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Jürgen Hartwig, Dirk Willem Kroneberg (Hrsg.): Urban Governance und Stadtrendite

Cover Jürgen Hartwig, Dirk Willem Kroneberg (Hrsg.): Urban Governance und Stadtrendite. Chancen für die kommunale Wohnungspolitik (P 11). Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2012. 96 Seiten. ISBN 978-3-7841-2126-0. D: 14,80 EUR, A: 15,30 EUR, CH: 21,90 sFr.

Preis für Mitglieder des Deutschen Vereins: 11,50 €.
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Thema

Wohnen ist zu einem Politikum geworden. Kommunale Wohnraumversorgung steht auf dem Prüfstand, nachdem öffentlich diskutiert wird, dass Wohnraum nicht nur knapp geworden ist, sondern auch so teuer, dass in bestimmten Metropolregionen Menschen unter die zumutbaren Grenzen des Sozialgesetzbuches fallen, wenn sie ihre Miete bezahlt haben.

Kommunen "verscherbeln ihr Tafelsilber", indem sie ihren Wohnungsbestand an private Investoren verkaufen, mit der Konsequenz des Verlustes kommunaler Wohnraumversorgung als Kernstück kommunaler Sozialstaatlichkeit und kommunale Wohnbaugesellschaften sind oft nicht mehr in der Lage, kostendeckend Wohnungen für Hartz-IV-Empfänger anzubieten.

Geht es auch anders? Können Kommunen im Kontext der Zusammenarbeit mit Wohnungswirtschaft, Planung und anderen Akteuren auch davon profitieren, wenn sie sich um ihre Wohnungspolitik intensiver und anders kümmerten?

Herausgeber

Dr. Jürgen Hartwig ist Hochschullehrer für Sozialmanagement, Sozialpolitik und Verwaltungswissenschaften und leitet den Europäischen Studiengang Wirtschaft und Verwaltung und den dualen Studiengang Public Administration an der Hochschule Bremen.

Dirk Willem Kroneberg ist Dozent am Instituut voor Bedrijfskunde, Hanze University of Applied Sciences Groningen (Niederlande).

Autorinnen und Autoren

Die übrigen Autorinnen und Autoren kommen aus Bereichen der Wohnungswirtschaft, der Stadtentwicklung, der Verbände und Netzwerke und aus dem Hochschulbereich.

Aufbau

Nach einer Einführung durch die Herausgeber gliedert sich das Buch in zwei große Teile mit sechs bzw. drei Beiträgen:

  1. Urban Governance in der Praxis
  2. Statements aus Sicht von Verbänden und Netzwerken

Einleitung

In ihrer Einleitung "Urban Governance und Stadtrendite – Chancen für Sozial- und Wohnungswirtschaft in der Kommune" führen Jürgen Hartwig und Dirk Willem Kroneberg in das Thema ein. Kern ihrer Überlegungen ist ein integriertes Konzept, das Stadtrendite und Urban Governance mit einander verbindet und das danach fragt, wie die Stadtrendite aussehen könnte unter den Bedingungen von Urban Governance.

Dazu erläutern sie zunächst die beiden zentralen Begriffe. In Anlehnung an eine Definition von Klemenz und Ripp verstehen die Autoren Urban Governance als ein neue Form kommunalen Managements und als neue Formen der Partizipation, mit der Privatpersonen, Unternehmen und Träger stärker eingebunden werden sollen in die Planung, Wahrnehmung und Finanzierung öffentlicher Aufgaben. Es geht weiter um die Nutzung von Sozialkapital und Kompetenzen der Akteure und um Aushandlungsprozesse, in denen die unterschiedlichsten Akteure ihre Interessen einbringen und aushandeln können.

Wenn es um die Stadtrendite geht, geht es den Autoren auch schon spezifischer um kommunale Wohnungsunternehmen. Es geht nicht mehr nur um die traditionelle ökonomische Betrachtungsweise von Rendite und Mehrwert – das kennen wir von kommunalen Wohnungsbaugesellschaften schon jetzt. Vielmehr geht es gerade bei Wohnungsgesellschaften um die Frage, wie sehr sie sich nicht nur als Vermieter und Investoren verstehen, sondern auch als kommunal verantwortliche Akteure, die einen sozialen(sozialstaatlichen) und sozialökologischen Auftrag erfüllen und die Stadt davon profitiert, dass sie sich auch so verstehen können. Welchen Beitrag können sie zur Gestaltung des Sozialen und zur Stärkung der Integrationspotentiale einer Kommune beitragen? - darin erschöpft sich zunächst auch die Stadtrendite. Dies wird auch an einer Fallstudie exemplifiziert.

Im Übrigen gehen die Autoren in ihrer Einleitung auf die einzelnen Beiträge ein.

Zu 1 Urban Governance in der Praxis

Michel Löher diskutiert in seinem Beitrag die Frage: Integrierte und nachhaltige Entwicklung kommunaler Wohnungspolitik: Wohnungswirtschaft, Sozialwirtschaft und Kommunen in einem Boot? Die Herausforderung besteht für die Wohnungswirtschaft in der Bewältigung des demographischen Wandels, der zunehmenden Pluralität der Lebensstile und damit auch der Wohnkonzepte, in einem steigenden Armuts- und Reichtumsgefälle und im Klimaschutz bzw. in der Energieeffizienz. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bedarf es einer Zusammenarbeit von Wohnungswirtschaft und Sozialwirtschaft.

Der Autor geht auf diese so genannten "Big four" ein und diskutiert sie.

Für den demographischen Wandel sieht er Handlungsbedarf auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Bei den Wohnkonzepten fragt er nach Interessen und Handlungsoptionen der Akteure der Wohnungspolitik: der Kommunen, der Wohnungswirtschaft und der Sozialwirtschaft und macht Vorschläge für eine gemeinsame Strategie, die in einer integrierten und nachthaltigen Wohnungsmarktentwicklung im lokalen Kontext münden muss.

Stadtrendite: Wert einer öffentlichen Wohnungsbaugesellschaft für die Stadt nennt Daniel Smuda seinen Beitrag. Nachdem viele kommunale Wohnbestände dem freien Markt überlassen wurden und dort immer weniger Menschen angemessenen und zugleich finanziell erschwinglichen Wohnraum finden, fragt der Autor nach dem Nutzen, den öffentliche Wohnbaugesellschaften für die Stadt als Gemeinwesen haben. Die Wohnung ist ein zentraler Lebensmittelpunkt, es gibt ein Recht auf Wohnen und Wohnqualität macht die Lebensqualität einer Kommune aus. Das kann nicht über den Markt alleine geregelt werden; vielmehr brauchen wir sozialverträgliche Entwicklungen in den verschieden strukturierten Quartieren.

Die Stadtrendite besteht in der Verbindung von Ökonomie, Ökologie und Sozialem – dies entfaltet D. Smuda und versucht auch eine Operationalisierung – also eine Messbarmachung – der Stadtrendite für die Wohnungswirtschaft, in die verschiedene Indikatoren einfließen. Die Stadtrendite berücksichtigt dabei

  • das unmittelbare finanzwirtschaftliche Ergebnis des Unternehmens,
  • das mittelbare Ergebnis in Form von Kosten des Unternehmens für Projekte, die die Stadt sonst selbst hätte durchführen müssen,
  • die Folgeergebnisse in Form von Erträgen für die die Stadt und für das Unternehmen als Folge von Investitionen (27).

Diese Überlegungen und die Berechnung der Stadtrendite werden analytisch entfaltet und mit Schaubilden verdeutlicht.

Ludger Kolhoff überschreibt seinen Beitrag Integrierte Entwicklung in Kommunen: Mehrwert durch Beteiligung und Netzwerke. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen als Geschäftsführers eines Vereins, der am Berliner Wohnungsmarkt aktiv beteiligt ist, analysiert er nach einer Beschreibung der Aktivitäten und der Form des Eingebundenseins in den Wohnungsmarkt, warum und wie Beteiligungen und Vernetzungen von Sozial- und Wohnungspolitik immer wichtiger werden. Dies macht der Autor an den Bereichen der Alterung und der Behinderung fest und fragt nach den veränderten Anforderungen an die Politik.

Diese Anforderungen beziehen sich nicht nur auf den Staat; vielmehr macht Kolhoff am Modell der Wohlfahrtsproduktion deutlich, wie wichtig neben Staat und Markt auch die der informelle Sektor und der Nonprofit-Sektor Bedeutung erlangen. Der Autor beschreibt dann verschiedene Arten von Netzwerken, geht auf den personellen Faktor als Voraussetzung für gelingende Vernetzung ein und beschreibt dann noch die Berliner Netzwerkagentur Generation Wohnen.

Frank Bielka und Cordula Fay nennen ihren Beitrag Nachhaltigkeit und Vernetzung – neue Pfade moderner Stadt- und Quartiersentwicklung. Am Beispiel der degewo – dem führenden Wohnungsunternehmen in Berlin – analysiert die Autorin und der Autor eine integrierte Stadtentwicklung, die auch darauf abzielt, für eine langfristige und nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Wohnungsbestände zu sorgen. Negative Segregationseffekte, die nicht weiter beschrieben werden, sorgen für die Herausforderung in Quartieren und Nachbarschaften, eine integrierte Quartiersentwicklung zu etablieren. Dies wird auch an Hand einiger Beispiele deutlich gemacht. Dabei geht es um Generationenwohnen, Mieterpartizipation, Kommunikation, Service und Kooperation.

Ihr Fazit ist vor allem: Jedes Quartier braucht ein eigenes Konzept, jedes Konzept braucht einen integrativen Ansatz und Konzepte brauchen die Einbindung der Bewohnerschaft.

Das Städtenetzwerk "Stärkung lokaler Demokratie durch bürgerorientierte integrierte Stadtentwicklung" wird von Frank Jost vorgestellt. Dieses Städtenetzwerk wird durchgeführt und organisiert vom Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. Die Ziele dieses Projekts sind die Stärkung analytischen Wissens über soziokulturelle Vielfalt in der Stadt und das Einbringen dieses Wissens in die verschiedenen sozialen Milieus der beteiligten Städte. Dass dieses Anliegen Demokratie stärkt und den Zusammenhalt im Gemeinwesen, bedarf keiner besonderen Begründung, zumal auf lokaler Ebene die Art sozialer Kohäsion und sozialen Zusammenhalts und damit die Art des Umgangs mit einander besonders virulent werden.

Der Autor beschreibt dann die Art des Arbeitens in Netzwerken. Anschließend wird in aller Allgemeinheit die Stadtgesellschaft analysiert nach den üblichen Kriterien sozialer Schichtung und soziokultureller Unterschiede, die Sinus-Milieus werden zitiert und als qualitativer Ansatz vorgestellt, um dann so den analytischen und theoretischen Zugang zur Stadtgesellschaft zu begründen.

Die wesentlichen Herausforderungen sind die Gestaltung der politischen Tagesordnung, Transparenz, Inklusion und Repräsentativität und Kommunikation.

Milieuorientierte Demokratie wird vom Autor begründet als eine Möglichkeit lokaler Demokratie, zumal es – so der Autor – milieuspezifische Zugänge zu Politik, Partizipation u. ä. gäbe. Zum Schluss werden dann noch einige Perspektiven entwickelt.

Über kompetente sozialräumliche Stadtentwickler/innen berichtet Jannie Rozema. In diesem Innovationsprogramm aus den Niederlanden sind fünf Organisationen eingebunden, in denen Stadtentwickler/innen tätig sind, sowie das Kompetenzzentrum NooorderRuimte der Hanze University of Applied Sciences Groningen. Dabei konzentriert sich die Autorin auf vier Aspekte:

  1. auf die Methoden der Arbeitsweise,
  2. auf die kritischen Erfolgsfaktoren der Stadtteil- und Dorferneuerung,
  3. auf das Streben nach Bewohnerpartizipation und
  4. auf die Ausbildung zukünftiger Stadtentwickler/innen.

Anschließend wird ein Kompetenzprofil der Stadtentwickler/innen erstellt, das die wichtigsten Aufgaben und die dazu benötigten Fähigkeiten enthält.

Daraufhin werden die vier Punkte, auf die sich die Autorin konzentriert, ausführlicher dargestellt.

Das Toolkit der Stadtentwickler/innen wird wissenschaftlich untersucht. Diese Analyse ist die Grundlage für das Erkennen von Stärken und Schwächen, sowie von Chancen und Risiken.

Kritische Erfolgsfaktoren der Stadtteil- und Dorferneuerung werden an Hand von zwei Fällen dargestellt, wobei auf Aspekte wie eine gemeinschaftliche Vision, Zusammenarbeit, Partizipation, Transparenz, Bewertung und Überwachung besonders eingegangen werden.

Bewohnerpartizipation wird als wichtiger Faktor eingeschätzt, wobei es jedoch um mehr geht als um Information, Konsultation und Beraten.

Der Ausbildung zukünftiger Stadtentwickler/innen wird daher auch eine hohe Bedeutung beigemessen.

Zu 2 Statements aus Sicht von Verbänden und Netzwerken

Bernd Meyer: Statement des Verbands der wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e. V. Bernd Mayer nimmt zu folgenden Punkten Stellung:

  • Für die Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik ist die demographische Entwicklung die zentrale Herausforderung.
  • Die verschiedenen gesellschaftlichen Schichten müssen zusammengeführt werden.
  • Unsere Städte sind bereits gebaut!
  • Die Wohnungswirtschaft muss aktives Bestandsportfoliomanagement betreiben.

Dazu ist Partnerschaft und Kooperation aller Akteure im Bereich des Städtebaus und der Stadtentwicklung vonnöten.

Alexander Künzel: Statement des Netzwerkes: Soziales neu gestalten (SONG). Die Ausgangslage des SONG-Konzepts ist, dass die dramatische Verengung des Arbeitsmarktes in den Pflege- und Gesundheitsberufen und das schrumpfende familiäre Pflegepotential effizientere Versorgungs- und Unterstützungsstrukturen notwendig machen. Daraus folgt:

  • Ein radikaler Richtungswechsel im Pflegesektor,
  • ein Reformschritt zu kurzfristigen Maßnahmen und
  • ein Reformschritt zu einem mittelfristigen Radikalumbau der Sicherungssysteme.

Der Autor nennt dann eine Reihe von Ansatzpunkten für ein grundlegendes Reformkonzept.

Christian Huttenloher: Statement des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e. V. Die Herausforderung der Wohnungsmärkte auf Grund von Klimawandel, Alterung, Wanderungsbewegungen, kultureller Heterogenisierung, Globalisierung der Wirtschaft und künftig erschwerter Finanzierungsbedingungen und öffentlicher Finanzengpässe führen zu gegenläufigen Ansprüchen an die Wohnungswirtschaft wie

  • die Bereitstellung von bezahlbarem und zugleich qualitativ hochwertigem Wohnraum,
  • dem Beitrag zu einer sozialen Stabilisierung und Integration und einer nachhaltigen Quartiersentwicklung und
  • die Erwirtschaftung von Renditen und dem Werterhalt des Wohnungsbestandes.

Diesen Anforderungen stellt sich der Verband in unterschiedlichen Zusammenhängen.

Diskussion

Das Buch fasst Beiträge zusammen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie Kommunen auf die wachsenden Probleme der Wohnungsmärkte oder der kommunalen Wohnraumversorgung reagieren können. Wie können Wohnbaugesellschaften zu sozialen Akteuren werden, die sich den Prinzipien der Sozialwirtschaft unterordnen, um so Wohnraum auch für diejenigen zugänglich zu machen, die auf dem freien Markt wenige Chancen haben?

Oder ginge es auch um eine Rekommunalisierung der Wohnraumversorgung – zumal sich kommunale Wohnbaugesellschaften auf den Märkten genauso verhalten wie andere Marktteilnehmer auch? Es ginge um die Frage, wie Wohnbaugesellschaften ihre Unternehmensphilosophie verändern könnten und einen Beitrag zur Gestaltung des Sozialen leisten, indem sie selbst zu sozialen Akteuren werden, zumal Wohnen ein Bestandteil kollektiver Daseinsvorsorge ist.

Dazu gibt das Buch eine Reihe guter Anregungen – sicher auch mit Bezügen zur wissenschaftlichen Diskussion. Diese wird eher rudimentär geführt, manchmal auch oberflächlich. Die Anregungen liegen sicher auf einer anderen konkreten, konzeptionellen und analytischen Ebene.

Fazit

Ein Buch, das kommunale Akteure in der Wohnungswirtschaft und der kommunalen Wohnraumversorgung sicher ansprechen wird und viele wichtige Anregungen enthält, die auch zu einer anderen Diskussion über Wohnen und soziale Integration auf lokaler Ebene führen.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 24.10.2013 zu: Jürgen Hartwig, Dirk Willem Kroneberg (Hrsg.): Urban Governance und Stadtrendite. Chancen für die kommunale Wohnungspolitik (P 11). Lambertus Verlag GmbH Marketing und Vertrieb (Freiburg) 2012. ISBN 978-3-7841-2126-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15323.php, Datum des Zugriffs 07.07.2020.


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