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Rudolf Krux: Der Islam der Anderen

Cover Rudolf Krux: Der Islam der Anderen. Zur Rolle der Religion in deutschen Migrationsdebatten. ibidem-Verlag (Stuttgart) 2013. 114 Seiten. ISBN 978-3-8382-0521-2. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 35,50 sFr.
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Thema

Rudolf Krux widmet sich in seinem Buch dem in Deutschland geführten Islamdiskurs und dessen enger Anbindung an den allgemeinen Diskurs über Migration. Ausgehend von einem multidisziplinären Forschungsansatz, der sowohl auf die Kritische Diskursanalyse als auch auf religionssoziologische und religionswissenschaftliche Ansätze aufbaut, verdeutlicht der Autor die Diskursverschränkungen von Islam und Migration am Beispiel des Baden-Württembergischen Gesprächsleitfadens für Einbürgerungsbehörden.

Autor

Rudolf Krux studierte Religionswissenschaft, Soziologie und Philosophie und ist derzeit Doktorand.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in folgende Kapitel, die auf insgesamt 114 Seiten abgehandelt werden:

  1. Einleitung
  2. Methode
  3. Diskurse zu Islam und Migration
  4. Empirischer Teil
  5. Ausblick
  6. Literaturverzeichnis
  7. Anhang

Inhalt

In der Einleitung erläutert Krux den im aktuellen politischen und medialen Diskurs vorherrschenden Fokus auf Religion und ihrer vermeintlichen „politischen Unverträglichkeit“ (S. 9). Der Verfasser sieht den Baden-Württembergischen Gesprächsleitfaden zur Einbürgerung aus dem Jahr 2006 als prägnantes Beispiel hierfür, da dieser eine generelle Unvereinbarkeit von Muslimen mit der deutschen Verfassung unterstellt bzw. voraussetzt (S. 9). Das Kriterium der Staatsangehörigkeit tritt im Leitfaden laut Krux hinter das der Religionszugehörigkeit zurück.

Nachfolgend verdeutlicht der Autor die sich im Gesprächsleitfaden offenbarende Koppelung von Islam- und Migrationsdiskurs, indem er seinen Blick auf den diskursiven Kontext bzw. auf die Entstehungsbedingungen richtet, die den Islam zur Kernkategorie vieler Debatten um Migration und Integration haben werden lassen (S. 10f.).

Krux beendet das Kapitel mit folgender Leitfrage, der er im Buch nachgehen möchte: „Wie wird in Deutschland über den Islam im Kontext eines Diskurses über Migration gesprochen?“

Im Kapitel Methode nimmt der Autor zunächst eine theoretische Einordnung seines Werkes vor. Er benennt den Islamdiskurs als entscheidend für die „Aushandlung wichtiger migrations- und integrationspolitischer Maßnahmen sowie [für, M. B.] Vorstellungen kollektiver Identität (…).“ (S. 13) und erläutert anschließend die unterschiedlichen theoretischen Ansätze, an die er bei der Analyse eben jenes Diskurses anknüpft: So beinhaltet seine wissenschaftliche Perspektive Elemente der Kritischen Diskursanalyse, die sich etwa auf Ansätze von Fairclough und Wodak beziehen (13f.). Zudem verwendet Krux religionssoziologische Ansätze und bedient sich darüber hinaus religionswissenschaftlicher Perspektiven, womit der Fokus auf das Religiöse an sich Berücksichtigung finden soll (14ff.).

Der Abschnitt Vorgehen erklärt, dass Krux zunächst theoretische Hintergründe und Forschungsergebnisse zum Migrations- und Islamdiskurs darlegt, bevor er zum empirischen Teil übergeht, welcher aus Untersuchungen des Gesprächsleitfadens sowie aus Analysen der dazugehörigen Parlamentsdebatten im Land- und Bundestag besteht.

Das sich anschließende Kapitel befasst sich mit Diskursen zu Islam und Migration. Es beginnt mit einem Blick auf Postkoloniale Perspektiven, bei dem sich der Autor unter anderen auf Forscher wie Edward Said und Kien Nghi Ha bezieht, die sich mit kolonialen Diskursen auseinandersetzen (S. 19ff.). Krux kommt zu dem Schluss, dass „der deutsche Migrationsdiskurs (…) als traditionell kolonialer Diskurs betrachtet werden [kann, M.B.]“ (S. 24). Der Islam wird demnach – wie auch der Orient – als Gegenstück zum „Westen“ konstruiert. Dabei wird er als ausländisch und kulturell fremd wahrgenommen und fungiert als „Projektionsfläche negativer Zuschreibungen“ (S. 24).

In den Betrachtungen zum Migrationsdiskurs stützt sich Krux auf unterschiedliche Autoren bzw. Studien, mit denen er verschiedene Facetten des Diskurses beleuchtet. Als ein von ihm hervorgehobener Aspekt lässt sich die Entwicklung des Zuwanderungsdiskurses nach dem 11. September 2001 nennen, der seiner Meinung nach seitdem stark vom Thema „Sicherheit“ bestimmt ist und zur Etablierung von entsprechenden Stereotypen („Stand-By-Attentäter“, S. 26) beiträgt. Dies spiegelt sich laut Verfasser auch im sogenannten Ausweisungsdiskurs wider und äußert sich nicht zuletzt in „Verschärfungen des Ausweisungsrechts“ (S. 26). Krux geht zudem auf weitere Diskurse, wie etwa den Frauen- und den Kriminalitätsdiskurs, ein, um den dominanten Migrationsdiskurs zu skizzieren. Letztlich kommt er zu dem Schluss, dass der Diskurs zur Zuwanderung überwiegend von ökonomischen Aspekten getragen wird, während bezüglich der zugewanderten Personen kulturelle Unterschiede und Sicherheitsüberlegungen dominant sind (S. 33).

In den Betrachtungen zum Islamdiskurs fasst Krux unterschiedliche Forschungsbefunde zusammen, die sich vom politischen über den medialen Diskurs bis hin zu Einstellungen in der deutschen Bevölkerung erstrecken. Als wichtige Quintessenz hält Krux u.a. fest, dass der Islamdiskurs muslimischen Akteuren kaum Artikulationsraum gewährt und diese in ein enges Korsett aus vorherrschenden Erwartungshaltungen schnürt (S. 35, S. 46). Weiterhin resümiert er, dass der politische Islam sowohl auf medialer als auch auf politischer Ebene als Feindbild konstruiert wird (S. 46). Während in der Politik eine Entkopplung von Islam und Politik erfolgt, ist nach Krux medial hingegen eine „Verstärkte Politisierung des Islambildes“ (S. 40) zu verzeichnen.

Ferner hebt der Verfasser die negativen Einstellungen gegenüber dem Islam hervor, die in großen Teilen der Bevölkerung vorhanden sind. Dabei unterscheidet er zwischen Ablehnungen gegenüber der politischen Dimension des Islams und solchen gegenüber der kulturellen Dimension (S. 46f.).

Der Empirische Teil beginnt mit dem Gesprächsleitfaden und beinhaltet zunächst Erläuterungen zum im Einbürgerungsverfahren geforderten Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung (fdGO), bevor auf die Entstehungsgeschichte des Leitfadens eingegangen wird. Krux macht deutlich, dass mit dem Bekenntnis zur fdGO die innere Einstellung der Einbürgerungswilligen zum entscheidenden juristischen Kriterium avanciert (S. 50f.): „Eine ‚falsche‘ Überzeugung soll dem Prinzip nach zur Vorenthaltung staatsbürgerlicher Rechte führen.“ (S. 51) Am Beispiel der Baden-Württembergischen Kopftuchdebatte veranschaulicht der Autor, dass die politischen Debatten von einem eindeutig negativen Islambild geprägt sind und die Vereinbarkeit von muslimischem Glauben und deutscher Verfassung grundsätzlich in Zweifel gezogen wird (S. 56). Somit unterstreicht Krux nochmals den Fokus und zugleich die Zielgruppe des Leitfadens zur Einbürgerung, welche deutlich durch Religionszugehörigkeit und viel weniger über Staatsangehörigkeit definiert werden (S. 52).

Der Autor geht daran anknüpfend zum empirischen Teil seiner Arbeit über. Er beginnt mit einer Textanalyse des Gesprächsleitfadens, in welcher er diesen mit Bezug auf Kernaspekte der fdGO interpretiert (S. 57ff.). Krux stellt dabei fest, dass viele „der Fragen des Leitfadens (…) sich nur sehr indirekt überhaupt mit der fdGO in Verbindung bringen“ (S. 62) lassen und im Fokus vielmehr „Lebensweisen und Grundhaltungen“ (S. 62) stehen. Weiterhin konstatiert der Verfasser, dass ein expliziter Bezug zum Islam im Leitfaden nur sehr selten zu finden ist. Ausgehend von der Annahme, „dass der Leitfaden primär das Bekenntnis einer muslimischen Zielgruppe zur fdGO überprüfen soll (wofür auch im Text Indizien vorliegen)“ (S. 63), leitet er implizit im Text enthaltene Grundannahmen zum Islam ab. So wird nach Krux im Leitfaden davon ausgegangen, dass der Islam im Konflikt zur Gleichberechtigung von Mann und Frau, zu Freiheitsrechten wie etwa der Religions- und Meinungsfreiheit sowie zu Rechten von Minderheiten steht (S. 63f.). Diese Einstellungen werden demzufolge als „politisch relevant“ (S. 64) und zugleich unvereinbar mit der fdGO eingestuft.

Es folgt der zweite empirische Teil des Werkes, welcher aus der Analyse der Parlamentsdebatten besteht. Untersuchungsgegenstand sind dabei die „Plenarprotokolle der beiden Debatten im Bundestag und im Baden-Württembergischen Landtag vom 19. Januar und 1. Februar 2006.“ (S. 66). Ergänzt werden diese Dokumente mit weiteren Materialien, die als relevant erachtet werden, wie etwa die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten Oettinger. Nach einer kurzen theoretischen Erläuterung seiner insbesondere auf Argumentationsanalyse beruhenden Untersuchung (S. 66), erläutert Krux kurz, „wer in den Debatten eigentlich spricht“ (S. 68) und macht dies anhand von Kategorien wie Religionszugehörigkeit, Geschlecht und Parteienzugehörigkeit fest.

Anschließend folgt eine knappe argumentative Gegenüberstellung der Befürworter und Gegner des Leitfadens (S. 69f.), bevor folgende Merkmale, die der Autor in den Debatten als besonders markant identifiziert, hervorgehoben und erläutert werden: Die Rahmung der Debatte durch

  • einen allgemeinen Integrationsdiskurs,
  • eine binäre Islamdarstellung,
  • den Zusammenhang von Islam und Politik
  • sowie eine begriffliche Unbestimmtheit des Islams.

Im Fazit hält Krux fest, dass die Debatten zum Gesprächsleitfaden von Standpunkten dominiert werden, „die den Islam in die Begründungen für die Notwendigkeit des Leitfadens integrieren.“ (S. 99). „Sowohl die weitreichende Bedeutung der fdGO als auch der Islam als zentrale Kategorie politischer Bedrohung (…) durch Zugewanderte“ (S. 99) sind dem Leitfaden nach Ansicht des Autors inhärent und bestimmen die Debatten nachhaltig. Im Parteienspektrum finden sich keine Kräfte, die diese Grundannahmen bzw. Logiken im Zuge der Diskussionen in Frage stellen (S. 99).

Dem Islam kommt nach Krux somit eine „Sonderrolle im Einwanderungsdiskurs zu“ (S. 99), indem er ausschließlich als Problem konstruiert und dabei in den allgemeinen Diskurs zu Migration und Integration eingebunden wird (S. 99). Während die Verfassung als „zentrale politische Markierung der Eigengruppe“ (S. 100) fungiert und damit die deutsche Gesellschaft kennzeichnet, wird der Islam – als nicht eindeutig definierte Fremdgruppe – dem gegenübergestellt (S. 100) und dient dabei als „offene Projektionsfläche“ (S. 95).

Krux pointiert im Ausblick, was der Leitfaden und die Diskussionen um diesen seiner Ansicht nach aufzeigen: Vordergründig geht es um eine kulturelle Differenzkonstruktion zwischen „uns“ und den „Anderen“, in der der Islam eine zunehmend bedeutende Rolle einnimmt (S. 101): „Der Islam dient dabei als Grundkategorie der Beschreibung dessen, was nicht Teil der deutschen Gesellschaft ist und auch nicht sein soll (…).“ (S. 101). Letztlich können diese Argumentationsstrukturen und die Konstruktion eines diffusen, potentiell gefährlichen Anderen nach Krux darüber hinaus dazu dienen, politische Maßnahmen zu legitimieren, was sich am Beispiel des Gesprächsleifadens eindeutig zeigt.

Diskussion

Mit dem Beispiel des Gesprächsleitfadens hat Krux ein ansprechendes diskursives Ereignis ausgewählt, das beispielhaft ist für die Rolle des Islams im Rahmen vieler aktueller gesellschaftspolitischer Debatten um Migration und Integration. Die Auswahl von Methode und Untersuchungsgegenstand ermöglicht einen umfassenden Einblick in die politischen Diskussionen rund um den Leitfaden. Eingebettet in Hintergrundinformationen zum vergangenen sowie gegenwärtigen Islam- und Migrationsdiskurs erhält der Leser einen fundierten Überblick über die diskursive und sich realpolitisch manifestierende Konstruktion des Islams und der Muslime im innenpolitischen Kontext.

In Bezug auf die Auswahl der Literatur, mit der der Autor den Migrationsdiskurs der Gegenwart und Vergangenheit skizziert, ist kritisch anzumerken, dass pro Unterkapitel zu den einzelnen Aspekten des Diskurses lediglich eine Quelle verwendet wird, die manchmal zudem nicht dem neuesten Forschungsstand entspricht. Auch im Hinblick auf den Islamdiskurs gibt es aufschlussreiche und neuere Studien als die von Krux verwendeten, die nennenswert gewesen wären, um dem Rezipienten einen aktuellen Überblick zu gewährleisten. [1] Bezüglich der Zitierweise ist zudem darauf hinzuweisen, dass hier nicht durchgängig einwandfrei gearbeitet wurde, indem Satzteile zwar mit Anführungszeichen versehen, aber ohne anschließende Quellenangabe aufgeführt werden. Diese erfolgt manchmal erst nach einem langen Absatz, so dass an diesen Stellen unklar ist, woher bzw. von welcher Seite das Zitat genau stammt (s. z.B. S. 37 bzw. der Absatz, auf den sich die Fußnote 75 bezieht). Unverständlicherweise fehlen die Quellenangaben bei der Analyse der Debatten gänzlich (S. 70ff.).

Weiterhin ist anzumerken, dass im empirischen Teil der Arbeit das textanalytische Vorgehen detaillierter hätte beschrieben werden können, um einzelne Analyseschritte besser nachvollziehbar zu machen. So bleibt beispielsweise unklar, wie der Autor zu den von ihm herausgestellten Rahmungen des Diskurses um den Leitfaden kommt bzw. nach welchen Maßstäben die von ihm genannten Kategorien gebildet wurden (S. 71ff.).

Zudem macht es der an einigen Textstellen fragliche Satzbau in Verbindung mit teilweise wenig akzentuierten Absätzen dem Leser manchmal nicht einfach, die Kernaspekte des Geschriebenen zu identifizieren (s. z.B. S. 70). Hier wäre einfaches, pointierteres Schreiben wünschenswert gewesen.

Insgesamt stellen die sehr ertragreichen Ergebnisse im Kontext des hervorragend ausgewählten Untersuchungsgegenstandes die aufgezeigten Mängel jedoch weitestgehend in den Hintergrund. Die Analyse gibt dem Rezipienten nicht nur einen Einblick in die vergangenen Debatten rund um den Gesprächsleitfaden, sondern erweitert die Perspektive im Hinblick auf die Verknüpfung des Islamdiskurses mit dem Migrations- bzw. Integrationsdiskurs im politischen und öffentlichen Diskurs im Ganzen. Letztlich sensibilisiert Krux den Leser für die genannten Diskurse und regt zu weiteren Untersuchungen im Forschungsfeld an.

Fazit

Das Buch von Rudolf Krux ist insbesondere für solche Leser von Interesse, die sich für die Rolle des Islams im politischen Kontext interessieren und mehr über die Bedeutung und Entwicklung des Islamdiskurses in unserer Einwanderungsgesellschaft anhand des konkreten sowie anschaulichen politischen Beispiels „Gesprächsleitfaden für die Einbürgerungsbehörden“ erfahren möchten.

Auch für Leser, die sich bisher eher mit den vermeintlich unabhängigen Diskursen zu Migration und Integration (oder mit weiteren Diskursen zu anderen Minderheiten) und weniger mit dem Islamdiskurs auseinandergesetzt haben, ist das Werk aufschlussreich, da es auf Verstrickungen und Veränderungen des komplexen diskursiven Netzes hinweist und dazu anregt, die zahlreichen Verflechtungen näher zu betrachten sowie diskursive Veränderungen wahrzunehmen und zu entschlüsseln.


[1] Als aktuelle Literaturbeispiele seien die folgenden genannt:

Foroutan, Naika (2012): Muslimbilder in Deutschland. Wahrnehmungen und Ausgrenzungen in der Integrationsdebatte. WISO Diskurs. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung.

Karis, Tim (2013): Mediendiskurs Islam. Narrative in der Berichterstattung der Tagesthemen 1979-2010. Wiesbaden: VS.


Rezension von
Dr. Masoumeh Bayat
Promotion bei Prof. Dr. Sigrid Baringhorst im Fach Politikwissenschaft an der Universität Siegen zum Thema „Die politische und mediale Repräsentation der in Deutschland lebenden Muslime am Beispiel der Deutschen Islam Konferenz (DIK)“. Koordinatorin eines Projekts der Europäischen Kommission zum Thema „Integration“.
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Zitiervorschlag
Masoumeh Bayat. Rezension vom 28.03.2014 zu: Rudolf Krux: Der Islam der Anderen. Zur Rolle der Religion in deutschen Migrationsdebatten. ibidem-Verlag (Stuttgart) 2013. ISBN 978-3-8382-0521-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15892.php, Datum des Zugriffs 05.07.2020.


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