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Tina Denninger, Silke van Dyk u.a.: Leben im Ruhestand

Cover Tina Denninger, Silke van Dyk, Stephan Lessenich, Anna Richter: Leben im Ruhestand. Zur Neuverhandlung des Alters in der Aktivgesellschaft. transcript (Bielefeld) 2014. 300 Seiten. ISBN 978-3-8376-2277-5. D: 29,80 EUR, A: 30,70 EUR, CH: 38,90 sFr.

Reihe: Gesellschaft der Unterschiede - 12.
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Thema

Das Autor_innenquartett interessiert sich für die „gesellschaftliche Neuverhandlung des Alters in der Aktivgesellschaft“ (Untertitel) im Zeitraum der letzten 30 Jahre. Im Fokus der Untersuchung steht das Spannungsfeld zwischen dem „wissenschaftlich-politisch initiierten Versuch einer Mobilisierung der Alten“ einerseits und den Lebensführungsmustern älterer Menschen auf der anderen Seite (S. 21). Im Anschluss an gouvernementalitätstheoretische Überlegungen zum Verhältnis von Außenlenkung und Selbststeuerung der Subjekte legen die Autor_innen den eigenen Umgang mit dem empirischen Material dar. Aus der Diskussion poststrukturalistischer Ansätze entwickeln sie die eigene methodologische Fundierung, in der ein Verständnis performativer Handlungsmacht (Judith Butler) an das Forschungsprogramm der Dispositivanalyse angedockt wird. Diese theoretischen Überlegungen spiegeln sich in der Konzeption der Studie wieder, in der die Ergebnisse der Dispositivanalyse die Grundlage einer qualitativen Interviewstudie liefern. Auf Grundlage von ca. 2200 (!) Textdokumenten (von der Apothekenrundschau bis zu den Altenberichten) zwischen 1983 und 2011 diskutieren die Autor_innen die These einer sich verändernden diskursiven Rahmung der dritten Lebensphase vom „wohlverdienten“ Ruhestand zum produktiven Alter. In der anschließenden qualitativen Interviewstudie wird die Lesbarkeit der Dispositive durch die Subjekte analysiert. Mit diesem Vorgehen wird angestrebt, einerseits auf methodologischer Ebene den „subjektiven Faktor“ in die gouvernementalitätstheoretische Forschung einzubeziehen und dadurch andererseits aufzuzeigen, inwieweit der hegemoniale Diskurs vom produktiven Alter von den Akteuren wiederholt, umgeschrieben, verfestigt und unterlaufen werden kann.

Autor_innen

Tina Denninger ist Akademische Rätin auf Zeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Silke van Dyk und Stephan Lessenich lehren Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Anna Richter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel.

Aufbau

Das 464 Seiten lange Werk bildet den vorläufigen Abschluss des vierjährigen Forschungsprojekts „Vom verdienten Ruhestand zum Alterskraftunternehmer“ am Sonderforschungsbrereich 580 „Gesellschaftliche Entwicklung nach dem Systemumbruch. Diskontinuität, Tradition, Strukturbildung“.

Es gliedert sich grob in vier Blöcke, wobei zunächst zwei kürzere Kapitel zu theoretischen und methodologischen Vorüberlegungen sowie zum methodischen Vorgehen das Fundament der Arbeit bilden. Darauf aufbauend werden in einem zweite großen Block die Ergebnisse der Dispositivanalyse Vom Ruhestand zum Produktiven Alter?vorgestellt, woran die Ergebnisse der qualitativen Studie Junge Alte im Interview anschließen. Diese beiden Kapitel stellen das Herzstück des Buches dar und werden schließlich in einem Abschlusskapitel über das Leben im Ruhestand resümiert, in den aktuellen Forschungsstand eingeordnet und in Bezug zum politisch-wissenschaftlichen Aufwertungsdiskurs gesetzt. Sprachlich bemerkenswert ist zudem die erfrischende Aufmachung des Buches, das unterschiedliche Textgattungen und -formate miteinander kombiniert, was den Gang der Argumentation jedoch nicht unterbricht. Vom Haupttext abgegrenzte essayistisch und feuilletonistisch gehaltenen Einschübe funktionieren als „intellektuelle Zwischenmahlzeiten“ (S. 23) mit bisweilen ironischem Augenzwinkern.

Inhalt

Als zentral für das empirische Vorgehen und den konzeptionellen Aufbau des Forschungsprojekts erweist sich in mehrfachem Sinne die theoretische Selbstverortung der Autor_innen. Sie stellen ihre Arbeit in den Kontext des aktivierenden Sozialstaates und sozialpolitischer Aktivierungsbemühungen, die – nach der Aktivierung Arbeitsloser durch die Hartz-Gesetze – nun auf die Rentenphase überspringen. Die dritte Lebensphase, lange Zeit von Erwerbsarbeit und sozialen Zumutungen weitgehend befreit, erfährt – so die These – seit jüngerer Vergangenheit eine neue kulturelle Rahmung. Die ehemals „wohlverdienten Ruheständler_innen“ sollen nicht nur aktiver (gemacht) werden, sondern diese Aktivität – auch vor dem Hintergrund der Debatte um den demografischen Wandel und dem Abbau des Sozialstaats- verstärkt in den Dienst der Gesellschaft stellen.

Zur Überprüfung dieser Annahme erarbeiten sich die Autor_innen ein komplexes theoretisches Modell, mit dem einerseits die sich verändernde Normierung der Rentenphase adäquat dargestellt und beschrieben werden kann und andererseits die Haltung der Subjekte zu dieser neuen Form der „Anrufung“ prüfbar ist. Ausgehend vom späten Michel Foucault, den Gouvernementality Studies und poststrukturalistischen Ansätzen wird dabei einerseits die machtvolle und wirklichkeitskonstruierende Bedeutung von Diskursen betont, ohne aber andererseits anzunehmen, dass die „unterworfenen“ Subjekte diesen diskursiven Anrufungen reibungslos entsprechen würden.

Im ersten empirischen Teil der Studie werden anhand der facettenreichen Materialsammlung die dichten und nachvollziehbar strukturierten Ergebnisse der Dispositivanalyse präsentiert. Einem historischem Abriß über die institutionalisierte Alterssicherung in der Bundesrepublik folgt eine fundierte Rekonstruktion der wissenschaftlich-politischen Alter(n)sdebatte anhand von Schlüsseltexten. Den breitesten und zugleich illustrativsten Raum der Dispositivanalyse nimmt dann drittens die Medienanalyse ein, in der Zeitschriften, Zeitungen, Parteiprogramme aber auch politische Erzeugnisse über einen Zeitraum von dreißig Jahren unter die Lupe genommen werden. In einer verdichteten Darstellung werden die Diskurslinien und -übergange vom wohlverdienten Ruhestand über den Unruhestand zum produktiven Alter frei gelegt. Zugleich wird sichtbar, welche Diskursfäden nicht weitergesponnen werden, wo es zu diachronen Entwicklungen kommt und an welchen Stellen scheinbar unerwartete Diskurskoalitionen entstehen.

Den zweiten Teil der empirischen Studie bildet die Auswertung der insgesamt 55 qualitativen, leitfadengestützten Interviews mit Rentner_innen mit einem kalendarischen Lebensalter zwischen 60 und 72 Jahren. Den Annahmen der Narrative Gerontology folgend geht es in der Auswertung weder um die detaillierte Rekonstruktion von Biografien noch um die Identifikation stabiler Handlungsmuster. Vielmehr stehen die Narrationen als Geflechte aus dispositiven Versatzstücken und individuellen Erlebnissen im Fokus, sodass die Haltung zur, bzw. die Erzählung über die Biografie ins Zentrum rückt. Bei der Herausarbeitung verschiedener Idealtypen hinsichtlich der Narrationen über das Nacherwerbsleben wird deutlich, wie sich die verschiedenen Elemente der zuvor identifizierten Dispositive in den Erzählungen wiederfinden lassen – oder auch nicht.

Diskussion

Mit „Leben im Ruhestand“ legen die Autor_innen eine hochgradig innovative, anspruchsvolle und gleich in mehreren Forschungsfeldern wegweisende Studie vor, die auch für die politische Debatte einiges an „Sprengstoff“ mitbringt.

Die theoretischen Vorüberlegungen und die methodologische Fundierung des Projekts schließen fachkundig an den aktuellen Stand poststrukturalistischer Diskussionen an und kombinieren verwandte theoretische Ansätze sinnvoll und gewinnbringend miteinander. Obwohl sich die Autor_innen dabei vielseitig im poststrukturalistischen Werkzeugkasten bedienen, bleiben die Verknüpfungen stets nachvollziehbar und schlüssig. Die daraus resultierende Weiterentwicklung der Dispositivanalyse als empirisches Forschungsprogramm erweist sich nicht nur theoretisch als vielversprechend. Vielmehr präsentieren die Autor_innen mit der Kombination aus Dispositivanalyse und qualitativer Interviewanalyse einen konzeptionellen Vorschlag dafür, wie der gouvernementaltitätstheoretische Kurzschluss von gesellschaftlichen Diskursen auf individuelle Deutungen und Praktiken vermieden werden kann.

Die empirische Dispositivanalyse belegt materialreich und eindrucksvoll den Wandel der Altersdispositive über einen Zeitraum von fast drei Jahrzehnten. Die aufkommende Skepsis, dass ein Textkorpus von knapp 2200 Dokumenten kaum rückstandslos in einen kohärenten Dispositvwandel münden könne, wird von den Autor_innen transparent gemacht und ausdifferenziert. Statt das vorgefundene Material selektiv zu homogenisieren werden feinfühlig auch gegenläufige Dispositive, Ungleichzeitigkeiten und Beharrungstendenzen ausgeleuchtet. Der Wandel der hegemonialen Dispositive vom wohlverdienten Ruhestand über den Unruhestand zum produktiven Alter wird damit als eine diachrone und kontingente Entwicklung erkennbar, das „aktive Alter“ als ein umkämpftes Feld unterschiedlicher Diskursstränge. Aufschlussreich ist dabei insbesondere die Analyse des Ineinandergreifens von wissenschaftlichen, politischen und medialen Diskurs, bei der Schnittstellen (Altenberichte, Seniorenbüros, etc.) erkannt und relevante Akteure benannt werden (z.B. Ursula Lehr, Andreas Kruse).

Die „Lesbarkeit“ der identifizierten Dispositive durch die Subjekte wird in der Interviewstudie mit großer Sorgfalt und Genauigkeit herausgearbeitet. In sehr positiver Weise bemerkenswert ist auch hier die Transparenz im methodischen Vorgehen. Auf mögliche Fallstricke im Auswertungsprozess wird offen hingewiesen und die Konzeption der Studie stets an die theoretische Selbstverortung rückgebunden. An einer Stelle ist mir dieses Verhältnis allerdings nicht ganz klar. Obwohl die Autor_innen die im Interview erzeugten narrativen Konstruktionen – ganz im Sinne der narrative Gerontology – als kulturelle Produktionen verstehen (S. 202) und nicht davon ausgehen, dass von den Erzählungen auf die Erfahrungen geschlossen werden könne (S. 201), nehmen sie andererseits anhand eines standardisierten Fragebogens „eine Einschätzung des Aktivitätsgrades und -radius der Interviewten vor“ (S. 211f.) und unterteilen diese dann analytisch in nicht oder kaum Aktive bis sehr Aktive (S. 215). Zwar weisen sie auf die damit verbundenen Probleme hin und bekräftigen, „nicht die „Realität“ mit der Erzählung [zu] konfrontieren“ (S. 212), schließen aber ausgehend von diesen Aktivitätstypen auf die Deutungsrahmen der Befragten. So können beispielsweise – wenn ich das richtig verstehe – „vollzeitaktive Interviewte, die sich für faul halten und sich schämen, ihren Tagesablauf zu schildern, weil sie denken, sie könnten noch mehr machen“ (S. 215) ein Hinweis darauf sein, dass vor dem Orientierungsrahmen des produktiven Alters die hohe Zahl an (de facto?) Aktivitäten als unzulänglich interpretiert wird. Der Text legt zum Teil eine solche Lesart nahe, wenn beispielsweise resümiert, dass bei einigen Befragten „das propagierte heteroproduktive Leben […] auch tatsächlich selbst geführt [wird]“ (S. 351). Ginge man aber andererseits davon aus, dass die standardisierte Aktivitätsabfrage lediglich als eine Identitätsnarration verstanden wird, muss man sich fragen, warum beispielsweise produktivistisch orientierte Ältere sich nicht auch im Fragebogen produktiv(er) darstellen. Ein Spannungsverhältnis zwischen den erzählten Aktivitäten und dem jeweiligen Orientierungsrahmen wäre dann – so vermute ich – zumindest erklärungsbedürftig.

Nichtsdestotrotz liefert die Interviewstudie hochinteressante Ergebnisse – insbesondere vor dem Hintergrund der wissenschaftlich und politischen Propagierung produktivistischer Altersbilder. Nicht nur, dass die Befragten das Produktivitätsdispositiv zum großen Teil nicht „lesen“ können, vielmehr zeigen sich große Beharrungskräfte der Dispositive vom wohlverdienten Ruhestand und vom Unruhestand. Das universelle Aufwertungsversprechen, mit dem das Produktivitätspostulat häufig von Politiker_innen und Wissenschaftler_innen legitimiert wird, spielt – so zeigt die Studie – für die Befragten praktisch keine Rolle. Stattdessen wird die Wiederverpflichtungsrhetorik scharf zurückgewiesen. Auf diese Weise gelingt es auf anschaulichste Weise, das produktive Alter als eine Regierungsform „von oben“ zu entlarven, die – gerade mit dem Verweis auf die gesellschaftliche Alterung und den Abbau des Sozialstaates – ältere Menschen zu gemeinwohlförderlichem Verhalten anhalten soll.

Es handelt sich bei dieser Aufwertungsrhetorik – das zeigt die Studie eindeutig – mitnichten um eine widerspruchslose Win-Win-Situation. Stattdessen produziert sie neue Priviligierungen und Benachteiligungen an gar nicht ganz so neuen Grenzen. Anders als die meisten gourvernementalitätstheoretischen Studien verlieren die Autor_innen dieses Buches die sozialen Ungleichheiten aber auch die Bedeutung des sozialen Geschlechts nicht aus den Augen. Sie weisen im Rahmen der vom Forschungsdesign gegebenen Möglichkeiten in aller Deutlichkeit daraufhin, dass die sozialmoralische Wiederverpflichtung des Alters der Lebenssitation einiger ohnehin schon priviligierter Gruppen eher entgegenkommt, während insbesondere für Menschen mit diskontinuierlichen Erwerbsbiografien und Frauen, die ihre Eltern pflegen (und zum Teil die ihres Ehemannes) diese neuen Anforderungen eine erhebliche Belastung bedeuten. Diesen Hinweisen nachzugehen dürfte insbesondere für die (quantiative) Ungleichheitsforschung eine wichtige Aufgabe sein.

Fazit

Das vorliegende Werk ist ein hochinnovatives, methodisch fundiertes und in jeder Hinsicht beeindruckendes Zeugnis dafür, über welche Potentiale die Soziologie als „kritische Wissenschaft der ‚alternden‘ Gesellschaft“ (S. 381) verfügt. Sprachlich erfrischend und (nicht nur für eine wissenschaftliche Studie) packend geschrieben stellt es eine lange Zeit vermisste Gegenstimme zum vermeintlich unproblematischen Alters-Aktivierungsdiskurs dar. Es ist damit nicht nur für die Scientific Community von größtem Interesse, sondern dürfte auch über die Grenzen des Fachs und der Wissenschaft hinaus für Aufsehen sorgen. „Leben im Ruhestand“ hat – darauf deutet bereits der Titel hin – beste Chancen, zu einem jener Standardwerke zu werden, hinter das die Gerontologie nicht mehr zurückfallen kann.


Rezensent
Sven Schwabe
Referent im Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V.
Homepage www.hospiz-palliativ-nds.de/neuer-mitarbeiter-herr- ...
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Zitiervorschlag
Sven Schwabe. Rezension vom 27.05.2014 zu: Tina Denninger, Silke van Dyk, Stephan Lessenich, Anna Richter: Leben im Ruhestand. Zur Neuverhandlung des Alters in der Aktivgesellschaft. transcript (Bielefeld) 2014. ISBN 978-3-8376-2277-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15959.php, Datum des Zugriffs 18.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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