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Wolfgang Prinz: Selbst im Spiegel

Cover Wolfgang Prinz: Selbst im Spiegel. Die soziale Konstruktion von Subjektivität. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2013. 500 Seiten. ISBN 978-3-518-58594-8. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 53,90 sFr.
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Thema

Das vorliegende Buch behandelt Fragestellungen, die, um der traditionellen Einteilung der akademischen Psychologie zu folgen, im Grundlagenfach Allgemeine Psychologie beheimatet sind. Dieses spielt in der Sozialen Arbeit gemeinhin keine große Rolle; aus der „Bezugswissenschaft“ Psychologie interessieren für die Soziale Arbeit v.a. andere Grundlagenfächer wie Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie sowie die Anwendungsfächer Klinische und Pädagogische Psychologie (siehe auch Schumacher, 2011). Nur: Worum es im vorliegenden Buch geht, ist keine Nebensächlichkeit aus einem entlegenen Grundlagenfach, deren Einarbeitung in andere Grundlagenfächer und/oder Verarbeitung in relevante Anwendungsfächer der Psychologie man getrost abwarten könnte. Vielmehr behandelt das Buch zentrale Fragen, die das durch die Disziplin Soziale Arbeit in Aufsätzen und Büchern immer wieder thematisierte (vgl. beispielsweise Mührel, 2003, Staub-Benasconi, 2006) Menschenbild der Sozialen Arbeit angehen. Solche Fragen sind etwa „Was ist und wie entsteht Subjektivität?“ oder „Was eigentlich meint ‚freier Wille‘ und verfügt der Mensch über einen solchen?“.

Autor

Wolfgang Prinz (Jahrgang 1942) war von 2004 bis zu seiner Emeritierung 2010 Direktor am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, davor von 1990 bis 2003 Direktor am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München, das 2004 als Arbeitsbereich Psychologie in das o.g. Institut eingegliedert wurde. Sein Vorgänger am Münchener Institut und dessen Gründungsdirektor war der Entwicklungs- und Pädagogische Psychologe Franz Emanuel Weinert (1930 – 2001), mein akademischer Lehrer in Heidelberger Studientagen. Die vorstehend skizzierten personalen und strukturellen (Ver-)Änderungen illustrieren den Umbruch in der deutschen (und internationalen) Psychologie, der durch die Entstehung der Kognitions- und Neurowissenschaften hervor gerufen wurde.

Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch ist die Übersetzung des englischsprachigen Originals (Prinz, 2012). Dass Wolfgang Prinz das Buch auf Englisch publizierte, ist mehr als verständlich: Englisch ist Verkehrssprache der Kognitionswissenschaft; man sehe sich dazu nur einmal das Literaturverzeichnis des Buches an. Weshalb er allerdings die deutschsprachige Ausgabe nicht selbst besorgte, sondern ein Übersetzer heran gezogen wurde, verwundert.

Das Buch hat einen langen Entstehungsprozess hinter sich; der Autor spricht in seinem Vorwort von zwei Jahrzehnten währenden zahlreichen Gesprächen mit Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Zweigen der Kognitionswissenschaft und mehr als zehn Jahren Arbeit am Manuskript. Das Vor-Denken des Buches reicht weiter zurück. Mit seinem vor drei Jahrzehnten erschienen Buch „Wahrnehmung und Tätigkeitssteuerung“ (Prinz, 1983) hat der Autor in der Psychologie mit seiner Theorie des Common Coding, der geteilten Kodierung von Wahrnehmung und Handlung, für Aufsehen gesorgt: Handeln und Wahrnehmen haben eine gemeinsame neuronale Grundlage; ob ich einen Schreibstift in die Hand nehme oder einen anderen einen Schreibstift in die Hand nehmen sehe, macht neuronal erst einmal keinen prinzipiellen Unterschied. Das war, wohlgemerkt, bevor man etwas von Spiegelneuronen wusste, deren Entdeckung – erste Publikation dazu im Jahre 1992 – zur Common Coding-Theorie passten und sie stützte.

Aufbau

Vorwort, Prolog

I. Geistbegabte Wesen

1. Die beiden Gesichter des Geistes

2. Eine Annäherung an die Subjektivität

3. Die Suche nach der Wirklichkeit

II. Spiegel

4. Äußere Spiegel

5. Innere Spiegel

6. Spiegelspiele

III. Volition

7. Handlungssteuerung

8. Wurzeln des Willens

9. Die Kunstfertigkeit des Willens

10. Willensfreiheit

IV. Kognition

11. Subjekte und Systeme

12. Wurzeln der Intentionalität

13. Die Kunstfertigkeiten der Sprache

Epilog, Literatur (51 Seiten), Namenregister, Sachregister

Inhalt

Im Prolog wird die Frage entfaltet, wie man heutzutage – in Kenntnis der modernen Kognitionswissenschaft – die Frage nach der Selbstbestimmung des Menschen – oder allgemeiner: offener geistbegabter Wesen -anzugehen habe. Auf diese Frage kommt der Autor zurück im Epilog, der mit dem Satz endet: „Die Lektion (sc. aus der „Sündenfall-Geschichte“ der Genesis) besagt, daß (!) die einzige zuverlässige Möglichkeit, wie sie (sc. die Menschen) zur Selbstbestimmung gelangen können, in der Zerstörung der goldenen Käfige besteht, die Throne und Altare für sie errichten.“ (S. 429)

Dazwischen liegen 13 Kapitel, die vier Teilen zugeordnet sind, die sich folgendermaßen zusammen fassen lassen.

Die Teile I und II haben ein- und hinführenden Charakter für die Teile III und IV, in denen der Ansatz der Offenheit des Geistes hinsichtlich Volition („Willen“; Teil III) und Kognition (Teil IV) skizziert wird.

Teil I präsentiert eine Besprechung wichtiger Auffassungen des menschlichen Geistes und namhafter Ansätze zu seiner Erforschung.

In Teil II werden Spiegelsysteme und Spiegelspiele, mithin bestimmte Arten von Repräsentationsmechanismen und damit verbundene Verhaltensspiele und Verhaltenspraktiken untersucht. Spiegelsysteme und -spiele, so des Autors These, sind Instrumente, die der Abstimmung einzelner geistbegabter Wesen aufeinander und der Gestaltung des eigenen Geistes nach dem Vorbild der anderen dienen, womit sie einzigartige und beispiellose Werkzeuge für die Konstruktion offener geistbegabter Wesen darstellen

In Teil III wird die Schaffung einer Architektur der Volition befolgt, wobei Fragen der Agentivität („Handlungsfähigkeit“) und der absichtsgestützten Top-down-Steuerung behandelt werden. Dem Autor zufolge werden Agentivität und Absichten ursprünglich so wahrgenommen und aufgefasst, dass sie in anderen am Werke sind. Nur durch Praktiken der sozialen Widerpiegelung gelangt eine bestimmte Person dazu, diese Vorstellungen auf sich selbst zu beziehen und ähnliche Steuerungsmechanismen auf ihre eigenen Handlungen anzuwenden.

Teil IV behandelt in Anwendung derselben Grundideen wie in Teil III Fragen der Subjektivität und Intentionalität. Im Fokus steht die Frage, welchen Beitrag die soziale Widerspiegelung zum Aufbau von Architekturen für geistiges Erleben aufgrund schon bestehender Architekturen für Verhalten leisten kann. Nebenbei ins Blickfeld genommen werden die Beiträge der Sprachverwendung zur Verbreitung und Steuerung von sozialem Wissen.

Fazit der Überlegungen in den Teilen I - IV ist, was der Autor vorwegnehmend so formuliert hat: „Der Geist ist also in zweierlei Sinn offen: zum einen, indem er im und durch den Spiegel der anderen geschaffen und geformt wird und sich daher nach dem Vorbild der anderen entwirft. Zum anderen ist er für jegliches Wissen, das er über das Handeln. Denken und Wissen anderer erlangen kann, offen und äußerst empfänglich.“ (S. 19)

Diskussion

Menschen verstehen sich als Subjekte; sie begreifen sich als Urheber ihrer Gedanken und Handlungen. Auf die Frage, was Subjektivität denn sei, ob sie eine natürliche Gegebenheit darstelle (an der wir als Alltagspsychologen nicht zweifeln) oder eine (tröstliche) Fiktion (wie manche Hirnforscher uns glauben machen wollen) antwortet das vorliegende Buch: 1. Subjektivität ist keine Naturtatsache, sondern ein soziales Artefakt; 2. Subjektivität entsteht in Prozessen sozialer Spiegelung und 3. Soziale Artefakte sind nicht weniger real als Naturtatsachen. Das ist eine mich faszinierende Idee. Sie ist, wissenschaftstheoretisch gesprochen, vom Konstruktivismus und Kollektivismus (vgl. dazu S. 70-74) geprägt. Der erste ist im Diskurs der Sozialen Arbeit seit mehr als drei Jahrzehnten präsent (ich verweise nur auf Watzlawick, 1976), und der zweite meint hier, „daß (!) Interaktion und Kommunikation zentrale Voraussetzungen für die Entstehung des Geistes sind und seine universelle Struktur erklären“ (S. 71). Dieser Gedanke lässt sich bis Friedrich Hegel und Karl Marx zurück verfolgen (Frank, 2013) und sollte der Sozialen Arbeit vertraut sein. Das Neue, was Wolfgang Prinz zur Idee des sozial konstruierten Geistes beiträgt: „nach Art der Kognitionsforschung auszubuchstabieren, wie die Spiegelspiele im Detail vor sich gehen könnten“ (Lenzen, 2013).

Könnten! Auch wenn mich die zentrale Botschaft des Buches fasziniert, so verstehe ich doch jeden, den sie nicht überzeugt. Skeptiker können nämlich völlig zu Recht erklären, Wolfgang Prinz habe zwar dargelegt, dass es so sein kann, nicht aber dass es so sein muss. Ja, der in diesem Buch sorgfältig und umsichtig entwickelte Ansatz ist sehr verführerisch, seine empirische Fundierung aber wirkt schwach. Man darf auf die weitere fachwissenschaftliche Diskussion des Buches gespannt sein. Begonnen hat sie schon; sie begleitet bereits den Entstehungsprozess des Buches. Im Vorwort (auf S. 9)berichtet der Autor, dass „sich die hier vorgestellten Ideen über die letzten zwei Jahrzehnte hinweg aus zahlreichen Gesprächen mit Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Zweigen der Kognitionswissenschaft entwickelt“ hätten, um dann fortzufahren, dass „ein Großteil der Diskussionen tatsächlich eher zu einem Gegensatz als zu einer Annäherung zwischen ihren und meinen Vorstellungen geführt hat“. In Deutschland dürfte sein bedeutsamster Kritiker der Neurophysiologe Wolf Singer, seit 2011 Leiter der Abteilung „Singer-Emeritus-Department“ am Max Planck Institute for Brain Research in Frankfurt a. M., sein. Einen Eindruck davon, was zwischen den beiden strittig ist, vermittelt ein früheres (und im Internet zugängliches) Streitgesprächs der beiden (Schnabel, 2005).

Noch ein paar Anmerkungen zur Lesbarkeit des Textes. Weshalb durchweg das alte „daß“ steht, wo es „dass“ heißen müsste, bleibt ein Rätsel. An den in den Kognitionswissenschaften üblichen Fachjargon („Volition“ und „Agentivität“ etwa) muss man sich gewöhnen. Das Kernstück des Buches machen vier Teile aus, auf die 13 Kapitel entfallen. Jedes einzelne Kapitel ist in sich zwei- bis dreistufig gegliedert, nur ist diese Gliederung nicht beziffert (z.B. I 1.2.3.1.), sondern durch unterschiedlich gestaltetet Überschriften, die den nicht jedem vertrauten Richtlinien zur Manuskriptgestaltung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie folgen. Hat man die Logik dieser Textgliederung erfasst, hat man an Orientierung gewonnen. Fußnoten entlasten den fortlaufenden Text; man kann sie weglassen, wenn man dem im Text ausgebreiteten Gedankengang ungestört folgen will. Nur: Diese Gedankengänge zu verstehen, erfordert Neugier, Geduld und Zeit. „Selbst im Spiegel“ ist ein (kognitions-)psychologisches Fachbuch, auch wenn Umschlagbild und Titel die Vorstellung leichter Lektüre hervor rufen mögen.

Fazit

Im Jahre 1997 erschien ebenfalls bei Suhrkamp (damals noch in Frankfurt a. M.) Niklas Luhmanns zweibändiges Werk „Die Gesellschaft der Gesellschaft“ (Luhmann, 1997). So sehr sich dieses Werk von dem hier betrachteten unterscheidet (nicht nur im Inhalt, sondern auch im Sprachstil, der Verwendung von Fußnoten u.a.m.), so haben beide doch Gemeinsamkeiten: sie sind jeweils die „Summa“ eines intensiven Forscherlebens (das die Autoren 15 Jahre lang gemeinsam als Professoren in Bielefeld verbrachten), sie sind sehr grundsätzlich, sie haben einen eigenen Jargon (auf den man sich, will man verstehen, einlassen muss), sie vertreten konstruktivistische wie kollektivistische Positionen – und beide sperren sich gegen jegliche unmittelbare „praktische Abzweckung“.

Anderseits: nichts ist praktischer als eine gute Theorie. Der Einfluss Niklas Luhmanns auf den Diskurs der Sozialen Arbeit ist unverkennbar (siehe etwa Merten, 2000), und der Disziplin Soziale kann man nur nahe legen mit gleichem Ernst zu prüfen, welches Gewicht Wolfgang Prinz für sie haben kann. In Bibliotheken der Ausbildungsstätten für Soziale Arbeit, in denen der eine schon steht, dürfte der andere nicht fehlen. Und alle, die an der wissenschaftlichen Fortentwicklung von Sozialer Arbeit als interessiert sind, sollten sich „Selbst im Spiegel“ aneignen.


Ergänzende Literaturnachweise

  • Frank, M. (2013). Im fremden Blick. Rezension von Prinz (2013). ZEIT ONLINE vom 12.7.2013 (http://www.zeit.de/2013/29/wolfgang-prinz-selbst-im-spiegel).
  • Lenzen, M. (2013). In der Cloud sind wir doch immer schon. Rezension von W. Prinz (2013). FAZ.NET vom 18.06.2013 (www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch).
  • Luhmann, N. (1997). Die Gesellschaft der Gesellschaft (2 Bde.). Frankfurt a.M.: Suhrkamp.
  • Lyrer, R. (2008). Aspekte zur Konstruktion eines Menschenbildes für die Soziale Arbeit. Saarbrücken: VDM.
  • Merten, R. (Hrsg.) (2000). Systemtheorie Sozialer Arbeit. Neue Ansätze und veränderte Perspektiven. Opladen: Leske & Budrich.
  • Mührel, E. (Hrsg.) (2003). Ethik und Menschenbild der Sozialen Arbeit. Essen: Blaue Eule.
  • Prinz, W. (1983). Wahrnehmung und Tätigkeitssteuerung. Berlin – Heidelberg: Springer.
  • Prinz, W. (2012). Open Minds. The Social Making of Agency and Intentionality. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Schilling, J. (2000). Anthropologie: Menschenbilder in der Sozialen Arbeit. München: Luchterhand.
  • Schumacher, Th. (Hrsg.) (2011). Die soziale Arbeit und ihre Bezugswissenschaften. Stuttgart: Lucius & Lucius.
  • Schnabel, U. (2005). Wer deutet das Denken? Ein Streitgespräch zwischen Wolfgang Prinz und Wolf Singer über Neurowissenschaften und den freien Willen. ZEIT ONLINE vom 14.7.2005 (www.zeit.de/2005/29/N-Singer_2fPrinz/komplettansicht).
  • Watzlawick, P. (1976). Wie wirklich ist die Wirklichkeit? München: Piper.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 13.09.2013 zu: Wolfgang Prinz: Selbst im Spiegel. Die soziale Konstruktion von Subjektivität. Suhrkamp Verlag (Frankfurt/M) 2013. ISBN 978-3-518-58594-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15341.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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