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Gerd Gigerenzer: Risiko. Wie man die richtigen Entscheidungen trifft

Cover Gerd Gigerenzer: Risiko. Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. C. Bertelsmann (München) 2013. 396 Seiten. ISBN 978-3-570-10103-2. D: 19,99 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,50 sFr.
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Thema

Das vorliegende Buch behandelt Fragestellungen, denen sich die Profession Soziale Arbeit tagtäglich und fortwährend ausgesetzt sieht, die aber von der Disziplin Soziale Arbeit nur selten eigens und gesondert thematisiert werden: Risiken, Gefahren, Entscheidung(sfindung)en. Eigenständige systematische Betrachtungen zu diesen Gegenständen leistet die Soziale Arbeit nur in Ausnahmefällen und für spezifische Handlungsfelder wie etwa Erlebnispädagogik (vgl. etwa Heekerens, 1995; Mastalerz & Brünner, 2012) oder bei Kindeswohlgefährdung (vgl. etwa Bader, Mozelewski & Walter, 2013; Schader, 2013).

Autor

Gerd Gigerenzer (Jahrgang 1947) ist seit 1997 am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin Direktor der Abteilung „Adaptives Verhalten und Kognition“ sowie des 2009 gegründeten Harding-Zentrum für Risikokompetenz. Zuvor war er seit 1984 Professor an Universitäten im In- und Ausland sowie Direktor am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München; er ist für seine wissenschaftliche Tätigkeit in In- wie Ausland mehrfach ausgezeichnet worden. Seine Forschungsinteressen gelten folgenden Gebieten: Begrenzte Rationalität und soziale Intelligenz, Entscheidungen unter Unsicherheit und begrenzter Zeit, Risikokompetenz und Risikokommunikation sowie Entscheidungsverhalten von Managern, Richtern und Ärzten. Gerd Gigerenzer ist ein Forscher, wie man ihn sich als Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft vorstellt, aber er agiert in bedeutsamem Maße auch als Autor „populärwissenschaftlicher“ Bücher, Berater und Redner (vgl. etwa www.youtube.com/watch?v=CBbWHyVBF6w) außerhalb des sprichwörtlichen Elfenbeinturms und ist längst als Unternehmer in eigener Sache in In- und Ausland unterwegs.

Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch ist die Übersetzung des englischsprachigen Originals (Gigerenzer, 2012). Wie manch andere deutsche Wissenschaftler auch schreibt der Autor seine Schriften (zumeist) auf Englisch – einfach weil das die maßgebliche Wissenschaftssprache auf dem jeweiligen Fachgebiet ist. Es gibt also, der Meinung war ich auch in diesem Falle, gar kein deutschsprachiges „Original“-Skript, das einer deutschsprachigen Ausgabe zugrunde gelegt werden könnte. Vielmehr bedarf es einer wirklichen Übersetzung – und für die hat der Autor (wie andere das auch tun) die vom Verlag angebotene Hilfe eines professionellen Übersetzers in Anspruch genommen.

Das Buch „wurde absichtlich nicht als akademisches Lehrbuch verfasst“ (S. 335) lässt uns der Autor nach dem Ende des Sachtextes – warum (erst) dort, wo viele Leser gar nicht (mehr) hinschauen? – unter Dank wissen. Später ergänzt er obige Negativbestimmung um eine positive Zielsetzung: „Durch einen Mix realer Geschichten und psychologischer Konzepte hoffe ich die Leser anzusprechen und dazu motivieren zu können, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und ihre Entscheidungen besser informiert und gelassener zu treffen“ (S. 335). „Hilfe zur Selbsthilfe“ nennt die Soziale Arbeit ein solches Unterfangen.

Das vorliegende Buch ist nicht als akademisches Lehrbuch verfasst, aber es basiert auf wissenschaftlicher Arbeit nicht nur, aber überwiegend des Autors; die Anmerkungen lassen davon etwas ahnen und die Literatur zeugt vonBreite und Tiefe des Fundaments, auf dem das Buch steht. Zwei Vor-Arbeiten zum Buch sollen, weil auch der Autor selbst es tut, eigens genannt sein. Im Buch „Das Einmaleins der Skepsis: Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken“ (Gigerenzer, 2002) hat sich der Autor mit Risiken und statistischem Denken befasst, und „Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition“ (Gigerenzer, 2007) handelt von Ungewissheit und intuitiver Psychologie. Im vorliegenden Buch bringt der Autor „diese beiden Strategien für den Umgang mit einer ungewissen Welt zusammen“ (S. 29).

Aufbau

Teil I: Die Psychologie des Risikos

1. Sind Menschen dumm?

2. Gewissheit ist eine Illusion

3. Defensives Entscheiden

4. Warum fürchten wir, was uns höchstwahrscheinlich nicht umbringt?

Teil II: Risikokompetent werden

5. Alles was glänzt

6. Führungsstil und Intuition

7. Spiel und Spaß

8. Von Herzensdingen und Partnerwahl

9. Was Ärzte wissen müssen

10. Gesundheit: Keine Entscheidung über mich ohne mich

11. Banken, Kühe und andere gefährliche Dinge

Teil III: Früh in den Startlöchern

12. Die Schule revolutionieren

Dank, Anmerkungen, Literatur, Glossar, Personenregister, Sachregister , Abbildungsnachweis

Inhalt

Um mit den dem Sachtext folgenden Buchbestandteilen, deren Bedeutung für eine gelingende Lektüre meist unterschätzt wird, zu beginnen: Zu Dank wurde das für „Normalleser(innen)“ Wesentliche schon oben ausgeführt. Personen- und Sachregister machen ein schnelles Nachschlagen bei und nach der Lektüre einfach; für denselben Zweck ist der Abbildungsnachweis zu verwenden, weil er zugleich ein Abbildungsverzeichnis ist. Abbildungsnachweis und Literatur dokumentieren die solide Basis, auf der die Ausführungen im Buchtext beruhen. Das ist denn auch die eine wichtige Funktion der Anmerkungen (20 Seiten), deren zweite ich darin sehe, dass näher interessierte Leser(innen) sich in manche Details, deren Einfügung im Text den Lesefluss allzu sehr gehemmt hätte, vertiefen können. Im Glossar (13 Seiten) finden sich von „1/N“ bis „Zahlenblindheit“ alle zentralen begrifflich gefassten Konstrukte, die für das Verständnis der Textausführungen unerlässlich sind; einige davon sind allgemeine wohl definierte Fachbegriffe (wie etwa „NNT“ = number needed to treat), andere sind Alltagsbegriffe, die der Autor begrifflich näher zu präzisieren sucht (wie etwa „Bauchentscheidungen“).

Mit Blick auf den Textteil des Buches kann man sagen: Teil I wird im Wesentlichen aus „Das Einmaleins der Skepsis“ und Teil II aus „Bauchentscheidungen“ gespeist (s.o.); wirklich neu ist der nur ein Kapitel umfassende Teil III.

In Teil I entfaltet derder Autor seine Konzeption einer „Psychologie des Risikos“. Er benutzt dabei, wie er das selbst formuliert, einen „Mix realer Geschichten und psychologischer Konzepte“. Jener Mix wird manchen verwirren, der von dem Buch eine stringente und systematische Abhandlung erwartet – und:er macht eine Zusammenfassung, also eine Verdichtung des dargebotenen Stoffes schwer. Den kann man eigentlich nur beispielhaft illustrieren. Z.B. anhand der Frage, wann man der Laplace-Regel trauen kann – und wann man das besser nicht tun sollte. Dieser Regel zufolge ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas abermals geschieht, wenn es schon n Male geschehen ist = (n+1)/(n+2); im Falle von n = 100 beträgt die Wahrscheinlichkeit also 99?, im Falle von n = 1000 99,9. Beim Eindrehen von Leuchtkörpern (Glühlampen gab´s früher) vertraue ich nach mehreren Tausend Unternehmungen der gleichen Art der Laplace-Regel, weshalb ich sofort auf Fehlersuche (etwa: Sicherung heraus gesprungen? Schalter defekt?) gehe, wenn das Licht nach Einschalten nicht angeht. Beim Pilze suchen folge ich einer „moderierten“ Laplace-Regel; ich gehe zwar an aufgrund jahrelanger Erfahrung als „bewährt“ geltenden Plätze, stelle aber moderierende Umwelteinflüsse wie etwa niedrigere Temperatur, geringerer Niederschlag oder – höchst fatal – zuvor dagewesener Pilzsammler in Rechnung. Diese genannten Umweltereignisse sind noch kalkulierbar – und in entsprechende „Vorsichtsmaßnahmen“ (wie „Pilze sammeln nur an Werktagen nach warm-feuchtem Tag beim ersten Büchsenlicht“) umzusetzen. In anderen Fällen aber gibt es unkalkulierbare Umweltereignisse. Wir wechseln zur Illustration das Szenario und versetzen uns die Gemütslage eines US-amerikanischen und der Laplace-Regel mächtigen Truthahns, der von seinem Besitzer 100 Tage lange gefüttert wurde – um dann am 101.Tag (er wusste nichts von Thanksgiving!) keine Fütterung zu erhält, sondern unters Beil zu kommt. Wie häufig und weshalb unterliegen Menschen der „Truthan-Illussion“, also der Gewissheitsillusion, dass alle relevanten „Störfaktoren“ bekannt seien)? Antworten dazu im Buch.

Auch Teil II ist nach dem Muster „Mix realer Geschichten und psychologischer Konzepte“ gestrickt. Und auch kann ein Beispiel am besten zur Illustration dessen dienen, worum es geht. Es ist ein Beispiel für RisikoINkompetenz und unter dem Namen „Schweinegrippe“ sicher allen Leser(inne)n noch im Gedächtnis. Getreu dem von Sehnsucht nach „Sicherheit“ und „Gewissheit“ genährten (und – wie wir heute wissen – von der beliefernden Pharmaindustrie befeuerten) Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ wurden in Deutschland Hunderte Millionen Euro für ein (wie Fachleuten schon damals bekannt war) unwirksames Medikament („Tamiflu“), das nach Nichtgebrauch für teures Geld vernichtet werden musste, ausgegeben. Negativer noch als die unsinnige Verschleuderung von Steuergeldern dürfte eine sein, die sich in Folge solcher üblich gewordenen Worst-Case-Szenarien über kurz oder lang einstellen wird: Das Vertrauen der Bürger(innen) in entsprechende Meldungen der Verantwortlichen (wie WHO oder Regierungen) wird so erschüttert, dass ihren Warnungen im wirklichen Notfall nicht mehr geglaubt wird. Die Volksweisheit weiß um diesen Mechanismus („Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht“), und in der (Äsop, um 600 v. Chr., zugeschriebenen) Fabel „Der Hirtenjunge/Schäfer und der Wolf“ ist er anschaulich dargestellt.

In Teil III stellt der Autor ein Curriculum der Risikokompetenz vor, das drei Themen (Gesundheits-, Finanz- und Digitale Risikokompetenz) und drei Kategorien (Statistisches Denken, Faustregeln und Psychologie des Risikos) umfasst. (und nach meiner Ansicht auch ohne eine „Revolutionierung“ der Schule realisierbar ist). Beim statistischen Denken geht es um quantitative Intelligenz, etwa um das Verständnis dessen, was eigentlich mit „Wahrscheinlichkeit“ gemeint ist, bei Faustregeln um gute Entscheidungen in ungewissen Kontexten und bei der Psychologie des Risikos um die emotionalen und sozialen Kräfte, die unser Verhalten beeinflussen – seien wir nun allein oder in einer Gruppe.

Diskussion

Die Ausführungen in Teil III stellen beispielhaft dar, was eine mögliche praktisch bedeutsame Konsequenz aus den in den beiden vorherigen Teilen vorgetragenen Überlegungen wäre. Zu deren Gelingen könnten Sozialpädagogen ihr Teil beitragen: An Ganztagsschulen (die diesen Namen verdienen!) könnten sie Schüler in die Psychologie des Risikos einführen; dazu haben sie in der Regel mehr Kompetenz als die anderen pädagogischen Kräfte. Ganz unabhängig von diesem möglichen Einsatzgebiet gibt es schon jetzt zahlreiche Handlungsfelder und Aufgabengebiete der Sozialen Arbeit, für die es sich lohnte zu prüfen, was aus vorliegendem Buche sich fruchtbar machen ließe; für die Erlebnispädagogik (wo es systematisierte und wohlerprobte Checklisten für Risiken/Gefahren gibt, die aber eine „Defensivpädagogik“ begünstigen) und die Kindeswohlgefährdung (wo systematisierte und wohlerprobte Checklisten für Risiken/Gefahren fehlen) stelle ich mir dies Erfolg versprechend vor. Ich denke aber auch an die Ausbildung von Sozialarbeiter(inne)n und Sozialpädagog(inn)en. Es gibt einige Orte der Ausbildung, in denen es sich anböte, man würde einmal das, was Studierende (übrigens: gerne und oft) als (ihre) „Bauchentscheidung“ bezeichnen, vergleichen (lassen) mit dem, was Gerd Gigerenzer darunter verstanden haben will; das könnte sehr dazu beitragen den (bei Studierenden der Sozialen Arbeit oft zu beobachtenden) Konflikt zwischen Hirn und Herz, Gefühl und Verstand oder wie auch immer diese Scheindichotomien heißen, zu entschärfen. Und im Modul bzw. in den Modulen „Forschung“ könnte eine prophylaktische Impfung mit Gerd Gigerenzers Gedanken zum „richtigen Umgang mit Zahlen“ ihre wohltuende Wirkung entfalten; allzu oft wird in dieser minimalistischen „Forschungsausbildung“ faktisch, wenn auch von Seiten der Lehrenden ungewollt, ein falsches Verständnis von Zahlen (insbesondere, wenn es sich um „Wahrscheinlichkeiten“ handelt) gelernt. Soweit zur möglichen praktischen Bedeutung des Buches für die Soziale Arbeit.

Und jetzt noch eine Anmerkung theoretischen Charakters. Gefahren ist man ausgesetzt, Risiken geht man. So könnte man in einem Satz (und damit alle Missverständnisse, die solche Verkürzungen notwendigerweise mit sich bringen, hervor rufend) illustrieren, was es mit der von Niklas Luhmann (erstmals Luhmann, 1990) getroffenen Unterscheidung „Risiko/Gefahr“ (einer seiner zahlreichen und für sein Denken grundlegenden Unterscheidungen) auf sich hat. Bei „Risiko“ ist „hier drinnen“ im Blickfeld, bei „Gefahr“ hingegen „da draußen“. Gerd Gigerenzer verwendet den Begriff „Risiko“ unterschiedslos für Gegebenheiten „drinnen“ wie „draußen“. Meist kann man aus dem Kontext schließen, welche Bedeutung von „Risiko“ gemeint ist: etwa wenn er von „Risikobereitschaft“ (S. 39) bzw. von „Risiken einer Kernschmelze“ (S. 41) spricht. Aber mir, der ich mit der Luhmannschen Unterscheidung seit Langem operiere (vgl. Heekerens, 1995), scheint, dass in Gerd Gigerenzers theoretischer Fassung von „Risiko“ allzu Vieles im Uneindeutigen und Ungefähren bleibt; doch dies zu klären bedürfte vertiefter erkenntnis- und wissenschaftstheoretischer Reflexion.

Fazit

Das aber sind theoretische Anfragen auf relativ abstraktem Niveau, die den praktischen Nutzen – und auf den zielt der Autor mit diesem Buch ab – der vorgetragenen Überlegungen nicht schmälern. Daher sei das Buch allen zur Sozialen Arbeit Gehörenden empfohlen, die sich mit „Risiko“ vertieft beschäftigen können, müssen oder wollen, sei es aus theoretischen oder praktischen Gründen, sei es in der Profession oder der Disziplin.

Ergänzende Literaturnachweise

  • Bader, J., Mozelewski, A. & Walter, S. (2013). Häusliche Gewalt und ihre Konsequenzen für die Beratung bei Umgangs- und Sorgerechtsfällen. Erziehungsberatung aktuell – Mitteilungen der LAG Bayern, H. 2/2013, 46-54.
  • Gigerenzer, G. (2002). Das Einmaleins der Skepsis: Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken. Berlin: Berlin Verlag.
  • Gigerenzer, G. (2007). Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition. München: C. Bertelsmann.
  • Gigerenzer, G. (2012). Risk savvy. How to make good decisions. New York Penguin.
  • Heekerens, H.-P. (1995). Risiko und Gefahr. In H. Kölsch (Hrsg.), Wege moderner Erlebnispädagogik (S. 54-76). München: Fachhochschulschriften – Sandmann.
  • Luhmann, N. (1990). Risiko und Gefahr (Aulavorträge 48). St. Gallen: Hochschule St. Gallen.
  • Mastalerz, D. & Brünner, A. (Hrsg.) (2012). Sicherheit und Risiko in der Erlebnispädagogik. Freiburg i.B.: Lambertus.
  • Schader, H. (Hrsg.) (2013). Risikoabschätzung bei Kindeswohlgefährdung. Ein systemisches Handbuch (2.Aufl.). Weinheim: Beltz – Juventa.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 14.10.2013 zu: Gerd Gigerenzer: Risiko. Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. C. Bertelsmann (München) 2013. ISBN 978-3-570-10103-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15450.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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