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Ingrid Löbner: Körpererleben und Sexualität im Kindes- und Jugendalter

Cover Ingrid Löbner: Körpererleben und Sexualität im Kindes- und Jugendalter. edition walbaum (Reutlingen) 2013. 3., überarb. Auflage. 87 Seiten. ISBN 978-3-941519-03-9. 12,90 EUR.
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Autorin

Die Autorin ist Mitarbeiterin bei ProFamilia Tübingen.

Entstehungshintergrund

Dieses Buch (Broschüre) liegt jetzt in der dritten Auflage vor (erstmalig erschienen 1995) und basiert auf psychoanalytischen Grundannahmen menschlicher Entwicklung. Die Autorin gibt an, dass dieses Buch vormalig als Vortragsreihe für Elternabende konzipiert wurde.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in sechs Teile.

Nach einem kurzen Vorwort zur dritten Auflage und einem für die erste Auflage wird im ersten Abschnitt auf den Bereich Körpererleben und Sexualerziehung im Kleinkind- und Vorschulalter eingegangen (S. 5-32).

Der zweite Abschnitt widmet sich dem Thema Körpererleben und Sexualität im Grundschulalter (S. 33-46).

Der dritte Abschnitt verzichtet im Titel auf jegliche Bezugnahme zu Sexualität und wird mit der Überschrift Jugendliche in der Pubertät eingeleitet (S. 47-70).

Im vierten Teil folgt ein kleiner Leitfaden zum Umgang mit dem Thema sexueller Missbrauch (S. 71-77).

Ein Anhang mit einer Literaturliste zu den Themen der Sexualpädagogik beschließt den Band.

Inhalt

Im ersten Abschnitt, betitelt Körpererleben und Sexualerleben im Kleinkind- und Vorschulalter, wird die Frage „Was ist damit gemeint?“ von der Autorin sowohl vorweggenommen als auch beantwortet. In der Antwort wird auf die Leiblichkeit von Menschen, damit auch (und insbesondere) auf die Leiblichkeit von Kindern rekurriert. Die Autorin nennt als Beispiel dafür Geschmacks-, Geruchs- und Gefühlserlebnisse und benennt Erleben mit allen Sinnen und intensives Ineinanderverschränkt-sein als die 2 Hauptmerkmale von Kindheit. Als Begründung für die Merkmale (nicht aber als Begründung für die Auswahl) wird auf Kernannahmen Piagets und Bowlbys verwiesen. Die Bezugnahmen zu psychoanalytischen Theoretikern werden von der Autorin explizit verfolgt. Erwähnenswert ist hier der „Gut genug“-Ansatz in der Interaktionsgestaltung der Bezugspersonen (also meist der Eltern): „Es genügt, wenn Beziehungen zwischen Eltern und Kindern die meiste Zeit gut gelingen. Eltern müssen nicht immer und ausschließlich gute Tage und gute Momente im Zusammenleben mit ihren Kindern haben. Jede menschliche Begegnung, auch die mit den eigenen Kindern, kennt Zeiten des Ungenügenden, des Kummers, der leidvollen, weniger gelingenden Zeiten. Es reicht, wenn die guten Tage die schlechten Tage überwiegen, wenn man ‚gut genug‘ … ist, also gewissermaßen ‚unterm Strich‘ seine Sache als Mutter, als Vater im Leben mit seinem Kind gut genug macht“ (S. 6, Hervorh. v. Löbner).

Innerhalb des ersten Abschnitts und nach den einleitenden Beschreibungen wird mit chronologischen Absätzen zuerst die Säuglingszeit (S. 8-10), dann die Kleinkindzeit (S. 11-19), und daran schließend das Spielalter (S. 19-31) charakterisiert. Eine Literaturliste folgt am Ende des ersten Abschnitts auf Seite 32. Einzige Ausnahme der meist älteren Quellen stellt das Buch Mehr Matsch… dar. Warum auf neue und neuere Quellen verzichtet wurde, obwohl diese zur Verfügung stehen, wird nicht erwähnt und nicht erklärt.

Im Absatz zur Säuglingszeit (0-1 Jahr) wird vorrangig auf das Konzept der Entwicklungsaufgaben von Erikson rekurriert. Löbner charakterisiert für diesen Abschnitt kindlicher Entwicklung Mund und Genital als zentrale Zonen von Lustgewinnung und Lusterleben. Im Absatz zur Kleinkindzeit wird mit dem Grundkonflikt von Autonomie vs. Fremdbestimmung begonnen, oder, wie es die Autorin mit Erikson ausdrückt: mit dem Grundkonflikt zwischen Abhängigkeit und Selbständigkeit. Neben der psychosexuellen Entwicklung werden Themen zum Erziehungsbedarf von Kindern virulent (obwohl sich dieser wohl weiter als nur bis zu Kleinkindzeit erstrecken wird), die in engem Zusammenhang mit Autonomie und Fremdbestimmung stehen. Hier wird ebenfalls von Löbner auf die zunehmende Fähigkeit willentlicher Ausscheidungsvorgänge Bezug genommen, die nach psychodynamischer Annahme lustverbunden und lustgesteuert sind: „Durchgängig bleibt bei den Kindern die Lust am Genitale. Mit Vergnügen und manchmal regelrecht demonstrativ pinkeln sie alleine, aber auch in der Gruppe, ‚um die Wette‘ und spielen gerne für sich alleine oder in Grüppchen an ihren Genitalien herum. Auch das ist bei allen Kindern beobachtbar und in der spielerischen Art sehr normal.“ (S. 17, Hervorh. von I.L.). Als erzieherischer Ratschlag für die alltägliche Praxis folgt eine Überlegung zum „Pinkeln im Stehen“ für männliche Kinder: „Von der Mutter / den Frauen allgemein gesagt zu bekommen, wie man als Junge / als Mann zu pinkeln hat, kann auch als ein Angriff auf männliches Vergnügen, für kleine Jungen auch als Angriff auf die Freude an männlich potenten Gefühlen, erlebt werden“ (S. 18). Im Absatz zum Spielalter wird auf der psychischen Ebene von Ingrid Löbner auf die Realisation von Geschlecht haben und Geschlecht sein abgehoben, auf der körperlichen Ebene dominiert die Exhibition zur Versicherung: „So sehe ich aus, ich bin wie die anderen, ich ‚habe alles‘, um ‚ganzer‘ Junge / ‚ganzes‘ Mädchen zu sein.“ (S. 20). Kulturell abweichende Praktiken werden, trotz immer wiederkehrender Anlässe, nicht berücksichtigt. Zudem verweist Löbner darauf, dass Doktorspiele normal sind und keinen Grund zur Beunruhigung darstellen, auch dann nicht, wenn daran Kinder unterschiedlichen Alters beteiligt sind, solange die Grenze zur Pubertät nicht überschritten wird: „Es war schon immer so, dass die Kleinen von den Großen lernen, auch im körperlichen Bereich; ebenfalls, dass sie ein bisschen verführt werden. Es sind die ‚großen‘ Kinder, die einem beibringen, was es im Leben alles zu erfahren und zu wissen gibt…“ (S. 21, Hervorh. v. I.L.). Löbner rekurriert auf den folgenden Seiten auf erotisches Begehren von Kindern, das sich im Begehren des gegengeschlechtlichen Elternteils ausdrückt und gibt Ratschläge zum Umgang damit. Der Abschnitt schließt mit einer Literaturliste.

Im Abschnitt zu Kindern in der Vorpubertät werden von Ingrid Löbner Vorbemerkungen zum Verhältnis von Lust und Aggression angefügt: „Nicht zuletzt ist Aggression Teil lebendig erlebter Sexualität. Zuallererst brauchen Männer diese ‚Prise‘ Aggression, um potent zu sein, um mit einer Frau schlafen zu können … Ohne die gewisse Aggression des wirklichen Eindringens erlebt die Frau u. U. nicht ausreichend sexuelle Befriedigung. Diese – auch aggressive – Seite männlicher Energie ist Teil von sexueller Begegnung“ (S. 34). Andere als heterosexuelle Kontakte werden damit im sexuellen Erleben als nichtexistent angesehen. Traditionellen psychoanalytischen Theorien folgend stellt die Autorin diesen Altersabschnitt als Latenzphase dar: „In diesem Lebensabschnitt spielt die Sexualität in ihrem körperlichen Ausdruck … eine nur latente, relativ hintergründige Rolle“ (S. 35). Gleichzeitig greift die Autorin die Frage nach sexueller Neugier auf, die viele Kinder in zahlreichen, mitunter provozierenden Varianten zum Ausdruck bringen. Löbner interpretiert diese Ausdrücke als Kind in Bedrängnis und plädiert für sexuelle Aufklärung als auch für geschlechtshomogenen Umgang.

Im Abschnitt zu Jugendlichen in der Pubertät wird mit einem Überblick zu kultureller Offenheit begonnen. Dabei wird sowohl auf sozialisatorische Prozesse (Berufsbildungswege, Rollenbilder von Eltern und Jugendlichen) als auch auf psychodynamische und biologische Reifungsprozesse eingegangen. Dabei geht Löbner auf drei Ebenen der Entwicklung genauer ein: zum einen wird die körperliche Ebene angesprochen, zum zweiten die psychosexuelle Ebene und zum Schluss die psychosoziale Ebene. Zu allen drei Ebenen folgt ein Exkurs. Im Abschnitt zum körperlichen Erleben werden Erlebnisse angesprochen, die angst- und furchterregend sind (oder zumindest sein können, aber nicht müssen). Zudem werden von der Autorin Bedenken zur „Sprachhygiene“ geäußert: Schamregeln, die als affektive Affirmationen wirkmächtig werden können (und möglicherweise sollten). Darüberhinaus wird auf die Informationskraft medialer Quellen vertraut, wenngleich persönliche Interaktionen von Löbner höher gewichtet werden: „Notwendig und zu wünschen wären für Jugendliche zum einen gute Freunde, zum anderen außerschulische Jugendangebote als Orte mit Menschen, die gefragt werden dürfen“ (S. 54). Gleichzeitig greift Löbner wohl auf Erfahrungen aus der sexualpädagogischen Arbeit zurück, wenn sie den Fragenbedarf jugendlicher Menschen darstellt, wenngleich auch hier ausschließlich auf heterosexuelle Kontexte zurückgegriffen wird. Im Exkurs zu psychosexuellen Veränderung wird vorrangig auf Ängste rekurriert. Peerdruck wird von Löbner unter Verweis auf Doppelmoral (und Doppelstandards, vor allem gültig für heterosexuelle Mädchen) behandelt. Im Abschnitt zur psychosozialen Ebene wird vor allem auf Trennung und Abschied rekurriert. Löbner diskutiert die Frage vor dem Hintergrund von Identität: „Werde ich meinen Platz und meine Aufgaben in der Welt finden und werde ich eine Liebe, ein neue Beheimatung finden?“ (S. 64).

Auf 7 anschließenden Seiten wird ein Kleiner Leitfaden zum Umgang mit dem Thema sexueller Missbrauch vorgestellt. Löbner differenziert im körperlichen Umgang zwischen Erwachsenen und Kindern, wenn sie erklärt: „Man darf als Erwachsene/r mit Kindern schmusen, kuscheln, körperlich spielen, kämpfen, balgen, raufen, tändeln, flirten, baden – dies alles ist erlaubt. Kritisch würde es dann, wenn ein/e Erwachsene/r die körperliche Nähe zu Kindern sucht, um seine / ihre erwachsene Form der Lust und Sexualität zu befriedigen. Da fängt sexueller Missbrauch an.“ (S. 71). In diesem Kontext wird ebenfalls differenziert auf Nein-Sagen eingegangen, das nicht immer berücksichtigt werden kann, wenn es von Kindern kommt. Ein eigener Absatz widmet sich dem Thema „Soll man mit Kindern über Missbrauch reden, und wenn ja – wie?“ Dabei wird auf klassische Elemente kindzentrierter Prävention nicht verzichtet (schlechte Geheimnisse, Hilfe holen, Berichten). Zudem wird darauf hingewiesen, dass nicht jedes Erlebnis sexueller / körperlicher Übergriffe zwingend traumatisch wirken muss. Zum Abschluss werden zwei zentrale Regeln (quasi für den Ernstfall) aufgestellt: Ruhe und Hilfe für sich selbst. Beratungsstellen für weitergehende Fragen und Befürchtungen werden in allgemeiner Form aufgeführt.

Im Anhang werden mehrere Literaturlisten zu verschiedenen Bereichen aufgeführt.

Diskussion

Die Autorin nennt als Beispiel für die Körperlichkeit des Welterlebens von Kindern Geschmacks-, Geruchs- und Gefühlserlebnisse und benennt Erleben mit allen Sinnen und intensives Ineinanderverschränkt-sein als die 2 Hauptmerkmale von Kindheit. Es ließe sich darüber streiten, ob genau diese 2 Merkmale die HAUPT-Merkmale von Kindheit darstellen – es ließen sich sicherlich (und mit gleicher Berechtigung) andere Merkmale, angesiedelt auf anderen Ebenen, finden. Als Begründung für die Merkmale (nicht aber als Begründung für die Auswahl) wird auf Kernannahmen Piagets und Bowlbys verwiesen (freilich ohne den theoretischen Hintergrund – der würde die antizipierte Leserschaft wahrscheinlich wohl nur bedingt interessieren). Es hätte aber sicherlich nicht geschadet, zumindest die Begrifflichkeiten zu verwenden (z.B. die Bindungstheorie). Die expliziten Bezugnahmen zu psychoanalytischen Grundannahmen, wie sie im Rahmen der Elternkurse wohl angelegt sind, hätten jedoch eine Erweiterung um andere theoretische Grundannahmen vertragen, da sich Sexualität auch nicht ausschließlich aus psychodynamischen Quellen speist.

Im Abschnitt zu Kleinkind- und Vorschulalter werden im Absatz zur Säuglingszeit Mund und Genitalien als zentrale Zonen von Lustgewinnung und -erleben dargestellt; wobei dennoch zu fragen bleibt, wieso sich das auf diese Zeit beschränken sollte. Richtiger wäre gewesen, diese Zeit als Beginn (und lebenslang wahrscheinlich erhaltend) zu sehen.

Im Abschnitt zur Kleinkindzeit wird zudem auf ein möglicherweise problematisches Geschlechterverhalten und Geschlechterverhältnis rekurriert, es sei für kleine Jungen möglicherweise problematisch, Anweisungen (zum Urinieren) von Frauen entgegenzunehmen. Und für Mädchen nicht? Oder wird hier eher auf ein implizites Geschlechterverhältnis angespielt, nachdem es in Ordnung (und anscheinend selbstverständlich) ist, wenn weibliche Kinder Anweisungen erhalten, männliche hingegen nicht? Hier ist Kritik anzumerken. Diversity, Inklusion und Gender Mainstreaming fangen sicher schon in Kindergärten und ihnen gleichgesetzten Einrichtungen an. Kritisch ist auch die Nichtberücksichtigung kultureller Praktiken zu sehen: im Absatz zum Spielalter wird versichert, die Kinder begutachten und vergleichen sich, um eine Bestätigung zu erhalten, so auszusehen wie alle. Nicht nur, dass damit einem möglichen Konkurrenzdenken (wer ist der Größte, wer ist die Dünnste) Vorschub geleistet wird; es ist immerhin gut möglich und wünschenswert, wenn Kinder aus differenten Kulturen zusammenkommen: die Möglichkeit, dass diese verschieden aussehen, ist damit immerhin groß. Und im Hinblick auf Diversity: was, wenn manche Kinder eben nicht diese Norm erfüllen? Sollten diese daraus lernen: ich bin „unganz“, ich kann nicht ganz sein? Welches Normverständnis wird damit vermittelt? Ebenfalls im Abschnitt zum Spielalter wird auf die mögliche Kartellbildung unter Kindern eingegangen, um sexuelle Spiele zu ermöglichen. Zudem verweist die Autorin darauf, dass sexuelle Aktivitäten unter Kindern unterschiedlichen Alters normal sind und keinen Grund zur Sorge bieten: dieser pauschalen Aussage ist nur bedingt zuzustimmen: ein Altersunterschied von möglicherweise bis zu 7 Jahren würde im Erleben (beider Kinder) einen Unterschied machen. Hier wäre eine kritische Differenzierung eher angebracht gewesen.

Ebenfalls eher kritisch zu sehen sind die Ausführungen zu sexuell auffälligem Verhalten bei Kindern: so verweist Löbner zunächst darauf, dass es sich um „ganz normales“ Verhalten handeln kann, dass sexuelle Auffälligkeit (die hier als geradezu zwanghaft geschildert wird) jedoch auch als Kompensationsausdruck dienen kann. Die nächsten anderthalb Seiten widmen sich dann nur noch dem Kompensationsausdruck. Im Absatz zum erotischen Begehren von Kindern wird jedoch von der Autorin nur auf das Begehren eines gegengeschlechtlichen Elternteils eingegangen: das könnte Alleinerziehende, homosexuelle Paare mit Kindern, aber auch homosexuelle Kinder unter Druck setzen. Transsexuelle Kinder bleiben hier unberücksichtigt.

Die Latenzphase ist inzwischen als Annahme widerlegt, was zudem durch zahlreiche empirische Befunde von u. a. schulischen Lehrkräften bestätigt wird, die von zahlreichen erotischen Flirtspielen (mit körperlichem Ausdruck) zu berichten wissen.

Im Abschnitt zu Jugendlichen in der Pubertät wird wiederum nur heterosexueller Kontext angesprochen, alle darüber hinausgehenden Vielfältigkeiten werden von der Autorin nicht berücksichtigt. Dies ist, bei allem Verständnis, ein ernsthaftes Manko dieser Broschüre.

Hingegen ist besonders positiv hervorzuheben, dass nicht unkritisch dem Nein-Sagen klassischer Präventionsmodelle gefolgt wird: So stellt die Autorin heraus, dass das Nein von Kindern oft nicht berücksichtigt werden kann, schon aus dem Interesse der Kinder heraus nicht berücksichtigt werden darf, dennoch in „wichtigen Momenten“ das Nein der Kinder gehört werden sollte.

Die zentralen Regeln (Ruhe und Hilfe für sich selbst) hätten ergänzt werden können um eine dritte (auch Hilfe für das Kind). Diese dritte Regel ist (eher implizit) im letzten Abschnitt der Publikation kurz umrissen: „Gibt es deutliche Symptome bei sexuell missbrauchten Kindern?“, dennoch hätte die klare Anweisung „Hilfe für das Kind“ eingebunden werden können.

Fazit

Sofern diese Publikation nicht als alleinige Arbeitsliteratur, sondern ergänzend mit weiteren Publikationen als Arbeitshilfe genutzt wird (die z.B. weiteren theoretischen, nicht psychoanalytischen Hintergrund beleuchten), ist sie unbedingt zu empfehlen.


Rezension von
Dr. Miriam Damrow
Hochschule Magdeburg-Stendal
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Zitiervorschlag
Miriam Damrow. Rezension vom 23.07.2014 zu: Ingrid Löbner: Körpererleben und Sexualität im Kindes- und Jugendalter. edition walbaum (Reutlingen) 2013. 3., überarb. Auflage. ISBN 978-3-941519-03-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/16138.php, Datum des Zugriffs 28.11.2021.


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