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Alexander Mewes: Stadtgesellschaft und Zuwanderung

Cover Alexander Mewes: Stadtgesellschaft und Zuwanderung. Zur Logik sozialräumlichen Integrationshandelns in der Einwanderungsgesellschaft. UVK Verlagsgesellschaft mbH (Konstanz) 2013. 233 Seiten. ISBN 978-3-86764-480-8. D: 29,00 EUR, A: 29,90 EUR, CH: 39,90 sFr.
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Thema

Integration wird auf der Handlungsebene an solchen Orten virulent, wo Menschen im Alltag mit einander kommunizieren, interagieren, sich in öffentlichen Räumen begegnen und im Kontext vertrauter Lebenszusammenhänge miteinander leben, respektvoll miteinander umgehen und wo man einfach dazu gehört. Solche Orte sind Kommunen – Dörfer, Städte, Stadtteile oder Quartiere. Auf dieser Ebene werden auch Integrationskonflikte und -probleme deutlich, die meist dadurch entstehen, dass eine angestammte, einheimische Bewohnerschaft konfrontiert wird mit dem Fremden, dem Anderen, mit Menschen, die zugewandert sind und auch dazugehören wollen, vielleicht auch unter den Bedingungen der Aufrechterhaltung kultureller Differenzen. Wo eine Dorfgemeinschaft auf diese Art der „Zumutungen“ mit einer spezifischen Integrations- und Ausgrenzungslogik reagiert, weil sie als Gemeinschaft vollständig integriert, und deshalb umfassendere Integrationserwartungen formuliert, gibt eine Stadtgesellschaft den Zugewanderten eher die Chance, sich unter Aufrechterhaltung ihrer kulturellen Eigenheiten zu integrieren – eben weil Stadt als Gesellschaft eher unvollständig aber hinreichend integriert. Und sicher kommt es auf die Größe der Stadt an, weil eine Landstadt oder Kleinstadt immer noch einmal anders integriert als Großstädte und Metropolen.

Autor

Dr. Alexander Meves ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld.

Entstehungshintergrund

Die Arbeit wurde 2012 als Dissertation von der Universität Bielefeld angenommen. Sie entstand im Rahmen eines Projektes „Gruppenkonflikte in kleinen Stadtgesellschaften“ und beschäftigt sich mit dem „Sozialräumlichen Integrationshandeln in einer kleinen Stadtgesellschaft mit hohem Aussiedleranteil unter besonderer Berücksichtigung der Sozialen Stadt“.

Aufbau

Die Arbeit gliedert sich in sechs große Kapitel:

  1. Einleitung
  2. Einführung
  3. Zur Stadt
  4. Fallstudien
  5. Intergruppenleben im Lichte zentraler Begriffe in der Integrationsdebatte
  6. Fazit und Bilanz

Zu 1. Einleitung

Der Autor entfaltet hier seine Fragestellung, erläutert den Forschungsgegenstand und gibt einen Problemaufriss.

Mit Bezug auf das Programm „Soziale Stadt“ macht der Autor deutlich, dass Integrationserfordernisse bereits dort formuliert sind. Dieses Programm wurde in Salzgitter-Lebenstedt – einem Stadtquartier in Salzgitter – implementiert und der Autor fragt nach der dortigen sozialräumlichen Integrationslogik und -dynamik, die durch die besondere Situation gekennzeichnet ist, dass ein Freier Träger (Diakonisches Werk) dort bereits eine Begegnungsstätte betreibt, die unabhängig vom den Aktionen des Programms der Sozialen Stadt funktioniert. Dabei interessiert den Autor die Frage, wie auf lokaler Ebene die Quartiersbevölkerung unterstützt werden kann, damit Integration gelingt.

Mewes setzt sich dann mit der Beteiligungsfragen im Rahmen der Stadtentwicklung auseinander, wie sie auch seit der Städtebauförderung in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts formuliert wurden. Dabei geht er auch kritisch mit Varianten des geplanten Kapitalismus wie dem Fordismus ins Gericht, der die wohlfahrtsstaatliche Entwicklung nach dem Krieg in Europa begleitet hat. Diese Fragestellung wird analytisch differenziert betrachtet.

Eine weitere Auseinandersetzung folgt in Blick auf Bürgerbeteiligung. Dabei setzt sich der Autor mit dem Begriff der Öffentlichkeit auseinander und begründet Partizipation mit den gesetzlichen Grundlagen der Städtebauförderung.

Darauf folgt eine kurze Einführung in die Situation der Aussiedler im Kontext des Programms Soziale Stadt und mit den Zugangsproblemen, die diese Gruppe zur Stadtgesellschaft hat.

Zum Schluss werden dann nach die zugrunde liegenden Methoden entfaltet.

Zu 2. Einführung

Was heißt Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung? fragt Mewes und erörtert die Institutionalisierung der Nachhaltigkeitsthematik seit dem 1972 veröffentlichen Bericht des Club of Rome „Grenzen des Wachstums“. Weiter diskutiert er die Stellung der Kommunen im Agenda 21-Prozess.

Der Prozess der Nachhaltigkeit wird dann ausführlich diskutiert und in seinen unterschiedlichen Facetten mit der Stadtentwicklungsproblematik vor und nach der Konferenz von Rio verbunden. Das Programm der Sozialen Stadt in NRW - das erste seiner Art auf Länderebene – wird diskutiert. Darauf folgen eine ausführliche Darstellung des Bund-Länder-Programms der Sozialen Stadt und eine Erörterung, wie Sozialwissenschaftler das Programm sehen. Hier werden dann die zentralen Thesen der wissenschaftlichen Auseinandersetzung diskutiert, die von den wichtigsten Vertreterinnen und Vertretern der Zunft vorgebracht wurden.

Zu 3. Zur Stadt

Zunächst wird die Siedlungsgeschichte von Alt-Lebenstedt erzählt – eine Geschichte einer Industrialisierung auf dem Land.

Im weiteren Verlauf geht Mewes auf ein Gewaltereignis ein, das eigentlich zu einer nachhaltigen Konfliktdynamik geführt haben müsste, es aber nicht tat. Der Autor sucht Gründe dafür, die er in der spezifischen Struktur Salzgitters zu finden glaubt. Die Weite des Raums, der zu keiner Bewohnerdichte führt und „die in der lokalen Großindustrie verankerte moralische Ordnung Salzgitters“ (63) sind Gründe dafür, dass es nicht zu einer Eskalation des Gewaltereignisses gekommen ist. Diese beiden Gründe werden im Folgenden ausführlich dargelegt. Zuwanderung nach Salzgitter ist vor allem Zuwanderung in die Großindustrie – so als schiene Wohnen und Arbeiten noch eins zu sein. Zumindest wohnt man in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz, wie wir es aus den Industriestädten des 19. Jahrhunderts kennen. Diese Art der Verbindung von Arbeit und Leben führt auch zu dem, was den Autor „mechanische Solidarität“ (Durkheim) nennt und die zu einem spezifischen Integrationsmodus führt, den der Autor mit Arbeitersolidarität umschreibt, die sowohl praktisch als auch diskursiv erlebt wird und auch den Alltag bestimmt und zu einem lokalen Lebenszusammenhang führt, in der man von Bedeutung für die anderen ist. Das ist wohl auch gemeint, wenn der Autor von der moralischen Ordnung der Großindustrie spricht.

Zu 4. Fallstudien

Wie die Soziale Stadt in das Gesichtsfeld des Forschers rückt, beschreibt der Autor im Rahmen des Forschungstagebuches: die Fahrt von Bielefeld nach Salzgitter wird wie im Reisetagbuch erzählt; die Soziale Stadt vor Ort in Salzgitter-Fredenberg wird dokumentiert, dabei auch Interviews wiedergeben; der Autor reflektiert die Situation vor dem Hintergrund eines vernetzten ganzheitlichen Ansatzes, beschreibt in einem Schema das Programm der Sozialen Stadt vor Ort, diskutiert die Aktivierung der Stadtgesellschaft im Kontext des Quartiermanagement. Danach beschreibt Mewes ein Integrationsmodell „Kultur für alle“ als ein Leitbild einer Soziokultur, die dann auf Fredenberg angewandt wird. Des Weiteren wird die Frage der baulichen Erneuerung des Stadtteils erörtert und weitere Aktivitäten des Quartiermanagement vorgestellt und diskutiert.

Eine andere Form der Integration, der Integration von unten, ist das Nachbarschaftszentrum. Auch dies wird wieder mit einem Auszug aus dem Forschungstagebuch vom Autor erläutert. Daraufhin wird das Aussiedlerquartier beschrieben, ein Quartier, das sozialräumlich segregiert von den Alteingesessenen erst wahrgenommen wird, als sich dort bauliche Veränderungen anbahnen. Das Quartier wird auch als eine Einheit erlebt, das ausreichend integriert – dort kann man seine Identität sichern, ist relevant für andere und hat Vertrauen in die Strategien der Alltagsbewältigung. Ist das bereits als Quartiersgesellschaft ausreichend für die Integration oder braucht man doch den Gesamtkontext Stadt? Oder ist dann doch der Nachbarschaftstreff ausreichend für eine gelingende soziale Verortung? Man kann ins Nachbarschaftszentrum gehen ohne Identität und ohne sich zu beteiligen als Akteur im Prozess der Sozialen Stadt. Ein Zentrum als Seele nicht als Erwartungshorizont für Akteure.

Zu 5. Intergruppenleben im Lichte zentraler Begriff in der Integrationsdebatte

Segregationsprozesse in ausgedehnten, also nicht verdichteten Sozialräumen folgen einer anderen Dynamik. Räumliche Separation von ethnischen Gruppen ist in diesem Raum Salzgitter kein auf die Aussiedler beschränktes Phänomen, wie uns die Geschichte lehrt. Mit der Zuwanderung wurden die sozialen Räume größer und nicht enger. Das ist ein entscheidender Unterschied zur Integration in hoch verdichteten Metropolregionen. Und räumliche Segregation ist nicht zwingend verbunden mit sozialer Exklusion – eher bilden sich andere Gruppenzusammenhänge aus, die vergemeinschaftend wirken. Nachbarschaften, Vereine, andere Gesellungsformen führen dann doch zur sozialen Integration trotz sozialräumlicher Segregation oder zumindest Separation.

Der Autor referiert dann die stadtsoziologische Debatte um Segregation, geht auf die Frage ein, ob die soziale Durchmischung noch ein geeignetes Leitbild der Stadtplanung ist, um dann diese Einsichten auf die Zuwanderungsstadt anzuwenden. Dabei geht er auf mehrere Punkte ein:

  1. Die räumliche Anordnung von Alt- und Neufredenburg und Lebenstedt erschwert einen unkomplizierten Austausch der Bewohnerschaft.
  2. Rückzug und strukturelle Segregation sind keine Muster. Integration wird auf der Ebene der lokalen Zusammenhänge virulent.
  3. Es gibt keine Anzeichen, dass die Zugehörigkeit der Aussiedler anderen Gesetzen folgt.
  4. Von einer Unaufmerksamkeit oder gar Ignoranz der Verwaltung dem Stadtteil gegenüber kann keine Rede sein.
  5. Die eher bescheidene Versorgungs- und Dienstleistungsstruktur ist nicht dem Aussiedlerprozess geschuldet.
  6. Es gibt keine vernachlässigte Bausubstanz oder heruntergewirtschaftete Wohnungsbestände.
  7. Haushaltbezogene Dienstleistungen werden als „Nachbarschaftshilfe“ organisiert.
  8. Dass man in der Mehrheitsgesellschaft nicht integriert und aufsteigen will, kann für die Aussiedler empirisch nicht bestätigt werden.

Im weiteren Verlauf des Kapitels wird der Begriff des Multikulturalismus kritisch entfaltet, der gern benutzt wird, um den Umgang mit dem Fremden und anderen zu charakterisieren. Es geht um die Frage des Umgangs mit kultureller Differenz und ob sie eher koordinierend strukturiert ist oder kooperativ. Daraufhin wird die Multikulturdebatte ausführlich erörtert, um dann noch einmal auf die Zuwanderungsstadt Salzgitter einzugehen. Inklusion in den Betrieb, Enkulturation durch Arbeit, soziale Integration durch Solidarität, Anerkennung und Bedeutung haben für andere – das sind die zentralen Muster, die die moralische Ordnung ausmachen und die Integrations- und Ausgrenzungslogik bestimmen. Auch hier steht wieder das Forschungstagebuch Pate.

Zivilgesellschaft und Sozialkapital als Grundlagen für die angestrebte Aktivierung der Bewohnerschaft benachteiligter Fördergebiete der Sozialen Stadt werden dann vom Autor dargestellt und in Verbindung gebracht mit dem Sozialraum. Die Frage ist, wer aktiviert und ist es eine Aktivierung von oben oder unten. Und wenn sie von unten kommt, dann ist es die Selbstaktivierung im Quartier – eben dort von Akteure eine konkrete integrative Rolle spielen können und soziale Teilhabe virulent wird.

Zu 6. Fazit und Bilanz

Hier setzt sich Mewes abschließend kritisch mit dem Programm der Sozialen Stadt als einem Integrationsmodell auseinander, das offensichtlich für andere Verdichtungsräume und Stadtstrukturen geschaffen ist, als für Salzgitter. Deshalb greifen bestimmte Beteiligungs- und Aktivierungsstrategien nicht, aber andere dafür umso mehr. Stadtgesellschaft und Integration durch industrielle Verankerung müssen zusammengeführt werden, um ein geeignetes Integrationsmodell zu schaffen, das auch Gruppen wie den Aussiedlern Integrationsoptionen eröffnet. Die Frage ist deshalb auch bedeutsam, inwieweit eine integrationssichernde und identitätsstiftende Domizilbindung an Fredenburg oder an Lebenstedt die notwendige Basis für Integration bietet. Im Grunde haben die Akteure der Sozialen Stadt keine geeignete Strategie, um auf die Besonderheiten der Stadtgesellschaft Salzgitter einzugehen. Die Frage der steuerungsbezogenen Einwirkung auf Prozesse bleibt offen, zumal jede Stadt da auch eine Eigenlogik entfaltet und diese Eigenlogik hängt von der typischen Merkmalskonstellation Größe, Dichte und Dynamik zentraler Bereiche ab, die die Stadt als für sie typisch erscheinen lassen.

Das Buch endet mit einer ausführlichen Literaturliste.

Diskussion

Die Stadt integriert anders als das Dorf. Für die Stadt ist unvollständige Integration eine hinreichende Bedingung, um im sozialräumlichen Kontext städtischer Öffentlichkeit angemessen zu handeln. Deshalb ist die Stadtgesellschaft auch keine Gemeinschaft. Das Dorf ist wiederum Gemeinschaft, integriert vollständig. Die Stadt kennt kein kollektives Gedächtnis, aus der der Städter seine Identität ableitete. Diese Integrationsmodi kennen wir.

Und jetzt taucht in Salzgitter ein noch anderer Integrationsmodus auf, der auf der moralischen Ordnung der Industrie beruht, in die integriert wird und damit eine Form traditioneller Vergemeinschaftung durch Solidarität entsteht. Jene „mechanische Solidarität“ (Durkheim), die über das Arbeitersein und das Arbeiterbewusstsein erzeugt wird, führt zu vollkommen anderen Bewertungen der Integrations- und Ausgrenzungslogik von Zusammenhängen zwischen Stadtstruktur, Stadttypus und sozialräumlicher Integration. Hier wird eine neuer Typus von sozialräumlicher Integration geschaffen, in der die sozialräumlichen Bedingungen des Wohnens an die sozialen und sozialräumlichen Aspekte des Arbeitens gebunden werden und wie in der klassischen Industriestadt zu einer Dialektik von Arbeit und Leben führen – vielleicht auch zu ganz anderen Formen gesellschaftlicher Reproduktion führen können.

Die Chance einer gelingenden Integration für Zuwanderer ist also die Integration in lokale Arbeitszusammenhänge, die dann auch zu lokalen Sozialzusammenhängen werden. Wenn aber Städte keine Urbanität entfalten, also keinen Lebensstil ermöglichen, zu dem konstitutiv gehört, dass man sich im öffentlichen Raum angemessen verhalten kann – wie man sich auch immer im Privaten verhält –, dann wird es auch schwierig, mit dem Fremden, mit dem Anderen im öffentlichen Raum zurechtzukommen, mit Widersprüchlichkeiten und Ambiguitäte umgehen zu können, die aus kulturellen Differenzen erwachsen. Dann gelingt Integration selbst denen nicht, die sich zur Stadt zugehörig zählen.

Mit dieser Arbeit wird am Beispiel der Aussiedler noch einmal eine Debatte geführt, die wir eigentlich im ländlichen Raum bisher ausführlich geführt haben - aber nicht in der Stadt – und nicht in einer solchen Stadt. Insofern ist damit eine neue Facette zu dieser Debatte um sozialräumliche Segregation und soziale Integration dazugekommen.

Das Buch ist eine Bereicherung der Debatte um soziale Integration der Gruppe der Aussiedler und gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit einem anderen Stadttypus, auf den wir Fragen sozialer Integration und Ausgrenzung in dieser Form noch nicht bezogen haben.

Fazit

Eine weitere Facette der Debatte um sozialräumliche Integration in der Stadt und interessant für diejenigen, die sich mit dieser Gruppe der Aussiedler in der Stadt praktisch und wissenschaftlich auseinandersetzen.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 29.01.2014 zu: Alexander Mewes: Stadtgesellschaft und Zuwanderung. Zur Logik sozialräumlichen Integrationshandelns in der Einwanderungsgesellschaft. UVK Verlagsgesellschaft mbH (Konstanz) 2013. ISBN 978-3-86764-480-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16048.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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