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Christine Preißmann: Asperger. Leben in zwei Welten

Cover Christine Preißmann: Asperger. Leben in zwei Welten. Trias (Stuttgart) 2013. 2., Auflage. 192 Seiten. ISBN 978-3-8304-8013-6. D: 19,99 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,00 sFr.
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Thema

Das Asperger-Syndrom ist eine Form von Autismus. Die Zahl der Diagnosen steigt. Aktuell wird sie bei jedem 300. Kind diagnostiziert. Eltern stellen sich viele Fragen, was diese Diagnose für den Lebensweg des Kindes bedeutet z.B. für Schule und Beruf, für Freundschaft oder Freizeit. Die Autorin ist Ärztin und Betroffene zugleich. Sie lässt sieben Betroffene in ausführlichen O-Tönen aus ihrem Leben erzählen, die sie kommentiert. Damit werden authentische Lösungen und Wege gezeigt, mit Asperger zurechtzukommen sowie alltagspraktische Aspekte und Strategien erläutert.

Autorin

Dr. Christine Preißmann ist Ärztin für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin und Psychotherapie in Darmstadt und selber Asperger Autistin. Sie hat mehrere Bücher und Artikel veröffentlicht. Es ist ihr ein Anliegen, Hintergründe dieser tief greifenden Entwicklungsstörung bekannt zu machen, über Stärken und Kompetenzen sowie Möglichkeiten der Unterstützung aufzuklären.

Entstehungshintergrund

Im Jahr 2012 erschien im Triasverlag das Buch „Asperger – Leben in zwei Welten“ zum ersten Mal. Nur ein Jahr später erscheint es in einer neuen Auflage. Beide Bücher werden durch das Buch über Frauen mit Autismus „Überraschend anders“ ( vgl. www.socialnet.de/rezensionen/15195.php) ergänzt.

Aufbau

Einführung Autismus und Aspergersyndrom

  • Neuropsychologische Grundlagen
  • Häufige Auffälligkeiten
  • Asperger-Syndrom

Teil 1 (S. 15-46) Herausforderung Schulzeit

Erfahrungen in der Schule: zwischen Integration und nötiger Sonderbehandlung

Informationen und Hilfen

  • Pausen und unstrukturierte Zeiten
  • Motorische Schwierigkeiten
  • Kommunikative Missverständnisse
  • Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Nachteilsausgleich
  • Zukunftsangst
  • Spezialinteressen
  • Inklusion
  • Ausblick

Teil 2 (S. 47-78) Im Arbeitsleben Fuß fassen

Erfahrungen

Informationen und Hilfen

  • Die autismusbedingten Stärken beruflich nutzen
  • Welche Tätigkeiten sind besonders geeignet?
  • Häufiger Knackpunkt: der Kontakt mit Kollegen
  • Positive Veränderungen am Arbeitsmarkt

Teil 3 (S. 79-124) Das schwierige Feld menschlicher Beziehungen

Familie, Freundschaft, Partnerschaft – Erfahrungen und Erlebnisse

Informationen und Hilfen

  • Freundschaften im Kindesalter
  • Kontakte im Jugend- und Erwachsenenalter
  • Probleme bei der Partnersuche und in der Partnerschaft
  • Besondere Qualitäten anerkennen
  • Eigene Kinder?

Teil 4 (S. 125- 152) Die freie Zeit gestalten

Freizeitgestaltung und Wohnsituation

Informationen und Hilfen

  • Freizeit: Mischung aus Erholung und Aktivität
  • Knackpunkte Wohnen
  • Mögliche Wohnformen
  • Notwendige Dinge erledigen und einkaufen

Teil 5 (S.153-176) Gesundheit – Krankheit

Persönliche Erlebnisse beim Arzt und im Krankenhaus

Informationen und Hilfen

  • Krankenhausbehandlung
  • Gesundheitsprojekt

Nachwort: Ressourcen entdecken

  • Stärken-Perspektive und Autismus
  • Beide Seiten beachten – Stärken und Schwierigkeiten

SPECIAL

  • Mobbing – Gründe und Hintergründe
  • Checkliste: einen autismusgerechten Arbeitsplatz schaffen
  • Stress erkennen, abbauen und vorbeugen
  • Vernetzt leben
  • Wohnen: Sinnvolle Maßnahmen für autistische Menschen
  • Gesellschaftliche Integration autistischer Menschen
  • Checklisten für Arztbesuche
  • Wo erhalte ich Hilfe?

Das Buch endet mit der verwendeten Literatur, einem Register sowie dem Autorenverzeichnis.

Das Buch umfasst 192 Seiten, die sich in fünf Teile gliedern. In jedem Teil kommen nach einer allgemeinen Einführung ins Thema Betroffene zu Wort, die aus ihrem Leben berichten. Daran schließt sich jeweils ein Kapitel mit der Überschrift „Informationen und Hilfen“ an, welches der Vertiefung von Themen dient und eine Brücke zwischen den Erfahrungsberichten und der Realität schlägt. Jeder Teil wird durch ein sog. SPECIAL ergänzt, in dem einzelne Themen vertieft werden.

Der Leser findet zur besseren Orientierung auf jeder Seite am oberen Seitenrand den Namen des jeweiligen Teils und des behandelten Themas. Die erste Seite dieser Teile hebt sich farblich vom Fließtext ab. Der Fließtext ist teilweise in Tabellenform gedruckt. Überschriften, Zusammenfassungen und Einschübe sowie Fotos lockern auf. Markierte Textboxen mit der Überschrift „Tipp“ geben kurze Informationen. Diese farblichen Stilmittel erleichtern die Lesbarkeit, zahlreiche Zwischenüberschriften geben Orientierung und erlauben es, quer zu lesen oder thematisch hin und her zu springen – je nachdem, mit welcher Fragestellung nach Antworten gesucht wird. Die O-Töne beginnen stets mit großen Anführungszeichen und enden mit einem Balken in Orange, passend zu den jeweiligen Inhalten sind Zitate als Aufhänger eingeflochten.

Inhalt

Nach der Einführung Autismus und Aspergersyndrom gliedert sich das Buch in fünf Teile.

Im ersten Teil (S. 15-46) geht es um die Schule unter dem Titel Herausforderung Schulzeit. Zwei Betroffene beschreiben – nach einer kurzen allgemeinen Einführung der Autorin ins Thema – ihre Erfahrungen in der Schule. Beide erlebten als Schüler keine einfache Zeit. Das Thema Schule endet mit dem Kapitel „Informationen und Hilfen“, in dem allgemeine Informationen zu Problemen von Autisten in der Schule erläutert werden. Es werden Hinweise gegeben, wie diesen Herausforderungen durch die Gestaltung der Umwelt begegnet werden kann. Dabei geht es schwerpunktmäßig um Pausen und unstrukturierte Zeiten, motorische Schwierigkeiten, kommunikative Missverständnisse und Fragen um die Themen Konzentration/Aufmerksamkeit. Das Special zum Thema Mobbing – Gründe und Hintergründe bildet den Abschluss dieses Teils.

Der zweite Teil (S. 47-78) befasst sich damit was es bedeutet, im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Die Ausführungen beginnen wieder mit O-Tönen. Dann folgen Informationen und Hilfen. Im Mittelpunkt stehen autismusbedingte Stärken, die beruflich genutzt werden können. Es wird überlegt, ob es Tätigkeiten gibt, die besonders geeignet sind. Ein großer Knackpunkt im Arbeitsleben Fuß zu fassen, ist die Kontaktgestaltung mit Kollegen. Die aktuelle positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt eröffnet Menschen mit Autismus neue Chancen. Das Special beschäftigt sich mit einer Checkliste zur Schaffung eines autismusgerechten Arbeitsplatzes und dem Thema, wie man Stress erkennen, abbauen und vorbeugen kann.

Der dritte Teil (S. 79-124) befasst sich mit dem schwierigen Feld menschlicher Beziehungen, (Familie, Freundschaft, Partnerschaft). Wieder beginnen die Ausführungen mit Erfahrungsberichten. Im Kapitel Informationen und Hilfen geht es um Freundschaften im Kindesalter, Kontakten im Jugend- und Erwachsenenalter sowie Problemen bei der Partnersuche und in der Partnerschaft. Auch das Thema Sexualität wird behandelt. Sehr persönlich schreibt die Autorin über das Thema Kinderwunsch. Schweren Herzen hat sie sich von ihrem Kinderwunsch verabschiedet und erklärt in einem Brief an ihr nie geborenes Kind ihre Gründe. Das Special Vernetzt leben befasst sich mit Erläuterungen zu Netzwerken von Autisten.

Der vierte Teil (S. 125- 152) handelt um die Gestaltung freier Zeit. In den Erfahrungsberichten wird beschrieben, wie sie ihre Freizeit verbringen und wie sie wohnen. Die Informationen und Hilfen empfehlen eine Mischung aus Erholung und Aktivität. Das Wohnen stellt einen Knackpunkt dar. Menschen mit Autismus sollten für sich verschiedene Wohnformen auf Tauglichkeit prüfen. Zudem muss bedacht werden, dass zu dem Leben in einer eigenen Wohnung gehört, dass man einkaufen können muss, sich selber organisieren muss, sich Hilfe bei Reparaturen holen können muss etc. Das Special beschäftigt sich mit Fragen des Wohnens und sinnvollen Maßnahmen für autistische Menschen und der gesellschaftlichen Integration autistischer Menschen.

Der fünfte Teil (S. 153-176) hat die Themen Gesundheit und Krankheit zum Inhalt. Zwei Betroffene schildern ihre Erfahrungen bei der medizinischen Behandlung sowie der Schmerzerkennung. Die Informationen und Hilfen zielen auf das Thema Krankenhausaufenthalt ab. Das Special trägt den Titel Wo erhalte ich Hilfe. Es enthält eine Checkliste für Arztbesuche und Adressen der deutschen, österreichischen und schweizerischen Autismusverbände.

Das Buch endet mit der Betrachtung einer Stärken-Perspektive des Autismus mit der Kapitelüberschrift Ressourcen entdecken. Dabei ist es der Autorin ein großes Anliegen, dass bei aller Ressourcenorientierung nicht die Seite der Schwächen vergessen werden darf, die erkannt und ernst genommen werden müssen.

Diskussion

Das Buch gibt Einblicke in die Innenwelt, also in das Erleben von Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, gleichzeitig wird eine fachlich fundierte Außenperspektive beschrieben. Die Idee ein Fachbuch dieser Art zu schreiben, in dem sieben Betroffene ausführlich in O-Tönen von ihrem Erfahrungen berichten, ist bestechend gut! Möglich war dies, weil die Autorin Christine Preißmann, Ärztin und Betroffene zugleich ist. Sie hat die Kompetenz, Beispiele, die symptomatisch für Menschen mit Autismus sind, aus einer fachlichen und persönlichen Perspektive zu beschreiben und zu reflektieren.

Christine Preißmann wählte dabei Themen mitten aus dem Leben wie z.B. Schule, Beruf, Freizeit, Beziehungen und Freundschaft. Eine Kernaussage zieht sich durch das Buch: Menschen mit Autismus haben besondere Qualitäten, die erkannt und genutzt werden sollten. Gleichzeitig macht die Autorin aber auch deutlich, wo Herausforderungen und Probleme liegen und welche Hilfen benötigt werden.

Die hier vorgestellten Erfahrungen berichten, wie schwierig (und teilweise erschütternd) das Leben von Betroffenen in unserer Gesellschaft sein kann. Die Umgebung hat daran einen nicht unerheblichen Anteil. Das Buch zeigt auf, was notwendig ist, um eine inklusive autismusfreundliche Umgebung zu gestalten. Professionelle in Schule z.B. Lehrer, die mit Autisten arbeiten, sind aufgefordert, die eigenen Anteile zu reflektieren und die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten zu überdenken. Mitarbeitende, die beginnen mit Menschen mit Autismus zu arbeiten, erhalten wertvolle Hinweise, was gut gelingt und was vermieden werden sollte. Autisten profitieren von den Erfahrungsberichten anderer Betroffener. Neben Hinweise zu bestehenden Internetforen und Selbsthilfegruppen erfahren sie vor allem, dass auch andere Betroffene ähnliche Probleme haben, was sehr entlastend wirken kann. Sie partizipieren aber auch an den Erfahrungen, die gelungen sind und zur Nachahmung genutzt werden können.

Es ist sehr zu begrüßen, dass sich zunehmend Betroffene zu Wort melden und von ihrem Erleben berichten. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die von neurotypisch denkenden Menschen geprägte Autismusforschung und für die Gesellschaft allgemein. Manche vermeintlich bewiesene Erkenntnis musste durch den Einblick in die Innenwelt Betroffener revidiert werden. Ein Beispiel: Die Autorin berichtet, wie sie mit dem Tod ihrer geliebten Großmutter umgegangen ist. Sie war über den Verlust sehr traurig. Aus der Perspektive von Außen, also aus der Sicht eines nicht autistischen neurotypischen Umfeldes wurde ihr Verhalten aber nicht als Trauer erkannt, statt dessen wurde der Schluss gezogen, sie reagiere gleichgültig. Dieses Beispiel macht deutlich, dass diese Außensicht eine einseitige Perspektive ist, die zu falschen Schlussfolgerungen und Verurteilungen führt, wie zu der verbreiteten Meinung, Autisten würden keine Gefühle erleben. Durch die Zusammenführung der Innensicht der Autorin und der Außensicht der Angehörigen konnten diese verschiedenen Perspektiven und Erlebenswelten erkannt werden. Die Umgebung hatte aufgrund der neurotypische Erfahrungen ein anderes Verhalten erwartet. Gleichzeitig war der Autorin nicht bewusst, welche Trauerreaktion von ihr erwartet wurde. Solche Erfahrungen machen Autisten nicht selten. Dieses Beispiel macht noch etwas eindrücklich deutlich: Schlussfolgerungen sind nicht neutral objektiv, sondern immer von Erfahrungen/Erwartungen gefärbt.

Eine inklusive Gesellschaft sollte von einer sensiblen Wachsamkeit, vorurteilsfreien Offenheit und der Bereitschaft geprägt sein, sich selber und das eigene Urteil zu reflektieren.

Die Anzahl der Veröffentlichungen allgemein zum Thema Autismus ist sprunghaft angestiegen. Viele Autoren sind selber Autisten, wie die Autorin Christine Preißmann. Das erste Buch, welches ich von ihr kennen gelernt habe ist 2007 bei Kohlhammer erschienen, in dem es um einen tendenziell wissenschaftlichen Blick auf Theorie und Therapie ging. Dieses aktuelle Buch von Frau Preißmann ist im Trias Verlag (der zur Thiemegruppe gehört) erschienen. Es ist bemerkenswert anders. Das Verhältnis Hintergrundinformationen und persönlichen Erfahrungen ist gut gewählt. Schwerpunkt bildet der Blick in das Alltagsleben. Statt eng beschriebener Seiten voller Fachbegriffe findet man Inhalte, die übersichtlich, klar strukturiert aufgebaut und gestaltet sind. Die Verwendungen von Textfeldern und Tabellen lockert auf. Die Bücher, die ich von Frau Preißmann aus dem Triasverlag gelesen habe, sind für ein Fachpublikum geschrieben, aber auch für Betroffene, Angehörige sowie Interessierte.

In der Vergangenheit wurden Fachbücher publiziert, in denen Fachmenschen über ihr Fachwissen zur Autismus-Spektrum-Störung geschrieben haben. Sie hielten damit die Definitionsmacht in Händen. Der Umstand, dass diese Fachmenschen quasi aus einer einseitigen Außensicht das Phänomen Autismus beschrieben, war selten Gegenstand von Kritik. Ich empfinde es als sehr bereichernd, dass sich allmählich neue Perspektiven, die durch Publikationen dieser Art und auch durch Lebensberichte von Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, wie z.B. Dr. Peter Schmidt eröffnen. Diese authentischen Beschreibungen aus einer Innensicht eröffnen eine „neue Fachlichkeit“. Bemerkenswert ist, dass ein Paradigmenwechsel vorangetrieben wird: Statt Defizite, Mängel, Störungen, Abweichungen von einer gedachten Norm in den Mittelpunkt zu stellen wird die Perspektive um den Blick auf die Stärken und Ressourcen, die Betroffene unzweifelhaft haben, erweitert.

Es ist wirklich erstaunlich, dass man bis noch vor wenigen Jahren kaum ein Buch dieser Art gefunden hat, in dem diese vermeintliche objektive Einschätzung des Phänomen Autismus einer wissenschaftlich geprägten Fachwelt in Frage gestellt wurde. Mir ist bisher nur das Buch von Ina Slotta bekannt, die schon 2002 ihr bemerkenswertes Buch „Autismus – Der nicht gelungene Umgang mit Verschiedenheit“ im Borgmann Verlag veröffentlichte. Mich haben das Buch und die Aussage, dass es keine Objektivität gibt und jeder aus einer subjektiven Sicht auf Phänomene blickt, in meiner fachlichen Entwicklung sehr geprägt.

Fazit

Das Buch ist gut lesbar geschrieben und übersichtlich gestaltet. Durch den strukturierten klaren Aufbau findet man sich einfach zu Recht und erhält die Möglichkeit, quer zu lesen bzw. in den Kapiteln hin und her zu springen. Der theoretische Teil (Autismus und neuropsychologischen Grundlagen) ist kurz gehalten. Die daraus abgeleiteten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen werden anhand konkreter Beispiele und persönlicher O-Töne vertieft. Diese Mischung von theoretisch fachlichen Erläuterungen und Erfahrungsberichten macht das Buch zur fundierten und zugleich anregenden Lektüre für Professionelle, Angehörige und Betroffene, die der Realität sehr nah kommt.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 03.02.2014 zu: Christine Preißmann: Asperger. Leben in zwei Welten. Trias (Stuttgart) 2013. 2., Auflage. ISBN 978-3-8304-8013-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/15994.php, Datum des Zugriffs 25.05.2019.


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ISSN 2190-9245

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