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Cornelia Muth: Von der interkulturellen Erfahrung zur transkulturellen Begegnung [...]

Cover Cornelia Muth: Von der interkulturellen Erfahrung zur transkulturellen Begegnung – und zurück. ibidem-Verlag (Stuttgart) 2013. 118 Seiten. ISBN 978-3-8382-0350-8. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 35,50 sFr.

Reihe: Dialogisches Lernen - Band 15.
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Thema und Entstehungshintergrund

Unter dem Begriff „Dialogpädagogik“ fasst Cornelia Muth „Transkulturelles Lernen als wissenschaftlichen Erkenntnisprozess der Andersheit und dialogpädagogische Reflexion über transkulturelle Erwachsenenbildung in Aktion“ zusammen. Die Beträge dieses Buches aus 14 Jahren ihrer Arbeit und Forschung skizzieren Stationen auf ihrem Weg dorthin.

Autorin

Professor Dr.Cornelia Muth studierte Pädagogik mit dem Schwerpunkt Erwachsenenpädagogik an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und an der Freien Universität in Berlin, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin über „Erwachsenenbildung als transkultureller Dialog“ promovierte. Sie bildete sich weiter zur Gestaltpädagogin und Systemischen Coachin. An der Universität Kassel habilitierte sie über Dialogische Pädagogik. Seit 2001 ist sie C3-Professorin für Erziehungswissenschaft und Sozialphilosophie an der Fachhochschule Bielefeld am Fachbereich Sozialwesen und war zwischenzeitlich von 2008 bis 2009 als Vertretungsprofessorin an der Universität Leipzig tätig.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus einer Sammlung von 13 Einzelbeiträgen, die die Autorin zwischen 1994 bis 2008 zum Thema verfasst hat und die ihre Entwicklung von der Gestaltpädagogin über das transkulturelle Bildungskonzept bis hin zur „kritischen Pädagogin“ begleitet.

Im ersten Beitrag zur Mobilität als Herausforderung für die pädagogische Anthropologie zitiert Muth verschiedene, vor allem kritische, Ansätze und Konzepte zu Aspekten und Folgen der Mobilitätserwartungen und -anforderungen, insbesondere an Pendler. Dabei steht sie vor allem dem daraus entstehenden latenten Menschenbild des „beliebig steuerbaren Menschen“ kritisch gegenüber.

Der zweite Beitrag bezieht sich auf Muths Dissertation „Erwachsenenbildung als transkulturelle Dialogik“, in der sie anhand der Sozialphilosophie Martin Bubers ein transkulturelles Handlungskonzept für die Erwachsenenpädagogik entwickelt. Mit transkulturellem Handeln meint die Autorin im Sinne Bubers eine „Subjekt-Subjekt-Begegnung“ auf der Basis von Vertrauensaufbau. Anwendungsgebiet sind vor allem Gewalt und Aggression in der Sozialen Arbeit sowie interkulturelle Erwachsenenbildung mit dem Ziel, in diesem Kontext eine „professionelle sozialpädagogische Dialogkompetenz“ zu entwickeln.

Im dritten Beitrag erläutert die Autorin die transkulturelle Erwachsenenbildung in Aktion, am Beispiel transkultureller Workshops mit Frauen aus Deutschland, Israel und Palästina. Sie diskutiert dabei die Phänomene eines „radikalen Respekts vor der Andersheit“, „Wahrheit und (pädagogischer) Verantwortung“, „Ambivalenz und Verantwortung“, Vermengung von „Schuld und Schuldgefühlen“ sowie „Scham“. Nur durch den behutsamen Aufbau einer vertrauensvollen Atmosphäre könne es gelingen, die „Schuld“ (z.B. Handlungen einer Nation) von den daraus resultierenden (individuellen) „Schuldgefühlen“ zu trennen, die mit Schamreaktionen (= auf die eignen Person bezogene negative emotionale und bewertenden Reaktionen) zusammenhängen und sich auf die Identitätsentwicklung auswirken. Aus den Workshop-Protokollen schießt die Autorin, dass Schuld und Scham dabei als Instrumente zur Herrschaftsausübung missbraucht wurden und werden. Durch Vertrauen und Dialog werden Loyalitätskonflikte und innere Wiedersprüche deutlich und erlebbar, ohne die verheerende Wirkung von Schuldzuweisungen (Schuld als persönliche Verantwortung), was allerdings nicht von allen Teilnehmerinnen so erlebt wurde. Als Aufgabe der Erwachsenenbildung sieht Muth das Schaffen solcher „dialogischer Zwischen-Räume“, in denen ein echter Dialog, lebenslanges Verstehen der Andersheit und gegenseitige Aufrichtigkeit möglich sein können.

Es folgen drei lexikale Beiträge zu den Stichworten „Anti-Rassismus“, Gestaltpädagogik“ und „Interkulturelles Lernen“.

Anti-Rassismus
Die Autorin zitiert aus der UNESCO Erklärung und erläutert, dass es Rassismus (inklusive Antisemitismus, Sexismus und Neorassismus) individuell und in gesellschaftlichen Strukturen auftreten könne und dass anti-rassistischer Bildungsarbeit danach strebe, „Unterdrückungsstrukturen und -mechanismen eines jeden Menschen aufzuzeigen“, um die „eigene Involviertheit in der herrschaftlich strukturierten Gesellschaft zu akzeptieren und Handlungsfähigkeiten und Widerstand gegen rassistisches Verhalten zu entwickeln“.

Gestaltpädagogik ist nach Muths Definition nicht ein pädagogischer Ansatz, sondern eine Lebenshaltung auf existenzphilosophischer Grundlage. Gestaltpsychologisch bedeutet dies, in authentischem Kontakt mit sich selbst und seinen Sinnen zu stehen. Pädagogisch wird dies durch dialogische Lernprozesse unterstützt, in denen die Adressaten mehr über sich selbst erfahren, um die Wahrnehmung der Verantwortung für das eigene Handeln zu fördern. Dies kann auch jenseits gesellschaftlicher Regeln geschehen, wenn diese dem Individuum schaden, weshalb die Gestaltpädagogik nach Muth destruktive Seiten der Gesellschaft aufdecken und durch konstruktive humane Gruppenformen ersetzen sollte.

Muth definiert Interkulturelles Lernen als Erkenntnisprozess, sich selbst in der Vielfalt verschiedener Lebensformen zu erfahren und mit Unterschieden leben zu können. Pädagogen haben dabei mehr Selbstreflexion und Erfahrungswissen als Moral und Bildungsideale in den Vordergrund zu stellen. Dabei sind zwei Richtungen zu unterscheiden: Kulturrelativismus (Existenz mehrerer gleichwertiger Kulturen) und Kulturuniversalismus (Prozess zur universalen kosmopolitischen Weltgesellschaft).

Im folgenden Beitrag geht Muth am Beispiel einer „Werkstatt der Begegnungen“ im Dialog mit Ost-West-Jugendlichen der Frage nach, wie man für interkulturelle Kommunikation sensibilisieren kann. Sie stellt „in Kürze“ das Konzept der transkulturellen Dialogik vor und schließt aus Durchführung und Reflexion auf die Ergebnisse, dass die Menschen kein „künstliches Sprechen“ mögen, sondern gleichberechtigt behandelt sowie aktiv angesprochen und beteiligt werden möchten. Weiterhin muss es nach Muth mehr Räume geben, um das eigene Kommunikationsverhalten zu beobachten, denn Dialog sei die beste Prävention für Gewalt.

Als Entlastungskonzept für den (interkulturellen) Berufsalltag stellt Muth den Ansatz der Niederländerin Ied Guinée, Führung bzw. Verantwortung zu übernehmen, um sich dadurch Freiräume zu schaffen. Es handelt sich um einen Bottom-Up-Ansatz, indem Fragen nach Bedeutung und Veränderungswünschen sowie Bereitschaft dazu beizutragen die Handlungsfähigkeit von Gruppen zu erhöhen. Dabei gelten in der Gruppe Regeln, wie gleiche Redezeit, Sprechen aus eigener Erfahrung, Vertrauen und Urteilsfreiheit, um Begegnung im gegenseitigen Respekt zu sichern. Ziel dieser Anleitungen ist es, „kleine Schritte zum Handeln“ aufzuzeigen, was die Autorin an zwei kleinen Beispielen illustriert.

Im nächsten Kapitel geht es um einen gestaltpsychologischen Transferansatz zum Lernen von Akzeptanz und Toleranz in der deutschen Aufnahmegesellschaft. Die Autorin geht von der Annahme aus, dass die Akzeptanzproblematik in Deutschland unter anderem mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zusammenhänge, die deshalb konstruktiv aufgearbeitet werden müsse. Ein übertrieben negatives Deutschlandbild könne „von abgewertetem Selbsthandeln bis zu Selbsthass führen, und sich in unrealistischen Projektionen und Fremdenhass fortsetzen“ (S.75). Dazu bedürfe es unter anderem des Bewusstmachens der abendländischen Kultur ebenso wie der der Distanzierung von ihr, sowie der Überzeugung, dass die Welt schon transkulturell sei und Kommunikation deshalb langfristig nicht mehr an geographische Orte gebunden sein dürfe.

Im Folgenden, längsten Kapitel stellt Muth ihr Hochschulprojekt „Toleranz lernen“ vor, das die Fähigkeit zur interkulturellen Zusammenarbeit auch im Berufsleben zum Ziel hat und die Länder Deutschland, England, Frankreich und die Niederlande umfasst. Zwei Lehrgangsmodelle wurden nach einem qualitativ-explorativen Ansatz entwickelt, mit den Zielen, die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation aufzubauen bzw. diese Fähigkeiten weiterzuvermitteln. Muth erklärt, wie in Deutschland naiver Widerstand, Ignoranz und Rassismus zustande kommen können: Das unbewusste Identitätsproblem der Deutschen verhindere Selbstakzeptanz als Nation, die eine Bedingung für die Annahme von Toleranz gegenüber anderen sei. Ein auf Solidarität und Vertrauen basierendes Zusammengehörigkeitsgefühl, wie es in den Überlebenskämpfen anderer Nationen (Frankreich, England, Niederlande) entstand, fehle in Deutschland. Mit Theorien der Gestaltpädagogik und Erwachsenenbildung sowie einer Strategie der kleinen Schritte (Zuhören, Verstehen wollen, Verantwortung) werden in den Workshops persönliche Erfahrungen, Wahrnehmungen und Stereotype ausgetauscht und verarbeitet und dabei Vertrauensbeziehungen aufgebaut. Dabei zeigte sich, wie wichtig die reale Erfahrung der Fremdwahrnehmung und die Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur sowohl für Studenten als auch für Multiplikatoren ist. Das Verhalten deutscher Studenten im Ausland kann oft nicht richtig eingeschätzt werden, weil sie kein klares Bild von sich und ihren Bedürfnissen vermitteln. Unter Ausblendung der eigenen Kultur lassen sich Selbstverantwortung und Selbstbestimmung nur schwer vermitteln.

Im nächsten Beitrag argumentiert die Autorin, wie wichtig das Eigene in der Begegnung mit dem Fremden sei, da nicht der Fremde uns fremd sei, sondern wir uns selbst. Dadurch wirkt uns das Fremde bedrohlicher als es ist und kann zu Fremdenfeindlichkeit oder -hass führen. Ziel von Bildungsmaßnahmen ist es deshalb Vorurteile abzubauen und Empathie zu entwickeln, was nur gelingen kann durch die Begegnung mit anderen. Wir brauchen die anderen, um uns selbst zu finden, was, wie Muth betont, viel Geduld, Zeit und Behutsamkeit erfordert.

Im Bericht über eine Frauenfahrt in die Niederlande zeigt Muth, wie unverarbeitete Vergangenheitsbewältigung und Trauergefühle die interkulturelle Verständigung zwischen Frauen aus den Niederlanden und aus Deutschland behindern können. Als Fazit betont sie wieder die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und darüber hinaus eine Beschäftigung mit der geschlechtsspezifischen Erfahrung von Kultur. Dabei plädiert sie für einen Abbau „maskuliner Erziehung“ und maskulin geprägter Institutionen sowie dafür, dass Frauen mehr Verantwortung im öffentlichen und Männer mehr Verantwortung im privaten Bereich übernehmen sollten.

Der letzte Beitrag ist ein gemeinsamer von Cornelia Muth und einer jüdisch-israelitischen Gestalt-Kollegin, die einen gemeinsamen Workshop in Berlin durchführten. Die jüdische Kollegin erzählt, wie sie den Workshop erfahren hat, wie sie mit Gefühlen, Introjektionen und Menschen konfrontiert wurde und sich selbst mit ihren Grenzen und blinden Flecken gegenüber stand. Muth schließt mit der Bemerkung, dass auch dieser Workshop ihr gezeigt habe, wie stark nationale und persönliche Vergangenheiten Kontaktprozesse auslösen, verhindern und zukünftige wachsen lassen können.

Diskussion

Die ersten Kapitel bilden vor allem für Nicht-Soziologen eine stilistische und inhaltliche Herausforderung. Fachjargon und soziologische Stilblüten in kurzen Kapiteln, die eher einzelne Gedanken anstatt die dahinterliegende Überlegungen und Erfahrungen zugänglich machen, schrecken vor allem Nicht-Soziologen ab und machen die Lektüre sehr mühsam.

Die Konzepte werden teils in solcher Kürze erklärt, dass sie bezüglich ihrer Zielsetzung, ihrer Voraussetzungen oder ihrer Inhalte nicht wirklich deutlich werden. Dadurch ist es schwierig, sich aus dem Buch ein Bild zu machen, ohne vorher andere vergleichbare Werke gelesen zu haben.

In der Kürze der Beschreibungen kommen zuweilen auf die Konkretisierung oder Belege von Aussagen und Annahmen zu kurz. Aussagen, wie „Eine persönliche Beziehung zu Deutschland wird von „aufklärerischen Kräften tabuisiert und diffamiert … “ (S.95) und „angesichts der allgemeinen Fremdenfeindlichkeit in Deutschland…“ (S.99) sind unbelegt, verzichten darauf, verschiedenartige Strömungen in Deutschland zu konkretisieren und sagen uns nichts über den Grad und das Ausmaß von Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Das Buch enthält einige solcher Auflistungen von wörtlichen Zitaten und Behauptungen, die zu Aussagen verknüpft werden, deren wissenschaftliche Qualität (empirische Grundlage) nicht weiter spezifiziert und/oder belegt wird, und erscheint dadurch leider oft unspezifisch, stellenweise fast polemisch.

Auf Seite 47 definiert die Autorin zusammenhängend, wie sie „dialogische Pädagogik“ versteht. Auch die folgenden lexikalen Beiträge sind aufschlussreich, um die programmatische Ladung der Begriffe zu verstehen.

Im zweiten Teil wird das Buch besser lesbar, da die Autorin beginnt, konkrete interkulturelle Begegnungen und Projekte vollständiger von der Idee über die Durchführung bis hin zu Erfahrungen zu beschreiben und interessante Lehren daraus zu ziehen. Hier fangen wir an, Konzepte in ihren Grundzügen zu verstehen und anhand eines roten Fadens einige von Muths Überlegungen besser nachvollziehen zu können.

Vor diesem Hintergrund wäre ein neuer, in sich stimmig aufbereiteter Beitrag, der auf Muths Forschungen und Lehrerfahrungen aufbaut, gewinnbringender gewesen als die Aneinanderreihung dieser einzelnen Beiträge und Beitragsausschnitte.

Fazit

In 13 unabhängigen Einzelbeiträgen berichtet Cornelia Muth von Konzepten sowie ihren Forschungen und Erfahrungen der Dialogpädagogik und des transkulturellen Lernens in der Erwachsenenbildung. Während die erste Hälfte des Buches stark von Fachjargon und Aneinanderreihungen von Zitaten geprägt ist, wird es in der zweiten Hälfte deutlich konkreter und eröffnet einen Zugang zu den Überlegungen und Schlussfolgerungen aus den vielfältigen Erfahrungen, Workshops und Begegnungen der Autorin.


Rezension von
Dipl.-Kfm. Tatjana van de Kamp
Dipl. Kauffr.; MA (Arbeits- und Organisationspsychologie)
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Zitiervorschlag
Tatjana van de Kamp. Rezension vom 29.04.2014 zu: Cornelia Muth: Von der interkulturellen Erfahrung zur transkulturellen Begegnung – und zurück. ibidem-Verlag (Stuttgart) 2013. ISBN 978-3-8382-0350-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15937.php, Datum des Zugriffs 30.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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