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Karin Schreiner: Würde, Respekt, Ehre

Cover Karin Schreiner: Würde, Respekt, Ehre. Werte als Schlüssel zum Verständnis von anderen Kulturen. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2013. 204 Seiten. ISBN 978-3-456-85313-0. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,50 sFr.
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Thema

In unserer globalen Welt sind wir alle zunehmend mit kulturellen Unterschieden konfrontiert. Ein möglicher Zugang zu kulturvergleichender Untersuchung sind Werte. Um kulturelle Unterschiede verstehen zu können, müsse man Wertehaltungen nachvollziehen können, postuliert Karin Schreiner. Dabei untersucht sie die Werte „Ehre“, „Scham“, „Gesicht-Wahren“ und „Harmonie“, deren geistiges Fundament und Entstehungsgeschichten, sowie ihre Weitergabe in Familienstrukturen und Erziehungsmodellen.

Autorin

Dr. Karin Schreiner studierte Philosophie in Wien, lebte und arbeitete 16 Jahre als Expatriate in verschiedenen Ländern Europas und Asiens. Sie lehrt interkulturelle Kommunikation an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen und führt interkulturelle Trainings für international tätige Unternehmen und Institutionen durch. Sie ist Autorin des Buchs „Mit der Familie ins Ausland. Ein Wegweiser für Expatriates“, Vandenhoek & Ruprecht, 2009. Sie lebt in Wien.

Aufbau

Nach einem einleitenden Kapitel über Werte und Kulturen geht Schreiner vertieft auf vier Wertekonzepte

  1. „Ehre“,
  2. „Schamgefühl“,
  3. „Gesicht-Wahren“ und
  4. „Harmonie“

ein und kontrastiert diese zwischen westeuropäischen und ausgewählten östlichen Kulturen.

Das sechste Kapitel verankert diese Konzepte in Familienstrukturen und Erziehungsmodelle im kulturellen Vergleich.

Die beiden anschließenden Kapitel sind den historischen und kulturellen Wurzeln der unterschiedlichen Zeit- und Raumvorstellungen gewidmet.

Im abschließenden Kapitel beschreibt die Autorin die Bedeutung interkultureller Kompetenz und wie sie erlernt und entwickelt werden kann. Sie endet mit einer kurzen Schlussbetrachtung, Anmerkungen und Literaturverzeichnis.

Inhalt

Werte und Kulturen. Schreiner versteht Werte als Orientierungen für Vorstellungen, Ideen oder Ideale einer Gruppe oder Gemeinschaft, die sich je nach Gruppe unterscheiden. Sie erläutert Spannungsverhältnisse zwischen dem Individuum und den Gruppen, denen es angehört, am Beispiel von Mehrheiten und Minoritäten. Sie skizziert die Bedeutung von Gemeinschaft und Werten für die soziale Identität, die Schwierigkeiten kultureller Anpassung und den dazu notwendigen Perspektivwechsel. Die interkulturelle Thematik ist interdisziplinär und verändert sich angesichts der zunehmenden kulturellen Vielfalt von Einwandererstaaten und soziologischer Veränderungen.

Ehre. Während für Europäer Unabhängigkeit und Autonomie von zentraler Bedeutung sind, schränkt der Ehrbegriff die Handlungsfreiheit des Einzelnen in hierarchisch strukturierten Gemeinschaften ein, um das Ansehen und Prestige der Gruppe zu stärken und die Integrität im zwischenmenschlichen Bereich zu sichern. Die Autorin illustriert dies an dem albanischen „Kanun“, dem „Bushido“ der Samurai und den Ehrbegriffen afrikanischer Länder. Dabei geht sie auf den Konflikt zwischen Ehre und Gesetz, sowie auf Verpflichtungen, Gruppenzusammenhalt, Ehre der Frau und des Mannes, Ehre als Tugend, Würde, Loyalität, Prestige, Heldentum und Harmonie ein und zeigt, welche Spannungsverhältnisse dabei für Migranten (insbesondere für Kinder und Jugendliche) in westlichen Ländern auftreten.

Scham. Auch Scham verlangt dem Einzelnen gruppenkonformes Verhalten ab, um öffentliche Beschämung zu vermeiden. Dagegen kommt in Deutschland der Einzelne mit seinen Bedürfnissen vor der Gemeinschaft, und für das Individuum ist es wichtig, Erfolg und Anerkennung zu ernten oder andere für seine Sache zu gewinnen (Deutscher Werte-Index 2012). Scham steht in enger Verbindung zu Ehre. So führt Ehrverlust zu Schamgefühl, das sich in vielen Kulturen vom Einzelnen direkt auf die ganze Gruppe überträgt. Scham kann verschiedene Ausprägungen annehmen, die in einigen Sprachen auch unterschiedliche Begriffe haben: Schamangst als Gebot vor allem (aber nicht nur) für Frauen in islamischen Gesellschaften, Demütigung als öffentliche Bloßstellung, Schamhaftigkeit als moralische Tugend und Schönheit, sowie als informelles Kontroll- und Machtinstrument. Dabei ist jeweils der spezifische kulturelle Kontext des Selbstkonzepts ausschlaggebend dafür, wie Schamgefühl zum Ausdruck gebracht wird. Die Autorin verweist hier insbesondere auf die Problematik für junge Frauen im Migrationsmilieu.

Gesicht-Wahren. Das Konzept des Gesicht-Wahrens, jegliche Art von Peinlichkeit oder Beschämung zu verhindern, bezieht sich auf den Umgang der Menschen miteinander und soll sowohl ehrenhaftes Verhalten gewährleisten als auch öffentliche Scham verhindern. Anerkennung, im Deutschen Werte-Index 2012 an siebenter Stelle, ist mit dem Konzept des Gesichts-Wahrens verbunden, bringt in europäischen Gesellschaften aber viel weniger soziale Verpflichtung mit sich als beispielsweise in China. Höflichkeitsrituale, gegenseitig ausgeglichenes Geben und Nehmen, Vermeidung von Kritik und kritischen Fragen sowie äußerste Bescheidenheit sollen Gesichtsverlust um jeden Preis verhindern. Das private Ich tritt dabei als „unreif“ in den Hintergrund. Scharfer Wettbewerb und das Bestreben, das Gesicht der Familie durch gesellschaftliches Prestige und Ansehen zu wahren, spornt Schüler und Studenten zu Höchstleistungen an, setzt sie aber auch erheblichen psychischen Belastungen aus. Gesicht-Wahren stellt damit auch eine Verpflichtung zur Rollenerfüllung dar. Es zeigt sich im Kontext formeller Interaktionen und ist das Ergebnis komplexer Beziehungsnetze, Höflichkeitsrituale und Hintanstellen eigener Bedürfnisse.

Harmonie. Gemeinschaft gilt in Europa als zweckgebunden, um individuelle Interessen innerhalb der oder durch die Gemeinschaft umzusetzen (Deutscher Werte-Index 2012). Wir gehen von der Gleichheit aller Menschen aus und das Zusammenleben wird von unabhängigen neutralen Instanzen oder durch Gesetze geregelt. In anderen, beziehungsorientierten Kulturen steht die Harmonie zentral als Gesetz für soziale Beziehungen in einer Gemeinschaft, die eine Einheit nach außen bildet und mit der Verpflichtung jedes Einzelnen einhergeht, zur dieser Harmonie beizutragen. Der gute Weg zum harmonischen Miteinander ist in konfuzianisch geprägten Gesellschaften der Goldene Mittelweg, in Indien ein rigides Gesellschafts- oder Kastensystem sozialer Unterschiede und in der traditionellen afrikanischen Ethik Ubuntu (= Werte wie Menschlichkeit, Loyalität und Solidarität), das gegenwärtig in Südafrika zu reaktivieren versucht wird, um der Anonymität in Großstädten durch Migration und Globalisierung entgegenzuwirken. Schreiner stellt in diesem Kapitel Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Harmoniekonzepts in diesen drei Kulturkreisen heraus.

Familienstrukturen und Erziehungsmodelle. Während in Deutschland die Bedeutung der Familie an zweiter Stelle nach Freiheit steht, nimmt die Bedeutung traditioneller Rollenmuster, biologischer Verwandtschaften und der Ehe als Basis ab, und es muss alles selbst definiert, ausgehandelt und ausprobiert werden (Deutscher Werte-Index 2012). Die Autorin zeigt anhand der Türkei, China und Indien, wie in vielen anderen Kulturen die Familie Rollenmuster vorgibt, die den Einzelnen in eine feste Struktur von Loyalität, Verpflichtung, Gehorsam und festgelegten Handlungsmustern einbinden. Der Familienzusammenhalt und die Abhängigkeit der Kinder von ihren Eltern führen in vielen Migrationsmilieus zu Mischformen in der Kindererziehung und zuweilen zu inner- und außerfamiliären Spannungen. Gehorsam, Disziplin, strenge Erziehung, aber auch arrangierte Heirat unterscheiden das Erwachsenwerden in den verschiedenen Kulturen. Trotz kultureller Hybridisierung von Migranten oder Anpassung chinesischer Ausbildungsinhalte an die westlichen, sind traditionelle Erziehung oder die konfuzianische Lerntradition immer noch präsent, da diese über die Generationen hinweg weitergegeben werden und die ersten Lebensjahre entscheidend prägen. Das konfuzianische Lernkonzept, in dem Fleiß, Üben und Auswendiglernen als Voraussetzung für analytisches Verständnis gelten, und in dem handlungsorientiertes Lernen und der Erwerb von Tugenden betont werden, unterscheidet sich grundlegend vom westlichen, das eher theoretisch-analytisches und sofort kritisch hinterfragendes und reflektierendes Lernen bevorzugt. Kritische Fragen fördern das westliche Lernen im Dialog, während es in der östlichen Tradition von mangelndem Respekt zeugt und dort Zuhören, indirektes Kommunizieren und Selbstzurückhaltung im Vordergrund stehen.

Der Umgang mit Räumen. In westlichen Kulturen ist Privatsphäre ein individuelles Recht, das auch innerhalb der Familie eingefordert wird, während in gemeinschaftsorientierten Kulturen ganze Wohnsiedlungen oder Wohnungen zum Schutz nach außen abgegrenzt oder bewacht sind. Der Innenraum gilt als Schutzzone, in der keine Grenzen oder Privatsphäre nötig sind und die Türen offen stehen. Im öffentlichen Raum hingegen begegnet uns in Kulturen wie China und Indien die Anonymität der Öffentlichkeit, geprägt von Desinteresse, Gleichgültigkeit bis hin zu wahrgenommener Rücksichtslosigkeit. Moralisches Verhalten im westlichen Sinne bezieht sich nur auf das persönliche Netzwerk. Aufbauend auf der geschlechtlichen Arbeitsteilung ist der Wirkungskreis von Frauen „Innen“ und der der Männer „Außen“. Auch in USA wird Distanz räumlicher reguliert als in Deutschland: mit Nachbarn wird informeller, näher und freundschaftlicher verkehrt als dies bei uns üblich ist. Das Verhältnis ist allerdings weit entfernt von unserem „Freundschaftsbegriff“, vielmehr beruht es auf einem räumlich-nachbarschaftlichen „Zwecknetzwerk“. Ortszugehörigkeiten und Herkunftsorte wirken auch identitätsstiftend, was durch Mobilität, Migration und anonyme Orte in öffentlichen Bereichen Gefahr läuft relativiert zu werden.

Zeitvorstellungen. Auch wenn der Gregorianische Kalender sich international weitgehend durchgesetzt hat, leben viele Kulturen noch nach zyklischen Zeitmodellen alter Hochkulturen und richten sich in ihrem Zeitverständnis und ihrer Zeiteinteilung nach Jahreszeiten, Mondwechseln, Erntezyklen. Zeit kann auch an soziale Rollen gekoppelt sein, wenn beispielsweise die Loyalität zum indischen Vorgesetzten Abwarten gebietet oder, wie in afrikanischen Ländern, die Macht, andere warten lassen zu können, als Statussymbol gilt. In westlichen Ländern ist Zeit ökonomisiert und muss gemanagt werden, und die Bedeutung der Zeit liegt in der Aufgabe, nicht in Rhythmen der Natur oder in sozialen Beziehungen.

Interkulturelle Kompetenz. Schreiner sieht die Entwicklung Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselkompetenz und Antwort auf die Herausforderung in einer zunehmend globalisierten und mobilen Welt. Sie zählt auf, welche Fähigkeiten und Kompetenzen und vor allem welche Einstellungen für die Ausbildung interkultureller Kompetenz erforderlich sind, und geht näher auf den Umgang mit unterschiedlichen Kommunikationsstilen ein. Dabei gilt es auch, gemeinsames Wissen, gemeinsame Erinnerungen und Vertrauen aufzubauen. Aktives Interesse muss mit Einfühlungsvermögen und Ambiguitätstoleranz einhergehen, um einen der Situation und der Zusammensetzung der Gruppe angemessenen Führungs- und Kommunikationsstil zu finden. Aus ihrer Trainingserfahrung berichtet Schreiner, dass interkulturelle Kompetenz erlernbar ist, indem das Gelernte durch Reflexion auf eigenen Erfahrungen zu transferiert wird, kulturelle Unterschiede im kulturellen Dialog geklärt werden und die eigenkulturelle Perspektive immer wieder gewechselt wird. Dies kann für Migranten, die zwischen den Kulturen leben, besonders schwierig sein.

Schlussbetrachtungen. In diesem Rückblick und Ausblick argumentiert Schreiner, dass in zunehmender Verflechtung von Nationalstaaten die Frage nach der Herkunft eigentlich bedeutungslos werden sollte. Gesellschaftliche Veränderungen lösen aber Ängste und Verunsicherung aus, da klare und vertraute Grenzen aufweichen. Schreiner sieht interkulturelle Kompetenz auf individueller Ebene und Diversity Management auf institutioneller und Unternehmensebene als Antworten darauf. Kultursensibler Umgang ist auch in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Wissenschaft, Rechtswesen, Diplomatie, internationale Organisationen erforderlich. Transkulturalität (Unterschiede verschwinden im Rahmen der kulturellen Verflechtung) und Hyperkulturalität (Bedeutungen, Sinnhaftigkeit und fassbare Identitäten lösen sich auf und führen zu einer zunehmenden Individualisierung) liegen in einer Zukunft, in der Orte und Herkunft ihre Bedeutung verlieren, Traditionen sich auflösen oder ebenso wie Werte relativiert werden. Andererseits geben uns solche Werte aber auch Halt und Orientierung.

Diskussion

Expatriates, Migranten, Reisende und Kulturinteressierte finden in Schreiners Buch einen kompakten und recherchierten Essay, der hinreichend detailliertes Wissen und Hintergründe über uns fremde Kulturen liefert und somit hilft, andere Lebenskonzepte besser verstehen zu lernen. Dabei versteht Schreiner es, den Leser nicht mit zu viel Theorie und Details überfrachten oder zu langweilen und doch auf kurzweilige Art viele interessante Fakten und Überlegungen zu präsentieren.

Die Autorin erhebt keinen unrealistischen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern präsentiert eine reflektierte Auswahl von Schlüsselwerten, die unserer europäischen Kultur entweder ganz fremd sind oder aber bei uns ganz anders verstanden werden und erklärt deren Bedeutung vor dem Hintergrund von Familienstrukturen sowie Raum-und Zeitverständnis. Sie wird dabei erfreulich konkret, liefert zahlreiche Beispiele aus eigener und fremder Praxis und verliert sich nicht in ideologischen und politischen Allgemeinplätzen.

Konkret wird das Buch auch durch den Vergleich mit den Wertekonzepten des Deutschen Werte-Index 2012 sowie die beständige Bezugnahme auf das Migrationsmilieu in deutschsprachigen Ländern, wo unterschiedliche Wertehaltungen selten spannungsfrei aufeinandertreffen. Hier gilt es, Verflechtungen anzuerkennen und unterschiedliche Haltungen und Verhaltensweisen besser zu verstehen (das heißt nicht unbedingt gutheißen). Die Titelwerte Würde und Respekt haben keine eigenen Kapitelüberschriften, diese sind den Werten Ehre, Scham, Gesicht-Wahren und Harmonie vorbehalten, werden aber an relevanten Stellen des Buches erläutert.

Die Schlussbetrachtung ist recht kurz gehalten. Im Moment seien Werte noch recht stabil, da sie über Erziehung weitergegeben und auch im andersartigen Ausland weiter gelebt werden. Ob sich der Trend über Transkulturalität tatsächlich bis zur Hyperkulturalität fortsetzen wird, ist eine Vermutung. Klar ist heute auch noch nicht, was genau uns in einer hyperkulturellen Gesellschaft Halt und Orientierung geben wird. Werden sich in einem Konvergenzprozess neue Gesellschaftsformen herausbilden oder in einem Divergenzprozess kulturelle Identitäten unabhängig von der Mobilität erhalten bleiben, wie dies beispielsweise bei reisenden Völkern wie den Roma oder einigen Religionen der Fall ist?

Fazit

Karin Schreiner gibt einen kompakten und gut recherchierten Überblick über Schlüsselwerte in gemeinschaftsorientierten Kulturen wie China, Indien, Türkei, Teilen Afrikas und weckt Verständnis für Verhaltensweisen, Rituale und Haltungen. Sie zeigt konkret und kurzweilig Hintergründe und Entstehung grundlegender, uns aber nicht (mehr) geläufigen Wertekonzepte, wie Ehre, Scham, Gesicht-Wahren und Harmonie auf und beschreibt, welchen Spannungsverhältnissen Migranten in westlichen Ländern bzw. Expatriates in den betroffenen Ländern ausgesetzt sind. Ein solches Verständnis ist hilfreich für die Kommunikation und das Zusammenleben mit fremden Kulturen sowie für die Entwicklung einer Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts, der interkulturellen Kompetenz. Auch wer nicht direkt von Mobilität oder Globalisierung betroffen ist, kann dieses Buch mit Genuss und Gewinn lesen.


Rezensentin
Dipl.-Kfm. Tatjana van de Kamp
MA (Arbeits- und Organisationspsychologie)
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Zitiervorschlag
Tatjana van de Kamp. Rezension vom 16.04.2014 zu: Karin Schreiner: Würde, Respekt, Ehre. Werte als Schlüssel zum Verständnis von anderen Kulturen. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2013. ISBN 978-3-456-85313-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15888.php, Datum des Zugriffs 23.11.2017.


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