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Hans-Walter Schmuhl, Ulrike Winkler (Hrsg.): Welt in der Welt. Heime für Menschen mit geistiger Behinderung [...]

Cover Hans-Walter Schmuhl, Ulrike Winkler (Hrsg.): Welt in der Welt. Heime für Menschen mit geistiger Behinderung in der Perspektive der Disability History. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2013. 250 Seiten. ISBN 978-3-17-022962-4. 34,90 EUR.

Reihe: Behinderung - Theologie - Kirche - Band 6.
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Thema

Die Dis/ability History versucht den Perspektivwechsel der Disability Studies auf das Phänomen Behinderung in der Geschichtswissenschaft zur Anwendung zu bringen. Behinderung wird dabei nicht unter dem medizinisch-biologischen Rehabilitationsparadigma analysiert sondern als eine soziale, kulturelle und historische Konstruktion betrachtet. Bei dieser Forschungsperspektive wird daher nicht in erster Linie der Frage nachgegangen, wie die Gesellschaft mit behinderten Menschen umgehen soll, sondern vielmehr wird grundsätzlich gefragt, wie und warum eine Gruppe wie ‚die Behinderten‘ gesellschaftlich ‚hergestellt‘ wird? Diese Perspektive ermöglicht es gleichzeitig zu analysieren, wie es zu Ausgrenzungs- Stigmatisierungs- und Zuschreibungsprozessen zwischen einer ‚normalen Mehrheitsgesellschaft‘ und den ‚anormalen Anderen‘ kommt. Aus diesem Blickwinkel haben Schmuhl/Winkler einen Tagungsband herausgegeben, der die historischen Entwicklungen und Diskurse untersucht, welche die „Heimwelten“ von Menschen mit geistiger Behinderung haben entstehen lassen und bis heute prägen.

Herausgeber/innen

Die beiden Herausgeber/innen – der Bielefelder Historiker Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl und die Berliner Politikwissenschaftlerin Dr. Ulrike Winkler – bilden seit Jahren eine renommierte wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft in den Bereichen Sozial-und der Diakoniegeschichte. In den letzten Jahren setzten sich beide in ihren Forschungen und Publikationen aktiv mit der Aufarbeitung der Geschichte von diakonischen Komplexeinrichtungen der Behindertenhilfe auseinander. Weitere Informationen unter: http://www.schmuhl-winkler.de.

Entstehungshintergrund

Es handelt sich um einen Sammelband von Tagungsbeiträgen eines Symposiums mit dem Titel „Heime für Menschen mit geistiger Behinderung in der Perspektive der Dis/ability History.“ (vgl. Untertitel der Publikation). Dieses Symposium fand am 4. und 5. Juli 2012 in Bad Oeyenhausen statt und wurde – genauso wie die Publikation selbst – maßgeblich von der Diakonischen Stiftung Wittekindshof unterstützt. ‚Welt in der Welt‘ stellt den sechsten Band in der Reihe ‚Behinderung – Theologie – Kirche. Beiträge zu diakonisch-caritativen Disability Studies‘ dar.

Aufbau

In der Einführung gibt Hans-Walter Schmuhl zunächst einen Überblick über die verschiedenen Forschungsstränge, die sich mittels geschichtswissenschaftlicher Methoden mit dem Thema Behinderung auseinandersetzen. Dies beinhaltet eine gut strukturierte Zusammenstellung der neueren Forschungsliteratur in diesem Feld. Es folgen einig kurze prägnante Erläuterungen zur Dis/ability History als Forschungsrichtung und den damit einhergehenden Perspektivwechsel von Behinderung als soziokulturelle Konstruktion. Bevor auf die einzelnen Beiträge eingegangen wird, konkretisiert Schmuhl die These, dass „Heimwelten“ (insbesondere für Menschen mit geistiger Behinderung) soziale Räume darstellen, „in denen sich die Zuschreibungs-, Deutungs- und Bennenungsprozesse bei der soziokulturellen Konstruktion von Behinderung extrem verdichten“ (S.15).

Die daraufhin folgenden Beiträge sind in drei Themenblöcke untergliedert:

  1. Theorien und Methoden
  2. „Heimwelten“
  3. Professionelle Diskurse

Zu 1. Theorien und Methoden

Was ist und wozu brauchen wir die Dis/abiliy History? Dieser Frage geht die Historikerin Elsbeth Bösl im ersten Kapitel nach. Dabei wird basierend auf dem kulturalistischen Modell der Disabiliy Studies herausgearbeitet, dass am menschlichen Körper auf der Grundlage physiologischer Differenzen und deren sozialen Bedeutungen mittels komplexer -historisch variabler – Benennungsprozesse die Kategorien normal/anormal bzw. nicht behindert/behindert entwickelt werden. Dies soll der Begriff der ‚verkörperten Andersheit‘ verdeutlichen. Die Grenzziehungen zwischen diesen Kategorisierungen ‚normal‘ und ‚anders‘ zu analysieren und zu historisieren, darin besteht die Aufgabe der Dis/ability History. Mittels Abgrenzung von ‚klassischen‘ geschichtswissenschaftlichen Zugängen von Behinderung arbeitet Bösl differenziert heraus, worin die spezifischen Merkmale der Dis/ability History bestehen und welche Schlussfolgerungen daraus für aktuelle Forschungsarbeiten insbesondere im Feld der Behindertenhilfe und Institutionsanalyse zu ziehen sind. „Den Beginn sollten Untersuchungen machen, die all die existierenden Narrative von Behinderung, die die Histographie von Institutionen, der Orthopädie, der Behindertenpädagogik und des Sozialstaates hervorgebracht haben, historisieren.„(S.30) Dies praktiziert Bösl durch eine komprimierte Diskursanalyse des Contergankomplexes, die auf den umfangreichen Forschungsarbeiten im Rahmen ihrer Dissertation „Politiken der Normalisierung. Zur Geschichte der Behindertenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland.“ (2009) beruht. Zu diesem grundlegend skizzierten Verständnis von Dis/ability History versuchen auch die weiteren Kapitel in diesem Band einen Beitrag zu leisten.

Den sogenannten ‚Dis/abled Person‘s View‘ mittels Historisierung von Patientengeschichten zunehmend als Forschungsperspektive zu etablieren, darin besteht das Hauptanliegen von Petra Fuchs. In ihrem Beitrag über Krankenakten als Quelle im Kontext der Dis/ability History rekurriert sie auf ihre langjährige Forschungstätigkeit zu Lebensgeschichten von Opfern der nationalsozialistischen Euthanasie. Zunächst zeigt sie am Beispiel der Entwicklung und des Einsatzes von Intelligenztests auf, wie ‚Schwachsinn‘ und ‚geistige Behinderung‘ konstruiert werden. Mittels eines eindrücklichen biographischen Beispiels eines Opfers der ‚Aktion T4‘ verdeutlicht Fuchs zudem: „in welcher Weise die historische Quellengattung Krankenakte für den emanzipatorischen Forschungsansatz der Dis/ability History nutzbar gemacht werden kann.“ (S.59)

Wie Behinderung nicht nur über die Sprache und das gesellschaftliche Verhalten sondern ebenfalls über Bilder und Fotos konstruiert und repräsentiert wird, analysiert Christian Mürner in seinem Beitrag. Mürner veranschaulicht zum einen, wie unterschiedlich (von Schock bis Vorbild) die Repräsentationen von Behinderung in Text und Bild sein können. Zum anderen stellt er die Mehrdeutigkeit solcher Repräsentationen anhand völlig verschiedener – und nicht zuletzt vom Zeithorizont abhängiger – Interpretationen zu ein und derselben Abbildung von ‚natürlichen Narren‘ in einem Gebetsbucht aus dem 16. Jahrhundert dar.

Die Soziologin Uta George analysiert in ihrem Beitrag, auf Grundlage ihrer 15-jährigen pädagogischen Arbeit in der Gedenkstätte Hadamar, Menschen mit Lernschwierigkeiten als Akteure der Erinnerungskultur. Dabei macht sie deutlich, wie wichtig Geschichtsdeutungs- und Vermittlungskonzepte sind, die nicht ausschließlich die Perspektiven der Mehrheitsgesellschaft berücksichtigen, sondern die gesamtgesellschaftliche Vielfalt in den Blick nehmen. Am Beispiel der Arbeit mit Besuchern der NS-Euthanasie-Gedenkstätte Hadamar stellt sie fest, dass sich Besucher mit Lernschwierigkeiten viel intensiver mit den damaligen Opfern identifizieren als Besucher ohne Behinderungen, die sich zumeist stärker mit dem Befehlsnotstand der Täter auseinandersetzen.

Zu 2. „Heimwelten“

Die Kapitel zum zweiten Themenblock „Heimwelten“ befassen sich mit konkreten Forschungsbeispielen zu den Einrichtungen in denen Menschen, denen eine sogenannte geistige Behinderung zugeschrieben wird, zumeist leben.

Bezugnehmend auf Peter Schillmeyers Konzept des ‚Behindert-Werdens‘ und die Ansätze der Disability History berücksichtigend setzt sich Frank Konersman mit der Diagnostik in der Heil- und Pflegeanstalt Eben-Ezer in Lemgo zwischen den Jahren 1859 und 1954 auseinander. Einen Überblick über die Entwicklungslinien von der Institutionalisierung zur Deinstitutionalisierung in der bundesdeutschen Behindertenpolitik gibt der Historiker Wilfried Rudlof in seinem Kapitel. Auch die beiden Herausgeber befassen sich in zwei Kapiteln differenziert mit den Lebenswelten von Menschen, die in den sozialen Subsystemen ‚Heimen‘ untergebracht waren und sind. Hans-Walter Schmuhl geht beispielhaft auf die „Lebensbedingungen und Lebenslagen von Menschen mit geistiger Behinderung in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel seit 1945“ ein. Ulrike Winkler untersucht die Deutungs- und Sinnmuster der autobiographisch festgehaltenen Erlebnisse eines Bewohners des Wittekindshofes in Bezug auf die persönliche Wahrnehmung dieser „Heimwelt“.

Zu 3. Professionelle Diskurse

Dagmar Hänsel setzt sich in ihrem Beitrag zur Geschichte der Hilfsschul- und Sonderpädagogik während der NS-Zeit kritisch mit der professionsinternen sonderpädagogischen Histographie – insbesondere wie sie von Sieglind Ellger-Rüttgardt betrieben wird – auseinander. Hänsel stellt den Tenor dieser Geschichtskonstruktion, „dass sich im Unterrichtsalltag der Sonderschule vor und nach 1933 nicht viel verändert hat und dass Sonderpädagogen in ihren Schulstuben gegen die rassenhygienischen Bestrebungen des NS-Staates Wiederstand geleistet haben“ (S.181) in Frage. Dabei stellt sie eine empirisch-historische Forschungsperspektive der aus ihrer Sicht moralisch überhöhten und bewusst verfälschenden gängigen Lesart gegenüber. Dies wird mittels der diskursiven Auseinandersetzung mit der Debatte um die sonderpädagogische Schrift von Karl Tornow ‚Erbe und Schicksal‘ (1942) exemplarisch vollzogen.

Heinrich Greving analysiert in seinem Beitrag heilpädagogische Professionalität und heilpädagogisches Handeln im Kontext postmoderner Bedingungen. Zunächst werden einige Grundannahmen zur Postmoderne und zu Dahrendorfs Konzept des Lebens zwischen ‚Optionen‘ und ‚Ligaturen‘ expliziert, bevor diese dann auf die Entwicklung der Heilpädagogik übertragen werden. Abschließend deutet Greving einige Dimensionen betreffs einer postmodernen heilpädagogischen Professionalität an.

Thomas Zippert reflektiert aus theologischer Perspektive Aspekte von Behinderung, indem er fragt, warum trotz immer stärker proklamierter Gleichheit und Anerkennung der Vielfalt die gesellschaftlichen Tendenzen von Ungleichheit und Exklusion nicht ab - sondern eher zunehmen? Aus diesem Problemaufriss, zieht er vier theologische Konsequenzen:

  • systematische und ernsthafte Auseinandersetzungen mit einer inklusiven theologischen Anthropologie
  • Dis/ability als Dimension aller Theologie mitdenken
  • Praktische Umsetzung von Inklusion innerhalb eines offenen und vielfältigen Gemeindelebens
  • Initiierung von kämpferischen Aushandlungsprozessen um Inklusion in allen Dimensionen der Bürgergesellschaft Wirklichkeit werden zu lassen.

Das 125-jährige Jubiläum der Diakonischen Stiftung Wittekindshof war unter anderem Anlass für die Durchführung des Symposiums in Bad Oeynhausen, welches die Grundlage für diesen Tagungsband darstellt. Der Vorstandssprecher des Wittekindshofes – Dirk Starnitzke – setzt sich in seinem Beitrag selbstkritisch mit der Mitwirkung der Einrichtungen der Behindertenhilfe an gesellschaftlichen Exklusionsprozessen auseinander. Er zeigt auf, wie wichtig es ist, die eigene (Institutions-) Geschichte zu analysieren, um in Zukunft die manifestierten negativen Zuschreibungen zu vermeiden und eine echte individuelle Teilhabe zu gewährleisten. Die angestrebte Konversion von Komplexeinrichtungen beruht für ihn in erster Linie auf der Wahrnehmung und Wertschätzung eines jeden Menschen. Starnitzke verdeutlicht an einem Textbeispiel (MT 12, 9-14) wie die Sprache der Bibel helfen kann, prägende Metaphern und vorherrschende Leitbegriffe, die dazu beitragen Behinderung zu konstruieren, kritisch zu hinterfragen.

Michael Conty stellt als Vorsitzender des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) in seinem Grußwort sowohl die „gelungenen Entwicklungen“ als auch die „verpassten Chancen“ in der Entwicklung der evangelischen Behindertenhilfe dar und beschließt den Band mit den aussagekräftigen Worten: „Ein Schritt der uns weiterführt, ist auch der Blick zurück.“ (S.237)

Diskussion

Das „Experiment mit offenem Ausgang“ (S.7) ist in dieser Publikation durchaus gelungen. Der vorrangig akademisch geführte Diskurs zur Dis/ability History wurde in jedem Kapitel als theoretische Grundlage genutzt und stellt sich als sehr fruchtbar für die Analyse von Heim- und Sonderwelten, in denen Menschen mit geistiger Behinderung oftmals leben, heraus. Sowohl der Verlauf der Tagung als auch der vorliegende Sammelband belegen, wie wichtig und erkenntnisreich es ist, das Thema Behinderung interdisziplinär und multiperspektivisch zu betrachten. Sowohl die vielen direkten als auch die indirekten inhaltlichen Bezüge und Verknüpfungen der einzelnen Beiträge untereinander belegen, dass es sehr gut möglich ist, sowohl sozialwissenschaftliche und geschichtswissenschaftliche Methoden als auch akademisch- theoretische Abstraktionen und praxisnahe mikrohistorische Studien zu verbinden, um die Erforschung eines bestimmten Diskurses gewinnbringend voranzutreiben.

Der Versuch einer zusammenfassenden inhaltlichen Quintessenz hätte den Band, insbesondere für die interessierte Praxis, noch wertvoller gemacht. Dadurch hätten die einleitenden Ausführungen zur Dis/ability History noch einmal explizit in Beziehung zu den Inhalten der einzelnen Beiträge gesetzt werden und vor allem die einleitende These, dass Heimwelten als Katalysatoren für die soziokulturelle Konstruktion von Behinderung dienen, pointiert belegt werden können. Dies bleibt nun weiteren Publikationen vorbehalten, für die jedoch der rezensierte Band eine wertvolle Forschungsgrundlage darstellt.

Fazit

Um die soziokulturelle Konstruktion Behinderung in ihrer gesamtgesellschaftlichen Bedeutung und ihrer geschichtlichen Entstehung erkennen zu können, braucht es Experten und Expertinnen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen und Forschungszusammenhängen. Den beiden Herausgebern ist es gelungen Historiker/innen, Pädagog/inn/en, Soziolog/inn/en, Psycholog/inn/en, Erziehungswissenschaftler/innen, Theolog/inn/en und Politikwissenschaftler/innen mit den unterschiedlichsten Fragestellungen mittels einer gemeinsamen Basis – die Perspektive der Dis/ability History – zusammenzubringen und dadurch einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung, Entstigmatisierung und einer inklusiveren Geschichtsschreibung zu leisten.

‚Welt in der Welt‘ – wendet man den Titel des Buches auf das Fazit dieser Rezension an, bleibt festzuhalten, dass die einzelnen Beiträge für sich genommen kleine Welten historisch erforschten Lebens von Menschen mit Behinderung beleuchten. Zusammengenommen zeigen sie ein wissenschaftlich fundiertes Bild unserer Welt auf, in welchem auf verschiedenste Arten und Weisen, ,Behinderung‘ als Abgrenzung von der ‚Normalität‘ soziokulturell konstruiert wird. Neben dem – ohne Zweifel- hohen erkenntnistheoretischem Nutzen auch ein sehr lesenswertes Buch für alle, die Inklusion als erstrebenswerte Normalität erachten.


Rezensent
Marcus Windisch
M.A. Bildung und Soziale Arbeit Zentrum für Planung und Evaluation sozialer Dienste Universität Siegen
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Zitiervorschlag
Marcus Windisch. Rezension vom 17.01.2014 zu: Hans-Walter Schmuhl, Ulrike Winkler (Hrsg.): Welt in der Welt. Heime für Menschen mit geistiger Behinderung in der Perspektive der Disability History. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2013. ISBN 978-3-17-022962-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15767.php, Datum des Zugriffs 17.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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