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Jürgen Mansel, Viktoria Spaiser: Ausgrenzungs­dynamiken

Cover Jürgen Mansel, Viktoria Spaiser: Ausgrenzungsdynamiken. In welchen Lebenslagen Jugendliche Fremdgruppen abwerten. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 305 Seiten. ISBN 978-3-7799-1501-0. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.

Reihe: Konflikt- und Gewaltforschung.
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Autorenteam

Jürgen Mansel war Professor an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld. Er ist im Frühjahr 2012 verstorben. Die Mitautorin Viktoria Spaiser war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an derselben Universität und arbeitet jetzt als Postdoc am Institut for Futures Studies in Stockholm.

Thema

Im Fokus des Buches steht die Abwertung von Fremdgruppen, die daraus resultierenden negativen Konsequenzen einschließlich der sich ergebenden Qualität des Zusammenlebens. So werden z.B. antisemitische Einstellungen bei Jugendlichen in Deutschland mit und ohne Migrationshintergrund erforscht; insgesamt werden neun Gruppen verglichen. Auf breiter empirischer Basis geraten unterschiedliche ethnische Sozialisationskontexte in das Blickfeld, wobei ein Schwerpunkt auf muslimisch geprägten Kontexten liegt.

Aufbau

Das Buch ist in elf Kapitel gegliedert und beginnt mit Erläuterungen zum theoretischen Ansatz, der Darlegung des Forschungsdesigns, Analysen zur sozialen Lebenssituation der Jugendlichen, zur Geschlechtsspezifik und Religionszugehörigkeit sowie sich daraus ergebender Abwertungsprozesse. Im letzten Kapitel befinden sich u.a. Empfehlungen für gesellschaftspolitische Maßnahmen.

Inhalt

Das 1. Kapitel präzisiert die der Studie zugrunde liegenden Fragestellungen nach Abwertungsprozessen u.a. im Rahmen von Antisemitismus, Islamophobie, Homophobie, Sexismus und Rassismus. Wie organisieren die Jugendlichen ihr „Abwertungswissen“, welche Rolle spielen Institutionen, Vereine und Medien?

Im Folgekapitel 2 werden theoretische Annahmen zum Sozialisationsmodell des produktiv realitätsverarbeitenden Subjekts und seiner Eigengestaltung dieser Subjektivität in den Mittelpunkt der Erörterung gestellt. Diese Ausgangsposition unterscheidet sich daher deutlich von traditionellen Internalisierungskonzepten im Rahmen von Sozialisationstheorien. Vielmehr ist nunmehr bedeutsam wie Jugendliche die Fähigkeiten der Selbstorganisation und des Selbstmanagements entwickeln, um überhaupt biografisch wirksame Gestaltungschancen zu realisieren. Bedeutsam ist hier das Schulsystem welches gerade von Jugendlichen mit Migrationshintergrund mit einem Bildungsminimum abgeschlossen wird und so Gestaltungschancen verengt. Diese Beschränkungen auf der Ebene der kommunikativ-funktionalen Systemintegration finden sich auch in der kommunikativ-interaktiven Sozialintegration, die z.B. Jugendliche mit Migrationshintergrund von politischer Teilhabe häufig ausschließt. Hingegen wird die kulturell-expressive Sozialintegration für diese Jugendlichen eher positiv gewertet, weil die dazugehörenden Familien, Verwandten und Freundschaftsnetzwerke häufig stabiler sind als bei deutschen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund. Anhand der kognitiven Emotionstheorie wird dann von Mansel/Spaiser gezeigt wie belastende Erfahrungen ein eingeschränktes Wahrnehmungsmuster entstehen lassen. Jugendliche mit Migrationshintergrund können demnach kaum emotionszentrierte Bewältigung leisten, weil sie zugleich strukturellen Barrieren (Schulsystem) unterliegen. Zugleich werden die Zugehörigkeitsempfindungen belastet, weil in der Öffentlichkeit abwertende negative Stereotype und Vorurteile vorhanden sind. Dieser Komplex beschädigt auch die soziale Identität der betroffenen Jugendlichen. Diese theoretischen Hintergründe verweisen auf soziale Konflikte zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen. Während deutsche Jugendliche ohne Migrationshintergrund aufgrund ihres niedrigen sozialen Status, dem Aufwachsen in segregierten Stadtteilen oder der Zugehörigkeit zu jugendkulturellen Szenen in Abwertungsspiralen befindlich sind, werden Jugendliche mit Migrationshintergrund als Angehörige einer ethnischen und/oder religiösen Gruppe zusätzlich abgewertet, diskriminiert und benachteiligt. Letzteres zu erforschen ist besonderes Anliegen der Studie zumal diesbezüglich kaum Forschungsbefunde vorliegen.

Das 3. Kapitel referiert den Stand der Forschung zu dem zu behandelnden Fragekomplex. Forschungsergebnisse belegen z.B., dass 34,7 Prozent der 16-25jährigen und 41,7 Prozent der über 25jährigen fremdenfeindliche und 9,5 Prozent der erstgenannten und 12,8 Prozent der zweitgenannten Altersgruppe rassistische Auffassungen vertreten. Für Hintergründe, die zu solchen Einstellungen führen werden unterschiedliche aber durch Studien belegte Argumentationslinien benannt wie autoritäre Aggression, autoritäre Einstellungen, Handlungsunsicherheit, Konkurrenzverhältnisse in der Schule, restriktiver Erziehungsstil der Eltern. Bei den abwertenden Einstellungen bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund ergibt sich der Befund anhand mehrerer Studien, dass die Abwertung eher gering auf deutsche Jugendliche zugeschnitten ist, aber hohe Werte erreicht hinsichtlich anderer Ethnien. Von Jugendlichen aus der ehemaligen Sowjetunion halten z.B. unter 2 Prozent deutsche Jugendliche für kriminell aber 25 Prozent dieser Gruppe nehmen das von türkischen Jugendlichen an.

Das Forschungsdesign sowie die quantitative und qualitative Ausrichtung der Studie werden im 4. Kapitel dargestellt. In den Städten Bielefeld, Berlin (Neukölln), Köln und Frankfurt wurden 42 problemzentrierte Einzelinterviews und 20 Gruppendiskussionen durchgeführt. Rekrutiert wurden die Befragten im Alter von 13-25 Jahren in Freizeiteinrichtungen und beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen. Die weiblichen und männlichen Probanden waren türkischer und arabischer Herkunft, das Bildungsniveau breit gestreut. Auf diesem qualitativen Hintergrund wurde ein standardisierter Fragebogen für die Befragung entwickelt. Insgesamt wurden 2.404 Jugendliche in der 10. Jahrgangsklasse unterschiedlicher Schulen befragt wie ebenso Klassen des 11. Jahrgangs an Gymnasien und in der Berufsschule. Ziel der Befragung war der Vergleich und die Verbreitung abwertender Einstellungen einschließlich der dazugehörenden Hintergründe. Befragt wurden u.a deutsche Jugendliche ohne und mit Migrationshintergrund, Jugendliche aus der ehemaligen Sowjetunion, Jugendliche mit türkischem und mit arabischem Migrationshintergrund, Jugendliche aus sonstigen muslimischen Regionen und aus Südost-Europa.

Das umfangreiche 5. Kapitel „Die soziale Lebenssituation“ beschreibt anhand entsprechender Indikatoren die Soziallage der Untersuchungsgruppe. Es zeigt sich, dass Jugendliche aus muslimisch geprägten Sozialisationskontexten in der Schule deutlich schlechter platziert sind. Es folgen dann die Ergebnisse der subjektiv wahrgenommenen Diskriminierungs- und Benachteiligungserfahrungen. Hier zeigt sich, dass Jugendliche mit arabischem und türkischem Hintergrund am stärksten von Benachteiligung und Diskriminierung subjektiv betroffen sind. Die Studie untersucht im Weiteren die subjektive Wahrnehmung im schulischen Alltag, in der institutionellen Diskriminierung, Diskriminierung und Beleidigung im privaten Umfeld, Benachteiligung wegen der Religionszugehörigkeit sowie die wahrgenommene Abwertung der Eigengruppe. Die erhobenen Daten und Aussagen werden unter dem Gesichtspunkt der sozialen Desintegration operationalisiert. Verknüpft werden objektive Sachlagen, institutionelle Bedingungen mit subjektiven Interpretationen und Bewertungen. Unter dem Aspekt der individuell-funktionalen Systemintegration (z.B. Schulabschluss, Klassenwiederholungen) zeigt sich, das Jugendliche mit Migrationshintergrund ihre Situation nur geringfügig schlechter einschätzen als deutsche Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Allerdings wird die zukünftige Integration deutlich pessimistischer bewertet. Bezüglich der kommunikativ-interaktiven Sozialintegration zeigt sich, dass die kollektive politische Selbstwirksamkeit von türkisch – und arabischstämmigen wie auch von südeuropäischen Jugendlichen im Vergleich zu deutschen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund geringfügig schlechter eingeschätzt wird. Beim politischen Vertrauen gegenüber der Bundesregierung haben aber Jugendliche mit Migrationshintergrund ein geringfügig höheres Vertrauen als deutsche Jugendliche. In der kulturell-expressiven Sozialintegration stellt sich zwar eine nicht konfliktfreie aber dennoch gute Beziehung zur eigenen Familie dar. Dies gilt für alle Gruppen wobei zu berücksichtigen ist, dass Konfliktanlässe sehr unterschiedlich sind. Bei der emotionalen Anerkennung im sozialen Nahraum fallen Migrationsgruppen statistisch signifikant deutlich ab.

Im 6. Kapitel werden Netzwerke und die Mediennutzung untersucht. Bedeutsam ist u.a., dass Jugendliche aus muslimisch geprägten Sozialisationskontexten eher bereit sind sich zu engagieren als Jugendliche in den Vergleichsgruppen.

Das 7. Kapitel „Die Selbstsicht der Jugendlichen zwischen Lebenslage und abwertenden Einstellungen“ zeigt, dass z.B. Selbstwirksamkeit und Selbstwertgefühl nur geringe Unterschiede in den Gruppen erbringt. Erhebliche Unterschiede ergeben sich aber durch die religiöse Zugehörigkeit und ethnische Herkunft. Dieser Faktor wird gestärkt durch eine schlechte soziale Stellung in der Aufnahmegesellschaft wie auch durch die jeweils erfahrene Abwertung. So nutzen z.B. solche Jugendliche mit Migrationshintergrund am unteren Ende der Abwertungsspirale verstärkt Informationsquellen aus ihren Herkunftsländern.

Das 8. Kapitel „Auf – und Abwertungsprozesse“ erörtert solche Prozesse im Zusammenhang mit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie, Antisemitismus und so weiter. Dazu einige Ergebnisse: Rassismuswerte sind bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Vergleich zu deutschen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund deutlich erhöht. Dies gilt insbesondere bei Jugendlichen aus der ehemaligen Sowjetunion und aus muslimisch geprägten Kontexten. Eine hohe Differenz in den Messwerten ergibt sich auch im Rahmen der Islamophobie. Während neun Zehntel der muslimstämmigen Jugendlichen bejahen, dass Menschen in Deutschland viel vom Islam lernen können, stimmen dem dem nur zwei Drittel der deutschen Jugendlichen zu. Bei der Untersuchung zur Abwertung von deutschen Jugendlichen pendeln die Gruppenmittelwerte unauffällig zwischen 1,5 und 2,0 (Maximalwert 3,0). Bei der Messung der Homophobie sehen 78 Prozent der deutschen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund Homosexualität als normal an, bei muslimisch geprägten Jugendlichen halbiert sich dieser Wert und schrumpft je nach Herkunftsland auf ein Drittel. Ein Forschungsschwerpunkt der Studie ist der Antisemitismus. Hier zeigen sich auf dem Hintergrund von Messschwierigkeiten (Erfassung von fünf Antisemitismusvarianten) hohe Schwankungen bei den die Gruppen betreffenden Messwerten. Beim israelbezogenen Antisemitismus stimmen z.B. 41,5 Prozent der arabischstämmigen Jugendlichen dem Statement zu „Durch die israelische Politik wurden mir die Juden immer unsympathischer“. Bei deutschen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund sind es hingegen 2,9 Prozent.

„Hintergründe von Abwertungsprozessen: Zusammenhänge und multivariate Analysen“ ist das Thema des 9. Kapitels. Im Rahmen von Strukturmodellen werden die Hintergründe von Rassismus, Islamophobie, Antisemitismus und anderen abwertenden Einstellungen dargestellt. Im Rahmen der untersuchten Variablen stellt sich z.B. heraus, dass niedrige Bildung ein recht starker Einflussfaktor bei der Entstehung von abwertenden Einstellungen ist. Das gilt insbesondere für die Entstehungshintergründe des Rassismus, bei dem auch das geringe kulturelle Kapital der Herkunftsfamilie eine Rolle spielt. Dies trifft auch auf die Islamophobie zu, die gewisse Vergleichbarkeiten zum Rassismus hat. Bei der Erklärung des Antisemitimus verliert interessanterweise der Bildungsstatus in den Gruppen an Bedeutung. Zugehörigkeit zu Moscheegemeinden und Medienbeeinflussung spielen eine Rolle. Die Forscher weisen aber auf weiteren Forschungsbedarf in dieser Frage hin. Der Antisemitismus wird in diesem Kapitel eingehend untersucht und seine Hintergründe in entsprechenden Strukturmodellen abgebildet.

Das kurze 10. Kapitel „Auf – und Abwertungsprozesse als potenzielle Konfliktauslöser“ analysiert Gewaltbilligung, Gewaltbereitschaft, Aggressive Emotionen und Gewalttätiges Verhalten. Zur Aussage zur Gewaltbilligung „Ich finde es richtig, für eine Sache zu kämpfen, auch wenn dazu Gewalt gegen politisch Verantwortliche notwendig ist“ wird von 10,3 Prozent der deutschen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund bejaht; bei den arabischstämmigen Jugendlichen ist die Zustimmung doppelt so hoch. Beim gewalttätigen Verhalten ergibt sich eine ähnliches Bild: 13,8 Prozent der arabischstämmigen Jugendlichen haben in den letzten zwölf Monaten oft oder sehr oft (mehr als dreimal) jemanden geschlagen/verprügelt. Bei deutschen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund sind es 5,7 Prozent. Bei Jugendlichen aus der Sowjetunion 7,6 Prozent, bei türkischstämmigen Jugendlichen 10,0 Prozent. Die Forscher stellen fest: „Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass abwertende Einstellungen komplexe Hintergründe haben und sich ursächlich nicht auf die religions- oder ethnische Zugehörigkeit zurückführen lassen“ (S. 274).

Das letzte Kapitel beinhaltet eine Zusammenfassung des Bandes und eine Empfehlung zu gesellschaftspolitischen Maßnahmen. Zu Letzterem wird eine Kultur der Anerkennung gefordert. Dazu ist es notwendig Benachteiligung, Diskriminierung und Abwertung zu beseitigen. Insgesamt wird die Schule sehr stark angesprochen, diese Kultur der Anerkennung zu fördern. Durch entsprechende Projekte in denen z.B. Israelis und Palästinenser als Diskussionsakteure auftreten oder Projekte gemeinsam mit Migrantenorganisationen. Empfohlen werden auch curriculare und unterrichtliche Veränderungen im Geschichts- und Religionsunterricht wie auch intensivere Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer. Gerade für den kommunalen Nahbereich sollen neue Wege der politischen Beteiligung gesucht werden, zumal Jugendliche aus muslimischen Sozialisationskontexten motiviert sind, politisch aktiv zu werden.

Diskussion

Zum Teil finden sich, wie zu erwarten, erhebliche Differenzen in den Einstellungen innerhalb der untersuchten Gruppen. Es finden sich aber auch Einstellungsmuster in dem reichhaltigen und neuen Datenmaterial, die einen unauffälligen Differenzierungsgrad haben. Deshalb entsteht die Frage, ob der ausschließliche Sozialisationskontext der Schule der befragten Schülerinnen und Schüler nicht auch zu einer Minimierung der Differenzen geführt haben könnte. Auch die Autoren des Bandes sehen die Möglichkeit, Abwertungen in der Schule zu reduzieren: Es kann Lehrerinnen und Lehrern gelingen „abwertende Einstellungen bei Jugendlichen einzudämmen“ (S.280). Mit der Konzentration auf Schulen treten eben situative Kontexte in den Hintergrund wie z.B. Freizeit-, Wohn- und Konflikterfahrungen im Stadtteil oder im Jugendzentrum. Den Autoren ist sicherlich darin zu folgen, der Schule und dem Unterricht die Reflexion und Überarbeitung einiger curricularer und unterrichtlicher Elemente, zumal im Geschichts- und Religionsunterricht, zuzumuten. Kaum genannt sind indessen Handlungsmöglichkeiten im außerschulischen Bereich, also z.B. durch die kommunale Jugendhilfe. Auch sind Empfehlungen zu gesellschaftspolitischen Maßnahmen eher schwach ausgeprägt.

Fazit

Eine Studie, die zum großen Teil unerforschtes Terrain von Abwertungsprozessen der befragten Schülerinnen und Schüler darstellt. Die Ergebnisse müssen im schulpädagogischen wie auch im sozialpädagogischen Handeln ihren Niederschlag finden und in die entsprechende Praxis einfließen.


Rezension von
Prof. Dr. Erich Hollenstein
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Zitiervorschlag
Erich Hollenstein. Rezension vom 17.02.2014 zu: Jürgen Mansel, Viktoria Spaiser: Ausgrenzungsdynamiken. In welchen Lebenslagen Jugendliche Fremdgruppen abwerten. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. ISBN 978-3-7799-1501-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15333.php, Datum des Zugriffs 08.08.2020.


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ISSN 2190-9245

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