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Martin Hafen: Grundlagen der systemischen Prävention

Cover Martin Hafen: Grundlagen der systemischen Prävention. Ein Theoriebuch für Lehre und Praxis. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2013. 2., vollst. überarb. Auflage. 289 Seiten. ISBN 978-3-89670-978-3. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 35,50 sFr.

Reihe: Soziale Arbeit.
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Thema

Prävention bedeutet, Problemen zuvorzukommen, also zu verhindern, dass sie überhaupt entstehen. Dabei erschweren in der heutigen Gesellschaft eine Reihe von Faktoren ein vor allem professionell-präventives Handeln. Diese Faktoren sind zum einen die hohe Komplexität, der auch nicht mehr mit gezielter Struktur und Planung sowie geregelten Abläufen allein begegnet werden kann, des weiteren zeichnet die mediale Überflutung mit Beschreibungen über verrohende Jugendliche, Ausbreitung von Extremismus, von Suchtproblematik, Verbreitung von Pandemien usw. ein Bild einer hochgradig problembelasteten Gesellschaft. Aber auch bisweilen zu verzeichnende Überforderungssituationen z.B. in der Elternlandschaft, unter den Pädagogen, in der Politik usw. verhindern möglicherweise eine Antizipation von Gefahren und Risiken. Nicht zuletzt gewinnt man zudem den Eindruck, dass Prävention immer mehr zur privaten Angelegenheit wird, weil die Finanzierungen von Projekten sich zunehmend auf Problembearbeitungen fokussiert. Dennoch ist zu prüfen, inwieweit in der Problembehandlung selbst schon wieder Prävention stattfindet, denn nach einer Behandlung ist gleichzeitig vor einer Behandlung von Problemen…

Autor

Martin Hafen ist Sozialarbeiter und promovierter Soziologe, arbeitet als Dozent an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, ist Co-Leiter des Master of Advenced Studies in Prävention und Gesundheitsförderung. Seine Themenschwerpunkte sind: Gesundheitssoziologie, Präventionstheorie, Theorie der Sozialen Arbeit in der Schule, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Soziologische Systemtheorie, Diskurs zwischen Theorie und Praxis.

Entstehungshintergrund

Für Hafen war der Umstand, dass sich das Wissen um Prävention ständig weiterentwickelt, die LeserInnen zur ersten Auflage entsprechende Rückmeldungen gaben und er eigene Erfahrungen mit dem Einsatz des Buches in Aus- und Weiterbildung machte, Anlass zur umfassenden Überarbeitung seiner Publikation.

Aufbau

Die Publikation untergliedert sich in ein Vorwort zur aktuellen Auflage, eine Einleitung drei große Hauptteile die je mit entsprechenden Kapiteln unterlegt sind.

Die inhaltlichen Hauptteile und Kapitel sind wie folgt untergliedert:

Teil A – Systemtheoretische Grundlagen mit Blick auf die Prävention

  • 1. Systemtheorie als Beobachtungstheorie
  • 2. Systemtheorie als Theorie von System und Umwelt
  • 3. Systemtheorie als Theorie bio-psycho-sozialer Systeme
  • 4. Systemtheorie als Inklusionstheorie
  • 5. Systemtheorie als Interventionstheorie

Teil B – Die Begrifflichkeit der Prävention

  • 6. Prävention, Behandlung und Früherkennung
  • 7. Die herkömmliche Präventionsterminologie
  • 8. Prävention und Gesundheitsförderung

Teil C – Aspekte der Prävention mit Blick auf die Systemtheorie

  • 9. Die Ebene der Probleme und ihrer Ursachen
  • 10. Die Ebene der Systemreferenz: Individuum und Soziales
  • 11. Die Ebene der Methodik
  • 12. Die Ebene der Zielgruppenfaktoren
  • 13. Die gesellschaftliche Funktion der Prävention
  • 14. Annäherung an eine Präventionsethik
  • 15. Wirkungsvoll(er)e Prävention: Versuch eines Fazits

Abschließende Bemerkungen

Inhalt

Vorwort. Hier formuliert Hafen den Anlass für seine Publikation und geht auf den begründeten Aufbau des Buches ein.

Einleitung. Die Publikation wird mit einem Aufriss verschiedenster gesellschaftlicher Problematiken, von Amokläufen bis Erkrankung reichend, eingeleitet. Gleichzeitig verweist der Autor auf recht unklare und sehr unterschiedliche Vorstellungen zu dem, was man unter Prävention versteht und welche Funktion sie hat. Dann erfolgt eine Begründung, für die besondere Eignung der Systemtheorie als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Prävention.

Teil A.

Nach der Eröffnung des Teils: Systemtheoretische Grundlagen, mit dem was Theorien zu leisten vermögen, leitet der Autor über in das erste Kapitel.

Erstes Kapitel. Hier wird die Systemtheorie als Beobachtungstheorie vorgestellt. Dafür werden die Operation der Beobachtung, Beobachtung 1. und 2. Ordnung und der Sinn von Beobachtung beschrieben.

Zweites Kapitel. In diesem Kapitel geht der Autor konkret auf den Systembegriff ein, definiert diesen allgemein, beschreibt wesentliche Eigenschaften des Systems, vor allem aber die Autopoiesis im Kontext des Systems als Differenz von System und Umwelt. Das Prinzip der operativen Geschlossenheit erklärt in diesem Zusammenhang, dass von außen nicht in Systeme hineinoperiert werden kann und für Prävention die Frage entsteht, wie Systeme in ihrem Sinn dennoch beeinflusst werden können. Mögliche unterstützende Erkenntnisse und Ansatzpunkte des Verstehens von Zusammenhängen werden dahingehend diskutiert, wie es gelingen kann, dass Prävention zur relevanten Umwelt der Zielsysteme werde. Dies wird mit den Abschnitten: Informationsgewinn über Systemstrukturen, Kultur als Gedächtnis sozialer Systeme, Form und Funktion des Gedächtnisses, Strukturelle Kopplung von Interpenetrationen von Systemen und zur Kopplung von sozialen Systemen erörtert.

Drittes Kapitel. In Anknüpfung an das vorangegangene Kapitel werden Systeme noch einmal in Systemtypen: allopietisch und autopoietisch differenziert. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Nutzung der Systemtheorie als Theorie bio-psycho-sozialer Systeme. Es werden hier vertiefend der Körper, das psychische System und die Gesellschaft und ihre Funktionssysteme hinsichtlich ihrer Struktur und Funktionsweise in Bezug zur Prävention betrachtet. Anschließend wird die Systemform Organisation besonders hinsichtlich der Möglichkeiten hierarchischer Strukturen beschrieben, um daraus Schlussfolgerungen für die Ansatzpunkte präventiver Maßnahmen abzuleiten. Interaktion wird als Kommunikation, bei wechselseitiger Wahrnehmbarkeit, aus systemtheoretischer Perspektive und in seiner Bedeutung für präventives Handeln dargestellt. Mit einem sich anschließenden Zwischenfazit wird als Ansatzpunkt für Veränderungen der Gesellschaft die Ebene der Organisation verortet. Weitere Systemtypen: Familien, Peergroups und Netzwerke werden in ihrer Spezifik vorgestellt, womit auf unterschiedliche Zugangsweisen für präventives Handeln verwiesen wird.

Viertes Kapitel. In diesem Kapitel geht es um Inklusionsfähigkeit von Zielpersonen für die Prävention. Dazu bedarf es der Kenntnisse über Selektionsmechanismen der Kommunikation und der Peron im systemtheoretischen Sinne, die an dieser Stelle erläutert werden.

Fünftes Kapitel. Eine Differenzierung der Bedeutungen von Erziehung und Sozialisation ist einleitend für das Kapitel, in dem die Systemtheorie als Interventionstheorie diskutiert wird. Die im Rahmen von präventivem Handeln durchgeführten kommunikativen Interventionen werden hier als konstruierte Versuche und Interventionserfolge dargestellt, womit etwaige (Erfolgs-)Garantien ausgeschlossen werden. Gleichzeitig bilden diese Darstellungen den Einstieg für die Auseinandersetzung mit Wirkfaktoren und Reichweite von Prävention aus systemischer Sicht. Dazu werden Hürden auf dem Weg zum Interventionserfolg, Verbreitungs- und Erfolgsmedien, Komplexe Interventionsbedingungen und die Beziehungsqualität beleuchtet.

Teil B.

Dieser Teil widmet sich in seinen Unterkapiteln vor allem der Begrifflichkeit der Prävention

Sechstes Kapitel. Dieses erste Unterkapitel differenziert bzw. unterscheidet zwischen den Begriffen Prävention, Behandlung als Problembeseitigung und Früherkennung als Diagnose und im psychosozialen Bereich.

Siebentes Kapitel. Hier geht Hafen auf die herkömmliche Präventionsterminologie ein. Dabei unterscheidet er Formen der Prävention: primäre und primordiale Prävention, sekundäre Prävention und tertiäre Prävention. Am Ende des Kapitels entwickelt er einen Vorschlag, der sich an seiner Unterscheidung des Behandlungsbegriffs in Abgrenzung zur Prävention orientiert mit dem Ausblick, die bisherige Unterscheidungskette in der Unterscheidung von Behandlung, Früherkennung und Prävention aufgehen zu lassen.

Achtes Kapitel. Zunächst setzt sich hier der Autor mit den Bedeutungen von Gesundheitsförderung, Gesundheit und der anderen Seite von Gesundheit, nämlich Krankheit auseinander, bevor er Prävention und Gesundheitsförderung im Verhältnis zueinander betrachtet. Dabei geht es ihm insbesondere um die Frage, wie Gesundheit aktiv gefördert werden kann, welche Rolle dabei Prävention spielt und welche Reichweite sie hat. Im abschließenden Fazit entwickelt Hafen eine systemtheoretisch begründete Definition von Gesundheit.

Teil C.

Dieser Teil widmet sich in seinen Kapiteln den wichtigsten Aspekten, die für die professionelle Prävention von Bedeutung sind.

Neuntes Kapitel. Im ersten Unterkapitel wird z.B. am Alkoholismus erörtert, dass Probleme aus systemischer Sicht sozial konstruierte sind, die über die Zeit hinweg, also diachron und z.B. in unterschiedlichen Kulturen, also synchron unterschieden werden. Unterstützend und beeinflussend sind in der Konstruktion sowohl die Massenmedien als auch die Wissenschaft als entsprechende Instanzen. Ihre Funktion, die daraus erwachsenden Konsequenzen und abgeleitete Fragestellungen für die Gesellschaft werden dann fortgehend genauer unter die Lupe genommen. Im Rahmen der Wissenschaft werden verschiedene Einflussfaktoren und Diskussionspunkte, die auch eine besondere Rolle für die Konstruktion von Ursachen, Problemen und präventiven Maßnahmen spielen angeschaut, u.a.: Neurobiologie und Epigenetik, Beziehungen, Stress und psychische Gesundheit, das Gehirn, die Bedeutung der Spiegelneurone, die Rolle der Gene, die Botenstoffe des Motivationssystems, der Einfluss sozialer Beziehungen auf Gesundheit und Gewaltanwendung.

Zehntes Kapitel. Dieses Kapitel ist überschrieben mit dem Titel: Die Ebene der Systemreferenz: Individuum und Soziales. Nach der Begriffsklärung von Verhaltens- und Verhältnisprävention werden beide Formen in ihrer Komplexität noch einmal vertieft erläutert und Schlussfolgerungen für die präventive Reichweite abgeleitet. Als Beispiel zur Veranschaulichung wählt der Autor das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Elftes Kapitel. Auf der Ebene der Methodik wird zuerst die interaktive Prävention als wirkungsvollere Methode als die nicht interaktive vorgestellt. Anschließend stellt der Autor allgemeine Methoden in ihrer Begrifflichkeit, vor dem Hintergrund des Systemansatzes vor und diskutiert dann, anhand von Beispielen, Wirksamkeit und Reichweite dieser Methoden. Dabei handelt es sich um: Abschreckung als spezifische Form der Informationsvermittlung, Empowerment, Ressourcen-Orientierung, Partizipation, Prävention mit personalen Medien und Kooperation, Koordination und Vernetzung. Dem schließen sich ganz konkrete Methoden an wie: Projektarbeit und für hochkomplexe Situationen wie z.B. Aids, entsprechende komplexe Präventionsstrategien als Methodenmix.

Zwölftes Kapitel. In diesem Kapitel setzt sich der Autor mit der bereits begrifflich erläuterten Verhältnisprävention, als Möglichkeit der Verminderung von Belastungsfaktoren und Schutzfaktorendefizite auseinander, die in sozialen Systemen in der Umwelt der Zielpersonen identifiziert werden. Hintergrund bildet die Idee, sich nicht an die gesamte Bevölkerung mit Präventionsmaßnahmen zu richten, sondern zielgruppen-spezifisch vorzugehen. Als relevante Zielgruppenfaktoren werden hierfür: ein erhöhtes Risiko, das Alter, das Geschlecht, ein Migrationshintergrund und sozio-ökonomische Unterschiede angeschaut.

Dreizehntes Kapitel. Hier geht es dem Autor um die gesellschaftliche Funktion von Prävention. Dabei geht er auf verschiedene Ebenen ein, die auf eine gesellschaftliche Funktion von Prävention verweisen. Das sind die drei Funktionssysteme: der sozialen Hilfe, das Gesundheitssystem und das Rechtssystem. Ein weiteres System ist hier die Politik.

Vierzehntes Kapitel. Dieses Kapitel ist mit: Annäherung an eine Präventionsethik überschrieben. Diskutiert wird hierbei Ethik als Reflexionstheorie von Moral und Ethik in der Präventionspraktik. Bei Letzterem geht es vor allem auch um Fragen zur Grenzziehung, wenn problematische Aspekte mindestens zwei Seiten aufweisen, z.B.: Wie geht man damit um, wenn zu bearbeitende Probleme auch gesundheitsfördernde Aspekte haben? …wenn z.B. die Gemeinschaft stiftende Wirkung von Rauschtrinken das Thema ist?

Fünfzehntes Kapitel. Mit dem Versuch eines Fazits werden die inhaltlichen Kapitel abgeschlossen. Dabei geht es Hafen in diesem Kapitel insbesondere darum, die gewonnenen Erkenntnisse aus den Vorkapiteln des Teil C, in ihrer Verbindung von Theorie und Praxis, zusammenfassend darzustellen. Dies mündet in den dafür aufgestellten Unterkapiteln: Planung und Steuerung von Prävention, die wissenschaftliche Beobachtung von Prävention, Qualitätssichernde Maßnahmen, Interdisziplinäre Ausrichtung, weitere Stärkung sozialsystem-orientierter Ansätze, methodische Aspekte und Zielgruppenorientierung und auf dem Weg zu einer Präventionsethik, in eine – auch kritische – Konkretisierung wesentlicher Aspekte aus den Vorkapiteln.

In den Abschließenden Bemerkungen legt der Autor noch einmal seine mit der Arbeit verbundenen Ambitionen und Zielstellungen dar.

Diskussion

Der Autor dieses Buches unternimmt den Versuch, einem bisher weitgefassten Begriff der Prävention, eine theoretisch begründete Kontur und Greifbarkeit zu verleihen. Er schlägt dabei den Bogen von der Systhemtheorie, über bisherige Begriffsdarstellungen, bis hin zu neuen Begriffsvorschlägen. Anschließend ebnet er Wege für die Bezüge zur Praxis. Es war ihm wichtig, insbesondere Präventionsfachleute, Auftraggeber, Politik und andere relevante Instanzen dabei zu unterstützen, sowohl Grenzen als auch Möglichkeiten einer professionalisierten Prävention besser einschätzen zu können. Diesem Versuch, dem Anliegen und der Komplexität des Themas bleiben dabei geschuldet, dass ihre Erschließung nur ausdauernd und bisweilen hart erarbeitet werden können, zumindest wenn man sich ernsthaft in das Thema vertiefen möchte. Das heißt, es ist keine leichte Nebenbeilektüre. Wer sich dennoch davon unbeeindruckt zeigt, kann viele neue Anregungen für präventives Handeln gewinnen.

Fazit

Ein Buch zur Theorie präventiver Maßnahmen für Präventionsfachleute, Auftraggeber, die Politik und andere relevante Instanzen und für besonders Interessierte in dieser Richtung.


Rezensentin
Dr. phil. Oda Baldauf-Himmelmann
Ausgebildete systemische Therapeutin / Familientherapeutin, Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin. Arbeitet als Akademische MA an der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus/Senftenberg (BTU CS)
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Zitiervorschlag
Oda Baldauf-Himmelmann. Rezension vom 04.04.2014 zu: Martin Hafen: Grundlagen der systemischen Prävention. Ein Theoriebuch für Lehre und Praxis. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2013. 2., vollst. überarb. Auflage. ISBN 978-3-89670-978-3. Reihe: Soziale Arbeit. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15745.php, Datum des Zugriffs 18.10.2018.


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ISSN 2190-9245

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