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Manfred Geier: Geistesblitze. Eine andere Geschichte der Philosophie

Cover Manfred Geier: Geistesblitze. Eine andere Geschichte der Philosophie. Rowohlt Verlag (Reinbek) 2013. 283 Seiten. ISBN 978-3-498-02523-6. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,50 sFr.
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Mir geht ein Licht auf

Wie oft, bei welchen passenden und unpassenden, alltäglichen und besonderen, zufälligen und geplanten, entspannten und angespannten… Situationen benutzen wir diese überraschende Erkenntnis, oder wenn wir den Ausspruch als Frage formulieren: „Geht dir ein Licht auf?“, als Provokation. In jedem Fall kommt zum Ausdruck die Herausforderung zum Denken! Damit bewegen wir uns zwangsläufig im Bereich „Denken oder denken lassen!“ und bei der Frage, wie Menschen die ihnen angeborene, humane Fähigkeit nutzen, (zuerst) selbst zu denken (Karl Heinz Bohrer, Selbstdenker und Systemdenker. Über agonales Denken, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12903.php). Wir sind bei der Philosophie, von der es heißt, dass dies zum einen jeder Mensch kann und tun sollte, zum anderen jedoch stellt sie die spezielle Kompetenz dar, mit philosophischen Fragen über das eigene Leben und die (Um-)Welt nachzudenken. Foucault hat deshalb die Philosophie als Lebenskunst bezeichnet (Herbert Schnädelbach, Was Philosophen wissen und was man von ihnen lernen kann, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13290.php). Weil philosophieren aber auch bedeutet, nach der Wahrheit zu suchen und diese mit kritischem Verstand und Geist auch zu erkennen, zeigen sich im philosophischen Diskurs eben auch Kontroversen (Philipp Blom, Böse Philosophen. Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Aufklärung, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11541.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Der Geist weht, wo er will! Dieses aus dem Neuen Testament abgeleitete Sprichwort drückt ja (auch) aus, dass der menschliche Verstand und die menschliche Denkfähigkeit sich überall zeigen und äußern kann, nicht selten sogar unerwartet und ungezielt. Dann sprechen wir von „Geistesblitzen“, die bei allen möglichen Lebenssituationen auftreten und Menschen ein „Aha-Erlebnis“ bescheren können. Das Feuer und der Blitz sind naturwissenschaftliche und kosmologische Phänomene, die Menschen beim Denken und Nachdenken immer schon als Mysterium und Ereignis gedeutet haben. Wenn eine Feier, eine Veranstaltung oder ein Event mit einem Feuerwerk beendet wird, soll zum Ausdruck gebracht werden: Es ist gelungen!

Den in Hamburg lebenden, ehemaligen Dozenten für Sprach- und Literaturwissenschaften an den Universitäten Marburg und Hannover, Manfred Geier, haben wir schon mit einer Reihe von Veröffentlichungen zu philosophischen und lebensweltlichen Fragen und zu historischen Biographien kennen- und schätzen gelernt (Manfred Geier, Aufklärung. Das europäische Projekt, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13289.php). Mit der Frage, was sind philosophische „Geistesblitze“ und wie sind sie abzugrenzen von „Erkenntnisblitzen“, Einfällen und Lösungsmöglichkeiten, wie sie sich etwa im wissenschaftlichen Arbeiten darstellen und mit der bekannten archimedischen Erkenntnis „Heureka“ – Ich hab‘s gefunden darstellen; aber auch von religiösen „Erleuchtungen“, bei denen meist der Verstand wenig Bedeutung hat. So definiert Geier philosophisch orientierte Geistesblitze als „die Einheit von theoretischer Weltdeutung und praktischer Lebensorientierung“. Er erkennt einen Dreischritt: Es muss eine Krisen- (Frage-)Erfahrung vorhanden sein – Es bedarf der Erkenntnis und des Willens, vorhandene, irritierende (und scheinbar selbstverständliche) Antworten kritisch zu betrachten – Es entsteht dabei eine neue Einsicht und Perspektive, die zu einer Denk- und Werkidee weiter gedacht wird. Er ist davon überzeugt, dass die Fragen, was Geistesblitze sind, wie sie zustande kommen und welche Auswirkungen sie haben, nur mit der Nachschau bei ganz konkreten Personen und ihren individuellen Lebensgeschichten beantwortet werden können.

Aufbau und Inhalt

Deshalb wählt Manfred Geier sieben Beispiele aus, mit denen er einerseits die großen Themen in der europäischen Philosophiegeschichte verdeutlichen will: Das SEIN bei Parmenides, das ICH bei René Descartes, die NATUR bei Jean-Jacques Rousseau, die MORAL bei Immanuel Kant, die SPRACHE bei Johann Georg Hamann, das LEBEN bei Friedrich Nietzsche, und das WISSEN bei Karl Popper; andererseits lässt sich mit dieser historischen Aneinanderreihung auch aufzeigen, dass sich in der Philosophiegeschichte die Erkenntnisprozesse nicht wie an einem Bindfaden aufreihen, sondern von sachlichen und persönlichen Bezügen und Beziehungen durchzogen sind.

„Und freundlich empfing mich die Göttin“. Der griechische fahrende Sänger und Dichter Xenophanes von Kolophon (um 570 – etwa 470 v. Chr.) dürfte der erste, überlieferte Philosoph gewesen sein, der vermutlich einen der frühesten Perspektivenwechsel vollzogen hat: Nicht die Götter schaffen die Menschen nach ihrem Bilde, sondern die Götter werden von den Menschen gemacht! Diese in der antiken Zeit ungeheuerliche Behauptung musste bewiesen oder widerlegt werden; und zwar nicht durch Phantasieren oder Behaupten, sondern als Beleg menschlichen Denkens. Damit legte Xenophanes den optimistischen Grundstein, den die späteren griechischen Philosophen, etwa auch Aristoteles (Hellmut Flashar, Aristoteles. Lehrer des Abendlandes, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/16033.php), als anthropologische Grundlagen menschlichen Seins weiter entwickelt haben. Diese Einleitung ist notwendig, um zu unserem ersten Beispiel zu kommen: Xenophanes Schüler nämlich, Parmenides aus Elea (um 520/515 – 460/455 v. Chr.), war wie sein Lehrer nicht zufrieden damit, Behauptungen über das Sein und das All-Eine aufzustellen. Mit seinen, im Hexameter-Versmaß verfassten Lehrgedichten beanspruchte er Wahrheit und Gewissheit des Erkennens des wesentlichen Grundes alles Seienden. Sein Geistesblitz, der (mystisch, symbolisch oder tatsächlich) bei einer Reise mit „rasenden Stuten“ und auf dem Weg zur „Göttin Wahrheit“ entstand, begründet gewissermaßen das (kritische) metaphysische Denken des Abendlandes: „Entweder ist es, oder es ist nicht!“.

Machen wir einen Sprung über zwei Jahrtausende, dann treffen wir auf einen weiteren „Geistesblitzer“, den französischen Philosophen, Naturwissenschaftler und Mathematiker René Descartes [(1596 – 1650). Auch er, wie Parmenides, gab sich nicht zufrieden mit den traditionell übermittelten „Gewissheiten“, sondern er öffnete mit seiner Erkenntnis „cogito ergo sum“ (ich denke, also bin ich) neue Türen und Tore für das moderne, frühzeitliche rationale Denken. Der in Landsknechtsdiensten stehende junge Mann langweilte sich zwischen den öfter und länger andauernden Scharmützel- und Kriegspausen. Am liebsten hielt er sich dann im Bett in einer warmen, ofenbeheizten Stube auf. Er träumt vor sich hin – und denkt. Die Erinnerungen an seine Träume, und die Auseinandersetzungen damit – „vom bösen Geist“, „von den Feuerfunken“ und „vom Lebensweg“ – lassen ihm vom Kriegshandwerk Abschied nehmen: Er will Wissenschaftler werden. Er entwickelt Methoden, die seine Denkfähigkeiten schulen. Bewusst vollzogenes Zweifeln und kritisches Nachfragen führen unseren Philosophen schließlich über Traumdeutung, Zweifeln und Widerlegen zu der Selbstgewissheit: „Ich werde mir in bezug auf mich bewusst, dass ich denke, dass ich bin“. Damit schließt er an die antike Erkenntnis an und entwickelt sie weiter: „Als denkendes Wesen bin ich nicht Nichts“.

Der einsame Wanderer, der die Hektik und Geschäftigkeit der Stadt mied – „Er hatte das Gefühl, nur beim Gehen denken zu können“ – lag unter einem schattigen Baum inmitten einer natürlichen, scheinbar heilen Landschaft, als er, Jean-Jacques Rousseau nämlich (1712 – 1778), zu der Überzeugung kam, dass der Mensch von Natur aus gut sei und dass die Menschen allein durch ihre Institutionen böse würden. Es sind die revolutionären Gedanken, die er in seiner Erziehungslehre, in seinen Schriften, Briefen und Romanen immer wieder formuliert: Ich sehe eine andere Welt, und ich bin ein anderer Mensch. Die Widerstände, die Rousseau Zeit seines Lebens wegen seiner Kultur- und Gesellschaftskritik erleiden musste, mit Verhaftungen, Büchervernichtung und Flucht, haben ihn nicht von seiner „Naturwahrheit“ abbringen können.

Auch der Königsberger Philosoph Immanuel Kant (1724 – 1804) philosophierte gerne beim Gehen. Er war fasziniert von der 1762 erschienenen deutschen Übersetzung von Jean-Jacques Rousseaus‘ „Émile oder Über die Erziehung“. Die Aufmerksamkeit für das Werk Rousseaus‘ hat den Königsberger in seinem philosophischen Denken verändert. Er erweitert sein naturwissenschaftliches Denken um die Erkenntnis, das Gute zu empfinden: „Es gibt ein Gefühl des Guten!“. In seiner „Kritik der reinen Vernunft“ (1781) leuchtet das „Sapere aude“ – „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ auf; und mit der Frage „Was soll ich tun?“ wird gleichzeitig die zweite, erkenntniskritische Nachschau „Was kann ich wissen?“ bedeutsam, die schließlich münden in das praktische „Was darf ich hoffen?“. Die Moralphilosophie nahm konkrete Formen an.

Der Philologe, Sprachforscher, Theologe und Philosoph Johann Georg Hamann (1730 – 1788) war mit Immanuel Kant befreundet, distanzierte sich allerdings auch von Kants „reiner Moralphilosophie“, die nach Meinung Hamanns die empirischen Erfahrungen der konkreten Lebenspraxis vernachlässige. Hamanns anfängliches unstetes Leben, von Exzessen und Extremen bestimmt, von depressiven Stimmungen beeinflusst, von hypochondrischem Verhalten und esoterischen Einflüssen geleitet, fand in der Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift einen Wandel: „Ein Freund ‚schlich‘ sich in sein Herz und folgte damit nicht seinem, sondern Gottes Willen“. Seine Verzweiflung und seine Suche nach einem Sinn finden in der Bibel einen Halt. „Es bricht über ihn…ein Strom von Licht herein“. Als Mann der Schrift formuliert er aus der Kenntnis der Bibel seine philosophischen Extrakte, etwa indem er bei Sokrates nachschaut und Vernunft als Sprache definiert.

Bewegung fördert das Denken; am besten vielleicht in extremen Landschaften. Einen Gedanken, der nicht im Freien geboren sei und bei freier Bewegung, in dem nicht auch die Muskeln ein Fest feierten, solle man keinen Glauben schenken. So Friedrich Nietzsche (1844 – 1900), dessen „Geistesblitz“ über den „Ewige-Wiederkunfts-Gedanken“ am 6. August 1881 am See von Silvaplana in den Schweizer Oberengadiner Bergen hier zur Sprache kommt. Es ist der geistesgeschichtliche , abendländische Gedanke, „dass alles ewig wiederkehrt“, der sich im Werk Nietzsches, insbesondere im „Ecce homo“, verbindet mit der Frage „wie man wird, was man ist“. Die philosophische Erkenntnis von der ewigen Wiederkunft des Gleichen im Kreislauf der Zeit stammt ja ursprünglich aus der indischen (asiatischen) Mythologie und ist schon längst vor Nietzsches Entdeckung in das abendländische Denken gekommen. Nietzsche kannte also das Phänomen, erkannte es aber vor seinem Geistesblitz nicht. „Er hatte es begriffen, war davon jedoch nicht ergriffen worden“. Es waren wohl seine existentiellen Nöte, die sich in seiner angegriffenen Gesundheit bemerkbar machten, seine „elektrische Hypersensibilität“, die das Ereignis am Silvaplaner See entstehen ließen und ihm zum Verfassen eines seiner Hauptwerke – „Also sprach Zarathustra“ brachten.

Es blieb und bleibt nicht aus, dass es Contras zu den philosophischen, metaphysischen Denkprozessen gab und gibt. Im „Wiener Kreis“ fanden sich europäische Philosophen zusammen, die sich bemühten, das metaphysische Denken durch einen „logischen Empirismus“ zu verändern. Einer, der dem Zusammenschluss nahe stand, ihm aber direkt nicht angehörte, der aus Österreich stammende und an der Universität in London lehrende Philosoph Sir Karl Raimund Popper (1902 – 1994) entwickelte die Denkrichtung als „kritischen Rationalismus“ weiter. In der politischen Philosophie war für Popper die wissenschaftliche Entscheidung bedeutsam: „Wie kann man im Zweifelsfall entscheiden, ob man es mit empirisch-wissenschaftlichen Sätzen zu tu hat oder mit pseudowissenschaftlichen und metaphysischen Behauptungen?“. Die Argumentationen und Frontstellungen gegen das in der Pädagogik und Erziehung praktizierte Denken und Handeln: Der menschliche Geist sei kein Kübel, in dem man alles mögliche hineinkippen könne, der Mensch sei auch keine empirische Induktionsmaschine, die möglichst viele Erfahrungen sammele, um sie nach assoziativen Regeln zu verallgemeinern, der Mensch sei auch kein Gewohnheitstier, das anhand einer möglichst großen Stoffmenge ein assoziatives Gedächtnis entwickele. Die vom Wiener Kreis formulierten Angriffe auf die metaphysische Philosophie – „Die meisten Sätze und Fragen, welche über philosophische Dinge geschrieben worden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig“ – drücken sich in dem von Ludwig Wittgenstein formuliertem Empirie-Grundsatz aus: „Die Sätze sind alles, was aus der Gesamtheit aller Elementarsätze folgt… Die allgemeine Satzform ist eine Variable. Der Satz ist eine Wahrheitsfunktion der Elementarsätze“. Poppers Suche nach der Lösung des Induktionsproblems im wissenschaftlichen methodischen Denkender wissenschaftlichen Methodik findet mit dem Gedankenblitz eine Erklärung: „Die Grenzziehung zwischen Wissenschaft und Nicht-Wissenschaft lässt sich nicht durch die Unterscheidung von Sinn und Unsinn, von induktiver Verifikation und prinzipieller Nicht-Verifizierbarkeit begründen“. Es bedarf der ständigen Überprüfung und Korrektur des Vermutungswissens! Poppers Wege zum kritischen empirischen Denken führen ihn (zurück?) zu den Vorsokratikern, etwa zu Parmenides und zu Xenophanes von Kolophon, und zum Ratschlag, wir sollten uns von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass unsere abendländische Wissenschaft nicht mit dem Sammeln von Beobachtungen über Äpfel begonnen habe, sondern mit kühnen Theorien über die Welt.

Fazit

Die Rückbezüge und Vorwärtsstrategien, die die von Manfred Geier ausgewählten abendländischen Philosophen unternahmen, um ihr Denken zu begründen und für sich und andere erklärbar zu machen, lassen sich in der Geschichte der philosophischen Geistesblitze recht gut verdeutlichen. Die „Geistesblitzer“ „sprechen nicht nur über das Erkannte, sondern zugleich über sich als Erkennende, deren Subjektivität eine wesentliche Komponente des geistigen Blitzschlags ist“. Dem Autor gelingt es, nicht nur eine amüsante Geschichte der philosophisch motivierten Geistesblitze vorzulegen, sondern mit den Situations-, Zeit- und Sachbezügen tatsächlich auch eine „andere Geschichte der Philosophie“ zu schreiben.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 03.01.2014 zu: Manfred Geier: Geistesblitze. Eine andere Geschichte der Philosophie. Rowohlt Verlag (Reinbek) 2013. ISBN 978-3-498-02523-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16058.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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