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Hans-Werner Franz, Ralf Kopp: Kollegiale Fallberatung

Cover Hans-Werner Franz, Ralf Kopp: Kollegiale Fallberatung. State of the Art und organisationale Praxis. EHP – Verlag Andreas Kohlhage (Bergisch Gladbach) 2003. 196 Seiten. ISBN 978-3-89797-023-6. 19,00 EUR, CH: 33,10 sFr.

Reihe: EHP Praxis.
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Einführung in das Thema

Die Kollegiale Fallberatung ist eine Form gegenseitiger beruflicher Beratung in einer von KollegInnen selbst geleiteten Beratungsgruppe. Seit den 70er Jahre wird über diese Form der Beratung berichtet, und zwar unter verschiedenen Namen: Kooperative Beratung, Kollegiale Unterstützungsgruppe, Kollegiale Selbsthilfe, Selbstberatungsgruppe, Kollegiale Beratung, Fallberatungsgruppe, Kooperative Gruppenberatung. Diese Begriffe machen deutlich: Es geht um Beratung unter Gleichen; hier beraten sich KollegInnen in einer Gruppe gegenseitig im Hinblick auf ihren (gemeinsamen) Beruf; sie suchen gemeinsam nach Klärungen und Lösungen für den jeweiligen Fall.

In der Regel haben diese Gruppen etwa 6 bis 8 TeilnehmerInnen. Das Verfahren ist stark strukturiert; es gibt vorgegebene "Rollen"; der Ablauf jeder Beratung ist in Phasen festgelegt (je nach Autor 6 bis 8 ). Die Rollen wechseln; und so wird es möglich, daß die Leitung einer solchen Gruppe reihum gehen kann: Der jeweilige Leiter ist für die Struktur verantwortlich, für die Einhaltung der Phasen, der Zeiten und ggf. weiterer Regeln.

Zunächst fand dieses Verfahren vor allem Anwendung in pädagogischen und sozialpädagogischen Bereichen - entsprechend seiner Herkunft aus der Sozialarbeit in den USA, wo es bereits in den 50er Jahren solche "Peergruppen" gab. In zunehmendem Maße fand es Eingang in andere Berufe und Organisationen.

Hintergründe für die Entstehung dieses Buches

Das vorliegende Buch beschreibt - beinahe enthusiastisch - die Entdeckung der Methode für den Gebrauch in der Wirtschaft. Dabei kommt der Zeitpunkt seines Erscheinens nicht von ungefähr: In krisenhaften Zeiten leerer Kassen besinnt man sich gern auf die eigenen Ressourcen und auf schnelle Verfügbarkeit. Das wird bereits deutlich in den "Vorbemerkungen der Herausgeber" und in den "Grußworten". Da ist von "teuren Beratern" die Rede; und an anderer Stelle heißt es: "Gerade in Zeiten ... knapper finanzieller und zeitlicher Ressourcen kann das Management zur Problemlösung weniger denn je auf teure Berater zurückgreifen." Und auch Zeit ist Geld: Als "besonders beeindruckend" wird empfunden "die schnelle Erlernbarkeit und Einsetzbarkeit der Methode und der breite Nutzen im betrieblichen Kontext." Die Herausgeber meinen sogar, "daß nach der Lektüre (dieses Buches) alle Voraussetzungen gegeben scheinen, beim nächsten Meeting den 'Selbstversuch' zu wagen." Sie schränken zwar ein, daß "Vorsicht angebracht" ist und für eine Anfangsphase ein erfahrener Trainer als Unterstützung nützlich sein kann. Aber es bleibt dabei, daß "der Charme der Methode in ihrer Einfachheit und Plausibilität liegt" und "sie schnell in 'Eigenregie' durchgeführt werden kann und soll." Damit das möglich wird, ist zunächst das Erlernen von methodischen Schritten und die strikte Einhaltung von Strukturen notwendig sowie die Kenntnis von Einsatzmöglichkeiten der Methode. Damit vor allem befassen sich die Aufsätze dieses Bandes.

Aufbau und Autoren

Es handelt sich bei dem Buch um eine Sammlung von Aufsätzen, gegliedert in:

  • 1.Teil: Grundlagen,
  • 2.Teil: Praktische Einsatzmöglichkeiten und Varianten,
  • 3.Teil: Hilfen und Handreichungen.

Vorausgeschickt sind drei Grußworte und eine Einführung der Herausgeber. Schon an dieser Gliederung wird deutlich: Es handelt sich um eine Buch aus der Praxis für die Praxis.

Die beiden Herausgeber, Hans-Werner Franz und Ralf Kopp, organisieren den bundesweiten Arbeitskreis "Human Ressources Management" für PersonalentwicklerInnen aller Branchen, in dem sie die Methode "Kollegiale Fallberatung" regelmäßig anwenden. Dr. Franz ist Senior Researcher und Mitglied der Gemeinsamen Leitung am Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund. Dr. Kopp leitet den Forschungsbereich "Organisationsentwicklung und Beratung in der Netzwerkökonomie", auch am Landesinstitut.

Von den Autoren der einzelnen Beiträge kommen sechs weitere ebenfalls aus dem Bereich der Wirtschaft:

  • Boris Billing und Klaus Galler sind als Projektleiter bzw. als Mitglied der Geschäftsführung am Management Zentrum St.Gallen tätig.
  • Eva Heinold-Krug arbeitet als Organisationsberaterin;
  • Peter Höher ist Personal- und Organisationsentwickler sowie Inhaber einer Unternehmensberatung.
  • Lukas Vonesch ist stellvertretender Leiter der Abteilung Human Resources bei einem internationalen Finanzdienstleiter und
  • Claudia Weinmann Mitarbeiterin bei Siemens Qualification and Training.
  • Thorsten Veith arbeitet am Institut für systemische Beratung in Wiesloch.
  • Thomas Rimmasch kommt als einziger aus dem Schulbereich; er war Lehrer an einer Berufsbildenden Schule. Er leitet Schulleitungs- und Lehrerfortbildungen und vermittelt das Verfahren "Kollegiale Fallberatung" vor allem in Schulleitungs- und Kollegiumsfortbildungen.

Inhalt

1. Teil

  • Thomas Rimmasch: Kollegiale Fallberatung - Was ist das eigentlich? Grundlagen, Herkunft, Einsatzmöglichkeiten des Verfahrens (S. 17-51). Entsprechend der Herkunft der Methode aus dem pädagogischen Bereich, stammt der erste Aufsatz von Thomas Rimmasch. Er beschreibt Ziele und Grundlagen und gibt einen ersten Einblick in die Struktur, die als "diagnostische Spirale" mehrere Teilschritte durchläuft. Dabei gibt er praktische Beispiele aus seinen Fallberatungsgruppen. Handwerkszeug ist eine "diagnostische Matrix", die verschiedene Ebenen beschreibt. Er weist ausdrücklich darauf hin, daß es nicht um "Ratschläge" geht, sondern daß der Fallgeber seine persönliche Lösung selber finden muß. Die Einrichtung einer solchen Gruppe erfordert in der Startphase die Hinzunahme eines erfahrenen Supervisors oder Beraters. Dann allerdings, behauptet Rimmasch, "können Firmenangehörige in 5 oder 6 Sitzungen als Multiplikatoren weitergebildet werden." Dazu bedarf es allerdings besonderer Gesprächstechniken.
  • Ralf Kopp und Lukas Vonesch: Die Methodik der Kollegialen Fallberatung (S. 53-92). Die Autoren geben eine sehr genaue Beschreibung von Aufbau und Ablauf einer Kollegialen Fallberatung, die im Anhang (3.Teil) noch einmal als "Crashkurs" zusammengefaßt ist. Sie stellen dar, was die Kollegiale Fallberatung soll, ist und kann. Es folgen Hinweise auf Rollen, Ablauf, Einsatzfelder und Erfolgsfaktoren. Breiten Raum nimmt die Beschreibung der einzelnen "Rollen" ein: Fallgeber, Berater, Moderator, Schreiber, Prozeßbeobachter. Ebenfalls ausführlich behandelt sind die "Rahmenbedingungen" und die "Vorbereitung der Beratung", die von der Auswahl der Fälle, ihrer Visualisierung und der Notwenigkeit eines Kontraktes handelt. Der "Ablauf" beschreibt die einzelnen Schritte von der Fallbeschreibung am Anfang bis zu den Folgetreffen am Schluß. Ihr Fazit: Die Kollegiale Fallberatung ist "eine Methode zur Erhöhung der problemorientierten Selbstreflexionsfähigkeit betrieblicher Akteure in verschiedensten Organisationstypen"; sie ist "sowohl auf punktuelle Lösungen fachlicher Herausforderung und persönlicher Konfliktlagen als auch auf das begleitende Coaching von Problemlösungsprozessen ausgerichtet." Sie läßt sich in vielen Bereichen einsetzen.
  • Thorsten Veith: Kollegiale Beratung und Supervision in der Professionalisierung von Beratern (Die Frage nachhaltiger Lernprozesse und der Entwicklung von Lernkultur oder: The Medium is the Message) (S. 93-110). Veith richtet in seiner Magisterarbeit den Focus auf etwas, das in den beiden ersten Aufsätzen eher beiläufig deutlich war: Kollegiale Fallberatung ist immer auch eine Quelle des Lernens für alle Beteiligten. Dabei bezieht er sich auf die Erfahrungen am Institut für systemische Beratung in Wiesloch, das Professionelle in den Bereichen Organisations- und Personalentwicklung, systemische Beratung und Coaching qualifiziert. Er legt dar, wie aus Kollegialer Beratung "Kollegiales Lernen" wird, das als handlungsorientiertes Lernen eine neue "Lernkultur" ermöglicht. Er gibt zwei Beispiel aus der Praxis der Beraterqualifizierung des o.a. Institutes. Ungeklärt bleibt das Verhältnis von Supervision, Beratung, Kollegiale Beratung. Was der Verfasser über handlungsorientiertes, exemplarisches, personenbezogenes Lernen schreibt, könnte dadurch gewinnen, daß er moderne Didaktiken in seine Überlegungen einbezieht - das Rad muß nicht immer neu erfunden werden.

2. Teil

  • Hans-Werner Franz: Kollegiale Fallberatung als Bestandteil überbetrieblicher Beratungs- und Orientierungsprozesse (S.113-118). Hier geht es vor allem um Projekte, in denen mehrere Unternehmen der gleichen oder unterschiedlicher Branchen im Verbund beraten werden. Einer der größten Aktivposten dabei ist die Gelegenheit, sich mit KollegInnen aus anderen Betrieben über betriebliche Veränderungsprozesse auszutauschen. Das führt von einem zunächst "spontanen Austausch" zu einem "geregelten Austausch", woraus es zu einer "Kollegialen Fallberatung" mit ihren speziellen Strukturen und Rollen kommen kann. Die Schritte entwickelt der Qualifizierungsverantwortliche mit den TeilnehmerInnen. - Als weitere Möglichkeit einer Systematisierung wird die Methode der "Six thinking hats" vorgestellt.
  • Eva Heinold-Krug: Kollegiale Fallberatung zur Unterstützung der Einführung von Qualitätsmanagementsystemen (S.119-130). Das beschriebene Problem: An Einrichtungen der Erwachsenenbildung muß Qualitätsmanagement eingeführt werden. Die Personen, die für diese Einführung verantwortlich sind, werden vom DIE für diese Aufgabe in einer zentral organisierten Fortbildung qualifiziert, in der die Kollegiale Fallberatung eine wichtige Stellung einnimmt. Die Besonderheit in diesem Setting der Kollegialen Fallberatung liegt einmal darin, daß sie mit einer lehrgangsartigen Fortbildung, die sich über ein Jahr erstreckt, verknüpft ist, und zum anderen in der ständigen Teilnahme einer Beraterin, eines Beraters, die über größere Expertise in der Sache und über professionelle Beratungskompetenz verfügen. In einer ausführlichen Fallschilderung wird das Verfahren deutlich. Besonderes Augenmerk richtet die Verfasserin auf die Teamzusammensetzung. Der Beitrag schließt mit "Tipps und Erfahrungen".
  • Boris Billing: Kollegiale Fallberatung als didaktisches Verfahren in Seminaren für Führungskräfte und Manager (Unterstützung der Praxis- und Transferorientierung) (S. 131-142). Wie der Titel schon deutlich macht, geht es hier um organisiertes Lehren und Lernen. In den Seminaren für Führungskräfte und Manager des Management Zentrum St.Gallen werden zwei konkrete Ziele verfolgt: Es geht um die Vermittlung von notwendigem Wissen und um die Befähigung der Menschen, dieses Wissen in die Praxis umzusetzen. Hier bietet sich die Kollegiale Fallberatung an, um Praxisbezug des erlernten Wissens und Transfer in den beruflichen Alltag herzustellen, d.h. also um erarbeitetes bzw. dargebotenes Wissen in Beziehung zu setzen zu den ganz konkreten Belangen und Themen der teilnehmenden Führungskräfte. Wie das gehen kann, ist brillant und überzeugend dargestellt und wird an Beispielen aus der eigenen Seminarpraxis belegt.
  • Klaus Galler: Kollegiale Fallberatung als Instrument des organisaionalen Lernens in einer Beraterorganisation (S. 143-150). Dieser Beitrag setzt den vorigen insofern fort, als es sich auch hier um die Arbeit am Management Zentrum St.Gallen handelt, und zwar um die jährlich wiederkehrenden Weiterbildungswochen, wo an einem Tag mit einer Großgruppe von 80 Consultants die Kollegiale Fallberatung mit großem Erfolg durchgeführt wurde. Es wird die minutiöse Vorbereitung dargestellt sowie die Erfolgsfaktoren für das Gelingen. Auch diese Darstellung ist einerseits überzeugend, vermittelt aber andrerseits das Gefühl von großem Druck: Zeit- und Erfolgsdruck.
  • Claudia Weinmann: Kollegiale Fallberatung oder Reflecting Team (S. 151-154). Kurz, knapp und gut stellt die Verfasserin den Einsatz der Kollegialen Fallberatung bei Seminaren im Rahmen von Siemens Qualification and Training SQT dar. Dabei erfolgt die Arbeit entsprechend den in "Teil 1" vorgestellten 4 Phasen. Die Verfasserin betont mehrfach, daß ein Anliegen, eine konkrete Fragestellung und eine konkrete Situation vorliegen müssen.
  • Peter Höher: KFB plus - Erweiterte Kollegiale Fallberatung im Beratungsprozeß (S. 155-165). Hier geht es um eine Abänderung der "klassischen" Methode für einen Personenkreis, der personenzentrierten Verfahren fremd bis ablehnend gegenübersteht. Die eigentliche Herausforderung liegt deshalb vor allem darin, die Methode Kollegiale Fallberatung von einem "psychologischen image" zu befreien. - Bei dem angeführten Beispiel handelt es sich um einen mittelständischen Produktionsbetrieb der Zuliefererindustrie mit den 3 Führungsebenen: Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Meister. Erweitert ("plus") wird die Kollegiale Fallberatung um 7 mögliche vorgeschaltete Schritte zu einer Sensibilisierung der Gruppenmitglieder auf verschiedenen Ebenen, z.B. Rollen- und Beziehungsklärung im Team, Erwerb von Grundkenntnissen in Gruppendynamik, Moderations- und Präsentationstechniken, Grundlagentraining in kreativen Problemlösungstechniken u.a.m. Vor allem gibt es ein Metagremium des Change-Prozesses, das als "lernendes Team" den gesamten Prozeß begleitet. - Die Fülle modischer Terminologie macht die Hinwendung zu diesem Text nicht einfacher.

3. Teil

Hier fassen drei der Autoren noch einmal ihre Ausführungen als "Handreichungen" zusammen:

  • Thomas Rimmasch: Workshop zur Einführung in das Verfahren einer Kollegialen Fallberatung (S.169-170)
  • Ralf Kopp und Lukas Vonesch: Crashkurs Kollegiale Fallberatung (S. 171-180)
  • Lukas Vonesch und Ralf Kopp: Rollenbeschreibung und Regieanweisung (S. 181-194)

Dabei sind vor allem die Rollenbeschreibungen und die Regieanweisungen (3.3) so ausführlich, daß es eher zur Verunsicherung der einzelnen Rolleninhaber führt, wenn sie versuchen, sich in allen Punkten an die "Vorschriften" zu halten.

Fazit

Ein anregendes Buch. Es bietet ein großes Spektrum von verschiedenen Formen, Einsatzmöglichkeiten und Vorgehensweisen der Kollegialen Fallberatung in Aufsätzen von unterschiedlicher Qualität. Der Untertitel "State of the Art" verspricht mehr, als das Buch hält: Der gegenwärtige Wissensstand geht über das hinaus, was hier im Teil "Grundlagen" dargestellt ist. Um dem selbst gestellten Anspruch gerecht zu werden, wären eine umfassendere Sicht und die Beschreibung alternativer Modelle nötig gewesen.

Die zweite Hälfte des Untertitels "orgasitionale Praxis" ist voll eingelöst. Es ist der großer Vorzug dieses Buches, daß es aus der Praxis für die Praxis geschrieben ist. Die Autoren experimentieren und arbeiten schon lange mit der Kollegialen Fallberatung und geben fundierten Einblick. Daß Kollegiale Fallberatung nachhaltiges Lernen, Lernen mit der ganzen Person ermöglicht, ist sicher richtig. Nützlich wäre es gewesen, diese "Entdeckung" in den Kontext neuerer Didaktik zu stellen; vor allem das didaktische System der TZI geht von solchem lebendigen Lernen aus und ermöglicht es. Dass diese Verbindung nicht hergestellt wird, liegt sicher auch in der Absicht der Verfasser: Sie wollen die Methode aus der "soften" Ecke der Pädagogik und der Sozialarbeit herausholen in das "harte" Geschäft der Wirtschaft, sie wollen sozusagen die Kollegiale Fallberatung für den Gebrauch in der Wirtschaft hoffähig machen. So wird auch der "Crashkurs" verständlich und die Fülle starrer, erfolgsorientierter Regeln und Anweisungen.

Zum Schluss: Die Hinweise auf "leere Kassen" und "(zu) teure Berater" schaden nach meiner Meinung dem Buch eher, als daß sie ihm nutzen: Sie degradieren die Kollegiale Fallberatung zum Lückenbüßer für Besseres. Und das entspricht (glücklicherweise) nicht dem, was die Autoren engagiert ausführen.


Rezension von
Dr. Marga Müller-Mehring
Supervisorin, Lehrbeauftragte für Themenzentrierte Interaktion (TZI), Rollenspielleiterin
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Zitiervorschlag
Marga Müller-Mehring. Rezension vom 27.07.2004 zu: Hans-Werner Franz, Ralf Kopp: Kollegiale Fallberatung. State of the Art und organisationale Praxis. EHP – Verlag Andreas Kohlhage (Bergisch Gladbach) 2003. ISBN 978-3-89797-023-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/1539.php, Datum des Zugriffs 08.12.2021.


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