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Maria Bitzan, Claudia Daigler: [...] Grundlagen und Perspektiven parteilicher Mädchenarbeit

Cover Maria Bitzan, Claudia Daigler: Eigensinn und Einmischung. Einführung in Grundlagen und Perspektiven parteilicher Mädchenarbeit. Juventa Verlag (Weinheim) 2004. 2. Auflage. 230 Seiten. ISBN 978-3-7799-1369-6. 19,00 EUR, CH: 33,10 sFr.

Reihe: Geschlechterforschung.
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Autoren und ihr Hintergrund

Die Autorinnen arbeiten am TIFS, Tübinger Institut für frauenpolitische Sozialforschung e.V. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Frauen- und Mädchenforschung, Geschlechterforschung, mädchengerechte Jugendhilfe(planung) und Erziehungshilfe  und Gemeinwesenarbeit. Beide sind seit Jahren in Forschung, Fortbildung und Mädchenpolitik mit der Praxis der Mädchenarbeit in engem Kontakt und Austausch.

Zielgruppen und Aufbau

Das Buch wendet sich sowohl an Studierende als auch an Fachfrauen in Forschung und Praxis und an Verantwortliche und EntscheiderInnen in der Jugendhilfe.

Das Buch hat eine Einleitung, einen Grundlagenteil (A) - drei Kapitel -, einen Perspektiventeil (B) - 6 Kapitel - und ein Literaturverzeichnis.Die Einleitung erläutert, weshalb die Mädchenarbeit reflektiert, neu verortet werden muss und wie das Buch zustande gekommen und aufgebaut ist.

A Grundlagen

Beschrieben wird im ersten Kapitel die Vielfalt weiblicher Lebenslagen, die sich darin ausbildenden Lebensentwürfe und Handlungsstrategien sowie unterschiedliche subjektive Bewältigungsformen und Selbstbilder. Aufgezeigt wird, unter welchen Bedingungen Mädchen heute ihre Geschlechtsidentität gewinnen und zu behaupten versuchen. Kritisch reflektiert wird die diesen Bemühungen entgegenwirkende in Institutionen und Diskursen interaktiv konstituierte Geschlechterdifferenz. Mädchen entwickeln heute Lebensentwürfe mit dem ausgewiesenen Wunsch nach einem selbstbestimmten und -gestaltetem Leben. Vertiefend eingegangen wird auf folgende Aspekte der Mädchensozialisation.

  • Selbstbezug und Bezugnahme auf Mädchen und Frauen
  • Weibliche Adoleszenz: Wild und frei?
  • Der Körper als Medium der Selbst-Präsentation und der Selbst-Entfremdung
  • Der prekäre Jugendstatus: Normal sein wollen und normal sein müssen
  • Übergang: Schule - Beruf
  • Individualisierung als Ent-Öffentlichung

Mädchen versuchen, die gesellschaftlichen Widersprüche abzuflachen. Sie lösen sie in ihrer Person auf, erachten sie als individuelle Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben. Auf Kosten der Selbst-Sicherheit und der Konfliktfähigkeit bleiben sie handlungsfähig. Während der Adoleszenz erwartet die Gesellschaft eine eindeutige geschlechtliche Zuordnung. Die Autonomiewünsche der Mädchen konfligieren mit der kulturellen Form von Weiblichkeit. Der Körper gerät in doppelter Weise ins Zentrum der Aufmerksamkeit. In die Aufmerksamkeit der Mädchen selber und als Objekt der offenen Begutachtung und Kommentierung. Er wird sowohl zum Medium des Selbst-Ausdrucks als auch zum Medium der Selbst-Entfremdung, da das weibliche Selbstgefühl stark abhängig ist von den Rückmeldungen des anderen Geschlechts. Die Jugendkultur und der Jugendstatus sind männlich dominiert, um Anerkennung/ Wertschätzung zu finden, sich und die eigene Autonomie als Mädchen darin zu behaupten, müssen sie mit den Jungen aus- und zurechtkommen. "Normal sein wollen (Jugend ist gleich Junge bzw. "Anpassung") und normal sein müssen ("richtiges" Mädchen = Selbstverlust) verlängern jeweils subtile (oder massive) Umformungen und Einpassungen des Selbst." (34). Die "doing-gender-Struktur" der Bildungsinstitutionen, der Berufsbildungssysteme und des sozialen Umfeldes führen dazu, dass Mädchen während der Ausbildungszeit ihre Erwartungen relativieren und reduzieren. Widerstand und Konflikte werden ins Innere verlagert, privatisiert.

"Der Preis, den Mädchen für Normalität und Dazugehören bezahlen müssen ist:

  • die Verleugnung des Eigenen und die Verleugnung der Kritik am Männlichen (dazugehören ist, wie ein Junge zu sein),
  • und - verdeckt - dennoch die "weiblichen" Aufgaben der Gesellschaft zu integrieren

Beides behindert Bezugnahme und Selbstverständigung und verlangt, diese Anforderungen mit sich alleine auszumachen. Auswege/Lösungen finden sich dann manchmal in

  • der Klammerung an die Liebesideologie,
  • der Negation eigener Wünsche,
  • der Aufgabe eigener Ziele und Antriebe." (39)

Kapitel 2 zeichnet die Entwicklung der Mädchenarbeit der vergangenen 20 Jahre nach und skizziert ihre Prinzipien - Parteilichkeit, Ganzheitlichkeit, Mädchenräume, Partizipation - und dass Mädchenarbeit immer auch Mädchenpolitik ist. Dokumentiert und kritisiert wird sowohl die quantitative als auch qualitative Benachteiligung von Mädchen in der Jugendhilfe bis heute. Weder konzeptionell noch praktisch hat die Jugendhilfe die Innovationen aus den Mädchenprojekten und Mädchenräumen genutzt, geschweige integriert. Mädchen sind weiterhin deutlich benachteiligt und ihnen wird erhöhte Selbstreflexion und Selbstinitiative abverlangt, bis sie aktiv Hilfe erhalten, z.B. Unterbringung außerhalb des Elternhauses. "Die Lebenslagen und -welten von Jungen und Männern gelten als das Allgemeine, die der Mädchen hingegen als das Besondere. Weber (2000:5)" (60). Mädchenarbeit ist zwar ein von engagierten Frauen professionalisierter, jedoch kein integrierter Teil der Jugendhilfe und sie ist in der paradoxen Situation, einerseits die gegenwärtige Jugendhilfe kritisch in Frage zu stellen und andererseits eine strukturelle Verankerung und Anerkennung in eben dieser Jugendhilfe einzuklagen.

Kapitel 3 setzt sich kritisch mit dem Thema  "Mädchenarbeit zwischen Abwertung und Anerkennung" auseinander. Aufgezeigt wird, dass einerseits Führungsebenen die Forderung nach Geschlechterdifferenzierung zwar als Querschnittsaufgabe aufnehmen und für die Regelangebote vorschreiben, andererseits die Einlösung nicht hinreichend monitort und evaluiert wird. Die alte Forderung der Mädchenarbeiterinnen nach einer geschlechtsspezifischen Arbeit für beide - sowohl Mädchen als auch Jungen - wird teilweise zum Bumerang einer zwiespältigen Akzeptanz, wenn bei knappen Haushaltsmitteln nicht nur ein jeweils spezifischer Förderbedarf auf gleicher Ebene thematisiert und  zu Gunsten der bislang benachteiligten Jungen entschieden wird, sondern auch die (Modell)-Projekte auslaufen, Mitarbeiterinnen entlassen werden und damit die andere Aufmerksamkeit für Mädchen versinkt, bevor sie sich flächendeckend und durchgreifend etablieren konnte. Alte patriarchale Abwehrstrategien reaktualisieren sich: Vorwurf der fachlichen Inkompetenz, Moralisierung (Vernachlässigung des anderen Geschlechts), Individualisierung (persönliche Hobby zur Arbeit machen). Um so wichtiger ist die Vernetzung, sind eigene Orte der selbstkritischen und sich selbst Wert gebenden Auseinandersetzung, der Selbstvergewisserung, des zielorientierten Austausches und Planens, der Traditionsbildung und -dokumentation, der Kenntnisaneignung - Gesetze, politische Verfahren, der strategischen Beziehungsaufnahme und -nutzung. Diskutiert und reflektiert wird, wie die Interessen von Mädchen in allen Bereichen der Jugendhilfeplanung dauerhafter zu implementieren sind. Es wird sowohl eine Liste der zu berücksichtigenden Faktoren als auch ein Überblick über "Chancen und Schwierigkeiten der Qualitätsentwicklung" vorgelegt. Resümierend wird festgehalten, dass zwar die Partizipation von Frauen/Mädchen zugenommen hat, jedoch "an einer relativ wenig veränderten Dominanzkultur, die nach wie vor an bestimmten hegemonialen männlichen Ordnungen orientiert und organisiert ist." (87) Auch zukünftig wird die Mädchengerechtigkeit bei allen Trägern und in Bezug auf alle Maßnahmen der Jugendhilfe einzufordern sein und zwar nicht nur seitens der Pädagoginnen, sondern auch der Mädchen, die im Sinne der KundInnenorientierung die Qualität der Angebote und Einrichtungen mit zu definieren und mit zu monitoren haben.

B Perspektiven

Im Kapitel "Von der Emanzipation zur Akzeptanz" arbeiten die Autorinnen heraus, dass und wie die Kategorie des Widerspruchs" als zentrales Erkenntnismittel und Ansatzpunkt des Handelns" (94) in den aktuellen jugend(hilfe)politischen Auseinandersetzungen aufrecht zu halten bzw. neu zu verankern ist, damit strukturelle Mängel, soziale Ungleichheiten, Biographiebrüche weder von der Politik, der Jugendhilfe noch von den Mädchen als individuelles, privates Problem bezeichnet, gedeutet und/oder verstanden wird. Vorgestellt werden typische Widerspruchssituationen für Mädchen, ihr ständiges Oszillieren(-müssen) zwischen dem eigenen Empfinden und dem erwarteten Sein und die häufig gewählte Strategie der Umdeutung realer Behinderungen in innere Passung. Erläutert werden die Versuche die Mädchenarbeit zu entpolitisieren, indem strukturelle Benachteiligung zum persönlichen Problem reduziert werden. Jugendhilfe pflegt eher eine Objektperspektive, einen Defizit- und Opferblick auf Mädchen. Mädchenarbeit/-politik hingegen nahm und nimmt die Subjektperspektive ein, die Mädchen als aktiv Handelnde und Gestaltende fokussiert. Eingesetzt wird sich für Räume "für emanzipatorische (oder egalitäre) Differenz, für unterscheidende Gerechtigkeit" (Prengel), für Eigenständigkeit, Eigensinn, Selbst-Ausdruck, Verwirklichung eigener Interessen, Schutz vor Belästigungen u.ä.m. Vorgelegt wird eine Folie für die zu entwickelnden Strategien im Spannungsbogen von Eigensinn und Einmischung.

Das Kapitel  "Veränderte Mädchenwelten und Parteilichkeit" reflektiert Praxis und Theorie der Parteilichkeit in der Mädchenarbeit unter drei Leitaspekten: Doppelperspektivität sowohl auf die strukturellen, politischen und sozialen Rahmenbedingungen als auch auf die Erlebnisweisen und Bedürfnisse des/der Mädchen; genaues Hinsehen, Wahrnehmen und Identifizieren, wo die Lebenssituation, Lebensentwürfe und Wünsche inkongruent sind zu den Erwartungen an sie und die kontinuierliche selbstkritische Reflexion von Pädagoginnen. Parteiliche Mädchenarbeit setzt sich nicht nur für Angebote für Mädchen ein, sondern für "die Qualität der Wahrnehmung von Mädchen" (119). Es geht um dreierlei,

  • sich von den Mädchen ihre Realitätswahrnehmung deuten und erläutern zu lassen und mit ihnen gemeinsam aufzudecken, aus welchen Widersprüchen und Herausforderungen gerade das aktuelle Verhalten als Lösung erscheint und
  • die eigenen Konzepte kontinuierlich kritisch infrage zu stellen und sie der Wirklichkeit der Mädchen anzupassen
  • sich nicht dominanten Denkmustern zu unterwerfen, sondern die modernen Lebensbedingungen und deren Verdeckungen für Mädchen in die Jugendhilfe und Kommunalpolitik einzubringen.

Kapitel 3 beschäftigt sich mit der "Beteiligung von Mädchen und jungen Frauen in den Erziehungshilfen aus der Sicht von Fachkräften" anhand der JULE-Studie und der Diskussion ihrer Ergebnisse in einer Expertinnengruppe bzgl. ihrer Bedeutung für Mädchen. Fakt ist, dass Mädchen einerseits später, kürzere und weniger Hilfen zur Erziehung erhalten und andererseits viel häufiger als Jungen ihren Hilfebedarf selbst anmelden müssen. Deutlich wird damit, dass Jugendhilfeinstanzen eine mangelnde Aufmerksamkeit für die Problemlagen jüngerer Mädchen haben. Chancen und Schwierigkeiten bei der Beteiligung von Mädchen in erzieherischen Hilfen, bei der Hilfeentscheidung und im Hilfeplangespräch werden aus der Perspektive der Mädchen und des Fachpersonals erläutert. Als Prüfkriterien werden herausgearbeitet

  • "Transparenz und Konsequenz der Kommunikationsverläufe: ...
  • Beteiligung setzt kontinuierliche Vertrauensverhältnisse voraus. ...
  • Beschwerde (Kontrolle) ist ein notwendiger Bestandteil lebensweltlicher Beteiligung und Transparenz ...
  • Finanzielle und rechtliche Süielräume sowie Verantwortungsübertragung sind zentrale Arbeitsbedingungen für pädagogische Fachkräfte, ...
  • Kollektive Beratung und Interpretationen von Wunsch-Äußerungen ... verhindern Reduzierung und Handeln in Klischees."(157)

Kapitel 4 beschäftigt sich mit der Frage "Ist die offene Mädchenarbeit noch zeitgemäß?" konkreter: "Für welche Mädchen passen welche Formen und Inhalte der offenen Mädchenarbeit in welchen strukturellen und regionalen Kontexten?" Untersuchungsmaterial sind Äußerungen von Mädchen zu ihren Erfahrungen und ihrer Meinung zu Feminismus und Modernität und Einschätzungen von Forscherinnen. Aus der Mädchenperspektive ergeben sich vier Relevanzbereiche: der moderne Bezug auf Mädchensein; der Wunsch nach Kontakten zu Jungen; die Beziehung zur Pädagogin; das Verhältnis zu Feminismus/Frauenbewegung. Mädchentreffs und ähnliche Angebote werden erlebt als Freiräume für Abschalten, Erfahrungen im Miteinander, eigene Interessenverfolgung, Spass haben, für kreatives Gestalten, sich ausdrücken in unterschiedlichen Handlungsräumen und Freisein von Geschlechterspielen. Deutlich wird, dass Mädchen sich auseinandersetzen wollen und dies erfordert, dass  pädagogischerseits, Rahmenbedingungen für Dialoge zu schaffen und zu sichern sind. Mädchenarbeit hat nie alle Mädchen erreicht, erreicht gegenwärtig aber auch statistisch nicht weniger als früher.

Kapitel 5 "Neue Bälle im politischen Spiel?" Mädchenpolitik will prüfen, ob die Jugendpolitik etwas macht, was Mädchen nutzt und was sie brauchen. Nachgegangen und geklärt werden folgende Fragen: "Was ist Politik? Was ist "das" Interesse von Mädchen? Wer sind Akteurinnen dieser Politik? Wo und wie findet Mädchenpolitik statt?"(187) Politik im Interesse von Mädchen rückt sie ins öffentliche Bewusstsein, arbeitet heraus, wie sie und ihre Wünsche beschnitten werden, sich beschneiden und was sie wollen und brauchen. Sie konfrontiert und kritisiert die bis heute praktizierten Verdeckungen, die Mädchen in ungleiche Verhältnisse bringen. Ihre Interessen zu vertreten, heißt, Mädchen in allen Bereichen einen Subjektstatus zu erkämpfen, sie zum "sprechen" zu bringen gegen den Verdeckungszusammenhang der Geschlechterhierarchie. Orte von Mädchenpolitik, Orte konkreter Einmischung, sind die Praxis der Mädchenarbeit selbst, örtliche Mädchenarbeitskreise, unterschiedliche, fachliche Vernetzungen , die klassischen kommunalen Gremien und in den letzten Jahren die Landesarbeitsgemeinschaften. Die Entwicklung, Arbeitsformen und strukturellen Bedingungen kommunaler Zusammenschlüsse und landespolitischer Vernetzungen werden vorgestellt, erläutert und kommentiert.

Kapitel 6 "Wohin geht die Mädchenarbeit?"stellt kurz den Theorieansatz der Autorinnen vor und liefert erläuternde Anmerkung zur Vermittlung und Abgrenzung zwischen der Dekonstruktionsdebatte - Geschlecht ist eine soziale Konstruktion - und dem Differenzverständnis der Mädchenarbeit - Differenz untereinander -. Die Autorinnen legen dar, dass geschlechtsspezifische Zugänge weiterhin ihre Bedeutsamkeit haben (müssen), jedoch die jeweiligen Gesellungsformen sich generationsspezifisch gestalten, weswegen es eine zentrale Aufgabe der Pädagoginnen ist, herauszufinden, wofür die Mädchen sie brauchen und was die Mädchen von ihnen wollen. Geschlechtshomogene Räume und doing gender sind verknüpfbar. Empfehlenswert sind kleinräumige Analysen, um einerseits zielgruppenorientiert Angebote machen zu können und andererseits diese immer wieder zu überdenken und sich bei Nichtbedarf einer neuen Zielgruppe zuzuwenden. Nicht nur die Benachteiligungsfalle in der Jugendhilfe für Mädchen muss aufgehoben, sondern auch die selbstreflexive Kompetenz der Pädagoginnen wieder genutzt und praktiziert werden, damit sich nicht an der Verdeckungsarbeit beteiligt wird, sondern als aufdeckende Arbeit Parteilichkeit neu konturiert.

Fazit

Die Autorinnen liefern ein fundiertes und gut recherchiertes Buch, das lesenswert, wenn auch wegen des Sprachduktus nicht immer einfach zu lesen ist. Jeder/m in der Jugendhilfe Tätigen und/oder Verantwortlichen - Frauen wie Männern - sei dieses Buch empfohlen. Es zeichnet zum einen historische Linien nach, nimmt kritisch Stellung und führt in die gegenwärtige Theorie und Praxis der Mädchenarbeit exemplarisch ein.


Rezensentin
Dr. Michaela Schumacher
Homepage www.drmichaelaschumacher.de
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Zitiervorschlag
Michaela Schumacher. Rezension vom 11.04.2006 zu: Maria Bitzan, Claudia Daigler: Eigensinn und Einmischung. Einführung in Grundlagen und Perspektiven parteilicher Mädchenarbeit. Juventa Verlag (Weinheim) 2004. 2. Auflage. ISBN 978-3-7799-1369-6. Reihe: Geschlechterforschung. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/1567.php, Datum des Zugriffs 13.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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