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Wolfram Stender (Hrsg.): Soziale Arbeit als kritische Handlungs­wissenschaft

Rezensiert von Elke Michauk, 16.03.2015

Cover Wolfram Stender (Hrsg.): Soziale Arbeit als kritische Handlungs­wissenschaft ISBN 978-3-932011-87-0

Wolfram Stender (Hrsg.): Soziale Arbeit als kritische Handlungswissenschaft. Beiträge zur (Re-)Politisierung Sozialer Arbeit. Blumhardt Verlag (Hannover) 2013. 237 Seiten. ISBN 978-3-932011-87-0. 18,00 EUR.
Fachhochschule / Fakultät Diakonie, Gesundheit und Soziales: Schriftenreihe der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover - 21.

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Thema und Entstehungshintergrund

Die Herausgeber/innen leisten mit dem vorgelegten Band einen Beitrag zur (Re-)Politisierung Sozialer Arbeit. Ihr Mittel ist die radikale Abwendung von Sozialer Arbeit als herrschaftsunkritische Profession im Sinne Scherpners (1962). Dieser, ihrer Ansicht nach als a-politisch zu bezeichnenden Sichtweise, setzen die Herausgeber/innen die internationale Definition Sozialer Arbeit – der International Federation of Social Workers (vgl. IFSW) – entgegen.

Aufbau

Der vorgelegte Sammelband ist in zwei große Kapitel unterteilt. Der inhaltlichen Einführung durch die Herausgeber/innen folgt das Kapitel „Grundlegungen“. In den Theorie-Praxis-Beiträgen von Thiersch und Kunstreich sowie dem Interview mit Staub-Bernascouni wird Soziale Arbeit kritisch kartographiert. Im vierten Beitrag des ersten Kapitels werden die drei vorangestellten (re)polisierenden, emanzipatorisch gemeinwesenorientierten Theorien von Stender vergelichen. Im fünfte Beitrag des zweiten Kapitelswerden die zuvor dargestellten Theorien abermals kritisch-reflexiv aufgegriffenerneut auf. Während Maurer kritische Soziale Arbeit aus feministischer Sicht beleuchtet, wendet sich Weber der Ambivalenz der Anerkennung (von was?) und Meints dem Machtdiskurs in der Sozialer Arbeit zu. Schreier unterzieht der Funktion und Rolle der Wissenschaft im Allgemeinen und Forschender im Besonderen einer Bedeutungsanalyse für die Herausbildung einer kritischen Handlungswissenschaft (ich verstehe diesen Satz nicht). Im abschließenden Beitrag resümiert Kröger die Werkgeschichte von Thiersch.

Inhalt

Die Lebensweltorientierung von Thiersch ist spätestens seit der Aufnahme in das SGB VIII bekannt. In seinem Beitrag zeichnet Thiersch ein Bild der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit (Privatisierung, Ökonomisierung, Verwertung, Humankapitalorientierung, Arbeitsmarktbezug) und deren (in)direkte Wirkung auf die subjektive Lebenswelten nach. Diesen systemischen Zumutungen stellt er den Auftrag Sozialer Arbeit: „Umsetzung und Einforderung von Gerechtigkeit, Gleichheit und Partizipation als Zielorientierung“ (19f) gegenüber. Thiersch betont in seinem Beitrag die interne Widersprüchlichkeit emanzipatorischer, subjektiver Vorstellungen „guten Lebens“ und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Für ihn sind das „doppelte Mandat“ Sozialer Arbeit (22), die konkrete Bewältigungsarbeit und das Prinzip der Einmischung als „berufliches Mandat“ der Kern gelingender lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Sein Appell gilt einer Sozialen Arbeit, die sich auf (Menschen)Rechte, auf die Umsetzung „nach einem Leben, das freier und gerechter ist“, (27) beruft.

Menschenrechte sind einer der zentralen Bezugspunkte für Staub-Bernasconi. Wolfram Stender arbeitet in seinem dialogischen Interview die Wurzeln, Entstehungsgeschichte und Kernelemente kritischer Sozialer Arbeit bei Staub-Bernasconi heraus. Ziel einer kritischen Sozialen Arbeit ist demnach die „professionellen Gestaltung einer demokratischen, sozial gerechten Hilfebeziehung“ (55). Die im Anschluss an Thiersch durch Staub-Bernasconi wahrgenommene (?) professionelle Machtblindheit wendet sie im „Tripelmandat“ positiv (Ich verstehe den Satz nicht). Das „Tripelmandat“ erweitert das „Doppelmandat“ um die wissenschaftliche Basis der Profession und den „Code of Ethics“ (61ff). Staub-Bernasconi stellt in diesem Zusammenhang die Frage danach, ob die rechtliche Festschreibung der „Lebensweltorientierung“ trotz aller unbestimmten Begrifflichkeiten (73) nicht eine „wunderbare Machtquelle“ für die Zurückweisung von „Taylorisierung“ und „Technokratisierung“ (75) im professionellen Alltags ist. Die zu führende Debatte, steht in der Praxis einer männlich dominierten, makrosoziologischen Theorie (68) und einem nur langsam wachsenden, inter- und transdisziplinären Diskurs (64, 70) mit wenigen internationalen Bezügen (fast) flächendeckend gegenüber.

In seiner anschließenden Auseinandersetzung geht Kunstreichs einen Schritt zurück. Abstrakt theoretisch fragt er „Was bedeutet Kritik heute?“, „Wer ist das Subjekt?“ und „Welche Praxis ist gemeint?“ Ein Praxisbeispiel und zwei Szenarien führen den Leser und die Leserin zurück in den Alltag. Er stellt „klassische“ und „kritische“ sozialarbeiterische Problemdefinition, Handlungsorientierung und Verständigung (89f) gegenüber. Kunstreich folgend macht ein kritischer dialogischer Ansatz mit „offenem Ausgang“ den entscheidenden Unterschied zwischen „a-politischen“ und „politischen“ Praxen Sozialer Arbeit.

Stender unternimmt im letzten Beitrag des ersten Kapitels einen zusammenfassenden Vergleich der drei zuvor eingeführten Modelle einer „kritischen Handlungswissenschaft“. Er identifiziert einen „Aspekt der dialogisch angelegten Welt-Veränderung“ vor dem Hintergrund fundamental unterschiedlicher „gesellschafts- und erkenntnistheoretischer Grundpositionen“ (113). Thiersch ein Vertreter einer hermeneutisch-interaktionistischen Soziologie trifft auf Staub-Bernasconi deren Handlungsleitfaden eine bedürfnisorientierte, „gegen den Strich gebürstete“ funktionalistische Soziologie ist. Kunstreich grenzt sich durch seine dialektische Bezugnahme von Lebenswelt und System eindeutig von beiden ab. Stender erfasst Kunstreichs Ansatz als „neuralgischen Punkt“, als vermittelndem Scharnier mit Auswirkung auf „Kritik“, „Gesellschaftskritik“ sowie ein „Theorie-Praxis-Verhältnis“ einer kritischen Handlungswissenschaft Sozialer Arbeit (114).

Im zweiten Kapitel des vorgelegten Tagungsbandes wirft Maurer einen feministisch-biographischen Blick auf Soziale Arbeit. Historisch-feministisch betrachtet ist Kritik zweierlei: „Kritik der Praxis“ und „Kritik als Praxis“ („Doppelspur der Kritik“). Eine bestimmte Haltung und Perspektive auf Sozialer Arbeit ist für sie Ausgang und Bedingung der Transformation gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Rahmenbedingungen die Soziale Arbeit zugleich drohen für ihre Zwecke in Anspruch zu nehmen, sie jeder emanzipatorischen Kraft zu berauben. Maurer folgend ist Kritische und selbstreflexive Praxis („[R]ebellische (…) des Nicht-Einverstanden-Seins“), der Ort expliziter Kritik und der Selbstgestaltungskompetenz gegen die alltäglichen Zumutungen zwingend als zu verteidigen.

Das Rebellische setzt das (An)Erkennen von Welt und die Entwicklung einer eigenen Perspektive voraus. und damit die Anerkennung voraus. In seinem Beitrag unterzieht Weber „Anerkennung“ einer dreistufigen Betrachtung. In der Auseinandersetzung mit der lebensweltlichen Verankerung, der Bedeutung von Anerkennung für das Individuum und das Soziale identifiziert er eine Ambivalenz. Eine nicht nicht Anerkennung durch kommunikative Praxis gibt es nicht (144). Für Weber ist das (An)Erkennen, das Mitgefühl und die Empathie Ausgangspunkt und zugleich Ziel kritisch-reflexiver Praxen Sozialer Arbeit. Mangel an Anerkennung (destruktiver Mangel) kann zu Problemen für die Identität führen. Sein Counterpart („produktiver Mangel“) die aktive Reflexion, das Aufbrechen von stereotypen (Nicht-)Anerkennungsordnungen. Schlüssel zum Aufbruch lebenslang erlernter Alltagsmuster ist die dialogische Anerkennung. Weber folgend sind reflexive dialogische Selbst- und Fremdwahrnehmung, deren Analyse und Rekonstruktion Türöffner. Sie ermöglichen einen Perspektivenwechsel (168f), eröffnen einen intermediären Raum (Winnicotts), um „geronnene Anerkennungsordnungen“ (172) und Macht durch Solidarität und Empowerment auf zwischenmenschlicher und damit zugleich professioneller Beziehungsebene zu durchbrechen.

Macht ist ein umkämpfter Begriff. Vor dem Hintergrund der zwei Traditionslinien (power from and power over) und „orientierungslosem Deskriptivismus und kryptonormativer Machtkritik“ (Strecker 2012) wendet sich Meints in seiner theoretischen Beitrag dem Machtbegriff von Arendt zu. In ihrem Beitrag identifiziert er Anknüpfungspunkte für eine kritische Handlungswissenschaft Sozialer Arbeit. Anschließend an Weber ist das (An)Erkennen unterschiedlicher Lebenswelten, einer „erweiterten Deckungsart“ (186), Ausgangspunkt und Mittel für den Bruch von Machtstrukturen. Dem individuellen Perspektivenwechsel entspringt kollektive Gestaltungskraft. Im Miteinander, so Meints kann Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft dreifach anknüpfen: Die Thematisierung subjektiver Unrechtserfahrungen („Selbstauskünfte[n] / Interpretatione[n] der Adressat/innen“, 1) sind Grundlage institutioneller „Lern- und Transformationsprozesse“ (2). Dafür erforderlich ist die Ausbildung reflektierender Urteilskraft. Meints machtkritischer Appell richtet sich an die Wissenschaft, das Experimentierfeld Hochschule und die darin Tätigen (3, 186f).

In Abgrenzung identifiziert Schreier in ihrem Beitrag „Kritik als en vouge“ (191), als fester Bestandteil wissenschaftlicher Praxis.
Kritische Wissenschaft kann nicht losgelöst von gesellschaftlichen, sich in der scientific community (re)produzierenden Ein- und Ausschließungsprozessen, Be- und Entnennung betrachtet werden. Mit dem Rückgriff auf Foucault („reflektierende Unfügsamkeit“) und Hark´s („dynamisches Möglichkeitsfeld“) fordert Schreier eine Kritik durch die Wissenschaft an der Wissenschaft. Aus dem Dreischritt aus „Innehalten“, „In-Frage stellen“ und „Ergebnis“gewinn, einem vorläufigen Zwischenfazit (200) resultieren möglicherweise weniger Antworten als vielmehr weitere Fragen (202). Wobei die Entwicklungsrichtung, abzuleitendes „anders Handeln“ nur gemeinschaftlich erfolgen und erfolgreich sein kann. Es ist „das Werk vereinter Kräfte“ (Marx).

Krüger wendet sich im abschließenden Beitrag des Bandes grundlegend der Entwicklungsgeschichte und Konzeptentwicklung lebensweltorientierter Sozialer Arbeit zu. Ausgehend vom Labeling Approach über eine die Entwicklung einer kritischen Alltagstheorie kommt sie zur – auch nach Thiersch – weiterzuentwickelnden Lebensweltorientierung (234). Die unscharfe Abgrenzung von „Alltag“ und „Lebenswelt“ einerseits sowie den Übertragungseffekten von der Theorie in die Praxis führt Krüger folgend zur Verflachung seiner Theorie. Kritische Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft muss (re)aktiviert werden. Mit Rückgriff auf Kunstreich unternimmt Thiersch den Versuch der „vergleichsweise eher oberflächlich(en)“ gesellschaftlichen Funktion Sozialer Arbeit Schärfe zu geben. Krüger nimmt hingegen aktiv Bezug auf die Erweiterung und Bereicherung von Theorie und Praxis um Diskurs- und Gestaltungsprozesse (236, vgl. Bettinger).

Diskussion

Der Sammelband verschließt explizit nicht die Augen vor der klaffenden Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit kritischer Sozialer Arbeit (vgl. Seithe 2012, 2013). Die Herausgeber stellen in ihrem Sammelband Beiträge zusammen, die Bruchstellen sichtbar machen. Die Kritik der Autoren und Autorinnen ist nicht neu. Sie revitalisiert und eröffnet die Möglichkeit kritisch-reflexiver Theorie-Praxis-Diskussionen. Letztgenannte vor dem Hintergrund sich verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen, steter Angriffe auf das Sozialsystem wie wir es kennen. Soziale Arbeit macht sich zum Handlanger neo-liberaler Angriffe auf das Gemeinwesen einerseits und die Profession andererseits. Ein Schweigen manifestiert die Gefahr der Erosion, der Verflachung und tiefer gehender Soll-Bruch-Stellen zwischen Theorie und Praxis Sozialer Arbeit.

Dem setzten die Autoren und Autorinnen ein reflexives Professionsverständnis in Ausbildung, praktisch tätiger Fachkräfte und von Trägern entgegen. Sie sind Ausgangspunkt und Anknüpfungspunkt der Arbeit mit Menschen im Sinne einer kritisch-emanzipatorischen Lebensweltorientierung.

Ressourcenorientierung und Netzwerkarbeit dienen der Identifikation und Stabilisierung vorhandener und dem Ausbau alt-neuer Ressourcen. Die Anerkennung und das Aushalten unterschiedlicher Praxen („gelingendes Leben“) stellen dabei eine zusätzliche Herausforderung für Fachkräfte dar. Inwieweit die bspw. in den USA, in GB, in der Schweiz oder Österreich praktizierten Ansätze von „Community Organizing“ in diesem Zusammenhang auch in Deutschland produktiv(er) gemacht werden können, bleibt schlussendlich offen. Theorie und Praxis sind jeweils eigenständig und dialogisch vorläufige Antworten kritisch zu hinterfragen und neue Fragen im Sinne der Entwicklung für ein Gemeinwesen zu stellen. Ein Gemeinwesen der Anerkennung, ein Raum der Platz für unterschiedliche soziale Praxen lässt.

Fazit

Stender und Kröger bringen im vorgelegten Sammelband drei sich selbst als kritisch verstehende Theorieansätze Sozialer Arbeit vergleichend zusammen. Wer auf der Suche nach einer kompakten geschichtlich-inhaltlichen Darstellung der Theoriegebäude von Thiersch, Staub-Bernascouni und Kunstreich ist, wird hier fündig.

Der Band leistet eine Aufarbeitung der Geschichte der Kritik Sozialer Arbeit. Ein Schritt zurück, um „Fehler“ und Potentiale zu benennen und den Blick nach vorn zu schärfen. Mit den Beiträgen bleiben die Herausgeber_innen ihrer Intention, einem Beitrag zur (Re-)Politisierung Sozialer Arbeit als kritische Handlungswissenschaft, allerdings schuldig. Viel „alter“ Kritik steht bedauerlicherweise wenig Neuem gegenüber. Vergeblich suchen Leser und Leserinnen nach kritischer Handlungswissenschaft, für praktische Widerständigkeit Sozialer Arbeit. Die Appelle an Theorie und Praxis für ein aufeinander zugehen, bleiben bei der Analyse stehen, lassen die Darstellung und Diskussion sozialer Praxen weitgehend außen vor. Eine Ausnahme dabei Webers Beitrag der durch seine Sprache insbesondere für Praktiker und Praktikerinnen schwer zugänglich erscheint.

Rezension von
Elke Michauk
Elke Michauk Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (Diplom), Sozialwissenschaftlerin (MA), selbständig arbeitende zertifizierte Coachin (https://www.linkedin.com/in/elke-michauk/)


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Es gibt 6 Rezensionen von Elke Michauk.

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Zitiervorschlag
Elke Michauk. Rezension vom 16.03.2015 zu: Wolfram Stender (Hrsg.): Soziale Arbeit als kritische Handlungswissenschaft. Beiträge zur (Re-)Politisierung Sozialer Arbeit. Blumhardt Verlag (Hannover) 2013. ISBN 978-3-932011-87-0. Fachhochschule / Fakultät Diakonie, Gesundheit und Soziales: Schriftenreihe der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover - 21. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15692.php, Datum des Zugriffs 01.12.2022.


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