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Hellmut Flashar: Aristoteles. Lehrer des Abendlandes

Cover Hellmut Flashar: Aristoteles. Lehrer des Abendlandes. Verlag C.H. Beck (München) 2013. 2., durchgsehene Auflage. 416 Seiten. ISBN 978-3-406-64506-8. 26,95 EUR.
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„Maestro aller Wissenden“

Der griechische Denker Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) war mehr als ein Philosoph. Er gilt nicht nur als der Begründer von abendländischen Denktraditionen, sondern seine Beobachtungsgabe und Reflexionsfähigkeit, wie seine Theoriebildungen im metaphysischen Denken bewirken, dass er bis in die Gegenwart vielen wissenschaftlichen Disziplinen und Lebenspraktiken Maßstab bildet. Es dürfte angemessen sein, der Charles Darwinschen Auffassung zu folgen, der Aristoteles für „einen der größten, wenn nicht den größten Beobachter, der je gelebt hat“ hielt. Er hat mit seiner „Wissbegier“ nicht nur stabile und andauernde Pflöcke in die traditionellen philosophischen Denkgerüste geschlagen, hat logisches und erkenntnistheoretisches Wissen befruchtet, sondern auch mit seiner Ethik, seiner politischen Anthropologie und politischen Theorie Grundwerte geschaffen, die unser globales, auf den Prinzipien der Menschenwürde, Freiheit, Friedfertigkeit und Gerechtigkeit beruhendes Dasein bestimmen (vgl. dazu: Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2005, 640 S.). Alle europäischen Denker haben sich mit Aristoteles auseinander gesetzt, und darüber hinaus zahlreiche außereuropäische Philosophen, wie etwa der islamische Gelehrte Abu I-Walid Muhammad ben Ahmed ben Muhhammad Ibn Roschd (1126 – 1198), genannt Averroës, der Aristoteles‘ Werke in das islamische Denken einbrachte.

Entstehungshintergrund und Autor

In den heutigen, philosophischen und lebensweltlichen Auseinandersetzungen darüber, wohin die Menschen und die Menschheit sich entwickeln solle, haben aristotelische Lehren, Theorien und Positionen eine große Bedeutung; und zwar nicht als nostalgisches Element, sondern aus dem Bedürfnis heraus, lokalen und globales Denken und Handeln in der historischen und logischen Reflexion zu denken, um die Lebenswirklichkeiten Hier und Heute zu verstehen und im Sinne einer globalen Verantwortungsethik mit gestalten zu können – und nicht zuletzt humane Perspektiven für das Morgen zu denken.

Der Philologe Hellmut Flashar, der bis zu seiner Emeritierung 1997 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München lehrte, gilt als einer der international renommiertesten Aristoteles-Forscher. Er ist Herausgeber der bisher 26bändigen Aristoteles-Gesamtausgabe. Mit dem Buch „Aristoteles. Lehrer des Abendlandes“ wendet er sich nicht nur an FachwissenschaftlerInnen und Studierende, sondern auch an interessierte Laien, die mehr über Aristoteles und sein Werk erfahren wollen als nur in den Wikipedia- und Lexika-Einträgen zu lesen ist. Seine Wahrnehmung, dass uns Aristoteles auch heute noch etwas zu sagen habe, belegt er nicht in erster Linie mit seiner Nachschau über die (im wissenschaftlichen, philosophischen Diskurs umstrittenen) Datierungen der aristotelischen Schriften, auch nicht mit einer polemischen Auseinandersetzung der durchaus unterschiedlichen Wertungen und Interpretationen von Aristoteles‘ Aussagen; vielmehr bemüht er sich, die Fülle der Zugangsmöglichkeiten zum Werk von Aristoteles verständlich darzustellen.

Aufbau und Inhalt

Flashar gliedert sein Buch in insgesamt 13 Kapitel.

Im ersten Kapitel stellt der Autor Aristoteles Leben in den verschiedenen Entwicklungsphasen und in seiner Zeit vor. Die Grundlagen werden dabei durch SW-Abbildungen und Skizzen ergänzt. Eine besondere Bedeutung gewinnen in diesem Zusammenhang die Dialoge, die er mit seinem Lehrer Platon und Zeitgenossen führt, die Entwicklungen, die er in der Nachfolge der Interpretation, Verbreitung und Weiterentwicklung von Platons Lehren vollzieht und als Lehrer und Erzieher des jungen Alexander bewirkt. Der Tod des 63jährigen Aristoteles im Jahr 322 v. Chr. und sein von Warmherzigkeit geprägtem Vermächtnis lassen ihn uns als einen durchaus wohlhabenden, ethischen Menschen erkennen.

Im zweiten Kapitel thematisiert der Autor Aristoteles‘ Werk und stellt die überlieferten Fragmente und Teile vor; ein Teil seiner Schriften ist nämlich verloren gegangen. Die Rezeption der aristotelischen Arbeiten beruht dabei auf der ersten Herausgabe der Werke des Aristoteles durch den aus Rhodos stammenden Andronikos um 40 v.Chr.

In den folgenden Artikeln werden Aristoteles‘ ethische Anschauungen präsentiert, die er in drei verschiedenen Fassungen darstellte: Der Eudemischen Ethik, der Nikomachischen Ethik und der Großen Ethik oder Magna Moralia. In der Nikomachischen Ethik formuliert Aristoteles die Kardinaltugenden mit der wesentlichen Bestimmung, dass das Ziel des strebenden anthrôpos es sei, ein „gutes Leben“ zu führen, was er mit „Eudaimonia“, dem Streben nach Glück, gleichsetzt. Es sind die Prinzipien der Freiwilligkeit, der Entscheidungsfähigkeit und Verantwortung, die die ethischen Tugenden kennzeichnet und das Denken und Handeln der Menschen bestimmen soll. Die verschiedenen Typisierungen, die Aristoteles als ethische und dianoetische Tugenden vornimmt, werden vom Autor in den historischen, dialektischen und ideengeschichtlichen Zusammenhang gestellt.

Mit dem vierten Kapitel bringt Flashar die Theoriediskussionen von Aristoteles über Ethik in dem Zusammenhang mit der aristotelischen Frage der Fragen: Wie wird man ein sittlich wertvoller Mensch? Nämlich dadurch, dass er erkennt, ein zôon politikon, ein politisches Lebewesen zu sein. Wie also soll sich der Mensch im Raum der Polis verstehen und handeln? Die (zeitbedingten) Vorstellungen, dass Menschen von Natur aus in einem Über-/Unterordnungsverhältnis leben und sich von daher ein „Herr-Diener(Sklaven-)Verhältnis“ ergibt, wendet Aristoteles auf sein Denken über Erwerb und Besitz an; und so konstruiert er auch seine Verfassungen, die er im Laufe seines Lebens als Rechtsordnungen verändert und schließlich die „ideale Polis“ findet. Er formuliert zwar in seinen Visionen keine auf den Prinzipen der allgemeingültigen und unveräußerlichen, globalen Menschenrechten beruhenden Normen; doch die Wertvorstellungen vom Anspruch auf Glück und einem guten, gelingenden Leben lassen indirekt: „Diese Verbindung klingt heute in einem allgemeinen Weltverständnis nach, so zum Beispiel in der Erarbeitung von Lebensqualitätskonzepten in kulturübergreifenden Diskussionen, in der Herstellung und Sicherung eines Mindeststandards an Lebensunterhalt, in sozialem Miteinander sowie in der Verantwortung den natürlichen Ressourcen gegenüber“.

Das fünfte Kapitel greift die Rhetorik auf, als „Theorie der öffentlichen Rede“. Es ist die Fähigkeit, seine „politische“ Meinung zu vertreten und sich dialektisch mit einer Sache oder Situation auseinander zu setzen. Sie zeigt sich in der Tat als „Rede“- (Meinungs-)Lehre, die es ermöglicht, dass „der Redner über ethische Grundgegebenheiten informiert (ist), diese in seine Rede einbeziehen (kann) und vor allem selbst eine bestimmte ethische Haltung verkörper(t)“. So stellt sich die Rhetorik als unverzichtbarer Bestandteil einer praktischen Philosophie (Politik) dar.

Der Schritt hin zum „Handeln im Drama“, durch die Poetik, wird mit dem sechsten Kapitel diskutiert. Von den zahlreichen Schriften, in denen Aristoteles sich zu Fragen der Dichtung, Dramen, Epos und Tragödie äußert, sind viele verloren gegangen oder liegen nur als Fragmente vor. Es ist vor allem die Mimesis (Nachahmung), die menschliches Denken und Handeln überzeugend darstellen soll; und es sind die verschiedenen Charaktere, die sich in der Dichtung zeigen sollen und in angemessener Sprache und Stil ausdrücken. An diesen Formen, Möglichkeiten und auch Irrwegen haben sich in der Nachfolge von und Auseinandersetzung mit der aristotelischen Poetik, von Horaz bis Lessing, Goethe, Brecht und Hollywood-Produzenten befasst.

Im siebten Kapitel werden „Logik, Sprache, Dialektik – (als) Argumentationsstrategien“ thematisiert. Es ist das „Organon“ als Werkzeug zur Gewinnung von logischen Schlüssen und für wissenschaftliches Denken. Kategorisieren, Hermeneutik als die Kunst des Verstehens und der Textauslegung, Dialektik, Syllogistik und Analytik sind aristotelische Formen des logischen Denkens und Argumentierens, wie sie weiterhin als „dialogische Logik“ praktiziert und weiterentwickelt wird.

Metaphysisches Denken, das lange vor Aristoteles mit den Fragen nach dem Sein im menschlichen Diskurs vorhanden war und theoretisiert wurde. Bei Aristoteles wird dieses Bemühen in der Lehre von den vier Ursachen deutlich: Es ist die Substanz, nämlich „das, was es eigentlich ist“; es ist der Stoff und die Materie, die „allem zugrunde liegt“; es ist der Ausgangspunkt und Anstoß, der eine Bewegung bewirkt; und es ist der Zweck, das „Worum – Willen“. Sie bilden die Grundfragen nach der „Wissenschaft vom Sein“, die sich als Theologie und Mathematik formiert, mit Kants Metaphysikkritik von der „reinen Vernunft“ und als Ontologie (Heidegger) sowohl vom aristotelischen Denken weg-, aber auch gleichzeitig zu ihm hinwendet.

Physik, als Lehre von der Natur, gilt der Diskurs im neunten Kapitel. Sie wird im aristotelischen Kontext auch als „zweite Philosophie“ bezeichnet. Die Analyse des Naturgeschehens vollzieht Aristoteles, indem er unterscheidet zwischen dem „Charakter der Natürlichkeit des einzelnen Seienden“, das in der Natur entsteht und vergeht, und den von Menschen geschaffenen Produkten. Es sind die Bewegungs- und Veränderungsprozesse, die sich in der Natur vollziehen, es sind räumliche und örtliche Gegebenheiten, und es sind Zeit und Unendlichkeit, die die physikalischen Grundbegriffe wie Zeit, Raum, Bewegung und Kontinuum, deren Ursprung in der Metaphysik von Aristoteles zu suchen ist.

Im zehnten Kapitel werden „Kosmologie, Meteorologie, Elementarlehre, Chemie“ als Wissenschaften dargestellt, bei denen das Bild von der „Erde als Mittelpunkt“ und vom Werden und Vergehen allen Lebens gezeichnet wird. Hier wird verständlich, wenn der Autor Hegel zitiert: „Aristoteles ist eines der reichsten und umfassendsten wissenschaftlichen Genies gewesen, die je erschienen sind, ein Mann, dem keine Zeit ein gleiches an die Seite zu stellen hat“. Freilich zeigt sich auch, dass die überwiegend durch Beobachtung und Schlussfolgerungen ermittelten natürlichen und kosmologischen Phänomene durch Aristoteles auf in der Tradition des geozentrischen und theologischen Denkens festgefügten „Wahrheiten“ stießen. Bertolt Brecht hat die Dramatik in seinem Schauspiel „Das Leben des Galilei“ eindrucksvoll aufgezeigt und den Irrtum Aristoteles‘ dokumentiert.

Die „Seelenlehre“ (Psychologie) wird von Aristoteles in mehreren Schriften behandelt. „Die Seele ist die erste Vollendung (Entelechie) eines natürlichen, mit Organen versehenen Körpers“. Diese Definition stellt er den traditionellen, von Platon festgefügten Auffassungen entgegen. „Körper und Seele gehören zusammen“; diese metaphysische Frage wird im elften Kapitel behandelt. Die Auffassung von der Einheit von Körper und Seele bedingt, danach zu fragen, worin sich die Äußerungsformen des Lebendigen zeigen: Im Denken, der Wahrnehmung, der Bewegung und dem Stillstand. Die „denkende Seele“ wird erkennbar im Gedächtnis und in der Erinnerung, in den Lebensrhythmen Atmen, Wachen und Schlafen und Träumen. Die sich in den Denkprozessen über die Jahrtausende hinweg bis heute vollzogenen Entdeckungen, etwa des Unbewussten bis hin zur empirischen Psychologie und zur Substitution der „Seele“ durch das „Ich“, werden vom Autor nicht weiter verfolgt.

Mehr als ein Viertel der vorhandenen und rezipierten Schriften von Aristoteles beschäftigen sich mit biologischen Fragen. Im zwölften Kapitel werden diese vorgestellt. Es sind Abhandlungen über „Teile der Lebewesen“, deren Konsistenz und Qualität, den äußeren und inneren Zusammenhängen und Funktionen. Aristoteles reflektiert über die Entstehung der Lebewesen, Fortbewegung und Fortpflanzung. Die Charakterisierung seiner Beobachtungen und Schlussfolgerungen wird in der antiken biographischen Tradition gekennzeichnet, Aristoteles sei der „Sekretär der Natur, der sein Schreibrohr in die Vernunft eintaucht“. Die von ihm in den Wissenschaftsdiskurs eingeführten Ordnungselemente und Differenzierungsprinzipien lassen Hellmut Flashar zu dem Schluss kommen: „Aristoteles hat mit seiner Leistung die Wissenschaft von der Biologie begründet und im vollem Umfang als eigenständige Disziplin dargestellt, die er aber gleichzeitig mit den Grundprinzipien seiner Philosophie deutet und in sein gesamtes Weltbild einordnet“.

Mit dem dreizehnten Kapitel zeigt der Autor „Stationen der Rezeption“ des Wirkens von Aristoteles „auf die gesamte Philosophie und Wissenschaft nicht nur des Abendlandes, sondern auch im islamisch-arabischen Bereich“ auf. Er stellt die Auseinandersetzungen mit seinem Werk im antiken griechischen Kosmos dar, erläutert die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen, wie sie sich in ägyptisch-syrischen, islamisch-al-andalusischen und lateinischen Dialogen und Konfrontationen vollzogen; und er verweist auf die seit der Renaissance, dem Idealismus und Humanismus in der Neuzeit sich in wechselnden Phasen sich gestalteten Vergessenheits- und Wiederentdeckungsmomenten – bis hin zu der aktuellen Erkenntnis, dass Aristoteles mit seinem Werk den gesunden Menschenverstand zu Wort kommen lässt, der es jeden Menschen ermöglicht, über sein und das gute Leben der Menschheit ernsthaft nachzudenken und mit seiner Kraft zu versuchen, ein Zipfelchen davon mit zu gestalten.

Fazit

Das Plädoyer für die aristotelischen Tugenden, Philosophien und praktischen Denkansätze, erfordert die Auseinandersetzung mit dem Lehrer des Abendlandes und der Welt. In der abendländischen Rezeption wird Aristoteles oft als Gegensatz und Kontrapunkt zur Philosophie seines Lehrers Platon gesehen, der die Sicht zu sich selbst und zur Welt als „umfassendes Gemälde der Welt“ gezeichnet hat. Es ist die Frage, ob die Auseinandersetzung mit den beiden griechischen Heroen und Philosophen, wie Hellmut Flashar meint, in der Gefahr steht, heute „einer wissenschaftsfernen, quasi-religiösen Überhöhung“ zu unterliegen.

Muss es die Alternative Platon oder Aristoteles sein? Oder lässt sich nicht vielleicht sogar eine platonisch-aristotelische Perspektive finden, um in der sich immer entgrenzender entwickelnden Welt die Bedingungen für ein gutes, glückliches und gelingendes Leben für alle Menschen auf der Erde zu schaffen? (vgl. dazu: Arbogast Schmitt, Die Moderne und Platon. Zwei Grundformen europäischer Rationalität, 2008, www.socialnet.de/rezensionen/6276.php).

Liest man das Buch von Hellmut Flashar, Aristoteles. Lehrer des Abendlandes, unter diesen Gesichtspunkten, kann man viel über antikes Denken erfahren, das hinein wirkt bis in unser Dasein, Hier, Heute und Morgen!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 09.12.2013 zu: Hellmut Flashar: Aristoteles. Lehrer des Abendlandes. Verlag C.H. Beck (München) 2013. 2., durchgsehene Auflage. ISBN 978-3-406-64506-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16033.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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