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Wilhelm Körner, Franz Heuer: Psychodiagnostik bei Kindeswohlgefährdung

Cover Wilhelm Körner, Franz Heuer: Psychodiagnostik bei Kindeswohlgefährdung. Anwenderhandbuch für Beratungs- und Gesundheitsberufe. Mit Zusatzmaterialien. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. 120 Seiten. ISBN 978-3-7799-2913-0. D: 14,95 EUR, A: 15,40 EUR, CH: 21,30 sFr.

Reihe: Prävention im Kindes- und Jugendalter.
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Thema

Die professionelle Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe im Erkennen, Beurteilen und Handeln der unterschiedlichen Formen von Kindeswohlgefährdung hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und qualifiziert. Gestiegen ist damit auch das Bedürfnis nach sowie die Einsicht in die Notwendigkeit von Einschätzungsinstrumenten zur Beurteilung von Gefährdungssituationen. Verbunden damit ist aber gleichzeitig auch eine unübersichtliche Vielzahl von Instrumenten entstanden, deren Verbreitung bzw. Nutzungsradius sowie Qualität und Aussagekraft eine erhebliche Schwankungsbreite aufzeigen. Hinzu kommt, dass zumeist noch nicht einmal innerhalb einer Kommune die gleichen Instrumente Verwendung finden, sondern das Jugendamt mit anderen Materialien arbeitet als die freien Träger, deren Materialien zur Gefährdungseinschätzung sich ebenfalls unterscheiden. Als Konsequenz daraus ist festzustellen, dass das Fehlen eines einheitlichen Instrumentariums die Verständigung über Gefährdungslagen erheblich erschwert. Ist diese Feststellung schon für das Kinder- und Jugendhilfesystem zu formulieren, so wird die insbesondere durch das Bundeskinderschutzgesetz geforderte Kooperation mit weiteren Systemen wie das der Gesundheitshilfe oder der Schule damit nicht leichter.

Die Autoren weisen in ihrer Einleitung darauf hin, dass bei einer festgestellten Kindeswohlgefährdung mittlerweile zumeist Verfahren eingeführt sind und greifen, sich dies jedoch hinsichtlich des Erkennens einer Kindeswohlgefährdung anders darstellt. Auch sie konstatieren eine Vielzahl von Methoden, die zwischen „Bauchgefühl“ und wissenschaftlich anerkannten Instrumenten zu verorten sind.

Ihr Interesse ist die Verbesserung der Situation von Kindern, die von Kindesmisshandlung und Kindesvernachlässigung betroffen sind sowie der ihrer Eltern, und somit auch die der Fachleute, die in den Einrichtungen, die mit Kindern arbeiten, tätig sind.

Vorgestellt wird in der Veröffentlichung ein „gleichartig aufgebautes Verfahren zur Einschätzung von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung in verschiedenen Tätigkeitsfeldern von Jugendämtern, Beratungsstellen, Psychotherapeutischen Praxen, Kliniken und kinderärztlichen Praxen oder Fördereinrichtungen“. Zu dem Bereich der sexualisierten Gewalt gegen Kinder gibt es keine eigenständigen Einschätzungsinstrumente in diesem Anwenderhandbuch, es sei denn, sexueller Missbrauch erscheint als Teil der sich oft überlagernden Formen der Kindesmisshandlung. Begründet wird dieses „Fehlen“ mit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1999, das festlegt, dass der sexuelle Missbrauch in Deutschland mittels Glaubhaftigkeitsuntersuchungen im Kontext von Strafverfahren ermittelt werden muss.

Autoren

Dr. Wilhelm Körner ist psychologischer Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut in Münster. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Diagnostik, Beratung und Prävention bei Kindesmisshandlung, Vernachlässigung und sexueller Gewalt, interkultureller Beratung und Psychotherapie und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen in diesem Themenspektrum.

Franz Heuer ist Diplom-Psychologe und leitet ein Institut einer Beratungs- und Bildungseinrichtung in der Jugendhilfe.

Aufbau und Inhalt

Das Anwenderhandbuch gliedert sich in vier Teile, einem Anhang sowie einer CD mit weiteren Materialien.

Der erste Teil ist eine „Übersicht über bestehende regionale Prüf-Konzeptionen und einrichtungsbezogene Abläufe bezüglich Kindeswohlgefährdung“. Dazu zählen das „Glinder Manual“, ein „Ersterhebungsbogen aus Recklinghausen“, der „Stuttgarter Kinderschutzbogen“, die „sozialpädagogische Diagnose“ des Bayerischen Landesjugendamtes, ein „Berlineinheitlicher Erfassungsbogen bei Verdacht“ auf eine Kindeswohlgefährdung, Handlungsempfehlungen und Leitfäden zur Kindeswohlgefährdung aus Hamburg und dem Land Brandenburg, ein „Diagnosebogen zur Risikoanalyse bei Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung“ des Diakonischen Werks Kaiserslautern und ein Konzept der Interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft Kindeswohl – Kindeswohlgefährdung Hannover, das sich zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung an Grundbedürfnissen von Kindern orientiert.

Im zweiten Teil wird „ein praxisbasiertes Prüfkonzept“ vorgestellt, das „psychologisch fundierte Diagnostik von Kindeswohlgefährdung in Beratungseinrichtungen und im Gesundheitswesen“ erlaubt. In diesem Teil der Veröffentlichung werden die Zielgruppen für das Verfahren vorgestellt sowie die „Struktur des Systems“, das aus verschiedenen Bausteinen für die unterschiedlichen Einsatzfelder und Professionen besteht. Des Weiteren finden sich Ausführungen zur „Standardisierung von Abläufen und der Objektivierung von Bewertungen“, dem „Wissenserwerb als Sensibilisierungsgrundlage und Voraussetzung für Bewertungskompetenz“, zum Umgang mit Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung „in einrichtungsfremden Fällen“, zu „Abläufen und Methoden bei der Klärung und Bewertung“ von Kindeswohlgefährdung, zu „Aspekten der Flexibilität und Verfahrensökonomie des Prüfsystems“, den „personenbezogenen Voraussetzungen“ und der Kindeswohlgefährdung als „Herausforderung für die Vernetzung von Kompetenzbereichen“. Diese Ausführungen beziehen sich auf die unterschiedlichen Bausteine des vorgestellten Prüfkonzeptes.

Im dritten Teil wird das vorgestellte Prüfverfahren für die Zielgruppe der „Fachkräfte mit Schutzauftrag“ abgewandelt. Es wird differenziert zwischen „Dringlichkeits-, Sicherheits- und Risikoeinschätzung“. Auch die „Einschätzung von Entwicklungsbeeinträchtigungen und -belastungen beim Kind“, die „Einschätzung der Erziehungsfähigkeit der Eltern“ und die „Prüfung der Kooperationsbereitschaft/Veränderungsbereitschaft und Motivation der Eltern“ werden thematisiert.

Der vierte Teil bietet eine „Übersicht über empfehlenswerte diagnostische Instrumente zur Erfassung einzelner Aspekte von Kindeswohlgefährdung“. Vorgestellt werden „Methoden der Dringlichkeitseinschätzung“, „diagnostische Instrumente zur Sicherheitseinschätzung“, „Erfassungsverfahren im Rahmen der Risikoeinschätzung“, „Methoden der Einschätzung bereits eingetretener, langfristig bedeutsamer Entwicklungsbeeinträchtigungen und -belastungen beim Kind“, die „Erfassung des Aspektes ‚Erziehungsfähigkeit‘“ sowie das „Feststellen von Kooperationsbereitschaft und Veränderungsmotivation“.

Am Ende eines jeden Teils findet sich eine umfangreiche Literaturliste.

Der Anhang umfasst schließlich eine Übersicht der verwendeten der Abkürzungen, „Symbole für Flowcharts“, eine Tabelle über „frei zugängliche diagnostische Materialien im Internet“, eine „Gebrauchsanweisung“ für die zum Buch gehörende CD sowie eine Liste der auf der CD befindlichen Materialien bzw. des kompletten Prüfsystems.

Diskussion

Den Autoren ist in ihrer Einschätzung zuzustimmen, dass gerade für das Erkennen einer Kindeswohlgefährdung Standardisierungen sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe wie in den Diensten und Einrichtungen der Gesundheitshilfe und der Schule fehlen bzw. eine große Uneinheitlichkeit und fehlende wissenschaftliche Basis zu verzeichnen sind. Daher ist es sehr zu begrüßen, dass die Autoren mit der vorliegenden Veröffentlichung ein Prüfsystem vorstellen, das aus Bausteinen besteht, die von verschiedenen Arbeitsbereichen und Systemen sowie Professionen verwendet werden können. Beispielsweise gibt es auch ein Modul für Mitarbeiter/innen, die im Sekretariat von Beratungsstellen und ähnlichen Einrichtungen arbeiten und von daher oftmals mit ersten Hinweisen auf Kindeswohlgefährdungen bei der telefonischen oder persönlichen Anmeldung konfrontiert werden.

Angesichts einer Vielzahl von Checklisten, Beobachtungs- und Fragebögen, Screening-Verfahren etc. für die vielfältigen Aspekte der kindlichen Entwicklung oder Entwicklungsdefiziten, die in den unterschiedlichen Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe, der Gesundheitshilfe oder der Schule zum Einsatz kommen und nicht als Einschätzungsinstrumente einer Kindeswohlgefährdung dienen, ist das Augenmerk der Autoren auf ökonomische Aspekte bei gleichzeitigem methodisch fundierten Vorgehen, sehr wertvoll. Denn aus der Praxis ist zu vernehmen, dass insbesondere die wissenschaftlich basierten Instrumente oft nur unzureichend Anwendung finden, weil sie zu umfangreich sind und dafür die Zeit fehle. So ist es ebenfalls positiv zu werten, dass die unterschiedlichen Arbeitsaufträge der verschiedenen Arbeitsfelder im vorgestellten Prüfsystem differenziert Berücksichtigung finden. Das System beinhaltet dabei Materialien, die in den einbezogenen Arbeitsschwerpunkten gleichermaßen eingesetzt werden können und solche, die je nach Arbeitsbereich abgewandelt oder vernachlässigt werden können. Dennoch sind Abläufe vereinheitlicht und standardisiert und können so Sicherheit im Verfahren und Übereinstimmung von Begrifflichkeiten bieten. In diesem Kontext ist es fachlich sehr zu begrüßen, dass die beiden Autoren mehrfach darauf hinweisen, dass sich die unterschiedlichen Formen der Gewalt gegen Kinder oftmals überlagern und nicht nur isoliert auftreten. Und auch die seelische Misshandlung findet Berücksichtigung, die nach Einschätzung von Körner und Heuer häufig nicht erkannt wird und als Form der Kindeswohlgefährdung „vernachlässigt“ ist.

Zur Beurteilung einer Kindeswohlgefährdung gehören nicht nur die Risiko-, sondern auch die Schutzfaktoren und Ressourcen auf Seiten des betroffenen Kindes bzw. seiner Familie, was die vorgestellten Materialien berücksichtigen. Ebenso gibt es Materialien, die dabei unterstützen sollen, die Fähigkeiten und die Bereitschaft der Eltern zur Veränderung, aber auch den Förderbedarf der Kinder festzustellen.

Betont wird in der Veröffentlichung die Notwendigkeit einer hohen fachlichen Kompetenz bei Fallverantwortlichen zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung. Mit anderen Worten: Das vorgestellte Prüfverfahren setzt eine Qualifizierung voraus, die das Wissen um die Erscheinungsformen von Kindeswohlgefährdung, Kenntnisse des erforderlichen Verfahrens sowie die fallbezogene Anwendung dessen beinhaltet. So wird explizit dazu geraten, das Material vor einem ersten Einsatz in einem Fall von Kindeswohlgefährdung ausprobiert zu haben, da es eine gewisse Routine erfordert. Auch wird nachdrücklich darauf hingewiesen, das Material unbedingt zur kollegialen Beratung zu nutzen.

Kritisch aus meiner Sicht ist jedoch anzumerken, dass hinsichtlich der Abläufe und Verfahren, die sich sehr an den Arbeitsaufträgen des jeweiligen Tätigkeitsbereichs orientieren, der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung (§ 8a Abs. 4 SGB VIII), der über den § 4 KKG und § 8b Abs. 1 SGB VIII weitere Berufsgruppen außerhalb der Kinder- und Jugendhilfe betrifft, zu wenig Berücksichtigung findet. Die einerseits gelungene Differenzierung der unterschiedlichen Arbeitsaufträge führt andererseits zu einer sehr fokussierten Abgrenzungshaltung in „psychologisch-beraterisch/therapeutisch, psychologisch-diagnostisch/begutachtend, sozialarbeiterisch klärend bzw. familienunterstützen, sozialarbeiterisch-/heilpädagogisch entwicklungsfördernd“ und „sozialarbeiterisch mit Schutzauftrag bei KWG“ (Kindeswohlgefährdung – Anmerkung der Rezensentin). So findet sich beispielsweise im Prüfablauf für die Schulpsychologie bei der Feststellung von Kindeswohlgefährdung auf den verschiedenen Ebenen die „Übergabe an den SD“. Ich fände es in der Sache angemessener von „Information“ des Sozialen Dienstes bzw. des Jugendamtes zu sprechen, denn – je nach Einrichtung und Dienst – bleiben die betroffenen Kinder in der Betreuung, was die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt in Einzelfall erfordert. Damit würde auch deutlicher die Verantwortungsgemeinschaft im Kinderschutz betont. Überdies entspricht diese Formulierung der im Gesetz. Meiner Meinung nach findet in dem dargestellten Ablauf zu wenig die Vorgabe des § 8a Abs. 4 SGB VIII sowie des § 4 KKG Anwendung, zu prüfen, mit welchen eigenen Mitteln und Maßnahmen ggf. eine Kindeswohlgefährdung abzustellen ist. Erst nach Ausschöpfung dieser Möglichkeiten muss das Jugendamt informiert werden bzw. gibt es die Befugnis, dies zu tun.

Fazit

Gerade angesichts der Vielzahl, der unterschiedlichen Qualität und Aussagekraft sowie der Unübersichtlichkeit ist die Erfassung und Übersicht, die die beiden Autoren in ihrer Veröffentlichung bieten, eine große Unterstützung für die Praxis ebenso wie das vorgestellte Verfahren. Gerade für die Praktiker in der Kinder- und Jugendhilfe dürfte der knapp gehaltene Überblick über bestehende, regional verbreitete Prüfverfahren bzw. Einschätzungsinstrumente hilfreich sein.

Trotz einer kritischen Anmerkung meinerseits ist die Veröffentlichung den unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Professionen, die mit Kindern arbeiten und infolgedessen mit Hinweisen und Anhaltspunkten für Kindeswohlgefährdung umgehen müssen, sehr zu empfehlen.

Besonders hilfreich für die Praxis ist die zum Buch gehörende CD, die den Ausdruck der benötigten Unterlagen für das Prüfverfahren bzw. Teilen davon ermöglicht.


Rezension von
Martina Huxoll-von Ahn
Stellv. Geschäftsführerin Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Homepage www.dksb.de
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Zitiervorschlag
Martina Huxoll-von Ahn. Rezension vom 16.04.2014 zu: Wilhelm Körner, Franz Heuer: Psychodiagnostik bei Kindeswohlgefährdung. Anwenderhandbuch für Beratungs- und Gesundheitsberufe. Mit Zusatzmaterialien. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2013. ISBN 978-3-7799-2913-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15940.php, Datum des Zugriffs 05.12.2020.


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ISSN 2190-9245

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