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Alice Pechriggl, Anna Schober (Hrsg.): Hegemonie und die Kraft der Bilder

Cover Alice Pechriggl, Anna Schober (Hrsg.): Hegemonie und die Kraft der Bilder. Herbert von Halem Verlag (Köln) 2013. ISBN 978-3-86962-072-5. D: 30,00 EUR, A: 30,70 EUR, CH: 50,40 sFr.
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Hegemonie der Bilder

Im (zivil-)gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenleben der Menschen gibt es grundlegend zwei verschiedene Haltungen, die das Miteinander in einer Gemeinschaft bestimmen. Da ist zum einen das „Sich-Ergeben“ in von Menschen gemachte Strukturen, als Abhängigkeit, Erdulden oder einfach aus traditionellen oder historischen Entwicklungen entstandenen, eher nicht in Frage zu stellenden Gegebenheiten. Zum anderen ein „Sich-Auflehnen“, das auf dem Bewusstsein einer individuellen und gesellschaftlichen Unabhängigkeit beruht. Besonders in den Sozial- und Gesellschaftswissenschaften kommt diesem Gegensatzpaar in der Analyse von Abhängigkeits- und Unabhängigkeitsbedingungen von Menschen in einem Staat oder einer sozialen Gruppe eine besondere Aufmerksamkeit zu. Es sind vor allem system- und gesellschaftskritische Theoretiker und Praktiker, die den Bedeutungen von hegemonialen und subalternen Situationen nachspüren. In den Kulturwissenschaften, die sich in immer stärkerem Maße als interdisziplinäre Scharniere bei gesellschaftspolitischen Fragestellungen outen (vgl. dazu z. B.: Ute Frietsch / Jörg Rogge, Hg., Über die Praxis des kulturwissenschaftlichen Arbeitens. Ein Handwörterbuch, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/15485.php), haben sich insbesondere in den Diskurs- und Forschungsfeldern eine Reihe von Praxistheorien entwickelt, um „übersubjektive Deutungsmuster, Sinnstrukturen, kollektive Wissensschemata und symbolische Machtverhältnisse“ darzustellen und zu analysieren: Cultural Studies, Media Studies, Gender Studies, Queer Studies, Postcolonial Studies, Govermentality Studies, Surveillance Studies, Visual Studies, Space Studies, Postformance Studies, Sound Studies, Cultural Memory Studies, Selence Studies (Stephan Moebius, Hg., Kultur. Von den Cultural Studies bis zu den Visual Studies. Eine Einführung, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14406.php). In der Systemkritik gegen kapitalistische und neoliberale Entwicklungen in der globalisierten Welt etwa hat die Auseinandersetzung mit dem hegemonialen Machtbegriff eine besondere Bedeutung erlangt (Eva Hartmann / Caren Kunze / Ulrich Brand, Hrsg., Globalisierung, Macht und Hegemonie. Perspektiven einer kritischen Internationalen Politischen Ökonomie, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/7881.php; Iris Dzudzek, Hrsg., Diskurs und Hegemonie. Gesellschaftskritische Perspektiven, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14330.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Die wissenschaftlichen, kultur- und gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen zur Bedeutung von hegemonialen Strukturen im gegenwärtigen und zukünftigen Leben der Menschen, insbesondere in der sich immer interdependenter, entgrenzender und visualisierender entwickelnden (Einen?) Welt, finden sich im wesentlichen in der Herausforderung wieder, dass der anthrôpos, der Mensch, ein zôon politikon, (Aristoteles), also ein politisches Lebewesen ist, das Kraft seines angeborenen Verstandes in der Lage ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, ein gutes, gelingendes Leben anstrebt und (friedlich) in Gemeinschaft mit anderen Menschen zu leben fähig ist. Um dieses Humanum geht es! Diese globale Ethik, die sich als Norm in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ausdrückt, fällt jedoch weder vom Himmel, noch wird sie von vornherein in die Gene der Menschen gelegt; vielmehr muss sie lernend, reflektierend und erfahrend erworben werden. Und zwar durch ein kritisches Bewusstsein, das auf eine positive Veränderung hin zu einem guten Leben führt (Beate Binder / Friedrich von Bose / Katrin Ebell / Sabine Hess / Anika Keinz, Eingreifen, Kritisieren, Verändern!? Interventionen ethnographisch und gendertheoretisch, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/15279.php). In der Diktion, wie Antonio Gramsci Hegemonie in den sozial- und kulturwissenschaftlichen Diskurs eingeführt hat, dass sich nämlich hegemoniale Machtverhältnisse nicht durch Zwang oder gewaltvolle Unterwerfung darstellen dürfen, sondern durch Zustimmung und Übereinkunft bei allen gesellschaftlichen Klassen, artikuliert sich Kritik nicht nur an hegemonialen Regimen und ökonomischen Verhältnissen, sondern lässt sich auch auf die Bereiche der Kultur, der Moral, der Ideologie, der Ethik und der intellektuellen Leistungen anwenden. Damit wird „gesellschaftlicher Zusammenhang differenztheoretisch, analog zur Sprache, begriffen“ (Laclau / Mouffe). Es entsteht ein „Überhang an sprachlichen und semiotischen Begrifflichkeiten“ – und, das ist ein Anliegen im Buch „Hegemonie und die Kraft der Bilder“ – eine „gewisse Blindheit von hegemonietheoretischen Zugängen gegenüber der Wirkkraft der Bilder“. Es geht also um die spannende Frage, wie sich das Sichtbare und Imaginäre, das sich im allgemeinen in Sprache ausdrückt, im Bild zeigt, welche Zusammenhänge, aber auch Gegensätze sich im „Schautrieb“ des Menschen herausbilden: „In Bezug auf visuelle Kultur (ist) oft eine Dichotomie feststellbar ( ), in der Bildern entweder eine affirmative, Normen bestätigende, ja sogar hervorbringende oder eine subversive, das Bestehende in Krise setzende Rolle zugesprochen wird“. Wie nämlich lassen sich solche Dichotomien erkennen und überwinden? „Das Imaginäre ist nicht das Bildhafte, sondern der begriffliche Raum, in dem Vorstellungsbilder sowie Bilder im Sinne des eikones entstehen und Bedeutung entwickeln, d. h., in dem und aus dem heraus sie permanent wirken und (sich) verwirklichen“.

Die Philosophin und Gruppenpsychoanalytikerin von der Universität Klagenfurt, Alice Pechriggl, und die Soziologin von der Justus-Liebig-Universität in Gießen, Anna Schober, geben den Tagungsband zur Konferenz „Hegemony and the Image“, vom 20. – 21. 5. 2011, heraus.

Aufbau und Inhalt

Können Bilder lügen, oder ist es der jeweilige, situationsbedingte, informative, ideologische oder manipulative Gebrauch, der Bilder lügen lässt? In der o. a. Konferenz ging es darum, „die unkontrollierbaren Rezeptionsgeschichten, die Bilder in Gang setzen können, in den Vordergrund zu stellen … und (festzustellen), dass dabei Wahrnehmungsereignisse und Bildzusammenstöße auftreten können, über die sich Unterschiedliches momenthaft verknüpft und emotionale Besetzungen von Diversem gebündelt werden“.

Der Historiker von der University of Buenos Aires, Gustavo Castagnola, thematisiert mit seinem in englischer Sprache verfassten Beitrag „The Stuff Dreams and Nightmares Were Made of. Perón, Evita and the Struggle for Hegemony in Argentina, 1955 – 1973“. Er zeigt mit einer geschichtlichen Analyse auf, wie die politische Ideologie des Peronismus in Argentinien entstanden ist, sich entwickelt hat und der Mythos des Peronismus sich insbesondere mit der Mystifizierung der Person von Evita Perón durchsetzen und sogar nach einer zeitweiligen Niederlage in noch stärkerem Maße im Land etablieren konnte. Der Autor zeigt auf, indem er sich auf Ernesto Laclau bezieht, in welcher Weise sich die politische Entwicklung als „mythical spaces of a hegemonic process“ vollzog und sich für die argentinische Bevölkerung, je nach politischem Standpunkt und Etabliertheit, entweder als Traum oder Albtraum darstellte.

Die Kulturwissenschaftlerin von der Humboldt-Universität in Berlin, Iris Därmann, referiert über „Theorieszenen“, indem sie bei Platon, Thomas Hobbes, Charles Darwin und Sigmund Freud über bellizistisch-agonale Imaginäre nachschaut. Es sind die Mythenbildungen, wie sie sich als Politikos, Krieger, Kampf ums Dasein und Ödipuskomplex etablieren und die jeweiligen Theorien kennzeichnen und sich als Bilder darstellen. Die Autorin nimmt aus der jeweiligen Denk- und Theoriebildung eine „mythische Szene“, um mit ihr einen „mythische(n) Augenblick der Disjunktion zwischen einer stets konfliktuösen Realität, einer auf der Lauer liegenden, schwelenden oder gar bereits ausgebrochenen Gewalt und ihrer theoretischen Lösung“ aufzuzeigen.

Die am Institut für Zeitgeschichte der Universität in Wien tätige wissenschaftliche Mitarbeiterin, Klaudija Sabo, setzt sich mit ihrem Dissertationsprojekt mit dem „Wiederaufleben nationaler Mythen in der Kunst Serbiens“ auseinander. Anlässlich der 600-jährigen Jubiläumsfeier nach der Schlacht auf dem Amselfeld (1389 / 1989) wurden in öffentlichen Reden, Bildern und Filmen historische Heldengestalten aktualisiert und z. B. mit der Figur des „Kosovomädchens“ die nationale Einheit Serbiens beschworen. Die Agitationen, Geschichtsverklitterungen und nationalistische Mystifizierungen bewirken, dass der „feindlich gesinnte Andere“ sich nahtlos in die aktuellen, politischen Auseinandersetzungen einbinden lässt.

Der wissenschaftliche Mitarbeiter beim Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen (als interuniversitäres Kolleg der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen), Michael Walter, nimmt sich mit seinem Beitrag die „Bildpolitik der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ vor. Die INSM, die 2000 vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründet wurde, gilt bei den gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen um eine Reform der Marktwirtschaft als ein bedeutender Thinktank und Meinungsbildner. In seiner Studie, in der er die hegemonietheoretischen Perspektiven der INSM analysiert, zeigt Walter auf, wie „die Reformbilder der INSM als populäre ‚Interdiskurse‘ fungieren, mit denen wirtschafts- und sozialpolitische Reformthemen in die alltägliche Lebenswelt der Adressaten ‚übersetzt‘ und sowohl affektiv, normativ als auch kognitiv mit deren pragmatischen Deutungs- und Handlungsmustern verbunden werden“. Die Werbeanzeigen, Broschüren, öffentlichen Inszenierungen und Pressefotos zielen auf die Alltagswelt, den Alltagsverstand und die Populärkultur der Bevölkerung und wirken somit manipulativ und hegemonial.

Die Wiener Psychoanalytikerin Beate Hofstadler reflektiert „das Dilemma mit den Identifizierungen“, indem sie über das Imaginäre und Politische nachdenkt. Es ist das Unbewusste im Menschen, das versichert wie verunsichert, das verdrängt wie verknüpft, das zustimmt und ablehnt, das leistet und verweigert… „Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners“ (Heinz von Foerster / Bernhard Pörksen, Gespräche für Skeptiker, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13980.php ). Wenn nach Jacques Lacan das erste Erkennen bereits ein Verkennen ist, also eine Täuschung – woran soll sich der Mensch dann halten? An der Vergewisserung des Eigenen und des Anderen, wie es in einem Gedicht heißt: „Lass mich Ich sein, damit du Du sein kannst!“.

Der Soziologe und Medienwissenschaftler von der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main, Marc Ries, stellt Überlegungen „zur Faszination atopischer Bilder“ an. Es geht um Darstellungen, „die als ihren Gegenstand die Undarstellbarkeit einer Krise, eines Konflikts, eines Traumas haben“. Am Beispiel einer Luftaufnahme vom Hindukusch-Gebirge, die in verschiedenen Tageszeitungen mit ganz unterschiedlichen Unterschriften versehen und im Text verschieden aufbereitet wird, kommt Ries zu der Interpretation, dass post-fotographische Aufnahmen sich als „Denk-Bilder“ darstellen, als „Bild(er) der Denkeinstellungen unserer Epoche“; und, durch die Redaktion oder dem Fotografen als „Urteil“ übersetzt wird, „das sich dem puren Abbild entzieht, widersetzt, es überhöht“.

Der Sprachwissenschaftler vom Deutschen Seminar der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich, David Eugster, stellt die Forschungsarbeit „Bilder für den Markt“ vor, die sich mit der Kampagne „Inserate“ der Schweizer Werbeindustrie Mitte der 1960er Jahre befasst. Darin kommt zum Ausdruck, mit welchen Mitteln und Bildern „die Schweizer Werbewirtschaft als ökonomisch interessierter Akteur versucht hat, einstellungsverändernde Politik zu betreiben, um die laufenden wirtschaftlichen Veränderungen auch im mentalitären Bereich zu stützen“. Der Autor spricht vom „Umerziehungs- oder Aufklärungs-Versuch“ im Hinblick auf den, aus den USA in der Nachkriegszeit herübergeschwappten markt- und kapitalismusbezogenen Anstrengungen eine „Bewusstseinsveränderung der Öffentlichkeit hin zu mehr Wohlwollen für Absatzwirtschaft“ zu erreichen. Die Werbewirtschaft entwickelt sich so immer deutlicher zu einem Propaganda-Instrument: „Die Entscheidung, ob das gewählte Produkt grundsätzlich ‚notwendig‘ ist, spielt keine Rolle mehr, wichtig ist, dass es gewünscht ist“.

Die Medienwissenschaftlerin von der Ruhr-Universität in Bochum, Astrid Deuber-Mankowsky, thematisiert „Freiheit der Rede und Politik der Bilder“, indem sie empfiehlt, Bilder nicht als Manifestationen, sondern als Operationen zu begreifen. Damit nämlich lässt sich „die diskursive Verknüpfung von Bilderpolitik und Redefreiheit besser … verstehen“. Als Argumentationsbeispiele wählt die Autorin die verschiedenen Strategien und Projekte von rechtspopulistischen Gruppierungen, „free speech“ als Legitimation für menschen-, demokratie- und islamfeindliche Aktivitäten zu nehmen. Kontroverse, nicht selten „gemachte“ Notationen zur Frage, was Kunst, wirken sich als Ergebnisse der öffentlichen Anerkennung und auf dem Kunstmarkt aus; diese „Automatik“ hat längst in der Werbe- und politischen Propagandawirtschaft Eingang gefunden.

Der an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Br. tätige Kunstgeschichtler Tobias Lander analysiert mit der Paraphrase „Bilder lügen nicht“ Pressebild und Kontextdetermination in Allan Kaprows Layout für DIE ZEIT vom 20. März 1981: „Das Happening der falschen Photos“. An zahlreichen Beispielen zeigt er auf, wie veröffentlichte Bilder verfälscht und Bildunterschriften und Textaussagen manipuliert werden. Die „Text-Bild-Scheren“, die auf dem Feld von politischen Mächten in Gang gesetzt werden, auf den Schneidetischen von Journalisten und Layoutern entstehen, kommen selten als durchschaubar daher: „Wir lassen uns allzu leicht täuschen und allenfalls größtes Misstrauen gegenüber den Bildern und ihren Legenden kann uns vor Fehleinschätzungen bewahren“.

Der Gießener Soziologe Andreas Langenohl schließlich beschließt den Sammelband mit den in englischer Sprache verfassten Beitrag: „Picturing the Post-Dialogic Constellation: Iconic Pretexts to the Swiss Referendum on the Construction of Minarets in 2009“. Der vielfach diskutierte Bürgerentscheid wird zum Anlass genommen, die kontroversen Diskussionen und vehementen Auseinandersetzungen um das „Wir“ und das „Ihr“ nicht nur in der Schweiz, sondern auch in anderen westeuropäischen Ländern darzustellen. Die überwiegend emotional geführten öffentlichen Auseinandersetzungen , bilden sich z. B. in Deutschland in der Spannweite von Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ und der offiziell institutionalisierten, umstrittenen „Islam Konferenz“ ab. „The figure of dialog, and of ihts entourage, like the messenger, the translator, the interpreter, the bridge, the gate and the window, in those discourses and debates appear as something ‚we cannot not want‘ while they also ‚work as alibis‘“.

Fazit

Ob Bilder lügen, manipulieren oder hegemonial wirken können oder nicht, ist eine Frage, die in der Theorie und Praxis der Cultural Studies und der politischen Theorie virulent ist. „Hegemonie wird hier zu einer Kräfterelation, einer ‚instabilen Balance‘ zwischen verschiedenen Positionen, die nie national homogen oder ein für alle Mal gesichert, sondern von regionalen Ungleichzeitigkeiten gekennzeichnet sind“. In der an der Universität in Klagenfurt im Mai 2011 stattgefundenen wissenschaftlichen Konferenz „Hegemony and the Image“ fragten die Teilnehmer nach der Bedeutung von Bildern im Kontext der politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, nach den Wirkungen, Manipulationen und Einflüssen von unkontrollierbaren Rezeptionsgeschichten in der Bildwissenschaft und danach, „welche Rolle dem Eigensinn der Bilder in Bezug auf … Momente des Sich-Ergebens von gesellschaftlichen Zusammenhalt bzw. Differenzierung… zukommt“.

Die vielfältigen, von den Autorinnen und Autoren thematisierten Fragestellungen und durchaus kontroversen Formulierungen zu der für Alltag und Zivilgesellschaft bedeutsamen Aspekten von „Hegemonie und die Kraft der Bilder“ liefern ohne Zweifel einen Baustein für die in den Kulturwissenschaften und in der Politischen Theorie diskutierten Aspekte des freiheitlichen, humanen Denkens und Handelns der Menschen – Hier, Heute und Morgen!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 26.11.2013 zu: Alice Pechriggl, Anna Schober (Hrsg.): Hegemonie und die Kraft der Bilder. Herbert von Halem Verlag (Köln) 2013. ISBN 978-3-86962-072-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15903.php, Datum des Zugriffs 18.12.2018.


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