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Norbert Friedrich (Hrsg.): Pflegemuseum Kaiserwerth

Cover Norbert Friedrich (Hrsg.): Pflegemuseum Kaiserwerth. Katalog zur Dauerausstellung. Klartext Verlag (Essen) 2013. 128 Seiten. ISBN 978-383-75094-9-6. D: 20,00 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,90 sFr.

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Thema

Im Herbst 2011 wurde das Pflegemuseum Kaiserwerth – das erste Museum in Deutschland, das sich speziell der Geschichte der Krankenpflege widmet – eröffnet. Knapp zwei Jahre später hat 2013 Norbert Friedrich im Auftrag der Fliedner-Kulturstiftung einen Katalog zur Dauerausstellung herausgegeben.

Herausgeber und AutorInnen

Die Fliedner-Kulturstiftung (vgl. www.fliedner-kulturstiftung.de) hat es sich zur Aufgabe gemacht, das geistige und kulturelle Erbe der Diakonissenmutterhäuser und ihrer Nachfolgeinrichtungen in der evangelischen Welt zu sammeln und zu bewahren, um so zu einer aktuellen Profilbildung der „Diakonie in Gemeinschaft“ beizutragen. Zu den Aktivitäten der Stiftung gehören die Beratung und Begleitung von Forschungsprojekten in Bibliothek und Archiv, die Organisation von wissenschaftlichen Kolloquien, aber auch die Präsentation von Anschauungsobjekten im „Pflegemuseum Kaiserswerth“, insbesondere zur langen Tradition der Geschichte der Krankenpflege im 19. und 20. Jahrhundert.

Der für die Herausgabe des Begleitkataloges verantwortliche Historiker und Theologe Dr. phil. Norbert Friedrich (Jahrgang 1962) war von 1991 bis 1994 und von 1998 bis 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Wissenschaftlicher Assistent an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, wo er auch mit der Arbeit „‚Die christlich-soziale Fahne empor!‘ Reinhard Mumm und die christlich-soziale Bewegung“ promovierte. Die Dissertation erschien 1996 als Band 14 der Schriftenreihe „Konfession und Gesellschaft. Beiträge zur Zeitgeschichte“.

Norbert Friedrich, der heute die Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth (mit Bibliothek, Archiv und Museum) leitet, veröffentlichte eine Vielzahl von Beiträgen in Fachzeitschriften und Büchern. Zu seinen Schriften gehören unter anderem „Der Kaiserswerther. Wie Theodor Fliedner Frauen einen Beruf gab“ (2010) und „Diakonie in Gemeinschaft. Perspektiven gelingender Mutterhaus-Diakonie“ (2011). Zu den zahlreichen von ihm herausgegebenen Büchern gehören beispielsweise „In guten Händen. Menschen in der Kaiserswerther Diakonie“ (2005) und „Diakonie pragmatisch. Der Kaiserswerther Verband und Theodor Fliedner“ (2007), sowie (jeweils mit Traugott Jähnichen) „Gesellschaftspolitische Neuorientierungen des Protestantismus in der Nachkriegszeit“ (2002), „Sozialer Protestantismus im Nationalsozialismus. Diakonische und christlich-soziale Verbände unter der Herrschaft des Nationalsozialismus“ (2002) und „Sozialer Protestantismus im Kaiserreich. Problemkonstellationen – Lösungsperspektiven – Handlungsprofile“ (2005).

Neben dem Herausgeber steuerten zu dem Katalog auch Dr. Annett Büttner, wissenschaftliche Archivarin der Fliedner-Kulturstiftung, und Dr. Irmgard Müller, emeritierte Professorin für die Geschichte der Medizin an der Universität Bochum, jeweils einen Beitrag bei.

Entstehungshintergrund

Gestaltet wurde die Ausstellung von einem Team um Beatrix Gustävel und Ulrich Allkemper von der Firma „verb.Agentur für Kommunikationsdesign“ (Essen / Berlin). Das Design fand seine Ergänzung in der inhaltlichen Umsetzung durch Marc von Lüpke-Schwarz von der Agentur für Geschichtskommunikation „Zeit und Wort“ in Hamburg, der zugleich ein Großteil des Textes verfasste.

Realisiert wurde das Museum, wie der Begleitkatalog, maßgeblich durch die finanzielle Unterstützung seitens der Robert-Bosch-Stiftung (Stuttgart), des Landschaftsverbandes Rheinland (Köln), der NRW-Stiftung (Düsseldorf) und der Theodor-Fliedner-Stiftung (Mülheim an der Ruhr).

Aufbau

Nach „Vorwort und Dank“ (S. 6-7) enthält der Ausstellungskatalog zunächst drei kurze einleitende Beiträge:

  • Norbert Friedrich: Kaiserswerth. Ein Erinnerungsort der modernen Krankenpflege (S. 10-15)
  • Annett Büttner: Pflegegeschichte im Museum (S. 16-19)
  • Irmgard Müller: Das Pflegemuseum Kaiserswerth. Eine Einführung in die Dauerausstellung (S. 20-21).

Im Anschluss an eine „Übersichtskarte“ (S. 22) und dem Hinweis auf „Die Räume der Dauerausstellung“ (S. 24-25) werden sodann die einzelnen Kabinette vorgestellt:

  • Raum 01 – Wo wurde gepflegt?
  • Raum 02 – Warum ausgerechnet Kaiserswerth?
  • Raum 03 – Was bewegte Theodor Fliedner?
  • Raum 04 – Welche Bildung braucht die Pflege?
  • Raum 05 – Wer pflegt uns?
  • Raum 06 – Wer braucht Pflege?
  • Raum 07 – Was hilft den Pflegenden?
  • Raum 08 – Wie wollen wir sterben?
  • Raum 09 – Was macht die Diakonisse nach Feierabend?
  • Raum 10 – Warum heißt das Haus Tabea?
  • Raum 11 – Wie entstand das Krankenhaus?
  • Raum 12 – Wer bezahlt die Pflege?
  • Raum 13 – Warum helfen wir? Warum helfen wir nicht?
  • Raum 14 – Hier erfahre ich mehr.
  • Raum 15 – Wieso ist Haus Tabea mit der Kirche verbunden?

Ergänzt wird die Darstellung durch eine Auswahlbibliografie, Internetadressen, einen Bildnachweis und Anmerkungen (S. 122-127).

Inhalt

Im Herbst 2011 wurde das Pflegemuseum Kaiserwerth – das erste Museum in Deutschland, das sich speziell der Geschichte der Krankenpflege widmet – mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung (Stuttgart), des Landschaftsverbandes Rheinland (Köln), der NRW-Stiftung (Düsseldorf) und der Theodor-Fliedner-Stiftung (Mülheim an der Ruhr) eröffnet. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Kaiserswerther Diakonie um Pfarrer Theodor Fliedner (1800-1864) und seine Frau Friederike Fliedner (1800-1842), der ersten Vorsteherin der Diakonissenanstalt, die 1836 in einem bescheidenen Gartenhäuschen mit der Versorgung Hilfsbedürftiger ihren Anfang nahm. Wie rasch das Unternehmen wuchs und bekannt geworden war zeigt sich daran, dass kein geringerer als Florence Nightingale (1820-1910) – wohl die berühmteste Krankenschwester der Welt – 1850 und 1851 Kaiserswerth wiederholt besuchte, um eine Ausbildung in der Krankenpflege zu absolvieren. Auch in den Jahrzehnten danach entwickelte sich das Liebeswerk prächtig, aus dem Ende des 19. Jahrhundert die heute noch imposante Anlage auf dem Fronberg mit zahlreichen Krankengebäuden, Schwesternhäusern und der zentral gelegenen Kirche entstand.

Zur vorliegenden Veröffentlichung schreibt der Herausgeber im Vorwort: „Nun ist es an der Zeit, die Ausstellung durch einen Katalog zu ergänzen, der die wichtigsten Inhalte des Museums zusammenfasst. Dabei haben wir großen Wert – wie auch im Museum selbst – auf verständliche und unterhaltsame Texte sowie eine augengefällige Gestaltung gelegt“ (S. 6).

Zugleich weist er darauf hin, dass die Ausstellung beanspruche, die Geschichte der Pflege mit der Geschichte der Diakonissenanstalt Kaiserswerth, der heutigen Kaiserswerther Diakonie, gemeinsam darzustellen. Hierzu würden viele Informationen ergänzt durch zahlreiche Abbildungen, Exponate, Hörstationen und Materialien zum Anfassen und Ausprobieren. Von daher sei die Dauerausstellung „kein Vitrinen-Museum“, sondern stelle ausdrücklich das Erleben und Mitmachen in den Vordergrund.

Für die Entwicklung der modernen Krankenpflege gingen aus Kaiserswerth wichtige Impulse aus. In seinem einleitenden Beitrag „Kaiserswerth. Ein Erinnerungsort der modernen Krankenpflege“ verdeutlicht Norbert Friedrich, dass die Kaiserswerther Diakonie hierbei Maßstäbe setzte, die lange getragen haben, und „deshalb ein Museum zur Geschichte der Pflege an diesem Ort Kaiserswerth mehr als sinnvoll erscheinen lassen“ (S. 15).

In ihrem Beitrag „Pflegegeschichte im Museum“ macht Annett Büttner darauf aufmerksam, dass sich die Ausstellung nicht mit der Rückschau begnügt, sondern auch die Zukunft dieses gesellschaftlich relevanten Arbeitsgebietes zur Diskussion stellt. Scheinbar provokative Fragen, wie „Warum helfen wir? Warum helfen wir nicht?“ sollen dabei Denkstöße geben und zur persönlichen Auseinandersetzung einladen. Nach Ansicht der Autorin dient die Beschreibung der Pflegegeschichte in Kaiserswerth nicht dem Selbstzweck und ist auch keine Nabelschau im wissenschaftlichen Elfenbeinturm: „Sie soll vielmehr dazu anregen, die Gegenwart anhand konkreter Beispiele als ein Resultat historischer Entwicklungen zu begreifen“ (S. 16).

Stelle schon die Vermittlung der Pflegegeschichte im Unterricht eine didaktische Herausforderung dar, so gelte dies umso mehr für ihre museale Darstellung. Das Pflegemuseum Kaiserswerth, so die Autorin, präsentiere sich überwiegend als ein Lernort, eine Möglichkeit der gezielten Wissensvermittlung und -aneignung zu einem fest umrissenen Gebiet. Den unterschiedlichen Interessenlagen von Fachkraft und Laie entsprechend, könne dabei die Intensität der Wissensaufnahme individuell reguliert werden. Als „Museum für Viele“ wolle das Kaiserswerther Pflegemuseum alle Sinne und Erfahrungen der unterschiedlichsten Besuchergruppen ansprechen.

Unter der Überschrift „Das Pflegemuseum Kaiserswerth“ gibt Irmgard Müller eine Einführung in die Dauerausstellung. Ihres Erachtens bietet das Museum „die einmalige Gelegenheit“, sich einen Eindruck von den vielfältigen Aufgaben und dem Alltag der Pflegenden in unterschiedlichen Epochen zu machen, von den oft entsagungsvollen Umständen, unter denen gepflegt wurde und auch von den unterschiedlichen Motiven, zu helfen oder nicht zu helfen – kurzum, von der selbstlosen Anteilnahme am Leiden des anderen. Die Stadt Kaiserswerth, ebenso wie das ehemalige, 1903 geweihte Diakonissenkrankenhaus Tabea, in dem das Museum seine Heimstätte gefunden hat, seinen zu einer solchen Betrachtung und Reflexion des Humanen wie Inhumanen ganz besonders geeignet; beide Orte hätten noch etwas von der Aura aus jener Zeit bewahrt, in der die Diakonie-Bewegung ihren Anfang nahm.

Bei der Konzeption des Museums wurden die vorgegebenen Räume geschickt mit einbezogen beziehungsweise einem Schwerpunktthema zugeordnet. Zur Orientierung der vielfältigen Themen, die in Bild und Text dargestellt werden, dienen eine „Übersichtskarte“ und die Hinweise auf „Die Räume der Dauerausstellung“.

Die 15 Stationen der Ausstellung widmen sich den folgenden Fragestellungen: „Wo wurde gepflegt?“ (Raum 01), „Warum ausgerechnet Kaiserswerth?“ (Raum 02), „Was bewegte Theodor Fliedner?“ (Raum 03), „Welche Bildung braucht die Pflege?“ (Raum 04), „Wer pflegt uns?“ (Raum 05), „Wer braucht Pflege?“ (Raum 06), „Was hilft den Pflegenden?“ (Raum 07), „Wie wollen wir sterben?“ (Raum 08), „Was macht die Diakonisse nach Feierabend?“ (Raum 09), „Warum heißt das Haus Tabea?“ (Raum 10), „Wie entstand das Krankenhaus?“ (Raum 11), „Wer bezahlt die Pflege?“ (Raum 12), „Warum helfen wir? Warum helfen wir nicht?“ (Raum 13), „Hier erfahre ich mehr.“ (Raum 14), „Wieso ist Haus Tabea mit der Kirche verbunden?“ (Raum 15).

Die Darstellung der einzelnen Stationen beginnen mit – jeweils grau unterlegt – kleinen Einleitungen von Irmgard Müller, denen die von Marc von Lüpke-Schwarz verfassten Texte einschließlich zahlreicher Abbildungen in Schwarzweiß und Farbe folgen. Neben farblich hervorgehobenen Informationskästchen finden sich hierbei auch eine Reihe von zeitgenössischen Zitaten.

Diskussion

Mit dem 2011 eröffneten Pflegemuseum Kaiserwerth wurde die deutsche Museumslandschaft um einen neuen Aspekt ergänzt. Die Realisierung eines solchen Museums ist dabei umso mehr zu begrüßen, als die Geschichte der Krankenpflege in Deutschland bislang in vielerlei Hinsicht eher stiefmütterlich behandelt wird. So gibt es beispielsweise, wenngleich zu diesem Thema in den letzten Jahren einige fundierte Studien veröffentlicht wurden, noch immer – nicht zuletzt im lokal- und regionalhistorischen Bereich – eine Reihe weißer Flecken, die bislang unbeachtet blieben.

Das in der Verantwortung der Fliedner-Kulturstiftung realisierte Museum wurde lebendig und sehr ansprechend gestaltet, wobei die zahlreichen Abbildungen und Exponate durch Hörstationen und Materialien zum Anfassen und Ausprobieren ergänzt werden. Das Themenspektrum, bei deren Präsentation das Erleben und Mitmachen der Besucherinnen und Besucher einen hohen Stellenwert hat, zeichnet sich durch eine große Bandbreite aus, beginnend mit der Pflege im Kontext der Ausbreitung des christlichen Mönchtums im Abendland bis hin zu den Motiven von Theodor Fliedner, die im 19. Jahrhundert zur Gründung der ersten Diakonissenanstalt in Kaiserswerth führten. Breiter Raum wird auch den Anstößen gegeben, die Fliedner durch die Einführung eines systematischen Unterrichts in Praxis und Theorie der Krankenpflege gab, weiter verfolgt bis hin zu den Anfängen der Professionalisierung der Krankenpflege. Vorgestellt werden hierbei auch die unterschiedlichen Institutionen, die sich der Krankenpflege verschrieben haben. Besonders bemerkt sei, dass auch die dunklen Seiten der Krankenpflege im Nationalsozialismus, in der der christliche Pflegegedanke zur nationalsozialistischen Ideologie der Erb- und Rassenpflege pervertierte, nicht ausgespart, sondern ins Visier genommen und zudem die Entstehung der eigenständigen jüdischen Krankenpflege beschrieben werden. Weitere Bereiche, denen sich die Ausstellung widmet, betreffen etwa das würdige Sterben sowie die Freizeitbeschäftigung und das Selbstverständnis der Diakonissen.

Insgesamt betrachtet werden die Verantwortlichen ihrem selbst ernannten Anspruch, die Geschichte der Pflege mit der Geschichte der Diakonissenanstalt Kaiserswerth, der heutigen Kaiserswerther Diakonie, gemeinsam darzustellen, gerecht. Dies trifft auch auf den von Norbert Friedrich im Auftrag der Fliedner-Kulturstiftung herausgegebene Katalog zur Dauerausstellung zu, der zudem sehr ansprechend gestaltet ist. Die Texte, die teilweise mit Zeitleisten und zeitgenössischen Zitaten ausgestattet sind, zeichnen sich sowohl durch eine klare und verständliche Sprache als auch einen passenden Umfang aus.

Vor dem Hintergrund neuerer Forschungsergebnisse der Pflege- und Medizingeschichte lassen sich freilich einige Punkte relativieren, so etwa die Bedeutung der frühneuzeitlichen Hospitäler und die These von der „Geburt des Krankenhauses“ (S. 29). Ungenau beziehungsweise missverständlich ist in jedem Fall der Hinweis auf die 70.000 Menschen (S. 66), die gemäß den nationalsozialistischen Auslesekriterien als „lebensunwertes Leben“ galten. Bei der genannten Zahl handelt es sich nämlich lediglich um jene Opfer der NS-„Euthanasie“, die bis August 1941 ermordet wurden, während bis Kriegsende noch weitere über 100.000 Pfleglinge durch Unterversorgung und „Spritzen“ den Tod fanden.

Dem „Pflegemuseum Kaiserswerth“ möchte ich viele Besucher wünschen und dem Katalog zur Dauerausstellung eine große Leserschaft. Das Buch ist nicht nur zur Vor- und Nachbereitung eines Ausstellungsbesuches bestens geeignet, es kann darüber hinaus auch sinnvoll im Unterricht der Ausbildungseinrichtungen zur Gesundheits- und Krankenpflege eingesetzt werden. Bleibt nur noch zu hoffen, dass bald auch der Zugriff auf die – im Januar 2014 noch im Aufbau befindliche – Internetseite www.pflegemuseum-kaiserswerth.de möglich ist.

Fazit

Das im Jahre 2011 eröffnete „Pflegemuseum Kaiserswerth“ ist eine starke Bereicherung der deutschen Museumslandschaft und allen Pflegekräften zum Besuch wärmstens zu empfehlen. Gleiches gilt auch für die Lektüre des jetzt von Norbert Friedrich im Auftrag der Fliedner-Kulturstiftung herausgegebenen Kataloges zur Dauerausstellung. Er ist für alle ein „Muss“, denen die Geschichte der Krankenpflege am Herzen liegt.


Rezensent
Dr. Hubert Kolling
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Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 07.02.2014 zu: Norbert Friedrich (Hrsg.): Pflegemuseum Kaiserwerth. Katalog zur Dauerausstellung. Klartext Verlag (Essen) 2013. ISBN 978-383-75094-9-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15827.php, Datum des Zugriffs 18.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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