socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Elmar Drieschner: Kindheit in pädagogischen Schonräumen

Cover Elmar Drieschner: Kindheit in pädagogischen Schonräumen. Bilder einer Entwicklung. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2013. 182 Seiten. ISBN 978-3-8340-1093-3. D: 18,00 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 25,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Das Buch behandelt unterschiedliche Sichtweisen auf Kinder und Kindheiten in unserer Gesellschaft. Es möchte Entstehungskontexte und Entwicklungslinien der Pädagogisierung von Kindheit thematisieren und legt hierbei einen Schwerpunkt auf die Herausarbeitung der historischen Dimension.

Die Idee des sog. „pädagogischen Schonraumes“ wird erläutert und seine Kennzeichen und sozialgeschichtlichen Hintergründe näher aufgezeigt. Unterschiedliche Kindheitsbilder sowie die damit in Verbindung stehenden Wandlungsprozesse in Familie und pädagogischen Institutionen werden beschrieben und erörtert.

Autor

Prof.Dr.Elmar Drieschner ist Professor an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Institut für Erziehungswissenschaften, mit dem Schwerpunkt Frühkindliche Bildung. Er beschäftigt sich besonders mit den theoretischen Hintergründen dieser Begrifflichkeiten und den entsprechenden Wandlungsprozessen.

Entstehungshintergrund und Zielsetzung

Das Buch ist erschienen im Schneider Verlag Hohengehren und versteht sich dementsprechend als Lektüre für das Studium der Erziehungswissenschaften und Pädagogik. Es ist entstanden im Rahmen einer Einführungsvorlesung des Verfassers und vermittelt einen Überblick der Sozialgeschichte von Kindheit, wobei der Schwerpunkt auf die Rekonstruktion von Kindheit als einer besonderen sozialen Lebensphase liegt, die im gesellschaftlichen und kulturellen Wandel unterschiedliche Ausgestaltungen findet. Auf dem gesellschaftshistorischen Hintergrund unserer Kultur werden Themenbereiche wie „Kindheit als kulturelles Muster“ oder „Kindheit als gesellschaftliche Lebensform“ etc. beschrieben und erörtert. Dabei gilt das besondere Augenmerk des Autors der Entwicklung von Kindheiten als gesellschaftlich strukturierte Differenzierungsphase zum Erwachsenenalter mit dem Ziel, einen „pädagogischen Schonraum“ zu schaffen. Diese sozialgeschichtliche Perspektive möchte er verknüpfen mit einer ideengeschichtlichen Betrachtung von Kindheitsbildern, also der Deutungen von Kindheit durch Erwachsene, seit der Aufklärung; der Einfluss solcher „Kindheitsbilder“ auf die Wahrnehmung von Kindern und auf die Formulierung von Leitlinien pädagogischen Denkens und Handelns in der Erziehungswirklichkeit soll beleuchtet und aufgezeigt werden (S.14). Weiterhin möchte der Autor die Frage diskutieren, ob angesichts beschleunigter gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse in der jüngsten Vergangenheit, die pädagogische Idee, dass Kinder eines pädagogischen Schonraumes bedürfen, heutzutage noch Gültigkeit beanspruchen kann (S.16).

Aufbau

Das Buch gliedert sich in insgesamt acht Kapitel.

  1. In der Einleitung werden die sozialwissenschaftliche Herangehensweise, die relevanten Themenbereiche und die Ziele des Buches aufgezeigt und sein Aufbau erläutert. In den weiteren Kapiteln folgen nun, weitgehend chronologisch geordnet, sozialhistorisch geprägte „Kindheitsbilder“ und „Familienbilder“ aus unterschiedlichen Epochen.
  2. Im zweiten Kapitel steht das traditionelle Bild vom Kindheit und die Wahrnehmung von Kindern im Mittelalter im Zentrum der Betrachtungen.
  3. Das Bild vom Kind in der Aufklärungspädagogik und die Entwicklung eines pädagogischen Schonraumes auf dem Hintergrund der Etablierung der bürgerlichen Kleinfamilie wird in Kapitel 3 behandelt; hier wird auch ausführlicher auf die damaligen modernen Ideen von Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant über Erziehung und Bedürfnisse von Kindern eingegangen.
  4. Im 4. Kapitel betrachtet der Autor sozialhistorisch die Phase zwischen Aufklärung und Romantik und beleuchtet die maßgeblichen Kindheitsbilder im Kontext der Entstehung öffentlicher Kleinkinderziehung.
  5. Im 5. Kapitel werden die Grundlagen der Reformpädagogik und ein spätromantisches Bild vom Kind skizziert, das die Selbsttätigkeit des Kindes als grundlegendes Erziehungs- und Bildungsprinzip begreift und damit der Schaffung von Bedingungen für die freie Entfaltung des Kindes und einer vom Kind ausgehenden Pädagogik den Weg ebnet.
  6. Das 6. Kapitel widmet sich dem Wandel der Familienkindheit, der Erziehungsstile und den der Erziehungsziele in den letzten Jahrzehnten.
  7. Aktuelle erziehungswissenschaftliche Themen und Diskussionen, wie die PISA-Studien, und Veränderungsprozesse, wie der Bedeutungszuwachs öffentlicher Erziehung, stehen im Fokus des 7. Kapitels.
  8. Das 8. Kapitel ist kurz gehalten und als Schlussbemerkung im Sinn der Verteidigung des pädagogischen Moratoriums konzipiert. Hier plädiert der Autor für eine zentrale pädagogische Haltung, die Dialektiken im Erziehungsprozess reflektiert und eine entwicklungspsychologisch orientierte Balance zwischen Selbst- und Fremdsteuerung in Lernprozessen ermöglicht.

Ein ausführliches Literaturverzeichnis findet sich am Ende des Bandes. Ein Stichwortregister oder Hinweise auf wissenschaftliche Institutionen und Fachgesellschaften oder auch relevante Internetseiten finden sich nicht.

Inhalt

Der Autor beginnt bei seinem historischen Streifzug im Mittelalter und stellt das in dieser Epoche geprägte Bild von und über Kinder vor. Er stellt die Auffassungen verschiedener Autoren und Wissenschaftler gegenüber, so die des Sozialhistorikers Ariès und die des Psychogenetikers de Mause und geht kritisch mit der von Ariès geäußerten Ansicht um, Kinder seien im Mittelalter durchgängig als Erwachsene angesehen worden, zählt diese sogar „…zum Bestand historisch pädagogischer Legendenbildung“. (S.29). Das in der Mittelalter-Geschichtsschreibung eher einseitig als kalt und empathielos beschriebene Verhältnis von Eltern zu ihren Kindern relativiert Drieschner ebenso höchst anschaulich durch eine differenzierte Betrachtung der Wickelpraxis, deren Motive und anderer Erziehungspraktiken zu jener Zeit. Drieschner kennzeichnet die bisherigen Deutungen des Kindheitsbildes im Mittelalter als zu pauschalisierend und zu einseitig und spricht stattdessen lieber von einer durch Not, Krankheit und Armut geprägten ambivalenten Einstellung der Erwachsenen ihren Kindern gegenüber, die er für diese Zeit als funktional und sinnvoll ansieht.

Im nächsten Kapitel beschreibt er den fundamentalen Wandel des Kindheitsbildes im Bildungsbürgertum des 18. Jahrhunderts, das er auch das pädagogische Jahrhundert nennt. Damals formte sich die Idee, dass Kinder eigenständige entwicklungsabhängige Bedürfnisse haben und eines „Schonraumes“ bedürfen. Im Zentrum pädagogischer und philosophischer Reflexionen stand nun die Suche nach Zielen und Methoden von Erziehung. Der Autor referiert die sozialhistorischen Veränderungen und die Wechselwirkung von Veränderungen der Lebensbedingungen und der Bedeutungszunahme von Kindern und Kindheiten, so z.B. die Entstehung der Kleinfamilie durch die Separation von Arbeitsplatz und Wohnung oder den Wandel der Ehe von einer Wirtschaft- zu einer Gefühlsgemeinschaft; interessant sind hier die verschiedenen Exkurse, so z.B. der über die „Mutterliebe“. Drieschner sieht diese zwar als universelle anthropologische Möglichkeit, die jedoch in ihrer Form und in ihrer Ausprägung erheblich von soziokulturellen Bedingungen beeinflusst wird. Die Etablierung von Kindheit als besonders markierte Lebensphase, als „Schonraum“, zog verschiedene Entwicklungen nach sich, etwa die Einführung von Kinderzimmern, die Konstruktion von Lernspielzeug und die Herausgabe der ersten Kinderbücher. Dies alles ereignete sich auf dem Hintergrund der sog. Aufklärung, die die Ablösung von Mythos, Aberglauben und Irrationalität durch Vernunft und Klarheit forderte. So passt es zu dieser Epoche, dass nun Autonomie und Mündigkeit als Lernziele von Pädagogik deklariert wurden. Geprägt wurde das Bild von Kindern durch die Ideen von J.J. Rousseau, der Kinder in ihrer Eigenart und Eigenständigkeit als deutlich unterschieden von Erwachsenen beschrieb und für eine sog. natürliche Entwicklung des Kindes plädierte. Auch Kant setzte sich dafür ein, die Gedanken der Aufklärung eng mit pädagogischen Zielen zu verknüpfen; Erziehung sollte die Bildung eines „neuen Menschen“ für eine „neue Gesellschaft“ unterstützen.

Im folgenden Kapitel geht der Verfasser auf die Diskrepanzen zwischen diesen Ideen der Pädagogik und der Lebenswirklichkeit von vielen Kindern außerhalb des Bürgertums ein. Die Realisierung einer Schonraum-Pädagogik für jedes Kind war nicht möglich, da sie unmittelbar vom sozioökonomischen Status der Familie abhängig war. Drieschner skizziert ausführlich die damalige Lebenssituation von proletarischen Kindern und setzt diese in Beziehung zu der Ausdifferenzierung von Einrichtungen öffentlicher Kleinkinderziehung und Armenerziehung. Die Aufspaltung des kindlichen Lebens- und Erfahrungsraumes in Familie und „Institutionen“ (Schule, Kindergarten) ist vollzogen; Drieschner erläutert die gesellschaftlichen und rechtlichen Wandlungen und Einschnitte, die zur Folge haben, dass die Erziehung von Kindern nun endgültig keine rein private und familieninterne Aufgabe mehr darstellt sondern als eine öffentliche gesellschaftliche Aufgabe angesehen wird.

Diese Gedankengänge greift er im 5. Kapitel noch einmal auf und wendet sich den gesellschaftlichen wie philosophischen Ideen und Hintergründen zu, die den Beginn der Reformpädagogik einleiten und begleiten; intensiv diskutiert er die gesamtgesellschaftlichen und kulturellen Modernisierungsprozesse, die Ende des 19. Jahrhundert das pädagogische Denken veränderten und pädagogisch-professionelle Deutungsmuster von Kindheit und Erziehung in den Vordergrund rückten. Der Autor skizziert die Faktoren, die diese Zeit als „gesellschaftliche Umbruchzeit“ kennzeichnen, so z.B. die Industrialisierung, die fortschreitende Technisierung, die Urbanisierung, den enormen Bevölkerungsanstieg, die veränderten rechtlichen und ethisch- normativen Auffassungen zu Kindheit und Familie. Diese Vielfalt und Buntheit in pädagogischen Denkmustern und Experimentierfreudigkeit zeichnet Drieschner nach und geht ausführlich auf eine vom Kind ausgehende pädagogische Erziehung am Beispiel der Montessori-Pädagogik ein.

Im 6. und 7. Kapitel wendet sich der Verfasser der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart zu und beschreibt die verschiedenen Diskussionsansätze, deren gemeinsames Moment für ihn die „Diagnose eines Wandels unter sich ständig veränderten Bedingungen“ darstellt, unter denen Kinder in Familien und öffentlichen Erziehungsinstitutionen aufwachsen. Diese Wandlungsprozesse haben unterschiedliche Auswirkungen z.B. die Liberalisierung der Erziehungsstile, den teilweisen Autoritätsverlust der Eltern als Erziehungspersonen oder den zunehmenden Einfluss der Medien und anderer Sozialisationsinstanzen. Die gleichzeitig damit verbundene Aufwertung und der Bedeutungszuwachs öffentlicher Erziehung und moderner pädagogischer Entwicklungen, wie der Frühpädagogik, und die Ausbildung von strukturierten pädagogischen Konzepten und Methoden werden diskutiert.

In den Schlussbemerkungen des 8. Kapitels geht Drieschner auf seine eingangs formulierte Leitfrage ein, ob Kinder eines Schonraumes, eines Moratoriums bedürfen; er bejaht diese Frage ausdrücklich und zeichnet die aktuelle Diskussionen darüber nach, die auf der einen Seite eine Ausweitung/Expansion des Moratoriums feststellen und auf der anderen Seite Belege für eine Zerbröselung und Aufweichung dieses Schonraumes anführen. Abschließend formuliert er als zentrale pädagogische Aufgabe einer modernen kindgerechten Erziehung, die Dialektiken zwischen Selbständigkeitsgewährung und Selbständigkeitsbeschränkung reflektiert und balance-bewußte Erziehungsstrukturen schafft auf dem Hintergrund von Beziehungen, die Sicherheit, Unterstützung und Assistenz bieten.

Diskussion

Um es gleich vorweg zu sagen, einfach ist die Lektüre dieses Buches nicht. Der Autor dringt tief in die geschichtliche Entwicklung ein und führt eine Fülle von philosophischen, soziologischen, kulturwissenschaftlichen, historischen und pädagogischen Theorien und Perspektiven an, manchmal ein klein bisschen langatmig. Im laufenden Text wird immer wieder Rückbezug zu erläuternden oder kontroversen Standpunkten unterschiedlicher Disziplinen genommen, was die Zielführung und Prägnanz des jeweiligen Kapitels etwas verschwimmen lässt, dafür aber der Leserschaft – hat sich diese erst einmal soweit durchgearbeitet – einen enormen Lernzuwachs und Wissenserweiterung bietet. Drieschner ist sehr belesen und er zeigt es. Davon profitiert der Leser/die Leserin deutlich; allerdings sollte er/sie einige Grundkenntnisse in Philosophie, Geschichte und Sozialwissenschaften mitbringen.

Dem Anspruch eine Grundlagentextes wird das Buch im großen und ganzen gerecht, die referierten Modelle, Theorien und die kritischen Reflexionen schaffen die Basis zum Verständnis und zur Einordnung der Entstehungskontexte und Entwicklungslinien der Pädagogisierung von Kindheit. Redaktionell im Sinne eines „Lernbuches“ für Studierenden hätten die einzelnen Kapitel von einer einheitlichen Struktur z.B. mit Einleitung in das Kapitel bzw. mit einem Fazit profitiert oder auch von einem Stichwortverzeichnis etc. Aber vielleicht lag es nicht in der Absicht des Autors ein „Lernbuch“ zu verfassen, sondern vielmehr einen Text als Reflexions- und Diskussionsvorlage. Dafür eignet sich das Buch sehr gut, wenn auch bestimmte Aspekte z.B. der Einfluss des Nationalsozialismus und Faschismus auf Erziehung und Pädagogik nur gestreift werden.

Ein ärgerlicher Druckfehler, das Kapitel 5 wird als Kapitel 3 ausgewiesen, sei noch angeführt, ansonsten jedoch ist das Buch orthographisch hervorragend.

Fazit

Das Buch bietet eine nahezu vollständige Sammlung und Diskussion grundlegender Kontexte und theoretischer Hintergründe über die Lebensphase Kindheit, über Kindheitsbilder und über die Entwicklung der Pädagogisierung dieser Phase. Es ist keine ganz leichte Kost, vorrangig geschrieben für Wissenschaftler und Studierende höherer Semester mit Diskutier- und Denk-Lust und Interesse an weiterführenden Fragestellungen. Für diese Leserschaft bietet es eine Fülle an Wissen und Diskussionsstoff.


Rezensentin
Prof. Dr.med. Dipl.Psychol. Karla Misek-Schneider
E-Mail Mailformular


Alle 14 Rezensionen von Karla Misek-Schneider anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Karla Misek-Schneider. Rezension vom 07.07.2014 zu: Elmar Drieschner: Kindheit in pädagogischen Schonräumen. Bilder einer Entwicklung. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2013. ISBN 978-3-8340-1093-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15592.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Stellenangebote

Erzieher oder pädagogische Fachkräfte (w/m/d) für Kitas, Katzwang, Schwanstetten, Roth (bei Nürnberg)

Leitung (w/m/d) Kindertageseinrichtung, Kirchlengern

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung