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Peter Martin Thomas, Marc Calmbach (Hrsg.): Jugendliche Lebenswelten

Rezensiert von Prof. Dr. Hartmut M. Griese, 20.12.2013

Cover Peter Martin Thomas, Marc Calmbach (Hrsg.): Jugendliche Lebenswelten ISBN 978-3-8274-2970-4

Peter Martin Thomas, Marc Calmbach (Hrsg.): Jugendliche Lebenswelten. Perspektiven für Politik, Pädagogik und Gesellschaft. Spektrum Akademischer Verlag (Heidelberg) 2013. 344 Seiten. ISBN 978-3-8274-2970-4. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 31,50 sFr.
Reihe: Spektrum-Akademischer-Verlag-Sachbuch
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Thema

„Jugend“ ist, insbesondere in Deutschland, dem Land der „Jugendbewegung“, aber auch der nationalsozialistisch infiltrierten Jugend im Hitler-Faschismus, ein Thema, das immer wieder Gegenstand der empirischen Forschung (vgl. Shell-Jugend-Studien seit 1953), der Theoriedebatten (seit Schelskys „Die skeptische Generation“ 1957) sowie der politisch-pädagogischen Kontroversen war und ist (vgl. „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft“, „Jugendprotest im demokratischen Staat“ Anfang der 80er Jahre). Empirisch-theoretische Jugendforschung steht dabei jeweils im Spannungsfeld von Wissenschaft, Politik, Pädagogik und Medien(berichterstattung über Jugend). So werden „Jugendbilder“ oder auch Generationstypen produziert und konstruiert (z.B. „No-future-Jugend“, „Jugend als Problem“, „Generation X“ oder „Generation Golf“ etc.), die dann wieder auf die jungen Menschen zurück wirken. Immer wieder wird versucht, „Jugend“ auf den Begriff zu bringen oder generalisierend zu typisieren (vgl. „pragmatische“ oder „hedonistische“ Jugend). Dieser Pauschalisierung von „Jugend“ versucht die aktuelle empirisch-qualitative Forschung durch Orientierung an Theoremen wie „Pluralisierung“ und „Individualisierung“ der Gesellschaft sowie „Milieus“, „Szenen“, „Jugendkulturen“ oder „Lebenswelten“ (jeweils Plural!) als soziale und sozialisierende Tatsachen durch Differenzierung entgegen zu treten. Die darauf beruhenden aktuellen empirischen Ergebnisse und Erkenntnisse und theoretischen Konzepte haben vor allem für die (sozial-)pädagogische Praxis und auch die Politik(beratung) hohe Relevanz – so zumindest die Hoffnung und der Anspruch der sozial- und erziehungswissenschaftlichen Jugendforschung.

Herausgeber und Autoren

Peter Martin Thomas kommt aus der kirchlichen Jugendarbeit und ist „heute selbständig tätig“ (S. 8); der andere Herausgeber, Marc Calmbach, arbeitet am „SINUS-Institut, wo er heute die Abteilung Sozialforschung leitet“ (S. 9). Ich habe mit den beiden Herausgebern zusammen 19 AutorInnen gezählt. Leider sind im Inhaltsverzeichnis (S. V-X) trotz der 6 Seiten Titel und Unter-Kapitel die Autoren der insgesamt 18 Beiträge nicht genannt. Sie sind nur am Anfang und Ende ihrer Aufsätze jeweils mit Namen und Bild (ein guter Einfall, der das Aussehen der BeiträgerInnen auch „sichtbar“ werden lässt) erkenntlich. Unter ihnen sind so namhafte Kollegen wie – im Folgenden exemplarisch und subjektiv – Klaus Hurrelmann, Benedict Sturzenhecker oder Michael N. Ebertz.

Entstehungshintergrund

„2007 erforschte erstmals auch das SINUS-Institut jugendliche Lebenswelten. Die Studie wurde unter dem Titel ‚Wie ticken Jugendliche?’ (Wippermann und Calmbach 2008) … als Buch herausgegeben“. Knapp vier Jahre später folgte, initiiert von sechs unterschiedlichen Auftraggebergremien (!), eine vergleichbare „Folgeuntersuchung. Auf dieser Studie mit dem Titel ‚Wie ticken Jugendliche 2012’ baut das vorliegende Buch auf“ (Einleitung der Herausgeber, S.1f).

Aufbau

Nach der Einleitung der Herausgeber, in der alle 18 Beiträge und vor allem die Themenschwerpunkte kurz skizziert werden („Ästhetik und Marken“, „Lernen und Bildung“, „Teilhabe und Anerkennung“ sowie „Perspektiven“), folgen ein „Grundlagenartikel zur Milieuforschung“ mit dem Titel „Was sind SINUS-Milieus?“ von Bodo Flaig und Bertram Barth sowie ein Überblickbeitrag „Wie ticken Jugendliche?“ von Marc Calmbach, Inga Borchard und Peter Martin Thomas zu den in der Studie von 2012 „erforschten Lebenswelten“ der 14- bis 17-Jährigen in Deutschland (S. 37).

Danach sind 14 thematische Kapitel sowie abschließend eine Art Zusammenfassung „Vielfalt statt Einheit“ von Peter Martin Thomas zu lesen.

Ein Stichwortverzeichnis beendet den Band.

Ausgewählte Inhalte

Es ist hier nicht möglich, auf alle 18 Beiträge gesondert einzugehen, zumal alle Artikel sowohl in der Einleitung (S. 3 – 7) als auch am Ende jedes Aufsatzes vom jeweiligen Autor noch mal auf etwa einer Seite zusammen gefasst und kurz auf den Punkt gebracht werden. Infolgedessen ist hier nur zu fragen und zu klären: Was sind Aussagetendenzen, thematisch-terminologische Schwerpunkte, theoretische Konzepte, Schlussfolgerungen oder Empfehlungen/ Perspektiven für die (sozial-) pädagogische Praxis, Politik und Gesellschaft (vgl. Untertitel) – denn darum geht es letztlich den Autoren und Herausgebern.

Ein Ziel ist, den zumeist negativen und problembehafteten Diskussionen über und Bildern von Jugendlichen ein eher positives Bild junger Menschen und ihrer Ressourcen, ihres „kulturellen Kapitals“ (Bourdieu) und ihrer Kompetenzen entgegen zu setzen und diesen „Paradigmenwechsel“ für die (politische und soziale) Jugend(bildungs)arbeit fruchtbar zu machen. Von daher geht es zumeist um Bildungsprozesse sowie Möglichkeiten und Chancen der Partizipation und Akzeptanz von jungen Menschen in der Gesellschaft und ihren Subsystemen. Zu fragen ist auch angesichts des rapiden soziokulturellen Wandels (Stichworte wie Globalisierung, Mediatisierung, Individualisierung, Pluralisierung, Verinselung, Entstrukturierung, Enttraditionalisierung usw.), welche „Entwicklungsaufgaben“ (Havighurst) als „Herausforderungen der Jugendphase“ wie bewältigt werden (können). Ferner übernehmen etliche Beiträge auch die aktuellen (migrations-, sozial- und sonder-) pädagogische Debatten und Termini wie „Inklusion und/ oder Exklusion“, „Anerkennung“, „Teilhabe“ und „Diversität“.

Lesenswert ist auf jeden Fall der Beitrag „Was sind Sinus-Milieus? Eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Fundierung und Praxisrelevanz eines Gesellschaftsmodells“, da das Milieukonstrukt sich zu Recht allgemeiner Beliebtheit erfreut und seine analytische Relevanz nicht mehr in Frage gestellt wird. Wissen und Kenntnisse darüber gehören mittlerweile zur Basiskompetenz jedes Sozial- und Erziehungswissenschaftlers und sollten allen pädagogischen Praktikern geläufig sein.

Neben der Lebensstilforschung, welche auf dem Milieukonzept aufbaut, aber noch differenzierter vorgeht, sind es vor allem die Kapitaltheorie von Pierre Bourdieu sowie die Theoreme „Wertewandel“ und „Individualisierung“, welche die Beiträge im- oder explizit durchdringen – und natürlich die „SINUS-Milieus in Deutschland 2010“, deren sog. „Kartoffel-Graphik“ in mehreren Beiträgen abgedruckt ist (S. 25, 39, 206, 312) sowie Fragen und Hinweise zur praktischen Relevanz der Erkenntnisse für Politik und Pädagogik. In der Jugend-Studie 2012 gelangen die Forscher zu sieben Lebenswelten (im Gegensatz zu neun Milieus für Deutschland 2010): „Expeditive, sozialökologische, konservativ-bürgerliche, adaptiv-pragmatische, materialistische Hedonisten, experimentierfreudige Hedonisten und prekäre“ (S. 39), wobei auf der vertikalen Achse die Rede ist von „Bildung“ statt „soziale Schicht“ im Erwachsenenmodell. Im Artikel von Calmbach/ Borchard/ Thomas werden diese ausführlich beschrieben und mit Fotos zu den jeweiligen Zimmereinrichtungen optisch garniert. Leider fehlt eine Art „Fazit“ zu den Deskriptionen. Überhaupt sind gesellschaftstheoretische Reflexionen (vgl. „In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich?“ oder „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“) in allen Beiträgen nicht intendiert – ein grundsätzlicher Mangel der empirisch ausgerichteten Jugendforschung.

Es folgen Beiträge zur „Alltagsästhetik“ (Mode, Kleidung, Bildkultur etc.), zum „Markenbewusstsein“ (Konsum- und Kaufverhalten, Einfluss von Medien und Werbung, Gruppendruck), zur „Selbstsozialisation und kulturellem Kapital Jugendlicher“ (Ressourcen, Potenziale von Jugendlichen und ihre Relevanz für die Identitätsbildung), zum Konzept der „lebensweltorientierten Schule“, zur „politischen Bildung“ (vor allem mit „benachteiligten Jugendlichen“) und ihren Grenzen, zu „Jugendliche im Netz“ (Relevanz und Gefahr der Mediennutzung, „Digital immigrant trifft auf Digital natives“; Ergebnisse der Jim- und Shell-Studie sowie Nutzertypen). Weiter wird in den Beiträgen auf die „vielfältige Bildungslandschaft“ geschaut (Schulen und andere Lernorte, „Schlüsselrolle der Lehrer“), auf die „Interessenorientierung“ (Musik, Sport, Internet usw.), auf „Partizipation und Engagement Jugendlicher“ und deren „biografische Passung“ sowie schließlich auf die aktuellen Themen „Inklusion“ („Wer nicht ausgegrenzt wird, muss auch nicht integriert werden“!) und „Anerkennung“ (mit Hinweis auf die Allgemeinen Menschenrechte) als „Voraussetzung der Identitätsbildung“ auf der Basis von „Liebe, Recht und Solidarität“ (Axel Honneth). Zuletzt folgen noch Artikel zu „Verbreitung und Gründe von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen“ (mit Blick auf die Konstrukte bzw. Forschungen zu „Resilienz“ und „Salutogenese“), zu „Sinn, Glück, Erfolg“ („Große Wörter! Schwierige Zusammenhänge“) mit interessanten schriftlichen Produktionen von jungen Menschen dazu und zuletzt eine Prognose zu „Jugend im Jahr 2020. Welche Themen werden die Jugendforschung in naher Zukunft beschäftigen?“ von Klaus Hurrelmann (Fokus „soziale und psychische Probleme“, „schicht- und geschlechtsspezifische Unterschiede“, „sozial benachteiligte und männliche Jugendliche“, „Spaltung der Lebenswelten“, S. 316, 326). Abgeschlossen wird der Reader durch den Beitrag „Vielfalt statt Einheit. Perspektiven für Pädagogik, Forschung und Politik“ (S. 333ff) mit einem Blick auf „Ressourcen und Risiken der verschiedenen Lebenswelten“ oder der allgemeinen Forderung nach „politischen Konsequenzen“ – im Grunde nichts Neues.

Diskussion

Nicht zuletzt der Beitrag von Hurrelmann zeigt das Paradox der Thematik und damit auch vieler Beiträge in dem Reader. Postuliert wird eine positive Wende, eine Art „Paradigmenwechsel“ hin zum Blick auf Ressourcen, Potenziale und Kompetenzen von Jugendlichen, aufgezeigt werden dagegen zumeist „Risiken“, „Probleme“, „Benachteiligungen“ usw. (vgl. dazu Groenemeyer/ Hoffmann und darin Griese 2014). Auf dem Umschlagtext steht ein Zitat von Hurrelmann: „Ein ermutigendes Buch, das endlich einmal nicht den Defizitblick in den Vordergrund stellt, sondern zeigt, wie viele Ressourcen die junge Generation in Deutschland in Wirklichkeit hat“, wobei schon seltsam und skurril ist, dass ein Zitat eines der Autoren zur Würdigung des Bandes herangezogen wird.

Klar und deutlich wird die „Vielfalt“ der jugendlichen Lebenswelten als Folge der Pluralisierung (unterschiedliche soziale Milieus) und der Individualisierung (Identitätsarbeit als subjektive Leistung) herausgearbeitet. Angesprochen werden fast alle Bereiche des jugendlichen Alltags – gefehlt hat mir der differenzierte Blick auf „Migranten-Milieus“ (auch dazu hat SINUS ein Modell und Studien vorgelegt) sowie ein näheres Eingehen auf davon beeinflusste Lebenswelten von jungen Menschen mit „Migrationsvordergrund“ (siehe dazu z.B. Griese 2013). Wenn man bedenkt, dass fast jeder zweite Jugendliche in Westdeutschland und seinen Ballungszentren eine Migrationsgeschichte hat – und dies demnächst noch mehr sein werden – dann ist es doch sträflich, wenn man bei der Basisthese „Vielfalt der Lebenswelten“ dies nicht durch eigene Beiträge berücksichtigt. Wir leben in einer Einwanderungsgesellschaft, deren Alltag und Lebenswelten von Einwanderern und ihren Kindern und Enkelkinder mit geprägt werden. Gerade wenn auch die Rede ist von „benachteiligten Jugendlichen“, kann diese Gruppe nicht aus der Forschung exkludiert werden. Wir wissen über deren Benachteiligung (Diskriminierung und Stigmatisierung) im Alltag, bei der Schulformwahl, bei Bewerbungen um eine Ausbildungsstelle und vor allem bei Bewerbungen um einen Arbeitsplatz.

Was mich geärgert hat ist, dass z.B. beim Beitrag über „Selbstsozialisation“ und „Sozialisation in Eigenregie“ (Calmbach und Borgstedt, S. 125ff) nicht auf die Urheber dieses Konzeptes im deutschsprachigen Raum hingewiesen wird (Friedrich H. Tenbruck 1962 und Jürgen Zinnecker 2000) oder dass bei der Neuformatierung der Kurzfassungen zu Anfang der Beiträge oftmals wohl das Korrekturlesen versäumt wurde (allein fünf falsche Worttrennungen auf S. 244). Es gibt auch so etwas wie akademische Sorgfalt und Hygiene!

Fazit

Der Sammelband im Anschluss an die SINUS-Studie „Wie ticken Jugendliche“ spricht etliche Facetten im Alltagsleben von jungen Menschen an und liefert umfangreiches Wissen und Erkenntnisse über „jugendliche Lebenswelten“. Für Praktiker der Jugend(bildungs)arbeit und Neueinsteiger in die Jugendforschung ist das Buch uneingeschränkt zu empfehlen. Ob der Band auch Politiker erreicht und dort rezipiert wird, bleibt doch fraglich. Vor allem die einleitenden Beiträge zu den SINUS-Milieus und zur Typisierung und Beschreibung der jugendlichen Lebenswelten liefern Grundlagenwissen und Einsichten, auf die man immer zurückgreifen kann und muss. Deutlich wird auch, dass der politische und auch akademische Paradigmenwechsel der Migrations- und Integrationsforschung (weg vom Defizit-, Konflikt- und Problemdenken und hin zu den Ressourcen, Potenzialen und Kompetenzen; vgl. Griese/ Schulte/ Sievers 2007) nun auch endgültig die Jugendforschung erreicht hat. Umso problematischer sehe ich die Tatsache, dass Facetten der aktuellen Migrations- und Integrationsdiskurse (ergänzt durch Diversity und Teilhabe, Anerkennungs- und Willkommenskultur, Inklusion-Exklusion, „Demokratie statt Integration“ etc.), gerade mit Blick auf die Kinder und Enkelkinder der Einwanderer, in dem Reader nicht explizit aufgegriffen werden. Dafür wären aber gesellschaftstheoretische Reflexionen eine Voraussetzung. Gesellschaftstheorie ist eine „conditio sine qua non“ für die Jugendforschung (vgl. „Dialektik von Jugend und Gesellschaft“).

Fazit: Da wär´ noch mehr drin gewesen!

Literatur

  • Griese, Hartmut M. (2013): Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. In: Deinet, Ulrich und Sturzenhecker, Benedict (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit. Wiesbaden.
  • Ders. (2014): Jugend – immer noch ein soziales Problem? Persönliche Anmerkungen nach 30 Jahren. In: Gronemeyer/ Hoffmann (2014).
  • Griese, Hartmut M./ Schulte, Rainer/ Sievers, Isabel (2007): ‚Wir denken deutsch und fühlen türkisch’. Sozio-kulturelle Kompetenzen von Studierenden mit Migrationshintergrund Türkei. Frankfurt.
  • Gronemeyer, Axel und Hoffmann, Dagmar (Hrsg.) (2014): Jugend als soziales Problem – soziale Probleme der Jugend? Weinheim und Basel.
  • Pongs, Armin (1999): In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich? München.
  • Ders. (2003): In welcher Welt wollen wir leben? München.
  • Tenbruck, Friedrich N. (1962): Jugend und Gesellschaft. Soziologische Perspektiven. Freiburg.
  • Zinnecker, Jürgen (2000): Selbstsozialisation. In: ZSE, Heft 3/ 2000.

Rezension von
Prof. Dr. Hartmut M. Griese
Leibniz Universität Hannover, Philosophische Fakultät, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie.
ISEF-Institut (Institut für sozial- und erziehungswissenschaftliche Fortbildung
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Es gibt 85 Rezensionen von Hartmut M. Griese.

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Zitiervorschlag
Hartmut M. Griese. Rezension vom 20.12.2013 zu: Peter Martin Thomas, Marc Calmbach (Hrsg.): Jugendliche Lebenswelten. Perspektiven für Politik, Pädagogik und Gesellschaft. Spektrum Akademischer Verlag (Heidelberg) 2013. ISBN 978-3-8274-2970-4. Reihe: Spektrum-Akademischer-Verlag-Sachbuch. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15585.php, Datum des Zugriffs 15.08.2022.


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