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Michael Bock: Kriminologie. Für Studium und Praxis

Cover Michael Bock: Kriminologie. Für Studium und Praxis. Verlag Franz Vahlen GmbH (München) 2013. 4. Auflage. 393 Seiten. ISBN 978-3-8006-4705-7. D: 30,00 EUR, A: 30,90 EUR, CH: 43,50 sFr.

Reihe: Vahlen Jura - Lehrbuch.
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Thema und Entstehungshintergrund

Michael Bock beschäftigt sich in der vierten Auflage seines Lehrbuchs mit dem Standpunkt der Angewandten Kriminologie als „eigenen wissenschaftlich begründeten Standpunkt“ (V).

Im Vorwort seines Lehrbuches beschreibt Michael Bock seine Intentionen für die Neuauflage. So entstand diese angesichts einer „Proletarisierung der Wissenschaft“ (ebd.) und mit dem Ziel „die Position der Angewandten Kriminologie weiter auszuarbeiten und zu vertiefen“ (ebd.), zu welchem Zweck insbesondere „eigene Forschungserfahrungen“ (ebd.) beigetragen haben.

Zudem sollte durch die Überarbeitung der dritten Auflage deutlich gemacht werden, dass die Angewandte Kriminologie zwar einen besonderen Zugang zum Straftäter als Individuum hat, jedoch Konvergenz zu sonstigen relevanten kriminologischen Erkenntnisbemühungen und deren Leistungen besteht. Hierzu wurden in der Neuauflage Texte neu konzipiert, überarbeitet und aktualisiert (vgl. ebd.).

Autor

Prof. Dr. Dr. Michael Bock ist seit 1985 Professor für Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug und Strafrecht an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Er promovierte in Soziologie und Kriminologie. Mit seiner Arbeit zur „Bedeutung der Verrechtlichung für Person und Gemeinschaft“ habilitierte er 1985 in Soziologie.

Aufbau und Inhalt

Michael Bocks vierte Auflage zum Lehrbuch Kriminologie besticht auf den ersten hundert Seiten durch eine für Lehrbücher empfehlenswerte Struktur der Darstellung: Der Autor vermittelt theoretisches Wissen (aus jeweiligen Theorien und Forschungsansätzen) und diskutiert dieses dann in einer gesonderten „Kritischen Stellungnahme“ (S. 13). Die wertschätzende Würdigung existierender theoretischer Konzepte sowie die für LeserInnen wichtige und anschauliche Abstandnahme zu den einzelnen kriminologischen Schulen gelingen ihm auf diese Weise.

Die Herstellung von wissenschaftstheoretischer Distanz zur Disziplin und zum Gegenstand der Kriminologie bleibt aber insgesamt aus. Dass etwa zahlreiche Irrwege die Entwicklung der Kriminologie zur Wissenschaft säumten, bildet nur ein schmales Kapitel (S. 10 – 11 „Folgerungen für die Geschichte der Kriminologie“) in dem insgesamt sehr weitläufigen Lehrbuch. Dass bspw. Franz von Liszt mit seiner Idee einer „Gesamten Strafrechtswissenschaft“ und seiner Orientierung an einem „Zweckmäßigen Rechtsgüterschutz“ (S. 14) – neben seinen zweifellosen Verdiensten für die Kriminologie als Fach genauso wie für eine rationale Strafrechtspflege – aber auch ausdrücklich die Idee der Unschädlichmachung von nicht Resozialisierungsfähigen verfolgte, kommt im Lehrbuch nicht zum Vorschein.

Im Verhältnis zu allen anderen erörterten Themen und Fragenkomplexen des Lehrbuchs nehmen hier die kriminologisch relevanten Entscheidungs-und Handlungsprobleme den breitesten Raum ein. Dabei rahmt Michael Bock die Kriminologie als eine Disziplin, die sich mit jenem „Verhalten beschäftigt, das erst durch seine strafrechtliche Relevanz als gesellschaftliche Erscheinung“ (S. 19) konstituiert (und nicht konstruiert) wird. Damit ist der Ausgangspunkt seines gesamten Lehrbuchs und auch sein Programm für die Kriminologie determiniert: Nicht die Analyse des Strafrechtssystems, die der gesellschaftlichen Transformationen und deren Auswirkungen auf Erfassung und Registrierung von Normbrüchen steht im Vordergrund. Es geht nicht um die empirische Durchdringung jener Bedingungen, die Kriminalität begünstigen bzw. befördern. Für Michael Bock ist die Kriminologie jenes Fach, das stets einen genuin-legistischen Ausgangspunkt hat. Aus diesem Grund geht es hier auch maßgeblich um die konkreten Fragen und Probleme deren „Praxis“ rund um Fragen der Entscheidungsfindung und der Einschätzung von Delinquenten und nicht um die Thematisierung und Problematisierung von Weisen der (stets historisch und sozial überformten) Registrierungs- und Behandlungspraxen von Kriminalität rankt. Insofern ist die Kriminologie für den Autor offensichtlich ein rechtsdogmatisches und kein genuin sozialwissenschaftliches Fach.

Er setzt sich aber in seinen „Kritischen Stellungnahmen“ mit soziologischen sowie (sozial)psychologischen Themen auseinander, thematisiert Erkenntnisse aus den Diskursen und ordnet vor diesem Hintergrund auch jüngere Innovationsbemühungen (Bsp. Restorative Justice S. 84) jenseits klassischer Strafrechtspflege ein. Der Scheideweg zwischen Kriminologie und Kritischer Kriminologie ist aber für den Autor gegeben und wird an keiner Stelle bezweifelt. So schreibt er bspw. Fritz Sack und dessen Arbeit eine „theoretische Radikalisierung und eine Vereinseitung“ zu, ohne genauer auszuführen, worin diese bestehe (S. 70). Zu Gute zu halten ist dem Autor an dieser Stelle, dass er dadurch das Wesen der Kontroverse zum Vorschein bringt und dass er sich zumindest einer Thematisierung (wenn auch keiner Auseinandersetzung) stellt. Ähnlich geht er auch mit anderen zeitgenössischen KriminologInnen ins Gericht, indem er bemerkt: „Bezüglich Scheerer und Hess ist kritisch anzumerken, dass zwar die kritische Kriminologie mit diesen Theorien anschlussfähig für die kriminologische Diskussion geworden ist und einen starken Beitrag zur Erklärung der gegenwärtigen Kriminalpolitik leistet, gleichwohl kann die strikte Beschränkung auf soziologische Erklärungen nicht überzeugen“. (ebd.)

In der Verteilung und Anordnung der Themen wird sichtbar, dass insgesamt die „Klassischen Kriminalitätstheorien“ samt -forschungen im Lehrbuch wenig Raum (S- 41 – 102) einnehmen, während die unter „Angewandter Kriminologie“ (Erhebungen, Kriminologische Diagnose, Folgerungen/Prognose) ausgewiesenen Themen mit einem durchwegs individualistischen Fokus (zur Erklärung der „höchstpersönlichen Erfassung“ – wie der Autor auf S. 121 schreibt) umfassender (S. 105 – 268) ausfallen. Mit dem Verweis auf das „Elend der Praxis“ (ab S. 123) als Kapitelüberschrift rechtfertigt der Autor diese Aufteilung und argumentiert, dass die „schwierigen Fälle von Sachverhaltsermittlung“ (ebd.), „Prognose“ und „Interventionsplanung“ ja von unzähligen praktischen Problemen dominiert sind. Hier kommt auch der versteckte eigentliche Fokus des Lehrbuchs zum Vorschein, der sich exakt auf dieses Spannungsfeld zwischen induktiven und deduktiven Zugängen richtet. Es geht ihm im Lehrbuch offensichtlich um die Verwirklichung eines Handbuchs, eines Leitfadens, der „PraktikerInnen“ darin unterweist, die dargestellten und breit ausgewalzten Modelle der Diagnose und Prognose korrekt anzuwenden. Interessant ist, dass der Autor an dieser Stelle mitteilt, dass er den „meisten Sozialarbeitern hierfür ein selbstkritisches Bewusstsein“ (ebd.) zuschreibt, was er letztlich bei „Juristen, Psychologen und Ärzten leider als die Ausnahme“ (ebd.) ansieht.

Nachdem er auf den ersten hundert Seiten also versucht hat, ein gesamtes Spektrum an existierenden Theorien rund um die Theorienweite und deren Qualität und Reichweite zu spannen, nimmt er schließlich für den Rest des Lehrbuches (S. 121) einen genuin positivistischen Blickwinkel ein. Die Probanden und deren Rückfallrisiko bzw. Behandlungsbedarf, die es vor dem Hintergrund von „Verhaltensvorhersage“ zu untersuchen gelte, werden aufgrund von Basisratenproblemen, statistischen Problemen sowie „Problemen rund um die >intuitive PrognoseMichael Bock letztlich das zentrale Modell, all diese genannten Hindernisse zu überwinden.

Dem Autor ist dabei zu Gute zu halten, dass er konkrete Probleme von ProfessionistInnen im System der Strafrechtspflege aufgreift, thematisiert und einer Lösung zuzuführen versucht. Das, womit die am Gericht, in den Gefängnissen und freien Trägern Beschäftigten also alltäglich ringen, wird hier zumindest ausdrücklich. Was er aus dem Bogen seiner Erörterung systematisch ausspart, sind all jene Widersprüche, welche in den Strukturen dieser Institutionen selbst grundgelegt sind, welche sich auf Ebene der unmittelbar Handelnden und Entscheidenden und nicht zuletzt auf Ebene der Betroffenen, sprich der strafrechtlich verdächtigten, verurteilten oder zu entlassenden AkteurInnen niederschlagen. Hier übernimmt er ausschließlich den Blickwinkel der vermeintlichen Profis, was sich direkt in den Überschriften aber auch indirekt in seiner Behandlung bestimmter Themen widerspiegelt.

Mit anderen Worten: Michael Bock nimmt sich der Handlungsprobleme, den praktischen Dilemmata des Feldes selbst an, welche vor dem Hintergrund der legistischen Bedingungen rund um „Sicherheitsverwahrung“ oder „nachträglicher Sicherheitsverwahrung“ und vor dem Erfordernis der Erstellung einer Formel für „die Ausgestaltung der Variablen Person und Situation der Verhaltensformel zu einem in der Zukunft liegenden Zeitpunkt“ bestehen. Auch führt er aus, dass die Details der Verhaltensformel, die eine Vorhersage des Legalverhaltens ermöglichen würde, „schlicht unbekannt“ seien (S. 125), kritisiert aber die dahinter liegende Epistemologie bzw. die legistischen Ansprüche mit keiner Silbe. Auf diese Weise müht er sich mit der Erörterung vermeintlicher “Prognoseirrtümern und -fehlern“ (S. 125) ab und stellt an dieser entscheidenden Stelle seines Lehrbuchs MIVEA [1] als Versuch dar, individueller Kriminalitätstheorie gleichermaßen wie rechtlichen Anforderungen zu genügen.

„Die MIVEA arbeitet mit Idealtypen, nicht mit statistisch ermittelten Kriterien. Ein individuelles Bild des Täters in seinen sozialen Bezügen entsteht durch die Beschreibung von Annäherungen und Differenzen zwischen Idealtypus und Fall. Diese Individualisierung erfolgt auch nicht nur als nachträgliche Korrektur der statistisch ermittelten Tendenz durch die klinische Erfahrung sondern steckt in den analytischen Hilfsmitteln der Methode selbst, wodurch der Bearbeiter geradezu gezwungen wird, kriminologisch relevante Stärken und Schwächen differenziert zu berücksichtigen.“ (S. 133)

Was also auf den weiteren Seiten folgt, ist der Versuch, die Anwendung des MIVEA an die LeserInnenschaft heran zu tragen und möglichst direktiv in der Abarbeitung des Verfahrens zu schulen. Das „Erhebungsverfahren“, welches sich insgesamt auf rund 40 Seiten erstreckt enthält an keiner Stelle einen Hinweis auf die Erhebung jener Umstände, die von öffentlichen Stellen, Instanzen oder hilfeorganisierenden Institutionen/Vereinen ergeben hätten. Stets ist die Rede vom „Verhalten des Probanden“ (bspw. vom “Sozialverhalten“ oder vom „Verhalten in der Haftanstalt“, von der „Wertorientierung des Probanden“ und sonstigen intrapsychischen Konstellationen). Auch die Unterscheidung in „Bereiche“ ist von erstaunlicher Eindimensionalität. Inwieweit allein das Spektrum an Möglichkeiten oder Bedingungen bspw. von jenen der so genannten „Leistungsbereiche“ (S. 153) überformt bzw. überlagert wurden, ob und inwieweit die (idealtypischen) ProbandInnen überhaupt die Optionen in ihrer Lebensumwelt wahrgenommen (geschweige denn aufgegriffen haben), bleibt aus dem Raster ausgespart. Ähnlich auch beim Komplex „Krankheitsanamnese/Handicaps„: so zentral diese Rubrik in der psychosozialen Betreuung von HaftinsassInnen auch sein mag, so blind ist diese Kategorie des MIVEA – Modells offensichtlich darin, jene dynamischen Prozesse zu erfassen, die zwischen einem (vermeintlichen) Handicap und der ProbandIn selbst liegen.

Fazit

Zusammenfassend: Auch wenn der Autor die kriminologische Relevanz der eingeführten Kategorien im Zentrum seiner Betrachtung hat und im gesamten Lehrbuch von strafrechtlichen und kriminalistischen Grundüberlegungen ausgeht und diese dann kriminologisch „zu objektiven Möglichkeiten [2]“ (S. 125) zusammenfasst und die dann eine „gruppenbezogene Wahrscheinlichkeitsaussage“ (ebd.) über „das Legalverhalten bei gegebenen personalen und situationalen Ausgangsbedingungen“ ermöglichen soll, wird er diesem Anspruch nicht gerecht. Zu unklar sind hier seine Brückenschläge zwischen Kriminalitätstheorien und den eingeführten Modellen, zu offen ist die Frage, ob und inwieweit nicht das Sanktionssystem selbst die genannten und „erhobenen Verhaltensauffälligkeiten“ hervorbringt. Auch wenn der Autor davor warnt, aus diesen gruppenbezogenen Wahrscheinlichkeitsaussagen Folgerungen für den Einzelfall zu ziehen (vgl. ebd.), ist das Lehrbuch dieser gruppenbezogenen „Früherkennung krimineller Gefährdung“ gewidmet, auch wenn er fortlaufend betont, dass die Aussagen von Kriminologen hier stets nur Wahrscheinlichkeitscharakter haben. Worin der Erkenntnisgewinn von „gruppenbezogenenen Wahrscheinlichkeitsaussagen über das Legalverhalten“ eigentlich besteht, und welche Theoretizität allein in der Vorannahme von spezifischen „Gruppierungen“ der StraftäterInnen liegt, bleibt gänzlich unerörtert.

Interessant ist auch die vergleichsweise kurze Abhandlung zu Forschungen zu Täter- und Deliktsgruppen. Während ja die Kriminalrelevanz von Persönlichkeiten und situationalen Faktoren in der beschriebenen Dichte abgearbeitet wurde, bleiben jüngere Erscheinungsformen von Kriminalität erstaunlich unerörtert. So werden die Themen rund um das Phänomen der Internet-Kriminalität, der Wirtschaftskriminalität schlichtweg ausgeblendet, findet die Konstruktion „Organisierter Kriminalität“ kaum Beachtung und finden nur andeutungsweise implizite Erwähnung bei den Kriminalitätsformen (Gewaltkriminalität, Sexualkriminalität) statt.


[1] MIVEA mutet sich an, das an einer Biographie kriminologisch Bedeutsame (ebd.) spezifisch in den Blick zu nehmen. Es erfüllt – so der Autor – die „originäre Zuständigkeit der Angewandten Kriminologie für die Kriminalprognose“ (S. 134) weshalb der Autor offensichtlich dieses Modell auch auserwählt hat, um es in das Zentrum seiner Betrachtung zu stellen.

[2] Als Beispielsfragen mit deren Hilfe man sich nach Bock und dem Mivea-Modell an die Betroffenheiten der AdressatInnen wenden könnte, werden folgende benannt: „Krankenhausaufenthalte? Unfälle? Bewusstlosigkeit? Aufenthalte in der Kinder- und Jugendpsychiatrie? Medikamentöse Behandlung dort? Wurden statt der verordneten Medikamente Drogen konsumiert? Gab es eine psychologische Behandlung? Weswegen und wie lange? Werden jetzt aktuell Medikamente genommen? Wann und wo ließen sie sich tätowieren? Bedeutung des Tatoos? Welchen Umgang hatten sie damals? Was waren die Gründe für die Tätowierung? Ließen sie sich z. B.: während einer Inhaftierung tätowieren? Stammen die Narben von Schlägereien? Wie kam es zum Streit? Wie lief die Auseinandersetzung ab? Waren dabei Alkohol oder Drogen im Spiel? Im Lehrbuch unklar bleibt, ob und inwieweit diese Fragen (als Beispielfragen ausgewiesen) nun als Instrumente von MIVEA selbst stammen oder aber ob hier der Autor selbst diese als Illustrationen eingefügt hat. Jene epistemologischen Implikationen, wie sie nicht nur im Bereich „Handicaps“ zum Vorschein kommen, säumen das Lehrbuch an vielen Stellen. Hier werden Variablen sozialer Ungleichheit als „Teile der Lebensentwicklung“ (S. 163) erfasst und es werden Unterstellungen von „Subkulturalität“ (ebd.) vorgenommen, die davon ausgehen, dass sich Inhaftierte tendenziell in Haft tätowieren lassen, dass sie Schlägereien hätten usw. Hier wird eine ganz bestimmte Kausalkette vorgeschlagen, die er an keiner Stelle unterbricht oder gar in Frage zieht.


Rezension von
Mag. Dr. Manuela Brandstetter
Homepage www.sozialraum.at
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Zitiervorschlag
Manuela Brandstetter. Rezension vom 25.11.2014 zu: Michael Bock: Kriminologie. Für Studium und Praxis. Verlag Franz Vahlen GmbH (München) 2013. 4. Auflage. ISBN 978-3-8006-4705-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16119.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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