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Stefan Glaser, Thomas Pfeiffer (Hrsg.): Erlebniswelt Rechtsextremismus

Cover Stefan Glaser, Thomas Pfeiffer (Hrsg.): Erlebniswelt Rechtsextremismus. Menschenverachtung mit Unterhaltungswert ; Hintergründe, Methoden, Praxis der Prävention. Wochenschau Verlag (Schwalbach/Ts.) 2013. 3., überarb. und ergänzte Auflage. 319 Seiten. ISBN 978-3-89974-834-5. D: 29,80 EUR, A: 30,70 EUR, CH: 40,90 sFr.

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Thema und Anlässe

Zwischen Anfang 1990 und Ende 2012 verweist die sozialwissenschaftliche Datenbank WISO insgesamt auf ca. 4.800 deutschsprachige wissenschaftliche Publikationen zum „Rechtsextremismus“. Betrachtet man nur den Zeitraums von 2001 bis 2012, so lässt sich mit Fug und Recht sagen, in den deutschen Sozialwissenschaften und der Psychologie hat sich durchaus ein differenziertes Forschungsfeld zum Rechtsextremismus entwickelt, das a) sich durch ein wissenschaftlich artikuliertes Problemverständnis auszeichnet (auch wenn hinsichtlich einer Definition dieses Problems, also des Rechtsextremismus, kein Konsens zu erkennen ist), sich b) auf empirisch bewährte theoretische Erklärungsansätze (zur Problemlösung) zu stützen vermag, c) mit wissenschaftlich bewährten und geeigneten Methoden bearbeitet wird und d) von etablierten und stark konkurrierenden Wissenschaftlergemeinschaften bestimmt wird. [1] Zumindest wissenschaftlich scheint sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten viel getan zu haben. Besieht man sich indes die Entwicklung der rechtsextremen- Straf- und Gewalttaten in den letzten Jahren und denkt man an die mörderische Menschenverachtung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ kommt man wohl nicht umhin zu fragen: Zu welchen gesellschaftlichen, politischen, pädagogischen Konsequenzen haben die wissenschaftlichen Ergebnisse der Rechtsextremismus-Forschung geführt?

Während sich die rechtsextremen Gewalttaten seit dem Jahre 2000 auf relativ stabilem Niveau zwischen 800 und 900 jährlich eingependelt haben, liegt die Anzahl der rechtsextremen Straftaten in den 2000er Jahren weit über dem Niveau des vergangenen Jahrzehnts (2012: 17.134). Im Verfassungsschutzbericht aus dem Jahre 2012 ist zu lesen, dass das „rechtsextremistische Personenpotenzial … Ende 2012 nach Abzug von Mehrfachmitgliedschaften insgesamt 22.150 Personen (betrug) und … damit – wie bereits im Vorjahr – abermals leicht rückläufig (war) (2011: 22.400)“ (Verfassungsschutzbericht, 2012, S. 54). Auch das „Personenpotenzial der gewaltbereiten Rechtsextremisten“ sei im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken und liege nunmehr bei rund 9.600 Personen (2011: 9.800) (ebd., S. 60). Optimismus überkommt einem trotz dieser leichten zahlenmäßigen Rückgänge keinesfalls. Neue Kommunikationsformen und eine starke internationale Vernetzung der deutschen rechtsextremen Szenen, Milieus und Organisationen verweisen eher auf eine neue Qualität der rechtsextremen Bewegungen. Und diese Qualität markiert auch den entscheidenden Ausgangspunkt des vorliegenden Buches von Stefan Glaser und Thomas Pfeiffer. In der Einleitung schreiben sie u.a.: „Ein moderner Rechtsextremismus ist auf den Plan getreten und fordert die politische Bildung heraus“ (S. 15). Um diese Herausforderungen geht es im vorliegenden Buch.

Herausgeber, Autorinnen und Autoren

Stefan Glaser (Jahrgang 1969) ist Diplompädagoge und Leiter des Bereichs politischer Extremismus der von der Bundeszentrale für Politische Bildung unterstützten Organisation „jugendschutz.net“.

Dr. Thomas Pfeiffer ist Soziologe und Journalist und arbeitet als wissenschaftlicher Referent beim Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen und als Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum. Neben den Beiträgen der zwei Herausgeber finden sich im Buch Arbeiten von

  • Alexandra Beyersdörfer (wissenschaftliche Referentin bei „jugendschutz.net“),
  • Prof. Dr. Thomas Grumke (Fachhochschule für öffentliche Verwaltung),
  • Thomas Günter (Justiziar bei „jugendschutz.net),
  • Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer (Universität Duisburg-Essen),
  • Prof. Dr. Beate Küpper (Hochschule Niederrhein),
  • Michael Pechel (Seminarleiter in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung),
  • Christiane Schneider (stellvertretende Leiterin des Bereichs politischer Extremismus bei „jugendschutz.net“),
  • Michael Wörner-Schappert (wissenschaftlicher Referent bei „jugendschutz.net“),
  • Dr. Kirsten Thiermann (wissenschaftlicher Referent beim Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“),
  • Prof. Dr. Andreas Zick (Universität Bielefeld).

Im Anhang des Buches berichten weitere 22 Autorinnen und Autoren über gelungene Praxisprojekte aus dem schulischen und außerschulischen Bereich.

Aufbau und Inhalte

Das Buch beginnt mit einem Vorwort von Alexander Groß. Er war viele Jahre Leiter der Jugendakademie Walberberg (bei Köln). Sein Vater war Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und wurde im Januar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Dieses Vorwort hat also doppelt schweres Gewicht. Alexander Groß mahnt vor dem Hintergrund seiner Familiengeschichte und auf der Basis seiner pädagogischen Erfahrungen: „Demokratie braucht Erinnerung und Vorbilder“ (S. 10), „Demokratie braucht Empathie für die Betroffenen“ (S. 11) und „Demokratie braucht Werte“ (S. 12). Mit diesen drei Stichworten dürften auch die Absichten beschrieben sein, von denen sich die Autorinnen und Autoren des Buches leiten lassen, wenn es darum geht, Grundlagen und Methoden für eine effiziente Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus zu entwickeln und anzuwenden.

In der anschließenden Einleitung schildern Stefan Glaser und Thomas Pfeiffer zunächst die Anstöße für das vorliegende Buch, das – um es zu betonen – nach 2007 die dritte und stark aktualisierte Auflage erfährt. Anstoß oder Grundlage für die Publikation waren mehrere Fortbildungsreihen, die die Organisation „jugendschutz.net“ und das Ministerium für Inneres und Kommunales in den Jahren 2004 bis 2011 zu den Themen „Rechtsextremismus im Internet“ und „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ durchgeführt haben. Das Konzept dieser Fortbildungen legen die Autoren in ihrem Beitrag offen, um anschließend kurz den roten Faden und den Aufbau des Buches vorzustellen.

Im ersten Hauptabschnitt des Buches werden begriffliche, theoretische und empirische Hintergründe und neue Tendenzen des Rechtsextremismus diskutiert. Thomas Grumke beschäftigt sich mit Begriff, Ideologie und Struktur des Rechtsextremismus. Lernen kann man aus dieser Diskussion zumindest zweierlei. Erstens: Der Rechtsextremismus-Begriff ist ein unscharfer Begriff. Er (also der Begriff) lässt auch nicht nur im Kontext einer, wie auch immer elaborierten Theorie, bestimmen, sondern reflektiert die sich verändernden gesellschaftlich-politischen Kontexte, auf die er sich beziehen soll und in denen er gebraucht wird. Zweitens: Um diesen Kontexten gerecht zu werden, bietet sich der seit einigen Jahren in den Sozialwissenschaften entwickelte Ansatz der Bewegungsforschung an. Aus der Sicht der Bewegungsforschung ist der Rechtsextremismus nicht vorrangig als Ideologie mit Gewaltaffinität zu betrachten, sondern als Ensemble von Gruppen und Organisationen, die sich über Symbole, Idole und Slogans definieren, Protest mobilisieren, praktizieren und provozieren, um auf diese Weise einen grundsätzlichen gesellschaftlichen Wandel zu initiieren (vgl. Klärner, 2008; Klärner & Kohlstruck, 2006; Pfeiffer, 2002; Rucht, 2002). Aus sozialpsychologischer Perspektive nicht unbedeutend ist die Annahme, dass sich soziale Bewegungen nicht durch verbindliche und kodifizierte Programme, sondern durch eine kollektive Identität auszeichnen, mit der sie sich nach innen und außen abzugrenzen versuchen. Insofern bietet die soziologische Bewegungsforschung durchaus interessante interdisziplinäre Anschlussmöglichkeiten; besonders neu sind die vorgelegten wissenschaftlichen Ansätze der Bewegungsforschung – aus sozialpsychologischer Sicht – allerdings nicht. Aber – und das ist entscheidend – mit diesen Ansätzen kann eine neue Perspektive auf das das komplexe, heterogene und mittlerweile sich internationalisierende Phänomen (des Rechtsextremismus, WF) gewonnen werden. Dieser Gewinn zeigt sich dann auch im anschließenden Beitrag von Thomas Pfeiffer. Musik, Symbolik und besonders die neuen Anwendungen im Web 2.0 liefern die Möglichkeiten, die von den rechtsextremen Bewegungen genutzt werden, um den Rechtsextremismus als Erlebniswelt zu etablieren. „Eine rechtsextremistisch geprägte Erlebniswelt gewinnt in dem Maße an Attraktivität, in dem sie sich ästhetisch modernisiert, also Stilelemente zeitgenössischer Jugendkulturen adaptiert“ (S. 45f.). Andreas Zick und Beate Küpper verdeutlichen im dritten Beitrag dieses Hauptabschnitts, dass die Abwertung anderer das zentrale Element von Rechtsextremismus ist. Aufmerksame Leserinnen und Leser der „Deutschen Zustände“ (Heitmeyer 2001 bis 2012) finden in diesem Beitrag zwar nichts Neues, dafür aber eine gute und kompakte Zusammenfassung der Ergebnisse aus dem Langzeitprojekt „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“.

Der zweite Hauptabschnitt des Buches vertieft und illustriert das Thema Erlebniswelt anhand des Rechtsextremismus im Internet. Thomas Günter erläutert juristische Grundlagen für den Umgang mit dem Rechtsextremismus im Netz. Grundsätzlich gilt: Was offline illegal ist, bleibt auch online illegal. Das Internet ist also kein rechtsfreier Raum. Und dennoch gelingt es den Rechtsextremen „meisterhaft“ die rechtlichen Grundlagen immer wieder zu unterwandern. Wie das geschieht oder geschehen kann, können Leserinnen und Leser in den Beiträgen von Stefan Glaser, Thomas Pfeiffer und Christiane Schneider („Von Textwüsten zur Propaganda 2.0 – Entwicklungslinien rechtsextremer Online-Präsenzen“) und Michael Wörner-Schappert („Was macht Hass-Seiten attraktiv? Musik als virtuelle Propagandawaffe“) nachlesen. Es wäre vermessen, wenn der Rezensent es wagen würde, diese beiden Beiträge auf wenige Thesen zu verkürzen. Diese Beiträge muss man selbst lesen, um zu verstehen, dass die Rechtsextremisten nicht nur online sind, sondern wie sie das Web 2.0 gekapert haben und welche Rolle dabei besonders Musik als Propagandainstrument spielt.

Im dritten Hauptabschnitt geht es um die praktischen Konsequenzen, um die Praxis der Prävention, also zunächst um pädagogische Grundlinien im Umgang mit rechtsextremer und rechtspopulistischer Propaganda im Internet. Stefan Glaser stellt solche Grundlagen für die medienpädagogische Rechtsextremismus-Prävention am Beispiel der Arbeit von jugendschutz.net vor. Kirsten Thiemann behandelt wichtige Fragen, vor denen Lehrerinnen und Lehrer in diesem Zusammenhang stehen oder gestellt werden. Klaus-Peter Hufer diskutiert die Möglichkeiten, um mit rechtsextremen Störungen in Veranstaltungen der Politischen Bildung und besonders in der Erwachsenenbildung umgehen zu können. Sein Credo: „Nicht flüchten, sondern standhalten“. Nicht einfach, wohl aber unerlässlich.

Wie konkret die Umsetzung der im dritten Hauptabschnitt genannten pädagogischen Grundlinien aussehen kann, erfahren Leserinnen und Leser im vierten Hauptabschnitt des Buches. Hier werden kompakt, aber sehr übersichtlich 22 „Projekte für die Praxis“ (S. 177ff.) vorgestellt. Diese Vorstellung gliedert sich nach Projekten für die Sekundarstufe 1 und 2, für die außerschulische Bildung und für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Man erfährt zum Beispiel wie der Umgang mit rechtsextremer Musik im Musikunterricht der gymnasialen Mittelstufe behandelt werden kann, wie strafrechtliche Fragen rechtsextremer Propaganda im Politikunterricht beantwortet werden können oder wie Schülerbands gegen Rassismus und Gewalt rocken. Besonders gefreut hat sich der Rezensent über einen Beitrag von Daniel Speer und Laura Menger, die das Aggressionsschwellentraining mit rechtsextremen Gewalttätern vorstellen. Dieses Training gehört zum Programm des Vereins „Drudel 11“, den der Rezensent vor etlichen Jahren mitgegründet hat.

Der fünfte und letzte Hauptabschnitt des Buches ist sein Anhang. Stefan Glaser, Thomas Grumke und Thomas Pfeiffer geben hier Tipps zu weiterführender Literatur. Alexandra Beyersdörfer liefert solche Tipps für nutzbare Materialien. Michael Pechel offeriert Surf-Tipps zum Thema. Thomas Grumke kommt noch einmal zu Wort und stellt „Andi“ vor, ein webbasierter Bildungscomic, in dem u.a. rechtsextreme Symbole entmystifiziert werden. Und abschließend haben Alexandra Beyersdörfer, Stefan Glaser und Thomas Pfeiffer eine sehr umfangreiche und kommentierte Liste von Ansprechpartner/innen zu den Themen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zusammengestellt.

Alle Beiträge aus den fünf Hauptabschnitten kann man auch auf der mitgelieferten Begleit-CD nachlesen.

Diskussion

Das Buch ist informativ und lesenswert, für Wissenschaftler, Lehrerinnen und Lehrer, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und natürlich auch für die verantwortungsvollen Politikerinnen und Politiker. Wie meinte Klaus-Peter Hufer in Anlehnung an Horst-Eberhard Richter: „Nicht flüchten, sondern standhalten“.

In diesem Sinne erlaubt sich der Rezensent noch eine Werbung in eigener Sache: Vom 19.6. bis 22.6.2014 findet in Jena die 27. Tagung Friedenspsychologie unter dem Thema „Nationalsozialistischer Untergrund, Rechtsextremismus und aktuelle Beiträge der Friedenspsychologie“ statt. Über den Stand der Vorbereitung kann man sich unter folgenden Webadressen informieren: http://conference.friedenspsychologie.de/ und https://www.facebook.com/tagung.friedenspsychologie.

Fazit

Das ist nicht nur ein Buch, das in nachvollziehbarer Weise demonstriert, wie wissenschaftliche und anwendungsbezogene Teamarbeit gegen Rechtsextremismus funktionieren kann. Um die eingangs gestellt Frage nach den gesellschaftlichen, politischen, pädagogischen Konsequenzen der Rechtsextremismus-Forschung aufzugreifen: Die Herausgeber, Autorinnen und Autoren demonstrieren mit ihren Beiträgen und mit der Gesamtkonzeption des Buches, dass und wie solche Konsequenzen aus der Forschung gezogen werden können.

Zitierte Literatur

  • Heitmeyer, W. (2002 bis 2012). Deutsche Zustände Folge 1 bis 10. Frankfurt am Main bzw. Berlin: Suhrkamp.
  • Klärner, A. (2008). Zwischen Militanz und Bürgerlichkeit. Selbstverständnis und Praxis der extremen Rechten. Hamburg: Hamburger Edition.
  • Klärner, A. & Kohlstruck, M. (Hrsg.). (2006). Moderner Rechtsextremismus in Deutschland. Hamburg: Hamburger Edition.
  • Neidhardt, F. (2002). Rechtsextremismus – ein Forschungsfeld. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Heft 4, Jg. 54, 2002, S. 777-787.
  • Pfeiffer, Th. (2002). Für Volk und Vaterland. Das Mediennetz der Rechten – Presse, Musik, Internet. Berlin: Aufbau Verlag.
  • Rucht, D. (2002). Rechtsextremismus aus der Perspektive der Bewegungsforschung. In D. Grumke & B. Wagner (Hrsg.). Handbuch Rechtsextremismus. Personen – Organisationen – Netzwerke vom Neonazismus bis in die Mitte der Gesellschaft. Opladen: Leske + Budrich.
  • Verfassungsschutzbericht (2012). Berlin: Bundesministerium des Innern.

[1]  Das ist keineswegs eine triviale Feststellung. Im Jahre 2002 konstatierte Friedhelm Neidhardt (2002, S. 782f.) in einer Sammelrezension einschlägiger wissenschaftlicher Beiträge u.a., es existiere im Forschungsfeld Rechtsextremismus ein „Defizit an Theorie“, ein „narrativer Überschuss mit gelegentlichen Ansätzen zu Ad-hoc-Theoretisierungen“, eine „sehr große Praxisnähe“ und eine „extreme Deutschlastigkeit des Forschungsfeldes“.


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
Homepage www.ifkw.uni-jena.de
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Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 04.12.2013 zu: Stefan Glaser, Thomas Pfeiffer (Hrsg.): Erlebniswelt Rechtsextremismus. Menschenverachtung mit Unterhaltungswert ; Hintergründe, Methoden, Praxis der Prävention. Wochenschau Verlag (Schwalbach/Ts.) 2013. 3., überarb. und ergänzte Auflage. ISBN 978-3-89974-834-5.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-7344-0499-3 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15351.php, Datum des Zugriffs 25.11.2017.


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