werden können. Ihr methodisches Vorgehen beschreibt die Autorin wie folgt: „In der vorliegenden Studie werden auf der Ebene der Institution die Kontextinformation des Kindergartens einbezogen, die sich aus den Interviews mit den Leitungskräften und der Erfassung der vorhandenen Rahmenbedingungen (Lage des Kindergartens, Profil) schließen ließen. Auf der Ebene der Interaktion werden Video-Szenen aus dem Kindergartenalltag ausgewählt und auf der Ebene des Individuums Interviews vorgenommen.“ (S. 61)

Da zum einen kontrastierende, um anderen vergleichbare Fälle mit ähnlichen Einflusskriterien einbezogen werden sollten, wurden drei Kindergärten in den neuen Bundesländern ausgewählt, die in unterschiedlichen Wohngegenden situiert sind. Damit eine Vergleichbarkeit möglich war, wurden Einrichtungen mit spezifischen (Reform-) Konzepten ausgeschlossen. Um Mechanismen sozialer Gleichheit bzw. Ungleichheit erkennen zu können, erfolgte die Auswahl der Kindergärten so, dass ein möglichst breites Spektrum an forschungsrelevanten sozial-familiären Hintergründen der Kinder bzw. ihrer Familien gegeben war. Für die Fallauswahl waren eine maximale Kontrastierung sowie eine Informationsverdichtung ausschlaggebend. Es wurden schließlich Interviews mit vier Erzieherinnen in die Auswertung einbezogen. Davon stellt ein Interview ein Eckfall dar, der aufgrund abweichender Beobachtungen bei der Videographie weitere forschungsthematische Relevanz hatte.

Für die Datenerhebung wurde mit der Methode des problemzentrierten Interviews nach Witzel gearbeitet, da diese den Vorteil bietet, dass gezielt Themenbereiche angesprochen werden können, die für die Forschungsfrage interessant sind. Nach den Interviews mit den Leitungskräften, folgten die Interviews mit den Erzieherinnen und im Anschluss eine jeweils zweimonatige Beobachtungsphase mit zunächst schriftlichen und dann – nach drei Wochen – Videoaufzeichnungen.

Für die Datenauswertung wurde die dokumentarische Methode verwendet und ausgewählte Textabschnitte der Interviews einer formulierenden sowie einer reflektierenden Interpretation unterzogen. Dem schloss sich die Bildung sinngenetischer Typen an. „Hierbei ist die Abstrahierung und Spezifizierung der Orientierungsrahmen anhand einer fallübergreifenden Analyse das Ziel.“ (S.68) Die Beobachtungsprotokolle dienten als Hintergrundwissen und wurden inhaltsanalytisch bearbeitet. Im Fokus der Videoaufnahmen standen dichte Interaktionsszenen zwischen der Erzieherin und mehreren Kindern. Dabei wurde die Kamera an einem festen Platz installiert. Es wurden sowohl pädagogisch strukturierte, als auch weniger strukturierte Situationen einbezogen. Damit sollte sichergestellt werden, dass es sich um habituell verankerte Handlungsschemata handelt. Für die Interpretation wurden dann jene interaktionsdichten Szenen fokussiert („Fokussierungsmethaphern“), die forschungsrelevant und repäsentativ für das gesamte Material sind. Hinsichtlich der Auswertung der Videoszenen lehnte sich Beate Beyer an die Methode der qualitativen Bild- und Videointerpretation von Bohnsack und Klambeck an. Sie ging dabei sequenzanalytisch vor und erfasste neben dem verbalen Aussagen weitere Details der Teilhandlungen in einer Tabelle. Diese wurden im Anschluss einer formulierenden Interpretation und dann einer „ikonischen“ Interpretation unterzogen, die der reflektierenden Interpretation vergleichbar ist. Die verschiedenen Daten, Auswertungsschritte und -ebenen wurden so miteinander kombiniert, dass zunächst die Ebene der Institution (Rahmenbedingungen, Kontext und ausgewählte Interviewabschnitte mit den Leiterinnen) erhoben wurde, dem folgte die Ebene der Interaktion (Analyse der Schlüsselszenen mit formulierender und reflektierender Interpretation und schließlich die Ebene des Individuums mit der Interpretation ausgewählter Interviewstellen und dem Herausfiltern der Orientierungsrahmen und Muster).

Der empirische Teil der Studie bietet die Fallrekonstruktionen von drei Kindergärten, die jeweils in Kontextinformationen, Leiterin-Interview und die detailliertere Rekonstruktion des Interviews mit einer bzw. zwei Erzieherin(nen) sowie einer zusammenfassenden Betrachtung des Falls untergliedert sind. Bei der anschließenden Kontrastierung der Fälle wird zum einen die Vielfalt des Umgangs mit Heterogenität bei Kindern ins Zentrum gestellt, zum anderen anhand des Datenmaterials eine Typologie des Umgangs mit Heterogenität im Kindergarten entworfen. Dabei werden drei Typen des Umgangs gegenübergestellt: Typus A (beziehungsorientiert – paternalistisch), Typus B (Orientierung an Experte/Expertin), Typus C (distanziert – resignativ). Der Typus A ist dabei derjenige Typus, der am Stärksten inkludierende Praktiken vornimmt, während der Typus C eher exkludierende Praktiken betreibt. Beate Beyer zieht bei der Beschreibung der Typen die Anerkennungstheorie von Axel Honneth zu Hilfe.

Die Studie wird mit einer theoretischen Betrachtung abgeschlossen. Hier stellt die Autorin eine vertiefende Diskussion des Begriffs der Anerkennung sowie herausgearbeitete Differenzlinien in den Mittelpunkt. Diese Differenzlinien werden im Sinne von Normalitätsvorstellungen an die Kinder herangetragen und sind relevant für die Herstellung von Chancengleichheit. Dazu gehören neben Alter, Körpergröße, -geruch u.a. insbesondere vier Aspekte: Sprache (-fähigkeiten), Aktivität und Selbständigkeit, Anpassungsfähigkeit an gegebene Strukturen, Leistung der Kinder (Intelligenz, Leistungsfähigkeit). Die Äußerung von Differenzlinien erfolgt dabei immer auf der Basis der zugrunde liegenden Werte und Erwartungen. „Die Frage nach sozialen Praktiken des Ein – oder Ausschlusses setzt demnach immer eine Wahrnehmung von dem ‚Anderen‘, ‚Fremden‘ oder ‚Unnormalen‘ voraus. Anerkennung nimmt hierbei nicht nur eine positive, wertschätzende Funktion ein, sondern bringt auch eine Normalitätsstruktur hervor, indem „die Anderen erneut als Andere und nur als Andere zur Geltung“ (Mecheril 2005, 325) gebracht werden“ (S.232).

Im Fazit formuliert die Autorin Rückschlüsse auf die pädagogische Arbeit im Kindergarten aus. So nimmt die Selbstreflexion (der eigenen Rolle und des Machtgefälles in der Arbeit mit den Kindern) einen zentralen Stellenwert ein und wäre künftig in Weiterbildungen verstärkt anzuregen. Desweiteren geht es um einen nötigen Wissenszuwachs bezüglich der Relevanz von herkunftsbedingten Ungleichheiten sowie der Reflexion von Stereotypen und der Erlernung nichtdiskriminierenden Verhaltens wie sie bspw. im Ansatz der vorurteilsbewussten Bildung vertreten werden. Hinsichtlich der Wahrnehmung von sozialen Ungleichheiten im Kindergarten betont Beate Beyer, dass die eigene Verantwortung nicht nach außen verlagert werden darf, sondern Leiterinnen und Erzieherinnen klare Richtlinien benötigen würden, wie sie Benachteiligungen rechtzeitig erkennen und abbauen können.

Diskussion

Anliegen der Studie von Beate Beyer war es, zu analysieren, wie Erzieherinnen mit Kindern im Hinblick auf unterschiedliche Interessen und Entwicklungsvoraussetzungen im pädagogischen Alltag umzugehen pflegen und welche ungleichheitsrelevanten sozialen Praxen dabei wirksam werden. Die Autorin resümiert, dass im Kindergarten nicht ohne weiteres von einer Chancengleichheit aller Kinder ausgegangen werden kann. „Während Bildungsforscher oft auf immense Chancen des Kindergartens hinweisen, finden alltägliche Ausschließungsprozesse statt, die auf unreflektierte und teilweise hilflose Verarbeitungsmuster hinweisen. […] Keine der pädagogischen Fachkräfte war sich ihrer eigenen Wirksamkeit und der ihrer Einrichtung im Hinblick auf die Herstellung von Chancengleichheit bewusst. Vielmehr wurden herkunftsbedingte und geschlechtsspezifische Differenzen mit dem Anspruch einer frühen Förderung und Bildung aller Kinder ausgeklammert, oder es kamen stereotype Äußerungen zum Vorschein, die sich auch auf der Handlungsebene widerspiegelten. Zudem wurde die eigene Zuständigkeit nach außen auf andere Institutionen oder die Familie verlagert.“ (S.223). Die Autorin ordnet ihre Ergebnisse, die auf eine mangelnde Reflexionsfähigkeit und Passivität zum Thema Diversität und Ungleichheiten von Kindern verweisen, als prekär und alarmierend ein.

Das empirische Material zum – gerade auch im Zusammenhang mit dem Inklusionsanliegen – so wichtigen Thema Ungleichheit im Kindergarten ist dünn gesät. Beate Beyer hat mit ihrer qualitativen Studie zu Orientierungs- und Handlungsmustern im Umgang mit Heterogenität einen wichtigen Beitrag zur Erhellung des Themas Ungleichheit in der Institution Kindergarten geleistet. Ihre Erkenntnisse könnten dazu beitragen, zukünftige Qualifizierungs- und Angebotsgestaltungen stärker auf eine Intensivierung reflexiver, biografischer Anteile sowie die Aufnahme notwendigen Basiswissens zum Umgang mit Heterogenität der Kinder und ihrer Familien zu orientieren. Es handelt sich um eine hoch interessante, transparent dargestellte und auf die Analyse der Praxis orientierte Studie, mit der sowohl methodisch wie auch inhaltlich Pionierarbeit geleistet wurde.

Die sorgsame Rekonstruktion der einzelnen Fälle, eingebettet in den institutionellen Kontext, ist außerordentlich spannend zu lesen. Insbesondere anhand der Interviews mit den beiden Erzieherinnen des Kindergartens Expedition in einem strukturschwachen Wohngebiet wird deutlich, dass die persönliche Haltung und Arbeitseinstellung mit eine relevante Rolle spielt.

Fazit

In der deutschen Bildungsgesellschaft stehen und fallen die Chancen von Kindern bereits in den Kindertageseinrichtungen. Dies hat u.a. mit der Inanspruchnahme und mit der Qualität der verfügbaren Kitas zutun. Dass aber auch und vor allem wie Erzieherinnen (und Leiterinnen) In- und Exklusionspraktiken vornehmen und damit an gesellschaftlichen Benachteiligungsprozessen beteiligt und mit ihnen verwoben sind, hat Beate Beyer mit einem interessanten methodischen Ansatz überzeugend herausgearbeitet und diese wichtigen und eindrücklichen Ergebnisse empirisch untermauert. Jedoch muss auch die Frage gestellt werden, was bisher in der Ausbildung und im Qualitätsmanagement unterlassen wurde, so dass es zu der festgestellten Dethematisierung von Verantwortung für die Herstellung von Chancengleichheit kommen konnte. Spannend wäre hier auch eine Diskussion des sozialpädagogischen Auftrags des Kindergartens.

Die Publikation ist sowohl Sozial- und ErziehungswissenschaftlerInnen zu empfehlen als auch Aus- und Weiterbildungsbildungsverantwortlichen, Lehrkräften, Studierenden und PraktikerInnen der Disziplinen Erziehungswissenschaft, Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik. Zur Entwicklung von Professionalität in diesem Feld sollten grundsätzlich regelmäßige Supervisions- und Reflexionsangebote sowie Weiterbildungen gehören, die die eigenen Haltungen und Vor-Urteile analysieren und eine vorurteilsbewusste Bildung und Umgangsweise entwickeln helfen (hier sei auf das Projekt „Kinderwelten“ von Petra Wagner verwiesen).


Rezension von
Prof. Dr. Grit Behse-Bartels
Professur für Soziale Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
E-Mail Mailformular


Alle 8 Rezensionen von Grit Behse-Bartels anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Grit Behse-Bartels. Rezension vom 19.11.2013 zu: Beate Beyer: Soziale Ungleichheit im Kindergarten. Orientierungs- und Handlungsmuster pädagogischer Fachkräfte. Springer VS (Wiesbaden) 2013. ISBN 978-3-658-00659-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15318.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung