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Urs Scheuss: Konfliktherd Agglomeration

Cover Urs Scheuss: Konfliktherd Agglomeration. Politische Gegensätze im urbanen Raum der Schweiz. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2013. 220 Seiten. ISBN 978-3-8487-0552-8. D: 39,00 EUR, A: 40,10 EUR, CH: 55,90 sFr.

Reihe: Politik und Demokratie in den kleineren Ländern Europas - Band 7.
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Thema

Städte wachsen zunehmend über ihre Grenzen hinaus und stoßen an die Grenzen der anderen Gebietskörperschaften – Städte oder Gemeinden. Die sozialräumliche Vernetzung in einer Region sprengt institutionelle Grenzen der Städte und Gemeinden und rührt an ihre Selbständigkeit. Daraus erwachsen auch Konflikte; es kommt zu einer Gemengelage unterschiedlicher Interessen, die nicht immer kompatibel sind.

Es geht weniger um die Urbanisierung eines ländlichen Einzugsgebietes einer Großstadt oder gar Metropole; vielmehr geht es um die Vernetzung von selbständigen Gebietskörperschaften, die bereits sozialräumlich so nahe an einander gewachsen sind, dass ihre Unterscheidung immer schwieriger wird. So kommt es zu Agglomerationen, in deren Entwicklung die Städte und Gemeinden ihre jeweilige Funktion verändern und als unterschiedliche Funktions- und Handlungsräume Teile eines Ganzen werden. Und es verändern sich die Integrationspotentiale und -modi einer Stadt oder Gemeinde in diesem Kontext – je nachdem, welche Funktion sie übernehmen.

Autor

Dr. Urs Scheuss wurde mit der vorliegenden Arbeit an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich promoviert.

Aufbau

Nach einer kurzen Einleitung und einer Erläuterung des Aufbaus der Arbeit gliedert sich die Arbeit in vier große Kapitel:

  1. Problematik und Fragestellung
  2. Theorie
  3. Empirische Analyse
  4. Synthese

Die Arbeit schließt einmal mit einem Anhang ab, in dem man Definitionen zum Agglomerationsbegriff und Abbildungen und Tabellen findet, zum anderen mit einer ausführlichen Literaturliste.

Zu Einleitung und Aufbau

Der Autor beschreibt die allgemeine Entwicklung der Urbanisierung der Welt und geht kurz auf einige Autoren ein, die sich mit der Metropolen-Bildung im Unterschied zu Agglomerationen beschäftigen. Gleichzeitig weist er auf den Forschungsstand und die Forschungslücken hin: die systematische Erfassung und Analyse der Konfliktstrukturen, die sich in Agglomerationen zwangsläufig entwickeln, wenn Städte und Kommunen miteinander den institutionellen Rahmen eines „Regionalverbandes“ darstellen.

Dann erläutert er den Aufbau der Arbeit, der sich in den vier Kapiteln widerspiegelt.

Zu I. Problematik und Fragestellung

Der Autor untersucht die Agglomerationenbildung in der Schweiz an Hand von sieben Agglomerationen. Die Vorgeschichte ist, dass bereits 2009 die Stadt Bern und die rund 100 umliegenden Gemeinden eine „Regionalkonferenz“ ins Leben riefen, um eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit zu institutionalisieren. Die Idee war – so der Autor – einen mit direktdemokratischem Instrumentarium ausgestatteten Zusammenschluss zu schaffen, um institutionell getrennte Politikbereiche besser koordinieren zu können und den Entscheidungen eine gewisse Verbindlichkeit und Legitimation zu bieten.

U. Scheuss setzt sich dann mit dem Agglomerationenbegriff in der Schweiz auseinander, indem er zunächst auf dessen Dimensionen eingeht. Es geht um ein geographisch-räumliches Verständnis der Agglomeration, die fünf qualitative Ausprägungen haben kann:

  • Agglomerationen sind eine räumlich-territoriale Struktur,
  • Agglomerationen umfassen eine Problemdimension; es treten räumlich externe Effekte auf, die mit der Gestaltung einer Agglomeration etwas zu tun haben,
  • das erfordert eine spezifische Politik und die Ausbildung von Institutionen, die mit dem politischen Handeln betraut sind und
  • Agglomerationen haben auch immer Abgrenzungsprobleme und es geht um die Methode der Bestimmung von Zugehörigkeit und Abgrenzung.
  • daraus erwachsen für Agglomerationen die Chance und das Problem der Identitätsstiftung; Agglomerationen können auch identitätsstiftend und damit auch integrationssichernd wirken.

Der Autor kommt dann zur Fragestellung seiner Arbeit und zu seinem Forschungsinteresse.

Welches sind die Konflikte in den großen Agglomerationen der Schweiz und wie entstehen sie? (27) Die Frage möchte der Autor in sieben Agglomerationen der Schweiz untersuchen, in Zürich, Basel, Genf, Bern, Lausanne und Luzern. Danach setzt sich Scheuss noch kurz mit dem Konfliktbegriff auseinander, indem er auf die klassischen Ansätze eingeht und zu ihnen kurz Stellung bezieht.

Zu II. Theorie

Zunächst geht der Autor auf drei Theorieansätze ein, von denen er bereits zu Beginn seiner Ausführungen festhält, dass sie ungeeignet sind für die Beantwortung seiner Fragestellung.

Hier werden drei Schulen genannt, die unter dem Begriff des „metropolitan governance“ zusammengefasst werden: Metropolitan Reform, Public Choise und New Regionalism. Diese institutionellen Ansätze werden dann dem sozialökologischen Ansatz in der Tradition der Chicagoer Schule gegenüber gestellt, der Konflikte in Agglomerationen an den Differenzen der politischen Orientierungen festmacht. Dies wird kritisch diskutiert – auch in Bezug auf klassische Studien der Chicagoer Schule.

Im Weiteren werden sieben Ansätze der Konfliktstrukturierung in Agglomerationen vorgestellt und diskutiert. Einmal geht es um Segregation und die räumliche Konzentration bestimmter Bevölkerungsgruppen, dann um die Variable Wohneigentum, um politische Konflikte aufgrund verschiedener Konsumsektoren, um Wohnstandortpräferenzen auf Grund politischer Orientierungen, um politische Orientierungen aufgrund von Interaktionen, um lokale Determinanten, die die Erfahrung prägen und damit auch das politische Bewusstsein und schließlich geht es um die Frage der Mobilisierungsstrategien der politischen Parteien.

Weiter wird dann das Spaltungskonzept vorgestellt, das in der politikwissenschaftlichen Diskussion als cleavage-Konzept bekannt ist. Dabei werden soziostrukturelle Spaltungen angesprochen, dann aber auch Werte und Normen, die bestimmte Gruppen anderen gegenüber präferieren (Wertkonfliktansatz). Ein weiterer Ansatz ist die geschlossene soziale Beziehung. Die These der Schließung sozialer Beziehungen geht auf Max Weber zurück, was auch von Scheuss diskutiert wird.

Im Folgenden wird ein Modell der Konfliktstruktur vorgestellt, das erläutert, wie die Strukturierung von Konflikten in Gemeinden zu Gegensätzen zwischen den Gemeinden führt – und beide Dimensionen gestalten die Konfliktstruktur.

Es geht um politische Gegensätze zwischen den Gemeinden, die an der politischen Orientierung der Wählerschaft festgemacht werden, und dies zeigt sich wiederum an inhaltlich konkreten Gegenständen, über die gegensätzliche Positionen bestehen. Die politischen Orientierungen lassen sich dabei nicht mehr in ein einfaches Links-Rechts-Schema pressen; hier diskutiert der Autor auch mehrere Dimensionen, die mit dem Wertewandel postindustrialisierter Gesellschaften begründet werden.

Agglomerationenbildung hat zur Folge, dass sich Gemeinden nicht mehr soziokulturell unterscheiden, sondern funktional. Räumliche Verteilungsprozesse führen zu Segregationseffekten, zu Entmischungsprozessen, was nach Ansicht des Autors auch zu einer politischen Entgegensetzung von Kernstadt und Umland führt. Das Wohnstandortswahlverhalten verändert sich, Menschen ziehen dort hin, wo sie ihre Bedürfnisse und Interessen am ehesten realisieren können und unter diesem Aspekt auch auf ähnliche Menschen treffen, die ähnliche Interessen und Bedürfnisse aufgrund eines gleichen oder doch annähernd gleichen sozioökonomischen Status haben.

Das führt zur Hypothese, dass die politische Orientierung einer Gemeinde von ihrer sozialstrukturellen Zusammensetzung abhängt. Gemeinden mit einem hohen sozioökonomischen Status sind eher rechts orientiert und kulturell offener, Gemeinden mit sozialer Benachteiligung sind eher links orientiert und grenzen sich stärker kulturell gegenüber anderen ab.

Diese Hypothese wird dann auch auf die Konsumorientierung übertragen.

In Gemeinden, die stärker durch kollektive Daseinsfürsorge geprägt sind, erfahren linke Parteien größere Unterstützung als in Gemeinden mit privat-individualem Konsum.

Scheuss geht es im Weiteren um die Strukturierung von Konflikten in Gemeinden, die sowohl in ihren sozialen Beziehungsmustern als auch im politischen Parteiensystem entweder offene oder geschlossene Beziehungen pflegen, dann aber auch um die Art (homogen, heterogen) und um die Dauer und die damit verbundene Verfestigung der soziokulturelle Zusammensetzung (kurz- und langfristig). Weiter diskutiert Scheuss die Interaktionspartner und die Schließung sozialer Beziehungen (Art und Anzahl der Interaktionspartner) und die Formen der räumlichen Mobilität (Binnenmobilität, grenzüberschreitende Mobilität) im Verhältnis zur Dauer (lang- und kurzfristig). Die Schießung sozialer Beziehungen auf der Ebene der sozialen Beziehungsmuster wird diskutiert im Verhältnis von der Anzahl der Interaktionspartner zu ihrer Heterogenität.

Aus der Verbindung der hypothetischen Zusammenhänge ergibt sich ein Modell der Konfliktstruktur, in dem deutlich wird, dass die Gegensätze zwischen den Gemeinden einerseits von der soziokulturellen Komposition abhängt und andererseits vom sozialräumlichen Kontext, in dem diese Komposition eingebettet ist.

Zu III. Empirische Analyse

Das material größte Kapitel ist die empirische Analyse von sieben Agglomerationen in der Schweiz, die auf den jeweiligen kommunalen Daten beruht. Dabei beschreibt Scheuss zunächst auf die Grundlagen der empirischen Analyse, begründet die Fallauswahl und beschreibt die Rohdaten der politischen, demographischen und räumlichen Merkmale sowie der sozioökonomischen Merkmale und der Merkmale der Mobilität. Der Autor geht dann auf den so genannten ökologischen Fehlschluss (Chicagoer Schule: kollektiver Fehlschluss) ein – ein methodisches Problem der Interpretation von Daten, was ausführlich und anschaulich erörtert wird.

Dann geht es um die Gegensätze zwischen den Gemeinden, die an Hand der politischen Orientierung gemessen wird. Dabei werden die Wähleranteile der Parteien und das Wahlverhalten untersucht und mit statistischen Methoden ausführlich analysiert und mit den Hypothesen in Verbindung gebracht. Die Hypothesen werden dann am Ende des Kapitels noch einmal überprüft.

Zu IV. Synthese

In diesem Kapitel wird noch einmal der theoretische Hintergrund erläutert und es werden die empirischen Ergebnisse diskutiert. Weiterhin werden Folgerungen benannt, die sich auf die Institutionenbildung in den Agglomerationen beziehen und die sich auch aus den Veränderungen der politischen Kultur in der Schweiz ergeben.

Mit Verweis auf die Literatur diskutiert Scheuss noch einmal, dass es einmal darum geht, politische Orientierungen mit Merkmalen der Sozialstruktur in Verbindung zu bringen, andererseits wirft dies die Frage auf, wie stabil die Sozialstruktur ist, so dass Gegensätze zwischen Gemeinden langfristig und zuverlässig nicht unbedingt aus den sozialstrukturellen Merkmalen abgeleitet werden können. Und möglicherweise sind die Konfliktlinien nicht mehr sozialstrukturell die von Oben oder Untern, sondern, ob man noch dazugehört oder nicht, also von Drinnen und Draußen.

Die empirischen Ergebnisse lassen einige Zusammenhänge erkennen, bzw. verwerfen auch einige andere.

Hier nur einige Beispiele:

  • So lässt sich ein deutlicher Zusammenhang von sozialstrukturellen Merkmalen und Gegensätzen erkennen. Allerdings wird auch deutlich, dass der Zusammenhang von raumbezogenen Merkmalen des Konsumsektors und politischer Orientierung stärker ist als der zwischen der sozialökonomischen Zusammensetzung einer Gemeinde und den dort erkennbaren politischen Orientierungen.
  • Kulturelle Abgrenzung findet in Gemeinden eher statt, die von sozialer Deprivation gekennzeichnet sind und in denen die Inanspruchnahme öffentlicher Dienste der Daseinsfürsorge wie den des Verkehrs stark ausgeprägt sind. Aber auch in mittelständischen Gemeinden wird das linke Wählerpotential stärker und auch die Nutzung öffentlicher Dienstleistungen nimmt zu.
  • Das Verhältnis von Peripherie und Zentrum, was in früheren Stadien der Entwicklung der Agglomerationen noch relevant war, ist für die politische Orientierung nicht mehr aussagekräftig.

Weitere Resultate werden vom Autor zum Schluss diskutiert. So spielen Unterschiede zwischen den Kantonen eine große Rolle, wenn man Unterschiede in den Agglomerationen erkennt. Lediglich der Zusammenhang von sozioökonomischem Status und politischer Orientierung ist für die gesamte Schweiz – quasi national – von Bedeutung.

Ein weiteres Forschungsinteresse könnte es sein, die Folgen zu erkunden, die die regionalen Unterschiede für die unterschiedliche Bearbeitung und Organisation der Konflikte in den Agglomerationen haben können.

Diskussion

Im Grunde haben wir es mit zwei Fragekomplexen zu tun.

  1. Welche Konflikte entstehen dadurch, dass Gemeinden mit ihrer je spezifischen Eigenlogik und ihrem gewachsenen „kollektiven Gedächtnis“ (Halbwachs) und ihrer dadurch entstandenen Identität und Integrations- und Ausgrenzungslogik in einen Verbund einer Agglomeration strukturell hinein „gezwungen“ werden?
  2. Welcher Konfliktbearbeitungsstrategien bedarf eine Agglomeration nicht nur angesichts der Unterschiede in den Interessenlagen und den politischen Orientierungen der einzelnen Gemeinden, sondern angesichts der Tatsache, dass Gemeinden sehr unterschiedliche Formen der Bearbeitung von Konflikten aufgrund ihrer unterschiedlichen politischen Verfasstheit als Stadt, Mittel- oder Kleinstadt oder als Landgemeinde oder Dorf institutionalisiert haben?

Beide Fragen sind zwar keine genuin politikwissenschaftlichen Fragen, aber wenn auch die vom Autor angesprochene Veränderung des Demokratieverständnisses – hier kurz formuliert von Government zu Governance – eine Rolle bei der Konfliktbearbeitung spielt, sind diese Fragen von immenser Bedeutung. Denn was bedeutet die sozialstrukturelle Zusammensetzung einer Gemeinde schon, wenn man nicht weiß, ob es sich um eine Stadt oder ein Dorf handelt, ob ein Gemeinderat die Probleme informell im Wirtshaus bespricht oder ob eine hoch differenzierte Verwaltungsstruktur in Aushandlungsprozessen mit der Bürgerschaft parteiübergreifend oder ohne parteilichen Bezug zu Entscheidungen kommt? Was bedeutet es, wenn die Interessen- und Bedürfnislage der Bevölkerung in öffentlichen Diskursen artikuliert wird und Eingang findet in Entscheidungsprozesse?

Haben wir es mit der Urbanisierung der Landgemeinde zu tun, wenn Agglomerationen von zentralen Städten her bestimmt werden oder vermischen sich Formen einer urbanen Lebensstilführung mit ruralen Lebensstilen, die ja nicht bäuerlich sein müssen, aber eben anders sind als das, was wir mit Urbanität verbinden? Welche Beziehungen bestehen zwischen Lebensstilen und politischer Orientierung in diesem Kontext?

Und gerade wenn man nach der sozialstrukturellen Zusammensetzung der Bevölkerung einer Gemeinde fragt und weder die ihnen zugrunde liegenden sozialräumlichen Rahmenbedingungen des Lebens, noch die daraus erwachsenden kulturellen und sozialen Verhalts- und Denkmuster und Bewusstseinsformen in den Blick nimmt, bleiben die Ergebnisse immer noch einmal bearbeitbar.

Die Arbeit hat einen vertieften, wenngleich auch eingeschränkten Blick auf die politischen Prozesse und Institutionen, die für die Entstehung und Bearbeitung von Konflikten in Agglomerationen verantwortlich und prägend sind. Sie ergänzt die empirische Forschung und gibt auch wichtige Hinweise, wie und warum Konflikte in solchen urbanen Agglomerationen entstanden sind oder entstehen.

Fazit

Wer sich mit Ansätzen der empirischen Forschung im Bereich politikwissenschaftlichen Diskussionen interessiert und wer sich mit Fragen der Agglomerationenbildung beschäftigt, wird hier wichtige Grundlagen und Forschungsergebnisse finden.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 02.04.2014 zu: Urs Scheuss: Konfliktherd Agglomeration. Politische Gegensätze im urbanen Raum der Schweiz. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2013. ISBN 978-3-8487-0552-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16102.php, Datum des Zugriffs 14.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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